Gibt es auch eine gute Zensur?

November 25, 2020 77 Kommentare
Troll-freie Zone – Foto: Wikipedia

In mir grummelt es seit Wochen. Die Leser, die hier schon länger vorbei schauen, wissen, dass ich Zensur so gar nicht mag. Jedoch sehe ich in letzter Zeit eine Zunahme dieser auf allen sozialen Kanälen mit dem Argument, dass die Betreiber nur ihr Hausrecht wahrnehmen und die in ihren Augen für die Plattform und ihre Nutzer unzuträglichen Artikel entfernen. Nun kann man in diesem Fall einlenken, dass die Marktführer hier inzwischen eine Monopolstellung einnehmen und daher die Plattform eben nicht mehr zensieren dürfen.

Diese Art der Pflege von Gedankenhygiene und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft hat uns George Orwell in seinem Buch 1984 gut beschrieben. Ich empfand diese sehr gruselig und habe seitdem eine starke Abneigung gegen die Einschränkung von Meinungsfreiheit. Jedoch. Mit Blick auf meinen Blog habe ich mich nun belehren lassen. Auch der Blick auf die aktuelle Argumentation zum Tragen einer Maske die individuelle Freiheit als Risiko für die Gesellschaft betreffend, habe ich mich nun entschlossen, auch auf meinem Blog gewisse Freiheiten in den Kommentierungen zu beschränken. Ich hatte das Wort Blog-Hygiene schon einmal bemüht. Nun ein Paar wenige neue Spielregeln, die ich in der nächsten Zeit ausprobieren werde:

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Auf dem Weg in die Sicherheitsdiktatur … und dann wieder raus?

Mit meinen 62 Lenzen haben ich noch miterleben dürfen, wie viel Lebensrisiko Mensch in vielen Lebenslagen selbstverantwortlich trug. Ich bin noch ohne Fahrradhelm mit 70 Stundenkilometer die Berge runter, ohne Sicherheitsgurt im Auto gefahren, ohne Lebensrettungsjacke auf dem Surfbrett gebrettert, ohne Masern-Mumps-Röteln-Impfung groß geworden (OK, Pocken und Polio gab’s). Seitdem läuft eine Erzählung, dass Sicherheit unbedingt Vorrang haben muss, und so sind immer mehr Regulierungen auf uns zukommen, so dass inzwischen diese nicht einfach nur hingenommen werden sondern regelrecht eingefordert werden, sprich wir engen unsere Freiheiten hier immer weiter ein, auf dass uns nicht Böses geschehen möge. Wie weit werden wir wohl gehen?  Jörg Phil Friedrich zieht auf den Nachdenkseiten in seinem Artikel Bereitschaft zur Diktatur folgendes Fazit:

… Es spielt in dieser Situation gar keine Rolle, ob irgendjemand, irgendeine politische Kraft oder irgendeine Person eine Diktatur anstrebt und die Demokratie beseitigen will. Es ist im Gegenteil gerade die große Gefahr, dass es hier niemanden gibt, der Ambitionen auf eine Alleinherrschaft hat, dass keine politische Verschwörergruppe identifiziert werden kann, die die Macht übernehmen, die demokratischen Institutionen entmachten und die Verfahren der politischen Mehrheitsbildung beseitigen will. Das, was hier entstehen kann, ist eine demokratisch legitimierte Herrschaft einer politischen Klasse, die mit der Zustimmung des ganzen Volkes, das nichts mehr wünscht als ein sicheres Leben, regieren kann. Ganz ohne Putsch entsteht so etwas wie eine „Diktatur ohne Diktator“, der Platz des Diktators bleibt unbesetzt und keine Militärjunta exekutiert ihr Regime. In einem solchen politischen System, für das es noch keinen Namen gibt, wird weiter regelmäßig gewählt werden, und die linke Sicherheitspartei wird mit der konservativen oder der grünen Sicherheitspartei abwechselnd Sicherheits-Koalitionen bilden. Demonstrationen und Versammlungen werden mit großem Bedauern auf ein kaum wahrnehmbares Maß reduziert werden, weil die Sicherheitslage es erfordert, und wer dem widerspricht, wird ein Gefahrenleugner sein. Kritische Medien werden mit großem Eifer die verschiedenen Sicherheitskonzepte der Parteien debattieren. Kritische Kunst wird erlaubt sein, soweit die Sicherheitsauflagen erfüllt werden können.

In so einem Land werden Leute, die all das nicht so einfach hinnehmen und akzeptieren können, nicht eingesperrt. Sie werden von der Mehrheit einfach lächerlich gemacht und im Namen der Sicherheit an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Man wird ihnen schlicht nicht zuhören, weil sie als Spinner und Gefahrenleugner schließlich nicht ernst genommen werden müssen, weil sie „den Konsens der Rationalität“ verlassen haben. Irgendwo werden diese Leute sich treffen, werden zusammen singen und diskutieren, und irgendwann werden sie auf die Straße gehen und laut sein, junge Leute, denen die Sicherheitsgesellschaft zu eng geworden sein wird, werden sich ihnen anschließen, man wird fröhlich sein und feiern und sich in den Armen liegen – und da werden sich auch die anderen erinnern, dass es noch was anderes gab als die Gesundheit und die absolute Sicherheit, was das Leben lebenswert und farbig gemacht hat. Die Leute werden auf den Straßen tanzen und feiern, und komischerweise wird in den Wochen danach keiner ernsthaft krank davon werden.

