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Jahwe ist tot – es lebe die Liebe

Manche der heute lebenden Privilegierten mögen sich wünschen, der Gipfel der Entwicklung sei erreicht mit ein paar kleinen Änderungen innerhalb des Systems. Zugeständnisse, um die vielen in bittersten Verhältnissen lebenden Menschen zu besänftigen – und damit ihren eigenen Sausundbraus-Wohlstand nur etwas anders zu ummänteln. Nein, ihr Jahwe-Knechte: Zugeständnisse sind keine Lösung. Das behaupte ich.

Der uns Menschen quälende Geist spann sein globales Netz als Terror. Als Quadro-Kakophonie in Wirtschaft, Glauben, Politik und Finanzen. Stimmig dieses Quartett nur insofern, als sie einerseits aufeinander abgestimmte Instrumente sind zur Verwirrung und Verängstigung der Gesellschaften, und andererseits seiner Herrschaftsdynamik dienen. Änderungen an diesem System wären weniger Versuch denn Versuchung, einen Prozess, auf dessen Fahne die Macht-Demontage des Böse-Geistes geschrieben steht, abzubrechen. Aufgeben? Nein, das Leben gibt nicht auf.

Menschen sehe ich in der Pflicht, Leiden und Qualen ihrer Ahnen einem Sinn zuzuführen. Indem sie sich die bisherigen Leistungen des Lebens bewusst machen. Und indem sie sich auf ihre eigene Leistungsbefähigung besinnen. Indem sie das Irreale Wesen ihrer Ego-Angst und ihr reales Wesen-Vermögen als Gemeinschaftssinn erkennen und das gewinnen lassen, was niemals verlieren kann: Energie, die sich ihrer Macht bewusst ist. Mögen Menschen durch die Jahrtausende hindurch stets gestorben sein – Etwas von ihnen starb niemals.

Gestern begegneten wir einem Vater, der mit seinen beiden Jungs per Fahrrad unterwegs war. Ein sehr netter Mann mit sehr netten Kindern. Als ich zu ihm sprach vom Wesen der Natur und wie heilsam sie besonders für Kinder sei, sagte er: „Da kommen wir gerade her“. Wir fuhren beschwingt weiter. Klar, das Bewusstsein manifestierte sich, still, leise, unauffällig. Logisch! Daran muss man nicht glauben, daran kann man nicht glauben, und daran darf man nicht glauben: Bewusstsein glaubt nicht – Bewusstsein lebt.

War der Sinn des alten Jahwe-Geistes das Schüren von Feindseligkeit und exponentielles Wachstum von wahnhaftem Irrsinn, muss sich diese Macht wandeln in Schwachsinn. Dieser Geist muss an sich verzweifeln, weil er nur sich selbst verstand und nicht wahrnehmen konnte, was die Wahrheit war. Während ihm keine Lüge zu perfide war, verstand er nichts von Wahrhaftigkeit, Treue, Unverbrüchlichkeit und Unbedingtheit. Diese Werte waren ihm auf den Wegen des Unheils nicht zugänglich. Und er wird daran zerbrechen. Und ES wird erscheinen, das, woran er zerbrochen ist: Die Liebe im Bewusstsein ihrer Selbst.

Genießt die letzte Zeit des Irrsinns, sie wird niemals wieder kommen, weil das Verrückte sich richtet.

Euer
Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. Sandra
    Januar 20, 2015 um 10:28 am

    Die Welt in kollektiver Psychopathie liegt nur einen Augenblick entfernt.

    Sollten die Berichte, das Viele glauben (erfühlen), das ‚die Dunkelheit‘ fast besiegt und in den letzten Zügen (sterben) liegt, mit der kollektiven aktuellen Auffassung übereinstimmen, dann droht allen großes Unheil.

    Die Aussage kann durchaus bestätigt werden, da ich sehr wenig gesunde Menschen sehe.

  2. Sandra
    Januar 20, 2015 um 10:42 am

    Es wird wohl bald entschieden, was kommt und was geht.

    wird das Licht des Tages, welches bisher die Nacht nur zwangsläufig akzeptiert und auf totale Art und Weise zurückgedrängt hat, sich durchsetzen? Dann lebt ihr geistig gesehen im ewigen Tageslicht der Psychophaten.

    Kommt die Nacht zurück, wird sie gelassen, gleicht sich das Verhältnis aus. Die Nacht hat keinerlei Bestrebungen den Tag zu ersetzen, da sie auf dem miteinander von allem-was- ist aufbaut.

    Vielleicht und eher wahrscheinlich passiert ja auch alles gleichzeitig. Für die einen ist ewiges Licht, für die anderen Leben.

  3. Sandra
    Januar 20, 2015 um 11:25 am

    Wer nun klar rechnen und denken kann, ist immer noch im Vorteil.

    Wo liegt der Ursprung des Augenlichts?

    Deine Sonne der Nacht, erhellt das Unterbewußtsein. Diese Sonne, deine Taschenlampe der Wahrheit, mußt du dir verdienen, kannst du einsetzen in der Unterwelt und Oberwelt. Andere Sonnen wissen, daß es hier ein wahrhaft gerechtes System gibt. Du wirst nur das sehen, was du suchst und wozu du Zutrittsberechtigung hast. Mißbrauch gibt es hier nicht. Was du in der Unterwelt nicht sehen kannst, bleibt dir auch in der Oberwelt verborgen und andersrum. Es gibt klare Gesetzmäßigkeiten und Regeln, die jeder kennt (Körper, Geist, Seele).

    • Sandra
      Januar 20, 2015 um 11:41 am

      Dies ist auch der Grund und Hintergrund für diverse Wahrnehmungsmöglichkeiten, inneliegendes hohes Entwicklungspotential i.V.m. sichtbarem Ertrag.

  4. federleichtes
    Januar 20, 2015 um 12:02 pm

    Ja, guten Morgen Tula.
    (Deinen Morgengruß empfand ich immer als nette Geste)

    Vorab
    Es gibt eine bittere Erfahrung für Menschen: Das Jahwe-Kommunikationsfeld. Dort wird gefragt, um Schwachstellen (zwecks Energieraub) zu entdecken; der Fragende will den anderen schwächen und sich stärken. Wer diese gemeine Gewalt erlebte, wird sich verschließen. Das ist eine Reaktion, und die Folge ist Nicht-Fließen, Nicht-Vertrauen, Unlebendigkeit und Un-Authentizität. Die Hoffnung, das Verschließen sei die Lösung, ist trügerisch. Logisch? Im weiteren Schritt der Betrachtung über die Folgen eines Angriffs, lässt sich der Angriff nämlich erkennen als Vorbereitung für das eigentliche Verbrechen (den Energieraub). Erst duch die Wandlung von Gefühl (akriv – Fließen, Unbekümmertheit, Zuneigung etc.) in Emotionen (reaktiv – Angst), entsteht der Zustand, in dem Ausbeutung möglich wird.

    An diesem Blogs lässt sich eine Entwicklung ablesen. Anfangs die Angst vor Angriffen, dann das Bemühen, das Kommunikationsfeld sauber (von Jahwe-Zugriffen) zu unterbinden, und jetzt werden diese Angriffe gar gefördert. Weil das Bewusstsein da ist, weil Menschen sich in die Autarkie entwickelten und nicht mehr angreifbar sind.

    Ich habe wohl beobachtet, liebe Tula, dass Du Dir Übergriffe in Dein Feld nicht gefallen lässt. Während andere in ihrer Dynamik einknickten und in die Servilität abglitten. Wer das räuberische Spiel spielt, hat verloren. Um sich dort nicht hinein ziehen zu lassen, braucht es erst mal Aufmerksamkeit, und dann eine Technik, um sich eben nicht beeindrucken zu lassen.

    Du sagst:
    „… wenn der Ami und der Russe miteinander reden wollen, sollten sie den jeweils anderen seine Motivation und Interpretation und eben seine ganze Software, wie tickt der Andere, verstehen zu versuchen oder sich da in den jeweils anderen hineinzuversetzen, eben Großherzigkeit.“

    Im Jahwe-Spiele ist Großherzigkeit völlig fehl am Platze. Das Spiel läuft immer mit gleicher Absicht im selben Schema ab. Wohin führte die politische Demokratisierung und wirtschaftliche Liberalisierung in Russland? Genau, und wenn Herr Putin heute seine Energievorräte an Jahwe verschenken würde, wäre er damit nicht aus dem Spiel raus. Das Ende bestimmt Jahwe, der erst von seinem Opfer ablässt, wenn NICHTS Ausbeutbares mehr vorhanden ist: Nicht-Existenz.

    Du sagst:
    „So in meiner Großherzigkeit 🙂 tut es mir doch ein bisschen weh, wenn die Angst vor Jahwe noch so am Leben erhalten wird.
    Ich fühle, das Jahwe vor Jedem ehrfurchtsvoll seine Hut zieht, Ihm den größten Respekt zollt, wenn er (Mensch) seinem (Jahwe) Angstgefängnis entkommen ist, wenn er es geschafft hat aus dem Gefängnis auszubrechen in die Freiheit sozusagen.“

    Ich spreche hier nicht über die Angst vor Jahwe, sondern über sein Wesen. Das gerichtet ist, auf Herrschaft-Unterwerfung zwecks Ausbeutung. Und ich WILL genauer und genauestens die Methodiken dieser Ursache für Elend verstehen. So wie es heute (HEUTE) aussieht, scheint das Verstehen der Methodik ein Bewusstsein zu sein. Und dieses Bewusstsein scheint der Schutz vor Jahwes Absicht zu sein. Von der Enttraumatisierung (Traumatisierung durch den Energieraub Jahwes) und der damit verbundenen Enttemotionalisierung und gleichzeitiger Stärkung des Gefühls für sich selbst und das Wesen der Gemeinschaft, sprachen wir ja bereits ausführlicher. Vielleicht berichtet uns Mathias noch mehr von seiner Sicht.

    Es gibt einige Menschen, die feiwillig in Jahwes Hamsterrad steigen. Sie leisten sich (falls sie ein echtes Ich sind) einen Bärendienst. Und sie leisten für die Gemeinschaft einen Bullendienst, weil sie helfen, das Jahwe-Syndrom zu entschärfen. Wer das Werden verstanden hat, generiert genau die Aufmerksamkeit, die für ein Bewusstsein ÜBER Jahwe entstehen muss. Es gibt keinen anderen Weg.

    Wäre wünschenswert, wenn Petra oder andere Wort-Experten zu „Jahwe“ etwas Genaueres sagen würden.

    Erst mal als Zwiwchenstopp einen Gruß an die Runde.

    Wolfgang

    • Januar 21, 2015 um 2:49 pm

      Hallo Wolfgang,

      Ja.hwe ist ein „Anagramm“ der Buchstaben j, a, w, e, h und wie immer ist meine Herleitung subjektiv, außerdem kenne ich als an „keine Religion“ Glaubende die Aussprache nicht besonders gut. Anagramm ist ja nicht nur rückwärts, sondern aus den Elementen neu formiert.

      Ich denke mit „ja.weh“, liege ich einigermaßen korrekt und sage NEIN dazu, einem Leid / „weh“ zuzustimmen mit „ja“.
      „Ja“ entspricht meines Gefühls Enki/Ea der in den Masoretischen Texten noch genannt wurde, übersetzt als „guter Hirte“ später „Herr“ stellt für meine Ansicht mit dem Namen EA (Essence des Herzen) – außerdem in der Antike bei den Hethitern z.B. oft im Namen „ea“ „ae“ enthalten (auch Andrea.s) hat große Ähnlichkeit mit Lautsprache „Ja“. Ich glaube nicht, dass Enki/Ea mit „ja.weh“ gemeint ist – sondern der Name eine Zustimmung zu „Essence des Herzens“ „weh“ signalisiert, insofern kann ich es ursprachlich nachvollziehen, Zitat auch aus dem Link UNTEN:

      Jahwe … den wenig aussagekräftigen Begriff „HERR“ ausgewechselt, weil die Juden offenbar große Furcht davor hatten, den Gottesnamen auszusprechen.

      große Furcht, den Namen auszusprechen, vielleicht dem Namen innewohnt.

