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Wann ist Erziehung diktatorisch?

Ein neues System muss sich umfassend um die Bedürfnisse der Menschen kümmern, Es sollte einen gesellschaftlichen Aspekt vertreten, der ein Umdenken bewirkt. Umdenken basiert auf Entscheidungen, welche auf Information basieren. Sich allein darauf zu versteifen, einen Wandel für sich selbst zu realisieren, ist egoistisch und kurzsichtig. Man sollte sich überlegen, wie man der nächsten Generation eine neue Basis bieten kann, auf welcher diese dann langfristigere, nachhaltigere Entscheidungen treffen kann. Ändert man die Information, ändert man das Denken, und das bewirkt einen strukturellen Wandel. Dies ist unser Werkzeug.
So die Meinung von Ikarus in einem Kommentar auf dem Blog

Ich möchte gleich noch ergänzend ein weiteres Zitat des Philosophen Michael Schmidt-Salomon bringen, der frei nach Marx formulierte:

Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden.

Allerdings meinte Michael das in einem anderen Sinne, als ich es inzwischen interpretieren würde. Die herrschenden Eliten besitzen eine recht große Intelligenz gepaart mit Informationen, die sie uns vorenthalten. So wissen sie sehr genau, was zu tun ist, damit das „gemeine“ Volk weiter dummt bleibt. So bleibt am Ende der Bürger im Dunkeln und erkennt erkennt nicht, dass er auch nach der Aufgabe der Leibeigenschaft weiterhin ihr Sklave ist und die Hälfte seiner Arbeitskraft allein für ihr Wohl einsetzen muss.

Ich möchte nun einen weiteren Teil aus DAS GRÜNE BUCH von Mummar Al-Gaddafi hier posten (Teil 1 und 2), der zeigt, wie die Menschen wieder aus ihrer Dummheit geführt werden könnten. Es geht um die Erziehung oder besser die Bildung, oder noch besser darum, wie sich der kleine Mensch so entfalten kann, dass am Ende eine Gemeinschaft von herzensgebildeten Profis entsteht, die als Partner (siehe Augenhöhe) miteinander wirken. Also macht Euch wieder selbst ein Bild darüber, warum Gaddafi in unserem Bildungssystem starke diktatorische Elemente erkennt:

Erziehung aus der Perspektive Mummar Al-Gaddafis

Erziehung aus der Perspektive Mummar Al-Gaddafis

Erziehung Gaddafi 2

Erziehung Gaddafi 3

Er liegt mit seiner Meinung in Resonanz zu vielen Artikeln, die wir hier auf dem Blog zum Thema Bildung lesen konnte. Ich würde gerne wissen, wie das Lernen in Libyen an Ende organisiert war und ob wir hier ein weiteres Mal von Libyen hätten lernen können.

Hier nochmals der Hinweis auf den Film ALPHABET, der aufzeigt, wie dumm wir unsere Kinder in den Schulen machen:

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  1. Martin Bartonitz
    Juli 22, 2016 um 7:21 pm

    Ich habe auf Facebook ergänzend diesen Vortrag von Freer Huisken bekommen, der erklärt, warum Schule dumm macht:

  2. luna
    Juli 22, 2016 um 7:23 pm

    „Ändert man die Information, ändert man das Denken“

    Klingt stark nach Manipulation, aber egal. Die intelligenten, selbst denkenden Menschen sind sowieso nicht manipulierbar und die Masse der Dummen muss man wahrscheinlich manipulieren, weil sie sonst gar nicht lebensfähig sind.

    „Die herrschenden Eliten besitzen eine recht große Intelligenz gepaart mit Informationen, die sie uns vorenthalten. So wissen sie sehr genau, was zu tun ist, damit das „gemeine“ Volk weiter dumm bleibt.“

    Sehe ich inzwischen etwas anders. Sie enthalten uns die Informationen auch deshalb vor, weil der Großteil der Menschheit damit überhaupt nicht umgehen könnte. Und sie tun m.E. auch nichts, um uns absichtlich dumm zu halten (ist gar nicht notwendig), sie beschäftigen die Dummen einfach nur. Und das auch noch für ihre Zwecke.
    Neuestes Beispiel (ich erwähnte es schon): PokemonGo.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-zombie-apokalypse-der-pok-mon-rattenfaenger-beginnt.html

    Ob das jetzt wirklich so stimmt, lasse ich mal dahingestellt, aber so oder so gibt einem das Video zu denken. Das wird nix mit der „Bewusstwerdung“, so leid es mir tut.

