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Über die Vertreibung aus dem Paradies, und warum gehen wir nicht einfach wieder dorthin zurück?

Menschen sind faszinierende Wesen. Sie sind mit viel Intelligenz ausgestattet worden. Und mit zwei Überlebenstechniken, die unterschiedlicher nicht sein können: Kooperations- und Konkurrenzfähigkeit. Leider ist der Mensch vor einigen tausend Jahren aus dem Paradies des Matriarchats in das unterdrückende Patriarchat vertrieben worden. Lebten die Menschen früher in Fülle und konnten bedingungslos schenken und unter Gleichen (ohne Hierarchie) in Freiheit leben und im Konsens (Kooperation) ihr Leben bestimmen,  so hat ein Klimawandel vermutlich dazu geführt, dass dann das Wenige nicht mehr geschenkt werden konnte. Jetzt musste es gegen Räuber verteidigt (Konkurrenz) werden.

Nun sind wir mittlerweile soweit, dass wir wieder Fülle haben, über die wir bedingungslos wieder Schenken könnten. Nur verharren wir in alten Mustern (Gewohnheiten), weil kaum Jemand weiß, dass wir es auch wieder anders gestalten könnten. „Never touch a running system“ sagen wir in unserer Software-Branche. Solange es gut läuft, ändere lieber nichts. Aber läuft es denn noch gut?

  • Unser Finanzkrise ist nicht gelöst (Irland, Griechenland, Portugal, sogar die USA)
  • der größte Teil der Menschheit hungert
  • die Furcht vor Arbeitslosigkeit führt uns in die Depression
  • unser Wachstumswahn macht unsere einzige Erde weit und breit kaputt
  • Resourcen-Kämpfe toben unter erkauften UNO-Mandaten (zuletzt Libyen)

Es sieht nicht gut aus. Wäre es da nicht an der Zeit, mal über den Horizont hinauszuschauen und einen Weg zurück ins Paradies zu suchen? Utopie? Es gab schon so viele Bahnbrechendes Umdenken, man denke nur an die Erde als Scheibe. Was also sollte uns hindern?

Es gab eine große Reihe von Denkern, die uns Weisheiten mit auf den Weg gaben, selbst zu denken, unsere Intelligenz einzusetzen. Lasst uns doch wieder mehr kooperieren anstatt uns gegenseitig auszustechen!

Wer nichts weiß, muss alles glauben.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Aphorismen)

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat,
als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

(Robert Lynd)

Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten,
sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.

(Oliver Hassencamp)

Die meisten und schlimmsten Übel, die der Mensch dem Menschen zugefügt hat,
entsprangen dem felsenfesten Glauben an die Richtigkeit falscher Überzeugungen.
(Bertrand Russell)

Unter den vielen Lügenmächten,
die in der Welt wirksam sind,ist die Theologie eine der ersten.

(Mahatma Gandhi, ind. Pol. u. Reformator, 1869-1948)

Es muss Arme geben, damit die Reichen
das Gebot der Nächstenliebe überhaupt erfüllen können.

(Aus einem Hirtenbrief der Bischöfe Spaniens, 1954)

Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt,
verfälschte Berichte zu hören,
und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr mit Vorurteilen durchtränkt,
dass er die fantastischsten Lügen wie einen Schatz hütet,
so dass schließlich die Wahrheit als unglaubwürdig
und die Lüge als wahr erscheint.

(Sanchuniaton, einem legendären phönizischen Geschichtsschreiber
um 1250 vor unserer Zeit zugeschrieben.)

Diese Liste werde ich kontinuierlich weiterführen

  1. April 10, 2011 um 11:59 pm

    Die Forschungen über Patriarchat und Matriarchat laufen scheinbar sehr ideologisch gegeneinander ab. Während für das patriarchale genügend Gelder an den Universitäten aufzutreiben sind, wird in die Forschung über Matriarchate so gut wie nichts locker gemacht. Zumeist wird dann von Frauen auf eigene Faust geforscht. Ich habe gestern im Buch Anarchie – Idee – Geschichte – Perspektiven von Horst Stowasser das Kapitel 20 über das Thema Matriarchat gelesen. Dort wies er auf die Ausgrabungen vo Çatal Höyük hin, die klare Anzeichen für ein matriarchales Leben dort zeigen würden.
    In Wikipedia wird darauf hingewiesen, dass es genügend Gegenbeweise geben würde und es doch ein Patriarchat gewesen sein soll. Ich habe danach ein wenig weiter im Netz gesucht und eine interessante Erörterung dieses ideologischen Machtkampfes gefunden:
    Was ist Çatal Höyük? von Interpretation am Scheideweg von Gabriele Uhlmann, und: ein openbook, also ein Commons!!

