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Entwurf einer Grundordnung für eine zukünftige Gesellschaft

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Im Anfang ist das Wort. Es ist gegenwärtig, es ist überall, sichtbar, dynamisch, fühlbar.
Gelebt wird es Äon um Äon, in jeder Sekunde.
Lässt sich das Wort, dem das Leben folgt, beschreiben?
Braucht es künstliche, in Worte gefasste Regeln?
Oder sind ALLE Regeln dem Leben immanent und wollen nur dargestellt werden?
Da fragt sich doch, ob den Menschen alle Optionen des Lebens bekannt sind und sie ihnen folgen KÖNNEN?

1. Entwurf für eine Grundordnung

Präambel
Die folgende Auflistung versteht sich als Struktur. Gemeinschaften können sie ihren Vorstellungen entsprechend ERGÄNZEN.
Das Wesen des Zusammenlebens muss geprägt sein von dem unbedingten Willen, in Frieden mit sich, der Gemeinschaft und den Nachbarn zu leben und entstehende Konflikte gewaltfrei zu lösen. Dafür ist eine Grundbedingung, auf den Besitz von Waffen und deren Produktion zu verzichten. Waffenbestände werden vernichtet, ebenso die Produktionsanlagen stillgelegt.
Weitere Grundbedingungen sind
– der gemeinschaftliche Einsatz für eine Renaturierung von Böden und Gewässern.
– Eine erhebliche Einschränkung des Betriebs von Kraftfahrzeugen und des Flugverkehrs.
– Die Umstellung der dezentralen Energieversorgung und ein möglichst schnelles Abschalten und Stilllegen der Atomkraftwerke.
– Die ersatzlose Streichung des Erbschaftsrechtes.
– Der Schutz des Vermögens beschränkt sich auf den Schutz der VermögensWERTE.
Eine weitere Grundbedingung ist, das jeder Mensch, der in dem Gebiet, für das diese Grundordnung gilt, zu einem „Mitbürger“ wird, der die Grundordnung unterschreibt. Für Menschen, die in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie die Grundordnung nicht einhalten können, bedarf es einer besonderen Entscheidung.

Punkt 1 Das Leben
Das Leben in allen seinen Erscheinungen ist gleichermaßen wertvoll. Leben ist die Erde, das Wasser und die Luft, Leben sind die Pflanzen und Bäume, Leben sind Tiere und Menschen. Leben stellt einen universellen Wert dar und bedarf der Achtsamkeit, der Pflege und des Wohlwollens.

Punkt 2 Die Existenz
Alle Erscheinungen haben ein Recht zu existieren. Am Leben teilnehmen bedeutet die Pflicht, alle Formen der Existenz zu beschützen und sie ihrer Art nach zu respektieren. Existenz umfasst den materiellen, den emotionalen und den geistigen Bereich. Es gilt die Freiheit der Offenbarung im Rahmen des Schutzes des Anderen.

Punkt 3 Der Mensch
Der Mensch ist eine von vielen Erscheinungsformen. Ihm kommt in der Entwicklung, die das Leben betreibt, eine besondere Aufgabe zu. Diese Aufgabe ist bedeutsam, aber es macht den Menschen nicht wertvoller durch die Art seiner Beteiligung an der Entwicklung. Um seine persönliche Entwicklung und seine Aufgaben in der Gemeinschaft zu gewährleisten, steht ihm eine umfassende und ausreichende Sicherung seiner existentiellen Bedürfnisse zu.

Punkt 4 Das System
Menschen, die zusammen mit anderen Menschen, Tieren und Pflanzen leben, schaffen sich ihr eigenes System, das ihnen dient und Schaden abwendet. Kleinere Gemeinschaften entscheiden, ob und mit welchen größeren Gemeinschaften sie kooperieren wollen. Das Wesen der ganzen Gemeinschaft ist, dass die Bedürfnisse aller Teile der Gemeinschaft befriedigt werden.

Punkt 5a Besitz und Eigentum
Um eine Sicherstellung der existentiellen Grundbedürfnisse allen Lebens gewährleisten zu können, gilt das Grundsatzprinzip des Eigentums der Allgemeinheit und des individuellen Besitzes. Der Nutzen aus individuellem Besitz ist mit der Gemeinschaft zu teilen.

Punkt 5b Geld und Gut
Zur Finanzierung gemeinschaftlicher Aufgaben dient eine gemeinschaftliche Währung. Innerhalb der Gemeinschaften können andere Arten des Leistungsausgleichs vereinbart werden. Das Volumen der gemeinschaftlichen Währung wird bestimmt von den Einnahmen aus dem Vermögen der Gesamtgemeinschaft. Es werden keine Steuern erhoben.

Punkt 6 Bildung und Ausbildung
Menschen werden entsprechend ihres Wesens und ihrer Talente gefördert. Feste Grundsätze, was einem Menschen dient und was ihm schadet, gelten nicht. Im Vordergrund steht jedoch der Ansatz, jeden Menschen seine Eingebundenheit in die Gemeinschaft seiner Mitmenschen und die Verbundenheit mit Tieren und Pflanzen spüren zu lassen.

Punkt 7 Wohlwollen und Fürsorge
Der Entfaltung von Glück und Freude im Menschen gebührt erste Aufmerksamkeit. Sie sind die Grundlagen für eine friedliche, in Harmonie lebende Gemeinschaft. Entsprechend sorgt das Wesen der Gemeinschaft für das Schaffen und Wahren von Gesundheit. Dies gilt für den Körper, die Seele und den Geist.

Punkt 8 Bedarfsplanung und -deckung
Jede Gemeinschaft formuliert ihre Ansprüche. Wo es die Vernunft gebietet, entstehen Genossenschaften und kooperierende Unternehmungen. Die Schaffung von menschengerechtem Wohnraum kommt ebenso wie dem Abbau sinnfreier Bebauung besondere Bedeutung zu.

Punkt 9 Das Recht
Was Recht und Unrecht ist, ergibt sich aus den Punkten 1 – 8. Streitigkeiten darüber, was dem Wohl der Gemeinschaft dient oder ihm schadet, werden verhandelt in einem Rat. Der Rat setzt sich zusammen aus Menschen, die die Gemeinschaften als geeignet auswählen.

Punkt 10 Umsetzung
Saubere Luft, sauberes Wasser und sauberer Boden, gesunde und sich ausweitende Waldbestände und die Schaffung und Pflege von Gebieten, in denen wilde Pflanzen und Tiere natürlich leben können, sind Ansprüche, die Menschen zu besonderen Leistungen fordern. Die Grundordnung setzt voraus, dass Menschen in einem gewaltfreien, sozial gestalteten Umfeld in besonderem Maße dazu befähigt sein werden.

—–

Bemerkung vom 14.02.2012: Wie die Bewertung zeigt, scheint eine Welt mit mehr Harmonie für einige entweder nicht denkbar, nicht machbar, oder für sie eher von Nachteil. Nur schade, dass sie ihre Bewertung nicht noch mit einem Kommentar erklärt haben.

