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Bildungsbewusstsein – Bewusstseinsbildung

Der Auftritt selbstbewussterer und dialogbereiterer Kommentatoren und das neue Thema „Was ist eigentlich gute Bildung“ ermunterten mich, einen weiteren Anlauf auf die Klärung des Phänomens Bewusstsein zu wagen.

Mein folgendes Erklärungsmodell stelle ich zur Diskussion.

Bildung entsteht durch Bilder. Ein Grund der Freude für mich, wenn ich Eltern mit ihren Kindern durch die Natur stromern sehe, Dort sind Bilder, und zwar natürliche Bilder. Die, das am Rande bemerkt, für die sogenannten indigenen Völker zum natürlichen und alltäglichen Bildungsverständnis gehören. Ich hatte hier vor Jahr und Tag bereits einen Bericht vom Verständnis der „Nubier“ zur gebotenen Kindespflegschaft gepostet.

Der Aufenthalt der Kinder in der Natur ist aus traumatischer Sicht unentbehrlich. Kinder SIND traumatisiert per Geburt, ihr Bewusstsein ist deswegen ausgeschaltet, bis sie dank fortgeschrittener Entwicklung beginnen, ein bewusstes Ich-Bewusstsein zu erschaffen. Um die Belastung durch das Geburtstrauma auflösen zu können, bedarf es einer Umgebung, in der sich die Energie von den Geburtsinformationen lösen kann. Zweckdienlichst dafür die Natur, die dem Menschen ein traumafreies Feld verfügbar macht.

Wer also mit seinen Kindern bewusst sehr viel Zeit in der Natur verbringt und sie sehr viel Zeit in der Natur agieren lässt, handelt mit – A-Bildungsbewusstsein. Mit B-Bildungsbewusstsein handeln Eltern, die an ihrer eigenen Enttraumatisierung arbeiten. Mit C-Bildungsbewusstsein handelt eine Gemeinschaft, die ihre Kinder nicht einem Staatsterror und einer traumatisierten und überforderten Lehrerschaft überantwortet. Bewusste Bewusstseinsbildung wird also erst auf dieser A-B-C-Grundlage möglich sein.

Bewusstseinsbildung entsteht nicht zufällig. Und wenn sie nicht entsteht, ist dies auch nicht zufällig. Auf jeden Fall kann keine bewusste Bewusstseinsbildung betrieben werden, ohne ein Verständnis darüber, was Bewusstsein ist und welche Art von Bewusstsein es zu entwickeln gilt.

Ich unterscheide vier Arten von Bewusstsein –
I. Körperbewusstsein
II. Lebensbewusstsein (Psyche)
III. Geistbewusstsein und
IV. Funktions- oder Gesamtbewusstsein.

I. Der Körper HAT ein eigenes Bewusstsein. Deswegen funktioniert er. Körper kann alles, und er macht alles, wenn man ihn nicht stört, sondern ihn befördert. Es gilt also, das Körperbewusstsein zu verstehen und entsprechend diesem Bewusstsein zu handeln.

II. Ich setze die Psyche = Leben. Weil die Psyche auszudrücken hat, was ihr an Informationen angeliefert wird. Und sie regelt die Steuerung des Energiehaushalts. Sie erzeugt Emotionen, für den Eigenbetrieb und für die Versorgung des Gesamtsystems.

III. Wenn der Mensch ein Geistwesen ist, bedeutet das, er ist in seinen Entscheidungen und seiner Verhaltenssteuerung abhängig von Informationen. Dieses sind z.B. Standpunkte, kreative Vorstellungen und ideelle und/oder pragmatische Veranlagungen.

IV. Aus dem Zusammenwirken der drei Bewusstsein-Ebenen entsteht ein Gesamtbewusstsein. Das entsprechend seiner Ausbildung auf den Ebenen Körper, Lebendigkeit und Geist-Klarheit darüber bestimmt, welche Rolle ein Mensch auf der Lebensbühne zu spielen in der Lage ist.

Ich erinnere nun gerne an unsere modifizierte Betrachtung über die Energieversorgung des Menschen. Die Rede war von Körperenergien, die sich als Lust oder Schmerz zeigen. Die Rede war von emotionaler Energie, die sich als Freude, Wut oder Depression zeigt. Die Rede war von Gefühl, das sich mehr oder weniger stark zeigt.

Wir gehen hier übereinstimmend davon aus, dass das Gesamtbewusstsein des Menschen eingebettet ist in ein schöpferisches allgemeines Bewusstsein. Entsprechend der Übereinstimmung von individuellem (oder Gemeinschaftsbewusstsein) mit dem schöpferischem Gesamtbewusstsein entsteht eine Grundschwingung im Menschen. Die entscheidend ist für sein Verhalten (egozentrisch-sozial), seinem Befinden (Lebensfreude und -bejahung) und seiner Orientierung (Sinn) betreffend eines zu gehenden Weges (friedlich-kämpferisch).

So, das mal aus der Hüfte. Einen spannenden MEINUNGsaustauch wünscht

Euer Wolfgang

Kategorien:Gesellschaft
  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    Januar 28, 2015 um 1:34 am
  2. Sandra
    Januar 28, 2015 um 7:46 am

    Aus der Hüfte – sehr gut 🙂

    Für mich gibt es nur einen Weg, ein Ziel, das zum Erfolg führen kann.

    Besser sein.

    Qualität ist nicht durch Quantität zu schlagen, nicht ersetzbar, nicht durch weniger oder mehr.
    Dazu gehört der absolute und feste Wille zum unbedingten Lernen.

    Von allem durch alles.

    Wie?
    Wie beim Erlernen einer Sprache, ist es am Anfang wichtig, alles verschiedene auch ohne direkte Verarbeitung und Verbindung zu einem Fach (Schublade), aufzusaugen. Eine durch Sprache geäußerte Verarbeitung ist als Zwischenstand und nicht als Resultat anzunehmen/ innerlich abzuspeichern. Bei Bedarf sind eigene Zwischenstände zu variieren und in der Form, die andere erfordern (z.B. Lehrer) zu geben – der Bedarf wird so befriedigt, das man Ruhe hat und eigenständig weitermachen kann.

    Zusätzlich zu dem, was wir als lernen bezeichnen würden, stelle ich mir bei fast allem, was ich tue Lernaufgaben, um es anders zu tun – Variationen im Tun zu finden. Das Training befasst sich mit den üblichen Grundelementen – schneller, härter, lang, dann schnell und lang, schnell und hart, schnell und hart und lang.

    Dadurch kann jederzeit Körper und Geist verbunden werden und die erlernten Fähigkeiten in jeder Situation (sei es geistig oder körperlich) eingesetzt, Flexibilität. Zudem macht man sich das Leben selbst spannender und lebenswert, da zielführend, und läßt sich zunehmend nicht von gewöhnlichen langweiligen Beschäftigungen abschrecken.

    • Sandra
      Januar 28, 2015 um 7:59 am

      excellente Technik kann Stärke nicht nur kompensieren

      Methodenkompentenz und effektiven Technikeinsatz kann man nicht durch Bildung oder Ausbildung erwerben, nur durch die Hingabe und Qual an das Training. Wenn du etwas sehr schnell an deine Grenzen gelangend tun mußt, dann erlernt man die dafür (speziell) effektive Methode zu mixen und die Technik, die erforderlich ist. …

      Macht man das oft, kann man es intuitiv.

