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Alles, was Du bist – Alles, was Du willst – Alles, was Du sollst …geht von Dir selbst aus

Wertewandel

Leider musste ich den spannenderen Ausgangsartikel, der quasi eine Zusammenfassung unserer Diskussionen hier auf dem Blog war, nochmals auf Eis legen, da der Autor diesen noch „verteidigen“ muss. Daher darf ich nur noch den Link auf eine alternative Seite bringen:

Wertewandel: Integrales Bewusstsein für Mensch und Organisation

Nachtrag vom 23.01.2013: Guido hatte uns auf einen Artikel aufmerksam gemacht, in dem zum „Integralen Bewusstsein“ dieses zu lesen ist:

Der rote Faden heißt Evolution und zunehmende Tiefe der Weltsichten und des Mitgefühls.

Das integrale Bewusstsein begreift intuitiv die Stationen des Lebens, an denen Menschen notwendigerweise stehen. Ihm sind die Stufen der Bewusstseinsentwicklung transparent. Es kann sehen, dass der Umfang des Mitgefühls mit jeder Ebene des Bewusstseins und der Werte immer weiter ausgedehnt wird. Von egozentrisch („Ich“) zu ethnozentrisch („Du und meine Leute“) zu weltzentrisch („alle Menschen universell“) zu kosmozentrisch ( „alle fühlenden Wesen in allen Welten“). Es sieht, dass man, um die Leiter der Entwicklung erklimmen zu können, JEDE Sprosse unabdingbar braucht. Es sieht, dass Transformation zwar möglich, aber selten ist und dass man mit jeder Ebene in der Sprache sprechen muss, die sie verstehen kann. Es weiß, dass Cross-Level Debatten (traditionell vs. modern vs. postmodern) fruchtlose Zeitverschwendung sind, weil bestimmte Dinge erst ab einer bestimmten Ebene Resonanz finden und verstanden werden können. Es spürt, dass die globalen Probleme nur gelöst werden können, wenn die gesamte Spirale der Entwicklung dabei mit einbezogen wird.

Fundstelle: Integrieren oder krepieren- Oder: die Notwendigkeit eines integralen Weltbildes

  1. Januar 17, 2013 um 10:30 am

    Esoterik ist die Quantentheorie der breiten Masse. So wird etwas komplex erscheinendes mittels verdaulicher Häppchen seiner Kompliziertheit entledigt … und neue Möglichkeiten realer Interpretationen ermöglicht.

    Gruß Guido

  2. anja
    Januar 19, 2013 um 7:00 pm

    Hier die „angeforderte Verteidigung“,um die Antworten ,auf die Überschrift ,geben zu können, muss das Gegenüber doch erst mal zu sich selbstgefunden haben . Ich denke da sind wir uns ALLE einig ??!! Und da fängt doch das „Elend“ für viele an, ich sage ,jetzt und hier, das ich froh bin an den Punkt im Leben gekommen zu sein, mich einzulassen zu können das Leben bewusst und mit allen Sinnen zu geniessen. Ich denke das die Worte vielleicht ein paar “ gleichdesinnte“ erreichen, ich hoffe es zumindest,;), malschauen, einfach mal sich öffnen!!

  3. Gerd Zimmermann
    Februar 8, 2013 um 10:46 am

    Hallo Anja

    sich öffnen ist gut. Der erste Schritt um zu suchen. Ich habe auch lange da draussen gesucht. Am Ende der Reise habe ich mich selbst gefunden. Ein schönes Gefühl.
    Also, öffne dein Herz. Da wo die Liebe wohnt, ist Gott zu Hause.

    Gruss Gerd

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