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In einfachen Worten erklärt, warum wir eine Schulden- und Vermögenskrise habe …

Die Krise ist eine Schulden- und Vermögenskrise

Seit den 70er Jahren wächst die Finanzbranche stärker als die Realwirtschaft. Was da an den Börsen wächst, sind kurz gesagt nur Ansprüche auf Geld (Leistungen), ohne dass dort realwirtschaftlich irgendetwas geleistet würde. Das ist das ganze Ziel der Börse.

Eine faire Wirtschaft ist eine, wo jeder, der in den Topf der realwirtschaftlichen Gesamtleistungen (BIP) etwas einbringt, im Laufe seiner Lebensspanne genau so viel herausholen kann. Wenn nun einige Wohlhabende Ansprüche geltend machen, ohne in gleichem Ausmaß realwirtschaftliche Leistungen beigetragen zu haben, so finden Andere am Ende den Topf leer vor, obwohl sie Leistung eingebracht hätten. Deswegen kann es in einer fairen Wirtschaft keine Kapitalerträge geben. (Wenn wir Firmenkapital mit dem gearbeitet wird ausklammern).

Überlegen Sie einmal, was passieren würde, wenn die Geldverwaltung von jenen finanziert würde, die auch Geld zu verwalten haben, und Geld nur dort verzeichnet würde, wo es auch ist? Kredit wäre dann günstig, denn Sparer würden gerne ihr Geld für eine Weile los haben, um der Gebühr zu entgehen. Viele heutige Mieter würden lieber in Eigentumswohnungen investieren. Dann hätten sie dauerhaft ein Minus am Konto und somit keine Gebühr zu zahlen. Sie alle wären gute Kreditnehmer, die ihren Tilgungsverträgen brav nachkommen.

Wissen Sie warum die Banken verschuldet sind? Weil den enormen Vermögen nicht mehr genug sichere Kreditnehmer gegenüber gestellt werden können. Das heißt die Banken können gar nicht so viel Geld schöpfen, wie sie gerne wollten. Die Finanzkrise ist auch eine Kreditausfallkrise. Die Banken müssen Kredite vergeben, um die enormen Vermögen zu bedienen, aber in einer stagnierenden Wirtschaft können sie nicht ständig neue gute Kreditnehmer vorfinden. Schon gar nicht, wenn die Summe der Schulden längst über das BIP hinausgewachsen ist. Auch neue gute Anlagepapiere sind nun nicht mehr zu finden.

Ein Unternehmer, der auf Kredit wirtschaftet, hat ja heute einen Wettbewerbsnachteil gegenüber einem, der mit Eigenkapital wirschaftet. Daher rühren die Konkurse. Die Bank hat Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern. Wenn ihr auf der anderen Seite die Kreditnehmer ausfallen, die Verbindlichkeiten gegenüber der Bank haben, so geht sich das Spiel nicht mehr aus. Aber es gibt eine einfache Lösung, denn es gäbe genügend gute Kreditnehmer, sobald der Kreditzins aufgehoben würde.

Geld kommt ja deshalb durch Kredit auf die Welt, weil die Bank damit vom Kreditnehmer eine Deckung und eine Sicherung des Geldwertes erzwingt. Er deckt die Schuld durch seine Arbeit, und sichert (im Fall eines Arbeitsausfalls) die Schuld durch sein Pfandgut. So kommt es zum Geldwert. Wenn Sparer im Übermaß Geld nachfragen, so fordert die Geschäftsbank nicht das Gold der Nationalbank. Durch dieses Gold ist das Geld nicht zu decken. Es gibt viel zu wenig Gold auf dieser Welt, und durch eine Aufwertung des Goldpreises entstünde ein völlig spekulativer Geldwert. Was tut die Bank also, wenn gerade viele Sparer ihr Geld nachfragen? Sie stellt längst überfällige Kredite fällig, verkauft die Pfandgüter der Kreditnehmer und zahlt damit die Sparer aus. Das zeigt sehr schön, wodurch Geld wirklich gedeckt ist, und auch gedeckt sein muss: Durch die Arbeitsleistung und Güter der Kreditnehmer. Im Idealfall schwimmt das Konto jedes Wirtschaftsteilnehmers immer um die Null, so dass er zeitweise Kreditnehmer ist, und somit all unser Hab und Gut zeitweise auch der Geldsicherung dient.
Wenn Sie ein Haus überwiegend auf Fremdkapital bauen, so stellen Sie in der heutigen Geldordnung fest, dass sie einmal das Haus, und noch einmal die Bank bezahlen. Die Zinslast über 20 Jahre gerechnet ist etwa 100%. Haben Sie nun endlich ihre Schuld getilgt, so ist damit die Bindung zum Pfandgut aufgehoben. Geld in der Höhe der Kreditsumme ist wieder aus den Büchern verschwunden (aus der Welt). Aber was ist mit den Zinserträgen? Die wurden durch nichts gedeckt! Das ist der Skandal! Die 100% Zinsertrag der Banken sind längst an Sparer und an Bankmanager und einige Angestellte gegangen. Sie bleiben in der Welt, ohne Deckung durch ein Sozialprodukt. Sie kehren aber nur zu einem Teil in die Realwirtschaft zurück, da sie ja an die Sparer gehen, und diese nützen sie nicht für Konsum sondern für Wertaufbewahrung. Das summiert sich über die Jahrzehnte auf ein Vielfaches der Menge an gedecktem Geld. Deshalb müssen in einem System mit verzinsten Krediten die Forderungen der Finanzbranche über die Realwirtschaft hinauswachsen bis es kracht. Das ist einfach eine Folge des Zinses, nicht eine Folge von Fehlwirtschaft. Es ist systembedingt und kann nicht verhindert werden, ohne das System zinsfrei zu konzipieren.

