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Spielen wir alle nur in einem großen Theater?

Hat Alexander Wagandt Recht, wenn er sagt, dass wir keine Ahnung haben, was Liebe wirklich ist, weil wir in diesem Theater, in dem wir uns befinden,nur ein kleines Stück von unserem Selbst wahrnehmen können?

Wir seien eigentlich perfekt, nur steckten wir HIER in einem von den Kirchen geschürten Konflikt fest, der sich aber gerade in Auflösung befindet. Wir würden zunehmen mehr wahrnehmen. Und uns am Ende selbst erkennen?

Alexander geht auf die aktuellen Tagesmeldungen ein und interpretiert diese auf dem Hintergrund dessen, was in Wirklichkeit ist?

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. Februar 21, 2013 um 12:39 am

    Wofür machen wir so viele künstliche Wellen, wo doch kaum natürlicher Wind herrscht ?

    Spielen wir alle nur in einem großen Theater … oder spielen wir alle notwendige Rollen auf der Bühne des Lebens ?

    Ist natürliches Sonnenlicht gleichzusetzen mit künstlichem Scheinwerferlicht ?

    Entspricht die reale Welt dem Konsens der Schlagzeilen … oder liegt dem GANZEN in Wirklichkeit etwas ganz ANDERES zugrunde ?

    Die Idee mit den Schlagzeilen finde ich super … wieso bin ich da nicht draufgekommen 😉 …

    Es wird, es wird … heute fand mich wieder so ein Text aus dem “Gefüge“ des morphogenetischen Feldes … oder wie immer es benannt werden mag:

    http://www.thunderbolts.info/wp/2013/02/20/confronting-the-dragon/

    “The mythical stories are provincial in that they tell about only one state of nature—a cataclysmic one. In the same way, modern stories—the big bang, evolution, plate tectonics—are provincial, telling about only one state of nature—a stable one. However, we see in plasma labs, in space, and in the ancient past that nature has several states.“

    Ja, wir sitzen im schwankenden Wipfel des Weltenbaumes, unseren eigenen Winden 🙂 ausgesetzt und haben vor lauter Blätterwerk den Blick auf den Stamm des Baumes verloren. Kein Wunder, sind wir doch maximal von der Wurzel des Baumes entfernt, hoch oben im Wipfel. Ganz schön sportlich ? Nee, ganz schön fortgeschritten !

    Gute Nacht
    Guido

  2. Gerd Zimmermann
    Februar 21, 2013 um 8:58 am

    „Hat Alexander Wagandt Recht, wenn er sagt, dass wir keine Ahnung haben, was Liebe wirklich ist, weil wir in diesem Theater, in dem wir uns befinden,nur ein kleines Stück von unserem Selbst wahrnehmen können?“

    Hallo Martin, meiner Meinung nach hat er schon recht. Denn alle Informationen die im Universum vorhanden sind kommen aus einer Quelle. Meine eigene Wahrnehmung ist begrenzt auf die Selbstwahrnehmung. Dies ist aber nur scheinbar so. Alle 7 Mrd. Menschen denken pro Sekunde so und soviel. Ich verfüge also über eine Wahrnehmung von 1/ 7Mrd. Menschen. Kleines Fenster nicht wahr? Es geht aber noch weiter. Alles was existiert, muss erst einmal in die Existentz gebracht werden und genau so gross (klein) ist mein Fenster der Wahrnehmung. Ziehmlich winzig gegenüber der Schöpfung. Siehe totaler Durchblickstrudel im : Per Anhalter durch die Galaxis von Adam Dougles.

    Ich denke die Aufgabe des Menschen besteht darin zu erkennen, dass er Mitschöpfer ist.Er muss sich als Ganzes begreifen. Scheinbar getrennt vom Ganzen. Die Getrenntheit ist eine Illusion. Eine verdammt Gute sogar.

    Es ist ein Phänomen. Hegel, Die phänomenalie des Geistes.

    Wenn ich es mir so recht überlege, alles Wissen ist gewusst. Wir haben nur die Puzzleteile
    noch nicht richtig zusammengefügt. Und genau im Goldenen Schnitt des Gesamtbildes gehört ein goldenes Stück hinen. Des Pudels Kern.

    Im ganzen Universum gibt es nur ein Gesetz: Harmonie.

    Einen schönen Tag zusammen

  3. Gerd Zimmermann
    Februar 21, 2013 um 9:00 am

    Harmonie kann man auch Liebe nennen, ein perfekter Zustand.

  4. lhp
    Februar 21, 2013 um 9:07 am

    Ich denke mir auch, dass wir uns das hier nur erträumen, denn woher kommen eigentlich meine Gedanken und meine Gefühle bzw. Emotionen.
    Vielleicht sind sie nur „geliehen“?

  5. Gerd Zimmermann
    Februar 21, 2013 um 10:10 am

    Wer akzeptieren kann, dass wir in einem one mind universe leben, hat keine Probleme mehr wie Angst. Materie ist dann selbsterklärend. Krieg und Frieden vergessen.

    One mind universe beantwortet eigentlich die letzte Frage aller Fragen.

    Wo komme ich her?
    Wer bin ich?
    Wo gehe ich hin?

    Dieses one mind universe hat keinen Ausgang.
    Damit ist hinreichend die Unsterblichkeit erklärt.

