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Echte Scharlatane und echte Parasiten?

Es geht in meinem Thema um eine These:

In der Gesellschaft werden Verbrechen eines Ausmaßes praktiziert und weitere geplant, die vom menschlichen Normal-Bewusstsein nicht erfassbar sind.

Wir sprachen hier in Martins Plauderrunde bereits über einige UNGEHEURlichkeiten – versal geschrieben, da personifiziert – aus Staatswesen und Politik, Wirtschaft und Finanzen.

Am Rande zeigten wir auch einige Bilder.

Am Rande zeigten wir auch einige Bilder.

Um den Arbeitstitel etwas zu beleuchten, spricht Wikipedia zur Scharlatanerie:

  1. … durch die Gegend zu ziehen und arglosen Menschen mit Gaukeleien und Betrügereien das Geld aus der Tasche zu ziehen.
  2. Und in Pierer’s Universal-Lexikon definierte 1857 Charlatan als Jemanden, der
    „es versteht, sich den Schein von Gelehrsamkeit und Weisheit zu geben und durch niedere Mittel die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen sucht, …“

Der zweite Teil des Titels, das PARASITENtum – versal geschrieben, da personifiziert – wird gerade begrifflich aufgeklärt und erkannt, dass Ausbeuter des Volkes parasitären Wesens sind, gleich Sozialschmarotzern, allerdings in einer anderen Liga tätig und mit (End-)Zielen, gegen den der Holocaust eine eher schwächliche Generalprobe darstellte.

Wir wollen über Prämissen, Glaubenssätze und/oder Doktrinen sprechen, nach denen unsere Gesellschaft/en funktioniert:

  • Wir brauchen Politik und eine politische Führung.
  • Wir brauchen Staaten.
  • Wir brauchen die Demokratie als beste Staatsform.
  • Wir brauchen Sicherheit, also Militär und Polizei.
  • Wir brauchen Arbeit, weil wir arbeiten müssen. Also:
  • Wir brauchen eine funktionierende Wirtschaft.
  • Wir brauchen Umsätze, also ist Konsum wichtig/notwendig.

Leitsätze unter dem Motto: Auf Teufel komm raus.

Der Teufel ist da. Und nun?

Lassen wir dazu nun Konrad Lorenz sprechen:

Eine solche, zur allumfassenden Religion gewordene Doktrin gewährt ihren Anhängern die subjektive Befriedigung einer endgültigen Erkenntnis von Offenbarungscharakter. Alle Tatsachen, die ihr widersprechen, werden geleugnet, ignoriert oder aber, was am häufigsten vorkommt, im Sinne Sigmund Freuds verdrängt, d. h. unter die Schwelle des Bewusstseins verbannt.
(Konrad Lorenz in „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“, 1973, im Kapitel „Indoktrinierbarkeit“)

Mein Fazit

Durch gezielt eingesetzte, effektive, manipulative Methoden der Verwirrung und Verängstigung wurden große Teile der Menschheit in einen psychischen Zustand versetzt, in dem sie nicht nur zum größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte schweigen, sondern tatkräftig daran mitwirken. Das Verbrechen besteht darin, den Großteil der Menschheit in Prozessen zu binden, die die Zerstörung des Planeten und der „minderwertigen“ Menschheit zur Folge haben soll.

Als Realität in Deutschland erscheint mir:

Politische Etiketten in den Farben Schwarz, Rot und Grün werden von Scharlatanen verwendet. Ihre Realpolitik ist weder christlich, sozial noch umweltzuträglich. Ihre Aufgabe ist es, die Menschen zu täuschen, damit die Parasiten im Fleisch des Volkes, Kapitalgesellschaften und Finanzgesellschaften, ungehindert die Leben der Menschen auffressen können. Das Volk wird körperlich, sozial und seelisch ruiniert, und zwar planvoll.

Die so genannten Bosse wissen, was sie tun, sie handeln im Besitz ihrer geistigen Kräfte. Ich nenne ihre von Scharlatanen unterstützte parasitäre Strategie im minderschweren Fall:

Vorsätzlichen Verrat an der Volksgemeinschaft.

Im schweren Fall:

Vorsätzlichen Massenmord.

Euer Wolfgang Jensen

  1. Juni 17, 2012 um 7:16 pm

    Hier nochmals zum Thema, wer die wahren Parasiten im Staat sind:

    Alle Tatsachen, die ihr widersprechen, werden geleugnet, ignoriert oder aber, was am häufigsten vorkommt, im Sinne Sigmund Freuds verdrängt, d. h. unter die Schwelle des Bewusstseins verbannt.

    Ich wollte heute mit einer Kinderkrankenschwester über die Möglichkeit sprechen, dass unsere Schulmedizin sowohl die Mechanismen des Krebses (siehe Film unten) als auch der Viren[1] entweder falsch verstanden haben könnten oder sogar wissentlich nicht aufklären wollen, um mit den vorhandenen Mitteln gehörig Profit zu machen.