    • Sandra
      Januar 28, 2015 um 9:45 am

      ‚Besser sein – die Macht des Wissens‘ ist meiner Meinung nach dafür da, sich selbst treubleibend ein leichteren Umgang mit Anderen zu ermöglichen.

      Je nach Erwartungshaltung, stille ich den Wunsch anderer. Gut ausgeprägte Detektoren machen das möglich. Ich kann also sagen, was ein anderer hören will, da sowieso nicht offen für anderes. Ich kann mir einen Spaß machen und ihn überraschen, sich wundern lassen, ihn etwas der Verwirrung überlassen – um etwas mehr Offenheit zu bewirken. Auch kann ich ein Lernbemühen erkennen und bin jederzeit bereit dies zu honorieren und zu unterstützen.
      Das selbe Prinzip verfolge ich nicht nur bei anderen sondern auch bei mir selbst und erhalte dementsprechendes Feedback entweder durch mich selbst oder Erkenntnisse Anderer.

      Bei vielen meiner Lernerfahrungen hat sich herausgestellt, das die Qualität der Frage von Bedeutung ist. Wenn die Frage unklar, helfen alle Rechenleistungen nicht.

      Was war also die Frage, die mit der vorliegenden Lösung (im Streben nach der Antwort) – einer destruktiven Zivilisation – beantwortet werden wollte?

      Wissen ist Macht. Fakt.
      Was ist die Macht des Wissens?

      Die bessere Fragestellung:
      Was macht besseres Wissen?
      Was macht die Macht im besseren Wissen?

      • Sandra
        Januar 28, 2015 um 9:53 am

        Ein kleiner Tipp am Rande:
        Die Aufgabe des Stillens und der Wunschbefriedigung, des Stillens von jeglichem Hunger und Durst ist nicht nur Frauensache.

    • Januar 28, 2015 um 12:10 pm

      “Besser sein.“

      Besser ist leerer zu werden 🙂
      Noch besser ist ein Lehrer zu sein, der leer ist 🙂
      Mancher spricht ja bereits vom Lehrkörper als Leerkörper, meint damit nur etwas anderes, was daher kommt, dass immer mehr Lehrkörper, statt wirklich leer zu sein, voll sind vom Abfall des Bildungssystems.

      Der einzig wahre Weg führt in die Leere, dorthin, wo niemand auf der Suche nach etwas Besserem sein kann, weil das einzig Wahre gefunden wurde.

      Gruß Guido

      • Sandra
        Januar 28, 2015 um 2:02 pm

        Arbeiten mußt du aber schon noch.
        In der Leere stehen bleiben und Schlaraffenland spielen, ist keine Option.
        Gerne abholen, verarbeiten und benutzen.

  3. Januar 28, 2015 um 11:29 am

    HIerzulande wird Bildung als Exportschlager angesehen und damit geworben arme Länder brauchen Bildung, um für Wohlstand zu sorgen. Hierzulande zeugt das Bildungssystem von immer mehr Widersprüchen. Immer mehr wollen sich diesem System entziehen. Sieht so aber ein Exportschlager aus ? Oder ist dieser Exportschlager vielmehr ein Trojanisches Pferd ?

    Gruß Guido

  4. Januar 28, 2015 um 11:39 am

    Unser Bildungssystem hat keine Verbindung zum Systemischen. Wenn Leben Feindseligkeit bewusst werden lässt, wieso lehrt dann dieses System, dass Sauerstoff lebensnotwendig sei ? Ist Sauerstoff nicht eher dermaßen lebensfeindlich, dass das Leben alle verkörperten Möglichkeiten mobilisiert, um Sauerstoff in etwas Anderes zu transformieren, um sich dessen Feindseligkeit möglichst schnell und unbeschadet zu entledigen, wodurch erst jene Energien freigesetzt werden, die nicht vom Sauerstoff stammen, sondern vielmehr durch die Befreiung bereits gebundener Energien genutzt werden können ?
    Erzwingt die Anwesenheit von Sauerstoff nicht die Bewusstwerdung von Feindseligkeit, während ein Mangel an Sauerstoff die Teilhabe an der Bewusstwerdung unmöglich werden lässt ?
    MUSS Leben somit nicht Feindseligkeit bewusst werden lassen, bedenkt man für wie lebensnotwendig wir den Sauerstoff erachten ?!

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 28, 2015 um 12:04 pm

      Neuer Blickwinkel, richtiger Blick auf’s richtige Bild: Sauerstoff ist aggressiv und zerstörerischer Art.

      Nach meiner Auffassung gibt es das perfekte Bildungssystem. Was Menschen leisten können, ist das perfekte Bildungssystem zu erkennen und sich von ihm ausbilden zu lassen.

      Was Menschen an Bildungssystem erfanden und weiter erfinden werden, hat mit einem bestimmten Effekt zu tun. Der nur durch künstliche Bildungssysteme entstehen kann. Künstlich MURKS-Bildungssysteme sind also effektiv eben keine Murks-Bildungssysteme. Es sind Systeme, die Murks hervor bringen. Weil Leben entstand, weil auf kunstvolle Weise Murks entstanden war.

      Zumindest meine Annahme bestand darin, Leben sie aus einer Katastrophe heraus entstanden. Und die Informationen von dieser Katastrophe sind im Menschen veranlagt. Und weil die Katastrophe nicht existenz-kompatibel war, erfand man das Trauma, um eine Existenz zu ermöglichen, die das, was traumatisert wurde, im langsamen Verstehen der Katastrophe auflösen konnte. Ich warte bereits seit ziemlich langer Zeit auf eine bessere Erklärung für das Wesen der Zeit, für den Körper, die Psyche und den in einer systemischen Ordnung waltenden Geist.

      Meine Lebenserfahrungen bestärkten diese Hypothese, und zwar stetig. Dieser Blog auch. Sonst hätte ich längst widerrufen und meine Erkenntnisse aus meinem Leben entfernt – jedoch ohne meinen Lebenswandel zu ändern.

      Danke für Deine Beteiligung.

      Gruß
      Wolfgang

  5. Januar 28, 2015 um 12:12 pm

    Lieber Wolfgang,

    wo ich dich gerade in der “Leitung“ habe … hast du ein Foto von der oben abgebildeten Libelle bei der Paarung ? Es sollte dieselbe Libelle sein ( blau mit grün ). Wenn du mir dieses schicken könntest, wäre ich sehr dankbar. Habe im “Archiv“ meinerseits kein derartiges Bild gefunden.

    Gruß Guido

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 12:52 pm

    Eine bessere Erklaerung….

    Leben ensteht durch die Zeit. Zeit bedingt Raum…..und Bewegung……

    Wenn Bewusstsein wahrnehmen will, bedarf es Raum, Zeit und Leben.

    Da Bewusstsein (Elektromagnetismus, genauso wie Deine Sinne) Leben
    will, muss es bewegen. Ohne Bewegung kein Leben.
    Wenn Leben aus dem SEIN kommt, ist Leben SEIN.