Schlusswort: Anregungen sind ausdrücklich erwünscht

  1. Februar 13, 2012 um 10:56 pm

    Unterschrift: Solveigh Calderin

    • nurfuechseschleichenlaut
      Februar 16, 2012 um 5:12 pm

      Hier ist in Punkt 9 ihnen der Rat, also die Demokratie nicht mehr ein Dorn im Auge? 🙂

      • federleichtes
        Februar 16, 2012 um 6:23 pm

        Mir ist DIE (praktizierte) Demokratie nicht nur ein Dorn im Auge: Ich bezeichne sie als Hochverrat an den Völkern dieser Welt.

        Praktiziert wird:
        Gesinnungs-Gesindel läßt sich auf der Grundlage von GELOGENEM wählen uhd manipuliert das Volk/die Völker mit Verwirrungen und Ängsten auf den Weg der Selbst-Vernichtung.

        Da ich persönlich über ausreichend Eigen-Macht verfüge, wird man mir – hoffentlich – nicht unterstellen, ich hätte einen Balken im Auge.

        Vielen Dank für den Hinweis.

        Wolfgang

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 16, 2012 um 7:03 pm

        Im Laufe der Zeit haben viele Begriffe völlig pervertierte Bedeutungen bekommen, z.B. „Hierarchie“ und „Demokratie“:

        Letzteres wird üblicherweise mit „Volksherrschaft“ übersetzt, und das ist ja auch nicht verkehrt, aaaber der Kontext war im alten Griechenland völlig anders: „Demos“ heißt schon „Volk“, aber im Sinne von „Dorfgemeinschaft“, das waren maximal vielleicht 5000 Leute, so dass sich im wesentlichen noch alle mehr oder weniger persönlich kannten. Und wenn das Demos zu groß wurde, dann mussten eben Menschen auswandern und ein neues Demos gründen … heute würde man „Demos“ besser etwa als „Großkommune“ übersetzen.

        Das schloß nicht aus (im Gegenteil, das war der Regelfall), dass sich innerhalb eines Demos spezialisierte Funktionen herausbildeten, so dass etwa relativ wenige hauptsächlich die Geschicke des „Demos“ leiteten. Allerdings nach Entscheidungen in öffentlicher Diskussion, und es war ja auch die Vernetzung und Rückkopplung innerhalb eines Demos relativ eng, so dass die Chancen für ein menschliches Miteinander, zumindest zeitweise, doch recht gut waren. Auf jeden Fall erheblich besser als in heutigen Massendemokratien, die schon lange keine Demokratien mehr sind.

        Noch kurz zu „Hierarchie“: Das hat ursprünglich mit den heute darunter verstandenen Macht- und Kommandostrukturen NICHTS zu tun – es bedeutet wörtlich übersetzt „Heilige Ordnung“, und es ist diejenige Struktur, die überall im lebendigen Universum zu finden ist, auf allen „Systemebenen“ in gleicher Weise … so wie oben, so unten. Aber darauf gehe ich ein andermal ein …

        • Februar 16, 2012 um 7:42 pm

          Danke. Ja, Solveigh hatte auch schon darauf hingewiesen, dass wir unserer Sprache inzwischen viel zu wenig in Hinsicht auf die Bedeutung und Herkunft wenig bewusst sind. Es ist fast wie Schürfen nach Goldnuggets …

      • Februar 16, 2012 um 9:23 pm

        Dieser Rat hat absolut nichts mit der heute praktizierten „Demokratie“ zu tun.

      • Februar 16, 2012 um 10:07 pm

        @Manfred: … und wie innen so außen…

  2. Februar 13, 2012 um 11:07 pm

    Berufung statt Beruf.
    Qualität statt Quantität.
    Aktive Ordnung statt reaktive Unordnung.
    Für das Leben lernen statt den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen.
    Im Fluss sein statt zu stagnieren.

    Ansonsten ist dem, vorerst, nichts hinzuzufügen. Vielen Dank dafür.

    Gruß Guido
    http://www.gold-dna.de

  3. Elke
    Februar 14, 2012 um 8:02 pm

    Hallo liebes Federleicht-Duo,

    das geht runter wie Öl…
    Ich denke fast alle Menschen wünschen sich so eine (perfekte) Welt!
    Danke an euch beide!

    Lieben Gruß
    Elke

  4. Februar 14, 2012 um 8:29 pm

    Vielen Dank, Ihr Drei.

    Wie bereiten wir den Weg für Menschen, die nicht mehr Bettler, sondern ihre eigenen „Könige“ sein wollen?

    Ich warte noch mal eine Woche auf Verbesserungsideen – und dann drucke ich und mache ein bisschen Werbung. Es wäre ja wirklich wunderbar, wenn Kali Yuga einer Morgendämmerung weicht.

    Wolfgang

  5. Februar 15, 2012 um 8:11 am

    Armin Köhler hat gerade auf Facebook formuliert:

    Das Leben braucht keine Verfassungen oder sonstigen Gesetze. Es sind menschliche Erfindungen wie Geld oder Urheberrechte, die über die Idee und seine gewalttätigen Konsequenzen hinaus im Universum keine Gültigkeit besitzen.

    Mich interessieren formulierte Gesetze nicht (wiewohl ich sie beachte, weil es mir sonst an den Kragen geht… ^^), weil sie letztlich geschaffen wurden, um uns zu versklaven. Was nützt es mir, dass ein Grundgesetz mir Rechte zusichert, die ich von Natur aus bereits habe? Und als Kompromiss mir andere verwehrt?

    Das Recht auf ein würdevolles Leben zum Beispiel? Es gibt so etwas wie eine natürliche Ordnung, in der alle Lebewesen – ja sogar Mineralien – existieren. Nur der Mensch maßt sich an, anderen vorzuschreiben, was seine Rechte sind und was nicht. Das muss man sich mal reinziehen… was für eine Arroganz.

    Das ist der Grund, wieso immer mehr Menschen „Politik“ ablehnen. Es ist der Würgegriff, mit dem wir versklavt werden. Ich glaube nicht an eine Reformierbarkeit von Politik oder Staat oder sonst irgendeiner Herrschaftsform, weil Herrschaft IMMER gegen das Leben gerichtet ist – und gerichtet sein MUSS.

    Sonst würde sie sich selbst in Frage stellen – und überwinden.

    Wo wir wieder bei der einen Grundregel sind „Niemanden zu schaden“ als auch beim Bild der Matrix Staat als Menschenfarm

    • Februar 15, 2012 um 10:40 am

      Dem schließe ich mich Wort für Wort an!

    • Februar 15, 2012 um 2:03 pm

      Armin formuliert, als lebten wir seit Anbeginn der Zeiten im Paradies. Das wünsche ich mir auch, aber wir leben in einer anderen Realität. Solange kein Bewusstsein „herrscht“, innerhalb dessen Menschen in ihrer Verschiedenartigkeit kontrolliert, im Sinne von „keinem Anderen zu schaden“, handeln und Konflikte sich ausschließen, brauchen wir ganz sicher einige gemeingültig und klar formulierte Regeln.
      Die darauf hinweisen, was bisher der Würde des Menschen entgegen stand.
      Für genau solche Reglen, die den Menschen in dieses Bewusstsein führen, sehe ich keine Alternative. Es gibt für die Masse der Menschen keinen nahtlosen Übergang von der Unterdrückung in die Anarchie, vom Chaos der Ohnmacht in die Ordnung der Selbstbestimmung.