    „wie die Menschen wieder aus ihrer Dummheit geführt werden könnten. Es geht um die Erziehung oder besser die Bildung, oder noch besser darum, wie sich der kleine Mensch so entfalten kann, dass am Ende eine Gemeinschaft von herzensgebildeten Profis entsteht, die als Partner (siehe Augenhöhe) miteinander wirken.“

    Was? Dumm bleibt dumm und schlechter Charakter bleibt schlechter Charakter. Da hilft weder Erziehung, noch Bildung. Oder andersherum: ein intelligenter Mensch kann nicht „verdummt“ werden, jedenfalls nicht dauerhaft.
    Irgendwie wird ständig von falschen Prämissen ausgegangen.

    • Martin Bartonitz
      Juli 22, 2016 um 8:07 pm

      Das ist Deine These. Eine andere These lautet, dass der Mensch hochintelligent zur Welt kommt und bis zu seiner Aus-bildung in der Regel davon nur noch 2% übrig bleibt. Gemacht also …

      • luna
        Juli 22, 2016 um 8:31 pm

        Dann wäre das ja bei allen so. Das ist aber nicht der Fall. Wie erklärst Du Dir denn, dass es auch bei den jungen Leuten noch ein paar gibt, die nach Schule und Studium immer noch intelligent sind bzw. selbständig denken können?

        • Martin Bartonitz
          Juli 22, 2016 um 10:18 pm

          Alte Seelen? Ausnahmen bestätigen immer Regel 🙂

          • luna
            Juli 22, 2016 um 11:22 pm

            Tsss, das würde Reinkarnation und eine Seele voraussetzen, beides gibts in meinen Augen nicht, jedenfalls nicht in der propagierten Form.

            Und wenn schon, dann wären es eher junge Seelen als alte, denn die „alten Seelen“ wären logischerweise von den vielen Inkarnationen abgestumpft und degeneriert, während die jungen noch frisch und unverbraucht sind 😉

            http://www.baharyilmaz-blog.com/die-groessten-luegen-der-spirituellen-szene-die-alte-seele/

          • Martin Bartonitz
            Juli 22, 2016 um 11:48 pm

            Danke für den Link. Das Problem mit dem Inkarnieren ist, dass, wer sich selbst an keines der vorherigen Leben erinnern kann, nur über eine These sprechen kann.
            Wie die Kommentare unter dem Artikel zeigen, gibt es Menschen, die sich an vorherigen Leben erinnern können. Ich habe selbst mit Menschen gesprochen, die sehr authentisch rüber kamen und mir nichts verkaufen mussten.
            So lange ich diese Erfahrungen als nicht habe, ist es für mich weiterhin eine Option.

            Dennoch lebe ich so, als würde ich nur dieses Leben haben. Was noch nicht so gut geht: Akzeptiere den Tod, so dass Du Tag lebst, und nicht stirbst …

          • luna
            Juli 23, 2016 um 12:10 am

            „Wie die Kommentare unter dem Artikel zeigen, gibt es Menschen, die sich an vorherigen Leben erinnern können.“

            Ich gehe davon aus, dass die sich gar nicht an ein vergangenes Leben erinnern, sondern dass es einfach eine willkürliche Erinnerung aus dem „Gesamtbewusstsein“ ist, so ist es wahrscheinlich auch mit besonderen Vorlieben oder Begabungen, geht ja nichts verloren.

            Im Übrigen kann man sich auch viel einbilden, wenn man an etwas glaubt.

            „Dennoch lebe ich so, als würde ich nur dieses Leben haben.“

            Naja, Du als Martin hast nur dieses Leben, als „Bewusstsein“ hast Du unzählige, die haben dann halt nur nichts mehr mit Dir zu tun.