    Zu einer Diskussion sind wir erst gar nicht gekommen, da diese These schon als so abgefahren aufgenommen wurde und sich das Bewusstsein schlicht weigerte, anderes denken zu können.

  2. Elke
    Juni 17, 2012 um 9:32 pm

    Hallo Martin,
    Ich habe zufällig eben dieses Video angeschaut

    es thematisiert die Bilderberger und ist ziemlich lang, aber höchstbrisant wie ich meine. Es passt auch zum Thema – auch wenn das Ausmaß um Einiges größer ist….Global..

    Liebe Grüße
    Elke

    • federleichtes
      Juni 18, 2012 um 3:10 am

      Angriffe auf die körperliche Ebene des Menschseins erfolgen auf verschiedenen Wegen innerhalb eines so genannten Gesundheits-Systems. Ein weiterer Weg ist eine krank machende Gesellschaft, schlechte Arbeitsbedingungen und Vergiftungen von Erde, Luft und Wasser. Diemeisten Menschen sind an dem Zustandekommen dieser Bedingungen AKTIV beteiligt und erhalten die Wirkung ihrer Verursachungen zurück.

      Eine andere Ebene ist die des Bewusstseins des Menschen. Hier entscheidet sich meiner Kenntnis nach, wie gesund/krank er werden MUSS. Tatsache ist, für JEDEN Tod gibt es eine Ursache, und ich behaupte: Der Bankrott beginnt im Inneren des Menschen, seiner Einstellung zum Leben, zu sich selber und zu der Gemeinschaft, die ihn umgibt und in die er eingebettet ist – jedenfalls in der westlichen Gesellschaft, die sich als zivilisert, fortschrittlich, demokratisch und kulturell hochstehend beschreibt.

      Angriffe auf den Körper des Menschen können nur erfolgreich sein unter Bedingungen, die bereits vor dem Krankwerden bestanden haben müssen. Hauptursache dafür dürfte das System sein, das ich beschrieben habe. Wer darin mitspielt, spielt Krieg, einen, der nicht zu gewinnen ist. Sie alle brauchen Hilfe, die – derzeit – nicht zu leisten ist. Das ist für mich einerseits bitter, andererseits atme ich täglich ihre Abgase und den Staub ihrer Bremsen und Kupplungen ein und bin beschäftigt mit dem Erhalt meines Wohlergehens.

      Ich kann den Zustand unserer Welt und meiner Mitmenschen nicht verdrängen, weil ich täglich ein paar Stunden unterwegs bin und mir dabei aktuelle Nachrichten beschaffe.

      Danke für Deinen Beitrag.

      Wolfgang

  3. federleichtes
    Juni 18, 2012 um 3:36 am

    Ich habe mir das Video, in dem das Blockflötengesicht zu Wort kam, angeschaut. Die Informationen waren mir bekannt. Gleichwohl danke!

    Ich möchte hier meinen Standpunkt zu Bedrohungen klarer machen.
    In den letzten Monaten klärte sich meine Sicht auf die Realität. Und ICH zog Konsequenzen für MEINEN Lebenswandel. Und das beschreibe ich als aktives Handeln. Unter dem Druck einer Drohung zu handeln, ist re-aktiv und entbehrt einer gewissermaßen moralischen Beteiligung – oder vielleicht besser, einer eigenen Ego-Sozialen Vernunft, oder eines integren Charakters.

    Was ist das für eine „Vernunft“, erst mit der Pistole auf der Brust das zu tun, was – theoretisch – bereits seit Kriegsende möglich war: Frieden und Gerechtigkeit in die Welt zu bringen. Klar, ich tat das als bürgerlich Konditionierter auch nicht. Klar aber auch, ich verlange das von Niemandem und bewerte nicht, was andere tun oder lassen.

    Was ich damit sagen möchte:
    Die Gesellschaft bekommt KEINESFALLS die nötige Vernunft durch ein re-agieren auf Druck, von wem auch immer ausgeübt. Wir brauchen ein neues Bewusstsein, das aus uns selbst heraus entsteht. Und wir brauchen bilderbörgerfreie Spielfelder, auf denen Menschen durch ein neues Agieren heraus aus dem alten in dieses Neue Bewusstsein hinein wachsen können. Ja, es braucht eine Idee und einen Weg. Aber am Anfang, und aus diesem Grund mein Thema, muss vielen Menschen klar sein, warum sie krank und unzufrieden sind: Weil sie an Scharlatane und Parasiten ihr Leben verschenkten.
    „Heute ist“, wie Dale Carnegie sagte, „der erste Tag vom Rest ihres Lebens“? Man wird es wissen, wenn man ausprobierte, SEIN Leben grundlegend zu verändern und nicht mehr den Nährboden zu bereiten für den Abschaum der Menschheit.