    E. Berendt: Die Welt ist Klang
    Die Welt ist das Nichts

    Ich habe W. Russell, Das Geheimnis des Licht empfohlen

    Bewusstsein ist Elektromagnetismus, Alles und zugleich das Nichts.

    Wer sein ICH bleiben will, kein Problem.
    Jeder stirbt fuer sich allein.

    Ein Bock bockt. Bildungsressistent.
    Und im naechsten Leben ???
    Schaun wir mal.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 12:56 pm

    Deine vier Kommentare landeten bei Köstlichkeiten.

    Bei all Deinem „Wissen“ fehlt scheinbar zu unterscheiden zwischen Bildung und Bildungsstrukturen. In diesem Thema geht es um die Strukturen. Die Bildung ermöglichen, erzwingen und verhindern. Und es geht dabei genau um Strukturen, die Verhalten ermöglichen, erzwingen und verhindern. Strukturen also, mittels derer entschieden wird, welche Erregungen im Menschen wirken. Wer diese Strkturen nicht kennt, kann sich nicht willentlich verändern. Bitte sehr, wer das nicht möchte – ist ja für Jeden etwas dabei.

    Gruß
    Wolfgang

  8. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 3:42 pm

    Na, immer noch nicht geloescht dank deiner Kraft?
    Dies ist kein Kampf. Es ist wissen, mein Lieber.

    Ich empfehle Martin, Deinen Status auf „Genehmigen“ zu setzen. Mir fehlt die Zeit für diesen Quatsch.
    Dein Vehemenz-Kommentar iat bereits verschoben – hier kann Martin ihn löschen, oder nicht – wurscht. Dein Ausfälle gehören hier ja zum Standard. Du im Alles – Du im Paradies? Erzähle uns mal Genaueres.

    Gruß
    Wolfgang

  9. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 4:30 pm

    Wenn ich hier durch die Gegend stampfe, mit der Axt, macht das einen Sinn.
    Nicht aber keinen Sinn. Das Grobe muss weg. Fuer den Weg.
    Das Licht im Menschen fuehrt dann weiter. Wenn Gott will in das Ziel.
    Ein Mensch sucht das Licht. Seit Aeonen sucht der Mensch, seine verlorene
    Heimat. Technologie ist ein Holzweg, Guido und Holzweg, Guido drueckt eure
    Ohren seit Jahren an das Holz…. Techno, Pop, Nachrichten und Krieg….
    Mehr vermoegen wir nicht mehr zu hoeren….
    Natur pur…..

    Nein Hass, Neid, Gold(DNA),Sucht in allen Suechten…….
    Hipp sein, o.k. alles o.k.

    Wann gehen wir aus dem Tollhaus zurueck?
    Zurueck nach Hause?

    Es gibt Menschen welche das Datum kennen, nicht alle. Gott sei Dank.

    Gruss Gerd

  10. der kleine hunger
    Januar 28, 2015 um 4:33 pm

    Mensch hat eine Menge geleistet und insbesondere ist diese Leistung eine Leist-bar-keit und diese ist enorm. Die Kapazitäten sind unermesslich in seiner Vielfalt und Erhabenheit.
    Opfer, ja in dem Zusammenhang von Opfern zu sprechen fällt vielen schwer. Ich bejahe diese Aussage. Ja seiner selbst willen und ja dafür kein Mitleid, keine Anerkennung.

    Das Bildung als solche bereits dort seinen Anfang nimmt wo am wenigsten hingeschaut wird, vorallen (und das ist das Drama, gerade in Bezug auf Traumatisierung) sind die ersten drei Jahre und nicht wie immer argumentiert wird, ab dem 3ten Lebensjahr. Nein, und das zeigt meine tägliche Erfahrung und oder gerade auch meine eigene Erfahr-barkeit, was in dieser Zeit versäumt oder gerade verhindert wird, kann weder aufgeholt noch wieder gut gemacht werden, Fakt und der lässt sich nicht durch Schwurbelei um den heissen Brei aus der Welt schaffen.

    • federleichtes
      Januar 28, 2015 um 5:44 pm

      Ich danke Ihnen. Weil ich Konstruktives wittere. Sie packen ja auch alles an, und ich glaube, wir sollten mit unserem Vermögen nicht geizen, und uns nicht scheuen, auch unser Unvermögen zu bekennen. Das Unvermögen braucht ja weder Mitleid noch Anerkennung.

      Ihr Vortrag zum Geburtstrauma kommt mir bekannt vor. Sie glauben das. Hilfreich wäre mir (sehr ernsthaft), wenn Sie Fakten und möglichst Fakten aus Erfahrungen zum Geburtstrauma liefern können.

      Für mich ist Fakt.
      Die Geburt des Menschen ist sehr speziell eingerichtet. Für mich nicht ohne Absicht. Mensch wird durch die Traumatisierung ja konfiguriert. Und wenn Leben einen Sinn hat, eben die Art und Weise der Gebuirt auch. Das ist meine Logik, mit der ich vor Jahren begann, das Trauma näher zu beleuchten. Muss gerade schmunzeln in Erinnerung an einen Vorgang 1986 in München. Ein „Coach“ fragte mich, ob es bei meiner Geburt Komplikationen gegeben hätte. Ich rief meine Mutter an: Nein. Wirklich amüsant, was dieser Coach sich leistete. Den würde ich heute gerne mal coachen. Er hieß Norbert.

      Unsere Erfahrung ist, dass sich ALLE (natürlich mit Fragezeichen, weil, da kann ja noch was kommen) Traumata auflösen lassen. Betrachten wir das rein technisch, ist der Vorgang der Entraumatisierung die Trenung von Energie und Information. Mehr nicht, als das Reaktive einer Information zu deakvtieren. Energie fließt ab, und an die Information kann nie wieder Energie gebunden werden, der entsprechende Teil des Unbewusten wird zu Bewusstsein, irrationale Angst verschwindet, weil Informationen sich vom Subjektiven ins Objektive wandelten. Da es verschiedene Arten von Traumata gibt, bitte ich meine Worte als Kurzfassung für die Problematisierung des Wesentlichen zu verstehen.

      Also, aus meiner Sicht lässt sich auch und jedes Geburtstrauma auflösen. Warum auch sollte es den Menschen von der Wiege bis zur Bahre GRUNDSÄTZLICH unerlöst lassen? Ein vernünftiger Grund fällt mir nicht ein. Vernünftig wird das Trauma in Bezug zur endogen veranlagten Feindseligkeit. Und vernünftig wird es durch die durch das Andere gelieferte Feindseligkeit: Prügel, Vergewaltigungen, Demütigungen, aber auch starke Schmerzen, die z.B.per Unfall oder Krankheit entstanden sind. Diagnostisch wurde das Geburtstrauma erkannt, und Technologien (z.B. Grof – Holotropes Atmen und Janov – Urschrei) entwickelt, es aufzulösen.

