Ich komme gerade mit vielen tiefen Gefühlen gleichzeitig von einer gerade neu geschaffenen Web-Site, die ich allen Lesern dieses Blogs ans Herz legen möchte. Nicht nur, weil sie von zwei Menschen stammen, die sich vor ein paar Monaten auf meine n Blog verirrten, blieben und intensiv mit uns die verschiedenen Theman abarbeiteten und mir inzwischen Freunde geworden sind. Während meiner Zeit des Artikelschreibens, und das sind mit dem SAPERION-Blog inzwischen über drei Jahre, ist mir immer mehr bewusst geworden, was ich (wir) ohne Not mit unserem und viel schlimmer mit anderem Leben anstelle(n). Ich hatte das Thema das erste Mal in dem Artikel Wie jeder von uns dafür zahlt, dass Menschen verhungern behandelt. Seitdem ist unser Fleischkonsum auf ein Minimum zurückgegangen.
Ich hatte ein weiteres Video zum Fleischverzehr in den letzten Tagen in einem Kommentar eingebaut, was Wolfgang und Susanne zu einem wesentlich konsequenteren Schritt verleitete, als es bei mir der Fall war: sie haben von Heute auf Morgen entschieden kein Fleisch mehr zu verzehren und haben gleichzeitig auf ihrer so schon besonders für Kinder sehr interessanten Homepage mit vielen schönen Tier-Bildern und begleitenden Texten einen eigenen Bereich hinzugefügt, den sie “R”Evolution nennen. Hier schreiben sie über ihre Motivation, kein Tier mehr für ihren Bedarf töten zu lassen. Und von dieser Seite komme ich nun beeindruckt wieder zurück und muss darüber berichten.
Auf der ersten Seite schreibt Wolfgang kurz über unsere gegenseitige Weiterlesen…
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Es gibt ein Geschichte über Solschenizyn, wie er einer Cousine beim einem Mahl ein lebendes Huhn auf dem Teller mit einem Messer dazu servierte, nachdem sie sich beim letzten Mal ihm beschwert hatte, dass es kein Fleisch bei ihm gab. “Wenn Du es töten kannst, dann bereite ich Dir das Huhn zu”, war sein Kommentar.
Am letzten Wochenende erzählte mir eine Bekannte von einer Schulveranstaltung zum Thema “Leben wie in der Steinzeit”. Ein Vater hatte an dem Abend zum Lagerfeuer eines seiner Kaninchen lebend mitgebracht. Er zeigte, wie damals das Essen zubereitet wurde. Er gab dem Kaninchen den Betäubungsschlag, zog es ab, weidete es aus, steckte es Weiterlesen…
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Plastischer als der Artikel mit dem obigen Titel es auf den Punkt bringt, geht es kaum mehr. Da Draußen sterben jede Minute 150 Menschen an Hunger und da schreibt Jemand, wie glücklich er ist zu sehen, mit welcher tollen Kraft wir Luxusartikel, hier Armbanduhren im Wert von 400.000 Pfund (eine dem Autor bekannte Chinesin hätte gleich 17 Stück gekauft), erstellen, weil es da Bedarf für gibt!
Gefunden habe ich den Artikel in einer kostenfrei verteilten “Bild”-ähnlichen Zeitung auf meiner Bahnfahrt aus London nach Stansted. Der Untertitel lautet dann: “A generation ago, a man of style owned one or two watches. A watch was for life. Now it´s a lifestyleaccessory”. Das kann ich bestätigen. Ich selbst habe immer noch nur zwei Uhren, aber es gibt Personen in meinem geschäftlichen Umfeld, die sammeln hochkarätige Uhren. Und dass sie nicht die Einzigen sind, sieht man Weiterlesen…
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Aber genau das ist passiert. Wir subventionieren in der EU unsere Agrarprodukte, damit sie in der dritten Welt günstiger sind als die selbst angebauten Lebensmittel. Damit geht der Markt dort kaputt, die Erwerbsfähigkeit dahin und der Hunger kehrt ein. Und noch dümmer: die Subventionen erhalten größtenteils unsere Großproduzenten, die auch noch durch Tierquälerei und schlechten Lebensmitteln auffallen.
Da kann einen die Ohnmacht anfallen, hat man doch kaum Chancen hier mitzubestimmen, was mit unseren EU-Geldern passiert. Das gilt im Übrigen auch für unsere Fischfabriken, die vor den Küsten der dritten Welt die Fische wegholen, so dass die Fischer dort nichts mehr fangen. Wir werden satt, die dritte Welt hungert.
Aber wir bekommen nun die Strafe. Unruhen breiten sich Weiterlesen…
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für die Umwelt
Das ist schon sehr zum Gruseln, was hier wieder für ein Unsinn zum vermeintlich Besseren mit unserer Umwelt gemacht wird. Jetzt stecken wir schon unsere Lebensmittel in den Tank, nur um beim Fahren von A nach B ev. CO2 zu sparen. Dass unterm Strich die Gesamtökobilanz ziemlich mau aussieht, konnte scheint´s so mancher vermeintlich helle Kopf dieser Innovation nicht erfassen.
Und dass wir damit die Nahrungsmittel noch weiter verteuern und die derzeit Revoltierenden auf der Welt nicht mehr nur zu Hause ihr Recht nach Grundrechten einfordern sondern vielleicht demnächst noch viel fordernder direkt bei uns Weiterlesen…
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Nachdem ich meinen ökologischen Fußabdruck kennengelernt habe, bin ich ein wenig auf die Suche gegangen, was ich denn persönlich noch mehr tun kann? Dabei bin auf den lesenswerten Beitrag Muttis Sauerbraten und der Untergang der Welt – Vom Glück und von den Schwierigkeiten durch Essen die Umwelt zu schützen von Manfred Edinger gestoßen. Er hat eine Reihe von guten Argumenten aufgeführt, die klar machen, dass ein guter Beitrag allein durch die Umstellung der Ernährung geleistet werden kann.
Besonders beeindruckt hat mich sein Hinweis, dass wir wichtige Bibelzitate einfach geglaubt haben und uns nicht vergewissert haben, was Gott denn Weiterlesen…
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