    Ich hoffe Euch nicht zu hart zu desillusionieren. Die Zeit ist aber reif der Wirklichkeit in die Augen zu sehen. Was wir als Realität bezeichnen ist ein Abbild. Dieses Abbild ist eine Illusion.

    Das wollen wir nicht glauben, wir können es mit eigenen Augen sehen, mit den Händen anfassen, riechen, schmecken und hören. Aber was wenn es eine Interpretation von Schwingungen ist? So kommen wir zur Quantenphysik. Alles im Universum schwingt. Welle und Teilchen zu gleich.

    Ebenso ist diese allem zugrunde liegende Energie das einzige was sich im Universum bewegt. Wissen ist statisch.

    Nichts ist so wie es scheint. Die Realität ist ein Abbild. Die Matrix.

    Jetzt habe ich Euch den Tag versaut. Sorry.

    • Februar 21, 2013 um 1:03 pm

      Tag versauen, aber Gerd das glaubste doch wohl selbst nicht, oder?
      Was denkste denn warum wir uns ausgerechnet nun mal hier an dieser Stelle der Illusion treffen, wenn mir die Frage mal erlaubt ist.

      Grüße und einen wunderhübschen Tag wünsch ich Euch Allen
      Martina

    • maretina
      Februar 21, 2013 um 1:15 pm

      Alexander Wagandts Lieblingsaussage, die er fast schon gebetsmühlenartig versucht an den Menschen zu bringen ist ja auch die, dass alles was ist deshalb da ist weil es gebraucht wird, sonst wäre es nicht da. (Aufmerksamkeit erzeugen für bestimmte Sachverhalte, Lernaufgaben….)
      Dass wir das nicht immer, besser meist nicht begreifen oder akzeptieren können und wollen, hat wohl was mit eingeschränkter Wahrnehmung, da mein ich noch nicht nur Intuition, sondern den ganz normalen Gebrauch unseres Werkzeuges Körper einschließlich seiner Sinne, zu tun. Geht weiter mit den Denkprozessen, die umfangreicher Wahrnehmung, d.h. mehr als logisch zugänglich (sprich linear), ja auch im Wege stehen, wenn übergeordnet gesehen.

      Grüße
      Martina

  6. Gerd Zimmermann
    Februar 21, 2013 um 1:08 pm

    Oh Martina,

    vielen Dank für die Blumen, Deine Worte gehen mir runter wie Öl.

    Einen bunten, lichterfüllten und gedankenfrohen Nachmittag

  7. Gerd Zimmermann
    Februar 21, 2013 um 2:25 pm

    Seit Jahrhunderten sucht der Mensch in Materieteilchen nach dem Lebensprinzip. Er könnte genauso gut seine Netze im Meer auswerfen, um nach Sauerstoff zu suchen.
    In der Materie ist weder Leben noch Tod, denn Materie ist nur Bewegung. Bewegung beginnt und endet, beginnt erneut, aber das Leben ist unsterblich. Es hat keinen Anfang. Es hat kein Ende. Es kann nicht sterben.

    Zitat: Walter Russell

  8. Gerd Zimmermann
    Februar 21, 2013 um 2:31 pm

    Der Mensch hat lange geglaubt, sein Körper sei sein Selbst, die Person, das Wesen. Der menschliche Körper ist nur Bewegung. Er kann kein wahres Sein haben. Gott wohnt im Menschen. Die Person, das Wesen des Menschen, ist unsterblich. Das Leben im Menschen ist Gott in ihm. Der Körper des Menschen manifestiert Gott in ihm, indem er das Leben in Abfolgen von Leben-Tod-Auferstehung manifestiert wie alle erschaffenden-zerstörenden-neuerschaffenden Dinge in der Natur.
    Der Körper des Menschen muss auf ewig wiedergeboren werden, bis zum Ende ohne Ende, um Gott in ihm zu manifestieren. In diesem zyklischen, pulsierenden Universum gibt es nur Geburt. Es gibt keinen Tod.
    Die Idee Mensch ist ein Teil der Einen Gesamtidee der Schöpfung. Alle Schöpfung ist nur ein Ausdruck dieser Einen Idee, Stück für Stück, jedes Stück ein Teil des Ganzen. Gott ermöglicht allen Teilen Seiner Idee die ewige körperliche Wiederholung zur Manifestierung dieser Idee in Wellenzyklen aus dem aufgespaltenen Licht Seines Denkens. Eine Hälfte jedes Kreislaufs entfaltet die Idee in die Form dieser Idee und gibt ihr die Tat zur Herstellung dieser Form. Die andere Hälfte des Kreislaufs faltet die Idee wieder ein und gibt ihr so die Ruhe im Licht ihrer Quelle, um die Manifestierung in einer Wiederholung dieses Körpers zu wiederholen.

    Zitat: Walter Russell

  9. Februar 21, 2013 um 5:09 pm

    Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns
    liegen, Vorboten dessen, was wir zu leisten imstande sein
    werden. Was wir können und möchten, stellt sich unserer
    Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar. Wir fühlen
    eine Sehnsucht nach dem, was wir schon in der Stille besitzen.
    So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausgreifen das wahre
    Mögliche in ein erträumtes Wirkliches.

    JOHANN WOLFGANG VON GOETHE:
    AUS MEINEM LEBEN. DICHTUNG UND WAHRHEIT 2.TEIL, 9.BUCH

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