Fazit von Jörg Phil Friedrich auf den Nachdenkseiten in seinem Artikel Bereitschaft zur Diktatur
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Wenn Stiftungen die Weltgeschicke steuern …

Werner Büchli hat auf Facebook den folgenden Beitrag gepostet. Er hat visualisiert, die Superreiche über das Konstrukt von Stiftungen ihren Reichtum geschickt mehren können, Steuern-sparend, ja sogar Steuern als Spenden wieder einsammeln, und dann diese Geld dafür verwenden um sich einzukaufen. Korruption ist es, wenn es nicht über Stiftungen erfolgt. Aber lest mal selbst, was Werners Sicht auf diese besondere Welt ist:

Bild: Das Prinzip nach USA-Muster
Stiftungen u.a. Soros, Rockefeller, Google, ….
Man hilft sich ja gegenseitig … dann genügt das Geld immer noch für Africa …

Wie steuert man mit rund 10 Superreichen die halbe Welt ? … (letztes Jahr PLUS 20 Mia. USD)

  • Faktenchecker für DACH-Länder: Correctiv
  • Zulassung EU: EMA, Schweiz: SwissMedic
  • Stiftung in der Schweiz: GAVI, Genf
  • (gibt Bill Gates & Co. Immunität in der Schweiz)
  • Pharma: mRNA-Injektionen, Tests, Medi
  • Aerzte erhalten eine ‚Zusatzausbildung‘ der Pharma (z.B. dass geimpfte Kinder gesünder seien als Ungeimpfte). Angehende Aerzte lernen diese ‚Wahrheit‘ bereits während dem Studium.

Das System wie dargestellt funktioniert unabhängig von einer geplanten Steuerharmonisierung der G7-Staaten. Es erhält dann noch einen kleinen Boost …

Wie weit die Superreichen ihre ‚Investitionen‘ koordinieren, weiß keiner, außer vielleicht der Vermögensverwalter Blackrocks …

Das dargestellte Kapitalisten-Puzzle wird aus mir unbekannten Gründen von den ‚Links-Parteien‘ unterstützt. Sie schmieren durch ihren Kadaver-Gehorsam das ganze Getriebe.

Anmerkung: In Bill’s Stiftung sind etwa 60.000 Barren Gold à 12.4 kg, je etwa Fr. 50.000.–/kg

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„Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!“

Unser Mitkommentator hier auf dem Blog, Roger Jean Zamofing, hat auf Facebook einen Kommentar zu dem folgenden Artikel hinterlassen, den ich auch hier gerne ins Regal stellen möchte, weist er doch auf, was es braucht, dass wir uns aus den Fänger unserer Hintertanen befreien:

Der Erfinder des „Corona-Inzidenzwerts“ dürfte in nicht allzu ferner Zukunft vom Politkollektiv für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Die Glanzleistung, diesen so zu berechnen, dass er möglichst lange als Alarmsignal taugt, ist nur vergleichbar mit der politischen Etablierung des Verschwörungstheoriebegriffs durch die CIA in den 1960er Jahren und der Erfindung der Drohkulisse des „Klassenfeindes“ in den kommunistischen Regimen des 20 Jahrhunderts. Was uns da als „Inzidenz“ verkauft wird, ist absurdes Theater, nicht nur wegen der definitionsnegierenden Berechnung. Wenn die 11 Bewohner des abgeriegelten Altenheims in einer 10.000-Einwohner-Stadt positiv auf das Corona-Virus getestet werden, gehen alle anderen 9.989 Bürger in den Lockdown. Irre!

Zitiert aus dem Artikel: Die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, liegt für die meisten Menschen im Nachkommabereich

Die zentrale Frage in einer OPTION I-Gesellschaft wäre spätestens seit dem Begründer unserer Hochschulen, der im Übrigen Weiber, Sklaven und den Haufen der Männer (brave Soldaten und Mitläufer und damit -täter) verachtet hat: „Wer profitiert von was am meisten und warum?“ Da es hier lediglich um Geld und Machtanmaßungen und nicht unser aller LEBENserfüllung geht, haben wir ohne neue Grundlagen und nur mit (guter oder weniger guter) Faktenanalyse und Philosophie keine Chance irgend etwas zu verändern. Wir bleiben eben auch faktisch „Verschwörungstheoretiker“, „Impfgegner“, „Klassenfeinde“, „Antisemiten“ und werden so ohne „Peer Review“ auch keinen Nobel-Preis bekommen, denn dazu muss man sich prostituieren und oftmals seine Seele dem Teufel verkaufen, auch als Wissenschaftler.

