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Hier und Jetzt im Bilde

Mann mit Sohn

Vater und Kind

Das Besondere sehen geschieht uns intuitiv. Und weil wir nicht weniges unserer Wahrnehmungen als das Besondere empfinden, wurde unsere Intuition vielleicht anders geprägt, einerseits als Routine, andererseits – wegen des routinierten Wahrnehmungsbereichs – auch im einfach Erscheinenden das Wesen des Besonderen erfassen zu können.

Menschliches Leben ist etwas Besonderes. Menschen können faszinierend sein, und wir glauben, dass das alle Menschen sein könnten, wenn man ihnen eine Chance gibt. Die beiden Hauptdarsteller des Titelfotos, Vater und Sohn auf einer Halde, zeigten uns, das Besondere ganz einfach zu leben. Aus der Ferne sehend konnte ich das nur ahnen, durch die Kamera erst die Gestik dieser beiden als innig interpretieren. Grund genug, sie anzusprechen, als sie herunter gestiegen waren und es sich am Teich eingerichtet hatten. Ja, zwei besondere Menschen. Auf mein

Solange es Menschen wie Sie gibt, geht die Welt nicht unter.

sagte Papa:

Seit dieses Kind da ist, glaube ich das auch.

Hier und jetzt im Bilde, die Welt, wie wir sie sehen, anspruchslos, absichtslos, ganz einfach, so einfach wie eine Blume blüht und ein Turmfalke schwebt.

Bilder verursachen Ängste, Bilder können sie auflösen.
Wohl denn.

Susanne und Wolfgang

  1. federleichtes
    Oktober 4, 2013 um 3:34 am

    Danke, Martin!

    Zwei Bilder von Heute. susanne erwischte die allerliebste Schwanzmeise, und ich den Mäusbussard auf’m Acker.

    Nicht ganz der Rest, es kommen noch zwei Untergalerien mit Dahlien und Fuchsien. Und auf die Bilder von Susanne könnt ihr euch schon freuen – sind eine ganze Klasse besser als meine.

    Und der Link auf die Seite, ziemlich herbstliche Bilder.

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/21-40/31-hier-jetzt-boga-3/index.html

    Susanne und Wolfgang

  2. federleichtes
    Oktober 5, 2013 um 3:25 pm

    Am 28. September waren wir umtriebig, eine entfesselt wirkende Natur fesselte uns ein paar Stunden. Und gemeinsam schöpften wir ein paar ganz nette Bilder für Euch.

    Streichholzkopfgroßer Kopf einer Weidenjungfer – ein Kunstwerk, gell.

    Drei Galerieseiten mit Susannes Aus- und Einblicken hier

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/susannes-natur-tagebuch/1309/130928-1-stemke/index.html

    Allen ein schönes Wochenende.

    Susanne und Wolfgang

  3. federleichtes
    Oktober 6, 2013 um 1:10 am

    Seiten die wir besonders gerne machen: für Vogelkinder. Heute erwischten uns die Distelfinken auf dem Weg in einen Kleingartenverein, und wir sie in der Ampfersaat.

    Fotos: Susanne.

    Link zur Galerie

    http://federleicht-leben.de/03.3-voegel/vogelkinder/distelfink-kind/index.html

    Susanne und Wolfgang

    • maretina
      Oktober 8, 2013 um 12:21 am

      Danke Ihr Lieben, tun einfach gut Eure Bilder und entfalten heilsame Wirkung.

  4. federleichtes
    Oktober 16, 2013 um 2:17 am

    Die Aufarbeitung von Susannes Bildern, die in ihrer Galerie „Naturtagebuch zusammengefaßt werden, geht voran. Heute war der 18. Mai dran und das Anlegen einer vernünftigen Startseite.

    Hier ein kleine Kostprobe:

    Variabaler Weichkäfer, ganz nettes Kerlchen, gell.

    Und diese Fliegendame (?) sieht

    aus der Nähe so aus. Wer dachte sich das bloß aus.

    Pusteblume mit Wanzen – Abhörskandale auch in der Natur?

    Kleiner Wiesenknopf

    Und der Hauhechel-Bläuling etwas genauer betrachtet. Künstler am Werk gewesen?