    Wolfgang

  4. Juni 18, 2012 um 7:27 am

    Du schreibst:

    Aber am Anfang, und aus diesem Grund mein Thema, muss vielen Menschen klar sein, warum sie krank und unzufrieden sind: Weil sie an Scharlatane und Parasiten ihr Leben verschenkten.

    Auf der Seite Global Parents Portest wird vorgeschlagen, wie wir dazu kommen können, das Wissen zu verbreiten. Erst nochmals die Feststellung des Missstands:

    Unsere Bildung (Erziehung, Allgemeinbildung, Fachbildung, emotionale Bildung, — sofern keine Anomalie vorhanden ist — bestimmt in Verbindung unserer geerbten Veranlagungen (unter Berücksichtigung biochemischer Prozesse im Körper) unser Denken > Unser Denken bestimmt meistens maßgeblich unser Handeln.

    Sehen wir aber unser globales Handeln — Umweltzerstörung, Krieg, Terror, maßloser Konkurrenzkampf, Gewaltzunahme, Gier nach immer mehr, Lohndumping, Missbrauch der Macht, zunehmender Egoismus, Hungersnöte, Völkermord, fehlende Empathie, maßlose Verschwendung der Bodenschätze, Mobbing, Korruption, kritiklos hörige ausführende Gefolgschaften, etc.— scheint etwas mit unseren Bildungssystemen falsch zu sein.

    Wir können von einem durch Menschen verursachten Missstand zum anderen wechseln oder Führungseliten stürzen/abwählen, es wird sich nachhaltig wenig ändern, wenn wir nicht endlich den dafür verantwortlichen Ursachen menschlicher Fehlverhalten (u. a. fehlende Menschenkunde) versuchen bestmöglich entgegenzuwirken.

    Dann, wie es gehen sollte:

    Der allgemeinbildende Lehrstoff der Bildungssysteme gehört auf den Prüfstand. In diesem Zusammenhang wird die Einrichtung eines Lehrfaches gefordert, welches dem jungen Menschen Basiswissen über das ABC der Menschenkunde bzw. über Erkenntnisse der menschlichen Verhaltensforschung lehrt.

    Durch das Schulfach Menschenkunde/Emotionale Bildung lernt das Individuum in der Prägung seines Lebens sich selbst erkennen. Durch das bewusste Wahrnehmen der eigenen Gefühle und Triebe, der Gefühle des eigenen und des anderen Geschlechts in puncto Liebe, Aggressionen, Hass, Wut, Mitgefühl, Trauer, Schmerz, etc. lernt der Heranwachsende parallel Mitgefühl mit seinen Mitmenschen, die notwendige Voraussetzung zum Respekt der eigenen Gattung.
    Durch die bewusste Sinneswahrnehmung (riechen, sehen, fühlen, hören, etc.) erhält der Bezug zur Umwelt und zur Natur eine neue Wertigkeit. Durch das Begreifen von Leben und Tod, Aktualität und Vergänglichkeit bezogen auf das eigene ICH bekommt der heranwachsende Mensch zwangsläufig Respekt vor dem Leben und seiner eigenen speziellen Lebenszeit, was sich zwangsläufig auch positiv auf die Umwelt auswirkt.

    Emotionale Bildung der Menschen wirkt negativer psychischer Entwicklungen des Individuums und der Gesellschaft entgegen. Psychisch und geistig gesunde Menschen streben geistige Gleichwertigkeit an. Menschen mit gesunden Selbstrespekt, die ihr eigenes ICH und ihre Gefühle wahrnehmen und verinnerlichen und diese Wahrnehmungen dadurch vor allen Dingen nicht vergessen, werden zwangsläufig Gefühle und Respekt für ihre Mitmenschen und ihre Umwelt aufbringen.

    Bildungsinhalte bzw. der Lehrstoff „Emotionale Bildung“ sollte unbedingt von einer neutralen wechselnden Elternkommission (Herkunft der Eltern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichtungen) in Zusammenarbeit mit Fachleuten bestmöglich erarbeitet, sowie mit neuen Erfahrungswerten ergänzt, korrigiert und überwacht werden.

    Die Schulen sind allerdings von den Herrschenden geschaffen worden, um möglichst gut formatierte Arbeitsdrohnen zu erhalten. Wir dürfen gespannt sein, ob sie solche Schulen, die im Sinne Wilhelm von Humboldts mündige Bürger (Wikpedia: „Ein autonomes Individuum soll ein Individuum sein, das Selbstbestimmung und Mündigkeit durch seinen Vernunftgebrauch erlangt.“) entlassen, zuließen, wenn Eltern sie haben wollten …

    • Juni 18, 2012 um 9:12 am

      Wir dürfen gespannt sein, ob sie solche Schulen zuließen, wenn Eltern sie haben wollten …
      Nein, werden sie nicht zulassen.
      Lies über die Waldorfschulen, wie die verunglimpft, kriminalisiert und bestenfalls lächerlich gemacht werden. Erkundige Dich, wie sie überall in ihrer Arbeit behindert werden.
      Warum?
      Sie bilden MENSCHEN aus – nach ähnlichen Kriterien, wie Du sie ansprichst. Sie bilden die Seele und emotionale Intelligenz, sie bilden kritische, fragende Menschen, die Eltern haben ein starkes Mitspracherecht, sie bieten eine ALTERNATIVE, sicherlich im Rahmen dieses verdammungswürdigen Systems, damit sie überhaupt unterrichten und den Samen für verfünftige, nicht so leicht zu manipulierende Menschen legen können. Und natürlich können sie keine Wunder vollbringen, denn die Eltern spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle – sie sind die wichtigsten und einflussreichsten Bezugspersonen für die Kinder.