      Eher englische Worte, die seinerseits wohl gälische Wurzeln (Sachsen) haben, erinnern noch an EA: h.ea.lth (deutsch nicht kr.ank / in beiden Fällen, Verankerung zum Göttlichen, deutsch „krank“ im Fall fehlender Verankerung), h.ea.rt, w.ea.lth. Wahrscheinlich auch unser deutschen „ja“, „laecheln“.

      Da ich Enki/Ea für besonders involviert mit der Erschaffung des Menschen halte, finde ich den Begriff „Enkel“ als sprachliche Erinnerung an sie/ihn, weil Enki/Ea sowohl weiblich wie männliche Attribute in der Bildsprache innewohnt, also ein Entität, die dem Sinn nach plural oder männlich wie weiblich ist, Zitat aus http://www.gottwissen.de/goetter/elohim.htm

      1Mo 1,26 (Luther)
      Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei,

      Erstens Plural statt Monotheismus
      zweitens an anderen Stellen „als Mann und Frau“ übersetzt.

      Nochmal der Link auf meinen Text „Raub der Me’s“ und die „Urklage“ / „kúr“ wie „feindselige me entstehen“.http://genialecomunikation.blogspot.de/2015/01/raub-der-mutter-essencen-hat-methode.html – wer es nachlesen möchte.

      Das erstmal spont.AN

      Kara Grüße Petra

  5. federleichtes
    Januar 20, 2015 um 12:26 pm

    Zum Wesen des Verbrechens.

    Jahwe nenne ich Verbrecher, weil er Wesen aufbricht und ihre Energie raubt. Verbrechen nennen wir kriminell. Leben nennen wir ambivalent, weil es Verbrechen fördert (Offenbarungs-Zwang) und Bewusstsein entwickeln muss.

    Der kriminelle Aspekt des Lebens lässt sich nicht verleugnen. DAS Leben war immer kirminell, und es wird bis zum letzten Schritt seiner letzten Etappe kriminell bleiben. Logisch?

    Für einige Menschen scheinbar nicht. Sie wollen die Krimininalität, die durch das Betreten des Hamsterrades erst entstehen kann, aus dem Hamsterrad heraus verhindern. Selten so gelacht. Vielen Dank – das musste ich mal los werden.

    Gruß
    Wolfgang

    • tulacelinastonebridge
      Januar 20, 2015 um 1:19 pm

      🙂 federleichte…..ge-brunch-t und ge-stark-t gehe ich mein Tagwerk an, ein paar kurze Zeilen noch an Dich zu deine ersten Zeilen an Mich. 🙂

      Ja, Höflichkeit ist ein Geschenk, das weit über die Grenzen strahlt.
      Und diese Höflichkeit ist mir sehr wichtig, sie auch zu leben.
      Was aber nicht heißt, das ich Un-Höflichkeit nicht auch kann, 🙄
      Wer nur Un-Höflichkeit kann, dem bleibt die Höflichkeit verborgen.
      Wer Höflichkeit sein Eigen nennt, kennt auch die Un-Höflichkeit.

      Wer nur Jahwe kennt, kennt das Licht nicht, aber wer das Licht kennt, kennt auch Jahwe.

      Oder umgekehrt! 🙄

      Wie auch immer!

      Liebe Grüße

      Tula

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 20, 2015 um 1:18 pm

    Wae waehre wenn.
    Wenn das Woetchen wenn nicht waehre ?
    Gehen Bewusstsein und Unterbewusstsein auch Hand in Hand?

    Wenn ja, warum.

    Gehen doch Wasser und (Un)(ter)Bewusstsein auch Hand in Hand.
    Wasser, die schoenste IDEE im elektrischen Universum. Leben.

    Was haben Bewusstsein und Unterbewusstsein gemeinsam?
    Sie sind untrennbar vereint. Morphogen sozusagen. Im Feld.
    InFORMation kommt aus dem Un(ter)bewussten. Licht genannt. Sprich Materie.
    Licht hat ein Geheimnis. Dies zu eroerten geht hier zu weit, da es keine Photonen
    gibt und auch nicht geben kann. Photonen breiten sich im Raum mit Lichtgeschwindigkeit
    aus. Dieser Raum muss aber vorher geschaffen werden. Zuviel des Guten.
    Die Quantenmechanik geraet hier an die Grenze ihrer Vorstellungskraft.
    Dies ist eine Sache vom Unterbewusstsein.
    Begnuegen wir uns mit der Beobachtung von Bewegung.
    Dies wiederum ist die Sache von Bewusstsein.

    Schliesst sich der Kreis, kann man erkennen, dass das Unterbewusstsein das Bewusstsein
    beeinflusst….wohingehend auch immer….adabsurdum…..

    Dies ist bewusst so….
    Es ist ein Selbstfindungsprozess.
    Warum?
    Weil das Unterbewusstsein sich in Einzelbewusstseine fragmentiert hat.
    Holographisch.Jedes Teil verfuegt verschwommen ueber die Gesamtinformation.
    Zusammengefuegt entsteht wieder ein klares Gesamtbild.
    Gott oder das Gesamtbewusstsein des Universum.

    Gruss Gerd

  7. federleichtes
    Januar 20, 2015 um 2:02 pm

    Vorbemerkung

    “ Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet.“

    „Der Begriff wird im aktuellen US-amerikanischen diagnostischen Inventar DSM-IV weitgehend vermieden.“

    „In der modernen Verhaltenstherapie spielt der Begriff „Neurose“ außerhalb der oben genannten ICD-10-Nennung keine nennenswerte Rolle mehr.“

    Worum geht’s?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Neurose

    Aha! Aha? Wo begegnet uns die Neurose in massivst (suggestiv-permanent) möglicher und pauschalierter Diagnose?
    Ach so. Da schauen wir mal auf das Wesen einer Neurose, was den Sprachgebrauch betrifft. Ich verwendete die Zuschreibung niemals, aber wenn ich den Begriff verwenden sollte, dann im Zusammenhang mit einer Fixierung. Auf Sauberkeit, auf Vorsorge, in einem Rahmen der Irrationalität. Sprechen wir von Putzwahn und Hypochondrie, sprechen wir von einer zwanghaften Beschäftigung ohne realen Hintergrund. Was wäre demnach eine zwanghafte Neurose? Eine zwanghafte Allergie? Eine zwanghafte Phobie?

    Ich schreibe das Folgende zur Klärung meines Beharrungsvermögens, die Wahrnehmung „Energieraub“ sei real und nicht irreal-neurotisch.

    Imperialismus (Wiki – http://de.wikipedia.org/wiki/Imperialismus)
    „Als Imperialismus (von lateinisch imperare „herrschen“; imperium „Weltreich“; etwa bei Imperium Romanum) bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw. seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern wirtschaftlichen und politischen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich.“

    Heute konfrontiert uns Zeitgeist mit dem Begriff „Geopolitisch“. Und meint die Energie-Ausbeutung fremder Territorien. Ein etwas weiter oder anders gefasster Begriff des Imperialismus beschreibt die Beherrschung der Völker – durch Zersetzung ihrer Kulturen, durch Vereinnahmung ihrer Arbeitskraft, durch Manipulation ihrer Selbstbestimmtheit. Was dem Imperialismus des 19. Jahrhunderts technisch noch nicht möglich war, wurde möglich: Die totale Herrschaft über Alles, genauer, über alle Formen von Energie..

    Rassismus (Wiki – http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus)
    „ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet. Der Begriff Rassismus entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der kritischen Auseinandersetzung mit auf Rassentheorien basierenden politischen Konzepten.“

    Rassismus entstand vielleicht in dem Moment, als das Opfer von Abel von Jahwe höher bewertet wurde, als das von Kain. Und mit dem Mord an seinem Bruder entstand vielleicht Jahwes erster Handlanger, seine Herrschaftsansprüche zu inszenieren.
    Rassismus in seiner weiteren Darstellung zieht sich von den ersten menschlichen Kulturen bis in unser Heute. Religion schuf die Ideologie des dominierenden Männlichen und des unwerten Weiblichen. Religiös geprägte (Jahwe-) Menschen rotteten Indianer aus, fingen sich Afrikaner zwecks ausbeuterischer Sklavenhaltung, und definierten weltweit wo sie nur konnten sich als Ausbeuter und das Auszubeutende.

    Faschismus (Wiki – http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus)
    „(von ital. fascio, „Rutenbündel“) war zunächst die Eigenbezeichnung einer politischen Bewegung, die unter Führung von Benito Mussolini in Italien von 1922 bis 1943/45 die beherrschende politische Macht war und ein diktatorisches Regierungssystem trug “

    Herrschergeist ist diktatorisch. Er bestimmt, was ihm vom Wert her bedeutsam ist – und nimmt es, mit Macht, um es zu beherrschen. Bedeutet:: Auszuplündern, auszubeuten – in seinem Sinne zu benutzen. Nach wie vor herrscht der religiöse Geist über die Welt. Fass ich Imperialismus und Rassismus zusammen im Begriff des Faschismus, spreche ich von einer Religion, die faschistisch auftritt: Um Energie zu rauben. Und zwar in einem sachlich irrationalen Umfang. Als ginge es nicht primär um die Energie, sondern um den Raub, also um das Demonstrieren von Macht – die erst durch das Demonstrieren (in die Tat umgesetzt) wirksam wird.

    Mein besonders Augenmerk auf das Wesen des Energieraubs (seit vielen Jahren) ist also keine irrationale Fixierung. Sie speiste sich in den Jahren aus Beobachtungen im Miteinander von Menschen. Sie bestätigte sich durch Informationen, die mir Wissenschaftler lieferten. Und das akutelle Geschehen bestätigt die Richtigkeit meiner investierten Aufmerksamkeit.

    Jahwe ist tot. Ohne die Opfer, die Menschen ihm liefern.

    Gruß
    Wolfgang

  8. Gerd Zimmermann
    Januar 20, 2015 um 3:38 pm

    Oh,oh, gute Kommentare.

    Warum sollte man Faschismus, Imperialismus und sich selbst nicht mal begraben koennen,
    um sich dem GANZEN zuzuwenden. Ohne dabei in Bitterkeit sterben zu muessen.
    Dem Ganzen.

    Wenn das GANZE das Gesmtbewusstsein ist, ist es nach dem Goldenen Schnitt das Major.
    Das Universum in seiner Alleinheit das Minor.

    Vorsicht, Stufe runter.
    Das Universum teil sich in das Natuerliche, dem Major. Mensch ist hier das Minor.

    Vorsicht , Stufe runter.
    Mensch teilt sich in Bewusstsein und Unterbewusstsein.
    Unterbewusstsein ist Major, nun bleit fuer das Ego der Minor.

    Nun will das Ego (Minor) den Major beherrschen.
    Dumme Idee.

    Mann/Frau kann sich drehen und wenden. Wer gewinnt?
    Der Schiedsrichter, ohne Ball kein Spiel.
    Hier spielen die Boesen gegen die Guten. Nur ein Ball.
    Gute Methaper.

    Nur ein Gesamtbewusstsein (Ball), alle wollen siegen.
    Sieger ist immer der Ball.
    Wer es verstehen will.

    Einige wissen schon um die Spielregeln.
    Durchschauen das Spiel, sozusagen. Prima.

    LG Gerd

    • federleichtes
      Januar 20, 2015 um 5:05 pm

      Guido verlieh Dir ein „Flüssig“, und wegen Deines inneren Gleichgewichts bekommste von mir mal ein „Cool“.