Wenn wir jedoch NICHT den Kategorie Fehler mit einer OPTION II-Grundlage wirklich aufdecken und ständig WIRKLICHKEIT mit REALITÄT oder besser noch VIRTUALITÄTEN gleichsetzen, haben wir kein Maß für die tatsächlichen Schweinereien und ihre Kollateralschäden (weil viel zu komplex und inzwischen globalisiert, um eigene Probleme zu erkennen und zu lösen), nichts gegen Abzockereien, Betrügereien und kriminellen Handlungen von Spekulanten, Investoren, Bankern, Industriellen und vor allem käuflichen Politikern ohne Gewissen und nur mit versteckten Absichten in der Hand, die von mit Brosamen bezahlten Huren und Deppen immer wieder gewählt zu werden.

In der Schweiz hätten wir jetzt z.B. die einmalige Chance, unser Wasser und unsere Landwirtschaft vor der Chemie-Mafia zu schützen, und selbsternannte Bio-Verbände sind dagegen, weil die Großverteilerkunden im Vorstand Einsitz genommen haben.

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Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 7 – Das Großreich Tartaria wird verschwiegen

Das Nichtwalten der Wahrheit, das eigentümliche Walten gerade des Gegenteiles der Wahrheit, die geringe Neigung, Wahrheit zu suchen, die geringe Sehnsucht nach Wahrheit, mit alledem hängt das Karma unserer Zeit zusammen. (…) man glaube nicht, daß Gedanken, daß Behauptungen nicht objektive Mächte sind! Sie sind objektive, reale Mächte! Und es ist ganz unausbleiblich, daß sie ihre Wirkungen nach sich ziehen, auch wenn sie sich nicht umsetzen in äußere Taten.

Für die Zukunft ist viel wichtiger, was die Menschen denken, als das, was sie tun. Denn Gedanken werden im Laufe der Zeit Taten. Wir leben heute von den Gedanken vergangener Zeiten; die erfüllen sich in den Taten, die heute geschehen. Und unsere Gedanken, die die Welt durchfluten, werden sich in den Taten der Zukunft entladen.

Rudolf Steiner im Vortrag vom 30. Dezember 1916 (GA 173)

Ich hatte vor sieben Jahren eine Artikelserie von Zacher erhalten, die sich mit Merkwürdigkeiten unserer Geschichtsschreibung befasst. Er hat Wurzeln in der Ukraine und schaut daher geschichtlich auf etwas andere Gegenden als Jemand, dessen Vorfahren auf dem Gebiet der heutigen Deutschen siedelten. Ihm ist aufgefallen, dass gleiche oder doch sehr ähnlich aussehende Artefakte auf der ganzen Welt zu finden sind und vermutet daher, dass es einmal ein erdumspannendes Imperium gegeben haben muss. Am Ende sieht er hier das Volk der Skythen als den Quell aller Nationen. Ich den letzten Wochen habe ich mich mal wieder in die Wunderwelt des Jon Levi begeben, und bin erneut auf die Skythen gestoßen, allerdings dieses Mal unter dem Namen Tartaren, bzw. geht es um das Großreich Tartaria / Tartary, das bis vor wenigen Jahrhunderten in etwa das Gebiet des heutigen Russlands plus Nordamerika zu umfassen schien.

Die Artikel vom Eingangs erwähnten Autor Zacher sind die folgenden:

erster Teil : Was wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien lernen können
zweiter Teil : Über große Steinkugeln und Schädeldeformationen
dritter Teil : Viele Pyramiden mit vielen auffälligen Ähnlichkeiten dieser Welt
vierter Teil : was wir sonst noch von den Mumien lernen können
fünfter Teil : Die Anfänge des vormaligen Weltimperiums
sechster Teil : Die Skythen als Väter der Nationen

Leider gehen inzwischen einige der in den Artikeln enthaltenen Links in die Leere; entweder durch Aufgabe der Web-Seiten oder vermutlich auch durch Zensur, im einfachsten Fall durch Zeigen von Bilder ohne passende Lizenz.

Ich möchte nun selbst die Artikelserie fortsetzen. Warum? Nun, wenn wir aufzeigen können, dass unsere Geschichte maximal verbogen wurde, was können wir unseren Führern ( = Hintertanen) in dieser Welt noch glauben? Hätten wir dann nicht deutlich mehr Motivation eine Stufe weiter in unserer Entwicklung hinaufzuklettern und das uns übergestülpte, maximal entzweiende Parteiensystem hinter uns zu lassen?

Fangen wir also an.

Es war einmal ein Großreich Tartaria

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Schlittert Deutschland wieder in eine Diktatur?

Was willst Du eigentlich? Du kannst hier doch immer noch Deine Meinung sagen, ohne dass sie Dich gleich ins Gefängnis oder die Klapse sperren.