      Was die Medizin betrifft, lässt sich ein Trend erkennen. Sie verweigert natürliche Heilverfahren und fördert künstliche. Erkenntnisse, wie sie über das Funktionieren der Psyche (Grof) und des Körpergebrauchs (Alexander) und energetischer Gegebenheiten (Reich) vorliegen, werden ignoriert. Ebenso wie die sich verschärfenden existenziellen Grundbedingungen. Die Heutigen Probleme waren bereits vor fünfzig Jahren bekannt und Lösungen dazu gefordert und vorgestellt.

      Wie ich bereits merhfach berichtete, sind meine „Ohren“ ziemlich tief in der Schule verwurzelt. Die Berichte über die Lage der Kinder, die Lage der Lehrer und die Lage der Eltern wären erschütternd, wenn ich nicht wüsste, warum das gar nicht anders sein kann. Mir begegnet auf dieser Schiene kein Bildungsbewusstsein, sondern ein Zerstörungsbewusstsein. Kein anderes als das, was weltweit in allen menschlichen und gesellschaftlichen Belangen destruktiv wirkt. Wer dafür Reförmchen verlangt, steht auf der destruktiven Seite. Und verweigert, natürlich, dieses anzuerkennen.

      Ich teile Ihnen meinen letzten wesentlichen Gedanken mit.
      Auf den drei verschiedenen Ebenen, auf denen Menschsein erfolgt, gibt es auch entsprechende Logiken.

      Guten Abend
      Wolfgang

      • der kleine hunger
        Januar 28, 2015 um 7:20 pm

        Ich sprach kein Geburtstrauma an.

        Zu meinen Ausführungen ein Bsp.

        Die Reaktion des Neugeborenen, welches als „Freude“ aufgefasst wird, ist das genaue Gegenteil, nämlich Angst.
        Angst kann aber nicht vermittelt werden instinktiv greift hier der sog. „Babybonus“. Stelle dich „freundlich“ dar um der enstandenen Angst und deren Auslöser nicht weiter ausgesetzt zu sein.

        Stellen sie sich die Frage woher diese Angst kommt, dann gelangen sie zum Ursprung derer, dem Umsprung der Urangst als solche, nämlich und ich betone das Ausdrücklich vor der sog. Mutter. Nehmen sie diesen Begriff einfach mal neutral ohne der suggerierten Verbindlichkeit mit diesem Begriff. Und diese Urangst beginnt sich bereits VOR der Geburt zu manifestieren und mit dem Urschrei als solchen stellt sich lediglich ein Befreiungsakt dar.

        • der kleine hunger
          Januar 28, 2015 um 7:23 pm

          Kurz:

          Die sog. Mutter (siehe oben) ist der Feind des Kindes, sie ist die Feindseligkeit.

          • Januar 28, 2015 um 7:41 pm

            Auch die Mutter hat Angst, vor der Geburt, während der Geburt. Angst ums Leben, das eigene und das des Kindes, Existenzangst usw. Das überträgt sich auf das Kind, natürlich. Es ist den Emotionen und Gefühlen, ebenso wie ihren körperlichen Gegebenheiten, ausgeliefert, kann sich nicht entziehen. – Eigentlich beginnt die Bildung des Menschen in dem Moment, indem Ei- und Samenzelle verschmelzen. – Im Übrigen habe ich noch nie ein Neugeborenes gesehen, dass sich freut. Sie lernen aber schnell und entwickeln die entsprechenden Überlebensstrategien, lächeln gehört dazu, genauso wie das Schreien.

          • der kleine hunger
            Januar 28, 2015 um 7:51 pm

            die „Verschmelzung“ von zwei Zelltypen ist ersteinmal rein funktionell zu sehen. soviel sollte die Evolution gelehrt haben.

            Die Bezeichnungen Mutter, Vater, Kind etc. sind pseudosoziale Schöpfungen. Ich sage Pseudosozial weil sich Gesamtkonzeptionell sozial erst durch Druck eingestellt hat, nämlich aus dem a-sozialen.

            der Begriff bspw. „soziale Marktwirtschaft“ zeigt doch überdeutlich das erst durch den Überbau „Staat“ dieser soziale Strukturen herstellen soll. Deswegen bleibt trotzdem der Zwang bestehen.
            Gesellschaften sind nicht sozial, sondern asoziale Konstrukte die unter Druck soziale Strukturen schaffen. sie bleiben immer asozial.

          • Januar 28, 2015 um 8:10 pm

            “Gesellschaften sind nicht sozial, sondern asoziale Konstrukte die unter Druck soziale Strukturen schaffen. sie bleiben immer asozial.“

            Und stemmen sich mit allen Möglichkeiten gegen den Sog des Notwendigen.

            Gruß Guido

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 5:56 pm

    Wolfgang

    ich wollte Dir nur aufzeichnen, dass deine Begrenztheit auch eine Begrenztheit hat……

  12. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 6:33 pm

    Lieber Wolfgang

    wir Menschen koennen nichts loeschen, da jedes Gedankenmuster bereits vorhanden ist.
    Im Unterbewusstsein. Dem Gesamtbewusstsein.
    Wir haben unser Gesamtbewusstsein vergessen. Guido singt ein Lied davon, vom
    Goettlichen. Kannst Du den Klang deines Freundes hoeren? Das Ganze?
    Nein. Du waerst nicht so boese und urteilelend. Kastendenkenk. Schubladendenkenk.
    Hier Gut, dort Boese. Basta.
    Schau in den Spiegel, das EGO schaeumt heraus. ICH, ICH UND NOCHMAL ICH.
    Alle anderen sind Idioten.
    Na prima. Dein Leben hat es dich so gelehrt.
    Und all die Anderen???

    Nur Dreck???

    Wer will Dreck sein und als Dreck behandelt werden?
    Du? Da Du etwas besseres bist?
    Steige von deinem hohen Ross herunter, Bruder.

    Gruss Gerd

    Und ueberlege ob Du Bootsfluechlinge loescht……

    • federleichtes
      Januar 29, 2015 um 12:33 am

      Niemand auf dem Blog wird so viel „mit Dreck“ beworfen, wie ich. Deswegen dusche ich auch nur ein Mal im Monat und trage meine Büxen, bis man sie hinstellen kann.

      Wir schreiben hier unsere MEINUNGEN. ICH auch. Wer denn sonst sollte meine Meinung darüber schreiben, was WIR uns hier erarbeiteten. Könntest Du ja auch machen. Nur Deine Meinung trägst Du hier als Wahrheit vor Dir her, SEIT DU HIER SCHREIBST. Und behauptest starr und fest, alles sei bereits vorhanden. Und Du seist Alles und zeitlos und beanspruchst die Rolle fürs Grobe zu spielen. Soll ich die Rolle mal einen Tag übernehmen? Wenn ich mich recht erinnere, fühltest Du Dich bereits verhöhnt von ein bisschen Spaß, den Mr. Chattison und ich uns erlaubten – und wurdest wütend. Klar, die Anderen haben Schuld, sind lernbehindert, dämonisch und sehr krank..