        • Ikarus
          Juli 24, 2016 um 2:42 am

          „Dann wäre das ja bei allen so.“
          Verstehe ich das richtig ? Du streitest also ab, dass Menschen individuelle Wesen sind ?

          • luna
            Juli 24, 2016 um 10:52 am

            @Ikarus
            Nein, das verstehst Du falsch. Natürlich sind Menschen Individuen. Ich bezog mich mit meinem Kommentar auf die These von Martin, der meinte, Menschen würden grundsätzlich hochintelligent geboren und durch die Ausbildung verdummt. Das sehe ich anders. Weder kommen alle hochintelligent zur Welt, noch lassen sich alle verblöden.

  3. Gerd Zimmermann
    Juli 22, 2016 um 7:29 pm

    Machen wir unsere Kinder in der Schule dumm?

    Oder hat uns unsere Bildung schon dumm gemacht?

    Das Energie keine Masse besitzt, an der Steckdose…….

    Wir lernen unseren Kindern dennoch, Energie ist doppelt so schnell als Licht.

    Kluge Erziehungseltern.

  4. Gerd Zimmermann
    Juli 22, 2016 um 7:39 pm

    Wir erwarten von unseren Kindern, dass sie genauso Dummes Zeug
    nachquatschen wie es uns unsere Lehrer vorgeqatscht haben.

    Da ist keine andere Meinung erlaubt.

    Demokratie ist demokratisch.

    Basta.

  5. Fluß
    Juli 22, 2016 um 9:09 pm

    BILDung alleine schon fängt bei den Wörtern an. Viele Wörter haben Drei-Fach-Bedeutungen.

    Gemeinschaft – gemein sein – gemeinsam…

    Diktat – ur.

    Wörter geben Befehle durch die Verben per Vers (pervers). Die Verben stecken auch in Substantiven wie erFAHRung. nachRICHTen. usw…

  6. Martin Bartonitz
    Juli 22, 2016 um 11:05 pm

    Das „falsche Selbst“ und die Wendung gegen das (eigene und fremde) Glück

    Das Kind unterwirft sich den elterlichen Erwartungen und wird – brav. Es lässt die Erwachsenen in sich wachsen, statt seines eigenen Selbst. Es kann nun ein Leben lang nicht aufhören, die Gefühle seiner Eltern anstelle seiner eigenen zu haben. Sein Körper wird ihm zum Fremd-Körper, die eigenen Impulse werden ihm fremd, bis es sie schließlich als bedrohlich erlebt und abwehrt. Es entwickelt notgedrungen das, was der englische Psychoanalytiker D. W. Winnicott und nach ihm Alice Miller als „falsches Selbst“ bezeichnet haben. Zu viele Bestandteile des Ich erweisen sich als Nicht-Ich, als fremd-entfremdende Introjekte, so dass der auf diese Weise herangewachsene Mensch zu keinem gelassenen Umgang mit dem Anderen finden kann und sich die Einfühlung in fremdes Elend versagt. Er verschließt sein Herz gegen Mitleid und andere weiche Regungen und macht sich zum Anwalt seiner Zerstörung.

    Der Konformismus, der sich auf der Basis einer „Identifikation mit dem Aggressor“ entwickelt, ist mit Feindseligkeit und Bösartigkeit kontaminiert. Wo Ich-Einschränkung und Wunschvernichtung in früher Kindheit, in Schule und Beruf Verletzungen zufügten und Narben hinterließen, entwickelt sich panikartige Angst vor dem Anspruch auf Glück, auf Formen von Unabhängigkeit, die man in sich selbst unter Schmerzen begraben musste. Alles, was in der Außenwelt und bei anderen an aufgegebene eigene Glücks ansprüche und Hoffnungen erinnert, wird abgelehnt, im Extremfall gehasst und verfolgt.

