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Artikel getaggt mit ‘Geld’

Gastbeitrag: Was hat Kapitalismus mit Kopflosigkeit zu tun?

Autor dieses Artikels: Nick Mott

“Kapital” kommt von lat “caput” = “Kopf, Haupt”.

Kapitalisieren bedeutet wortwörtlich: “(sich) behaupten (durch) Köpfen (der anderen)”
Enthaupten = Kopf abschlagen = eigene Gedanken, Ziele, Vorstellungen wegnehmen.

Es bleibt der Rumpfmensch mit Rumpfrechten und vor allem den ersatzweise durchs Kapital auferlegten Hauptpflichten = Verpflichtung dem neuen Oberhaupt (=Kapital) durch Ableisten von Leihzinsen – man “leiht” sich ja den Kopf des Oberhaupts, um sein Leben fristen zu können, da der eigene Kopf ja fehlt.

Ein einziger Irrwitz also, nur nicht zum Lachen.

In der Natur gibt es nicht ein einziges Säugetier,

  • das für andere seiner Art arbeitet.
  • das Besitz beansprucht und hortet, ohne gleichzeitig einen ökologischen Vorteil dadurch zu generieren.
  • das andere seiner Art für sich arbeiten lässt und ihnen dann alles wegnimmt.

Abermillionen von Säugetieren der unterschiedlichsten Art finden ihr Auskommen ohne Technik, ohne Krieg, ohne Umweltvernichtung. Und all dies, ohne dass da einer steht und Weiterlesen…

Gastbeitrag, ein Märchen oder Science Fiction: Wie die Geld-Zocker an die Kette gelegt wurden

Holger Flassbeck hat einen herrlichen Kommentar in dem Artikel Bundestag will keine staatliche Geldschöpfung hinterlassen, den ich hier gerne nochmals bringen möchte, denn er zeigt auf, wie es kurzfristig was besser werden könnte mit unserem Geldsystem:

<<<< Beginn eines Märchens oder Science Fictions vom Zockertum >>>>>

Es war einmal vor kurzer Zeit. Da haben Banker und andere Geldmanager solange hemmungslos mit fremdem Geld gezockt, bis sie kurz vor der Pleite waren. Weil der Staat aber Angst hatte, die Pleite so vieler Banken könnte Panik bei den normalen Menschen auslösen, nahm er die Schulden der Zocker zunächst auf die eigene Kappe und verlangte von seinen Bürgern, dass sie auf die lange Sicht für die Schulden der Zocker geradestehen. Weil er aber die Zocker weder ins Gefängnis sperrte noch ihnen wenigstens das Zocken für die Zukunft verbot, gingen die Zocker sofort wieder zum Zocken, denn sie hatten ja nichts anderes gelernt.

Nun aber fanden die Zocker, dass es an der Zeit sei, auf die Pleite der Staaten zu wetten, denn die Staaten hatten ja jetzt enorm hohe Schulden. Also nannte man die von den Zockern ausgelöste Krise von nun an die „Staatsschuldenkrise“ und alle „guten“ Weiterlesen…

Steht unser Rechtssystem auf dem falschen Fundament: ist Eigentum Diebstahl?

Proudhon und seine Kinder

Pierre-Joseph Proudhon und seine Kinder

Ich hatte vor eniger Zeit schon einmal formuliert: Unser Geldsystem steht im Widerspruch zur Grundregel “Du sollst nicht stehlen”. In unseren Diskussionsbeiträgen ist in letzter Zeit immer wieder Mal der Begriff des Eigentums als ein zu hinterfragender aufgetaucht. Nun bin ich in dieser Woche mal der Frage nachgegangen, ob Eigentum so etwas wie ein natürliches Recht ist, oder ob es aus vernünftigen Gründen Sinn macht, es zu haben. Und wie so Vieles, sieht man Licht und Schatten. Meine Intuition sieht allerdings mehr Schatten, so dass ich zu meiner aktuellen Ansicht komme, dass ich mich der Meinung Proudhons anschließen mag, die er in seiner etwas längeren Streitschrift zum Eigentum sezierend seiner Leserschaft klar macht:

Eigentum ist Diebstahl.