      Du bsit SEHR viel weniger emotional – prima.

      Dein
      Wolfgang

      Am Rande (muss ich mal eben los werden)

      Evolutionstheoretisch befindet sich Leben auf einer aufwärtstrebenden Jahweismus-Sinuskurve.
      Evolutionspragmatisch befinden sich Mensch und Natur auf einer abwärtsstrebenden Lebendigkeits-Sinuskurve.

  9. Gerd Zimmermann
    Januar 20, 2015 um 6:27 pm

    Lieber Wolgang

    Danke.

    Meine Worte sind eher wie eine Axt, erspart den Zimmermann im Haus.

    Harte Schale, weicher Kern.
    Besser als weiche Schale und harter Kern, macht nicht so weh, beim kacken.

    Lieber Gruss, Wolfgang, Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    Januar 20, 2015 um 6:45 pm

    Wolfgang

    nach dem D-Day, Martin kennt das Datum, im Sommer of 69, nein 15 = 6,
    fehlen nur 9 und 3, ich bin Teslafan, wegen der wirklich Freien Energie….

    ….ist alles moeglich, berichten hier im Block gut unterrichtete Kreise.

    Kuendige deine Sterbeversicherung, dass macht Sinn.
    Schmunzel, schmunzel, grins.

    Gruesse Susanne, Gerd

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 20, 2015 um 7:04 pm

    Wolfgang

    Emotioen, so denke ich, bewegen diese Sinuskurve.

  12. federleichtes
    Januar 20, 2015 um 8:30 pm

    Daniel:

    „Es gibt keine Volks- oä.Religion. Religion ist immer ganz persönlich. Ich-Du. Darum ist Kirche unnötig. Aber eben nicht sinnlos. Wir werden kirchliche Strukturen brauchen, um das bestehende politische System auflösen zu können, ohne eine fertige Alternative anbieten zu müssen. Kirchliche Strukturen (Krankenpflege, Obdachlosenhilfe, Kindergarten, Schule etc) als Übergangshilfe. Sonst endet (!) der Große Wandel im Abgrund.“

    Wo ein Wandel endet (ehrlich), ist mir wurscht. Nur was ich mache, ist mir nicht wurscht. Deswegen gab’s heute Fisch bei mir. Irgendwie muss das Gift ja aus den Meeren entsorgt werden.

    Religion ist unabdingbar. Kirchen auch. Wer hier etwas verteufelt, hat’s nicht verstanden. Wie soziale Dienste organisiert werden, ist auch egal – sie werden in der Regel geleistet von christlichen im Sinne der Liebe agierenden Menschen. Das hat nix mit Religion und Kirche zu tun. Und wenn ein neues System entstehen sollte, werden die dort erscheinenden Verhältnisse so anders sein, wie wir, die wir nur Kali Yuga kennen, es uns nicht oder schwer vorstellen können. Ich kann mir das nur vorstellen, weil Susanne so lebt, als wäre der Wandel bereits vollzogen.

    Gegenwart exisert nicht. Es wird Gegenwart genannt, was sich aus der Vergangenheit projiziert. Daher kommt der Begriff Zukunft, aus der Angst, die aus der Vergangenheit strömt. Im Muster des Trauma-Denkens wird das sehr verständlich. Und erklärt auch, warum sich die Lebendigkeit auf einer absteigenden Sinuskurve befindet. Lebendigkeit Minimum bei Angst-Maximum. Logisch?

    Schuld, Strafe, Verurteiliungen, Verdächtigungen – die Todsünden, alles Jahwe.

    Wir könnten ihn auch Teufel, Satan, Luzifer nennen. Wenn allerding stimmt, was ich vermute, spielt diese Rolle ein Wesen. Daraus abzuleiten, Leben wäre eine Illusion, na ja, Drogen helfen auch aus der Klemme, vor der Realität flüchten zu müssen. Macvht ja nix, wer bleiben kann, bleibt, und wer gehen muss, geht. Schönes Leben noch – bei uns geflügeltes Wörtchen.

    Das Interesse für ein heikles Thema berührte mich. Und bestätigte die Annahme der „Runde“, sie sei vorne mit dabei. Im Namen der Unerschrockenen „Herzlichen Dank“!

    Paarung Mittlerer Permutterfalter

    Gruß
    Wolfgang

  13. federleichtes
    Januar 21, 2015 um 12:20 am

    Heureka Wolfgang Heuer:

    „Lieber federleichter Wolfgang!

    Du bist erkennbar bemüht, dein partielles Nichtmögen / Nichtlieben zum Ausdruck zu bringen. Dein Schöpfer / Vater liebt dich aber dennoch BEDINGUNGSLOS. Und du hast als sein Sohn SEINE “Gene”!
    Erhebt sich da nicht eine sehr wichtige, grundlegende Frage??

    Die grundelgende Frage in dieser Aussage stelle ich mal zur Diskussion:

    Jahwe in den Genen?

    Gruß
    Wolfgang

    • Januar 21, 2015 um 1:16 am

      @ federleichtes

      Gott / der „Odem“ / das „Od“ / die „Od-Kraft / Jahwe ist allgegenwärtig: ALS Gen und IM Gen; ALS Mensch und IM Menschen (dort im „höheren Bewußtsein“). Im „Niederen Selbst“ / „Ego“ – vor allem des Neurotikers – ist die KRAFT nicht gegenwärtig.

      Es bedarf der Erkenntnis, der Entscheidung und des TUNS des einzelnen Menschen, sich der wahren Identität Gottes und seiner selbst bewußt zu werden und sich mit der Ebene des göttlichen Bewußtseins zu verbinden, zu vereinigen (zu vermählen) und sich mit der Verbindung zu IDENTIFIZIEREN.

      Der typische zivilisierte Mensch hat IDENTITÄTS-Probleme. Er weiß nicht, was er ist, was er kann und was er hier soll / welches „Amt“ er hier ausüben soll.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

      • Januar 21, 2015 um 3:10 pm

        sorry Heureka,

        Id.entität hat mit Iduna, der Mutter Enkis, damals als Gemahlin von AN – „Antu“ genannt zu tun und kann NUR mit den IrDischen (ID) Menschenkindern zu tun haben.
        Wer sich auserwählt glaubt, kann auch irren, denn der feindselige Bundesgott „LU“, siehe http://www.gottwissen.de/goetter/elohim.htm wird auch mit „LU“, das bei Sicht unter der LU.pe der Sprache erst dadurch zum „Licht“ wird, weil als Lu.minieren – Dunkelheit LU) in der Mitte (mi) gebunden (n) auslöschen „ie“ informiert.
        Wer Ursprache kann, ist im Vorteil des Erkennens!

        Daher ist LU:ZIFER ein Widersacher des LU, weil er die Dunkelheit LU dem „wirkend / fruchtbar“ werden eine GrenZe setzt oder ein Ende bereitet (Z letzter Buchstabe für Ende) – Luzifer kann also als Offenbarung über das Dunkle LU verstanden werden, sodass dadurch das Ende oder die Grenze von LU’s wirken (Fe) ins Leere läuft („r“ am Ende ohne gesagt wohin, nicht folgt dem „r“)

        • Januar 21, 2015 um 3:14 pm

          ich setze voraus, dass allgemein bekannt ist, dass „Luzifer“ als Lichtbringer übersetzt wird, deshalb meine detailierte Sicht auf die Sprache warum, und warum „Lu“ dunkel statt Li.cht ist.
          Die 180-Grad-Verkehrung, Verteufelung (CO2) kennen wir aus anderer Propaganda.
          Luzifer ist nicht Satan! wie ich die Sprache verstehe.

  14. Januar 21, 2015 um 11:06 am

    Lieber Wolfgang,

    DAS Leben ist kriminell ?! Es vermag durch uns Kriminelles zu verkörpern, sprich, Mittel einsetzen und Wege begehen, die dem wahren Wesen des Lebens nicht möglich wären, ohne zu riskieren, das Wesentliche des Lebens entgültig zu verlieren. Ich beschreibe das Leben der Menschen bzw. den Weg, den nur wir Menschen zu gehen vermögen, mal als Ironie im höheren Sinn. Was damit gemeint ist beschreibt Dr. Christoph Hönig wie folgt:

    “Und noch etwas Wesentliches ist im Prozess der höheren Ironie zu beobachten. Das explizit Ausgesprochene ist ganz offenbar nicht gemeint. Das gegenteilige Angespielte darf aber nicht ausgesprochen werden. Das wäre spielverderberisch.“

    Quelle: http://www.humboldtgesellschaft.de/druck.php?name=musil

    Der Mensch kettet sich immer inniger an seine Art des Fortschritts und hält diesen für den einzig wahren. Genau hier zeigt sich besagte Ironie und das Ausmaß des Spieles, welches das Leben als Ganzes zu spielen vermag. Dass das Offensichtliche in unseren Augen immer weniger ersichtlich ist, macht das Fortschreiten des Spieles erst möglich, bis zur ersten Halbzeit ( in Kürze ?! ) und darüber hinaus. Dass das Kriminelle dabei offensichtlich selbige Sprache spricht wie das Offensichtliche, spricht indes für sich.

    Gruß Guido

    • Januar 21, 2015 um 11:40 am

      Lieber Guido!

      Ich stieß diese Tage bei youtube auf den Begriff „Luzifer-Experiment“ / „luziferisches Experiment“ als Ausdruck für die „Abtrennung“ von der Verbindung zu Gott.

      Ich kann mir aber kaum vorstellen, daß Menschen, die VERBUNDEN sind, diese Verbindung(en) bewußt / absichtlich lösen (können).

      Alles, was ich in meinen 67 Lebensjahren wahrgenommen / gehört / gelesen habe, insbesondere die Literatur zum Phänomen „Sünde“ / „Abtrennung“ / „Krankheit der Gesellschaft“ usw. bestätigen, daß es sich um eine krankhafte Erscheinung handelt, um eine Störung, die mit dem Begriff „Neurose“ schon sehr treffend beschrieben ist.

      Deswegen habe auch ich diesen Begriff in der Namensgebung verwendet und schreibe seit 1992 über die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (KZN) und natürlich über die aus meiner Erfahrung und Überzeugung in jedem Einzelfall mögliche Heilung.

      Was ich für möglich halte, ist dies:
      Daß Seelen, die die Absicht haben, sich körperlich zu manifestieren, entscheiden können, sich in DIESER Zeit der KZN hier zu manifestieren. Um diese – seltene – Erfahrung zu machen.

      Es gibt etliche Menschen, die von der „Kollektiven Neurose“ – wie sie in der Wissenschaft (Soziologie) genannt wird, wissen – ABER die meisten dieser Wissenden erkennen nicht die wahre Schwere / Tragweite und akute Bedrohlichkeit und große Gefahr, die in dieser Störung / Krankheit steckt. Die erkennt man erst, wenn man auf dem Weg der grundlegenden Heilung ist und als FEINSTOFFLICHES Bewußtsein aus dem „Tal“ / „Loch“ der Neurose herauswächst und den größeren Überblick gewinnt.

      Dieses wachsende feinstoffliche Bewußtsein ist NICHT von der Art / Qualität des (grobstofflichen) Bewußtseins, in dem die allermeisten zivilisierten Menschen leben – dem „Niederen Selbst“ / „Ego“. Der „Aufstieg“ („Ascension“, „Himmelfahrt“, usw.) ist nur im / als „Höheres / wahres Selbst“, als göttliche Seele, möglich. Dabei muß der „Herrschaftsanspruch“ des Ego (und der Angst) losgelassen und die höchste Autorität dem göttlichen „Höheren / wahren Selbst“ zugesprochen / eingeräumt werden.