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    Naturtagebuch
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/susannes-natur-tagebuch/ntb-srartseite-neu/index.html

  5. federleichtes
    Oktober 19, 2013 um 4:39 am

    Vorgestern war Susanne alleine unterwegs. Vorgestern war für sie ein grauslicher Schultag. Als wir Vorgestern telefonierten, war sie fasst stimmlos.

    Ihre Bilder in einer Galerie mit Namen „Als der Herbst vom Himmel fiel“.

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/galerien-susanne/28-als-der-herbst-vom-himmel-fiel/als-der-herbst-vom-himmel-fiel/index.html

    Der Kommentar von Ralf war wunderbar für mich. Und als ich vorhin einen Moment Pause macht, dachte ich:
    Wir brauchen die Bosse,
    die Quälgeister,
    damit es Arme gibt,
    die die falsche Welt richtig beschenken können.

    Gruß in die Runde

    Susanne und Wolfgang

  6. federleichtes
    Oktober 23, 2013 um 11:26 pm

    Na gut. Ich nehme das nicht weiter tragisch. Das Brot war alle, also kurz einkaufen, ach kurz über den Friedhof, vielleicht triffste Wolfgang- Ich sah ihn bereits auf Hundert Meter, obwohl er so dürr ist, dass man ihn kaum sieht, wenn man vor ihm steht. Ein weiterer Mann bildete unsere Runde, die Frau, deren Mann gerade beerdigt worden war, war bereits in ihre häusliche Alleinsamkeit entschwunden. Mann erzählte von seiner beerdigten Frau, dass die letzten zehn Jahre ihrer Krankheit am Schlimsmten gewesen wären. Tod als Erlösung – auch für die Lebenden.

    Uns bleibt Zeit, den Frieden zu leben. Das bedeutet auch, dem Krieg aufmerksam zu beobachten – Aufmerksamkeit allerdings, nur um sich seinen Frieden bewahren zu können; den aktiven Dienst am Krieg verweigern reicht nicht. Was wir brauchen ist ein Bewusstsein über unsere INNERE Feindseligkeit. Wir brauchen eine perfekt gestimmte Geige, auf der wir unsere Lebenslieder spielen, ganz gleich, ob wir jung oder alt, schön oder naja, reich oder ärmer sind. Immer, ganz gleich, ob es Frühling, Herbst oder Sommer oder Winter ist. Wie wir SIND, darauf kommt es an, wie wir der Welt und die Welt uns begegnet.

    Herbst, ein paar Bilder nur – der Wolfgang stand ja in meinem Mittelpunkt.

    Aus Kindern werden Erwachsene, hier das Fräulein Dompfaff.

    Im Herbst singen die Rotkehlchen, unüberhörbar für den, der sie liebt.

    Gruß
    Wolfgang

    • Oktober 24, 2013 um 1:36 pm

      Ja das Rotkehlchen, jeden Tag hab ich es beim Arbeiten direkt auf der Terrasse vor meinem Fenster. Wunderschön das Gezwitscher, selbst für mich Halbertaubte.- Ansonsten fragte ich mich gerade, ob Ihr mit Euren Fotoapparaten vielleicht 500 m von mir entfernt unterwegs ward. – Danke jedenfalls mal wieder.
      Liebe Grüße
      Martina

  7. federleichtes
    Oktober 27, 2013 um 10:08 pm

    So, heute war mir bereits Winteranfang – der Zeitumstellung wegen. Susanne blieb unbeeindruckt von gedanklichen Verrenkungen und spazierte munteren Blickes durch ihre Jahreszeit: Herbstspaziergang eben, ganz natürlich.

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/susannes-natur-tagebuch/1310/131027-gerthe-herbstspaziergang-1/index.html

    Allen einen guten Abend.

    Susanne und Wolfgang

    • Oktober 27, 2013 um 10:21 pm

      Herrlich wohltuende Bilder passend zum Schlafengehen. Gutes Nächtle 🙂 Martin

  8. federleichtes
    November 5, 2013 um 3:35 am

    Hier ist was zum Frühstück. Susannes Blick, sie hat ihn eben.

    Dir einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    schickt den Link auf die Seite hinterher.

  9. federleichtes
    November 13, 2013 um 12:31 am

    Hier ist’s ziemlich ruhig geworden. Bislang schickte ich Susannes Bilder auf unsere Homepage und meine auf den Blog – dafür ist aber keine Zeit mehr, da Susannes Fotojahr noch nicht fertig bearbeitet ist. Und laufend neue Bilder dazu kommen.