Wobei wir einen weiteren Punkt unseres kapitalistischen Systems zu erkennen hätten, was uns weniger zuträglich ist, weil es für einige Wenige vermehrend wirkt, besonders. Proudhon schreibt in seinem Traktat unter anderem:

Das Eigentum aber ist ethymologisch wie nach den Definitionen der Rechtswissenschaft ein Recht außerhalb der Gesellschaft. Denn stammten die Güter eines jeden von der Gesellschaft, so wären die Bedingungen für alle gleich, und nachstehender Satz müßte einen “Widerspruch enthalten: Das Eigentum ist das Recht, das ein Mensch besitzt, völlig uneingeschränkt über ein gesellschaftliches Eigentum zu verfügen. Haben wir uns also um der Freiheit, Gleichheit, Sicherheit willen zur Gesellschaft zusammengeschlossen, so haben wir es nicht um des Eigentums willen getan; wenn also das Eigentum ein Naturrecht ist, so ist dieses Naturrecht kein soziales, sondern ein antisoziales. Eigentum und Gesellschaft sind zwei Dinge, zwischen denen unversöhnliche Feindschaft besteht: es ist ebenso unmöglich, zwei Eigentümer zu vereinigen, wie zwei Magnete mit ihren gleichen Polen. Entweder muß die Gesellschaft zugrunde gehen oder sie muß das Eigentum vernichten.

Und er geht bis auf Cicero zurück, der Eigentum durch Okkupation und Arbeit daran betrachtet:

… denn die Okkupation ist eine reine Weiterlesen…

Ein kleines Gebet für eine bessere Welt allgemein und ab 2012 im Speziellen

Auf meiner Suche nach einer besseren Welt bin ich gerade in den unendlichen Weiten unseres Internets wieder fündig geworden. Ein unbekannter Pfarrer soll im Jahr 1883 das folgende Gebet gesprochen haben, das so aktuell wie eh ist und alle meine Artikel in diesen wenigen Worten auf den Punkt bringt:

Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Lasse die Leute kein falsches Geld machen, aber auch das Geld keine falschen Leute. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Gib den Regierenden bessere Menschen und den Menschen eine bessere Regierung. Herr, sorge dafür, dass wir in den Himmel kommen – aber nicht sofort. Amen.

Ich habe dieses Gebet auf dem empfehlenswerten Blog goSpirit von Bertrand Cézoé gefunden.

So schreibt Bertrand in seinem Artikel 2012 kann zum Jahr deiner Freiheiten werden, aber nur wenn du es willst! weitere Worte, die mich an die Bewegungen der letzten Monate erinnern, wo die Menschen sich ohne Voreingenommenheit treffen, um über den wahrgenommenen Wahnsinn dieser Zeit auszutauschen, wie folgt: Weiterlesen…

Kategorien:Ökonomie, Ethik, Gesellschaft, Politik Schlagworte: , , ,

Volle Breitseite: “Alle wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl”

Ich habe am Wochenende eine News-Mail bekommen, die es bzgl. Informationen rund um unser Geld in sich hat. Anregungen ohne Ende …
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“Occupy Economics!” Mit diesem Schlachtruf haben kürzlich 10 angehende Studenten der Wirtschaftswissenschaften in Harvard die einseitige und realitätsferne Ausrichtung der Standardökonomie in den Hochschulen bestreikt, sind aufgestanden und haben Gregory Mankiw’s Vorlesung demonstrativ verlassen. Hierzulande haben 50 Wissenschaftler gerade ein neues Wirtschaftsmodell gefordert. Die Vorstellungen, wie das aussehen könnte, sind zwar nach wie vor unscharf, doch wird immer deutlicher, wie es nicht mehr aussehen kann. Hubbert, bekannt geworden für seine frühe und genaue Vorhersage des Ölfördermaximums, hatte schon 1974 darauf hingewiesen, dass auch unser Finanzsystem nicht für die Ewigkeit gebaut ist. “Wir haben eine Kultur hervorgebracht, deren Stabilität dermaßen abhängig ist von anhaltend exponentiellem Wachstum, dass sie völlig unfähig ist mit den Herausforderungen von Nicht-Wachstum umzugehen.” Wie könnte das künftige Wirtschaftsmodell aussehen?
Der wachstumskritische französische Philosoph Serge Latouche propagiert einen Mix aus Schrumpfung und Regionalisierung. Alf Hornborg, ein Schwedischer Ökonom, hält künftig mindestens zwei verschiedene Währungen für nötig: Eine für die “globalisierte Spaßgesellschaft” und eine für die lokale Subsistenz und den Ernst des (Über)lebens. In ihrem neuen Buch “Occupy Money”! beschreibt auch die “Geldarchitektin” Margrit Kennedy eindrucksvoll, warum Weiterlesen…

Haben die Kirchen die Lehren Jesus bis zu unserer Bewusstlosigkeit für ihre Zwecke verbogen?

Dezember 28, 2011 36 Kommentare

Ich habe gerade folgenden Text auf Facebook aufgeschnappt:

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Im AT (altes Testament oder auch in der Thora) steht Gott ist reine Liebe und reine Energie, das Fleisch ist nichts (es giebt keine Materie=Fleisch, alles ist Energie, siehe auch Einstein: das Wort Materie wäre in all den Jahrtausenden missverstande und missübersetzt worden).

