Gibt es auch eine gute Zensur?

November 25, 2020 82 Kommentare
Troll-freie Zone – Foto: Wikipedia

In mir grummelt es seit Wochen. Die Leser, die hier schon länger vorbei schauen, wissen, dass ich Zensur so gar nicht mag. Jedoch sehe ich in letzter Zeit eine Zunahme dieser auf allen sozialen Kanälen mit dem Argument, dass die Betreiber nur ihr Hausrecht wahrnehmen und die in ihren Augen für die Plattform und ihre Nutzer unzuträglichen Artikel entfernen. Nun kann man in diesem Fall einlenken, dass die Marktführer hier inzwischen eine Monopolstellung einnehmen und daher die Plattform eben nicht mehr zensieren dürfen.

Diese Art der Pflege von Gedankenhygiene und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft hat uns George Orwell in seinem Buch 1984 gut beschrieben. Ich empfand diese sehr gruselig und habe seitdem eine starke Abneigung gegen die Einschränkung von Meinungsfreiheit. Jedoch. Mit Blick auf meinen Blog habe ich mich nun belehren lassen. Auch der Blick auf die aktuelle Argumentation zum Tragen einer Maske die individuelle Freiheit als Risiko für die Gesellschaft betreffend, habe ich mich nun entschlossen, auch auf meinem Blog gewisse Freiheiten in den Kommentierungen zu beschränken. Ich hatte das Wort Blog-Hygiene schon einmal bemüht. Nun ein Paar wenige neue Spielregeln, die ich in der nächsten Zeit ausprobieren werde:

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„Wir waren die, die verschwanden“

September 6, 2021 6 Kommentare

Ich habe gerade ein kleines Büchlein aus der Hand gelegt. Eines mit den letzten Gedanken des viel zu früh von uns gegangenen Freidenkers Roger Willemsen – übrigens einer, der vieles für die Frauen in Afghanistan bewegte, bevor der Westen … aber das ist eine andere Geschichte – er hatte vor seiner Krebsdiagnosen ein größeres Werk begonnen, das er aber sofort ruhen ließ, eben als er seine Diagnose bekam, um sich der verbleibenden Zeit intensiver im Jetzt aufzuhalten. Dennoch hat es ein Teil dieser Arbeit in zwei seiner letzten Vorträge geschafft, und damit eben auch in dieses kleine Buch mit dem Titel „WER WIR WAREN„. Roger war ein Künstler der deutschen Sprache. Was ich damit sagen will: das Buch ist nicht einfach zu lesen. So manche Seite musste ich mehrfach lesen, um das, was er auszudrücken meinte, passend erfassen zu können. Auf den letzten Seiten bringt er zu Papier, was ich gerne hier ins Regal stellen möchte, so dass ein Jeder für sich darauf herumkauen möge, der Motivation unser Arbeit, die uns vor der Ohnmacht vor der Macht der Verhältnisse schützt:

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Getriebene Treiber

Klaus Schwab und die Vierte Industrielle Revolution

„Sie“ sind die Getriebenen. Klaus Schwab und Kumpane stehen mit dem Rücken an der Wand. Nicht wir! Was sie dringend zu verbergen suchen hinter dem großartigen PR-Blabla und Wauwau von ihrer Vierten Industriellen Revolution. Die so supertoll „sustainable“ ist.

These: Sie sind nun gezwungen, wirkliche Kommunisten zu sein im klassischen totalitären Sinne. Nichts leichter – und ironischer – als diese These mithilfe der politischen Ökonomie eines Helden der Linken zu beweisen, mithilfe von Karl Marx.

Über die Zeit hinweg sammelt sich mehr und mehr Kapital an, was nach entsprechend immer mehr Investitionsmöglichkeiten verlangt. Marx wies Profite als etwas nach, das einzig aus händischer Arbeit in Fertigung und Transport von Waren hervorkommt. Darum brauchen „sie“ Produktion von egal was. Zetteln Kriege an egal weswegen und wofür. Dealen mit Opium und synthetischen Rauschmitteln. Verkaufen krankmachende Pharmazeutika. Und vieles andere mehr.