Diesen Spruch höre ich, wenn ich darauf hinweise, dass wir in Deutschland zunehmend nicht mehr unsere Meinung sagen dürfen. Und gelesen habe ich ihn noch viel häufiger in ähnlichen Diskussion. „Doch“, höre ich dann auch, „nur musst Du dann auch mit den Konsequenzen leben“, ist dann noch ein weiterer Spruch. In den letzten Wochen beobachte ich zunehmend Meldungen, wie regierungskritischen Menschen die Luft zum Leben abgedreht wird. Mir macht das Sorgen. Wie seht Ihr das? Ich liste mit diesem Artikel entsprechende Meldungen auf, die meine Befürchtung untermauern. Beginnen möchte ich mit diesem:

Offener Brief an den regierenden Bürgermeister
und die Regierungsfraktionen SPD, LINKE und Bündnis 90/Die Grünen von Berlin

Werte Damen und Herren,

diese Bilder von uns beiden gehen seit Pfingstsonntag 2021 aus Berlin ‚um die Welt‘: u.a. dieses Video:  https://t.me/Haintz/8704  (aufgenommen während der polizeilichen Auflösung der genehmigten Mahnwache im Präsidentendreieck in Moabit) und dieses Posting: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=296257228891955&id=100055230405623&sfnsn=scwspmo (Das Foto wurde am gleichen Tag zwischen 15 und 17 Uhr während der Einkesselung von friedlichen Menschen auf dem Breitscheidplatz in Berlin gemacht). Diese Bilder zeigen exemplarisch, mit welcher Willkür das grundgesetzlich verbriefte Versammlungsrecht (Art. 8 GG) während der Pfingsttage 2021 in Berlin auf Ihre Weisung hin, meine Damen und Herren, außer Kraft gesetzt wurde.

Wir beide waren am 21. Mai nach Berlin gereist, um an den Pfingsttagen gemäß dem Manifest „Pfingsten in Berlin -Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar“< https://pfingsten-in-berlin.de/ > friedlich für die uneingeschränkte Wiederherstellung unserer Grundrechte einzutreten, die mit dem sogn. ‚4. Bevölkerungsschutzgesetz‘ vom 23. April 2021 verfassungswidrig eingeschränkt wurden. Was wir an diesen Pfingsttagen in Berlin erlebt haben, war die gewaltsame Unterdrückung sämtlicher absolut  friedlicher Proteste im Rahmen der Veranstaltung „Pfingsten in Berlin“, und das, was speziell meiner Frau und mir widerfuhr, hat uns hautnah gezeigt, wie tief unsere hochgepriesene ‚Freiheitlich-demokratische Grundordnung‘ gesunken ist.

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Abschiedsgruß von No_NWO: „Zahlungsmittel Geld ist ein Gewaltmittel“

Wir leben in großartigen Zeiten. Die Blödheit tanzt allüberall ungeniert auf den Tischen und applaudiert sich selbst. It’s Party-time. Da konnte selbstverständlich auch das Gretalein nicht länger Verzicht üben und hat überraschend den Zionistenstaat kritisiert. Ein Raunen ging durch die narzißtischen, in ihren Matrixwannen esoterisch vor sich hinspinnenden LeBon’schen Massen, und eine bange Frage erhob sich: Ist Greta Thunberg eine Antisemitin? Als ob es nichts Wichtigeres gäbe.

No_NWO verabschiedet sich nun von diesem Blog mit dem Beitrag ==>

Go MAD — Alfred E. Neumanns esoterische Enkel

Im Grunde ist es simpel. Bringe Menschen in eine Lage, Geld zu benötigen, um zu essen und behaust zu sein. Dann müssen diese Menschen tun, was ihnen von über Geld Verfügenden gesagt wird. Die einen werden von den anderen abhängig.

Das zuerst. Das nächste ist es, die Abhängigen vollendet zu verblöden, damit sie den Trick nicht verstehen. Um vollendet blöd sein bzw. seine Blödheit zärtlich lieben zu können, muß einer lernen, Blödheit als moralische Tugend zu nehmen. Dann wird er sie mit Zähnen und Klauen verteidigen. Und von anderen einfordern. Dann wird er nicht mehr verstehen, daß das Zahlungsmittel Geld ein Gewaltmittel ist. Daß es aus nackter körperlicher Gewalt hervorgekommen ist. Und allein durch nackte körperliche Gewalt fortbestehen kann. Und daß ihm diese Gewalt angetan werden wird, sobald er sich selbst und anderen Abhängigen keine Gewalt mehr antun will.

Karl Polanyi beschreibt in «The Great Transformation» am Beispiel Englands, wie es dort vor etlichen Jahrhunderten anfing. Zu einer Zeit, als Geld noch nicht gebräuchlich war, nahm das Geld seinen Anfang mit den „Einfriedungen“. Mit dem Rauben von kollektiv genutztem Weideland freier Bauern durch dessen Einzäunung seitens von „Lords“. Was MIT BRUTALER GEWALT geschah. Es genügte ein Terrortrupp berittener Lords oder von deren Söldnern, um sich gegen die wenigen Bewohner eines Dorfes mithilfe von Terror durchzusetzen, sprich: Widerständige abzuschlachten und alle Häuser niederzubrennen. So wurde kollektiv genutztes Weideland zu Privatbesitz der Lords. Und so entstanden in England Armut und Abhängigkeit.