      Wo ist die Alternative?
      Sich hinzustellen und den „Himmel“ zu fordern? Damit verschwindet unsere „Hölle“ nicht.

      Im Grunde stimme ich Herrn Köhler zu, insbesondere der Nichtreformierbarkeit von Staat und Politik – beide Ideen zerstörten sich selbst. Aber ich würde mich freuen, wenn ich einen Vorschlag zur Auflösung unserer Hölle von ihm hörte, dem ich auch zustimmen kann. Mit einer aufgeblasenen Papiertüte kann ich nichts anfangen.

      „Wie lösen wir die Idee des Faschismus, die Staatswesen und Politik erschuf, auf, Herr Köhler?“

      Wolfgang

  6. Februar 16, 2012 um 3:57 pm

    Bei den Querdenkern gerade den folgenden Gesetzentwurf von Helmut Krause gefunden:

    Unrechtsbereinigungsgesetz

    Artikel 1

    Ausführungsgesetz zu Artikel 146 GG:

    § 1

    Joachim Sikora wir beauftragt, einen Verfassungskonvent einzuberufen und bis zum 31.12.2012/2013 einen abstimmungsreifen Verfassungsentwurf vorzulegen.

    § 2

    Am 23. Mai 2013/2014 wird in Deutschland ein Verfassungsreferendum gemäß Art. 146 GG durchgeführt.

    Artikel 2

    Änderung des Grundgesetzes

    Artikel 46 Absatz 1, Satz 1 des Grundgesetzes

    Zitat:
    (1) Ein Abgeordneter darf zu keiner Zeit wegen seiner Abstimmung oder wegen einer Äußerung, die er im Bundestage oder in einem seiner Ausschüsse getan hat, gerichtlich oder dienstlich verfolgt oder sonst außerhalb des Bundestages zur Verantwortung gezogen werden.

    wird ersatzlos gestrichen.

    In Artikel 21 Grundgesetz wird folgender Absatz 2a eingefügt:

    (2a) Parteien, deren Bundestagsabgeordnete an verfassungswidrigen Beschlüssen mitgewirkt haben, sind aufgelöst. Ihr Vermögen ist einzuziehen.

    Artikel 103 Abs. 2 Grundgesetz wird wie folgt geändert:

    (2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde. Dies gilt nicht, wenn die begangene Tat so ungeheuerlich ist, das jeder anständige Mensch von vornherein wusste, dass man diese Tat nicht begehen durfte.

    Artikel 3

    Änderung des Strafgesetzbuches

    § 1 StGB [Keine Strafe ohne Gesetz] erhält folgende Fassung.

    Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde. Dies gilt nicht, wenn die begangene Tat so ungeheuerlich ist, das jeder anständige Mensch von vornherein wusste, dass man diese Tat nicht begehen durfte.

    Zitat:
    Beispiele für die Anwendung dieser Einschränkung in der Vergangenheit:

    „Nürnberger Prozesse“ nach dem Ende des „dritten Reiches“ und „Mauerschützenprozesse“ nach dem Ende der „DDR“.

    Beispiele für die Anwendung dieser Einschränkung in der Zukunft:

    Anhäufen von nicht mehr rückzahlbaren Schuldenbergen, die zum Zwecke der Erfüllung von unseriösen Wahlversprechen angelegt wurden.

    „Verkauf“ eines ganzen Staates an die „Bankenmafia“.

    Verseuchung eines Landes mit genmanipulierten Pflanzen bzw. deren Zulassung.

    Zulassung von Kernkraftwerken solange weder deren Entsorgung noch die Finanzierung dieser Entsorgung geregelt ist.

    In § 129 StGB [Bildung krimineller Vereinigungen] wird Ziffer 1 in Absatz 2

    Zitat:
    (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,

    1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,

    ersatzlos gestrichen.

    In das Strafgesetzbuch wird folgende Bestimmung eingefügt.

    § 263b Generationenbetrug

    (1) Wer als Mitglied des Bundestages einer Partei angehört oder angehörte, die an Maßnahmen mitgewirkt hat, die zu einer Verschuldung geführt haben, die weder von der jetzt lebenden, noch von der nächsten Generation zurückgezahlt werden kann, wird als Generationenbetrüger bestraft.

    (2) Generationenbetrügern werden auf Lebzeit die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen.

    (3) Die Dauer der zu verhängende Freiheitsstrafe entspricht der Dauer ihrer Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag.

    (4) Zur Sicherstellung des staatlichen Strafverfolgungsanspruchs verlieren alle Ausweise und Reisedokumente von Generationenbetrügern ihre Gültigkeit und sind einzuziehen.

    (5) Generationenbetrüger, die sich im Ausland aufhalten, sind mittels internationalen Haftbefehls dingfest zu machen.

    (6) Wer Ermittlungsarbeiten der Staatsanwaltschaft in Generationenbetrugsangelegenheiten behindert oder beeinflusst, wird ebenfalls als Generationenbetrüger mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Strafbar ist auch der Versuch der Behinderung oder Einflussnahme auf Ermittlungsarbeiten der Staatsanwaltschaft in diesen Fällen.

    Artikel 4

    Änderung der Strafprozessordnung

    § 170 Abs. 1 StPO wird um folgenden Satz ergänzt:

    Bei Ermittlungen in Generationenbetrugsangelegenheiten (§ 263b StGB) unterliegen Staatsanwälte keinerlei Weisungsrecht.

    • Februar 16, 2012 um 4:25 pm

      Das gefällt mir guuuuuuut 🙂
      Wird ein Artikel bei mir. Dankeschön 🙂

    • Dr. Manfred Voss
      Februar 16, 2012 um 4:37 pm

      Gefällt mir auch. Ich habe noch Bedenken hinsichtlich der Weisungsgebundenheit von Staatsanwaltschaften … keine Ahnung, was die eigentlich für einen Sinn hat bzw. haben soll – ich meine, da sollte mehr Unabhängigkeit sein.

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 16, 2012 um 4:38 pm

        Jetzt kommentier ich mich auch mal selbst:

        Mist! Ich hab den letzten Satz überlesen 😦

    • nurfuechseschleichenlaut
      Februar 16, 2012 um 5:19 pm

      Der Generationenbetrug Part ist abartig und erinnert an faschistische Maßnahmen. Wir leben in einer sog. sozialen Marktwirtschaft. Die basiert u. a. auf dem Prinzip der Staatsverschuldung, welche – nur mal kurz angemerkt – Inflationsbereinigt in den Sechzigern höher war.

      Godspeed.

