Eine der Antworten war, dass etwa 90% der Menschen anderen Menschen folgen. Es bleiben also 10% für die Macher. Davon seien 5% jeweils für das Wohl aller Menschen unterwegs und die anderen 5% für ihr eigenes. Wenn wir aber nun wissen, dass 4-6% aller Menschen genetisch bedingt Psychopathen sind, dann kann einem sofort schwummerig werden. Denn, was zeichnet einen Psychopathen aus ( aus Wikipedia: Psyhopathie):
Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei sind sie mitunter sehr manipulativ, um ihre Ziele zu erreichen. Oft mangelt es Psychopathen an langfristigen Zielen, sie sind impulsiv und verantwortungslose Psychopathie geht häufig mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass begleitend oft die Diagnose der dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann.
Da diese Menschen anfangs kaum auffällig sind, dabei aber auch charmant sein könen, steht ihnen der Weg frei, in unseren Hierarchien Weiterlesen…
Ich bin zurück von drei Tagen Ausspannen und habe von einer kleinen Geschichte zu berichten, die ich während dessen in der neuen Ausgabe der Zeitschrift oya – anders denken . anders leben unter der Rubrik Zauber der Wirklichkeit gelesen habe und die mir mal wieder Gänsehaut bereitete. Warum? Lest besser selbst:
An einem frühen Morgen in der U-Bahn wurde ich Zeuge einer merkwürdigen Begegnung‚eines ungleichen Kampfs. Dazu muss man wissen, dass ich zu dieser Zeit ein glühender Anhänger der Gewaltfreiheit war. Ich las Gandhi und das Daodeiing und studierte unter anderem die sanfte Kampfkunst des Aikido. In meinem Kopf liefen endlose Filme, wie ich der Gewalt als edler, gewaltfreier Ritter begegnen könnte. Und an diesem Morgen schien sich mir endlich die erwünschte Gelegenheit zu bieten.
Ein Mann mit Glatze und Springerstiefeln torkelte in das Abteil und suchte Streit. Zwei Jugendliche mit ihren Skatebords schienen ihm genau die richtigen Opfer. Schon nach wenigen Minuten begann die Situation zu eskalieren. Das war der Zeitpunkt für mich, zu handeln. Ich stellte mich Weiterlesen…
Auf meiner Suche nach einer besseren Welt habe ich als nächstes danach geforscht, warum so viele in unserem Volk derzeit das Gefühl haben, dass unsere Demokratie nicht so wirklich richtig zu funktionieren scheint. Da sagen machen, dass man wählen mag, wen man will, es passiert doch immer nicht das, was man sich vorgestellt hat. Die Politikverdrossenheit greif um sich, Stuttgart 21 gebiert den Wutbürger, und Fukushima hat nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass unsere Regierung im letzten Jahr eine Laufzeitverlängerung auf den Weg gebracht hat, die doch kaum Jemand wollte.
Ich habe einen Artikel gefunden, der mich extrem zum Nachdenken gebracht hat. Schon die Anfänge des Häppchen-weise-Buchs Affenmärchen von Gebhard Borck hat mich zum ersten Mal den Gedanken aufblitzen lassen, dass ich doch unfrei bin, da mich der Zwang zum Einkommmen unfrei macht, quasi Sklaverei über einen anderen Mechanismus. Andreas Popp hat heute den Artikel “Der Staat” – was ist das eigentlich? auf MMNews veröffentlich und geht der Definition und der Historie von Staat und Demokratie auf den Grund. Und liefert viel starken Tobak, so diesen hier:
Fast alle historischen Rechtswissenschaftler definieren den Staat als menschliche Verbände in einer bestimmten räumlichen Region, in der gewisse Personen alle Macht an sich ziehen, um die Untertanen zu steuern. Daher auch der Begriff Steuern. Der Staat sanktioniert, also steuert, mit diesen willkürlichen Eingriffen in das Vermögen der im Staatsgebiet ansässigen Völker deren Verhaltensweisen.
Der große Wirtschaftswissenschaftler Ludwig von Mises äußerte einmal: „Der Staatsapparat Weiterlesen…
Auf meiner Suche nach der Frage, ob Anarchie ein mögliches Gesellschaftskonzept sein könnte oder dieses doch zu utopisch ist, habe ich den Blog von Hannelore Vonier entdeckt. Er ist ein echtes Schatzkästchen und ich kan nur empfehlen, sich die Zeit für die vielen anregenden Artikel zu nehmen. Hannelore studiert die Sitten und Sprachen von heutigen, noch lebenden matriarchalen “ungepanzerten” Gesellschaften, Naturvölkern und Ureinwohnern, und hat u.a. in einer Artikelserie versucht zu erklären, wie sich vor etwa 7000 Jahren der Kulturwandel von einer Lebensform ohne Unterdrückung zu einer mit vollzogen haben könnte.
Sie führt an, dass die verschiedensten Forschungen zeigen, dass unsere Vorfahren in einem absoluten Vertrauen mit ihrer Umwelt lebten und sich als Teil des ewigen Kreislaufes sahen. Vor etwa 7000 setzte in Nordafrika und in Zentralasien ein extremer Kilmawandel ein und brachte Weiterlesen…
Innovationen passieren durch Regelbrechung. D.h. es mal anders zu denken. Nicht so weiterzumachen, weil es schon immer so ist. Nicht wegzusehen, sondern zu hinterfragen.
Lizenz: Ich schenke fast bedingungslos …
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Mächtige Worte:
Sanchuniathon, Phönizier ca, 1.200 vC: „Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr mit Vorurteilen durchtränkt, dass er die fantastischsten Lügen wie einen Schatz hütet, so dass schließlich die Wahrheit als unglaubwürdig und die Lüge als wahr erscheint.“
Goethe: "Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein."
Goethe "Es hat etwas Vertracktes mit dem Wissen. Gibt man es wenigen, befördert man den Staat, gibt man es vielen, befördert man die Freiheit."
Martinus im Livets BogDort: "Wo die Unwissenheit entfernt wird, hört das sogenannte Böse auf zu existieren."
Kant:„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Jensen: "Lebe nicht auf Kosten Anderer, und lasse nicht Andere auf deine Kosten leben."
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