Aber sie können nicht ewig so weitermachen, weil es die Gesellschaft zerstört. Darum arbeiten sie seit 100 Jahren schon an der Entwicklung der totalitären Technologien von Digital Big Data und Biological Big Pharma, welche sie für Überwachung, Kontrolle und Bestrafung brauchen. Aber mehr noch haben sie dies getan, um ein VÖLLIG NEUES ÖKONOMISCHES SYSTEM zu betreiben, das auf von einer Künstlichen Intelligenz kommandierten Planwirtschaft beruht ==> ja, das ist KOMMUNISMUS.

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Von der Geschichte der flachen Erde …

Es ist eine Zeit lang her, dass ich das Thema flache Erde mal wieder in den Fokus schob. Mich fand diese Tage das folgende Video zum Thema aus dem Jahr 2017, das ich gerne wieder hier ins Regal stellen, aus folgenden Gründen:

* Die Stimme des Sprechers Flo ist sehr gefällig.
* Es wird die Geschichte des Wandels von der Kugelerde zur flachen Erde aufgerollt, und erstaunlich viele Freimaurer sind dabei …
* Es sind die wichtigsten Argumente und Gegenargumente zur Theorie der flachen bzw. Kugelerde gebracht.
* Es sind interessante stehende als auch bewegte Bilder zu sehen, die den offiziellen Rahmen rund um die Mondlandungen als auch die Marslandungen ins Wackeln bringen.

Aber was erzähle ich. Mögen die Geister, die immer wieder mal ein wenig an ihrem Weltbild ruckeln mögen, die Stunden und 40 Minuten Gedanken-Jogging genießen:

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Angst vor der Impfe, aber auch vor der anstehenden Impf-Apartheid?

Dass Kinder an COVID19 stark erkranken und sterben ist für sie so wahrscheinlich wie vom Blitz erschlagen zu werden.

Mit großer Sorge verfolge ich, wie der Druck auf jene Menschen, die sich eine der bedingt zugelassenen Corona-Impfen aus Gründen noch nicht abholen wollen, politisch und medial aufgebaut wird. War für einen großen Teil schon der Grund, doch endlich wieder ungestört in den Urlaub zu dürfen ein ziehendes Argument (weniger der eigene Schutz oder das Solidarische), so werden sich eine Reihe weiterer, bisher kritischer Menschen sich dem Druck fügen, wollen sie sich doch ungerne als Asoziale und gar Idioten beschimpfen lassen. Ich möchte daher gerne noch den folgenden Hinweis von Waldo Holz auf einen offenen und Mut machenden Brief von Wissenschaftlern an Ungeimpfte ins Regal stellen (Quelle):

„Lassen Sie sich nicht einschüchtern, Sie haben Recht“

Eine kanadische Gruppe von Wissenschaftlern spricht den Ungeimpften weltweit in einem offenem Brief Mut zu. Sie hätten Recht mit ihren Forderungen und sollten sich nicht einschüchtern lassen. Wohltuend in Zeiten, in denen Ungeimpfte massiven Anfeindungen und Ausgrenzungen ausgesetzt sind.

Der Druck auf jene Menschen, die sich nicht mit der Gentherapie gegen SARS-Cov-2 „impfen“ lassen wollen, steigt nahezu täglich. Zuspruch für die Widerständigen, die auf ihre körperliche Unversehrtheit pochen, gibt es kaum. Jetzt kommt aber von einer Gruppe kanadischer Wissenschaftler rund um OCLA (Ontario Civil Liberties Association)- Forscher und früherer Physikprofessor Dr. Denis Rancourt wortstarke Unterstützung.

„An der Zeit, die Dinge richtig zu stellen“

Sie sind nicht alleine!“, beginnt der „Offene Brief an die Ungeimpften“, der von acht Doktoren unterzeichnet wurde. Denn immerhin: Selbst im „Weltlabor Israel“, wie Pfizer das Land nennt, verwehren sich über 30 Prozent der Bevölkerung dem Eingriff. In der EU ist bisher weniger als die Hälfte der Menschen geimpft. Die Ungeimpften sind also noch immer in der Mehrheit – trotz erdrückender Propaganda, und realer Einschränkungen. Es sei „an der Zeit, die Dinge richtig zu stellen“, denn anders als Medien und Politik behaupten, haben die Ungeimpften recht.

