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Gastbeitrag: Was hat Kapitalismus mit Kopflosigkeit zu tun?

Autor dieses Artikels: Nick Mott

“Kapital” kommt von lat “caput” = “Kopf, Haupt”.

Kapitalisieren bedeutet wortwörtlich: “(sich) behaupten (durch) Köpfen (der anderen)”
Enthaupten = Kopf abschlagen = eigene Gedanken, Ziele, Vorstellungen wegnehmen.

Es bleibt der Rumpfmensch mit Rumpfrechten und vor allem den ersatzweise durchs Kapital auferlegten Hauptpflichten = Verpflichtung dem neuen Oberhaupt (=Kapital) durch Ableisten von Leihzinsen – man “leiht” sich ja den Kopf des Oberhaupts, um sein Leben fristen zu können, da der eigene Kopf ja fehlt.

Ein einziger Irrwitz also, nur nicht zum Lachen.

In der Natur gibt es nicht ein einziges Säugetier,

  • das für andere seiner Art arbeitet.
  • das Besitz beansprucht und hortet, ohne gleichzeitig einen ökologischen Vorteil dadurch zu generieren.
  • das andere seiner Art für sich arbeiten lässt und ihnen dann alles wegnimmt.

Abermillionen von Säugetieren der unterschiedlichsten Art finden ihr Auskommen ohne Technik, ohne Krieg, ohne Umweltvernichtung. Und all dies, ohne dass da einer steht und ihnen sagt, wann wer was zu tun hätte.

Ein jedes Tier hat seinen Wert im Ökosystem (sogar das Bakterium, der Parasit, das Faultier^^).
Ein jedes trägt AUF SEINE WEISE zum Wohle aller bei, und keiner vergleicht da was und rechnet etwas auf.

Erst, wenn da einer kommt und meint, da gäbe es wertbezogene Unterschiede in der existentiellen Bedeutung, dann wird gerechnet. Diese wertbezogene Unterschiedsrechnung, die da einer völlig unauthorisiert aufmacht, ist nicht nur eine dreiste Frechheit, sie ist schlicht falsch!

Das kleinste unsichtbare Zahnrädchen in der Uhr trägt ebenso zum Funktionieren dieser bei, wie die Brillianten auf dem Zifferblatt (wobei ich eher dazu tendiere, dem Zahnrädchen mehr Bedeutung beizumessen^^).

Überall zeigt sich, dass das “wirtschaftliche” Rechnen eine Milchmädchenrechnung ist, die nie aufgeht, weil sie einfach wertvolle Bezüge und Faktoren außer Acht lässt – ja, verachtet! -, weil die Protagonisten dieser zu dumm sind, das GANZE sowohl zu erkennen als auch anzuerkennen und dementsprechend diese willkürliche Bewertung entfallen würde!

Denn: Ist das Gehirn wichtiger als das Herz oder die Niere oder der Darm oder die Lunge oder die Zelle im kleinen Ohrläppchen?

Die kleinste Zelle kann zum Untergang des gesamten Organismus beitragen, wenn sie beschädigt wird => z.B. Sepsis, Wundbrand, Schleuse für Gifte, Krebsquelle, Virenschleuder usw.

Spätestens, seitdem das Geld nicht mehr 1:1 Tauschmittel ist, sondern sich sogar noch als bezugsloser Selbstwert ins Wolkenkuckucksheim verabschiedet hat, ist das Kapital nur noch ein Perversionsgenerator.

“Denken” bedeutet etymologisch “Fühlen” – Geld fühlt nix, weils tot ist.

Wer daher kommt und davon schwadroniert, wie wichtig und unverzichtbar totes Papier fürs Leben sein soll, den sollte man sich ausschliesslich davon ernähren lassen, bis er kapiert hat, dass der Geld-Golem nur solange lebt, wie wir ihm Leben einhauchen.

Und wer von uns will eigentlich von Zombies geknechtet und regiert werden???

Antwort sollte sich erübrigen…

  1. Mai 6, 2012 um 9:31 am

    Lieber Nick,

    Danke für das Augenöffnen zu diesem kapitalen Zusammenhang!

    Ich gehe jede Wette ein, dass nun die vermeintlich Freien hier zu Hauf das eine Sternchen drücken, sprengt es doch Horizonte.

    Zufall? Reiner Dung kam gerade auf dem Blog vorbei und ich wollte wissen, wer den Artikel zum Welt auf dem Kopf stehen bewertete und fand direkt „caput“:

    Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört. Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

    Wie es dazu schleichend gekommen sein konnte, dass dieser Zaun gesetzt wurde, damit befasst sich die Saharasia-Theorie. Es ging ums pure Überleben, Hunger und damit die Gier …

    LG Martin

    • Mai 6, 2012 um 2:01 pm

      Bei Saharasia frage ich mich, wo das viele Wasser geblieben ist? Was ist die Ursache für diesen drastischen Klimawandel, der einen so drastischen Kulturwandel hervorbrachte?
      Ist das wirklich die Ursache für jahrtausende lange Fehlentwicklung der menschlichen Gesellschaft?
      hhhmmmm…..