    Am 9 November sah Susanne einen neuen Vogel, macht wegen fast-Dunkelheit nur zwei schlechte Fotos, und ich sagte, es wird so laufen wie immer. Es lief wie immer, bereits zwei Tage später erwischte sie das klitzkleine (wie ein Zaunkönig) Wintergoldhähnchen fast perfekt.

    Alle Bilder hier.
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/susannes-natur-tagebuch/1311/131111-gerthe-friedhof-wintergoldhaehnchen/index.html

    Am 10. November waren wir unterwegs erwischten den Zwergtaucher mal etwas näher

    und hätten gut wieder nach Hause fahren können. Aber nein, vor uns zog ein Unwetter auf und wir fuhren rein. Himmlisch.

    Von mir gibt’s nur den heutigen Buntspecht.

    Susanne und Wolfgang

    • November 13, 2013 um 6:28 pm

      Himmlisch wie die Bäume bei Euch noch in ihrer Herbspracht stehen. Hier ist nach Frost und Sturm alles weg. – Wunderschön mal wieder. Danke.
      Martina

  10. federleichtes
    November 13, 2013 um 6:46 pm

    Ja, danke, Herbstpracht. Vielleicht schaffe ich es am Abend, mal ein paar meiner Bilder zu zeigen.

    Heute Friedhof

    Heute Buntspecht.

    Das war mal ’nen Anfang.

    Herzliche Grüße an Dich von
    Wolfgang

  11. federleichtes
    November 13, 2013 um 7:59 pm

    Friedhof – eigentlich war ich auf der Suche nach einer Beute: Das Wintergoldhähnchen. Was dabei raus kam?
    Jedenfalls sprach mich eine ältere Dame an:
    „Sind sie nicht der Fotograf?“.
    Ich hatte in ihrem Garten fotografiert, und sie wollte sich gerne die Bilder ansehen. Sehr nett, siehste!

    Beachtenswert die Satelitemschüssel im Hintergrund.

    Wo’s aussieht, als ginge es ins Reich der Elfen, muss ich merkwürdigerweise immer an Manfred denken.

    Dabie dachte ich mir gar nix.

    Kleiber

    Rose ist Rose, gell. Oder?

    Allen einen guten Abend.

    Wolfgang

  12. federleichtes
    November 19, 2013 um 1:30 am

    Gerade erledigte ich die letzten Handgriffe für Suannes Naturtagebuch des Monats August.
    Freunde des Sommers werden mit einigen Hundert Bildern gerne erinnert an das Kommende.

    Der Pfeil nach rechts (1. August) führt durch den ganzen Monat.

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/susannes-natur-tagebuch/1308/1308-natur-tagebuch/index.html

    Viel Freude beim Erinnern an die Zukunft.

    Susanne und Wolfgang

  13. federleichtes
    November 20, 2013 um 6:37 pm

    Mit Muße sehen – MMS für die Seele.

    Im Nanante meine kleinen Einblicke „Herbst – Ansichtssache“.
    Grund:
    Ich traf meinen Freund Wolfgang, der sagte, November seie in Scheiß-Monat. Ich sagte begeister: November ist der beste Monat des Jahres.
    Hör auf sagte er, kennst Du Tschaka?
    Ich sagt, ich bin Tschaka.
    Und erklärte ihm der immer noch tief um seine vor 18 Monaten verstorbene Helga trauert, ihr Wesen sei unvergänglich und immer spürbar.

    Liebe Grüße in die ganze Runde von

    Susanne und Wolfgang

  14. federleichtes
    November 23, 2013 um 3:29 am

    Persönlichkeiten entstehen nicht als Patchwork fremder Ideen, fremder Erfahrungen, allgemeiner moralischer Überzeugungen und fiktiven Wertvorstellungen. Persönlichkeiten erfahren, was sie wissen, und wissen, was sie erfahren. Wahre Persönlichkeiten suchen im Kreise von Pseudo-Persönlichkeiten keine Anerkennung. Sie handeln aus einem geklärten Selbst heraus, das nicht in ein Ich und das Andere unterscheidet. Sie leben nicht, um zu existieren, sie existieren, um zu leben. Sie haben immer etwas zu teilen, und sie können immer etwas mitteilen. Sie sind in ihrer Gegenwärtigkeit wahrhaftig und in stetem Gewahrsein, auf der Suche, helfen zu können und sich helfen zu lassen.