  5. Silke
    Juni 18, 2012 um 9:57 am

    Man wird es wissen, wenn man ausprobierte, SEIN Leben grundlegend zu verändern und nicht mehr den Nährboden zu bereiten für den Abschaum der Menschheit.

    Hallo Wolfgang,

    ich stimme Dir zu und insofern bewahrheitet sich wieder der Satz: \”Man kann nur sich selbst ändern\” und darüber versuchen auf andere zu wirken.

    So lange uns nicht klar ist, dass jeder, wirklich jeder, seinen Teil dazu beiträgt, dass es ist wie es ist, wird sich am Status Quo nichts ändern.
    Und da wir nur innerhalb begrenzter Parameter handeln können, sagen sich viele wohl: Was kann ich schon tun?\”
    Aber man kann natürlich, der Schlag eines Schmetterlingsflügels macht für sich gesehen nicht viel, aber der Schlag vieler Schmetterlingsflügel ….
    Es ist Zeit etwas zu tun, packen wir\’s an! Erheben wir unsere Stimme für diejenigen, die das nicht (mehr) können.

    Gestern gesehen:

    Rückschau: Profit macht hungrig

    „Bodenrausch“ und wie sich Konzerne als neue Kolonialherren etablieren

    Etwa 40 Prozent der Ackerfläche der Welt stehen nach Schätzungen derzeit zum Verkauf. Land ist heißer als Gold. Es gilt als krisensichere Investition und wirft mit zweistelligen Renditen gigantischen Profit ab. „Spekulation auf Lebensmittel bedeutet, dass die Preise plötzlich nach oben ausschlagen wie 2008, als sie sich verdoppelt haben, und danach wieder fallen. Diese Ausschläge sichern die Profite der Anlagen. Aber insgesamt steigen sie dramatisch. Sonst würden sich die Investitionen nicht rentieren. Und das bedeutet, dass Millionen Menschen auf der Erde hungern“, so der Journalist und Autor. …

    Der Ausverkauf unserer Welt ist in vollem Gange und mit ihm einhergehend in rasender Schnelligkeit der Verlust unserer über Jahre gewachsenen Werte.

    Silke

  6. Juni 18, 2012 um 12:06 pm

    „Der Teufel ist da. Und nun?“

    Lieber Wolfgang,

    Danke für Deine Gedanken, als Anaylse in sich stimmig.
    Das Problem liegt immer schon in den Antworten und vermeintlichen Lösungen.
    Denn die Lösungen heutiger Probleme, sind die Probleme von morgen.

    Nun ist es ja so, dass „der Teufel“ nicht erst seit Heute agiert.

    Es gab und gibt immer schon zwei Möglichkeiten (für sich selbst) nicht zu dessen Opfer zu werden:

    Die eine ist, seinem „Gebrüll“ zu WIDERSTEHEN, welches nur dazu dient irrationale Angst zu verbreiten. Jede Woche wird eine neue Krise, Katastrophe, Bedrohung „durchs Dorf getrieben“, d.h. inszeniert und gehypt.

    Die andere ist seiner vor seiner „Verführungskunst“ zu FLIEHEN. Der Teufel ist der beste Illusionist. Seit Menschengedenken gaukelt er uns die Lüge, grenzenlosen Wachstums, Reichtums, Erfolgs und Wohlstands vor. Es genügt die Saat der Gier. Er muss nicht erklären, wie er das verwirklichen will. Allein das Kokettieren damit weckt das Begehren und damit erschafft sich das Problem des Bösen selbst.

    Irrationaler Angst ins Auge sehen, bis sie „von selbst“ zusammenbricht und sich von irrationaler Begeisterung abwenden, welche sich diese ebenfalls „von selbst“ abkühlt. Spätestens nach einer Stunde ;-). Und sich dann, dem gegenwärtig Nächsten, zuzuwenden, welche noch von írrationaler Angst geplagt und noch von irrationaler Begeisterung getrieben werden, um ermutigend und ermahnend, die Werte ins rechte Licht zu rücken, welche unser aller Überleben ermöglicht.