Euer Manfred Gotthalmseder

Der Autor referiert am kommenden Samstag, den 15.09.2012 im Top-Forum im Salzburger Kongresshaus:

Die Initiative Banken in die Schranken hat einen klaren Lösungsansatz für das heutige Desaster. Unverzinste Zweitwährungen, die mit dem Euro konkurrieren. Es gibt gute Gründe, warum diese auf lange Sicht den Sieg davon tragen. Es ist sogar Grundbedingung, dass sie unverzinst arbeiten und daher nicht für Kapitalerträge geeignet sind, ansonsten wären sie schnell ein Geldanlageprodukt, würden zum Spielball von Goldman Sachs und würden mit dem Euro krachen.

Spendenaufruf

Wir von http://www.banken-in-die-schranken.eu brauchen jede Hilfe. Denn in unserer Demokratie kann man ohne Medien die Menschen nicht erreichen, und ohne Geld nicht in die Medien. Da unser Angriff auf Kapitalerträge jeden möglichen Sponsor verjagt, zeigt sich der Nachteil unserer Demokratie.

Die Medien dürfen nie einen zinskritischen Text verfassen, denn da ruft sofort ein Sponsor an, und meint: „Was ist denn das für ein kindischer unqualifizierter Artikel. Mit solchen Utopien fange ich nichts an.“ Eine solche Aussage genügt, damit in dieser Zeitung nie wieder das Thema angeschnitten wird, denn wenn ein Hauptsponsor ausfällt, ist eine Zeitung tot. Das ist viel effektiver als Erpressung. Daher treten wir für ein Staatliches Blatt ein, das automatisch an jeden Haushalt geht, und über neue Bürgerinitiativen berichtet. Vermutlich ist eine Reform der Geldordnung nur durch eine vorhergehende Reform der Demokratie zu erreichen.

  1. September 11, 2012 um 7:42 pm

    Dieser Ansatz geht viel zu kurz.

    Wir haben keine Geld-, Banken- oder Vermögenskrise.

    Wir sind mitten in der Systemkrise des Kapitalismus als solchem und diese Krisen sind dem Kapitalismus innewohnend. Das wird auch nicht durch eine zinslose Kreditvergabe – die immer noch eine KREDIT-Vergabe (= Geldschöpfung aus heißer Luft) bleibt und an den URSACHEN gar nichts ändert, ja, sie nicht einmal diskutiert.
    .
    Ich empfehle diesen Artikel – nebst weiterführendem Link am Ende des Artikels – allerwärmstens zum Verständnis dieser tiefsten Krise des Kapitalismus, bei der es um die nackte Existenz dieses Wirtschafts-Systems geht, so dass es weiteren Gesundbetern des Kapitalismus nicht mehr möglich ist, die Menschen auf Nebenschauplätze und/oder in Sackgassen des Verständnisses zu führen:

    Wer ist schuld an der Krise?

    Und darum hilft ein „Banken in die Schranken“ oder ähnliche Parolen gar nichts, außer die Menschen mit Nebensächlichkeiten zu beschäftigen.

    • September 11, 2012 um 11:29 pm

      Danke, Solveigh, für den verlinkten Artikel, der sehr gut darstellt, dass die Krise rein systemimanent ist.
      Der Fehler ist ein unbeschränktes Beschleunigen des Vermehrens von Haben, gleich einem Krebsgeschwür. Das tötet am Ende seinen Wirt und damit sich selbst auch.
      LG Martin

  2. federleichtes
    September 12, 2012 um 1:13 am

    Auch von mir ein „Danke“, Solveigh.