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ICH MACH DA NICHT MIT

Deutsche Rapper kritisieren die aktuelle Corona-Politik. Zuerst waren es Mitglieder der Filmbranche, die auf die Unverhältnismäßigkeit und Willkür in der deutschen Corona-Politik unter dem Hashtag #allesdichtmachen aufmerksam machten (siehe: Wellenbrecher!?), nun ziehen eine Reihe von Musikern mit #ichmachdanichtmit nach. Das Video von ihnen hypte sofort, und so war dann auch die Hexenverbrennung auf youtube sofort zu beobachten: es wurde nach ‚zu vielen‘ Klicks gelöscht, auf dass es sich nicht weiterverbreite. Es gibt allerdings eine Web-Seite dieser Aktion, die sowohl das Video als auch begleitendes Material zum Download zur Verfügung stellt: Rapbellions. Wer sich gerne ein eigenes Bild von der Gefährlichkeit dieses Videos machen möchte, mag es hier im Regal anschauen?

Hier noch die Pressemitteilung der Rapbellions (Quelle):

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Ist der Kollektivismus Indiz für Totalitarismus?

Es ist sehr interessant, dass die Menschen diese beiden Möglichkeiten [Nazitum oder Kommunismus] als weit rechts oder weit links definieren. Doch im Grunde ist es dasselbe. […]

Das wirklich Böse hinter dem Nazitum ist der Kollektivismus. Es ist die Idee, dass die Rechte des Individuums aufgegeben werden können und aufgegeben werden sollten, zugunsten „der Gemeinschaft“ oder „des Landes“ oder „des Volkes“ oder was auch immer für einen Schwachsinnsbegriff du verwenden willst, um die Unterdrückung eines Individuums im Namen einer Gemeinschaft zu rechtfertigen. […]

Es ist egal, welchen Namen du draufklebst. Die Idee, dass die Rechte „der Gemeinschaft“ über den Rechten des Individuums stehen würden, ist das gesamte Problem. […]

Oder du kannst etwas mehr Gewohntes machen, was die Sozialisten bevorzugen: „[…]

Es ist in Ordnung, […] Rechte für das Wohl der Gemeinschaft zu opfern.“ […]

So reden alle Politiker, auch heute und genauso hat Stalin geredet und Lenin und Mao und Hitler. […]

Dass es einen autoritären Staat braucht, der entscheidet, wer […] Rechte hat und was gut für „die Gemeinschaft“ ist – sie nennen es immer „das Wir“ – sie sagen: „Wir repräsentieren das Volk und im Namen des Volkes – in eurem Namen – haben wir das Recht, […] Menschen zu kontrollieren und ihre Wahl einzuschränken und sie zu überwachen.“ Und genau das ist es, was zur Tyrannei führt. Und der Grund, warum es funktioniert, ist, weil es ein leichter Weg ist, um gute Menschen davon zu überzeugen, für das Schlechte zu stimmen. […]

Wenn du bei einem Auftritt sagst, du arbeitest für das „Wohl der Gemeinschaft“, für „das Wohl der Masse der Menschen“, dann haben die Leute kein Problem damit, Tyrannen zur Macht zu verhelfen – was immer und immer wieder geschehen ist. […] Der Grad an erlaubter Gewalt gegen das Individuum […] für „das Wohl der Gemeinschaft“, ist in diesem Falle kleiner, als es in den anderen beschriebenen Tyranneien der Fall war. Also ist die heutige Form eine mildere Form des Kollektivismus. […]

Es ist immer das gleiche Prinzip, dass die Rechte des Individuums im Namen des Kollektivismus geopfert werden, für „das Gemeinwohl“, für „die Gemeinschaft“. Das Problem ist immer dasselbe. Und es ist völlig egal, ob du es Nazitum nennst oder Kommunismus oder eine „verfassungsgemäße“ Gemeinschaft – es ist immer das gleiche Problem. […]

Rot-China war eine Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren. Die Sowjetunion war eine Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren. Und die Weimarer Republik, die zum Nazitum in Deutschland führte, war eine demokratische Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren. Und Nordkorea ist immer noch eine demokratische Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben sind.

Also wenn du glaubst, dass, wenn auf einem Stück Papier draufsteht, dass du nett zu anderen Menschen sein sollst und dass es das zugrundeliegende Böse des Kollektivismus verhindern könnte, […] dann bist du genau der, den ich frage und von dem ich dringend eine Antwort haben will, was so schlimm am Nazitum ist, weil – wenn du es wirklich verstehen würdest -, würdest du erkennen, dass es die Idee ist, eine Regierung zu benötigen.

Wenn du das herausbekommen hast, dann hörst du auf, autoritären Kollektivismus jeglicher Färbung zu befürworten und dann können wir auch mit den Kriegen aufhören und aufhören, Menschen zu unterdrücken.

Larken Rose
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War Rudolf Steiner ein Rassist?