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Von Dummheiten, Lügen und Verderbtheiten

Die Leute, die sich belügen lassen, sind gefährlicher als Diejenigen, die belügen; und die Leute, die sich verderben lassen, schändlicher, als die Verderber es sind. Denn es ist ein psychologisches Gesetz, dass die Dummen und die Schwachen, keineswegs ganz unbewusst, nach den Leuten auf der Suche sind, von denen sie Lüge und Verderbnis erwarten und nicht eher ruhen, als bis sie sie gefunden haben.

Arthur Schnitzler

Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.

Platon

Fragt sich, wo die Dummheit herkommt. Ist sie angeboren oder doch eher sprichwörtlich ein-gebildet, weil siehe unten, sich so die Macht der Profiteure stabilisiert hält:

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„Je mehr Menschen die dunkle Manipulation unserer Politiker und Medien erkennen, desto eher ist die Pandemie vorbei.“

Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche.

René Descartes

Ich möchte gerne wieder mal was von Gunnar Kaiser hier ins Regal stellen, was sich mit einem meiner zentralen Themen befasst, nämlich der der Manipulation. Sein Gesprächspartner ist der Rethoriktrainer Wlad Jachtchenko, der uns Eingangs seine Definition der schwarzen Manipulation gibt und in dem er diese gegenüber der weißen abgrenzt: schwarz gleich verdeckte Karten, während weiß die Fakten offen auf den Tisch legt. Oder in Metaphern: Über den Tisch ziehen zum eigenen Nutzen oder gemeinsam um eine Win-Win-Lösung ringen.

Wlad hat drei konkrete, aktuelle Beispiele aus der Politik ausgesucht, um uns aufzuzeigen, mit welch schwarzen Tricks wir Wähler, sprich Bürger dieses Landes über den Tisch gezogen werden: Baerbock, Laschet, Lauterbach. Ich habe das Video genossen, da Wlad doch sehr erfrischend und authentisch daher kommt, und das bei meinem zweiten aktuellen Thema der überzogenen Corona-Maßnahmen:

„Wir sind im Machbarkeitswahn, und müssen nun feststellen, dass das Lebendige nicht beherrschbar ist“

Ich mag sowohl die Journalistin als auch den Hirnforscher Gerald Hüther in ihrer besonnen kritischen Art über Themen zu sprechen, die Gräben quer durch unsere Gesellschaft ziehen. Ich möchte das folgende Gespräch der beiden hier ins Regal stellen, da sie im ersten Teil auf das schauen, was die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern machen, und im zweiten Teil darüber sprechen, was wir tun können, um die Kinder aus ihrem Lethargieloch zu holen, auf dass sie Spaß am Lernen finden werden.

Herr Hüther ist den politischen Maßnahmen gegenüber sehr kritisch eingestellt, sieht aber hier nicht eine übergeordnete Instanz am Wirken sondern eine sich gegenseitig Hochschaukeln von Politik und Medien auf der einen Seite und den ängstlich Fordernden auf der anderen Seite. Er sieht ein 50% der Ängstlichen, die möglichst alles dicht machen wollen, und die andere Hälfte der Kritischen, die spüren, dass hier was völlig falsch läuft. Es ist dabei schön zu sehen, dass er immer wieder bemüht ist, den eher positiven Ausgang zu sehen. Spannend ist dabei das Wie, das gerade unseren Kindern, die im dem ängstlichen Kalkül nur als Objekte betrachtet werden, statt als bedürftige Subjekte. Für mich eine absolute Empfehlung mal wieder:

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Gute Wirtschaft sorgt für Wohlstand, oder? Warum davor ekeln?

Ich habe Lars vor 9 Jahren ein Paar Mal hautnah als Menschen erleben dürfen, und ja, ein feiner Mensch, und er hat immer wieder feine Gedanken, die er zu Video bringt. Gerne zum Draufrumkauen ins Regal gestellt, denn sind wir nicht auch alle Teil dieser Wirtschaft, die uns alle am Leben hält, und weniger der Politikerzirkus, der uns nur an der Nase herumführt? Zum Video ist zu lesen

Es ist paradox: Auf der einen Seite ist es unbestreitbar, dass die globalisierte Wirtschaft und der Freihandel in den letzten Jahrzehnten für beispiellose Erfolge gesorgt haben – Milliarden Menschen aus der Armut geholt, Kindersterblichkeit verringert, Bildungsgrad erhöht, Umweltschutz verbessert und vieles mehr.