    Fundstelle: Das Rätsel der „freiwilligen Knechtschaft“
    Wie kann man sich erklären, dass Massen von Menschen politischen Kräften und Mächten folgen, die ihnen Schaden zufügen? Indem man versteht, dass die Dressur zum Gehorsam in der frühen Kindheit und die ein Leben lang wirksame „Identifikation mit dem Aggressor“ die Entwicklung der Fähigkeit zu Mitgefühl und Solidarität verhindern – mit uns und anderen.

  7. Martin Bartonitz
    Juli 22, 2016 um 11:55 pm

    Sei wachsam, und fall nicht auf SIE rein, gerade aktuell, wo unsere Bundeswehr = unsere Kinder wieder unsere Wirtschaft im Ausland „verteidigt“ :

  8. tulacelinastonebridge
  9. Fluß
    Juli 23, 2016 um 2:02 pm

    reich sein setzen viele mit Geld/Besitz gleich. Die Himmels-Reiche. Fülle als Reich-tum.

    Sagt jemand es REICHt sagt die Person STOPP

    Das zum wORT REICH.

    • tulacelinastonebridge
      Juli 23, 2016 um 2:04 pm

      reich sein hat jedenfalls kein Mangeldenken in sich.

      • Fluß
        Juli 23, 2016 um 2:29 pm

        mANGEL.

        Jemandem etwas reichen, jemanden be-reichern…
        Wer genug hat sagt: es reicht.

        Alles im Aus-Tausch. Alles Nahrung/Kontakt.

  10. tulacelinastonebridge
    Juli 23, 2016 um 2:47 pm

    Der Fischer – von Johann Wolfgang Goethe http://www.deutschunddeutlich.de T61i
    Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
    Ein Fischer saß daran,
    Sah nach dem Angel ruhevoll,
    Kühl bis ans Herz hinan.
    Und wie er sitzt und wie er lauscht,
    Teilt sich die Flut empor;
    Aus dem bewegten Wasser rauscht
    Ein feuchtes Weib hervor.
    Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
    „Was lockst du meine Brut
    Mit Menschenwitz und Menschenlist
    Hinauf in Todesglut?
    Ach, wüsstest du, wie’s Fischlein ist
    So wohlig auf dem Grund,
    Du stiegst herunter, wie du bist,
    Und würdest erst gesund.
    Labt sich die liebe Sonne nicht,
    Der Mond sich nicht im Meer?
    Kehrt wellenatmend ihr Gesicht
    Nicht doppelt schöner her?
    Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
    Das feucht verklärte Blau?
    Lockt dich dein eigen Angesicht
    Nicht her in ewgen Tau?“
    Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
    Netzt’ ihm den nackten Fuß;
    Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll,
    Wie bei der Liebsten Gruß.
    Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
    Da war’s um ihn geschehn:
    Halb zog sie ihn, halb sank er hin,
    Und ward nicht mehr gesehn.

    Ein Fischer sitzt angelnd am Ufer. Da taucht
    eine Nixe vor ihm auf und lockt ihn mit
    Gesang und Worten in die Tiefe.
    Die naturdämonische Ballade stammt aus dem
    Jahr 1779. Goethe selber meinte dazu: „Es ist in
    dieser Ballade bloß das Gefühl des Wassers
    ausgedrückt, das Anmutige, was uns im Sommer
    lockt, uns zu baden; weiter liegt nichts darin.“

  11. Gerd Zimmermann
  12. Gerd Zimmermann
    Juli 23, 2016 um 2:58 pm

    • tulacelinastonebridge
      Juli 23, 2016 um 3:07 pm

      ah 🙂 in dem Video kommt der lachende Buddha vor. Den lachenden Buddha oder ein ihm änlichschauender Kopf sieht man links neben Gor Rassadin…….

      ein heller lachender geistiger Buddhakopf……….eventuell muss man das Bild verkleinern, da Geistwesen bei zu großer Auflösung des Bildes nicht mehr erkennbar sind.

      • tulacelinastonebridge
        Juli 23, 2016 um 3:09 pm

        ja man muss es verkleinern……ich hab zoom 50% , bei dieser Größe sieht man ihn ganz wunderbar.

    • Fluß
      Juli 23, 2016 um 3:35 pm

      Am Montag 🙂

  13. Gerd Zimmermann
    Juli 23, 2016 um 3:51 pm

    GOR vor 20 Jahren, ich wäre begeistert gewesen.