    Das bewahrt mich vor Depression und Manie. Warum nicht auch ein Kollektiv
    Die Kultivierung dieser ÜBUNG, überwindet Böses. Von Innen nach Aussen. Vom Kleinen, Unscheinbaren, des Hier und Jetzt ausgehend…

    Liebe Grüße und schönen Tag

    Ingo

  7. federleichtes
    Juni 18, 2012 um 2:11 pm

    Danke Martin für das optimale Einbinden des eingefügten Fotos.

    Danke ALLEN (auch den Negativ-Bewertern), die sich hier beteiligen – macht mich glücklich.

    Mit mir muss ich schelten.
    Es könnte der Eindruck entstehen, als steckte hinter meinem Thema die Absicht, das Volk gegen eine herrschende Klasse aufzuhetzen.

    DEM IST NICHT SO.

    Im Gegenteil: Ich unterstütze die – vielfältigen – Bestrebungen, Menschen aus der Falle der Verwirrung und Angst zu begleiten.

    Offenbart sich ein Staatswesen, das sich gegen derartige Bestrebungen wendet, nicht als Verbrecherstaat? In diesem Sinne wäre auch der gängige Modus zu betrachten, das Volk materiell und emotional auszurauben, um sie beherrschen/unterdrücken/zerstören zu können.

    Nun ja. Um in mein Thema mehr Klarheit zu bringen, möchte ich folgendes Muster präsentieren:

    Wir müssen uns in der Welt der Freude
    aufhalten, um die Welt des Schreckens
    realisieren zu können – das glaube ich.

    Daraus folgt ein Umkehrschluss:
    Wir müssen die Welt des Schreckens
    realisieren, um Freude erleben zu können.

    Freude ist gleich Glück,
    Glück ist gleich Liebe,
    Liebe und Geist im Einklang ist Bewusstsein.

    Menschen WERDEN zu niederen Wesen, wenn sie in einer Welt des Schreckens „gehalten“ werden.
    Aber Menschen sind von ihrer Natur her keine niederen Wesen..

    Wolfgang

  8. federleichtes
    Juni 19, 2012 um 2:11 am

    Bereits am Nachmittag wollte ich ein paar Gedanken zum Schulsystem, als Teil des Staats(un)wesens, schreiben.

    Können wir das Bildungs-System separiert analysieren? Ja, natürlich, so wird es ja gemacht. Und nicht nur das, es geschieht gleich in jedem Bundesland. Das politische Interessen, die von der Wirtschaft diktiert werden, das Muster strickten, möchte ich gar nicht thematisieren. Geht es hier nicht darum, das Schulwesen als eingebunden in einen gesamtgesellschaftlichen Prozess zu verstehen?

    Die „Sitten“ verrohen. An unserem Teich in Castrop beobachteten wir ein Gruppe Jugendlicher, betrunkene Mädchen und Jungen, die zu ihnen am Liebsten „Halt’s Maul sagten. Natürlich wurden die leeren Schnapsflaschen in den Teich geworfen. Als die Jugendlichen gröhlend abgezogen waren, tauchten zwei älter Menschenauf und fischten die PFANDflaschen aus dem Wasser.
    Ob das ein schulisches Problem ist?

    Scheinbar wissen einige Menschen, was informativ über das Fernsehen in die Schüler/Jugendlichen eindringt. Ich kenne jedoch nur einen, der dem Sodom-Gomarra-Treiben den Stempel „Furchtbar“ aufdrückt und keine GEZ-Gebühren bezahlt: Mich. Aber die Menschen sind ja vielfach so weit entwickelt worden, dass sie, wenn sie den per Fernsehen gelieferten Dreck nicht mehr geliefert bekommen, gewalttätig werden.
    Ist die informative Vergewaltigung unserer Kinder ein schulisches Problem?

    Wir wissen, dass die Erkenntnisse aus der Psychologie am wenigsten therapeutischen Zwecken dienen, viel mehr zur Manupulation der Menschen eingesetzt werden. Man könnte sogar die These aufstellen, dass nur aus diesem Grunde pschologische Studien betrieben werden. Psychologische Kriegsführung findet nicht mehr auf dem Schlachtfel Anwendung. Die modernen Schlachten toben in den Kaufhäusern, mit einer Opfer, pardon Käuferschicht, die besonders interessant ist: Junge Menschen, deren ungeformter Charakter geradezu einlädt zur Gestaltung von wahnhaften Lebensideen.
    Stehen diese Ideen auf dem Lehrplan oder werden gar von der Lehrerschaft vorgelebt?

    Kommen wir zum letzten Punkt meiner heutigen Betrachtungen, der gezielten Spaltung der Bevölkerung. Siebung und Auslese erfolgt nach dem Nutzenprinzip: Wer ist für was zu gebrauchen. Und um den Nützlichkeitsgedanken der Kinder/Jugendlichen zu fördern, bezeichnet man einige von ihnen als unnütz, unbrauchbar, untauglich, diskriminiert sie, um den anderen klar zu machen: Wir müssen etwas leisten, um nicht so mies behandelt zu werden. Kooperation wird ausgeschlossen, Konkurrenzkampf gefördert, das größte Schwein fährt den Porsche.
    Aber, wurde dieses Prinzip in der Schuile erfunden? Oder entstand es durch reale Bilder in der Erwachsenenwelt, von wo aus diese Bilder in die Schulen transportiert wurden?