      • federleichtes
        Mai 6, 2012 um 2:56 pm

        Ja, wo ist das Wasser geblieben. WURDE es verdampft und kam als Regen (Sinflut?) zurück?
        Tatsache scheint, dass mit diesem Eingriff in die ökologischen Strukturen (Afrika, Kernland der Menschwerdung?) die Bedingungen geschaffen wurden für die Errichtung einer Herrschafts-(patriarchalen)Struktur – die erst möglich machte, LEBENSFEINDLICHE Szenarien zu spielen und sozusagen Lebensfeindlichkeit sichtbar werden zu lassen.

        War Noah der Gründervater einer traumatisierten Menschheit und damit der erste Patri-arch(e)?

        Na ja.
        Zusammenhänge kann ich auch in unserem Park entdecken – und ich geh‘ dann mal.

        Wolfgang

        • Mai 6, 2012 um 3:08 pm

          Deine Darstellung entbehrt nicht einer gewissen Logik…

          Möglich, dass wir nun – auf einer höheren Stufe – wieder zu einem friedlichen Zusammenleben zurückfinden (können)?

          Ich hatte da mal irgendwo gelesen, dass sich unsere Entwicklung in Form einer Spirale nach oben bewegt. Das würde allerdings Deiner Theorie der Expansion widersprechen…

        • Manfred Voss
          Mai 6, 2012 um 4:17 pm

          „Ich hatte da mal irgendwo gelesen, dass sich unsere Entwicklung in Form einer Spirale nach oben bewegt.“

          Ja, das sehe ich auch so – eine passende bildhafte Beschreibung.

          „Das würde allerdings Deiner Theorie der Expansion widersprechen …“

          Nein, meine ich nicht … wenn ich die Evolution aus riesengroßer Distanz anschaue, dann sehe ich, dass immer wieder eine neue Ebene der Kohärenz, eines neuen funktionierenden Gleichgewichts erreicht wird, woraufhin auf dieser neuen Ebene ein „egoistisches“ Expandieren in eine neuartige Vielfalt mit zunehmender „Unordnung“ geschieht – ein spielerisches Ausprobieren der neuen Möglichkeiten (ich habe hierfür irgendwann mal den Ausdruck „Teufelshalbkreis“ gelesen ;-)), solange, bis dies an seine Grenzen im Rahmen des Gesamtzusammenhangs stößt, woraufhin der „Engelshalbkreis“ beginnt, die Optimierung hin zu einer neuen Kohärenz auf einer „nächsthöheren“ Ebene.

          Dann ist dieser Kreis geschlossen, und es beginnt von vorn … und wenn man die zunehmende Komplexität der Gesamtordnung durch den Radius der jeweiligen Kreise symbolisiert, und wie bei einer Pflanze das Wachstum von unten nach oben charakterisiert, dann ergibt sich eine Spirale, die sich nach oben hin öffnet – ein „Aufblühen“. Ein schönes und tiefes Bild, finde ich.

          LG Manfred

      • Mai 6, 2012 um 3:33 pm

        Wo ist das Wasser ?

        http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,828776,00.html

        Ist hier die reale Bildersprache wieder mal am Werk ? Welche Rolle mag Afrika in der kommenden Optimierung spielen ? Ich denke man könnte unzählige Geschichten darüber schreiben … und alle haben ein gemeinsames Ziel.

        Gruß Guido

        • Mai 6, 2012 um 4:10 pm

          Das hatte Gaddaffi vor, und ist dafür von den Verbrecherbanden der USA und der NATO gelyncht worden, neben seinen anderen Verbrechen, wie Öl nicht für Dollar verkaufen und so, natürlich….

          Ach ja, er wollte auch partout keine westlichen Techniken und „Fördergelder“ dafür „geborgt“ haben….

  2. Mai 6, 2012 um 2:02 pm

    Nick, Du hast die ganze Sache mal wieder sehr kurz und prägnant auf dem Punkt gebracht. Danke.