    Seit ich Hyperraumumgehungsstrassen baue habe ich einene andere Sicht der Dinge.

    so in etwa wie Goethe.

    Bewusstsein ist aus meiner Sicht nicht an einen Körper gebunden.
    Bewusstsein und Gehirn sind nicht miteinander verbunden.
    Wenn ja, würde jedes Atom denken koennen.
    Hinzu kommt, dass die Gehirnzellen täglich absterben, sprich regeneriert werden.

    Wo bleibt da die Erinnerung der Zelle.
    Wenn ein Gehirn denkt, müsste jedes Atom, jedes Molukül, jede Zelle denken können.

    Was dabei raus kommt wissen wir, Eine flache Erde. Nichts gegen eine flache Erde,
    mag die Erde 12 dimensional sein, oder wie GORs Wesen 27 dimensional und durch
    Portale reisen. Schwarze Löcher hat die Wissenschaft genung entdeckt, dazu 87 %
    der Energie als Dunkle Masse erkannt.

    Leute versiegelt eure Steckdosen, wenn diese dunkle Energie als Masse aus euren Steckdosen fliesst, bleibt keine Luft zum atmen.

    Schiller, Goethe, Hesse uvm. sind Eingeweihte, oder besser noch Mitwisser.
    Siddartha, Buddha, wie kann Hesse so etwas schreiben ohne darum zu wissen.

    GOR ist kein Mittwisser.
    Mittwisser können um die Ursache aller Dinge wissen.
    Wer die Beschaffenheit von Hyperraum beschreibt, weiss nicht um die Ursache von
    Hyperraum.

  14. Gerd Zimmermann
    Juli 23, 2016 um 4:14 pm

    Fast alle Wissenschaft beschäftigt sich ausschliesslich mit Materie.
    Auch die Medizin. Siehe moderne Bildgebungsverfahren.

    Pollack, Sheldrake und die Quantenphysik versuchen andere Wege zu gehen.
    Der Spin oder die Quantenverschränkung.

    Einzig Max Planck und Walter Russell und Guido Vobig, sorry,sehen die Ursache der Quantenverschränkung im Bewusstsein.

    Was nutzt die Erkenntnis als Naturforscher, wenn ich erkenne, alles besteht aus Schwingungen, ich aber um die Ursache dieser Schwingungen nichts weiss.

    Ob die Erde flach oder rund ist, das Leben geht weiter. Um die Ursache der Erde ist NICHTS
    gewusst. Um die Ursache eines Universums ist nichts gewusst.

    Um die Ursache von Leben ist absolut nichts gewusst.

  15. Gerd Zimmermann
    Juli 23, 2016 um 4:23 pm

    Erziehst du das Bewusstsein oder das Gesamtbewusstsein dich?

    • tulacelinastonebridge
      Juli 23, 2016 um 4:28 pm

      Erziehst du das Bewusstsein oder das Gesamtbewusstsein dich?……….

      Diese Frage ist völlig egal bzw. ghupft wie ghatscht, da du sowieso beides bist!

  16. Gerd Zimmermann
    Juli 23, 2016 um 4:51 pm

    Wer glaubt das ich als Forentroll hier mein Unwesen treibe mag dies glauben.

    Im Universum gibt es keinen Zufall.

    Max Planck nennt diese höhere Inelligenz Gott, ich nenne sie Bewusstsein oder Gesamtbewusstsein.

  17. Fluß
    Juli 23, 2016 um 5:42 pm
  18. Fluß
    Juli 23, 2016 um 6:19 pm

    Buch 3, Meister des Universums:

    Geld macht alles kaputt. Die Banken rauben uns aus. Dieses Geldsystem
    muss abgeschafft werden. Jetzt sofort. Es ist mitunter die Wurzel allen
    Übels. Du müsstest doch einsehen, Vermittler, dass dem so ist. Du bist
    doch kein dummer Kerl. Bei diesem Thema irrst du dich gewaltig.