Rudolf Steiner

Heute nahm ich einen Kommentar wahr, in dem behauptet wurde, dass Rudolf Steiner und die heutigen Anthroposophen Rassisten und Antisemiten seien, sogar Nationalisten. Ich war erstaunt, denn die bisherigen Bücher und Schriften so wie Vorträge über seine Weltbilder hatten mir nie einen Hinweis darauf gegeben, dass er Gruppen von Menschen als minderwertig erachtete, sich irgendwo völkisch = gleichmachend anhörte, oder gegen Parlamentarismus sei (ganz im Gegenteil: Soziale Dreigliederung). Eher im Gegenteil, waren ihm sekundär, woher ein Mensch stammte. Wichtig war es ihm, diesen Menschen sich individuell entwickeln zu lassen. Nun, dann kam ein wichtiger Grund: Anthroposophen waren auch auf den von den Querdenkern organisierten Demos gegen die Corona-Politik mit dabei. Und da es dort auch Reichsbürger und Rechte gab, wären eben auch Anthroposophen rechts. Nun, es gibt allerdings aus dem linken Lager der Materialisten, sprich Jenen, die der Esoterik stark ablehnend gegenüberstehen, diese Kritik schon seit ein paar Jahren (siehe Hinweise hier). Dass die Anthroposophen dem Weltbild der Nationalsozialisten entgegenstanden, las ich in einem Artikel von 1935 sowie einen Kommentar von Robert Kaller dazu:

Die Nazis haben teilweise öffentliche Vorträge in München von Rudolf Steiner massiv gestört, Säle gestürmt, es kam zu Schlägereien mit jungen Anthroposophen, die Steiner beschützt haben etc. Die Nazis haben auch offen vom „deutschen Geist“ geredet und sie hatten auch spirituelle Ideen(Thule Kreis) , glaubten teils an Reinkarnation (Himmler) etc. .Die Anthroposophen woll(t)en allerdings die Erde heilen, zum Wohle der ganzen Menschheit und haben dazu zukunftsfähige Ideen und Konzepte für Landwirtschaft, Medizin, Kunst und Bildung ,Bankenwesen entwickelt etc., die auch heute noch Bestand haben, wirken und ständig weiterentwickelt werden. Die Nazis wollten dagegen nur banale Herrschaft und rigide Macht, persönliche Bereicherung , ihre gesellschaftlichen Konzepte waren uralt und aus allen möglichen Kulturen „geklaut“ , aber schienen den Menschen irgendwie vertrauter, einfacher. Das Scheitern der anthroposophischen Ideen und der Sieg Hitlers 1933 ist eine mitteleuropäische Katastrophe , die die Entwicklung der Menschheit und der Welt um Jahrhunderte zurückgeworfen hat . Eine „Götterpanne“.

Schrieb Robert Kaller als Kommentar zum folgenden Zeitungsausschnitt …
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Teile und Herrsche … oder: wer hat an der Krise gedreht?

Ist möglicherweise ein Bild von Text

Wenn ihr 100 schwarze und 100 rote Ameisen sammelt und in ein Glas gebt, passiert nichts.

Wenn ihr das Glas nehmt, schüttelt es kräftig und lasst es auf dem Tisch stehen, dann seht ihr, wie die Ameisen beginnen, sich gegenseitig zu töten.

Rote denken, Schwarze sind Feinde, während Schwarze denken, Rote sind Feinde.

Doch der wahre Feind ist die Person, die den Krug geschüttelt hat. Das gleiche passiert in der Gesellschaft.

Bevor wir anfangen, aufeinander los zugehen oder uns gegeneinander zu bekämpfen, müssen wir uns erst fragen, wer den Krug geschüttelt hat.

Netzfund
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Der Mensch ist in dreifacher Weise mit der Welt verwoben: via Körper, Seele, Geist

Helena Blavatsky (1877)
Foto: Wikipedia

Ich hatte vor einigen Jahren das erste Mal Lektüre von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, direkt gelesen. Es war ein kleines Büchlein, in dem es um die Phasen der Menschwerdung ging. Dabei nahmen Atlantis und Lemuria größere Passagen ein. Das Wissen darum wird er größtenteils durch die langjährige Mitgliedschaft in der theosophischen Geheimgesellschaft (Stichwort Helena Blavatsky) erlangt haben, aber auch durch seherische Begabungen. Hier auf dem Blog hatten wir seine Ideen zur Ausgestaltung einer gelingenden Gemeinschaft lesen können: Darüber, wie ein neues Denken unsere versklavte Gesellschaft in eine soziale Gemeinschaft transformieren kann … und Vom sozialen Organismus der menschlichen Gesellschaft …. Das Gesamtwerk von Steiner ist so umfassend, dass es Jahre braucht, sich hier einzuarbeiten. Es ist aber auch in einer Sprache verfasst, die uns 100 Jahre später nicht mehr so leicht zugänglich ist. Daher habe ich mir nun ein Buch zugelegt, das die wichtigsten Teile seines Werks kommentiert zusammenfasst: Das große Rudolf Steiner Buch für Einsteiger.