      Mich auf ein hohes Ross zu setzen, ich bin begeistert Mir das verschärfte Ego-Ich anzuhängen, wau. Mich als den Schwarzweißmaler zu beschreiben, welche Ehre. Allerdings sage ich Dir jetzt:
      Dein „Wissen“ und Dein Verhalten passen nicht zusammen. Falls Du Dich mit Deinem Wissen an Guido orientierst, orientiere Dich mal auch an seinem Verhalten. Das ich als so tadellos empfinde, wie das von Martina, Martin und Mathias, Manfred und Marian. Charakter ist das, was Runde macht. Und die Charakterweiterentwicklung ist eine Frage der Enttraumatisierung. Hast Du ja nicht nötig, aber Knöpfe haste schon, die Dich in Wallung bringen.

      Na ja, macht nix. Die Stunde für das Sortieren Deiner Kommentare investierte ich gerne.

      Gruß
      Wolfgang

      Granataugen (hatte ich vergessen)

  13. Gerd Zimmermann
    Januar 28, 2015 um 7:09 pm

    Lieber Wolfgang

    Du verurteilst diese Welt in Schwarz und Weiss.
    In gut und boese.
    Der Regenbogen kennt weder gut noch boese.
    Er ist einfach da.

    Gruss Gerd

  14. Januar 28, 2015 um 7:41 pm

    Lieber Wolfgang,

    passend zum Thema und damit du weißt, dass deine Bilder gut aufgehoben sind:

    http://www.gold-dna.de/gemeinsaminstal/seite3sw4.html#0052

    Auch wenn die “letzten“ Libellen etwas aus der Reihe tanzen …

    Gruß Guido

  15. federleichtes
    Januar 28, 2015 um 11:14 pm

    @ Gerd
    Alles in Ordnung.

    @ Guido
    Der Gedanke von Kleiner Hunger ist prima. Greifst Du das Thema auf?

    @ Martina
    Ich bin sehr dankbar für Euer – hoffentlich noch nicht beendetes – Gespräch über die pränatale Rolle der Mutter.

    Das Interesse am Thema freut mich.
    Möchte kurz erklären, warum ich den Begriff „Seele“ für untauglich halte bezüglich analytischer und therapeutischer Begleitung von Menschen.

    Körper – Geist – Seele gilt bislang als das Erklärungsmodell für das Grob-Funktionelle des Menschen. Außer acht gelassen wurde die Beteiligung verschiedener Bewusstseine, und nicht verifiziert wurde das Wesen (ohne dessen Mitwirken Leben keinerlei Sinn machte). Der neue Vorschlag für das Modell Mensch lautet:
    Körper, Psyche, Geist, Wesen. (im alten Modell waren Psyche und Wesen als Seele zusammengefasst)

    Wir hatten hier bereits einige Überlegungen zur Psyche angestellt. Wenn Psyche eine Informationsverarbeitung leistet und energetische Funktionen ausübt, meine ich, sie als das ziumindest Wesentliche des Lebens (auch des Lebendigen) bezeichnen zu können. Psyche also das neutrale „Organ“, das eine Input-Output-Funktion leistet: Was an Informationen als A und B und C eingespeist wird, kommt als ABC als Ergebnis heraus. Eine ähnliche, allerdings der Psyche untergeordnete Funktion leistet das menschliche Gehirn. Es denkt, was es denken muss, musterhaft, mit aktuellen und alten Informationen gefüttert. In der Regel kann nur Verhalten diese Muster abschwächen oder gar auflösen. Ausnahme ein starkes Gesamtbewusstsein, das willentliche Entscheidungen zu treffen in der Lage ist.

    In der Psyche entscheiden sich Befindlichkeiten. Ein energetisches Wesen wird eine warmherzige, ein wenig energetisiertes Wesen eine kalte Stimmung liefern. Herrscht ein restriktiver Geist im Menschen, wird er mehr Dogmatisches als Kreatives leisten. Wird der Körper als lästig, unwert oder Übel klassifiziert, wird das energetische Fließen des Körpers behindert. Besteht eine Harmnoie zwischen Körper und Geist, wird die Psyche, eine Emotion der Freude oder Gelassenheit erzeugen.
    Kurz
    Wesen, Geist und Körper sind interaktiv in einem Miteinander, das von der Psyche geregelt wird. Als Ergebnis ein Mensch, der aktiv, passiv, feindselig oder freundlich, sozial oder egozentrisch und eher gesund oder eher krank ist.

    Wäre sehr hilfreich, wenn Martina und/oder Manfred hier ein bisschen über das Körperbewusstsein erzählten.

    Und überhaupt – begrüße ich jede bessere (genauere, umfassendere) Beschreibung für das Funktionieren des Menschen. Jawoll, von uns dürfen und müssen wir uns ein Bild machen.

    Gruß
    Wolfgang

  16. Januar 28, 2015 um 11:16 pm

    Puh, wart Ihr hier schon fleißig. Da schon spät, nur kurz der Hinwies, dass ich noch einen anknüpfenden Text zum angesprochenen Lehrsystem bekam:

    Der Schul-Käfig – eine Skinner-Box

    Gutes Nächtle
    Martin

  17. federleichtes
    Januar 29, 2015 um 2:08 am

    Guido:

    „So hat Wasser offensichtlich einen vierten Aggregatzustand, der sich gar auf das Bewusstsein übertragen lässt, in Form von Bewusst-Werdung, als Einklang mit dem Vielklang des Lebens. Gerne bezeichne ich dieses als Kohärenz bzw. als Ausdruck wahren Fortschritts, …“

    Neue Interpretation von Kohärenz?
    Die neueste?

    Wenn wir Menschen auf ein Ziel zustreben, das in einem Gesamtbewusstsein formuliert und fixiert ist. Wenn Menschen pro rata auf dieses Ziel zu steuern. kann Kohärenz dann nicht den Moment beschreiben (und nur den Moment), wenn das Ziel erreicht ist, eine Absicht umgesetzt und ein Wille erfüllt wurde?

    Nach dem Tick-Tack-Prinzip, das Feindseligkeit exponetiell steigert, dürfte es – normal-logisch – nur eine Verminderung von Kohärenz geben. Schauen wir auf den Anfang, an dem sehr wenig Feindseligkeit auftrat, sollte sie dort am höchsten gewesen sein – weil fast totale Übereinstimmung mit einem Ist – die dunkle Wolke erst weit hinten am Horizont. du weißt, was ich meine

    Woher also kommt die Kohärenz als die treibende Kraft hin zu einem Ziel – wenn nicht von einem Bewusstsein, das so gewachsen ist, dass es dank seiner umfassenden und tiefgründigen Erkenntnisse die Absicht des Gesamtbewusstsein formulieren kann.

    Das mal als kleiner Gedanke zu Deinen Gedanken.

    Übrigens sprach M. heute von Einfalt und Vielfalt. Mit Einfalt meinte sie sicher mich und mit Vielfalt Dich.