Wenn ihr es nicht glaubt, googelt einfach mal nach Hans Rosling und seinen wunderbaren Youtube-Videos und nach seinem öffentlichen Erbe namens Gapminder. Oder lest den letztjährigen Bestseller »Schluss mit dem täglichen Weltuntergang« von der Professorin für Medienpsychologie Maren Urner, das sie auf unserem work-X Festival vorstellte (hier zum Video von ihr). 

Aber wenn es auch heute weniger Armut gibt als noch vor vierzig Jahren, es gibt sie noch. Und wenn auch weniger Kinder sterben als vor dreißig Jahren, sie sterben noch. Und wenn es in Deutschland auch weniger CO2-Ausstoß pro Kopf gibt als vor zwanzig Jahren (Quelle hier), es gibt ihn noch und er ist hoch.

Und wer ist besser geeignet dafür, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden, als die Unternehmen, die Wirtschaft? Der Wirtschaft kann man zeitgeistig kinderleicht Unmoralisches unterjubeln, während Moralisches kinderleicht auf der Habenseite der Politik verbucht werden kann. Wie absurd das ist.

Aus dem folgenden Kurzvideo
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Liebe Freiheitsfans in Berlin heute: Stand and deliver

Nachtrag: diesen Artikel widme ich dem gestrigen Todesopfer der Demonstration:

Heute haben sich in vielen europäischen Städten die Menschen auf die Straße begeben, um ihren Unmut über die Corona-Willkür und dem Einbehalt ihrer Grundrechte kundzutun. Auch in Berlin. Und die Bilder, die ich heute von dort sah, jene von auf friedlich protestierende Menschen einprügelnden Polizisten, haben mir gezeigt, dass der Staatsapparat sich auf die nächsten Schritte einer Tyrannei bewegt. Gerne möchte ich diesen Protestsong von Eric Clapton an die in Berlin aushaltenden Protestler schicken:

You let them put the fear on you
Stand and deliver
But not a word you heard was true
But if there’s nothing you can say
There may be nothing you can do

Do you wanna be a free man
Or do you wanna be a slave?
Do you wanna be a free man
Or do you wanna be a slave?
Do you wanna wear these chains
Until you’re lying in the grave?

I don’t wanna be a pauper
And I don’t wanna be a prince
I don’t wanna be a pauper
And I don’t wanna be a prince
I just wanna do my job
Playing the blues for my friends

Magna Carta, Bill of Rights
The constitution, what’s it worth?
You know they’re gonna grind us down, ah
Until it really hurts
Is this a sovereign nation
Or just a police state?
You better look out, people
Before it gets too late

D’you wanna be your own driver
Or keep on flogging a dead horse?
D’you wanna be your own driver
Or keep on flogging a dead horse?
Do you wanna make it better
Or do you wanna make it worse?

Stand and deliver
You let them put the fear on you
Sold down the river
But not a word of it was true
If there’s nothing you can say
There may be nothing you can do

Stand and deliver
Stand and deliver
Dick Turpin wore a mask too

***

The phrase „stand and deliver“ is associated with highwaymen, suggesting that Morrison and Clapton feel that governments scrambling to keep their populations alive are somehow stealing from them. The track concludes with the line „Dick Turpin wore a mask too.“ Turpin was an 18th century British criminal known for highway robbery.

Source: Eric Clapton and Van Morrison Release Their Anti-Mask Anthem
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Flache Erde: Erklärung ihrer Konstruktion und des Großen Jahres …

Ungewöhnlich designte alte Uhr in Prag

Ich habe mal wieder was für hartgesottene Verschwörungstheoretiker. Es war nun eine lange Zeit seit meinem letzten Post zur Theorie der Flachen Erde. Es gibt dazu eine neue Produktion, die interessante neue Sichten darauf bringt. Die Erde sei nicht nur einfach eine konstant beleuchtete Scheibe. Im Gegenteil der beleuchtete Teil, sprich der ohne Eis, bewege sich in einem Großen Jahr von über 26.000 Jahren einmal rum, so dass in dieser Zeit jeweils ein Teil enteist wird und der gegenüberliegende vereist. Der Autor bespricht dies mit einem Blick auf das Mondgesicht, auf alte Karten, aber auch noch vorhandene alte Uhren. Ich stelle das Video mal für Alle ein, die gerne ihre Gedanken experimentell wandern lassen mögen.