      Siehe die Verwandlung des „Froschkönigs“. Vom „König“ zum „Prinzen“ (!!)

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

      • Januar 21, 2015 um 12:03 pm

        Vieles von dem, was du schreibst ist im Einklang mit meiner “Sicht“ … zumindest bezogen auf besagte Zivilkrankheit. Der wesentliche Unterschied jedoch liegt hier, wo du schreibst:

        “Was ich für möglich halte, ist dies:
        Daß Seelen, die die Absicht haben, sich körperlich zu manifestieren, entscheiden können, sich in DIESER Zeit der KZN hier zu manifestieren. Um diese – seltene – Erfahrung zu machen.“

        Meiner Meinung nach ist es keine Frage des Aussuchens. Für mich beginnt jeder kosmische Zyklus als kohärentes Gesamtbewusstsein, was von vielen als Gott angesehen wird, jedoch mitt Gott in diesem Sinn nichts gemein hat. Die Entfremdung/Abtrennung, die zur Zivilkrankheit führt bzw. genau diese ist, ist Ausdruck der Abspaltung eines Teiles von diesem Bewusstsein in Kohärenz, somit zum Beginn der Dekohärenz führend. Der abgetrennte Teil ( als Menschen verkörpertes Bewusstsein ) dekohäriert dabei schneller, tiefgreifender, als der Teil, von dem der Mensch sich abnabelte. Ich bezeichne diesen Teil als die ANDEREN. Die ANDEREN sind der Kohärenz näher bzw. verkörpern ihrerseits die Kohärenz, die noch bestehen kann unter den Folgen der Trennung. In der Summe aller verkörperten Viren liegt diese Kohärenz noch am ursprünglichsten vor. Was umso deutlicher wird, wenn einem die Kompetenz der Viren bewusst wird, sämtliche (!) Verkörperungen des Gesamtbewusstseins, durch alle Ausmaße von Kohärenz bzw. Dekohärenz hindurch, zu HARMONISIEREN, sprich, die Dynamik des Lebens als Ganzes am Laufen zu halten, dahingehend gemeinsam ein Ziel zu erreichen, nämlich die Wiedervereinigung beider Teile zu ermöglichen, indem die Notwendigkeit der dabei gemachten Erfahrungen zum wesentlichen Kern des nächsten kosmischen Zyklus wird, in Form einer energetischen Vererbung, die eine Intensivierung der Bewusstwerdung bedeutet.

        JAHWE in den Genen, fragte Wolfgang kürzlich ? Herrliche Frage. Wo es doch das kohärente Bewusstsein der Viren ist, welches so betrachtet, das “göttlichste“ ist und es diese Viren sind, die ihre “Finger“ im Zusammenspiel aller Gene aller Arten aller Spezies des Lebens haben. Der Zeitgeist meint die Gentechnik wird es schon richten und alle Probleme lösen, die uns Menschen heimsuchen …

        Gruß Guido

        • Januar 21, 2015 um 5:05 pm

          @ Guido0

          „Meiner Meinung nach ist es keine Frage des Aussuchens.“:

          WAS ist keine Frage des Aussuchens?
          Selbstverständlich ist die Kollektive Zivilisations-Neurose (KZN) nicht durch „Aussuchen“ in die Welt gekommen; sie ist kein „Spiel“, das man – oder zu dem man sich – „verabredet“ hat. Die KZN ist „passiert“, „ausgebrochen“ – nicht geplant.

          Wer aber als Seele gerade nicht manifestiert ist, hat die Wahl, wann / wo er sich manifestieren will und könnte dann eben auch die Zeit / den Ort der KZN wählen.

          -.-.-.-.-

          „Die Entfremdung/Abtrennung, die zur Zivilkrankheit führt bzw. genau diese ist, ist Ausdruck der Abspaltung eines Teiles von diesem Bewusstsein in Kohärenz, somit zum Beginn der Dekohärenz führend. Der abgetrennte Teil ( als Menschen verkörpertes Bewusstsein ) dekohäriert dabei schneller, tiefgreifender, als der Teil, von dem der Mensch sich abnabelte“:

          Was wäre hierbei das Motiv für die „Abspaltung“?

          Wie ich schon schrieb: Keine Seele oder kosmisches Staubkörnchen (Seelen-Same) wird das absichtlich tun – und KANN ES VIELLEICHT auch gar nicht tun. Denn Seele ist feinstoffliches Bewußtsein und „Ego“ ist GROBstoffliches „Bewußtsein“.

          Herzlichen Gruß!

          Wolfgang H.

          • Januar 21, 2015 um 5:28 pm

            “Was wäre hierbei das Motiv für die “Abspaltung”?“

            Das Erleben von Erfahrungen, die ihrerseits Bewusstwerdung bedeuten. Bewusstwerdung dahingehend, dass das Gefühl für Kohärenz noch intensiver erlebt werden kann.

            Gruß Guido

  15. Januar 21, 2015 um 12:33 pm

    Ich sag mal so:

    Da “schenkt“ uns der Zeitgeist, reichlich fortgeschritten vom wahren Wesen des Lebens, Offensichtlichkeit in ganz anderer Form. Um im Mikro- wie Makrokosmos erblicken zu können, was Offensichtlichkeit seiner Meinung nach bedeutet. So können wir mit dem Mikroskop ins Kleine blicken und mit dem Teleskop in die Ferne sehen. Im Kleinen erblicken wir das Böse, das uns nach dem Leben zu trachten scheint, während in der Ferne unbekannte Gefahren lauern. Wie gut, dass es den Fortschritt unserer Technologien gibt, denn so können wir nun etwas gegen das Böse im Kleinen unternehmen (!) und zugleich in der Ferne von einer neuen Heimat träumen. Und das Alles, ohne uns Gedanken um das Wesentliche machen zu müssen. Ohne im Sinne der Kohärenz zu SEIN … weil die Augen nicht zu erblicken vermögen, was das wahre Vermögen des Lebens ist.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 21, 2015 um 1:31 pm

      Offenichtlich für mich lässt uns Jahwe immer weiter in die Abgründe des Bösen schauen: ER offenbart sich. Wie man das anders als kriminell nennen kann, was mit dem Planeten und der Menschheit geschieht, bleibt ja jedem selbst überlassen.

      Das Rätselraten um das Auftreten des Bösen ist für mich vorbei. Vorbei, weil bereits in der Kain-Abel-Geschichte von der Veranlagtheit des Bösen im Menschen erzählt wird; und Jahwe spielte in dieser Geschichte bereits die entscheidenede (Abels Opfer wurde höher bewertet und zerriss die Bruderschaft) Rolle.

      Wenn wir sagten, die feindseligen Informationen seien im Körper des Menschen veranlagt, änderte sich von Kain-Abel logischerweise bis heute nichts. Wenn das Böse informativ im Menschen gespeichert ist, liegt nahe, es in der Körperzelle oder dem, was wir Gen nennen, zu verorten.

      Informationen, die im Gen gespeichert sind, vverhalten sich neutral. Sie müssen aktiviert werden, und sie werden auf verschiedene Weise aktiviert. Allein der Glaube an das Böse schafft das. Und der Glaube an Jahwe auch.

      Was den Menschen als Gott präsentiert wurde, ist Jahwe. Aber Jahwe ist kein Schöpfer. Er ist der Aktivator des Bösen und bringt im Sinne des Lebens genau das hervor, was es zu offenbaren hat. So werden Daten (traumatisierte Informationen) wieder informativ. Und folgerichtig schrieben sie die Geschichte der Menschheit: Die Geschichte des Bösen.

      Wegen mir können die Menschen an sonstwas glauben – tun sie ja auch. Aber es gibt Fakten. Menschen, die sich mit ihrem Verhalten vom Feindseligen abwenden und nicht an die Jahwe-Macht glauben, verändern sich. Sie sind weniger reaktiv und mehr aktiv, bedeutet weniger emotional und mehr gelassen (für Martin: empathisch), weniger feindselig und mehr freundlich. Damit ändern sie nicht die Welt, demonstrieren aber ein Muster: Feindseligkeit ist keine Macht, wenn man ihr keine Macht gibt.

      Bewusstsein über die Wirkmechanismen des Bösen, für das mir der Name Jahwe steht, ist der Weg in die Freiheit, lieben zu können. Dass versucht wird, das Bewusstsein zu verhindern, liegt in der Natur des Lebens. Fertig. Ich fahr dann mal.

      Gruß
      Wolfgang

      Nachbemerkung:

      „Wenn du einen Buddha triffst, dann töte ihn“.

      • Januar 21, 2015 um 6:18 pm

        @ federleichtes

        „Offenichtlich für mich lässt uns Jahwe immer weiter in die Abgründe des Bösen schauen: ER offenbart sich. Wie man das anders als kriminell nennen kann, was mit dem Planeten und der Menschheit geschieht, bleibt ja jedem selbst überlassen.“:

        Schauen läßt Er uns. Schließlich sind wir FREI.
        Aber das „Böse“, das wir sehen, ist nicht Er, sondern das ist UNSERES.
        Das „Böse“ ist (verursacht durch) die Abwesenheit der göttlichen, reinen, bedingungslosen, Liebe im unreifen, unterentwickelten, neurotisch beeinträchtigten menschlichen – grobstofflichen – „Bewußtsein“.

        Deine Schuldzuweisung ist zwar typisch, aber dennoch unberechtigt. Speziell auch solche Schuldzuweisungen / Vorwürfe, wie sie von vielen Menschen in der zivilisierten Gesellschaft erhoben werden gegen Gott / „Gott“, sind ein Indiz für den Mangel der Bewußtseins-Entwicklung / -Reife.

        -.-.-.-.-

        „… weil bereits in der Kain-Abel-Geschichte von der Veranlagtheit des Bösen im Menschen erzählt wird; und Jahwe spielte in dieser Geschichte bereits die entscheidenede (Abels Opfer wurde höher bewertet und zerriss die Bruderschaft) Rolle.“:

        Sicher: Das Potenzial für das „Böse“ besitzt der Mensch. Dieses Potenzial ist gebunden an den materiellen, grobstofflichen, Aspekt des Seins. NICHT aber im FEINSTOFFLICHEN Aspekt. Und wer – wie üblich in der Pubertät – zum FEINSTOFFLICHEN Bewußtsein aufsteigt und dessen Prinzip zum herrschenden erwählt / bestimmt, ist FREI vom „Hang“ /“Zwang“ zum Bösen.

        War es wirklich so, daß Gott das Opfer Abels „höher bewertet“ hat?
        Ich denke, das hat nur Kain in seiner neurotischen Beeinträchtigung so – falsch – gesehen.
        Denn wer die Symbolik der Bibel versteht, weiß, daß es sich bei Kain um den Darsteller des (ersten) typischen krankhaft (selbst-)entfremdeten Menschen handelt.
        Das wird verdeutlicht durch die Namen der beiden Darsteller und dadurch, daß Kain nach der Tat ins „Land NOD“ zieht. Das meint „in die NOT“, und zwar SEELEN-Not.

        -.-.-.-.-

        „Wenn wir sagten, die feindseligen Informationen seien im Körper des Menschen veranlagt, änderte sich von Kain-Abel logischerweise bis heute nichts. Wenn das Böse informativ im Menschen gespeichert ist, liegt nahe, es in der Körperzelle oder dem, was wir Gen nennen, zu verorten.“:

        Kain und Abel stellen in symbolischer (bildhafter Gottes-)Sprache DEN typischen Konflikt dar, der seit Ausbruch der Kollektiven Zivilisations-Neurose (KZN) auf unserem Planeten existiert: Der Konflikt zwischen den tendenziell aggressiven von der KZN Befallenen und den eher friedlichen Nicht-Befallenen. Das ist DER Genozid seit Beginn der KZN vor mehr als 10.000 Jahren, der NOCH IMMER am Laufen ist!