    »Meine Liebe. Stell dir eine verwunschene Welt
    vor, in dem eine arme, dumme Trollrasse von einem bösen Hexenmeister
    versklavt wird. Er missbraucht sie zum Abbau von Ressourcen und zum
    Aufbau von prächtigen Burgen, in denen er selbst residiert. Der Hexer ist
    ein großer Gelehrter von diversen Prinzipien. Er weiß, wie man die Realität
    durch Magie beeinflussen kann. Er hat auch die Psyche der Trolle bis in
    das letzte, staubige Eck durchleuchtet; diese Kreaturen stehen daher
    unter einer Art Fluch, weil er sie ins Tiefste programmiert und manipuliert
    hat. Außerdem drängt er sie in sogenannte „Schulden“; er hat ein
    Tauschmaterial in den Umlauf gebracht: Kleine Goldtaler, welche er selbst
    in seinen eigenen Schmieden gießen lässt. Er weiß, dass in Wirklichkeit
    alles aus einer einzigen Energie besteht. Und er versteht, diese Energie für
    seine Zwecke zu korrumpieren. Sein Glaube besagt, dass ein großer, roter
    Drache seine Erde erschuf, und das Motto dieses Schöpfers war: Mache,
    was du willst. Der Hexenmeister wollte Macht und Ruhm, also holte er ihn
    sich auch. Seine irre Ideologie öffnete alle Schranken. An sich waren die
    Goldtaler eine praktische Sache: Ohne großes Hin und Her durfte gehandelt
    werden. Der Schwarzmagier wusste, dass er eine neutrale Energie
    missbrauchte. Er ließ die Trolle hart schuften, damit sie sich ein paar Taler
    85
    verdienen konnten. Ebenso liehen sie sich bei ihm Summen dieser Währung,
    und er erhielt großzügige Zinsen… und das, obwohl er die Taler aus
    dem Nichts erschaffen konnte. Er nahm sozusagen Zinsen für etwas, was
    gar nicht da war. Wenn die Trolle ihren Anteil nicht zahlen konnten, nahm
    er ihnen ihre verlumpten Grundstücke weg. Das ganze Land war seines.
    Nachts quälten den Hexer Alpträume: Er hatte Visionen von einer Welt, in
    der die Goldtaler für ihren wahren Zweck genutzt wurden. Lachende
    Trolle warfen mit den Dingern um sich und betrieben einen freudigen
    Handel. In diesen Träumen hatten die Trolle eingesehen, dass sie keinen
    Sklaventreiber wie ihn mehr benötigten. Sie erinnerten sich an ihre Herkunft,
    an die Trollurahnen, welche edel und eigenständig waren. Wälzend
    im Bett, sah der Hexer, wie manche Trolle durch die Münzen
    „durchsehen“ konnten. Sie erkannten, dass eine Währung etwas Heiliges
    sein kann. Sie erkannten, dass in allem die Urenergie pulsiert, aus denen
    sie auch selber bestanden«, trage ich die Geschichte vor, ganz so, als würden
    wir alle an einem Lagerfeuer sitzen. Ich merke mal wieder, wie sehr
    meine Geschichte doch hinkt, aber ich lasse mir nichts anmerken. »Der
    Hexenmeister wacht auf. Und er ist erleichtert… alles ist beim Alten. Doch
    dann vernimmt er freche Schreie außerhalb seines Gemachs – sie dringen
    vom Hof her hinein. Was ist denn da los? Da stehen einige dieser dummen
    Trolle! Sie halten selbstgemalte Schilder in der Hand, auf denen Texte wie
    „Ende mit der Goldschmiede!“ und „Goldstücke sind schwarze Magie“ stehen.
    Erst ist die zerfurchte Hackfresse des Herrschers versteinert, doch
    dann ziehen sich knackend seine Mundwinkel nach oben. „Perfekt. Sie
    verachten das Gold. Das wird sie noch ärmer und manipulierbarer
    machen. Was für ein schöner Tag! Ein Hoch auf den roten Drachen!“,
    pfeift er und schmiegt sich wieder gemütlich unter seine mit Pentagrammen
    geschmückte Wolldecke. „Dazu kommt, dass diese kurzgeschlossenen
    Goblinhirne weiterhin brav das Äußere fokussieren. Sie werden niemals
    die Magie verstehen. Die Geheimnisse hinter der Materie. Sie werden
    niemals einsehen, dass sie sich selbst ändern müssen. Sie suchen brav
    außerhalb von sich nach Problemen, dabei sind SIE das Problem. Einfach
    herrlich. Alles läuft nach Plan“.«
    Ich schaue mich um. Verflucht, die Meisten scheinen immer noch Geld zu
    hassen. Sie sehen recht unbegeistert aus. „