Alles ist Gott und Gott ist reine Liebe und reine Energie. Auch steht im AT, dass Alles, was der Mensch mit seinem Wissen ergründet, immer wieder nur Gott beweist. Und auch als Moses Gott nach seinem Namen fragte (der brennende Dornbusch), bekommt er folgende Antwort: “Ich bin der ICH BIN”.

Und das neue Testament erzählt von einem Überfreak welcher den Absoluten Durchblick hatte :-) Jesus sagt, das Himmelreich ist inwendig in uns. Auch sagt er: ICH BIN DAS LEBEN, DER VATER (GOTT) IST IN MIR UND ICH BIN IN EUCH. ICH BIN ALSO DAS LEBEN, BIN EINS MIT GOTT UND EBENSO DER HEILIGE GEIST (heilende Gedanken, Ideen, Inspirationen, was ist denn ein Geist? Der menschliche Geist , der Geist der Wissenschaft, wes Geistes Kind bist Du? Seid Ihr nun begeistert von heilenden Ideen, neuen Ideen) auch sagt er : “WIR SIND ALLE EIN GEIST UND EIN KÖRPER. UND DAS LEBEN IST DER EINZIGE WEG ZU GOTT. LASST DIE KINDER ZU MIR KOMMEN (ZUM LEBEN). WEHRET IHNEN NICHT. SIE SIND GOTTES EIGENES GUT. DENN IHNEN GEHÖRT DAS HIMMELREICH (KOSMOS).

Also werden die zukünftigen Generationen den Kosmos Weiterlesen…

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Ein alter Bänker erklärt seinem Sohn, ebenfalls Bänker, was es mit Geld und Kredit auf sich hat

Dezember 19, 2011 8 Kommentare

Der Blogger krisenfrei hat eine Briefserie begonnen, in dem ein alter Bänker seinem Sohn, ebenfall Lenker einer Großbank, erklärt, was es mit dem Bankwesen, dem Geld und dem Kredit auf sich hat. Erzählt wir dabei aus der Ich-Perspektive, und da es ein alter Herr ist, in einem Stil der “gehobenen” Worte. Wer sich also gerade erst in das Thema reinarbeitet, weil er selbst verstehen will, warum unsere Politiker und Experten so rumeiern und keine Lösung der Finanzkrisen (und all der anderen Krisen) zu finden scheinen, der ist hier gut aufgehoben. Aber lest selbst:

<<<<<<< Beginn des ersten Briefs >>>>>>

Papiergeld ist periodisch zum Crashen verdammt (I)

Geschrieben von krisenfrei am 18/12/2011

Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn

ERSTER BRIEF

Berlin, in der Silvesternacht 1920/21.

Mitternacht. Draußen, lieber James, läuten die Silvesterglocken wieder einmal ein tolles Jahr zu Grabe. Ein weihevoller Moment für die Menschen, die sich die Stunden ihrer inneren Erhebung vom Kalender vorschreiben lassen. Disraelis »two nations«, die beiden großen Völker, in die jeder sogenannte Kulturstaat sich spaltet, leben in diesem Augenblick ihr Dasein doppelt intensiv. Der Reichtum steigert sein Wohlleben in Wein, Tanz und Spiel bis zum Rausch; ich blicke ihm von meinem Arbeitszimmer aus in die festlich blitzenden Fenster.

Die Armut, die ich nicht sehe, weil sie sich in weit entfernten Stadtvierteln zwischen ihre Weiterlesen…

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Die Vier Regeln des Kapitalismus

November 21, 2011 68 Kommentare

Der folgende Text ist schon was älter und ich möchte ihn bringen, da er das, was wir aktuell beobachten können, quasi vorausgesagt hat. Er stammt aus dem nicht mehr existenten Parsimony-Systemfehler-forum, geschrieben von Einar von Vielen am 14. Januar 2005 01:59:51:

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Die Vier Regeln des Kapitalismus

Der Kapitalismus ist ’ne tolle Sache! Er hat uns Mikrowellen, Farbfernseher, HiFi-Anlagen, Geschirrspülmaschinen, Handys, Faxgeräte, Quarzuhren, Autos mit Airbag und ABS, Playstationen und Nintendo, Satellitenschüsseln, unzählige Fernsehkanäle, Filme auf Video und DVD, Surround Sound, Digitalkameras, Computer, das Internet und viele andere schöne und nette Sachen beschert. Wie konnte man nur früher ohne diese Dinge auskommen und glücklich sein? Man könnte von einer Erfolgsstory sprechen.