    Susanne ist eine Persönlichkeit, wenn meine Beschreibung richtig ist. Allerdings konnte ich meine Vorstellung von einer Persönlichkeit nur schreiben, weil ich Susanne kenne, sehr gut kenne. Es gibt für mich eben nichts Wunderbareres, als sich in den Dienst einer wahren Persönlichkeit zu stellen.

    Im Land der Feen und Elfen.
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/galerien-susanne/30-suse-im-land-der-elfen-und-feen/startseite-feen-elfen/index.html

    Ein schönes Wochenende wünschen

    Susanne und Wolfgang

    • November 23, 2013 um 11:50 pm

      Atemberaubende Bilder! Das Richtige, um diese inspirierenden Eindrücke mit ins Bett zu nehmen. Danke Susanne!!

  15. Dezember 19, 2013 um 5:00 am

    Mann, Mann, Natur – was bin ich begeistert vom Biozentrismus. Ich sehe den Tag nahen, Theoretiker, Ideologen und Idioten unterscheiden zu können. Und vielleicht erfahre ich auch noch, dass Denken bildet. Na ja, wo jetzt Gott hier auch schreibt, kann eher nix mehr schief gehen, gell.

    Dank größerer Datenverluste, BEARBEITETE Bilder aus 2013, werkelte ich gefrustet in 2012 und fand im Ordner des 10. Juli einige ganz schöne Bilder, die Susanne, die auch denken kann aber sich eher weniger davon lenken lässt, einfangen konnte.

    Diese Wildblume kennt natürlich jeder und auch den Schmetterling, der an ihr seine Eier ablegt. Sind das überhaupt seine Eier? Egal. Allen eine gute Weihnachtszeit. Ich schenke, wen das interessiert, nur meinen Vögeln etwas – ein zwei Meter langes Vogelhaus.

    Gruß in die Herzensrunde.

    Susanne und Wolfgang

    Link auf die Galerie

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/21-40/36-hier-jetzt-im-rueckblick/index.html

    Übrigens erscheint seit Heute auf unserer Seite – wahrscheinlich Gottes unergründliche Wege – Werbung.

  16. Dezember 21, 2013 um 5:42 pm

    Hier und Jetzt im Bilde.

    Heinrich schickte ein paar Bilder von den Philippinen

    Hier geht’s zu seiner Seite auf unserer Homepage.

    http://federleicht-leben.de/10-wir-texte/freunde/heinrich/heinrich/index.html

    Gruß
    Susanne und Wolfgang

  17. federleichtes
    Dezember 29, 2013 um 2:14 pm

    Wer sich von mir abwendet, soll erfahren, dass ich persönlich NULL-Aufmerksamkeit benötige. Wer sie persönlich braucht, scheint energetische Probleme zu haben, während ich nicht mal ein Problem mit dem Bewusstseins-Level von „klugen“ Menschen haben – was man annehmen könnte, da ich nun schon seit über zwei Jahren für Mehr-Verstehen werbe.

    Bilderbearbeitung September 2012. Während wir aktuell weiter in den Winter wandern, arbeite ich rückwärts bis zu unserem Erlebnis-Juli.

    Sonnenblumen
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/21-40/37-hier-jetzt-stets-gegenwaertig/index.html

    Allen eine gute Zeit.
    Ach, mein Wort zum „Jahreswechsel“:
    Wer die Jahre zählt, spricht mit dem Tod.

    Susanne und Wolfgang

    • maretina
      Dezember 29, 2013 um 6:49 pm

      „Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.“
      Heinrich von Kleist

      Grüße an Euch
      Martina

  18. federleichtes
    Dezember 31, 2013 um 2:33 am

    Natürlich, die kleine Galerie für Hier und Jetzt (38) bekam den Namen „Geburtstag“.
    Verbunden mit dem Wunsch für unseren Freund Guido, er möge nicht nur bekommen,was er sich wünscht, sondern vor allem das, was er braucht.

    Geburtstage sind in unserer Welt der Kitt für die Körperlichkeit. Ob es auch eine Geburt unserer Wesen gab?

    Ganz sicher bin ich mir, sie geschah außerhalb der Zeit.

    Das kleine blaue Blümchen ist Schwarzer Kümmel.