        Das „Böse“ manifestiert sich nur dann / dort, wenn / wo die göttliche Liebe nicht leben kann / darf. Und das ist unter dem Einfluß der KZN – leider – so. Unter dem Einfluß der KZN dominiert die – evtl. latente – ANGST. Damit die Kraft der Liebe im Menschen dominieren / herrschen kann, muß der Mensch sich dazu entscheiden – und es TUN. Und dazu gehört das konstruktive Überwinden der / von Angst.

        -.-.-.-.-

        „Bewusstsein über die Wirkmechanismen des Bösen, für das mir der Name Jahwe steht, ist der Weg in die Freiheit, lieben zu können. „:

        Ich sehe das auch so, daß Bewußtwerdung der Prozeß ist, mehr Erkenntnis über Zusammenhänge, Ursachen und „Alternativen“ zu gewinnen.
        Aber ich denke, du verortest das „Böse“ noch an der falschen Stelle.
        Jahwe oder Jehova oder wie man den einen, wahren, Gott nennen will, ist niemals das „Böse“ – außer in der VORSTELLUNG unreifer Geister.

        Logischerweise wird im „Vater unser“ auch gebetet, daß Er uns vom „Bösen“ (früher: „Übel“) erlösen möge. Und das „Übel“ ist die „Abtrennung“, die Neurose und die ANGST (der „Antichrist“).

        Die „Erlösung“ braucht und kann nicht „erbettelt“ werden! Denn sie wird nicht von Gott in Gang gesetzt, sondern vom einzelnen Menschen. Die Entscheidung trifft der Mensch. Und kann dann mit Hilfe der göttlichen KRAFT (Liebe, Frieden, Heilkraft, usw.) die Erlösung / Heilung durchführen. Ganz im üblichen Modus der konstruktiven Zusammenarbeit von Mensch und Gott.

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

  16. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2015 um 1:12 pm

    Lieber Wolfgang H.

    auch ich bin in sehr vielen Teilen ganz Deiner Meinung.

    Nur interpretiere ich die von Guido genannte Erde 2.0 wohl ganz anders.

    Gene in sich tragen, naja dies ist so eine Sache, schwierig zu erklaeren.
    Unter Biokommunikation im Zusammenhang mit Wasser finden sich aber viele
    Antworten.
    Eigentlich reicht eine Antwort: Alles was IST, befindet sich in jedem Augenblick
    im Morphogenetischem Feld und dieses Feld kommt ohne Gene aus.

    LG Gerd

    • federleichtes
      Januar 21, 2015 um 1:46 pm

      Das

      „Alles was IST, befindet sich in jedem Augenblick im Morphogenetischem Feld und dieses Feld kommt ohne Gene aus.“

      überlege Dir bitte noch mal!

      Auf das, was in den Genen und mittels genetischer Determiniertheit geschieht, ist das M-Feld doch angewiesen. Jedenfalls ist das, was im M-Feld geschieht, neutral und von Jahwe nicht manipulierbar. Dort wird nicht subjektiv gerichtet, sondern nur objektiv bewertet, was IST.

      Was IST, zeigt sich in dem Tun, woraus ein verändertes Sein entsteht. Alles andere sind notwendige Randerscheinungen. DEIN Verhalten veränderte sich – das ist entscheidend. Freu Dir ma.

      Jetzt aber.

      Gruß
      Wolfgang

  17. federleichtes
    Januar 21, 2015 um 9:42 pm

    derkleinehunger:

    „“der spirituell bewußte Mensch” müsste also wissen, das Jahwe tot ist und in seiner pubertären Phase sich der Liebe bewusst sein.“

    Spirituell gehört zwar nicht zu meinem Vokabular, aber ich weiß, was Sie meinen. Bei der Entwicklung des Menschen heraus aus der reaktiven Emotionalität in die Selbstbestimmtheit des Gefühls mit dem Adjektiv „Pubertär“ zu belegen, ist genau so infantil, wie in Erwägung zu ziehen, die Beschreibung eines elitären Geistes (das Kind gehört mir) mit „Eierschaukeln“ sei sexistisch. Gleichzeititig andere Menschen zu bewerten, zu massregeln und freihändig einer Bezichtigungsmanie zu folgen, passt. Wie man früher sagte: Eine Wixxe. (Fast hätte ich heute meine Schuhe eingecremt. Fühlte mich aber beobachtet und wollte vermeiden, dass mir das Wixxen auch noch angehängt wird.)

    Spirituelles (ich bleibe bei Ihrem Begriff) Bewusstsein und Jahwe, verhalten sich, als wolle man mit einem Schuh die Dose Wixxe aufmachen. DAS GEHT NICHT! Wer es nötig hat, sich selbst als erleuchtet zu beschreiben, versteht nicht, dass gerade der „Erleuchtete“ der ist, der sich niemals so beschreiben KÖNNTE. Stellen wir uns eine Glühbirne vor, die man zum Brennen bringt, und sie sagt (wie eine Sprechpuppe – gefällt mir auch als Begriff): Ich brenne. Gott sei dank gibt’s wenigstens noch keine infantilen Jahwe-Glühbirnen.

    Spiritualität (ich musste gestern Spiritusdämpfe einatmen – wau) ist mir ein schwammiger Begriff. Mit Menschen, die in dieser Liga spielen, hatte ich noch niemals etwas zu tun und verzichte auch künftig darauf. Unterwegs kam mir ein Gedanken: Verbindung zum ECHTEN Schöpferischen Wesen entsteht durch Gewahrsein. Manfred würde vielleicht sagen: Wie im Nichts. Mein Gewahrsein beschreibe ich als: NUR Da-Sein. Wenn ich etwas sehe, und doch nichts sehe (abgeschlatetes Fokussieren). Wenn ich im Gefühl bin, und doch nichts fühle. So wie ein Tropfen Wasser im Meer, der nass ist und Wasser ist, aber doch auch nicht – er ist nur DA. Er wird bewegt, und ruht doch.

    Warum ich Ihren Beitrag freischalten musste, keine Ahnung. Da wüsste ich noch andere Kandidaten zu bevorzugen.

    Da war ich heute DA

    Danke und Gruß
    Wolfgang

    @ Martin

    Warum klebt der Kommentar von „Saturation“ am Ende des Themas? Wenn das nicht anders geht, lösche ich ihn.

  18. federleichtes
    Januar 21, 2015 um 9:59 pm

    Damit’s nicht verloren geht:

    „@ luna

    “Was ist denn Deiner Ansicht nach dieses “höchste Prinzip”?”:

    Wolfgang Heuer (Heureka)

    „Das höchste Prinzip ist das, welches überall im universellen Sein herrscht, auch über das grobstoffliche Sein und Bewußtsein, aber von diesem nicht erkannt wird.

    Es ist das Prinzip, das uns Menschen (Geist-Seelen) den FREIEN WILLEN gewährt und die bedingungslose Liebe, die himmlische Gerechtigkeit und den inneren Frieden, die Freude, das Glücklichsein, die regelhaft stabile Gesundheit und Kraft der Selbst-Heilung. Es ist das Prinzip der “göttlichen Versorgung”, des “Zufalls” und der “Fügung(en)”, das uns hilft bei unserer Aufgabe hier – wenn wir uns ihm öffnen, es nutzen.“

    Wenn das „Höchste Prinip“ über all (auch über das „Grobstoffliche“) HERRSCHT, frage ich mal am Rande in die Runde:

    Wozu braucht es dann ein Erkennen dieses Prinzips?

    Das Zufall UND Fügung gebietet?

    Und die sich der Option „Höchstes Prinzip“ der Schöpfung nicht öffnen können, sind NUTZLOS?

    Fragen wir mal anders rum:
    Sind die Menschen, die sich dem Geist Jahwes nicht überantworten, für ihn und SEINE Existenz nutzlos? Sind wir da Rassismus und Faschismus auf der Spur?

    Dankbar bin ich auch für den Nimmermüden, der Wolfgang Heuer den „Freien Willen“ noch mal erklären kann. Bitte gleich als eine Erfindung von Jahwe!

    Allen einen guten Abend
    Wolfgang

    • Januar 22, 2015 um 7:38 am

      @ federleichtes

      „Wozu braucht es dann ein Erkennen dieses Prinzips?“:

      Weil es die Erkenntnis / Bewußtwerdung – und den „Aufstieg“ zur höheren „Ebene“ – braucht, um aus der FALSCHEN VORSTELLUNG herauszukommen, die im „Niederen Selbst“ / „Ego“ besteht, aus der natürlichen kindlichen Unweisheit (= Dummheit) bzw. im Falle der KZN aus der pathologischen.

      -.-.-.-.-

      „Und die sich der Option “Höchstes Prinzip” der Schöpfung nicht öffnen können, sind NUTZLOS?“:

      Was soll das werden? Rabulistik?
      Du bist zu intelligent, um mich an dieser Stelle nicht zu verstehen.
      Wenn einer etwas nicht nutzt, ist er nicht nutz-LOS. Er ist nur ein Nicht-Nutzer.
      Ich hoffe doch, du erkennst den Unterschied.

      Auch wer sein Potenzial hier im materiellen grobstofflichen Leben nicht nutzt, ist aus göttlicher Sicht „nützlich“ bzw. wird göttlich-bedingungslos geliebt. Ein solcher Nicht-Nutzer (nicht zu verwechseln mit „Nichtsnutz“!) macht die ERFAHRUNG, wie es sich lebt / anfühlt, das Potenzial nicht zu nutzen. Und auch das ist eine – wichtige – Erfahrung. Weil ALLE Erfahrungen aus göttlicher Sicht – aber auf menschliche Art ausgedrückt – „wichtig“ sind. Gott bewertet ja nicht. Er nimmt es so, wie – bzw. als das, was – es ist.

      „Es ist, was es ist, sagt die Liebe.“ Sagt Erich Fried

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  19. federleichtes
    Januar 21, 2015 um 11:32 pm

    Ziemlich ruhig hier, Habt Ihr auch mal gegoogelt?
    http://www.weltverschwoerung.de/glaube-religion/12137-gott-jahwe-satan-christus-gottes-wort.html

    „Es gibt in die These dass der Gott Jahwe der von (heutigen) Christen und den Juden angebetet wird, der eigl. Satan ist.
    Also dass die Rollen eigl. vertauscht sind.
    (mal grob in albernen Schwarz-Weiss, Ying-Yang Kategorien gedacht)

    Was haltet ihr davon?
    Folgedes untermauert diese Hypothese:
    Baal – als Konkurrenz zu Jahwe – ist der Lichtgott, Luzifer. Sein Name wurde zu Beelzebub (Baal-Sebul, Herr der Fliegen) verballhornt. Original Baal-Zebul (Baal, der Erhabene)
    Baal als Gott des Schönen und des Lichts wurde auch von den Germanen als Balder/Baldur übernommen.
    Nun scheint es ein jüdische Strömung gegeben zu haben, die Jahwe anbeteten und Baal verleumdeten. Die Bibel berichtet.
    Jesus aber spricht laut Bibel ausdrücklich von falschen Juden und „ich bin das Licht“. Also ausdrücklich von einem Gott des Lichts. (dem Lichtbringer, Luzifer)
    Dazu kommt dass in vielen ethischen Aussgen das Neue Testament (von Jesus) dem alten Testament (der Jahwe-Juden) 180Grad wiederspricht.
    Und in der Praxis (an den Taten sollt ihr sie erkennen) keine Religion ausser die Jahwe-Religion soviel Leid über die Menschen gebracht hat.
    Um diesen polarisierten Gegensatz gut-böse etwas abzuschwächen.
    Ich denke nicht das Jahwe das Böse schlechthin ist, sondern nur den Gott Baal verdrängt hat und wie das so ist die einen immer die Gegenseite als satanisch bezichtigen.“

    Na siehste, da gibbet noch wat.
    Der Kommentator bendet seine Thematisierung mit den Worten:

    „Ich bin froh evangelisch aufgewachsen zu sein, da die Texte im alten Testament mich zum rasen bringen.“

    Mich brachte nicht mal die Information, das Alte Testament sei NACH dem Neuen Testament geschrieben worden, in Verwunderung, aber ins Nachdenken. Nicht unbedingt empfehlenswert die Erkenntnis eines Schachzuges, Jesus bewusst (als Erlöser und Synonym für Liebe) einzusacken – bis heute! Wat?