Was bedeutet nun konkret Kapitalismus? Wie bei allen Ismen, verrät schon allein der Name den Sinn der ganzen Veranstaltung und man möchte vom Weiterlesen…

Kategorien:Ökonomie, Politik Schlagworte: , ,

Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können …

September 28, 2011 24 Kommentare

Ich habe die folgende Liste auf Freigeisterhaus gefunden. Viele der Artikel habe ich schon gelesen. Das Fazit nach all der Lektüre ist: nicht die Staaten haben Schuld an den Krisen, sondern die Reichen, die Politiker und die Medien, die nicht über das System Fiatgeld, Giralgeld und ZinsZinseszins aufklären, und so die Aufrechterhaltung und weitere Spaltung der Gesellschaft fördern.

Wer lieber allein mit guten Gedanken die Welt verändern mag, der überspringe bitte diese Liste und lese wieder einen Artikel, in dem ich über die schon guten Ansätze spreche!

Zuerst den in meinen Augen beste Film mit Prof. Dr. Christian Kreiß mit einer deftigen Kapitalismuskritik mit einen Rundumschlag vom umverteilenden Geld mit Zins, der Politik als Steigbügelhalter für die Konzerne, den Mediengleichschaltung durch die Konzerne (keine Werbung in den Medien!), der Schule als Drillsystem, der Werbung als kollektivem Unsinn, und und und:

Mitschnitt einer aufklärenden Diskussionsrunde im ORF zum Thema “Was, wenn der Finanz-Crash kommt? u.a. mit Mr. Dax und Prof. Hörmann:

Dann der in meinen Augen beste Film über die Geschichte unserer Geldsysteme. Wer die fast zwei Stunden nicht aufbringen mag oder kann, der erhält in dem Artikel Geld und Geldschöpfung - Einblicke in ein Enteignungssystem einen fundierten und von einem Bänker validierten Überblick. Auch ein Blick auf den Niedergang des römischen Imperiums bringt Licht ins Gelddunkel.

Das Willi Weise Projekt mit einem riesigen Hebel und schnellstens unser Geldsystem umzustellen, dass nicht nur 7,5% Reiche sondern auch die restlichen 92,5% wieder ein Auskommen haben, ohne sich ins Hamsteradrad zu begeben (der Text ist ein wenig nervig, aber das Konzept interessant).

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Unter Freunden – Finanzlobby Kurzfilm 

The American Dream

Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise

Klartext! Die Finanzkrise und Schuldenkrise

Ex-IWF-Chefökonom über Bankenkrisen ”Ackermann ist gefährlich”

Interview Franz Hörmann

“Banken erfinden Geld aus Luft” – Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht, erklärt der Wiener Wirtschaftwissenschafter Franz Hörmann

Gib mir die Welt plus 5% 

Reinhard Mey – Das Narrenschiff (live)  Weiterlesen…

Aristoteles sah die Wahrheit in der Mitte ruhen. Liegt zwischen Kommunismus und Kapitalismus womöglich die Freiwirtschaft?

September 26, 2011 6 Kommentare

Mir ist inzwischen immer klarer geworden, dass unser Geldsystem via Zinsnahme zur Umverteilung von Arm nach Reich sorgt. Und dass zudem das Geldschöpfen nicht private Hände gehört, sondern in die der Gemeinschaft. Meine Intuition sagt mir aber auch zunehmend, dass Eigentum ein weiterer Baustein unserer Krisen ist. Wo viel Eigentum ist, ist Gewalt, sich nur noch mehr zu bereichern. Wir müssen uns nur kritisch anschauen, wie die Kriege der letzten hundert Jahre begonnen und durchgeführt wurden. Und wie immer die Frage sehr schnell beantwortet: “Wem haben sie genutzt?”. “Eigentum verpflichtet.” steht in unserem Grundgestz. Davon ist immer weniger zusehen, je mehr Reichtum zusammen gesammelt wurde. Und den sozialen Anschein, den sich so mancher Reiche über eine Stiftung  gibt, ist nur eine andere Form der Steuerhinterziehung, bei der er sich auch noch als ein Guter darstellen kann.

Bleibt die Frage, was denn anstelle unseres entfesselten Kapitalismus, der ja versprochen hat, dass wenn es unseren Unternehmern gut ginge, dann automatisch Allen gut ginge, und dies nicht halten konnte, sonst noch für mögliche Marktformen gibt. Vielleicht ist es ja die Freiwirtschaft, wie sie von der Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung, kurz INWO, beschrieben wird.

Dort ist folgende Analyse zu lesen:

Moderne kapitalistische Gesellschaften sind geprägt von Massenarbeitslosigkeit, einer zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich, hoher Staatsverschuldung, Schädigung bis Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen, Hang zu Wirtschaftsmonopolen. Sie zeichnen sich zudem durch ein hohes Maß Weiterlesen…

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