    Ich kam beim Lesen allerdings nur bis zu diesem

    „Der materielle Reichtum, die Gebrauchswerte der produzierten Güter haben im Kapitalismus keinen Wert und müssen vernichtet werden, sobald sie nicht mehr dazu taugen, aus Geld mehr Geld zu machen.“

    Satz. Er bietet eine Erklärung an für das ZWANGHAFTE Führen von Kriegen.

    Bin allerdings unsicher, ob darüber weiter zu diskutieren wäre.

    Wolfgang

    Bilder von unserem Ausflug am 1. September an die Ruhr.
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/00-tiere-am-laufenden-band/talb-1209/120901-ruhrausflug/010912-talb-wir-an-der-ruhr/index.html

    • September 12, 2012 um 10:27 am

      Da es noch immer Menschen gibt, die das nicht verstanden haben – und darum nicht an eine grundsätzliche Lösung denken – kann das nicht oft genug wiederholt werden.

      • federleichtes
        September 12, 2012 um 1:25 pm

        Ich bin unsicher, über Dinge“ zu diskutieren, die nicht wiederholt werden können, weil die Ergebnisse neu sein werden.

        Erkenntnis ist ein Fluss. Ja, ein dreckiger Fluss, durch den wir schwimmen müssen.
        Aber – er löst sich erst auf, wenn WIR im Meer sind.
        Das Meer ist die Lösung. Und da wir uns noch im Fluss befinden, sollten wir weiter schwimmen – und nicht glauben, nur weil ETWAs gerade so schön passt, wir wären angekommen.
        (das glaubte ich bereits vor 23 Jahren – und bis vor ein paar Jahren immer noch)

        Ich möchte ein kleines Beispiel anführen.
        Menschen arbeiten/wirtschaften, um ihre körperlich/wirtschaftliche Existenz zu sichern. Kriege und Krisen zeigen ihnen – bisher nicht gründlich genug -, dass materielle Werte vergängliche Werte, kein wahrer Besitz sind.
        Ibnsofern ließe sich die körperliche Existenz als Mittel zum Zweck für die Schaffung von Bewustsein erklären.

        Und:
        In dem von Dir verlinkten Artikel wird auch die Machtfrage angesprochen. Aber Macht ist nicht Macht. Was ich bisher darüber gelesen habe, kratzt nur an der Oberfläche eines fundamentalen Problems.
        Das mag besser meine Unsicherheit erklären, weil diese Klärung einen RICHTIGEN Zeitpunkt braucht.

        Wolfgang

  3. September 12, 2012 um 2:16 am

    Der Ansatz geht zu kurz, da haben Sie schon recht Frau Calderin. Allerdings ist der Ansatz hier nicht zur Gänze ausgebreitet. Dafür war nicht Platz. Da können Sie auf der Website http://www.banken-in-die-schranken.eu mehr finden. Und:
    Wir sind Teil einer größeren politischen Initiative, die in Österreich als Bewegung (nicht als Partei) zu den Wahlen 2013 antreten wird. Sie umfasst dann Organisationen wie ATTAC und Direkte Demokratie und andere Bürgerinitiativen. Eben deshalb „Bewegung“ weil da nicht immer eine Parteimeinung vorherrscht. Deshalb will diese Bewegung auch den Fraktionszwang im Parlament abschaffen und Volksbegehren erleichtern und vieles mehr. Ich bin mit Prof. Johannes Heinrichs befreundet und selbst Philosoph, und verstehe deshalb gut, wenn Ihnen der Ansatz zu kurz geht. Aber irgendwo muss man ansetzen.

    • September 12, 2012 um 10:19 am

      Seit ich einige „Petitionen“ von Attac sah, die vollkommen in die Richtung der Unterstützung des herrschenden unmenschlichen kapitalistischen Systems und blanke Hetze gegenüber einem anderen Land (Russland, Libiyen und Syrien) gingen, halte ich von denen gar nichts mehr.

      Tut mir leid, alle diese „Bürger-Bewegten“ haben mein Vertrauen verloren, seit ich begreifen musste, von wem diese Bewegungen überall auf unserer Erde finanziert und gesteuert werden, angefangen 1968 in Prag, nein, eigentlich schon 1952 in der DDR, 1957 in Ungarn, dann erst 1968 in Prag, und fortgesetzt und endlich zum Erfolg geführt 1989 in der DDR, nachdem Gorbatschow den USA das gesamte sozialistische Lager auf dem Silbertablett serviert hatte, und zwar ein Jahr bevor er an die Macht gehievt wurde!