    Gruß
    Wolfgang

    lacht sich schlapp. Ein Kommentar:

    „Ist ja eigentlich nichts Neues. Wer das AT liest und mit diesem blutgeilen, psychopathischen Massenmörder namens Jahwe/Jehova/YHVH konfrontiert wird, kann doch nicht ernsthaft daran denken, dass es sich um den selben Gott handelt wie im NT.

    Gut ist Böse, Böse ist Gut. Dem babylonischen Sprachwirrwarr ist es unter anderem zu verdanken, dass heute noch über 2 Mia. Menschen anstelle des wahren Schöpfers ein jähzorniges Rumpelstilzchen anbeten.“

    • Januar 21, 2015 um 11:42 pm

      ich war auch woanders im Netz unterwegs und gegoogelt:
      „cyborg donetsk flughafen“ – findet man alles, was interessiert, ablenkt … abschreckt, daNachrichten usw.

      Meldung im Moment nicht für mich interessant, doch die Beschreibung eines Ukrainers – faszinierend – über die Sprache 🙂 das zeigt mir und wahrscheinlich vielen, weiteren Menschen,

      Liest man sowohl auf Russisch und Ukrainisch Cyborg von rechts nach links, ergibt sich Grobyc/ Grobik. Grobik ist die Verniedlichungsform von GROB, was zu deutsch bedeutet: Sarg! Grobik – Särgchen.

      wie sehr das genaue Gegenteil – Teil dieser Welt geworden ist.

    • Januar 21, 2015 um 11:43 pm

      Was haltet ihr davon?
      Folgedes untermauert diese Hypothese:

       

       

      ich hab da so „ein problem“ mit hypothesen,
      da daraus folgend „zwangsläufig“ eine „neue hypothese“ entstehen muss 😉

      aber du hast recht des klingt so richtig „schräg“ (schauder 😉 )

      • federleichtes
        Januar 21, 2015 um 11:59 pm

        Schräg ist für mich:

        Die Kirche verflucht den „Teufel“, lockt die Menschen in IHR Glaubensbekenntnis – und leistet sich politisch und praktisch genau das Teuflische, das sie – vorgeblich – verdammt.

        Kurz
        Sie warnt vor der Versuchung, und leistet sie selber.

        Wie ich bereits vor Jahr und Tag sagte:
        Die Kirche schafft die Probleme, die sie zu lösen vorgibt.
        (Der Teufel sitzt im Chorgestühl)

        Hypothesen aufzustellen ist legitim. Weisheit zu predigen nicht. Riecht nach Jahwe, klar.

        Danke und Gruß
        Wolfgang

        • Januar 22, 2015 um 12:08 am

          „Die Kirche schafft die Probleme, die sie zu lösen vorgibt.“


          hihi,…. genau,.. des hat sich „scheinbar“ ned nur bis zu den „religionen“ durchgerungen,..sondern „scheint“ momentan eher ein großes spektrum „ab-zu-decken“ 😉

        • Januar 22, 2015 um 7:57 am

          @ federleichtes

          Ich bin auch zu der Erkenntnis gekommen, daß die – vor allem römische – Kirche nicht über die Wahrheit verfügt, sondern der Lüge / Abtrennung / Absonderung („Sünde“) verfallen ist.
          Tragisch!

          -.-.-.-.-

          WEISHEIT kann man genau genommen nicht „predigen“, nicht kommunikativ vermitteln, sondern nur jeweils selbst erlangen. Denn – wahre – Weisheit bedingt die Verbindung / Vereinigung mit der höheren – feinstofflichen, göttlichen – Bewußtseins-Ebene.
          Analog: Man kann auch keine Gefühle vermitteln. Nicht wirklich. Man kann darüber reden aber das Gefühl selbst ist auf den Menschen begrenzt, der das Gefühl erlebt.

          Herzlichen Gruß!

          Wolfgang H.

    • Januar 21, 2015 um 11:54 pm

      @ Wolfgang

      „“Es gibt in die These dass der Gott Jahwe der von (heutigen) Christen und den Juden angebetet wird, der eigl. Satan ist.
      Also dass die Rollen eigl. vertauscht sind.““

      Das ist nichts Neues, aber m.E. ist das ziemlich egal, da ich inzwischen davon ausgehe, dass Gott, Jahwe, Satan, Luzifer, Baal etc. im Grunde ein und dasselbe sind (nämlich der Erschaffer dieser dualistischen Matrix/Welt), nur in unterschiedlicher (eben dualistischer) Verkleidung (soll wohl für Verwirrung sorgen und das klappt ja auch…).

      • federleichtes
        Januar 22, 2015 um 12:07 am

        Satan und Luzifer.
        Schauen wir auf die Polarität Licht – Finsternis.
        Schauen wir auf das Duale Wirken von Feindseligkeit und Bewusstsein.
        Schauen wir auf „Das Gute im Schlechten“.

        Dann bietet sich mir die Erklärung an, Satan und Luzifer seien die gegensätzlichen (aber dual wirkenden) Ur-Kräfte (Yin Yang) der schöpfenden Schöpfung. Als Synonyme für die Veranlagtheit des Menschen.

        Freut mich, dass Du die Gelegenheit zur genaueren Erklärung Deiner (interessanten) Persönlichkeit ergreifst.

        Ich danke dir.
        Wolfgang

    • Januar 22, 2015 um 7:49 am

      @ federleichtes

      Die Beschreibungen Gottes in den Geschichten des ALTEN Testaments könnten – überwiegend / hauptsächlich – Vorstellungen von Menschen sein, die die wahre Identität Gottes – bzw. ihrer selbst – noch nicht erkannt haben / hatten.
      Im 180°-Unterschied zum NEUEN Testament.
      JESUS ist dabei die Figur des „Helden“, der den Weg der Erkenntnis vorlebt.

      Obwohl schon Moses auch die wahre Identität Gottes erkennt – wo Gott seinen Namen dem Moses offenbart. Aber Moses macht auch die – „bittere“ – Erfahrung, daß er seinem Volk die Wahrheit nicht vermitteln kann. Im „Tanz um das goldene KALB“ wird kein Zweifel daran gelassen, wie die Mehrheit „drauf“ ist.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  20. federleichtes
    Januar 22, 2015 um 3:22 am

    Mir wird hier persönlich allerlei zugesprochen und allerlei abgesprochen.
    Von wem?

    Ich hatte mit Jahwe niemals nix das Geringste am Hut; und auch anderswo nix. Fix mit der Bibel zur Hand? Der Nächste bitte.

    Ich habe mit anderweitiger Kultur auch nix am Hut: Geld, mit Geld gekauftes Vergnügen, Prestige, Ruhm, Ehre, mit Arbeit für Geld, mit Bildung ala Fernsehen, Zeitung und Radio: NIX. Ich verberge nichts und beschönige nichts und katastrophiere nichts. Ich bete nicht, ich hoffe nicht – ich lebe einfach einfach. Das hört sich wie nix an, ist aber ein bisschen mehr.

    Nicht ganz so einfach ist, mein Anliegen zu erfüllen: Die Ursache für das Böse zu finden. Die Ursache, nix anderes. Was sich mir auf diesem Weg in den selben stellt, repräsentiert die eine Seite des Lebens. Was mit mir gemeinsam geht, repräsentiert die andere Seite des Lebens. Konflikte, die auf dem Weg entstehen, weisen auf das hin, was ich suche. Das ist meine Erfahrung aus fast 30 Jahren Arbeit für mein Anliegen. Wer das nicht mindestens akzeptieren kann, weist auf das Problem hin. Danke!

    Ob wir das Wesen des Bösen Jahwe nennen oder Onkel Augsut, ist mir wurscht. Ich nannte die Ursache Jahwe, weil er der „göttliche“ Begleiter, Herrscher und Gesetzgeber der Menschheit war – und ist. Nicht nur irgendeiner, sondern der sich als allmächtiger Schöpfergott aufführte. Und Menschen und Völker zu den grausamsten Handlungen motivierte. Dem Menschen, dessen Bösartigkeit nicht unter seiner Kontrolle sein KONNTE, einen Freien Willen unterzujubeln, ist genial, ist Jahwe: Der Alleinschuldige, der seine Verantwortung feige auf seine Sklaven schiebt. Feieieieiein!

    Bei mir klappte das nicht. Bei anderen auch nicht. Dadurch entsteht das, was wir hier „Runde“ nennen: Eindeutigkeit in der nicht-Manipulierbarkeit. Magie? Gerne Maggi, und das auch nicht so oft. Betrug? Er kann sich den Scheiß hier mühelos abholen – alles. Lüge? Leider zu spät, der „Blick“ ist da. Bestechung? Womit, wenn man nix hat und alles besitzt. Erpressung? Was ich machte, scheut keine Öffentlichkeit. Der Tod?

    Ich wollte gerne 68 werden. Gelungen. Und was jetzt noch? Ein paar Vögel fotografieren? Kann Susanne auch und vielleicht besser ohne mein Gequatsche. Weiter schreiben bis zum Finale? Sorry, das war schon. Ach was, die Vögel verhungern ohne mich? Arschloch!

    Der Drops ist gelutscht, Jahwe. Vielen Dank, ohne dich, deine Barmherzigkeit und deine gnädigen Elite-Vasallen hätten wir dich nie gefunden. Sollen wir Herrn Zimmermann bitten, für dich ein paar nette Beileidsworte zu formulieren? Bist Du mit 369 Buchstaben zufrieden? Oder wie wär’s mit einer Henkersmahlzeit? Heute Nachmittag gibt’s Torte und abends Bratkartoffeln.

    Das Thema ist durch, jedenfalls für mich.

    Gespiegeltes Omega?

    Danke für Eure Unterstützung, ging auch ohne die Runde direkt bemüht sein zu lassen. Runde ist eben Runde, von Null bis Vierundzwanzig Uhr. Praktisch pausenlos. Wie das Leben selbst.

    Gruß
    Wolfgang

    • Januar 22, 2015 um 8:57 am

      @ federleichtes

      „Die Ursache für das Böse zu finden.“:

      Oder „Das sogenannte Böse“ (Konrad Lorenz).?

      Im Paradies – bei Gott – gab / gibt es das „Böse“ NICHT.
      Dort ist es „untersagt“, vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen.

      Wer es dennoch tut, wird bibel-darstellungsgemäß dem Leid, Unglücklichsein usw. verfallen, wie bei Adam und Eva und ihren Nachkommen beschrieben.

      Im Paradies, im göttlichen Bewußtsein, findet also das „Böse“ keine „regelhafte Anwendung“. Auch wenn, wie beschrieben, es passieren kann, daß ein Mensch dazu „verführt“ wird, von dem Baum, der diese Früchte trägt, zu essen.

      Ich sehe in den Schilderungen um Adam und Lilith sowie Adam und Eva das Entstehen der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“, der „Entfremdung“ eines Teils der Menschheit vom göttlichen Bewußtsein, in dem sich der erwachsene Mensch sonst üblicherweise befindet.