    Gruß
    Wolfgang

    • Januar 29, 2015 um 10:21 am

      Danke für den Hinweis … Kohärenz im Text sollte Kohärenzgefühl lauten. Ist korrigiert. Bewusst-Werdung ist Ausdrück des Gefühls von Kohärenz und noch nicht die endgültige Auswirkung.
      Was du mit Tick-Tack-Prinzip beschreibst ist meine Presse, die an anderer Stelle mal beschrieben wurde:

      http://faszinationmensch.com/2014/11/28/kaltgepresstes-lebenselixir/

      Der Druck, welcher vom Leben, als Ausdruck steigender Feindseligkeit, realisiert wird und von ANDEREN anderswo im Spielraum der HARMONISIERUNG behalten wird, ist das Mittel, damit besagtes Gefühl für Kohärenz erst entstehen kann, dessen Umsetzung nach und nach, offensichtlich im Verborgenen, Kohärenz ermöglicht … besagtes Elixir, welches, trotz steigendem Druck, kaltgepresst hergestellt wird, weil die ANDEREN mit ihren Möglichkeiten weitere Kaltpressung, trotz steigendem Druck, garantieren können. Der Zenit ist somit Ausdruck der maximalen Belastbarkeit des Herstellungsprozesses des Elixirs. Je mehr Druck ( Feindseligkeit ) realisiert wird, desto mehr Elixir kann gewonnen werden, auf das aber erst zurückgegrifffen werden kann, wenn die Presse ihre Grenze erreicht hat. Erst dann kann, wie du schreibst, die Absicht des Gesamtbewusstseins formuliert werden, welches die direkte Anwendung des Elixirs ist, sprich, die Umsetzung des Kohärenzgefühls in die Praxis, sprich, die Ent-Realisierung DES Traumas, die Los-Lösung vom PROBLEM, welches die Ver-Wirklichung des Notwendigen mit neuen Möglichkeiten ist … REINVENTING THE SACRED.

      Sagt man nicht, dass viele Falten das Gesicht der Weisheit zieren ? Also ich habe eine. Wie sieht es bei dir aus ? 🙂

      Danke für deine Gedanken
      Gruß Guido

      • federleichtes
        Januar 29, 2015 um 1:49 pm

        Ich war in den letzten Wochen häufiger bei Dir. Irgendwie automatisch, weil ich etwas fühlte. Was Du auch fühlst. Man darf sich ja gerne mal klarer machen, dass die Annährung an das Gesamtbewusstsein Konsequenzen hat. Dort in der Nähe entstehen ja ziemlich klare Bilder des Problems. Und damit man diese Bilder nicht mit dem Problem verwechselt und an ihnen zerbricht, erscheinen dann auf der anderen Ticktackseite Bongorufer, Stehlampen und echte Mütter, andere Abenteurer auch, und Wurstgötter. Denen eins gemeinsam ist: Sie verwechseln Erregungen nicht.

        Wenn wir sagen, Leben leistet einen Befreiungsakt, sagen wir das, weil wir die Befreiung erlebten. Wenn Susanne und ich auf unseren Befreiungswegen fahren, fährt ein unveränderbarer Punkt in uns. Der durch das Fahren und Fahren nur klarer, oder eindrücklicher wird. Man könnte sagen, der Punkt fährt zu seinem Kreis – oder der Punkt kreist um sich selbst. Inmitten von gleichen Punkten, die auch um sich selbst kreisen. Wenn der kreisende Punkt Bewusstsein über sein Wesen hat, entfaltet sich in seinem Kreisen nur ein Potenzial. Und so verlaufen die Wege des Punktes glatt. Und der Punkt denkt nicht über dies und das, sondern veranlasst Denken nur, wenn seine Aufmerksamkeit dies verlangt.

        Als bescheidener Mensch leiste ich mir natürlich nichts Unnützes; Falten sind Luxus. Sich zu entfalten auch. Meine erste Assoziation war, dass Entfaltung etwas mit Enttraumatisierung zu tun hat. Und dann dachte ich an meinen Freund, der sich gleich in unserem ersten Gespräch (begeistert) als Abenteurer beschrieb. Leinen los, Kreise ziehen. Und dann macht’s an den Peripherien Bing und Bing, das Traumatisierte wird berührt und wirft den Abentauerer wieder und wieder auf sich selbst zurück. Diese Entfaltungsprozesse gehen einher mit der klarer werdenden Wahrnehmung von Führung. Hin zu dem (Bewusstsein), was wird, und auch zu dem Bewusstsein, was war.

        Bildungsbewusstsein ließe sich aus dem Erlebten beschreiben als das Bewusstsein einer führenden Ordnung. Von der Mensch ergriffen wird, wenn er dem wollenden Geist der Schöpfung vertraut. Aus dem dann automatisch – ganz gleich, wann oder wann was geschieht – ein Verstehen allgemeiner Muster folgt. Dem folgt, allgemein unlogisch scheinende Erlebnisfolgen als vernünftig und unabdingbar anzunehmen. Mensch bleibt dann „seinem“ Weg treu, Mensch bleibt wahrhaftig, und Mensch dankt für die Führung mittels Stehlampen, Wurstgöttern und Abenteuerern.

        Du bist auch ein Abenteurer. Alle meine Freunde sind Abenteurer, jeder auf seine Weise, mehr extrovertiert oder mehr introvertiert. Entsprechende Bilder liefern sie. Die, so verschieden sie aussehen mögen, eines gemeinsam haben: Sie wurden von einem kreisenden Punkt gezeichnet.

        Euch einen guten Tag.
        Wolfgang

  18. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2015 um 1:48 pm

    „….. die Absicht des Gesamtbewusstsein Formuliert werden……“

    FORMulieren wir hier nicht staendig etwas.
    Mit Engelsgedult, Engelszungengen und einigen Nettigkeiten.

    Es wuerde Sinn fuer mich machen, fuer einige Zeit den Aufwachraum zu
    verlassen.

    Also, ich fahr dann mal.

    Gruss Gerd

  19. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2015 um 2:32 pm

    Bewusstsein…. das groesste Problem von Selbstbewusstsein ist meiner Meinung
    nach, die Illusion der Losgeloestheit vom Gesamtbewusstsein.

    Alles ist Eins, wird erst im 10. Semester geleert.

    Naja, geistern wir schon Aeonen durch diese Welt, um nicht sagen zu
    muessen ohne Anfang und ohne Ende……

    Der Nazerener sagte, es ist so einfach, es kommt niemand darauf.

    Wer sollte schon darauf kommen, dass ohne Bewusstsein keine
    Wahrnehmung stattfinden kann.

    Ja, ja, das Leben kommt aus dem Weltall.

    Zitat Guido: “ Nicht das Leben ist im Universum zu Gast, sondern das
    Universum beim Leben.“

    Seit Jahren steht das hier im Block geschrieben.
    Gibt es nicht genuegend Schriftgelehrte oder habe ich einen Impftermin
    verpasst.

    Gruss Gerd

    • Januar 29, 2015 um 2:40 pm

      „” Nicht das Leben ist im Universum zu Gast, sondern das
      Universum beim Leben.”“

      is ja auch nichts „verkehrt“ daran!
      is einfach nur ein „neues konzept“ !
      aber auch an „konzept“ is nichts aus-zusetzen 😉
      (es passiert wie´s passiert, zeitlos, real und ir(r)eal zugleich!)
      lg,

  20. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2015 um 5:37 pm

    Hoppla Satur-n

    Rueckenwind, bin ich schon gar nicht mehr gewohnt, merci.