    Schule ist ein Problem, zu dem mir nur Fragen einfielen. Sie werden nicht jedem gefallen.

    Wolfgang

  9. Juni 19, 2012 um 4:16 pm

    Nicht alle Menschen, die in einem eiskalten (geistigen) Effizienz-System leben, handeln dessen Regeln entsprechend. So gibt es Menschen, die das Wesen des Systems verstehen und sich distanzieren, und es gibt warmherzige Menschen, die ihr Leben der Linderung des allgemeinen Elends widmen. Aber auch das System selbst entwickelt SOZIAL SCHEINENDE Aktivitäten, um das im Grund Unerträgliche erträglicher, ja überhaupt machbar zu gestalten.
    Beispiele: Wir wissen, dass das Bildungs-System nicht der Befreiung der Menschen, sondern deren Verknechtung dient.
    Psychologische Erkenntnisse werden gewonnen, nicht um den Menschen zu therapieren, sondern um ihn besser manipulieren zu können: Psychologische Schulung für Manipulateure, und die Entwicklung psychologischer Strategien zur Ausbeutung und Kontrolle eines Massen-Leistungs-Potenzials.

    Schauen wir auf ein neugeborenes Kind. Es wurde im ersten Schritt genetisch, im zweiten Schritt durch seine pränatale Existenz und im dritten Schritt durch den perinatalen Zyklus (Geburtsvorgang) konditioniert. Ersterer Schritt betrifft wohl überwiegend die körperliche Konfiguration, der zweite Schritt die soziale Disposition (Wahrnehmung u.a. der elterlichen Handlungsweisen), und im dritten Schritt die Belebung der traumatischen Funktion durch die äußerst lebensfeindlich gestaltete Geburt.

    Schauen wir auf die ersten Lebensjahre unseres Neugeborenen, sehen wir es Einflüssen unterworfen, die es weder abwenden NOCH VERSTEHEN kann. Vielleicht übertreibe ich mit meiner Formulierung: Es wird für das System gefügig gemacht. Im Grunde ist es aber so, wenn auch in stärker oder schwächerer Ausprägung.

    Dann erst kommt dieses Kind in die Schule, aus den Händen sozial und intellektuell disponierter Eltern, aus dem sozialen Umfeld heraus in einen WEITEREN Bereich, in dem seine Ausformung geschieht. Sozial im Kreise der Schülerschaft, intellektuell – und sozial begleitend – durch die Lehrerschaft.
    Grundsätzlich möchte ich sagen: BEVOR das Kind in die Schule kommt, sind die WESENtlichen Dispositionen für seine weiter Entwicklung bereits abgeschlossen – durch das Einwirken der vom System konditionierten/geprägten Eltern und dem sozialen/ informativen Umfeld.

    Und ende natürlich mit einer Frage: Welche Rolle kann ein Schulungs- und Ausbildungskonzept spielen, ohne das VORHER die entsprechenden Bedingungen geschaffen wurden?

    Wolfgang

    • Juni 19, 2012 um 8:07 pm

      Vergiß‘ auch nicht die Konditionierung in Kindergarten und Krippe (heute unschön „Ki-Ta“, hört sich für mich immer wie „Kinderaufbewahrungsstelle“ an) – von frühestem Alter an. Da erhalten die „unsicheren“ Eltern nicht mehr viel Gestaltungs-Spielraum und Möglichkeit der Einflussnahme auf ihre Kinder!
      Es sei denn, die Eltern können es sich leisten, die Erziehung ihrer Kinder selbst in die Hand zu nehmen.
      Ja, es müssen ERST die Bedinungen geändert werden, um grundsätzliche Änderungen in der Erziehung der Kinder zu ermöglichen.

      • Juni 19, 2012 um 9:20 pm

        Natürlich hast Du Recht, Solveigh.

        Im Grunde befindet sich Leben in einem (fast) geschlossenen Würgegriff des Systems bzw. der Absichten, die es verfolgt. Auch die Suche nach Lösungen wird – natürlich – behindert, und vielen erscheint sie wohl bereits als aussichtslos – Ergebnis einiger Gespräche, die ich führte.

        Aber ich bin sehr sicher: Das System ist nicht gedeckelt. Auch wenn die Dynamik der Entwicklung gnadenlos IST, treibt gerade das Gnadenlose Element uns direkt auf die Lösung zu. Die Bedingungen, von denen Du sprichst, werden sich SCHLAGartig ändern – daran glaube ich.

        Dir eine guten Abend.

        Wolfgang

        • Juni 19, 2012 um 10:10 pm

          Das sehe ich genau so, Wolfgang.