  2. April 13, 2011 um 1:51 pm

    Hallo Martin,
    ein sehr interessanter Ansatz und ich hatte angefangen dazu Dir einen Kommentar zu schreiben, der sich nun verselbständigt hat und zu einem eigenen Betrag erwachsen ist, http://muzungumike.wordpress.com/2011/04/13/wo-gehen-wir-hin/

    Ich weiß nicht ob ich dir den link schon mal geschickt hatte: http://www.zeit.de/lebensart/essen-trinken/2010-11/fs-holon

  3. Michael Mertins
    April 20, 2011 um 4:24 pm

    Ja zum Paradies finde ich ganz interessant, dass es nicht unbedingt primär das Wissen oder die Erkenntnis an sich ist, die laut Bibel aus dem Paradies geführt haben, sondern die Erkenntnis über die eigene Beschaffenheit, also das Bewusstsein und die Scham:

    “Da gingen den beiden die Augen auf, und es wurde ihnen bewusst, dass sie nackt waren. Deshalb flocht sich jeder aus Feigenblättern einen Lendenschurz.”

    Und auch die Angst die darüber erwuchs:

    “Ich hörte dich (Gott) kommen, da bekam ich Angst und versteckte mich, weil ich nackt war.”

    Zurück ins Paradies können wir also leider nicht, denn wir haben uns schon längst in eine Kulturzustand (im Gegensatz zum Naturzustand) bewegt. Die Kultur ermöglicht es dem Menschen immer, sowohl mehr als auch weniger als seine Natur zu sein. Die technologischen Protesen die dem Menschen seine Macht verleihen, schwächen ihn auch im Vergleich zu seinem Naturzustand aus dem er sich erhebt.

    Das Thema Kooperation vs. Wettbewerb ist ja fast so alt wie das Denken selbst. Während man im asiatischen Denken eher auf Kooperation setzt, ist das griechische Denken eher auf Individualismus gerichtet.

    Auf dem griechisch-demokratischen Denken aufbauend, wurde Hobbes Kampf aller gegen Alle formuliert. Er ist in Form des Kapitalismus sublimiert worden. Ihm entkommen könnte man z.B. durch das bedingungslose Grundeinkommen oder andere Konzepte die auch aus John Rawl’s Theorie der Fairness entspringen könnten.

    Den Menschen ändern können sie jedoch wohl kaum. Sie können es aber schaffen, den Schwachen in der Gesellschaft, ihre Würde zu lassen und im Falle von schlechten Arbeitsbedingungen auf ein Mindestmaß an Sicherheit und Lebensqualität zählen zu können.

    Ich finde dazu auch die sehr gut sitzenden Kommentare des Kabarettisten Volker Pispsers gut:

    Treffend analysiert er, dass die vermeindlichen Neuerungen in unserem Sozialsystem primär den Reichen dienen. Auch andere denkende Menschen wie z.B. der Nobelpreisträger für Ökonomie Paul Krugman, haben diese neoliberale Entwicklung kritisiert.

    Das Problem ist demnach nicht der Wettbewerb an sich. Denn wie Habermas nie mürde wird hinzuweisen, hat sich der Kapitalismus durch seine selbstkorrektiven Fähigkeiten etabliert und als vital erwiesen. Das Problem ist einzig und allein die Frage nach dem konkreten Sozialsystem das wir uns als Gesellschaft geben möchten.

    Hierfür kann und sollte man sich politisch engagieren. Dass man dafür von Managern komisch angeschaut werden könne, ist nur Ausdruck ihrer „Spätrömischen Dekadenz“. Dem Starken ist es immer ein Leichtes über die Schwachen zu lächeln bis er einmal selbst kränkeln möge. Es ist ihm nicht zu verübeln, denn ihm fehlt schließlich einfach der Sinn für die Probleme und Beschränkungen von Menschen mit geringer ausgeprägter Gier und Durchsetzungsfähigkeit. Ganz wie es dem Löwen an Verständnis für die kranke Antilope fehlt, die er frisst. Es ist eigentlich ganz gut, dass er, wäre er ein Mensch, sich dessen schämen müsste 🙂