      • Februar 16, 2012 um 5:32 pm

        Das Konzept der Verschuldung einer Gemeinschaft ist grundsätzlich zu hinterfragen. Denn wer außer der Gemeinschaft sollte darüber bestimmen, wie mit Geld umgegangen wird. Indem wir das Geldschöpfen aus der Hand der Gemeinschaft gegeben haben, ist doch das Verschulden der Gemeinschaft erst ermöglicht worden.
        Geld sollte anders als durch Schuld in Umlauf kommen. Und zwar durch die Gemeinschaft selbst. Immer so viel mehr, wie wir mit Neuem wachsen wollen. Wobei das nicht Materielles sein muss oder Naturzerstörendes sondern eher Bewahrendes sein sollte.
        Alles Geld in unserer westlichen Welt ist nur als Schuld in den Umlauf gekommen. Und da wir wachsen wollen, muss auch die Gesamtschuld immer weiter wachsen. Nur unsere Politiker wollen das Thema nicht anfassen. Sie wollen schließlich nicht das gleiche Schicksal erleiden wie John F. Kennedy.

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 16, 2012 um 6:14 pm

        „Der Generationenbetrug Part ist abartig …“

        … finde ich überhaupt nicht – das positive und dringendst zu wünschende Gegenstück hiervon heißt z.B. „Nachhaltigkeit“ (wenn man sie denn endlich einmal ernst nehmen würde!)

      • federleichtes
        Februar 16, 2012 um 6:33 pm

        Ich muss in unserer (federleichten) Grundordnung den Passus mit den Schulden überlesen haben.

        Was sind Schulden?

        Wenn Sie mich fragen, hat die Menschheit einen Besinnungsprozeß vor sich, in dem aus Schuld/Schulden Verantwortung und folgend echter Wohlstand entsteht.

        Sie leben in einer Sozialen Marktwirtschaft? Wo leben Sie?

        Tun Sie mir bei weiteren Beiträgen bitte den kleinen Gefallen, und benutzen nicht Worte wie „abartig“. Über den Generationen übergreifenden Betrug sprechen zu müssen, ist schlimm genug.

        Übrigens, was halten Sie von einer Generalentschuldung?

        Vielen Dank.

        Wolfgang

  7. federleichtes
    Februar 16, 2012 um 4:40 pm

    Das sind die richtigen Gedanken.
    Aber sind sie mehr wert als ein Fingerzeig auf Verbrecher, die im Namen des Volkes Verbrechen am Volk begehen?

    Ich beschreibe noch mal klar meine bzw. unsere Position.
    Alle Probleme entstehen aus einer Wurzel:
    Die Macht über das Land liegt nicht in Händen derer, die darauf leben – woraus folgt, dass der NUTZEN aus dem Land nicht ihnen zufließt und sie in eine Abhängigkeit zwingt.

    Aus dieser Abhängigkeit entsteht eine Polarisierung zwischen sozialen und egozentrischen Ansprüchen. Die Polarisierung ist durch noch so viele Gesetze nicht zu regeln, weil das GRUNDÜBEL damit nicht aufgehoben wird: Die Enteignung.

    Sobald verbindlich geregelt ist, das der Nutzen aus Land AUSSCHLIESSLICH der dort lebenden Gemeinschaft gehört, gilt nur noch eine einzige Regel: Das Land zu nutzen in einer Weise, die die Menschen autonom, sprich selbstbestimmt macht und Schaden von jedem Einzelnen abwendet.

    Das Menschenrecht könnte sich mit einem Satz beschreiben lassen, der so einfach ist, dass ihn Kinder im Kindergarten verstehen:

    Der Nutzen unserer Erde gehört den Menschen gleichermaßen, die auf der Erde leben.

    Wir brauchen keine Paragrafen, keine Strafen und keine Gefängnisse, keine Grenzen und keine Waffen, könnten das nur genügend Menschen verstehen UND praktizieren.

    Wolfgang

    Nachsatz
    Ich schreibe dazu aus anderer Sicht bei Bewusstseinssprung.
    https://faszinationmensch.wordpress.com/2011/12/12/steht-die-menschheit-vor-einem-bewusstseinsprung/#comment-4631

  8. Februar 16, 2012 um 5:55 pm

    Janez Sok trifft es auch gut:

    Im Grunde ist es doch so. Ich kann nicht alle vier Jahre bei meinen Kunden auftauchen, ein Tänzchen aufführen wie super meine Firma ist und die Kunden auffordern ein weißes Papier zu unterschreiben, in das ich dann vier Jahre lang die Aufträge reinschreibe und bestimme, die ich für den Kunden leisten will – ohne den Kunden in dieser Zeit um Erlaubnis zu fragen. Und noch dazu die Kosten bestimmen, die ich dafür abrechenen will. Ich kann mich auch von anderen Nutznießern dazu verleiten lassen, diese ebenfalls von meinem „Vertrag“ profitieren zu lassen. Hallo? Das klingt doch wohl für jeden absurd, oder? Aber genau das ist es, was unsere repräsentative Demokratur mit uns allen macht. Nicht erst seit gestern, seit über 60 Jahren. Es ist Zeit das zu ändern. Wir brauchen ein voll funktionsfähiges plebiszitär politisches System im Sinn von Liquid Democracy.

    Das habe ich gefunden in der Facebook-Gruppe Verfassung Jetzt! – Constitution Now!

  9. federleichtes
    Februar 16, 2012 um 9:46 pm

    Solveigh:
    „Dieser Rat hat absolut nichts mit der heute praktizierten “Demokratie” zu tun.“

    Nun, Solveigh, man könnte natürlich – in Kenntnis der Sachlage in den Gemeinderäten, wo (auch) politisches Engagement der Tarnung wirtschaftlicher Interessen dient – vermuten, der „Rat“ wäre so korrupt und fachlich inkompetent, wie wir es anders kaum kennen.

    Einige Leute können wohl nur schwer das Zukünftige anders als in Realitäten denken.

    Muss ein „Rat“ immer aus den selben Mitgliedern bestehen? Wer beRATen kann, soll es tun. Lassen wir doch (endlich) Kompetenzen entscheiden. Und vor allen Dingen: Lassen wir sich Menschen heran bilden, die Kompetenzen haben – schaffen wir Wege in einem Umfeld, in denen sie das auch können.

    Dir einen guten Abend.

    Wolfgang

    • Februar 16, 2012 um 10:33 pm

      Ja, so hatte ich den „Rat“ in Artikel 9 auch verstanden.

      Da steht:

      Der Rat setzt sich zusammen aus Menschen, die die Gemeinschaften als geeignet auswählen.

      Also: Je nach Sachlage wird von allen entschieden (man kennt sich ja), wer in der Lage ist zu raten (und zu moderieren), so dass Unstimmigkeiten und/oder Streitigkeiten so beigelegt werden können, dass niemand verletzt ist und jeder mit der dann gemeinsam gefällten Entscheidung zufrieden ist. Ist die Situation bereinigt, ist der Rat wieder aufgelöst. Das ist kein bezahltes, sondern ein Ehrenamt. Das garantiert, dass hier nur die Menschen wirken, deren Integrität garantiert ist und von denen die Gemeinschaft weiß, dass ihr Ziel das Wohl aller ist.

      Und ja. Ich treffe immer wieder Menschen, die (noch?) nicht aus den alten Denkmustern ausbrechen können und Neues für unmöglich halten und darum nicht denken können.