      Die Unterscheidung in Dinge / Ereignisse usw. die „böse“ und solche, die es nicht sind, nehmen also nur solche Menschen vor, die – noch – nicht im göttlichen Bewußtsein, im Bewußtsein der reinen, bedingungslosen, Liebe, leben. Wie ganz natürlicherweise KINDER. Weil Kinder noch ganz natürlich unreif, unweise („dumm“, früher: „tumb“, engl.: „dumb“) sind.

      UN-natürlicherweise leben Menschen nicht im göttlichen Bewußtsein, die durch so etwas wie NEUROSE auch über die Kindheit hinaus vom göttlichen Bewußtsein getrennt sind / bleiben – bis zur eventuellen – in jedem Einzelfall möglichen! – Heilung.

      Man könnte also nicht einmal sagen, daß das „Böse“ nur in der grobstofflichen /materiellen Welt existiere, sondern es existiert nur im – niederdimensionalen, grobstofflichen – Bewußtsein solcher Menschen, die noch von der Erkenntnis der höheren Wahrheit getrennt sind.

      „Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt.“

      Wilhelm Busch (Werk: Die fromme Helene, Epilog)

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang Heuer
      Projekt Seelen-Oeffner

      • tulacelinastonebridge
        Januar 22, 2015 um 10:17 am

        Dir auch einen wunderschönen guten Morgen heureka, mmhhh…..ich glaub Dummheit ist das nicht, eher Neugier……wie schmeckt das, das probier ich jetzt mal, große Augen……
        Und dieser Teil in der Bibel……es ist untersagt vom Baum……ist nicht wahr und somit gefälscht. Punkt!

        • Januar 22, 2015 um 1:22 pm

          tulacelinastonebridge

          “ mmhhh…..ich glaub Dummheit ist das nicht, eher Neugier……wie schmeckt das, das probier ich jetzt mal, große Augen……“:

          Ich würde es freundlich finden, wenn du ein Zitat vor deinen Kommentar setzt, dann ist eindeutig klar, worauf du dich beziehst.
          Vielen Dank!

          -.-.-.-.-

          „Und dieser Teil in der Bibel……es ist untersagt vom Baum……ist nicht wahr und somit gefälscht. Punkt!“

          Das höre ich das erste Mal. Wie kommst du darauf?

          Herzlichen Gruß!

          Wolfgang

          • tulacelinastonebridge
            Januar 22, 2015 um 4:47 pm

            Ja heureka du hast recht, ich werde die dazugehörigen Sätze vorher reinkopieren.

            Ich bin die letzten paar Tagen ein bisschen viel hippelig und lese und schreibe zu schnell und ich hab den Bezug von meiner Antwort zu deinem Kommentar auch fast nicht mehr zusammengebracht.

            Ich werde wohl mal ne Pause machen.

            So, ……..Im Paradies – bei Gott – gab / gibt es das “Böse” NICHT.
            Dort ist es “untersagt”, vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen…….

            Also „untersagt“ oder Verbote gibt es nicht in geistiger Form, alles andere ist unlogisch. Wer soll im Paradies jemanden etwas untersagen, wieso soll es dort Verbote geben.

            Dort im Paradies, in höheren Bewusstseinsformen, weiß man das es hier eine grobstoffliche – materielle Bewusstseinform gibt, in der man sich des Bewusstseins(göttlich) nicht bewusst ist

            Es gibt kein Verbot, aus dem Paradies hier in die Welt von gut und böse zu gehen.

            Ein Untersagen wäre absolut sinnlos und kann somit nur ein menschliches Märchen sein.

            Hier reinzugehen und somit vom Baum der Erkenntnis zu essen, ist eine natürliche Energiebewegung, es ist ja alles Energie.

            Ja und wer will denn nicht die Ganze göttliche Matrix erleben. Oder will hier wer die Geisterbahn auslassen? 🙄

            In die Geisterbahn darf jeder, das wird niemanden untersagt.

            So und jetzt mach ich ne Pause.

            Liebe Grüße 🙂

    • tulacelinastonebridge
      Januar 22, 2015 um 10:03 am

      Wunderschönen guten Morgen, 🙂 wunderschönes Bild, Danke dafür! federleichte.

      Liebe Grüße

      • federleichtes
        Januar 22, 2015 um 10:53 am

        Auch Dir einen guten Morgen.
        Foto: Botanischer Garten Bochum – Susanne.

        Ob die Geschichte vom Baum der Erkenntnis gefälscht ist?

        Meiner Ansicht nach windet sich seitdem die „Schlange“ in ihren Lügen. Primär-relevant allerdings waren die noch nie in dem von der Wirklichkeit bestimmten Offenbarungsrahmen.
        Daher ist es sinnlos gegen die Lügenschlange zu kämpfen, die immer neue Lügen erfindet und sich ihrer Not entsprechend dreht und wendet.

        Gestern erzählte mir ein Habicht von seinem gescheiterten Versuch, ein Kaninchen zu fangen. Kaninchens Technologie war ganz einfach: Es lief im Kreis und verengte den Radius

        Das eigentliche Wesen des Christentums (das Ur-Göttliche schöpferische Prinzip) besteht in gegenseitigem Wohlwollen. Wo Menschen beschimpft, verleumdet, verfolgt und diskriminiert werden, ist die Schlangenwesens Jahwes am Werk. Das nur ein Mal verlieren kann, endgültig. Wer dem Leben die Durchsetzung dieser Absicht nicht zutraut, bitte sehr, für das Leben kein Problem. Während das Leben Richtung Bewusstsein-Erkenntnis lernt, lernt Jahwe nur seine Lügen zu verfeinern und seine Feindseligkeit zu vergrößern. Das Jahwe-Syndrom spiegelt das Prinzip der Selbst-Versuchung – um den Preis der Selbstzerstörung. Das Prinzip einer implodierenden Systematik ist auch in der Natur zu entdecken.

        Dir einen entspannten Tag.

        Wolfgang

  21. federleichtes
    Januar 23, 2015 um 3:19 pm

    Unter „Mächtige Worte“ findet sich zumindest Interessantes.

    Zum Beispiel das hier:

    „Sokrates:
    Schlaue lernen von Allem und Jedem, Normale von ihren Erfahrungen, Dumme wissen immer Alles besser.“

    „Sanchuniathon, Phönizier ca, 1.200 vC:
    Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr mit Vorurteilen durchtränkt, dass er die fantastischsten Lügen wie einen Schatz hütet, so dass schließlich die Wahrheit als unglaubwürdig und die Lüge als wahr erscheint.“

    Künftig werde ich auf jeden Kommentar von Heureka Wolfgang Heuer mit diesen Sätzen antworten. Auf jeden.

    Ich bitte um Verständnis.

    Wolfgang

    • Januar 23, 2015 um 4:02 pm

      @ federleichtes

      Sokrates hat eine „Kategorie“ bei seiner Aufzählung ausgelassen – die, zu der ICH gehöre.

      -.-.-.-.-

      „Künftig werde ich auf jeden Kommentar von Heureka Wolfgang Heuer mit diesen Sätzen antworten. Auf jeden.“:

      Endlich mal ein Anflug von echtem Humor von dir!

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang Heuer

      • der kleine hunger
        Januar 23, 2015 um 4:25 pm

        ja dieser „Anflug von Humor“, nenne ich persönlich allerdings Witz. Humor ist nicht gleich Witz und witzlos ist weder Humorvoll, noch hat Humor etwas mit Witz zu tun.

        In diesem Sinn, danke für die Einlage

        • der kleine hunger
          Januar 23, 2015 um 4:32 pm

          Leg mal einen drauf, danke.

          • federleichtes
            Januar 23, 2015 um 4:56 pm

            Als Sokrates-Modifizierung fiel mir bisher nur ein:

            Alle sind doff, außer mich“.

            Wäre nett, Ihren Vorschlag zu hören.

            Gruß
            Wolfgang

            Danke!

          • der kleine hunger
            Januar 23, 2015 um 5:12 pm

            Ich habe keinen Vorschlag zu unterbreiten, vielmehr höre ich zu, wäre nett, das mal zu „hören“, zu Worte kommen lassen.

            http://www.leben-ohne-schule.de/linda.wyatt/gedanken.html

          • federleichtes
            Januar 23, 2015 um 5:40 pm

            Ich habe den verlinkten Text gelesen. Schade, dass die Dame explizit nichts über ihren „Glauben“ sagt. Allerdings hört sich ihr Geist jahwefrei an.

            Mittags dachte ich, die zentrale Entwicklung als Offenbarung der Bösartigkeit wird von einem Jahwe-Men gesteuert. Falls zum Wesen dieses Mems die Selbstzerstörung gehört, was ich für wahrscheinlich halte (Geist + Absicht im Miteinander von Energie + Absicht dürfte chancenlos sein), könnten wir das weitere Erscheinen von Gelassenheit erwarten. Und da wir eben nicht warten, …

            Gruß
            Wolfgang

          • der kleine hunger
            Januar 23, 2015 um 5:49 pm

            Welchem Glauben die „Dame“ angehört, vielleicht hilft es, sich der Herkunft der dt. Übersetzung zu zu wenden.

            http://www.classicalfencing.com/starthere.php

            P.S. Mir ging es eher um die Aussage Leben IST Lernen, allerdings lernt Leben nicht VON ETWAS, sondern aus sich heraus.

  22. federleichtes
    Januar 23, 2015 um 6:50 pm

    Nach langem, überlangem (hüstel*) Googeln fand ich einen Hinweis auf die letzten Worte, die Sokrates beim Abschied aus dieser Welt gesprochen haben soll:

    „Besserwisser wissen nicht, daß sie nichts wissen“.

    Falls der Zusatz vom Hohen Rat als Ergänzung des „Mächtigen Wortes“ gebilligt wird, wäre es auch die Möglichkeit, der Besserwisserei mit Nachsicht zu begegnen.

    • Der Spruch stammt von:
      Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner.

    Gruß
    Wolfgang

    • der kleine hunger
      Januar 23, 2015 um 7:14 pm

      kurz.

      • der kleine hunger
        Januar 23, 2015 um 7:19 pm

        fertig.

  23. Januar 27, 2015 um 8:55 am

    Diese Nacht bei Armin Risi in „Der radikale Mittelweg“ im Kapitel „Gut und Böse“ gelesen:

    Symbolisch gesprochen, ist Gott das Licht, und Licht wirft keine Schatten. Es ist nicht Gott, der Schatten wirft, d.h. Spaltung erzeugt. Das Böse kommt nicht von Gott, wird aber von Gott zugelassen (durch den freien Willen).

    • tulacelinastonebridge
      Januar 27, 2015 um 10:16 am

      Guten Morgen Martin …… Armin Risi, ja sehr schön 🙂 aber in diesem Fall hat er nicht recht, da wir alle wissen, das Gott Alles Ist, Gott ist Alles, es gibt nichts außerhalb von Gott, da ja Alles Gott ist.
      Als Gott wird Die Energie bezeichnet, die Da Ist, also die Alles Ist und aus dieser Energie oder aus diesem NICHTS, entsteht dann Alles, also für Uns Sichtbares und Greifbares, somit entsteht……UNS……SICHTBARES……GREIFBARES…..FÜHLBARES…..

      • Januar 27, 2015 um 11:03 am

        @ tulacelinastonebridge

        Alles, was ist, ist GOTT.
        Volle Zustimmung.

        Aber „Gott“ hat mehrere BEDEUTUNGEN; Gott hat „mehrere Hüte auf“, wie ich kürzlich hier oder anderswo (?) schon mal schrieb.

        Gott ist einerseits die feinstoffliche „Substanz“, die aus unzähligen kleinsten Einheiten („Quarks“) besteht.

        Gott ist die KRAFT, die „universelle Energie“, die so verschiedene Aspekte hat wie Liebe, Frieden, Freude, Heilkraft, Lebens-Energie / „Od“.