    • April 20, 2011 um 5:42 pm

      Hallo Michael,
      Danke für Deinen tollen Kommentar, der an sich schon wieder eine eigener Artikel ist.
      Ich hatte die Erkenntnis weniger bibeltreu ausgelegt sondern eher im übertragenen Sinne gemeint. War vorher allgemein die Kooperation praktiziert, so erkannten irgendwann im Klimawandel einige Jagenden durch den Kampf mit der tierischen Konkurrenz, dass letztere ihnen gegen die Mitmenschen zu einem Mehr gegenüber diesen verhalf. So kam es zu einer Kultur, in der der Starke sich über den Schwachen stellte, sprich zur Ausbildung von Hierarchien, worin der Obere das Recht hat, dem Unteren Weisung zu geben.
      Wir sind nun wieder an einem Punkt der Erkenntnis angekommen (Aufklärung 2.0), dass in dieser Kultur die unteren Menschen aber auch unsere Umwelt dabei krank werden. Waren wir bisher der Meinung, dass, wenn wir den oberen das Spiel „Wachstum“ überlassen, wir automatisch alle wohlhabender werden und auch glücklicher. Nun hat sich aber gezeigt, dass wir seit den 70ern nicht mehr glücklicher geworden sind, obwohl wir vermeintlich mehr Wohlstand haben. Seit der deutschen Wende erkennen wir, dass dieses angenommene Prinzip doch nicht funktioniert. D.h. nach dem Niedergang des Staatskommunismus folgt nun der des Staatskapitalismus.
      Die Frage ist, was kommt danach? Und wann? Und sind wir inzwischen Alle gebildet genug, dass wir den Wandel ohne Gewalt vollziehen werden können?
      Viele Grüße, Martin

  4. Michael Mertins
    April 20, 2011 um 4:44 pm

    Siehe zum Thema Matriarchat auch grundlegend „Das Mutterrecht“ von Bachofen:

    http://www.archive.org/details/Bachofen-Johann-Mutterrecht

  5. April 20, 2011 um 7:44 pm

    Hallo Martin, kleiner Einwurf meinerseits, es war erst einmal der Weg zum Sozialismus. Also vielen von uns war schon klar, das noch nicht alles perfekt läuft. Sicherlich ist auch richtig, das es eigentlich keine Diktatur der Werktätigen war, auch wenn es viele heute so sehen möchten. Es waren vor allem bürgerliche Intellektuelle, die dann auch am lautesten nach der Wiedervereinigung riefen, weil sie wußten, das sie dadurch mehr Vorteile hätten (Quotenregelung z.B. Bildung, Gleichstellung oder gar Benachteiligung in der Entlohnung).
    So wie die BRD war auch die DDR durch die goldenen Sechziger stark verschuldet. Der harte Sparkurs war ein Mittel, um die Verschuldung in den Griff zu bekommen, der uns am Ende marode Fabriken hinterlassen hat.
    Es weitere Aspekt der heute vergessen wird, ist das es der IWF war, der sozialistische Währungen nicht konvertierbar erklärte. Bei fairem Handel mit kapitalistischen Ländern ohne Wirtschaftsblockaden, siehe heute noch Kuba, ist es fraglich ob die Geschichte so ausgegangen wär (Billiglieferant für die BRD von Strumpfhosen bis Möbelindustrie).
    Letzter Punkt und da schließt sich der Kreis, das Parteiensystem hatte sich nicht weiterentwickelt und war genau wie jetzt oder eigentlich auch schon zum damaligen Zeitpunkt in den kap. Staaten zum Hemmschuh verkommen (siehe Perestroika).

    • April 20, 2011 um 8:08 pm

      Ich lese hier zwei Aspekte raus. Einer der besagt, dass die reichen Länder den Armen erst gar nicht die Chance geben, fair auf dem Markt mitmachen zu dürfen (IWF). Und der andere, dass ein System mit Parteien nicht funktioniert, was ja auch bei uns immer offensichtlicher wird.
      Aufgrund der Ausbildungsdichte haben wir inzwischen eine homogenere Wählerschaft als zu Beginn der Republik. Wenn nun eine Partei die Macht erlangen will – wobei mir gerade auffällt, dass doch die Macht beim Volk liegen sollte – muss sie das Versprechen, was die breite Masse mögen wollte. Also laufen nun alle Parteien hinter den gleichen Ideen her. Am Ende sind dann alle gleich. Dann braucht es auch keine Partei mehr. Dann brauchen wir nur noch machtlose Verwalter.

  6. September 28, 2011 um 8:07 pm

    In welch einer Gesellschaft leben wir denn? Und was bedeutet „Freiheit“ in diesem Zusammenhang ? Ist es eine Freiheit von Verantwortung?
    Eigentlich sehnen wir uns doch nach der Freiheit von fremdbestimmter Macht, wie sie in unserer Welt an der Tagesordnung ist?

    gefunden in:

    Die Mär von der allgegenwärtigen Sozialkontrolle in Matriarchaten…

  7. April 4, 2012 um 9:26 am

    Und bin ich schon in einem Buch zum Paradies mit dabei 😉

    Am Ende ihrer Reise erfüllen Martin und Maria das Gottesbild einer Zukunft, in der Gott die Verkörperung der gleichberechtigten Liebe von Mann und Frau darstellt. Gabriel Baryllis Buch Paradies spielt mit Motiven, die an Die Zauberflöte , Das Glasperlenspiel und die Bücher von Carlos Castaneda anklingen. Paradies ist ein Buch, das einen Lösungsansatz bietet in unserer Welt, in der die uns vertrauten Fundamente des Lebens ins Wanken geraten sind. Paradies erzählt die Geschichte der Gründung einer neuen Religion …

    Aus einer Rezension zum Buch Paradies des österreichische Erfolgsautor Gabriel Barylli.