      • Februar 16, 2012 um 11:42 pm

        Nun, Denken werden sie schon noch können, jedoch nicht so wie die Kinder, so wie es Jesus schon betrachtet hat. Kinder sind in ihrem Denken noch nicht beschränkt und können so über unsere Tellerränder hinaus sehen. Menschen, die heute al siinovativ bezeichent werden, haben meist das Kind noch immer in sich. Jene, die durch die Schule beschränkt wurden, betrachten sie als naiv, weil sie ihnen nicht folgen können, in ihren anderen Denkmustern. Was, wenn wir die Schulen so gestalten, dass alle Kinder bleiben dürfen, was die Grenzen des Denkens angeht?

  10. Februar 16, 2012 um 10:44 pm

    Hallo in die Runde, also der Grundsatz ist ja nun wirklich nicht mehr neu, Siehe in meinem blog von November vorigen Jahres das Manifest von Jacob Jung und auch wir haben nur Bekanntes zusammengetragen.

    Außerdem möchte ich Euch an dieser Stelle darauf hinweisen, das selbst die griechisches Form der Demokratie nur für eine Minderheit galt. Frauen, Sklaven und Ausländer waren nicht daran beteiligt (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Attische_Demokratie). Das über einen Zeitraum von 2500 Jahren Machtzentralisation weiter voran geschritten ist, steht nun wirklich außer Frage.

    Räte ist schon der richtige Ansatz und auf die Größe kommt es sehr an. Martin mein erster Kommentar bei Dir begann glaube mit den Worten, „ich traue keiner Menschenansammlung über 50 Personen.“ Mit dem „Wächterhaus-Prinzip“ habe wir eine günstige Konstellation, weil wir sozusagen Wirt für Neues sind. Heute haben wir uns ein neues Hausangesehen, Baujahr 16. Jahrhundert. im Wertgutachten steht für Dauer der Restnutzungszeit „ewig“. Unsere Idee ist uns das Vorkaufsrecht zu sichern und nach der Instandsetzung es selbst zu kaufen. Da können wir noch Sponsoren gebrauchen!!! Zielnutzfläche ca. 750 m² mit freiem Bürgerradio „Corax“ dann im Haus! Ich erlebe gerade in der „Goldenen Rose“ wie die einzelnen Nutzer sogar interessiert sind, sich selbst zu verwalten. Ich komme momentan zu kaum etwas anderem, weil es dort so viel zu tun gibt. Ich denke, das ist ein guter Anfang, der Strukturen schaffen kann, die uns helfen, ein menschenwürdiges Umfeld zu schaffen. Ich hoffe, ich habe bald mal wieder etwas Luft für die wiki.

    „Muß der Rat immer aus den selben Mitglieder bestehen?“ Nein, ganz im Gegenteil! Ich habe in den letzten reichlich 15 Jahren Basisdemokratie die Erfahrung gemacht, das Rotationsprinzip, gekoppelt mit einem Beirat, der aber dann an der Abstimmung nicht beteiligt ist, ganz gut, nah ja mit Höhen und Tiefen, funktioniert. Dadurch kommen viele in den „Genuß“ Entscheidungen zu fällen und dafür auch Verantwortung übernehmen zu müssen. Dadurch verlaufen Diskussionen, ab einer bestimmten Lebensdauer der Gruppe, wesentlich sachbezogener ab.
    Viele Grüße von der Saale hellen Strande com. Mike

    • Februar 16, 2012 um 11:45 pm

      Die „Goldene Rose“ erwähnst Du hier das erste Mal. Geht es um die Genossenschaft, von der Du schon sprachst?

    • Februar 17, 2012 um 12:19 am

      Hallo Mike,
      kannst Du Deine „Botschaft“ für mich so formulieren, dass ich sie verstehe?

      Meinst Du, ich sollte einfach mal die Fresse halten und ganz still anderer Leute „Eier“ ausbrüten?

      Haben Menschen, von denen Du meinst, sie hätten keine Vorstellungen von „Basisdemokratie“, in Deinen Vorstellungen Platzverbot?

      Wenn Du in dem Entwurf von Jakob Jung und dem hier erschienenen Entwurf einer Grundordnung keine bemerkenswerten Unterschiede findest, wie kann ich Dir helfen?

      Es ist für mich jedenfalls nichts Neues Kommentare zu lesen, die die sachliche Diskussion nicht voran bringen. Darf ich Dich um eine entsprechende Beteiligung bitten?

      Gruß
      Wolfgang

      • Februar 17, 2012 um 12:37 am

        Lieber Wolfgang, bitte sachlich, ich habe ca. 12 Stunden Arbeit hinter mir. Ich meine den Sinn nicht die Buchstaben.
        Es hat bei mir niemand „Platzverbot“ höchstens erteilt sich diesen selbst.
        Das Problem sind die Vorstellungen. ich habe keine. Ich lebe mit den Leuten in meinem Umfeld, darüber hinaus habe ich nicht geurteilt und so hatte ich es auch geschrieben. „Freiheit ist die Freiheit der Andersdenkenden“ (R. Luxemburg) und die gewähre ich….
        Wenn Du alles was ich in den letzten 1 1/2 Jahren hier geschrieben und was ich in der Zeit auch an Erfahrungen praktisch gesammelt habe, hier einbringe, geht es mir immer darum, die sachliche Diskussion voran zubringen. Manchmal gelingt es mir und manchmal halt nicht…
        Wo liegt da das Problem?

  11. Februar 17, 2012 um 12:24 am

    Hallo Martin, du kennst doch die Geschichte mit den Indianern, wenn sie was zum Essen haben, wird viel drüber geredet, wenn nicht reden sie nicht drüber. ein Teil wurstelt wieder für sich, weil sie Angst haben, ihnen schaut jemand in die karten. wenn dann die Ka… wieder am Dampfen ist… Nein ich will nicht ungerecht sein. Wir wollen darüber ausführlich reden, nur ich drängele nicht. es ist schwierig unter Handwerkern einen gemeinsamen Nenner zu finden, wenn es mehr als eine Person ist 😉 aber ich haaabe Geduuld 😉
    Nee die Rose ist mein Baby, das x-te. eigentlich war ich nur der Bautechniker heute Vater fürs Haus. Ick trag die Sachen eben nicht vor mir her, wenn ich sie für wichtig halte, dann mach ich sie halt. leider vergesse ich immer zu Rechnen 😉
    Damit Du dir ein Bild machen kannst, hier der link: http://de-de.facebook.com/GoldeneRoseHalle
    Bei uns ist die Böllstiftung, Friedenskreis, attac und viele andere im Haus und in Sachen KULTUR zeigen wir gerade den andern wie man es auch machen kann (siehe http://muzungumike.wordpress.com/2012/02/12/menage-a-deux-im-lampenlicht/). Hat sich so ergeben, das zwei Leute, die gleiche Sprache sprechen, meistens jedenfalls. viele Grüße com. Mike

  12. Februar 17, 2012 um 12:29 am

    Martin Bartonitz :

    Nun, Denken werden sie schon noch können, jedoch nicht so wie die Kinder, so wie es Jesus schon betrachtet hat. Kinder sind in ihrem Denken noch nicht beschränkt und können so über unsere Tellerränder hinaus sehen. Menschen, die heute al siinovativ bezeichent werden, haben meist das Kind noch immer in sich. Jene, die durch die Schule beschränkt wurden, betrachten sie als naiv, weil sie ihnen nicht folgen können, in ihren anderen Denkmustern. Was, wenn wir die Schulen so gestalten, dass alle Kinder bleiben dürfen, was die Grenzen des Denkens angeht?