Die folgende Passage möchte ich hier gerne ins Regal stellen, da sie mir zum Verständnis des Menschseins eine wichtige zu sein scheint. Und wieder erfahren wir von den Kristen (wie es No_NWO gerne für die Macher der Katholischen Kirche schreibt), dass sie das Selbstverständnis des Menschen kastrierten. Zuerst ein Zitat aus den Schriften Steiners. Es folgt eine kurze Erläuterungen von Axel Burkhart, dem Autor des oben genannten Buches:

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Neue Meta-Studie weist nach: Masken belasten den Tragenden und haben keinen signifikanten Einfluss auf das Infektionsgeschehen

Ich war heute mal wieder länger auf Twitter unterwegs und habe bemerkt, wie noch immer bei Vielen die Angst vor dem Corona-Virus umhergeht, obwohl neuere Studien inzwischen seine Gefährlichkeit auf die des Influenza-Virus heruntergestuft sehen (siehe u.a. diese hier), aber sich auch gezeigt hat, dass in 2020 die Belegung der Intensivstationen im Schnitt bei nur 4 Corona-Patienten lag (siehe z.B. hier). Erinnert mich irgendwie an diesen Herrn, der Angst bekommt, wenn die Angst nachlässt, und unsere Regierung daher bittet, ihm mehr Angst zu machen:

Und diese Ängstlichen fordern, dass doch bitte die Maske ewig unser Gesicht bedecken möge, wenn wir mit mehreren Fremden zusammentreffen. Ich gestehe: ich kann diesem Ding aus vielerlei Gründen nichts abgewinnen. Daher suche ich natürlich immer wieder nach Gründen, diese nicht tragen zu müssen. Und so ist mir auf meiner Suche ein Artikel vor die Augen gekommen, der eine neue Meta-Studie bespricht. Ich stelle gerne das Fazit hier ins Regal, mit der großen Hoffnung, dass wir diesen Lappen hoffentlich bald wieder los werden (unser neuer kleiner Enkel, 5 Monate alt, weinte gar, als sich seine Oma mit Maske über es beugte):

Zusammenfassung und Fazit

Die möglichen drastischen und unerwünschten Wirkungen, die in multidisziplinären Bereichen gefunden wurden, verdeutlichen die generelle Tragweite globaler Entscheidungen zu Masken in der Öffentlichkeit im Hinblick auf die Bekämpfung der Pandemie. Nach der Literatur gibt es eindeutige, wissenschaftlich belegte unerwünschte Wirkungen für den Maskenträger, sowohl auf psychischer als auch auf sozialer und physischer Ebene.

Weder übergeordnete Institutionen wie die WHO oder das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) noch nationale, wie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) oder das deutsche RKI, belegen mit fundierten wissenschaftlichen Daten einen positiven Effekt von Masken in der Bevölkerung (im Sinne einer reduzierten Ausbreitungsrate von COVID-19 in der Bevölkerung).

Entgegen dem wissenschaftlich etablierten Standard der evidenzbasierten Medizin haben nationale und internationale Gesundheitsbehörden ihre theoretischen Einschätzungen zu den Masken in der Öffentlichkeit abgegeben, obwohl das obligatorische Tragen von Masken ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt.

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Vom zwingenden Kult, vom Hinwerfen/Aussteigen …

Kein Oben, Unten, Außerhalb,
kein mächt’ger Gott,
und Katastrophe nicht,
und auch kein
Schwert! Nein — nichts and’res nicht
als nichts als Wahrheit nur
führt in den Wahn hinein Verirrte
hinaus zu lichten Sonnen, hinauf
zu klarer Bergesluft.

Einer nur, der Menschenwille, der
alles wollen kann — zum Wahne hin;
oder zur Wahrheit; in Sklaverei; oder
die Freiheit; zur Düsternis; oder
ans Licht!

Alles kann er. Und nennt verschlagen
Schicksal sich. Ist Willen, ja, und
ganz in seiner Kraft. Und will doch, niemals je,
nicht von sich wissen. Sehnt
gar nach Ketten sich. Will sie!
Und wirft sie wieder ab. So er’s denn
WILL. Wer könnt‘ den
Fürchterlichen zwingen,
des Menschen Willen.

Autor noch unbekannt: wer kennt ihn?

Gunnar Kaiser, dessen Beiträge ich hier schon einige Male ins Regal gestellt hatte, schmeißt seinen Lehrerjob hin, will kein Beamter mehr sein in einem Kult, der Mensch nur wenig Möglichkeit zu Entfaltung bietet, einem Bildungssystem, das den Auftrag hat, den Kult zu bewahren, zu verfestigen. In diesem sehr gutgemachten Aussteigervideo endet er mit folgenden Sätzen:

Bundesarchiv_Bild_183-D0116-0041-019,_Albert_Schweitzer.jpg (539×800)
Albert Schweitzer
Foto: Wikipedia

Ein freier Mensch – nach Albert Schweitzer

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe das Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat ihn versorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und verwirklichen, Schiffbruch erleiden, und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir meinen eigenen Antrieb durch Trinkgeld abkaufen zu lassen.

Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens begegnen, als ein gesichertes Dasein führen. Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheiten für Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde für milde Gaben.

Ich habe gelernt, selbst für ich zu denken und zu handeln, gerade in die Welt zu blicken und zu erkennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn wir sagen:
ich bin ein freier Mensch.