    • Dezember 20, 2012 um 9:07 am

      Ja Martin, Matriarchatsforschung gibt es schon, aber nicht innerhalb der eingefahrenen Gleise. Ich verweise hier mal auf Heide Göttner-Abendroth http://www.goettner-abendroth.de/matriarchat.html und ihre jahrelangen Forschungen. – Beachtenswert, Ihr mögt mir das jetzt nachsehen, ist ja immer wieder, dass Frauen auf dem Gebiet zu tiefgreifenderern Einsichten in noch vorhandene matriarchalen Strukturen kommen können, weil eben Frauen Frauen anders begegnen und tiefer sehen lassen, bereitwilliger Auskunft geben.

      Außer in Europa finden sich weltweit immer noch matriarchale Gesellschaften. Da wurde hier ganze Arbeit geleistet und da müßte jetzt ein Exkurs in europäische Kirchen- und Machtgeschichte erfolgen. Jedenfalls Schaden davon getragen haben Frauen und Männer.

      Vllt. später mehr.
      Noch ein Zitat das mich schon sehr lange begleitet:
      „Sir, geben sie Gedankenfreiheit.“ (Schiller) Und jetzt sollten wir sie uns selbst erlauben, die eingebauten Begrenzungen als solche erkennen….

      Liebe Grüße an Euch
      Martina

  8. Dezember 19, 2012 um 9:51 pm

    Der Sündenfall und warum wir nicht wieder in das Paradis zurück kehren wollen…..

    Wer nichts weiß, muss alles glauben???? Wissen ist dem Glauben so fern wie der Kuh der Bedienung eines Computers. Wir haben das Wissen und das nicht Wissen und den Glaube und den Unglaube.

    Einfaches Beispiel ist die liebe….Du kannst noch so gelehrt sein dein Wissen wird niemals reichen die Liebe zu erklären. Aber alle Glauben an die Liebe. Der Glaube ist frei von Wissen, der Glaube braucht kein Wissen, weil er alles enthält was dieses Universum jeh hervorgebracht hat und wird.

    Also wenn Ihr mal wieder so einen Spruch von diesen Leuten die meinen mit Wissen die Welt erklären zu können hört…Glaubt Ihnen nicht denn sie Wissen nur das was Sie Wissen mehr nicht.

    Und zurück ins Paradis bedeutet wieder zurück in die Einheit, den Sinn der Dualität zu erfassen, die Vielfalt zu lieben um zu erkennen das alles eins ist, Eins wie der Punkt der dem Satz die Vollkommenheit gibt.

    LG Oliver

  9. Dezember 19, 2012 um 10:21 pm

    Lieber Martin… Pflegst du mich zu beleidigen und diese Worte als Poesie zu bezeichnen..;-)??? Ich bin kein Mann des Wissens und auch kein Gelehrter ich repariere und verkaufe Elektronik. Ich lerne bei den Menschen und spreche aus dem Herzen nicht aus dem Verstand und lege mir keine Rosenblätter auf die Zunge wie es die Poeten zu tun Pflegen

    • Dezember 19, 2012 um 10:50 pm

      Ich meinte es authentisch, denn Dein Worte waren für mich Poesie!

      • federleichtes
        Dezember 19, 2012 um 11:38 pm

        Aufgepasst!!
        Oliver ist Rauhbein, Revoluzzer und Denker, mit einem großen Herzen. Er repariert den Schrott nur, damit seine Birne nicht durchbrennt und er alleine los rennt in Edens Garten – halt auf die Anderen warten.

        Gruß
        Wolfgang

  10. Dezember 19, 2012 um 10:30 pm

    Ich habe gerade dieses Video gesehen und es ist schön sehr schön und es klingt wie das Paradies in seinem eigenen Herzen. Dort müssen wir auch das Paradis suchen im eigenen Herzen und es werden Menschen auf uns zu kommen die das gleiche gefunden haben und wir werden wachsen und das Paradies wächst bis es nur noch eine kleine Gruppe der suchenden gibt…

  11. Dezember 19, 2012 um 11:56 pm

    Ich denke dieser Text ist es Wert beachtet und analysiert zu werden da ein scheinbar wissender sein Herz ausschüttet…

  12. Dezember 20, 2012 um 12:03 am

    @ Wolfgang… ein Raubein ??? Ich versuch nur Cool zu sein damit ich nicht bei jeder Erkenntnis gleich die Tränen in die Augen bekomme 😉

  1. April 10, 2011 um 9:27 am
  2. April 13, 2011 um 1:37 pm

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