    Und falls es für die Geburt unseres Wesens Mutter und Vater bedurfte und vielleicht gar Liebe, …

    … böten sich kurze Momente an, Ihrer und der Liebe und deren Folgen zu gedenken – oder zu versuchen, sich daran zu erinnern.

    Mag auch die Dynamik des Lebens für informativ Unberechenbares und emotional Ungeheuerliches sorgen, so liegt die wahre Kraft in der Stille unserer Wesensgeburt. Sie zu entdecken wünschen wir allen Geburtstagskindern von Herzen.

    Susanne und Wolfgang

    • Dezember 31, 2013 um 11:07 am

      Lieber Wolfgang,

      habe vielen Dank für den Bilderreigen und die begleitenden Worte. Wie passend …

      Gruß Guido

  19. Januar 4, 2014 um 5:52 am

    Ja, passend, ein gutes Stichwort, lieber Guido, Ausdruck von Harmonie.

    Am 11. August 2012 machte ich ein paar Fotos auf einer Halde. Als Stichwort für die kleine Zusammenstellung bunter Pracht und Fülle, fiel mir der Begriff „Konzept“ ein. Den Begriff Kon-Zepter gibt’s ja nicht, vielleicht, weil dann gefährliche Assoziationen entstünden. Na ja, bleiben wir mal bei der Harmonie, auch wenn sie nur Folge eines Konzeptes ist.

    Zur Galerie
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/21-40/39-hier-jetzt-konzept/index.html

    Gruß in die Runde.

    Susanne und Wolfgang

  20. federleichtes
    Januar 5, 2014 um 7:42 am

    Wenn’s bei der Bildbearbeitung sehr gut läuft, nehme ich mir die Zeit, für Euch ein paar Bilder auszusortieren.
    Diesen bunten Reigen nannte ich „Feld“.
    Nicht, weil sich unsere Freunde auf einem Feld aufhielten.
    Ich dachte daran, dass Existenz sich darstellt auf einem Feld.
    Und das Existenz, indem sie sich auf einem Urgrund darstellt und entwickelt, auch dieses Feld ist.
    Erscheinung ist also untrennbar verbunden, EINS mit den Bedingungen für Existenz.
    Klar, das ist ja nur ein Gefühl.
    Und das hat in einer Welt, in der Denker meinen, sie exisierten, weil sie denken und existierten so, wie sie denken, keine Bedeutung. Mögen sie irgendwann das Wesen ihrer verdrehten Kausalität erkennen und erleben, das Gefühl die wirkliche Welt erschaffte und weiterhin erschafft.

    Susanne und Wolfgang

  21. Januar 9, 2014 um 10:43 pm

    Bilder vom 23. August 2012, entstanden auf unserer Lieblingshalde in Bochum.

    Ich nannte die Galerie „Ordnung“.

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/41-60/41-hier-jetzt-ordnung/index.html

    Wer die Ordnung der Natur versteht, schafft Ordnung auf seiner traiumatischen Ebene, löst energetische Blockierungen auf und falsche Betrachtung zum natürlichen Wesen des Lebens.
    Gruß in die Runde.

    Susanne und Wolfgang

    • Januar 9, 2014 um 11:33 pm

      Liebe Susanne und lieber Wolfgang,

      ich bin gerade wieder von meinem 3-Tages-Aufenthalt in Berlin etwas platt zurück und habe Eure Bilder einfach nur in mich aufgesogen. Das war Energietanken pur. Danke.

      Und jetzt ab in die Federn
      Martin

    • Januar 10, 2014 um 11:44 am

      Wunderschön, danke Ihr beiden.
      Das weckt die Vorfreude auf den Frühling und darauf folgenden Sommer.

      Liebe Grüße
      Martina

  22. federleichtes
    Januar 10, 2014 um 1:03 pm

    Es freut mich immer wieder wahrzunehmen, wie das Prinzip Natur so ganz absichtslos wirkt: Danke, Martin.

    Ich freue mich auch verstanden zu werden: Danke, Martina.

    Der zweite Teil dieser Bilderserie, hat nach dem Grünen Heupferd einen anderen Hauptdarsteller, den Kleinen Fuchs.

    Ihn zu beobachten schafft den Kontakt zu freier Energie, und dieser Kontakt bringt blockierte Energie ins Fließen und erzeugt – man wird es erst im eigenen Erleben verstehen – Glauben und Vertrauen.
    Hier ist der Link auf die Galerie 42 „Im Hier und Jetzt“, ein Zustand Leben, in dem das traumatische Wesen des Lebens an Einfluss verlor, also die Zukunft gegenwärtig machte.