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Ein Paar Erkenntnisse zu Long-Covid

Ich höre sehr häufig als Argument, sich impfen zu lassen: Mein Immunsystem mag zwar gut sein, aber ich möchte dennoch den Verlauf der Krankheit so mindern, dass ich kein Long-Covid bekommen. Nun lässt sich fragen, wie wahrscheinlich ist es aktuell, an Long-Covid, besonders als Kind zu kommen, und besonders mit Blick auf eine Impfpflicht, wie sie vom Deutscher Ärztetag zum Beschluss des Präsenzunterricht gefordert wird. Und heilt es am Ende nicht doch aus? Hier eine Einschätzung von @doc_scoop auf Twitter:

Ein paar Worte zu Long-Covid und Kinderimpfpflicht. Und zur Beruhigung. Und zur Versachlichung. Ich bin Kinderkardiologe und Kinderpneumologe – mit Einzugsbereich von 380.000 Einwohnern, der größte Teil seit Februar in Hochinzidenz bis 600 (Kids eher noch höher).

Schweres” Long-Covid müsste bei mir auftauchen. Und taucht auch auf. Aber: Seit 2/21 vielleicht 10x. Kein PMIS. Keine organischen Veränderungen. Lunge negativ. Herz negativ. Abgeschlagenheit. Konzentrations-, Geruchsstörung. Ja. In den meisten Fällen aber ausgeheilt.

Long-Covid von 7% mag zutreffen, wenn alle Minimalsymptome gezählt werden. Die > 99,9% folgenlos ausheilen. Was Long-Symptome betrifft, sind andere Viren (Grippe: Myokarditis-, Pneumonie-Risiko >> 1%, bronchiale Restsymptome >20%) und v.a. RSV (>50%) für Kids riskanter.

Aber deshalb eine Impfpflicht gegen Grippe? Gegen RSV? Oder gegen Covid, da wir noch nicht einmal alle Sicherheitsdaten haben? Mir erscheint, hier wird mit Long-Covid argumentiert, um etwas ganz anderes durchzusetzen:

Den Erwachsenenschutz. Dafür Kinder zu impfen, ist ethisch und juristisch in Deutschland nicht möglich. Nicht einmal zum Schutz der Eltern. Sorry, ist so. Die Unversehrtheit des Kindes ist ein eigenständiges Rechtsgut.

Ein Impfangebot – ja. Wenn die Sicherheitsdaten das hergeben. Und unter ehrlicher Aufklärung. Impfpflicht – natürlich nicht. Rechtlich gar nicht möglich.

Zum Schluss die Anekdote dieser Woche: Der 13-jährige Sportler mit bleibender Geruchsstörung (Long-Covid), der vor 5 Tagen den wichtigsten regionalen Kinderlauf gewonnen hat. Corona-konform, versteht sich.

Gefunden auf Twitter.

Der Link zu @doc_Scoop: https://twitter.com/doc_scoop
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Der Kapitalismus ist tot — es lebe die technotronische Sklaverei!

Kommen wir im folgenden den aktuellen Entwicklungen in Staat und Justiz auf die politisch-ökonomischen Schliche ==>

‚Nero im Circus‘ Nero, römischer Kaiser, 37-68 n.Chr. – ‚Nero im Circus‘. – (Todesurteil für einen unterlegenen Gladiator durch den nach unten gerichteten Daumen). Holzstich, um 1900, koloriert, nach Gemälde von Wilhelm Otto Peters (1851 – nach 1919).

Aus der Feder des 2017 verstorbenen Zbigniew Brzezinski, welcher sämtliche US-Präsidenten seit Kennedy in allen strategischen Fragen der Macht beraten hat, erschien anno 1970 «Zwischen zwei Zeitaltern — Amerikas Rolle in der technotronischen Ära.» Jene Ära schuf die technisch-wissenschaftlichen und politischen Voraussetzungen, um die kapitalistische Produktionsweise durch eine KI-gesteuerte Kommandowirtschaft zu ersetzen, durch eine technotronische Sklaverei.

Wir befinden uns aktuell in einer Übergangsphase. Der Kapitalismus ist nicht mehr, und die technotronische Sklaverei einer KI-gesteuerten Kommandowirtschaft ist noch nicht.

Das derzeitige politische Geschehen sowie das an den internationalen Märkten ist auf den ersten Blick hin undurchsichtig. Es erklärt sich jedoch aus der mit der ankommenden neuartigen Produktionsweise ebenfalls neuen Definition von Reichtum und Macht. Aus dieser Perspektive zunächst nun ein streiflichtartiger Blick auf das politische und marktliche Geschehen von heute an bis etwa zum Jahr 2025.

Sinken Preise, lohnt sich das Kaufen. Wie macht man etwas billig? Zunächst treibt man kleine und mittlere Unternehmen mithilfe einer medial aufgebauschten Pandemie bzw. mit Lockdowns in den Konkurs, was kleine und mittlere Vermögen enteignet und die Arbeitslosigkeit hochschnellen läßt. Sodann stachelt man die so entstehenden Verzweifelten zu „Klassenkampf“ oder „Widerstand“ auf bzw. dazu, zu brandschatzen und zu demolieren. Chaos! In der Folge sinken die Preise für hochwertige Immobilien drastisch.

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