    Oh, ich habe mich wohl ein bißchen verquer ausgedrückt, Martin. Selbstverständlich ist fast jeder Mensch in der Lage zu denken (ausgenommen sind Menschen mit schweren Hirnschädigungen, die den Schluss nahelegen, dass ihnen das Denken nicht möglich ist).

    Ich meinte das einige Menschen nicht in der Lage sind, Neues zu denken, eben weil sie in den alten Denkmustern gefangen sind. Ich hätte vor „nicht denken“ unbedingt „Neues“ noch einmal einfügen müssen. Der Satz muss also lauten:
    … Neues für unmöglich halten und darum Neues nicht denken können.

    Ansonsten denke ich, wie Du, dass die Fähigkeit anders zu denken, aus dem Staunen und Träumen heraus zu denken, spätestens in einer – wie auch immer gearteten Schule – beginnen muss. Dazu bedarf es jedoch Erwachsener, die in der Lage sind, das zu lehren. Und die gibt es schon 🙂

    Und Gott sei Dank ist unser Träumen und Denken grenzenlos…

    Hatte ich den Inder Sugata Mitra schon vorgestellt, der die von Kindern für Kinder betriebene Bildung träumen und darum denken kann – und bereits ausprobiert hat?
    Falls ja, macht’s sicherlich nichts, seine TED-Rede hier noch einmal zu verlinken:

  13. Februar 17, 2012 um 12:46 am

    Noch etwas KULTUR zum Tagesende. es ist so etwas wie meine persönliche Hymne, von einem Freund, der schon viele Jahre nicht mehr ist und dessen Lieder mich bis heute immer noch begleiten, gute Unterhaltung:

    Es ist nicht schlimm, wenn wir uns nicht immer verstehen, wir sprechen viele Sprachen. Viele Grüße com. Mike

  14. Februar 17, 2012 um 2:08 am

    Bei mir, Mike, gibt es kein Problem.
    Wenn ich ein Problem habe, schreibe ich, um es zu klären.
    Ich habe Deinen Text – ganz einfach – nicht verstanden.

    Um meine Einlassung so zu formulieren, wie es hier nicht unüblich ist:
    Meinst Du, ich erfinde das Rad neu?

    Damit das klar ist: Ich bin vom Wesen her sehr kritikfreudig, bedeutet, Kritik bedeutet mir sehr viel – als eine Art Kooperation, sogar eine Art Manie, wenn Du verstehst.
    Ich verstehe Martin, ebenso wie Gudo, auch nicht immer – sofort, eben weil wir Menschen unterschiedlich „sprechen“.

    Aber geht es nicht für jeden von uns darum, den Honig aus des anderen Blüten zu saugen – um damit dem Ganzen zu dienen?
    Ich schätze Dich als Menschen, Mike – da steht so vieles zwischen Deinen Zeilen -, aber, und deswegen schrieb ich Dir etwas forscher, warum finde ich Deinen „Honig“ nicht? Bin ich nur zu blöd?
    Sage mir, das und das ist Mist, und sage warum, aber was soll ich von einer Wiki-Auskunft zur griechischen Demokratie halten, außer mich bemüssigen zu lassen, Dir etwas forscher zu schreiben?

    Zurück zur Sache
    Wenn ich glaubte, Jakob Jung hätte eine kleine Chance, sein „Papier“ auf den Weg zu bringen, gäbe es meine Gedanken nicht. Allerdings gestehe ich sehr freimütig, dass auch meine Gedanken sehr wahrscheinlich dorthin fallen, wo die anderen Ansätze auch begraben liegen. Es fehlt noch was – und ich weiß nicht, was. Nur Zeit?

    Verfassung
    In ein Konzept für „ein Dorf auf dem Lande“ schrieb ich vor acht Jahren als erste Priorität die Entwicklung der Menschen, unter dem Gesichtspunkt: Keine einzige Gemeinschaft kann funktionieren, wenn die Menschen krank sind, traumatisiert sind, nicht über ihre ungelösten (und unbekannten) Probleme sprechen können, also: Sich nicht persönlich weiterentwickeln können. Hilfe, JEDER Mensch ist ihrer bedürftig, davon bin ich überzeugt. Und erst wenn Mensch in seiner „Natürlichen Verfassung“ ist, erübrigt sich jedes geschriebene Wort.

    Aber Gemeinschaften, in denen die Person und das Persönliche im Vordergrund stehen, brauchen eben mehr als nur Menschen, sondern ein Umfeld, das frei ist von Lügen, Gewalt, Herrschaft, Unsicherheiten, Abhängigkeiten und Unterdrückung, eben frei von Politik und Staat, wie wir sie miterleben.

    Was mich sehr betrübt ist der Umstand, dass mein Lebenspuzzle sich hier – dank der Beteilung ALLER – zu einem stimmigen Bild zusammen fügte, und ich nichts Spürbares davon zurück geben konnte.

    Also, lieber Mike, nix für ungut – und scheue Dich nicht, Deinen Unmut in KLARE Worte fließen zu lassen.

    Wolfgang

  15. Februar 17, 2012 um 9:56 am

    Hallo Wolfgang, wir erfinden jeden Tag das Fahrrad mehrfach neu, aber in verschiedenen Varianten, weil wir nur ähnliche Erfahrungen machen. Es ist kein Unmut, ich möchte den Hauptaugenmerk mehr auf die Praxis lenken, so war das in etwas gemeint. Wir können und die finger blutig schreiben, ändern tun wir damit nicht viel. Wir sollten mehr darüber schreiben, was wir in diese Richtung unternehmen und welche Erfahrungen wir dabei gesammelt haben. Weil wir haben keine Zeit zu verlieren, in Afrika hungern Menschen, in der Ukraine leben sie unter kaum vorstellbaren Temperaturen, hier vegetieren viele Menschen auf Harz IV, haben keine Perspektive, verrohen und werden krank. und genau mit diesen Menschen müssen wir eine neue Zukunft gestalten, denn die kennen die Schattenseiten des Lebens. Also nix für ungut.
    Mike

    • Februar 21, 2012 um 2:46 am

      Mike, Du schreibst:
      „Wir können uns die finger blutig schreiben, ändern tun wir damit nicht viel.“

      Nun, ich bin ein Freund des Denkens. Und damit änderte ich in meinem Leben eine ganze Menge. Geht es vordergründig um etwas Anderes? Klar könnte ich auch gedankenlos meinen Weg gehen, richtungslos, federleicht dem Wind folgen; wäre nicht schlecht, und ich sage das, weil ich es – für mich erfolgreich – praktizierte.