          Die Frage ist nur, wie viele Lebewesen diesen SCHLAG überleben? Und das macht mir Sorgen.

          Auch Dir einen guten Abend.

        • Juni 19, 2012 um 10:29 pm

          Für die Folgen des „Schlages“ gibt es ein paar denkbare Szenarien.
          Vernichtung ist keine davon. Sowohl Energie als auch Information sind nicht zerstörbar.
          Gibt es auf dieser Welt einen gesellschaftlichen Umbruch, wäre mir nicht unangenehm, wenn die Bösartigkeit in Menschengestalt die Sahara begrünen würde.
          Gibt es die Zerstörung des Planeten, wäre mir nicht unangenehm, wenn die personifizierten Bösartigkeiten zeitlich unbefristet und unsterblich ihr Dasein in Bunkern fristeten, während die Wesen sich eine eigene Existenzgrundlage schaffen könnten.
          Das ist ein Beispiel, und es entspräche meinem Gerechtigskeitsgefühl. Daran denke ich bereits seit einiger Zeit und immer wieder: Wer im Chaos leben will, bitte sehr – aber alleine. Wer in Liebe und Harmonie leben will, bitte sehr – aber ungestört.

          So in etwa.

          Jedenfalls, wenn ein „Schlag“ Sinn machen soll, braucht es eine Entflechtung.

          Bei allem Ernst – ich sah gerade das Bild aus einer Welt, wo man sich mit benutztem Klopaier das nächste Fleischpaket kaufen kann.

          Keep Smiling – die letzte Runde geht an uns.

          Wolfgang

  10. Juni 19, 2012 um 5:22 pm

    Meine letzten Minuten vor dem Schlaf gehören derzeit Stephen Levine’s „Als hungriger Geist geboren“. Auf den letzten Seiten schrieb er mir über das Auflösen von Fixierungen.

    Der Mensch sucht nach Lösungen. Themenbezogen konkret:
    Wie kann ich mich vor Scharlatanen schützen und mich von Parasiten befreien.

    Die Suche nach Lösungen scheint in der Natur des Menschen zu liegen. Ausgedrückt auf der geistigen Ebene durch die Erlösungs-Idee, ausgedrückt auf der sozialen Ebene durch das Erlösen von der Einsamkeit, ausgedrückt auf der körperlichen Ebene durch die Befriedigung von Hunger und Durst.

    Meine Beobachtungen zeigen ein sehr unterschiedliches Ausleben bzw. darstellen von Lösung-suchen. Einigen gehen die Probleme glatt am Ar… vorbei, andere entwickeln ein geradezu neurotisches Streben nach Lösungen, die SIE meinen finden zu müssen.

    Meine langen Jahre der Fixierung sind beendet, wurden beendet mit dem Erkennen:
    Das Leben selbst ist die Lösung.
    Und ALLE, gleich auf welche Art und Weise sie sich lebendig beteiligen, dienen der Lösung – unabdingbar.

    Worin besteht nun die Lösung?
    Vielleicht ist es in einem ersten Schritt, sich von einer zwanghaften Suche nach ihr zu befreien, dem Leben zu vertrauen und sich mehr und mehr mit seinem Herzen an der Entwicklung zu beteiligen.
    Vielleicht ist es in einem zweiten Schritt das Erkennen, wie man Scharlatanen ihre Wirkmöglichkeiten entziehen kann und damit in die Lage versetzt wird, Parasiten zu entfernen.
    Vielleicht ist es in einem dritten Schritt das Verschmelzen von Geist und Liebe, das die Existenz von Individualität und Sozialität erlaubt: Sozial handelnde Individuen und individuell handelnde Sozialwesen.

    Würde erreicht werden, was ich für erstrebenswert halte, hätte das Leben uns zwar einen hohen Preis abverlangt, allerdings mit einem Gewinn, der von seiner Bedeutung her nicht fassbar wäre.

    Ich jedenfalls bin dankbar, mich künftig befreit von einer zentralen Fixierungen dem Leben zuwenden zu können, mich der Vielfalt lebendiger Erscheinungen hinzugeben und in ALLEM die Lösung zu fühlen.
    Es ist sicher kein Geheimnis, dass die Lösung nicht im Kopf, sondern im Herzen stattfindet.

    Allen einen guten Tag.

    Wolfgang

  11. Juni 20, 2012 um 10:49 pm

    Auch wenn dies einer „rechten“ Quelle entstammt, möchte es es hier bringen, denn ich las schon einmal kurz davon, und finde es wichtig, dass wir auch hiervon Kenntnis haben, denn es zeigt, dass unsere Vorfahren sich nicht allein vergangen haben.
    Und es geht stark an die Nieren! Was sind das für Menschen, die die Einen befreien und dafür die Anderen so durch die Hölle gehen lassen?