  3. Mai 6, 2012 um 3:28 pm

    Solveigh Calderin :
    Deine Darstellung entbehrt nicht einer gewissen Logik…
    Möglich, dass wir nun – auf einer höheren Stufe – wieder zu einem friedlichen Zusammenleben zurückfinden (können)?
    Ich hatte da mal irgendwo gelesen, dass sich unsere Entwicklung in Form einer Spirale nach oben bewegt. Das würde allerdings Deiner Theorie der Expansion widersprechen…

    Einen Widerspruch zur Expansion kann ich nicht entdecken. Zur Verdeutlichung vielleicht noch ein paar Zeichnungen von Walter Russell:

    http://www.gold-dna.de/link147.html

    Gruß Guido

  4. Gerd P. Werner
    Mai 6, 2012 um 4:49 pm

    kurze überschaubare gesetzmäßigkeiten zur erklärung der – fehlerhaften – lebensweise unserer gesellschaft zu formulieren, das ist ein hohes ziel, an dem schon viele scheiterten. wenn da auf vergleiche zum tierreich verwiesen wird, so greift das zu kurz. denn das zusammenleben von wildlebenden tieren mit ihren instinkten ist natur, das gesellschaftliche zusammenleben der menschen ist kultur, und da herrschen andere wahrheiten.

    ich bin allerdings der meinung, dass die großenn wahrheiten unseres zusammenlebens einfache wahrheiten sind, die man jedoch eher mit ganzheitlidher betrachtungsweise als mit intellektuellen spekulationen erfassen lernt.

    was rouseau 1755 formulierte über das errichten eines ersten grundstückszauns, das ist eine tiefe wahrheit, aber noch zu wenig zum beschreiben unserer realität.

    meine gedanken hierzu:

    Die einfachen Wahrheiten – von Gerd P. Werner

    freiheit gleichheit brüderlichkeit –

    aber wo und wie?

    gleichheit im recht und in der politik, bereich mensch-mensch

    freiheit im geistigen, kultur, kunst, religion, pädagogik usw, bereich mensch-nichtmaterielles

    brüderlichkeit in der wirtschaft, bereich mensch-materie

    es gibt nur diese drei bereiche. der heutige fehler ist die irrtümliche zuordnung der freiheit zur wirtschaft, das hat zur folge alle unangenehmen seiten des sog. kapitalismus. freiheit gehört allein zum geistigen, kulturellen. gleichheit gehört zum rechtlichen, politischen, demokratischen. die brüderlichkeit aber gehört zur wirtschaft, zum gesellschaftlichen umgang der menschen mit der materie, die schließlich unsere materielle lebensgrundlage ist.

    freiheit und gleichheit als moralische komponenten kennt und akzeptiert jeder. aber brüderlichkeit in der wirtschaft ist quasi unbekannt. das hat historisch möglicherweise damit zu tun, dass 1789 freiheit und gleichheit gegen den adel erkämpft werden mußten, während brüderlichkeit eine forderung an alle und jeden ist. der versuch einer brüderlichkeit als dogmatischer staatsideologie – mit einem anderen fremdwort als sozialismus bezeichnet – mußte scheitern, weil da als erstes freiheit und gleichheit beseitigt werden mußten.

    diese sicht der dinge ist nicht ein programm, ist nicht eine zu treffende basis-vereinbarung, sondern ist einfach die kenntnisnahme der realität – die gesellschaft hat tatsächlich nur diese drei bereiche des irdischen daseins, mensch-mensch, mensch-materie, mensch-nichtmaterielles. man braucht jedoch ein gewisses training im ganzheitlichen denken und anschauen, um das zu sehen. das ergebnis ist allerdings so klar und einfach, dass es grundschülern schnell verständlich wird.

    wir alle haben schon erlebt, dass in diskussionen mit wirtschafts-‚experten‘ von denen der satz kommt „was soll dabei moral, das ist doch ein rein wirtschaftlicher vorgang!“ – und genau das ist der denkfehler, der aus den köpfen heraus muss!!!

    das eigentlich wichtige am thema ist die ganzheitliche sichtweise: drei gleichrangige bereiche – mensch-mensch, mensch-materie, mensch-nichtmaterielles – und keiner der drei darf dominieren, und jeder bereich braucht ein grundprinzip, aber das richtige! das ganze gibt es auch sonst im lebendigen, nervensystem und kreislaufsystem und stoffwechselsystem, oder sulfur-sal-mercur bei den alchemisten, vatta-pitta-kapha im ayurveda, und so weiter. uraltes wissen bzw. durchschauen, jetzt angewandt auf die probleme der modernen industrialisierten gesellschaft.

