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Crealiity GmbH: ein Interview mit Roman Padiwy

Ich hatte vor einiger Zeit hier schon einen Erfahrungsbericht zu dem speziellen sozialen Netzwerk crealiity.com veröffentlicht. Nun hatte ich Gelegenheit, nochmals ein Interview mit einem der beiden Geschäftsführer zu führen:

Martin Bartonitz: Danke, Roman, dass Du Dir die Zeit für mich genommen hast, mit mir über Euer einzigartiges soziales Netzwerk crealiity.com zu sprechen. Bevor wir richtig loslegen, sag mir doch bitte kurz, wie Du mit Deiner Geschäftspartnerin Ulli Sabitzer auf den Namen crealiity gekommen seid?

Roman Padiwy: Gern. Das war ein etwas längerer Prozess. Ähnlich dem Prozess, den die Menschen oder Firmen durchlaufen, wenn sie sich eine Änderung ihres Lebens- bzw. Geschäftszwecks vorgenommen haben. Was dabei passiert, ist, dass sich die Wirklichkeit der Beteiligten ändern wird, und zwar aktiv durch eigenes kreatives Denken. Damit war am Ende klar:

Create your reality wurde das Motto des sozialen Netzwerks. Also sollte der Name damit zu tun haben. So bauten wir die beiden Hauptworte zusammen. Und noch ein doppeltes „i“ genutzt, da die Internet-Domaine schon vergeben war. Und so ist das Netzwerk nun unter http://crealiity.com erreichbar.

Martin Bartonitz: Nun ist der Wunsch, etwas im Leben ändern zu wollen, an sich nichts besonderes. Aber Du sagtest mir, dass Eure Vision die der Förderung des Kulturwandels in den Unternehmen, aber auch in der Gesellschaft ist. Welchen Wandel meint Ihr damit genau?

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  1. Dezember 11, 2012 um 10:57 pm

    Es wird kritisiert, dass Mitarbeiter kaum mehr soziale Bindung zu ihrem Arbeitgeber haben. Das stimmt sicherlich – das Problem daran ist aber, dass Arbeitgeber, bzw. Firmen keine Bindung bzw. Loyalität zu ihren „austauschbaren“ Arbeitnehmern haben und diese sind nicht dämlich und wissen das selbstverständlich. Das lässt sich nicht durch Tricks lösen sondern nur durch eine ernste, dauerhafte und loyale Personalpolitik. Aber das bringt ja kaum Profite oder?

    • Dezember 11, 2012 um 11:08 pm

      kurzfristig mag durch Kündigung der Kostenblock in der Krisenzeit reduziert werden können.
      Doch wenn Wissen, das über Jahre aufgebaut wurde, weg geht, ist das, wenn es wieder los geht, nicht so schnell einholbar.
      Ein Management, das in der Lage ist, ein Wir zu erzeugen und auch durch die Krise zu leben, dürfte eine solche besser meistern können. Und das sollte unterm Strich nachhaltig profitabler sein:
      Weniger Krankenstand, weniger Ausfall.
      Weniger Fluktuation, weniger Aufwand für Einarbeitung …

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