      Was wollen wir hier erreichen, bzw. wobei wollen wir helfen?
      Wir wollen ein Neues System entdecken, wir sind schöpferisch tätig, und zwar zielgerichtet. Das ist etwas mehr als einen Kaninchenstall bauen oder ein Fahrrad reparieren. Ich stehe mit diesem Schöpfungsansatz in Neuland, in einer weißen Landkarte – des Geistes. Wie aber sollte ich eine geistige Neuschöpfung ohne Denken entwickeln? Ich bin kein Zauberer, und wollte auch keiner werden, also denke ich mit vielen Anderen zusammen in einem Blog darüber nach, wie wir auf die Landkarte ein vernünftiges, sprich UMSETZBARES Gesellschaftsmodell zeichnen können. Klar, das ist nicht jederfraumanns Sache. Das macht das Nachdenken allerdings nicht überflüssig. Wegen mir, das sage ich ganz offen, könnten wir auch Alle (ALLE) und gleich und sofort Basisdemokratie leben. Aber wo sind die Menschen, die dieser Idee ihr Vertrauen schenken?

      Was fehlt ist ein Plan, wie Basisdemokratie in größerem Rahmen durchsetzbar ist.
      Vorschlag: Du denkst mal drüber nach und wir diskutieren darüber unter einem sehr pragmatischem Gesichtspunkt. Wenn wir eine Lösung gefunden haben, werden alle Hartzvierler, Afrikaner und Ukrainer, Brasilianer und Griechen und alle anderen Menschen in Not begeistert sein. Bevor wir allerdings keinen Plan haben, hilft uns alle Zeit der Welt nicht.

      Dir einen netten Gruß.

      Wolfgang

  16. Februar 21, 2012 um 8:13 am

    Fehlt dieser Plan WIRKLICH ? Im Grunde wird das Ziel allen Ordnungsbestrebens so oder so erreicht werden. Somit ist der Plan vorhanden, das Ziel ins kollektive Augen gefasst, einzig die Route und die Verteilung der Sehenswürdigkeiten dorthin stehen noch aus. Um diesen Konsens zu finden, tauschen wir uns aus, jeder Gedanke zählt. Die Route entwickelt sich Stück für Stück, fast unbemerkt.

    Gruß Guido
    http://www.gold-dna.de

    • Februar 21, 2012 um 3:42 pm

      Nein, Guido, der Plan fehlt natürlich nicht. Aber er ist in einer „Sprache“ geschrieben, die der Mensch nur durch Denken und Fühlen übersetzen kann, um die Informationen verstehen zu können. Menschen bekamen kein Gehirn, um damit den Weg zum nächsten Supermarkt zu programmieren – auch wenn es manchmal so scheint.

      Der Plan ist vorhanden.
      Er offenbart sich, bedeutet, er kommt Schritt für Schritt ins Bewusstsein.
      Menschen entdecken ihn, formulieren ihn als Ideen.
      Menschen setzen diese Ideen für sich und damit für das Miteinander um.

      Insofern ist das, was Mike mit gelebter Basisdemokratie tut und was reine Denker tun und das, was Menschen tun, die denken und praktizieren, gleichwohl richtig, unentbehrlich und – wertfrei.
      Wir erkennen hier das Prinzip des gemeinsamen Wirkens hin zu EINEM Ziel.
      Am Ende fragt niemand mehr, wer, wann und wo welchen „Fehler“ machte.

      Natürlich gibt es im Prozeß des Suchens und Findens Bewertungen, notwendig, um die Spreu vom Weizen trennen zu können. Auch das gehört zum Plan, die „Wertfreie Bewertung“ als solche zu erkennen: Auch der, der einen „falschen“ Schritt geht, trägt dazu bei, den richtigen Schritt finden zu können.

      Ja, die Route entwickelt sich – im Bewusstsein des Menschen. Aber es entwickelt sich auch ein Bewusstsein, das es noch nicht gibt: Die Schöpfung schöpft mittels des Lebens etwas Neues.

      Wolfgang

  17. Februar 21, 2012 um 4:02 pm

    Dazu kurz und knapp: BINGO !

    Oder schöpft das Leben den Verdacht selbst die neue Schöpfung zu werden ?

    Gruß Guido

    • Februar 21, 2012 um 8:10 pm

      Wenn es ein Schöpfungsziel gibt, Guido, das des Lebens Richtung bestimmt, kann ein Bewusstsein den Blick darauf wohl nicht verwehren. So mag sich aus einem Anfangsverdacht langsam Konkreteres entwickeln.

      Wenn nun Leben die Idee des Ziels, die Absicht zur Bewegung und der Kraftstoff als Potenzial ist, stellt Leben nicht das Ziel dar, sondern erscheint (mir) als Mittel zum Zweck. Da Leben in seinem Kern die Existenzbildung betreibt, scheint die Antwort auf die Frage, was mit Leben erreicht werden soll, klar: Die Grundlagen für Existenz zu verändern.

      Allerdings glaube ich nicht, dass im Kern des Lebens die Veränderung statt findet. In meiner zukünftigen Welt gibt es „Wesen“, deren Bewusstsein sie in eine Ordnung zwingt, in der Schaden nicht vorkommen KANN. Für mich gilt: Das Bewusstsein ist eine dem Wesen zugehörige Eigenschaft.

      Worüber reden wir wir hier mit blutigen Fingern?
      In unserer derzeitigen Welt geht es – für mich eindeutig – um Nutzen. In einer neu geschaffenen Welt geht es nicht mehr um Nutzen, sondern um die Freude an der Existenz.
      Möge die Ahnung von dieser „Welt“ vielleicht die entscheidende Triebkraft sein, die uns all das Chaos und Leid, das sich aus der Vergangenheit speist, ertragen läßt.

      Selber BINGO !!

      Ein paar frei gestaltbare Abendgrüße sendet Dir
      Wolfgang

  18. Februar 22, 2012 um 3:37 pm

    Für die Gestaltung einer Grundordnung wäre es nicht unvorteilhaft, Realität zu formulieren, auch wenn mein Versuch nur eine Kurzfassugn sein kann:

    Wir leben in einem Gegeneinander.
    Das Gegeneinander entsteht aus Gegensätzlichkeit.

    Wir wollen ein Miteinander.
    Das wird erst möglich durch ein Bewusstsein über die Gegensätzlichkeit.

    Sozialwesen sprechen über die Verbechen des Geistes.
    Sozialwesen erleben – Fühlen und Denken im Sinne von Wahrnehmungen verarbeiten.
    Sie realisieren dabei eine (oder die) Dichotomie in der Welt, die Trennung von Geist und Liebe. Sie äußert sich in ihrem extremen Ausdruck als Egozentrik und Altruismus.
    Nur durch die Trennung lassen sich beide Phänomene (Geist und Liebe) definieren.

    Sozialwesen agieren im Kern mit Liebe.
    Aber Sozialwesen benutzen auch Geist, indem sie mit „ihren“ Ideen spielen. Aber im Grunde sind es „fremde“ Ideen, genauer gesagt, Ideen sind ihnen fremd – sie müssen lernen, damit umzugehen. Das ist, so würde man schlußfolgern, ein ganz natürlicher Prozeß.
    Aber:
    Sie benutzen einerseits genau das, was sie andererseits verteufeln.
    So mag ihre Ambivalenz entstehen, die sich – unkontroillert – als Schizophrenie manifestieren kann.