    In dem Film wird die Zahl von einer Million Tote genannt, leider ohne Quellenangabe. Auf Wikipedia findet sich eine Schätzung zwischen 8.000 und 40.000 Toten.
    Aber muss man Tote zählen, um sich ein Bild von den Qualen dieser Menschen zu machen?
    Dürfen wir uns vorstellen, was dann los war in:
    Vietnam
    Afghanistan
    Irak
    Libyen

    Und soll es jetzt weitergehen in:

    Syrien
    Iran

    Es wird Zeit für einen ewigen Frieden auf dieser Erde, sollte man denken.

    Aber die Kriegspropaganda läuft schon wieder an …

    • Juni 20, 2012 um 11:15 pm

      Ist das nicht das genaue Abbild der Handlungsweise der US-Army heute noch, wo immer sie auftauchen?
      Zeichnet sich nicht gerade die US Army immer und immer wieder durch unbeschreibliche Brutalität und Unmenschlichkeit – und immer gegenüber Zivlisten und Wehrlosen – aus?
      So handeln Feiglinge!
      Auch ich lasse mal das „treue Volksdeutsche“ Gelabere weg.

  12. Juni 21, 2012 um 10:44 am

    Und was dabei raus kommt, auch durch die Expansion:

  13. Oliver De Girolamo
    Juni 29, 2012 um 11:35 pm

    Lieber Wolfgang …Ich würde mich nur freuen wenn du dich bei mir meldest und ich weis das es dir und Susanne gut geht

  14. Juni 30, 2012 um 1:58 am

    Vielleicht liest Du noch hier mit, Wolfgang, habe Deine letzten Kommentare erst heute gefunden.

    Sozial handelnde Individuen und individuell handelnde Sozialwesen.

    So setzt sich die Goldene Philharmonie zusammen … aus vielen unterschiedlichen Klängen (Individuen), die wiederum aus vielen zusammengehörenden Tönen (Erfahrungen) sich zusammensetzen. Jeder Klang verbindet sich mit den anderen Klängen zu einem Ganzen … und jeder noch so kleine Klang, selbst wenn er nur aus wenigen kurzen Tönen besteht, hat seinen ganz besonderen Auftritt und trägt seinen Anteil zur Wirkung des Ganzen bei. Es ist ja gerade die vielschichtige Klangfülle im Zusammenspiel und nicht das unentwegte monotone Wummern, welche mitten ins Herz zu treffen vermag. Perfekte Kohärenz bezeichnet die perfekte Darbietung dieser Goldenen Philharmonie … das ist das Ziel.

    Meine langen Jahre der Fixierung sind beendet, wurden beendet mit dem Erkennen:
    Das Leben selbst ist die Lösung.
    Und ALLE, gleich auf welche Art und Weise sie sich lebendig beteiligen, dienen der Lösung – unabdingbar.

    Dazu kann ich nur mal wieder gratulieren, denn wenn man da angekommen ist, dann trübt kein Nebel mehr den Weg zum Ziel … und ich freue mich für euch, dass ihr euch lösen könnt.

    Ich jedenfalls bin dankbar, mich künftig befreit von einer zentralen Fixierungen dem Leben zuwenden zu können, mich der Vielfalt lebendiger Erscheinungen hinzugeben und in ALLEM die Lösung zu fühlen.
    Es ist sicher kein Geheimnis, dass die Lösung nicht im Kopf, sondern im Herzen stattfindet.

    Dem kann man Nichts mehr hinzufügen.

    Es wäre schön, wenn ihr mal eine mentale Ansichtskarte von unterwegs verlauten lasst.

    Einen lieben Gruß
    Guido

    • Juni 30, 2012 um 10:32 am

      Dem kann man Nichts mehr hinzufügen.

      Es wäre schön, wenn ihr mal eine mentale Ansichtskarte von unterwegs verlauten lasst.

      Schließe mich dem an!

      LG Martin

    • Juni 30, 2012 um 11:25 am

      Mental, ja, lieber Guido, darunter summieren sich Erfahrungsebenen. Wir sammeln Wahrnehmungen und trainieren Gewahrsein, für das Ganze.
      Susanne sagt zu ihrer Arbeit in der Schuile: „Was kann ich anderes machen, als die Kinder lieb zu haben“.
      Wolfgang sagt zu seiner Arbeit: „Was kann ich anderes machen, als den Kindern, Pflanzen und Tieren mit guten Gedanken zu danken“.
      Ich begrüße es, dass sich über diesen Blog keine greifbare Macht manifestieren kann.
      Ich begrüße meine Freunde, die unbeirrt ihren Weg gehen, neben dem Glauben, neben der Hoffnung, in der Gewissheit, in Ordnung und in der Ordnung zu leben.
      Wer die Welt bewundert, schaut in eine Richtung, in der er den Krieg flüchten sieht.

      Euch Allen einen guten Tag.

      Wolfgang

      Wir suchten die Feuerlibelle.

      Wir wussten wo und wann, Na ja, dann ist das Finden kein Problem, sondern allein eine Frage, wie stark die Absicht ist.

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