  19. Fluß
    Juli 23, 2016 um 6:40 pm

    “ »Man kann die Symptome unserer miesen Realitätserschaffung nicht einfach
    so wegschnippeln. Das ist so, wie die moderne Medizin werkelt: Sie
    schneiden Tumore aus dem Körper, doch diese wachsen wieder nach. Sie
    werden von außen beseitigt doch wuchern erneut im Innern. Kapiert endlich,
    dass Geld ein Spiegelbild ist. Wenn es missbraucht wird, dann sind
    wir Schuld daran, dass dieser Missbrauch stattfindet. Ihr wollt es gerne
    abschaffen? Dann verdrängt ihr etwas. Ihr könnt es nicht einfach abschaffen.
    Es ist da, um transformiert zu werden. Das ist eine sehr hohe Weisheit.
    Das Geld ist da, um transformiert zu werden! Wow. Henry Kissinger
    ist da, um transformiert zu werden. Die Krankheit der Gesellschaft ist da,
    um transformiert zu werden. Man kann Henry Kissinger nicht einfach
    umbringen. Er ist da, damit er uns etwas zeigt. Man kann auch nicht von
    heute auf morgen das System umstellen, denn es ist da, damit es uns
    etwas zeigt. Erst wenn wir die Botschaft hinter all diesen „Äußerlichkeiten“
    erkennen, werden wir bereit sein, zu lernen und zu wachsen. „Was ist
    der Sinn dahinter? Wieso manifestieren wir so etwas“ sind die richtigen
    Fragen. Und nicht so eine affige Laberei à la „Wir müssen alles in die Luft
    sprengen. Wir müssen dies und das tilgen. Wir müssen den und den
    umbringen“. Das ist primitives Geschwafel eines Nicht-Magiers. Eines
    Unwissenden. Echte Meister erkennen, dass alles aus dem Innern kommt.
    Echte Meister zeigen nicht mit Fingern auf andere Leute. Echte Meister
    meistern ihr eigenes Leben, sonst wären sie keine echten Meister«. „

  20. Ikarus
    Juli 24, 2016 um 12:35 am

    Ich sehe keine Kommentare, schade.

    • Ikarus
      Juli 24, 2016 um 12:36 am

      Schwupps, da sind sie.

  21. Ikarus
    Juli 24, 2016 um 11:48 am

    @luna
    Bzgl. der Interpretationsmöglichkeit als Manipulation ist es immer das Problem, dass Zitate keine definitiven Rückschlüsse auf den Kontext ermöglichen. Aber ich finde es völlig in Ordnung, sich über Manipulation Gedanken zu machen. Der Kontext sah jedoch vor, die Information mittels Diskussion zu ändern, das ist sicher auch eine Manipulation, wenn man so will. Dir steht es natürlich frei, das im Kontext nachzulesen.

    Manipulation ist zudem kein rein negativ belegtes Wort, es gibt auch positiv belegte Manipulation, darüber gibt sogar Wikipedia Aufschluss, wenn man es mal dort nachliest.

    Dabei beziehe ich mich jetzt nicht auf das Misstrauen in die Fähigkeiten (Überlebensfähigkeit, wirklich ?) der Mitmenschen. Manipulation wird meist im negativen Zusammenhang benutzt, das wird jedoch dem Wort und seinem Umfang nicht vollständig gerecht.

  22. Martin Bartonitz
    Juli 24, 2016 um 1:25 pm

    Wer entscheidet, welches Wissen unterrichtet wird und vor allem, wie dieses Wissen an die Kinder und Jugendlichen weitergegeben wird?