    Ja, wer sich in der Oeffenlichkeit hinstellt und sagt, dass im Nichts das
    Alles zu finden ist und ein Fachkollege sagt, es sei besser sich zu leeren,
    sind wir ja schon drei. Genug zum Skatspielen.

    Ich habe das Gefuehl das Gesamtbewusstsein des Kosmos meldet sich bald.

    Man hatte ich Muehe um zu verstehen, was es bedeutet: „Es trifft alle
    gleichzeitig.“

    Wenn Bewusstsein nicht im Gehirn zu finden ist, findet man es
    im Gesamtbewusstsein.
    Wo ist das Problem? Ich habe damit kein Problem.

    Angst kommt doch nur von nichtverstehen.
    Ich habe oft den Bewusstseinstrotter Andreas Ottermann ?
    erwaehnt und seine heilige Geometrie.

    Wir reden ueber Schulbildung.

    1 + 1 = 3, schon werde ich wieder schraeg angeguckt.
    Das Universum ist ein Nullsummenuniversum. Kann jeder selber
    nachrechnen.

    Der Mainstream sagt nein und ich bleibe beim JA.
    Fuer jeden Kopf, welchen man mir abschlaegt, wachsen zwei Koepfe
    nach.

    Einen Bruchteil einer Sekunde einmal darueber nachzudenken, ob meine
    Informationen vielleicht doch aus dem morphogenetischen Feld stammen….
    Fehlanzeige.

    Albert Einstein zu sagen: Albert, elektromagnetische Energie besitzt keine
    Masse und diese Meinung auch in der Oeffentlichkeit zu vertreten…

    Ich habe nur EINEN gefunden, bis jetzt und ich fuerchte es wird bei dem
    EINEN bleiben….
    Gott, dem Gesamtbewusstsein…
    des Kosmos….
    dem einzigen Leben.

    Pfiffige Koepfchen koennen nun endlich LEBEN definieren.

    Ich habe jetzt auch Falten, die woelben sich aber mehr ueber den
    Wangenknochen in der Vertikalen.

    Gruss Gerd

  21. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2015 um 6:28 pm

    Wenn mir jemand eine Zuendspur legt, einen roten Faden zieht oder den weisen Karnickel
    mit Uhr vorbeischickt, dann muss ich doch hinterher und kann nicht lockerlassen bis das
    mein Kindskopf befriedigente Antworten gefunden hat.

    Wenn ich herausgefunden habe, was Gravitation ist, nicht eine Kraft mit zwei Vektoren,
    interessiert das den Baecker um die Ecke nicht, schon gar nicht die Wissenschaft.

    Um mal bei Rudi Berner zu bleiben, hier gibt es schon wache Menschen. Gleiches
    zieht gleiches an.
    Mit Abstand betrachtet erscheint das Grosse nicht mehr so gross und voll.
    Eher sogar LEER……..

    Gruss Gerd

  22. federleichtes
    Januar 29, 2015 um 7:05 pm

    Der hier gelieferten Bezichtigung

    „Du verurteilst diese Welt in Schwarz und Weiss.
    In gut und boese.“

    folgend, stelle ich hier den letzten Kommentar von Manfred ein, der im Thema „Dem Leben entfremdet“ erschien.

    Manfred Voss:

    „Lieber Guido,

    die von Dir genannte CD hab ich mal auf meine Wunschliste gesetzt … “Authentizität und Direktheit zurückholen in den Produktionsprozess” – ja, genau … und jetzt erzähle ich mal was über “meine” Musik, erscheint mir gerade passend:

    Im Alter von etwa 10 Jahren entdeckte ich die Gitarre, klimperte mit ein paar Grundgriffen ein wenig herum. Mit etwa 15 verliebte ich mich dann so richtig in dieses Instrument. Ich hatte nie Unterricht – na gut, ich hab damals einem anderen Gitarristen fasziniert auf die Finger geschaut und ebenso fasziniert gelauscht … ich fragte ihn: “Wie machst du das?”

    Er erklärte mir kurz die “Barré-Technik” (sog. “volle Barrégriffe”, dauerte höchstens zehn Minuten), und die proportionalen Zusammenhänge innerhalb einer Tonart und der Tonarten untereinander lagen klar und offen vor mir. Der Rest ist Ausprobieren, Erkunden, Üben und Spielen – ich hab mich einfach hingesetzt, pro Tag etwa zwei bis drei Stunden, zeitweise auch vier bis fünf, und in die Klänge gelauscht, die meine Finger hervorriefen, auf den Klängen reitend, in ihnen schwingend. Notenlesen hab ich nie gelernt.

    Ich war nicht daran interessiert, etwas NACHzuspielen, mich faszinierte, mit der Gitarre zusammen zu SEIN und immer wieder (wenn die Finger nach etwa einer Stunde warm gespielt waren) zu erleben, wie ein lebendig-schöpferischer Kreislauf, der nie vorher von mir gespielte/gehörte Musik entstehen ließ, plötzlich von irgendwoher innen entsteht, wenn ich dann einfach nur “losgelassen” habe … staunend lauschend, staunend auf meine Finger schauend und fühlend, ohne irgendwie einzugreifen.

    Heute weiss ich: Ich bin beim Spielen innerlich zur Seite getreten, habe “Platz” gemacht (mal wieder Yin 😉 ), und der göttliche Strom des universalen Geistes oder wasauchimmer strömte durch mich und spielte seine Schöpfungsmelodie … und dann geschieht eine Kombination von präziser Ausdrucksform und selbstverständlicher Leichtigkeit – da ist alles genau so richtig, wie es gerade ist … ich konnte dann einfach nichts “verkehrt” machen, weil “ich” dann gar nicht da war 😉

    Klingt ganz schön abgehoben, nicht wahr? Aber es war real. Es war “meine” Meditation (bzw. eine von mehreren), lange bevor ich überhaupt dieses Wort kannte. Und ich habe natürlich auch schnell gemerkt, dass sich dabei gleichzeitig meine aktuelle tiefinnere Strömung nach außen ins Spiel abbildet – auf diese Weise konnte ich mich in einer Tiefe bewusst fühlend wahr-nehmen, die mir sonst nicht oder nicht so leicht erreichbar war. Das Gesamtergebnis war immer wieder tiefe Entspannung, weil “es” fließen durfte, und Frieden mit mir selbst – unabhängig davon, was sonst gerade in meinem Leben ablief.