Argumente gegen eine Corona-Impfpflicht

Den folgenden auf Facebook gefundenen Text möchte ich gerne mit Blick auf die scheinbar aktuelle Vorbereitung einer Corona-Impfpflicht ins Regal stellen. Ich habe mich über das Wochenende ein wenig in den sozialen Medien umgeschaut und viele Beiträge gefunden, die vehement eine solche Impfpflicht einforderten bis hin zum Wegsperren von Menschen, die für sich klar entschieden haben, das Impfangebot nicht annehmen zu wollen. Was meint Ihr (Quelle)?

Eine Schutzimpfung, hier wird der Impfstoff in den Deltamuskel gespritzt (Foto: Wikipedia)

„Eine Impfpflicht wird als angemessen angesehen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Erstens schädigt sich die geimpfte Person nicht unverhältnismäßig selbst. Impfungen reduzieren zweitens nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, sondern auch substanziell die Ansteckung Dritter. Impfungen weisen drittens im Vergleich zu anderen Maßnahmen das beste Nutzen-Schaden-Verhältnis auf.“ (siehe)

Die genannten Voraussetzungen liegen nicht vor:

  1. Die Corona-Impfstoffe (mRNA, Vektor) lassen etliche Fragen offen, es fehlen zahlreiche valide Daten, es gibt keine Langzeitstudien, -erfahrungen, wir wissen noch nicht, wie sich diese Impfung langfristig auswirkt. 
  2. Es gibt bereits schwere Nebenwirkungen dieser Impfung bei auch und gerade jungen Menschen.
  3. Auch Geimpfte sind ansteckend und können sich auch selbst infizieren – trotz Impfung (mit auch zweiter Impfdosis).
  4. Nutzen-Schaden-Verhältnis:
    Junge, nicht vorerkrankte Menschen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die nicht hochbetagt und nicht vorerkrankt, keine Risikogruppenzugehörigen sind, benötigen d i e s e Impfung nachweislich nicht. Sie werden durch milde/symptomlose #nfektion besser, stabiler immunisiert, geschützt. 
  5. Weiterer Fehlschluss:
    „Es ist auch gut möglich, dass sich die Konflikte in unserer Gesellschaft bei einem nächsten Lockdown noch einmal verstärken, wenn nämlich Impfverweigerer für die entsprechenden Maßnahmen verantwortlich gemacht werden – eine Minderheit, die der Mehrheit ihre Freiheit nimmt, so oder ähnlich könnte es dann heißen. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als nachvollziehbar, dass man auf eine andere Strategie setzt, um der anhaltenden Pandemie Herr zu werden: die Erhöhung der Impfquote.“ 
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Darüber, wie wir mit Wassertanken Auto fahren könnten …

Der Verfahrenstechniker Prof. DI Johann Lehner zeigt uns in einer quasi Privatvorlesung ein alternatives Verfahren, wie man mit Hilfe einer gepulsten Gleichstrom-Elektrolyse Wasserstoff mit viel weniger Energieaufwand als die bisherigen hergestellt kann.

Zu Beginn des Videos stellt Herr Lehner die etablierten Technologien und Energieträger speziell für die Mobilität vor. Wie sehr sich fossile und elektrische Energieträger für die Mobilität eignen wird in Abhängigkeit der Verfügbarkeit und Handhabung verglichen. Wasserstoff, von der Politik in den Fokus gerückt, hat als Energieträger für die Mobilität gewisse Nachteile, denn von der Herstellung bis zur Nutzung für den Verkehr gibt es einen großen Energieverlust, der in der politischen Debatte nicht wirklich berücksichtigt wird. Nahezu 75% der verfügbaren Energie gehen verloren und man kann das zur Zeit favorisierte Verfahren zurecht als pure Energieverschwendung bezeichnen.

Dieser schematischen Abriss des Energieflusses mit einem gepulsten Gleichstrom wird am Ende des Videos ausführlich erklärt.
Auch wird ein experimentelles Fahrzeug eines Privatmanns vorgestellt, das nach diesem Prinzip nur mit Wasserbetankung fährt.
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Provozierendes, Ernüchterndes zur Frage eines demokratischen Geldsystems

Geld (Foto: common)

Ja, wer das Geld bzw. den Kredit kontrolliert, macht all Jene von sich abhängig, die Geld bzw. Kredit benötigen. Wer genötigt ist, jemanden um Geld/Kredit zu bitten, wird zum Bittsteller, wird zu einem Abhängigen. Und ist machtlos.

