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Die 20 größten Konsumsünden – Worauf wir nicht verzichten möchten

So hieß eine Sendung auf 3SAT. Bin mal gespannt, ob ich wieder eine Ermahnung erhalte, aber hier ist die sehr gut gemachte Sendung auf youtube, der zu entsprechend bewussterem Handeln einladen wird

Und wer lieber etwas Textuelles dazu lesen möchte, für den hat Petra Anderson hier die Punkte zusammengefasst:

Die 20 größten Konsumsünden – Worauf wir nicht verzichten möchten

Für mich ein wichtiger Punkt. Es wird den Geldanlegern in letzter Zeit geraten, ihr Geld in Edelmetallen anzulegen. Gut, die Kurse sind auch gerade auf Tauchfahrt gegangen. Aber mal Folgendes:

Die Herstellung von Gold nur für einen Fingerring  bedeutet, 20 Tonnen Steinen mit Wasser und viel Chemikalien zu durchforsten:

Platz 18 – Schmuck

Gold ist attraktiv als Zahlungsmittel, Reserve in Krisenzeiten und als Schmuck, doch der Goldabbau ist ein schmutziges Geschäft. So erzeugt die Herstellung eines einzigen Goldringes rund 20 Tonnen Minenabfall. Hochgiftiges Zyanith, das zum Auswaschen des Goldes eingesetzt wird, gefährdet die Umwelt und die Gesundheit der Minenarbeiter.

Kategorien:Gesellschaft
  1. April 15, 2013 um 12:24 am

    Zum Gold:

    http://www.gold-dna.de/update1.html#up4

    Je näher der Zenit der Unordnung rückt, desto mehr wird das materielle Gold eine Rolle spielen, der Bildwerdung der realen Unordnung wegen … und die wirkliche Bedeutung des energetischen Goldes, des Einsseins von Bewusstsein, in den Hintergrund treten.

    Gleiches gilt für die anderen Punkte des Konsumwahns … die Realität benötigt weiteres Bildmaterial, um die Unordnung zu umhüllen, sie greifbar zu machen, denn andernfalls könnte die Sinnlosigkeit unseres Tuns nicht als Notwendigkeit für den Gesamtprozess des Seins und Werdens erkannt werden. Die Sinnlosigkeit der Suche nach dem Ursprung erweist sich in ihrer Notwendigkeit als sinnvoll. Der vermeintliche Irrweg muss aus diesem Grund beschritten werden, um sich überhaupt als Irrweg zu erweisen.

    Gruß Guido

  2. April 15, 2013 um 8:19 pm

    Und hier gleich noch einer oben drauf. Die Mitautorin des Buches Wir konsumieren uns zu Tode: Warum wir unseren Lebensstil ändern müssen, wenn wir überleben wollen, Heike Holdinghausen, geht auf eine Reihe der Themen noch in diesem Vortrag ein:

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