    Es hat etliche Jahre gedauert, bis sich das soweit stabilisierte, dass es mich nicht mehr störte, ob andere dabei waren und zuhörten … in gewisser Weise hab ich mich dabei ja von innen nach außen gestülpt und “intim” wahrnehmbar gemacht. Zunächst nur im engeren Freundeskreis. In den 70er und 80er-Jahren habe ich dann auch immer wieder mal öffentlich gespielt, mit der Überschrift “Musik aus meiner Mitte”, z.T. Solokonzerte, z.T. musikalische Umrahmung von Matinees, privaten Festen, Vernissagen, Dichterlesungen, später auch bei Meditationsabenden in Sannyaskreisen …

    Ha, ich hab sogar noch ein Bild gefunden:

    Im wesentlichen ähnlich ging es mir übrigens auf allen Gebieten, die mich “ansaugten” und die ich daraufhin betreten und erkundet habe – ob beim Schreiben von Gedichten, oder auch, wenn ich eine Bodywork-Session gebe … oder z.B. auch in Mathematik und Physik, oder allgemein beim Denken: “Denken” erfahre ich als ein Instrument, wie eben eine Gitarre oder ein Klavier. Und “Fingerübungen” gehören einfach auch dazu, um die Fertigkeiten zu trainieren, Ausdrucksmöglichkeiten zu entwickeln und zu erweitern – ich sehe das in keiner Weise negativ. Das ist dann keine “Arbeit” oder Verpflichtung, sondern ein spannendes und staunendes Erkunden neuer Möglichkeiten. Dennoch, Fingerübungen sind natürlich noch nicht “Musik” …

    “Music can make you aware of the gaps between:
    silence – more beautifully than anything else.
    Hence I say: authentic music comes next to silence …”
    (Osho)
    

    Fazit: “Musik” ist in meiner Erfahrung (egal, auf welchem Gebiet, inklusive “Denken”) das Ergebnis eines lebendigen Entwicklungsprozesses, welcher immer auch jede Menge “Fingerübungen” beinhaltet und sich stufenweise zu immer neuen lebendigen “Räumen” hin entfaltet … mit immer wieder neuem Ausdruck von, naja, eben “Musik” 😉

    “Die Welt ist Klang.”

    Lieben Gruß, und Danke für den Tip

    Manfred

    P.S.: Noch ergänzend kurz zu Mathematik – ich erlebte sie einerseits als “Notensprache der kosmischen Musik” und gleichzeitig, für sich genommen, ebenfalls als eigene “Musik”, da sie eben AUCH ein “Teilganzes” ist. Ein eigenes “Glasperlenspiel” im Kontext des Ganzen.

    Ich war versucht (hat aber zeitlich nicht gepasst, interessiert vielleicht auch kaum jemanden), zu den Artikeln über “Ringphilosophie” einen längeren Text über Mathematik zu schreiben – in diesen Artikeln werden mathematische Begriffe verwendet, angewendet auf philosophische Betrachtungen, zudem mit eigenwilligen Interpretationen … es ist nur so: all dies hat mit Mathematik in meiner Sicht überhaupt nichts zu tun … wenn man mit den in der Mathematik entwickelten geistigen Werkzeugen (da gibts sowohl “geistige Teleskope” als auch “geistige Mikroskope”) zu spielen und umzugehen gelernt hat, kann man sich gedanklich virtuell sowohl in der Welt des “unendlich Großen” als auch in der Welt des “unendlich Kleinen” und weiteren Welten sehr präzise und leichtfüßig bewegen, ja regelrecht “tanzen” und die Schönheit fühlen und genießen … und von Dogmatismus keine Spur.

    Es gibt eine innere Tür, auf der geschrieben steht: “Mathematik ist sexy” 😉 – aber wer kennt die schon … auch hier, hinter dieser Tür, ist “Leela”, das kosmisch-erotische Spiel des Lebens. Ja, wirklich.

    Schließlich noch eine passende Ergänzung zu … stufenweise zu immer neuen lebendigen “Räumen” hin …:

    Stufen
    
    Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
    Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
    bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
    um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
    in andre, neue Bindungen zu geben.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
    
    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    an keinem wie an einer Heimat hängen,
    der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
    nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
    
    Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
    uns neuen Räumen jung entgegen senden,
    des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
    wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
    
    (Hermann Hesse, “Glasperlenspiel”)"
    

    Dieser Kommentar schreibt zu den beiden vorhergehenden nicht nur Weiß-Schwarz. Er trifft das Thema zentral, nämlich in der Vereinigung von Bildungsbewusstsein und geibildetem Bewustsein. Festgestellt mittels einer No-Analyse-Technik: Gelebtes Bewusstsein, durch das Liebe erscheint. Erscheinen muss. Sonst nix Bewusstsein. Jedenfalls kein nennenswertes.

    Vielen Dank, lieber Manfred.

    Wolfgang

  23. der kleine hunger
    Januar 29, 2015 um 8:26 pm

    Wie peinlich.

    • der kleine hunger
      Januar 29, 2015 um 8:33 pm

      Mir ist beim lesen nicht´s anderes „eingefallen“. wie kommt das nur.

  24. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2015 um 8:58 pm

    Gefaellt mir.

    Vertiefen, wer will, kann man mit

    Solfeggio-Frequenzen
    Sphaerenmusik
    Gregorianische Gesaenge
    Resonance-Beings of Frequency
    528 Hz DNA Freqency

    usw.

    Gruss Gerd

  25. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2015 um 10:27 pm

    Oh Gott, muss ich doch gerade mit meinen Ziehvaetern
    N. Tesla und V. Schauberger grinsen.

    Die halbe Welt sucht Freie Energie. Ist diese Freie Energie nicht direkt vor unserer Nase.
    Naeher geht es gar nicht. Vom Bewusstsein des Wasser und der darin gebundenen
    Energie ganz zu schweigen, Viktor. Ich rede mit Wasser, wie Du.
    Die anderen finden das nicht lustig, bestimmt auch nicht muedes Wasser
    durch ausgeruhtes zu ersetzen. Behalten wir das Geheimnis der kalten Sonne eben
    noch ein wenig fuer uns. Im Herbst ueben wir kalte Fussion.

    Gegen das muede Laecheln der Skeptiker.
    Dann beherzigen wir, Waerme ist falsch bewegte Energie und lassen
    die Finger von der Explosieonstechnik und den Atomen.

    Also Nikola, Viktor Atomuhrenvergleich. Viel Zeit ist nicht mehr.

    Und wenn wir die Reset-Taste druecken, nehmen wir Albert den weisen
    Afgahnen weg, Bernoulli hat es vielleicht noch ehrlich gemeint, aber
    die Hauptsaetze der Thermodynamik,, Schrott, unverkaeuflicher Schrott.

    Gut, werfen wir nicht alle Naturgesetze ueber Bord, auf der Erde 2.0
    muessten wir sie wieder erfinden, der Ordnung halber, wegen
    der neuen Verkoerperung.

    Zettel raus, damit nichts vergessen wird:

    CHF vom Euro getrennt, gut
    1,14 Bio Derrivate, unplatzbare diesmal, erzeugt oder sagt man gezeugt mit dem Teufel
    Den Griechen beim griechen den Zahn ziehen
    Frankreich, Italien, Deutschland, China, Russland und die Ami’s ueber Nacht mit viel Nebel
    retten
    Selbst dabei eine gute Figur abgeben und

    jetzt kommt das UND

    Impfen gehen !!!

    Gegen die Bewusstwerdung.

    Der Dings da, bums, da der eben, der nicht Gute
    zahlt 5000 Euro Kaufmannsladenspielzeuggeld Praemie.

    Daraus lassen sich fuer unsere vom Staat total unterdrueckten
    armen und kleinen Kinderchen lustige Papieflieger basteln.

    Danach bereiten wir den Parteitag in 5 Jahren vor, der ja schon in 10 Jahren stattfindet
    und besprechen, ob es an der Ampel aus Energiespargruenden eine Gelbphase geben
    muss.

    Gruss Gerd

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