    • Mai 6, 2012 um 5:37 pm

      Lieber Gerd,
      vielen Dank für Deine ausführliche Weiterführung des Themas, speziell für das Bild drei tragenden Säulen einer ausgewogenen Gesellschaft.
      Auch Proudhon hatte auch darauf hingewiesen, dass in der französischen Revolution der Fehler gemacht wurde, das dritte Bein nicht zu ändern. Er sah darin den Wunsch der armen Menschen, auch so werden zu können, wie die Reichen, so dass das Thema Eigentum nicht angetastet wurde. Mit dem Belassen des Eigentums ist weiterhin für einige Wenige die Akkumulation möglich, während der Rest für diese Akkumulation geknechtet wird.
      LG Martin

    • federleichtes
      Mai 6, 2012 um 6:57 pm

      Hallo Gerd,
      Deine Analyse trifft`s im Kern – einer RICHTIGEN Welt. Jedoch, wir leben in einer verkehrten Welt, weil es (eben) nicht (nur) darum geht, Probleme zu lösen. Wie anders läßt sich erklären, dass Problemlösungen in Schubladen und Tresoren verschwinden und die allgemeine Problemlage sich weiter verschärft?
      Deine Sichtweise ist richtig – für eine Ebene. Aber es gibt zwei. Während sich die eine Entwicklungsspirale hin zu Bewusstsein bewegt, bewegt sich die andere Spirale tiefer hinein in die „Dunkelheit“, das Unbewusste, das Traumatische, das Böse. Während das Böse mit den Waffen klirrt und Donnergetöse beruhigend auf sie wirkt (Angst verschafft ihnen Energie), dreht sich – auf Samtpfoten – die andere Spirale nach „oben“. Extrovertiert versus Introvertiert. Gegrüßt seien die Stillen.
      Wäre die Frage der Brüderlichkeit geregelt, lebten wir in einem System, in dem die BEIDEN notwendigen Entwicklungsstränge nicht funktionierten. Unsere Welt, das ist meine feste Überzeugung, ist STRENG ergebnisorientiert. Darum die sichtbare „Verkehrte Welt“ und die Unsichtbare „Richtige Welt“.

      Meine etwas andere Sicht der Dinge, das sage ich ausdrücklich, soll nicht Deinen sehr guten Beitrag schmälern.

      Gruß
      Wolfgang

  5. Mai 6, 2012 um 5:02 pm

    Nick schrieb sehr treffend:

    Kapitalisieren bedeutet wortwörtlich: “(sich) behaupten (durch) Köpfen (der anderen)”
    Enthaupten = Kopf abschlagen = eigene Gedanken, Ziele, Vorstellungen wegnehmen.

    Es bleibt der Rumpfmensch mit Rumpfrechten und vor allem den ersatzweise durchs Kapital auferlegten Hauptpflichten = Verpflichtung dem neuen Oberhaupt (=Kapital) durch Ableisten von Leihzinsen – man “leiht” sich ja den Kopf des Oberhaupts, um sein Leben fristen zu können, da der eigene Kopf ja fehlt.

    Ein einziger Irrwitz also, nur nicht zum Lachen.

    Und trifft damit ins Schwarze, denn die Abtrennung des Kopfes machte die Realität in all ihren Spielarten erst möglich, es ist die bildhafte Abtrennung vom Bewusstsein in Kohärenz … abandoning the Sacred … das Abnabeln, um auf eigenen Füßen zu stehen.

    Kopflos, sprich kohärenzlos, geht es um die Realisation der Unordnung … doch solange der Sproß die Mutter zugegen weiß, ist Alles in Ordnung.

    Gruß Guido

  6. Gerd P. Werner
    Mai 6, 2012 um 5:45 pm

    grundstücke und geld sind bei uns gängige handelswaren – und das ist der riesige grundfehler unserer wirtschaft, es verursacht immer neue immer größere wirtschaftliche krisen. grund und boden muss grundrecht werden, als grundrecht organisiert werden, und der handel mit geld in unserer sogenannten finanzwirtschaft muß wegfallen.

    auf meiner facebook-seite habe ich dazu mehr geschrieben:

    https://www.facebook.com/note.php?note_id=189878931028314

    • Mai 6, 2012 um 6:09 pm

      Wohnen ist ein Grundbedürfnis, das aus unserer Sicht eher als Grundrecht gesehen und auch als Grundrecht organisiert werden muss und das daher nicht so wie andere Konsumbedürfnisse einfach dem so genannten Markt überlassen werden kann.

      Vielen Dank für den Link auf Deinen lesenswerten Artikel. Und Deinen obigen Satz mag ich inzwischen genauso unterschreiben!

      LG Martin

  7. Mai 6, 2012 um 5:46 pm

    … während der Vater der Unordnung selbige in Kapital wandelt:

    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36823/1.html

    Gruß Guido

    • Mai 6, 2012 um 6:22 pm

      Ja, dieser Artikel zeigt gut auf, zu welchen Ergebnissen dieser Kapitalismus am schlechten Ende führt …

  8. Mai 22, 2012 um 10:52 pm

    Wie die Bilder sich doch gleichen … immer mehr, immer länger, und so weiter:

    http://www.gold-dna.de/updatemai.html#up204

    Gruß Guido

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