    Nun werden wir Menschen im Glauben gehalten, dass Expertengremien aus Wissenschaftlern nach sorgfältiger Auswertung ihrer Ergebnisse demokratisch entscheiden, welches Wissen an welche Altersgruppe in welcher Form unterrichtet werden soll. Das wäre natürlich schön. Diese Experten sind meistens Angestellte in von der Wirtschaft finanzierten Forschungseinrichtungen. Nun brauchen Sie kein Prophet zu sein, um den offensichtlichen Zusammenhang zu erkennen. Da in diesem System ohne Arbeit kein Überleben möglich ist, werden die sogenannten Experten in der überwältigenden Mehrzahl im Interesse ihrer Auftraggeber forschen. Es wird also festgelegt, was relevant ist für die Kinder und was nicht. Welche Dinge dürfen sie wissen, welche nicht. Die Sondierung des Wissens, das Vorenthalten wichtiger Informationen ist ausschlaggebend für die erfolgreiche Konditionierung zum Systemsklaven. Ein zweiter wichtiger Punkt ist, die mit steigender Schulstufe zunehmende Trennung in fragmentiertes Teilwissen. Was meine ich damit? Während in der Volksschule wenigstens noch teilweise fächerübergreifend unterrichtet wird, um Zusammenhänge zu zeigen und zu erklären, so wird darauf ab der Hauptschule überhaupt nicht mehr eingegangen. Es werden verschiedene Lehrkräfte für die strikt geteilten Unterrichtsfächer herangezogen, die hauptsächlich spezielle Information an die Kinder und Jugendlichen weitergeben. Die Fähigkeit in Zusammenhängen zu denken bleibt dabei völlig auf der Strecke. So gut wie kein fächerübergreifender Unterricht mehr. Die Kinder werden mit oftmals nutzlosem Fachwissen vollgestopft und müssen einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum Schuldgeldsklaventum akzeptieren:

    Fehler sind schlecht!

    Damit wird das Hinterfragen meist schon im Keim erstickt. Das vorgegebene Wissen muss so gut wie möglich wiedergegeben werden. Daraus ergibt sich das sogenannte Bulimielernen. (Anmerkung des Autors: Unglaublich wie krank diese Welt schon ist, wenn damit sogar noch Erfolg propagiert wird! http://karrierebibel.de/bulimielernen/) Fehler werden mit schlechten Noten bestraft. Es wird so gut wie keine Rücksicht auf das Individuum genommen, alle über einen Kamm geschert. Aber das eigentliche Ziel solcher Lehrmethoden ist zweifelsfrei, die Kinder und Jugendlichen mit kurzfristig gelernten Informationen und Aufgaben beschäftigt zu halten und dabei darauf zu achten, dass die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen nicht zu ausgeprägt wird. Nur fachspezifische Zusammenhänge sind erlaubt. Damit werden die Kinder und Jugendlichen daran gewöhnt, sich wiederholende Arbeiten, immer dem gleichen Schema folgend, abzuarbeiten. Ein weiterer Schritt in Richtung Arbeitssklave.

    Fundstelle: Wie wir Menschen täglich bestohlen werden

  23. Fluß
    Juli 24, 2016 um 1:59 pm
  24. Gerd Zimmermann
    Juli 24, 2016 um 2:34 pm

  25. Gerd Zimmermann
    Juli 24, 2016 um 5:38 pm

    Ich bin nicht diese Nachricht, ich darf sagen Angela morgen trifft dich meine AK 47.
    die Russen haben sie 1990 in Jena verkauft, 400 Deutscsche Mark.
    Ich habe der Deutschenen Demokratischen Republik gediehnt, wie du Angela.

    Angela du weinst, um wen weinst Du, wie Obahma um Quantanagmomo, es gibt keine Worte.

    Angela weint um München, um Menschenrechte weint Angela nicht.
    Sie , Angela schenkt Bomben und Waffen,

    Angela, die AK 47, 7,62 mm , ein Schuss und dein Traum ist AUS.

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