    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/41-60/42-hier-jetzt-stimmung/index.html

    Herzlich in die Runde

    Susanne und Wolfgang

  23. federleichtes
    Januar 14, 2014 um 12:18 pm

    So, am Rande entstand eine weitere kleine Galerie, geboren aus Susannes Idee, dem Botanischen Garten einen Winterbesuch abzustatten.

    Dort bestätigte sich, was ich auf meinem Balkon auch wahrnehmen konnte: Erste Botenschaften des Frühlings treten auf die Bühne, Dompfaffen erinnern sich, dass sie singen können, und auch die kleinen Blaumeisen fingen – zumindest hier – das Turteln an. Siehste!

    Link auf die Galerie, zwei Seiten mit 38 Bildern.
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/galerien-susanne/31-winter-boga/boga-suses-winterblick-1/index.html

    Gruß in die Runde.

    Susanne und Wolfgang

    • Januar 14, 2014 um 6:03 pm

      Das hat sich ja mal wieder gelohtnt! Auc für uns 🙂

      Danke Euch für die wieder wunderschönen Bilder, Martin

    • Januar 14, 2014 um 6:46 pm

      Martins Dank schließe ich mich an. Beim Gucken hatte ich auf einmal so eine intensive Ahnung von „Grünzeugduft“ in der Nase.
      Grüße
      Martina

  24. federleichtes
    Januar 14, 2014 um 8:00 pm

    Die Galerie bekam den Namen „Geht doch“.

    Als ich das Foto

    machte, war der Drops bereits gelutscht.
    Man schaue schon mal auf die linke kleine Säule am Grabmonument.

    Damit sage ich mal „Danke“ für Eure Aufmerksamkeit.

    Der flog mir gleich Heute ein paar mal über den Weg.

    Warum mag ich nur Christrosen so gerne, und gerade dann, wenn sie im Winter blühen?

    Gerd will mittels Engel-Vermittlung ins morphogenetische Feld. Wau, wenn ich mal wieder eine Badewanne haben, werde ich – ihm zu Ehren – beim Einstieg einen Schuhanzieher benutzen.

    Das war nicht ganz einfach, aber es entstand eine lustige Bilderserie. Erst war nur der Schwanz drauf, dann war ich zu schnell mit der Kameraführung und nur der Kopf war drauf – dann einigten wir uns.

    Und nun fängt die Geschichte an.
    Ich sah einen Zaunkönig hopsen – und im Gestrüpp verschwinden. Wieder sah ich ihn hopsen und im Gestrüpp verschwinden. Dann kam ein Ömchen angetapst und ich dachte, nu is der Drops wohl gelutscht. Dann tauchte Zaunkönig doch wieder auf und verschwand – so kennt man ihn. Ich näherte mich langsamen Schrittes und aufmerksamen Auges diesem Grabmonument, und dann sagte ich – natürlich im Geiste – „Bei meinem Freund könntest du dich ja mal fotografieren lassen“. Und einen Wimpernschlag später saß er da.

    Ob Liebe denken kann?

    Allen einen guiten Abend.

    Susanne und Wolfgang

    • maretina
      Januar 14, 2014 um 9:22 pm

      Liebe kann wohl denken, braucht sie aber nicht, weil sie fühlt bevor der Denkprozess überhaupt einsetzt. Jedenfalls ist das hier oben ein schöner „Vorfrühlings-Spaziergang“ geworden. Und wieder DANKE 😉 .
      Euch auch einen schönen Abend
      Martina

  25. federleichtes
    Januar 15, 2014 um 11:30 am

    Könnten wir sagen;
    Emotion muss fremd-denken und Denken verursacht Emotion,
    und Liebe kann selbst – (eben ganz) bestimmt denken?

    Aha, dachte ich eben, als nicht nur eine Heckenbraunelle, sondern ein Pärchen auf meinem Balkon herumpickte. Aha dachte ich auch, als der Zaunkönig auftauchte und sich seinen Futteranteil abholte. Dann dachte ich an mein Versehen, in Susannes Galerie das Bild des singenden Dompfaffs vergessen zu haben. Da isses.

    Könnten wir nur das, was Gefühle entwickelt, als potenziell autonome Größe empfinden.

    Dir einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

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