      Das ist ein langer und schmerzlicher Erkenntnisprozess für mich gewesen. Nichts desto trotz war er notwendig, um nicht wieder solch‘ windigen Bewegungen auf den Leim zu gehen, die nur eines im Sinn haben: die Restauration der kapitalistischen Machtverhältnisse, die uns hierher, an diesen Punkt heute und an die Schwelle des 3., dieses Mal alles vernichtenden, Weltkrieges gebracht haben.

      Siehe die „Bürger-Bewegten“ in Libyen, Irak, Afghanistan, jetzt Syrien, siehe die „Bürger-Bewegten“ in der Ukraine und in Russland, sowie die so genannten bunten Revolutionen in den ehemaligen Ostblock-Staaten und die „Bürger-Bewegten“ des so genannten „Arabischen Frühlings“.

      Im Übrigen kann dieses System nicht durch Wahlen verändert werden. Wer Teil des Systems wird/ist, KANN es nicht abschaffen oder ändern (wollen).
      Ich muss Sie und Ihre „Bürger-Bewegten“ darum so verstehen, dass Sie installiert wurden, um die Unzufriedenen zu sammeln und an die Wahlurnen zu treiben, wie das hier mit den „Piraten“ versucht wurde. Denn diese von den Mächtigen dieser Erde installierten so genannten „Regierungen“ sind durch das Volk längst nicht mehr legitimiert. Das muss geändert werden – und dazu werden gern solche „Bürger-Bewegungen“ installiert und benutzt.
      Der Betrogene ist in jedem Fall der „bewegte Bürger“!

      Ihnen wünsche ich, dass Sie nicht enttäuscht werden und nicht vom Regen in die Traufe kommen und begreifen müssen, dass sie versucht haben, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.


      Des Imperiums zweischneidiges Schwert – Globales Militär und NROs

      (NROs = NichtRegierungsOrganisationen)

      Zu Ihren Gunsten nehme ich an, dass Sie von dem, was Sie tun überzeugt sind und nicht zu denen gehören, die einfach nur Macht, Einfluss und Geld gewinnen wollen.

  4. September 12, 2012 um 6:37 am

    Hallo ihr lieben,
    Auch hier nochmal der Link zu
    GRADITO http://gradido.net/user/10008/files/Gradido_ebook_de_08.pdf
    der nicht mehr erklärt, warum alles so ist,wie es ist, das wissen wir glaube ich jetzt,
    sondern der machbare Utopie dagegensetzt.

    einen glückbringenden Tag an alle
    Ralf

  5. September 12, 2012 um 10:45 am

    Dank, Ralf, für diesen Link. Das wird wohl länger brauchen. Hört sich aber interessant an.

    <blockquote

    >
    »Die Wirtschaft verhielt sich genau entgegengesetzt zur Natur. Wir mussten also unsere wirtschaftlichen Gepflogenheiten umpolen und in Einklang mit der Natur bringen. Diese Erkenntnis war der Schlüssel zu weltweitem Wohlstand.« – Joytopia

    Die Methodik, Erfindungen der belebten Natur in die Technik zu übertragen, nennt man Bionik. Jeder Luftfahrtingenieur muss den Flug der Vögel studieren, bevor er seine »Blechvögel« konstruiert. Was in der Technik inzwischen gang und gäbe ist, wurde in den Wirtschaftswissenschaften bisher sträflich vernachlässigt.
    Kein Wunder also, dass die Menschheit heute mehr denn je einer Vielfalt von existenzbedrohenden. Gefahren ausgesetzt ist: Wirtschafts- und Finanzkrisen, Inflation, Geldcrash, Umweltzerstörung, Not, Hunger, Krankheit, Kriege und Naturkatastrophen.

    LG Martin

  6. September 12, 2012 um 10:46 am

    Die heutige Geld- und Bodenordnung, die ungerechtfertigte, arbeitsfreie Einkommen einiger auf Kosten der Allgemeinheit zur Folge hat, ist mithin die eigentliche Ursache zahlreicher Probleme unserer Zeit!

    gefunden in: Möglicher Ausweg?
    Vorstellung des „Dritten Weges“ / Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus / Vollendung der freien und sozialen Marktwirtschaft

    Geschrieben 1993 Von den Schülern Matthias Miguel Braun und Bijan Nowrousian

  7. September 14, 2012 um 2:42 pm

    Ich habe den Zinseffekt mal in einem Comic versucht darzustellen: http://greensniper.wordpress.com/die-pirateninsel/
    Die Ursachen der Finanzkrise habe ich versucht in folgendem Comic darzustellen:
    http://greensniper.wordpress.com/greensniper-ii-das-goldene-kalb/

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