        Gott ist das – helfende, koordinierende – „Über-Bewußtsein“, „Supra-Bewußtsein“ oberhalb aller Einzelbewußtseine im Universum.

        Gott ist die „All-Seele“ und jeder Mensch ist eine „Einzel-Seele“ und ist also von daher AUCH Gott; KIND Gottes (und außerdem GESCHÖPF). Und die Einzelseele ist FREI und darf glauben und tun / lassen, was sie will. Sie darf JEGLICHE Erfahrung(en) machen. Da greift Gott nicht ein.

        HIER (unten), in der Materie, sind WIR verantwortlich. Wir sind Mit-Schöpfer. Hier ist unser Experimentierfeld, auf dem wir als Seelen lernen und wachsen können / dürfen.

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

        • Januar 27, 2015 um 11:15 am

          irgendwie scheinen „die vor-stellung von gott“
          nicht enden zu wollen 😉

        • tulacelinastonebridge
          Januar 27, 2015 um 11:18 am

          Guten Morgen heureka…..nichts aber 🙂 du beschreibst hier grad die einzelnen Farben vom Gemälde und ich hab zum Gemälde eben Gemälde gesagt und du schreibst, das Gemälde hat einen blauen Klecks hervorgebracht und einen roten Klecks und einen grünen und noch viele andere Kleckse aber die kann ich noch nicht wahrnehmen.

          Also nichts….Aber…., hast du statt ABER ein anderes Wort, ein Stimmiges, vielleicht?

  24. federleichtes
    Januar 27, 2015 um 2:07 pm

    Saturation:

    „irgendwie scheinen “die vor-stellung von gott”
    nicht enden zu wollen“

    In einer absichtsvollen Schöpfung MUSS es eine Vorstellung geben. Wohin sollte sich ein Wille richten, wenn nicht auf eine Idee, wie etwas zu sein oder nicht mehr zu sein hat.

    Wenn ich ein A sehe und die Idee kommt, daraus sollte besser ein B werden, beginne ich ein Werk der Umwandlung. Wer mich während des Umwandlungsprozesses beobachtet und mein Wesen nicht kennt, wird den Kopf schütteln. Wer mein Wesen kennt, weiß, das ein bestimmtes B entstehen wird – dass ein A nicht A bleiben wird und auf keinen Fall ein C daraus entsteht.

    Meine acht Jahre mit Susanne führten zu einer so gründlichen Klärung ihres Wesens, das mir jedwede Vorstellung von ihr abhanden kam. Weil sie stets etwas gleichen Wesens in einem unveränderten Modus vorstellt. Frei von Vorstellungen sein ermöglicht die Freiheit, Unfixiertes geschehen zu lassen, das, was man sich eben gar nicht vorzustellen in der Lage ist. Bis es geschehen ist. Es ermöglicht Fließen. Nicht wahr, Mathias.

    In der Welt offenbaren sich Verrat, Lügen, Intrigen, Fälschungen, Täuschungen und folgerichtig sehr viele Irrtümer. Jedenfalls interpretieren Menschen Geschehnisse als Fehler und Falschheiten. Subjektiv, weil sie es nicht besser wissen – oder es besser wissen. Wenn aber der „Fehler“ und der „Irrtum“ nicht nur unvermeidlich, ihr Erscheinen also unabdinglich, weil nötig ist, könnte man das, was geschieht, auch geschehen lassen. Es geschieht ja, ob wir das wollen oder nicht.

    Wenn Erscheinungen bewertet werden, gehört das Bewerten zu der Entwicklung. Wenn das Falschbewerten der Erscheinungen notwendig ist, erlaubt sich mir nur eine einzige Interpretation: Die eigentliche Absicht für das Hervorbringen von Erscheinungen darf nicht vorstellbar sein. Und deswegen kann sie nicht vorstellbar sein.

    Wenn wir einen Ausflug beginnnen, haben wir beide keinerlei Vorstellungen. Wir wissen zwar nicht, welche „Hauptperson“ uns begegnen wird, ein Frosch, ein Turmfalke oder eine Hornisse, aber wir beginnen unsere Reise mit Glücksgefühlen, haben durch unser Erleben sehr viel Freude und kehren glücklich heim. Wir leben also in einem stets gleichen Modus auf einem Feld sehr vieler Möglichkeiten mit sehr wenigen Notwendigkeiten. Die Begegnung mit dem Irrsinn und das Wahrnehmen seines Wahnhaften stört uns nicht mehr beim Teilnehmen am Wunderbaren.

    Menschen stellen sich sonstwas vor, und sie stellen sich als sonstwas dar. Dass sie nur Aspekte des Gewesenen, des Gewordenen und des Werdenden sind, entzieht sich ihrem Bewusstsein. Wenn es anders ginge, ginge es anders.

    Allen einen gutes Werden.
    Wolfgang

    • Januar 27, 2015 um 2:38 pm

      hi wolfgang,

      da fällt mir tatsächlich jetzt der „erich fried“ dazu ein,..
      mit dem wunderbarem ende seines gedichts,… i glaub des nennt sich „bedingung“ 🙄

      …….alles hätte sinn, wenn es sinn hätte.

      😉 lg,

      • Januar 27, 2015 um 2:45 pm

        hier noch ein link von der „suzanne“

        http://www.suzanne.de/worte/fried/bedingung/bedingung.html

        Bedingung

        Wenn es Sinn hätte
        zu leben
        hätte es Sinn
        zu leben
        Wenn es Sinn hätte
        noch zu hoffen
        hätte es Sinn
        noch zu hoffen
        Wenn es Sinn hätte
        sterben zu wollen
        hätte es Sinn
        sterben zu wollen
        Fast alles hätte Sinn
        wenn es Sinn hätte

      • federleichtes
        Januar 27, 2015 um 3:09 pm

        Mein Tagebuch ist ganz gut sortiert, so und so.

        1. 19. März 1989 – Dachau
          Rose hat am Montag in Schorndorf Gerichtsverhandlung, weil sie in Mutlangen Pershing II-Raketen blockiert hat.

        Ich schrieb ihre Verteidigungsrede. In der Erich Fried Erwähnung finden sollte:

        „Die Kinderbombe“

        Denk‘ dir; alle drei Tage
        fällt eine Hiroshima Bombe
        Hunderttausend Menschen hat die sofort getötet,
        vierzigtausend sind dann später an ihr gestorben.

        doch die Hunderttausend Toten
        der neuen Bombe
        die alle drei Tage fällt
        sind nur kleine Kinder

        Hunderttausend Kinder
        einmal alle drei Tage
        das sind eine Million im Monat
        oder zwölf Millionen im Jahr

        Und zwölf Millionen Kinder
        unter fünf Jahren
        verhungern im Jahr als die ersten
        Toten des dritten Weltkrieges

        Weil wir das Geld verbrauchen
        das ihr Leben erhalten könnte
        für das Wettrüsten:
        zwei Millionen Dollar in jeder Minute.

        Das war meine Begegnung mit Erich Fried, und dabei blieb es.

        Wer Sinn suchen, efüllen oder verweigern möchte – bitte sehr, ist alles drin. Wer meint, Glücklichsein mache keinen Sinn, weiter machen. Das Beste draus machen. Fragte ich nach Sinn, wäre ich niemals auf diesem Blog gelandet. Frage ich nach dem Sinn meines Schreibens, verbleibe ich bei meinen eigenen Interessen. Dass ich am Rande meines eigentlichen Daseins Jahwe abarbeiten konnte, war ja nicht uninteressant – für mich.

        Schreiben Sie gerne mal etwas längere Texte – Fließen ist nicht sinnlos.

        Gruß
        Wolfgang

        • Januar 27, 2015 um 3:27 pm

          hallo wolfgang,
          bin ja schon ein älteres semester und meine schreibmaschinen geübtheit hat nie stattgefunden, :mrgreen:

          und zur „fließenden sinnlosigkeit“,
          das passiert halt in der scheinbaren „Da wie/oder dort trennunssichtweise “ sowie´s passiert!

          lg,

          • Januar 27, 2015 um 4:00 pm

            mit bilder is irgendwie „einfacher2“ 😉

          • Januar 27, 2015 um 8:04 pm

            Die Sinn-Kopplung ist inzwischen zu einem kommenden Hype in der Arbeitswelt geworden. Wer Sinn in seiner Arbeite sieht, dem geht es leichter von der Hand. Er sieht sich dann auch eher selbst- als fremd-bestimmt …

          • Januar 27, 2015 um 8:28 pm

            Sinn in der Arbeit ist nicht das Wesentliche, das es zu entdecken gilt, wie die Geschichte vom Wagenradmacher erzählt:

            Klicke, um auf Kunst%20des%20Lebens_Wohlfart.pdf zuzugreifen

            Seite 118 ff.

            Gruß Guido

          • federleichtes
            Januar 27, 2015 um 4:00 pm

            Fließen und ein Fließen im Sinn ist keine Frage des Wann. Es ist eine Frage, Vorstellungen aufzulösen, vornehmlich die über Jahwe – der kein freies Fließen duldet. Seine Stoppschilder sind nicht der Tod. Sie sind das Unbedingte des Lebendigen. Stoppschilder weisen auf Achtsamkeit kein. Und ohne Achtsamkeit kann kein Gewahrsein entstehen. Und ohne Gewahrsein keine Wahrhaftigkeit.

            Jahwe hasst die „Schreibmaschine“, ich liebe sie. Das ist meine gelebte Antwort auf alles, was Fließen verhindern will. Vor dem Freien Denken steht die Befreiung des Denkens. Sie beginnt immer – und endet nie. Leben Sie also Ihre Klugheit, bis nichts mehr Sie am Glücklichsein zu hindern in der Lage ist. Getrenntsein ist nur eine Jahwe-Idee. Jahwe ist auch nur eine Idee.

            Eine andere Idee ist das Schöpfen. Vertrauen in das schöpferische Wesen erlaubt einem Menschen, sich schöpfen zu lassen.
            Auf meinem Balkon treiben Osterglocken und Hyazinthen, im Arbeitsraum Dahlien und eine Fuchsie aus. Ich lasse sie, fördere mit ein wenig Wasser ihren Sinn, Menschen mit ihrem Da-Sein zu erfreuen. Gleich fahren wir Vogelfutter kaufen. Dankeschön sagen können den Freunden, die in uns Tag für Tag Freude lebendig halten.

            Versuchen Sie, jeden Tag einen Satz mehr zu schreiben. Schreiben Sie in Buch, Ihr Buch, für Sich, so lange Sie dazu in der Lage sind.

            Viel Erfolg
            Wolfgang

            Nachsatz
            Gerade sehe ich Ihr Bild. Gefällt mir sehr. Bringt es auf den Punkt. Dialog ist überwindende Amibivalenz. Das Erscheinen des Gleichen im Verschiedenen.

          • der kleine hunger
            Januar 27, 2015 um 4:45 pm

            Wer ein Buch schreiben will, muss zum Ende kommen, wollen sie dazu noch Geschichte schreiben, schreibt ihnen die Geschichte vor was sie zu schreiben haben. In diesem Sinn:

        • tulacelinastonebridge
          Januar 27, 2015 um 3:39 pm

          federleichte…..gefällt sehr 🙂 deine beiden Kommentare.

          Liebe Grüße

  25. Gerd Zimmermann
    Januar 27, 2015 um 7:54 pm

    Lieber Wolfgang

    Joachim E. Berendt: Die Welt ist Klang

    loest wunderschoen den gordischen Knoten zwischen Boese und Gut.
    Ohne Trauma und ohne Dogma.

    Ohne Zeit, alles im SEIN. Alles im Fluss der Zeit.
    Zeit, schon bin ich wieder bei Guido: Ist ein Kunstgriff der Natur…..
    Genial. Undurchschaubar? NEIN.

    LG Gerd

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