Wird Geld bzw. Kredit verweigert, wird Macht ausgeübt. Die Verfügung über Geld und Kredit entscheidet nicht zuletzt darüber, welche Technologien genutzt und für welche Nachfrager in welchem Umfang von wem welche Waren produziert werden.

FAZIT 1

Wer das Geld unter sich hat, führt das Kommando.

Naheliegend darum der Gedanke, das Geldwesen unter demokratische Entscheidungsgewalt zu bringen. Vielerorts erhebt sich seit langem schon die Forderung nach einem „demokratischen Geldsystem“. Klingt logisch. Ist es aber nicht.

„Quatsch, Unsinn, völliger Blödsinn,“ erhebt sich nun lauter Protest vonseiten der politisch-ökonomischen Traumtänzerfraktionen von sozialdemokratisch extrem links bis sozialdemokratisch extrem rechts!

Wo also nun liegt der logische Fehler? Nun, es ist einfach. Alle verstehen es ohne Mühe, nur Sozialdemokraten nicht:

Kontrolle des Geldes ist Macht, ist Kommando, ja. Leider aber wächst Geld nicht auf Bäumen. Die Existenz von Geld setzt ein wiederum anderes Kommando voraus, und zwar das über die Arbeit. Und dieses setzt ein noch anderes Kommando voraus, nämlich das über die Arbeitsleistung. Dem ist so, weil der Geldwert einer Ware in der Zeitdauer der leiblich-händischen Arbeit liegt, die aufgewendet werden muß, um diese Ware zu produzieren.

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Was nun aber ist größere Macht — die Vergabe von Geld und Kredit zu kommandieren?
Oder die Arbeit von Menschen zu kommandieren?
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Was sich beim Weltwirtschaftsforum tut …

The World Economic Forum in Davos is where billionaires tell millionaires how poor people should live.

Das Weltwirtschaftsforum in Davos ist der Ort, an dem Milliardäre den Millionären sagen, wie arme Menschen leben sollten.

Oder im Bildern:

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„Frei zu Denken und zu Atmen ist ein Menschenrecht, und alles Andere ist eine Lüge!“

Fische beim Fernsehen
Foto: Martin Bartonitz 2021

Bin ich denn Jeremias, daß ich in die Wüste solcher Ohren rufen muß, denen selbst Symphonien bloß eitel Geklimper wäre? Ach daß uns Beethovens ‚Egmont’-Overtüre in den Ohren reinigend brauste. Hat man mich verstanden – ich künde Euch nicht nur eine Zukunft, die Jedermann heute schon sehen kann, sondern auch die unerhörte Vergangenheit als einer üblen Nachrede.

Sie wollen in die Neue Zeit mit leichtem Gepäck (weg mit dem alten Kram), so wie man in Flip Flop über den Stromboli schlappt. Vor diesen schamanistischen Leichtläufern müssen sich ja Kant und Hegel als tumbe Korpsstudenten ausmachen, und Schopenhauer und Nietzsche als ins Grobe sublimierte Krypto-Matriarchen – was soll uns der alte Kram?
Wir täten aber gut daran, unsere Koffer für die Reise ins Morgen-Land, neben Saatgut, Wasseraufbereiter, Sturmkocher und Hartkeksen, zudem mit ‚Gutem von Gestern’ zu packen. Wenn wir nicht in einer Barbarei enden wollen, bei der noch vor den Versorgungsengpässen, die Moral einbricht, worauf der Mensch wieder des Menschen lupus sein wird, einen wohlsortierten Kanon an Kulturgut mit hinüber zu retten. Aus dem idologischen Scheiterhaufen Euerer Ignoranz ziehe ich den „Emile“ von Rousseau, die Gedichtbände von Novalis und Hölderlin, Nietzsches „Zarathustra“, Dostojewskijs „Schuld und Sühne“, den „Faust“, den „Zauberberg“, die Aphorismen von Lichtenberg und Gracians Handorakel, Canettis „Masse und Macht“, Kierkegaards „Furcht und Zittern“, das Epochenepos von Marcel Proust und die Glossen von Karl Kraus, und weit Tausend Schriften mehr, die uns den Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation lehren.

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