    Bei der Gestaltung der zukünftigen Grundordnung stehen wir vor dem Münchhausen-Phänomen: Wir stecken bei der Formulierung des Miteinanders im Sumpf des Gegeneinanders. Wir wollen die Früchte eines Baumes, den wir noch nicht erschaffen konnten.
    Gibt es das „Huhn“, das nicht das Ei legen muss, aus dem es schlüpfen kann?
    Ist es das, was wir „Gesamt-Bewusstsein“ nennen? Gilt es, dESsen Ei auszubrüten? Steckt der Auftrag des Brütens im Kern des Lebens?

    Meine Sicht auf die Blog-Entwicklung
    Während einige das Nest bauen und andere nach dem Ei suchen, brütet Mike bereits eifrigst – damit die Suchenden und Bauenden nur nicht vergessen, WARUM sie suchen und bauen.

    Danke Mike.

    Wolfgang

  19. Februar 22, 2012 um 10:28 pm

    Gerade gefunden: Free World Charta

    diese hat wie die Wolfgangs Grundordnung 10 Regeln. Die lauten wie folgt:

    1. Die höchste Bestrebung der Menschheit ist das Gemeinwohl aller lebenden Spezies und der Biosphäre.

    2. Das Leben ist in all seinen Formen kostbar und frei, sich im Sinne des Gemeinwohls zu entfalten.

    3. Die natürlichen Ressourcen der Erde stehen all ihren Bewohnern von Geburt an zur Verfügung und es steht uns frei diese für das Gemeinwohl zu nutzen.

    4. Jeder Mensch ist in der weltweiten Gemeinschaft der Menschen gleichberechtigt und ein freier Bürger dieser Erde.

    5. Unsere Gemeinschaft beruht auf Zusammenarbeit und einem Verständnis der Natur, welches wir durch unsere Grundausbildung vermittelt bekommen.

    6. Unsere Gemeinschaft versorgt alle ihre Mitglieder mit den Grundlagen für ein gesundes, erfülltes und nachhaltiges Leben, frei und ohne Schuldigkeit.

    7. Unsere Gemeinde respektiert die Grenzen der Natur und ihre Ressourcen, wobei sie den Verbrauch und die Abfallproduktion so gering wie möglich hält.

    8. Die Lösungen, die unsere Gemeinschaft vorschlägt, beruhen auf Logik und dem besten zur Verfügung stehenden Wissen.

    9. Unsere Gemeinschaft erkennt ihre Versorgunspflicht und Mitgefühlspflicht gegenüber Mitgliedern, die nicht in der Lage sind, etwas dazu beizutragen, an.

    10. Unsere Gemeinschaft erkennt ihre Verantwortung, einen vielfältigen und nachhaltigen Lebensraum für die zukünftigen Generationen zu erhalten, an .

    Auf der deutschen Web-Site der Free World Charta finden wir weitere Erklärungen und wer diese unterschreiben mag, kann dies auch tun.
    .

    • Februar 22, 2012 um 11:29 pm

      Danke, Martin.
      Die gefallen mir.

    • Februar 22, 2012 um 11:31 pm

      Ja, unterschreibbar.
      Jetzt fehlt nur ein Mossias, der die Neuen Gebote ins Tal der Armseligen schleppt und dafür sorgt, dass sie nicht in Ratzis Schmuddelfingern landen. Und …, ja einiges gäbe es sicher noch zu beDENKEN. Nick, eine Aufgabe für Deine Pferde?
      Oder warten wir darauf, dass der Liebe Gott seinem Attribut gerecht wird und entsprechend waltet?
      Schöpfen wir mal Mut aus dem wachsenden Bewusstsein.

      Wolfgang

  20. Februar 22, 2012 um 11:10 pm

    Und dann gibt es noch was für die Federleichten, was ihnen viel Freude bereiten sollte:

    Der Schmetterlings-Effekt

    Man betrachte die Welt der Schmetterlinge. Norie Huddle beschreibt in ihrem Buch in der poetischen Sprache eines Laien, wie sich die Raupe in einen Schmetterling verwandelt.
    „Die neuen Zellen des Schmetterlings [nachdem er sich verpuppt hat] – werden imaginale Zellen (‚imaginal cells’) genannt. Sie schwingen in einer anderen Frequenz. Sie sind so total verschieden von den Zellen der verpuppten Raupe, dass deren Immunsystem sie als feindlich betrachtet und … vertilgt … Aber diese neuen Zellen fahren fort sich zu bilden, es werden immer mehr!

    Schon bald kann das Immunsystem der Puppe sie nicht mehr schnell genug zerstören. Mehr und mehr dieser Zellen überleben.

    „Und dann passiert etwas Erstaunliches! Die winzigen kleinen vereinzelten Zellknospen klumpen zusammen, in befreundeten kleinen Gruppen. Sie schwingen alle in der gleichen Frequenz zusammen und tauschen Informationen untereinander aus. Dann nach einer Weile geschieht noch etwas Erstaunliches! Die Klumpen der Imago-Zellen ballen sich zusammen! … Eine lange Kette sich zusammenklumpender und zusammenballender Schmetterlingszellen, alle in der gleichen „Schwingung”, alle beteiligt am Informationsaustausch untereinander innerhalb der Schmetterlingspuppe.“

    „… Dann an einem bestimmten Punkt, bemerkt die ganze lange Kette von Imago-Zellen plötzlich, dass sie etwas darstellt. Etwas, das sich von der verpuppten Raupe unterscheidet. Etwas Neues! Etwas Wunderbares!

    … und in diesem Gewahrwerden ist der Geburtsschrei des Schmetterlings enthalten!” „…Jede neue Schmetterlingszelle kann nun eine unterschiedliche Aufgabe übernehmen. Es gibt für jede etwas zu tun und jede ist wichtig. Und jede Zelle fängt an, gerade das Bestimmte zu tun, wozu sie am meisten hingezogen wird. Und jede andere Zelle ermutigt sie, gerade das zu tun. Ein großartige Methode, einen Schmetterling zu gestalten!

    • Februar 22, 2012 um 11:38 pm

      Natgürlich erfreut uns Dein Bericht. vielen Dank.
      Lach mal – vor ein paar Minuten sprach ich mit Susanne über Püppi, die Puppe des Mittleren Weinschwärmers, die seit zwei Tagen wieder auf dem Balkon steht. Etwa vier Wochen noch, dann wird die Wärme das Signal für ihre Transformation auslösen.

      Ich hörte „Occupy“, das war mein Geburtsschrei. Drei Monate vorher hörte ich das Sterben der vielen Raupen des Blutbären, vernichtet von der Landschaftsschutzbehörde, und ich hörte meinen Schrei. Und ich weiß, es gibt „Ohren“ die diese und gerade diese Schreie hören wollen und müssen.

      Erwärme Dich für die Schmetterlinge, und dein Herz wird erwärmt.

      Wolfgang

  21. Frank56
    August 9, 2012 um 2:21 pm

    Ich muß mir ganz einfach mal die Zeit nehmen, diese Inhalte mal in Ruhe durchzuarbeiten. Nach einem kurzen Überfliegen stehen hier schon richtig vernünftige Ansätze drin, und ich möchte ganz einfach auf dem Laufenden bleiben!

    LG

  1. Februar 16, 2012 um 4:43 pm

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