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Am Anfang war das Wort …

Auf der Suche
26 . 10 . 2010

Am Anfang war das Wort
Und das Wort wohnte bei Gott
Und Gott war das Wort
Und das Wort wohnte unter uns
Und wir haben es nicht erkannt
Weil wir der Lüge mehr glaubten
Als Deiner Liebe

Unendlich viel Zeit verging
Bis Dein Wort
Wieder zu leuchten anfing
Unsagbar zerbrechlich und zart
Eben von Deiner Wundervollen Göttlichen Art
Es war
Dein JAH !
Dein so un – ermeßlich Großes Schöpfungs – JAH
Wurde zu einem Lebens-Neu-Anfang

In einen Stall
Kam es aus dem All
Direkt aus deinem Herzen
Geboren
Unter Würde-und Propaganda-Verzicht
Denn das wolltest DU nicht
Du wolltest mit Deinem Schweigen
Den Menschen nur zeigen
Wie erbärmlich klein sie eigentlich sind
Und wurdest darum selber zu einem kleinen Kind

So völlig arm , hilflos und klein
Wolltest Du selber sein
Damit keiner mehr verloren ging
Wenn er Deinem Liebes-Wunder zu glauben anfing
Plötzlich ist Dein JAH !
NEU wieder da
Und für den , der es wirklich sehen und glauben will
Wird dann alles andere unheimlich still
Und versinkt in Nebel und Schweigen
Wenn wir uns vor Deinem Wunder bis zum Boden verneigen

Nur so tief , wie Du selber als König gegangen bist
Bis in den Vieh-Stall mit all seinem Mist
Damit wir aus dieser Sichtweise
Staunend und leise
Anbetend Dich selber dann erkennen und sehen
Wie Deine große Liebe das Lebens-Schatten – Nein vertreibt
Damit wir Dir endlich glauben und anfangen
Dich zu verstehen

Wobei doch immer das Staunen noch bleibt
Wie Dein lebendiges Schöpfungs-JAH !
Trotz alledem
Wunderbar
Immer noch da ist
Selbst in einem Stall – mitten im Mist !

MiA

Kategorien:Poesie Schlagwörter:
  1. Dezember 20, 2017 um 7:21 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 20, 2017 um 7:35 pm

    Martin

    wir wissen um uns.

    MiA s Bilder beschreiben den Zykls.

    Nähkästchen auf.

    Ich war 92 in Sri Lanka.

    Auch in der deutschen Botschaft in Colombo.
    Bei Herrn Schmidt.

    Sri Lanka ist nicht Lady Bar.

    Ich war im Süden und ich wusste das die Deutschen 860 Mio
    gependet hatten.

    Ich hatte in Köln ein paar Jahre Krankenhäuser geplant und dachte
    ich könnte helfen.

    Ich habe Dinge gesehen, welche ich hier nicht beschreiben möchte.

    Nichts war passiert und das viele Geld war futschi.

    Nicht eine müde Mark war an die Hilfsbedürtigen gelangt.

    Sicher sehe ich die Welt heute anders.

    Wesentlich bewusster.

  3. Dezember 20, 2017 um 7:54 pm

    All dem stimme ich bei,
    denn das Wirren, Verirren…
    alles wahnsinnige Waehnen…
    das Wandern in der Wildernis…
    das Verlorensein, das Einsamsein…
    ist auch mir nicht einerlei!
    Man kann ja nur hoffen…
    dass fuer wirliche Ehrlichkeit…
    fuer wahrhaftige Liebe
    bei allen Menschen sind
    Herz, Geist und Seele
    sehr einladend und
    willkommenheissend offen!
    Mit herzlichen Wuenschen
    fuer ein frohes Weihnachtsfest
    sowie fuer erhofftes, ersehntes,
    ertraeumtes Glueck
    im kommenden Jahr!!!
    Gerhard A. Fuerst
    Kalamazoo, Michigan, USA
    20.12.2017

  4. Am.Selli
    Dezember 20, 2017 um 8:17 pm

    Vielen Herzens-Dank !!! 😉

  5. E. Duberr
    Dezember 21, 2017 um 1:33 am

    @Gerd Zimmermann
    Wie recht Du hast ! Ich habe vo 2 Jahren 20 Euro an die DLRG gespendet . Ich wollte keinen Dank . Seither werde ich mit Bettelbriefen und Werbe-Geschenken überhäuft und fühle mich extrem belästigt . Meine Minispende von 20 Euro hat Webemaßnahmen von bisher 50 Euro ausgelöst . Ich habe Schaden verursacht . Ich könnte Kotzen . Also , nur noch direkt in die Hand spenden . Das Kind , die Mutter , alle können es brauchen . Aber keiner dieser großen Empfänger .

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2017 um 9:40 am

    @Gerd Zimmermann
    Wie recht Du hast “

    Ich habe nicht Recht.

    Aber hingucken lohnt.

    Die Spendenverteiler sitzen an Mamortischen und fahren Porsche?

    Wie geht das?

  7. muktananda13
    Dezember 21, 2017 um 9:41 am

    Die wirkliche Hilfe ist nicht die, welche davon abhängig macht, sondern die, welche sie auflöst.

  8. muktananda13
    Dezember 21, 2017 um 9:44 am

    Wenn der Suchende wüßte, dass er selbst auch der Fund ist, so wäre keinen Kreis entstanden.

  9. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2017 um 9:46 am

    Ich will nicht schon wieder gegen die Kirche

    in Gottes Namen das reichste Unternehmen auf Gottes Erde.

    So reich wie die Kirche, Bill Gates ist ein Weisenknabe dagegen.

    Genug der Worte.

  10. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2017 um 9:50 am

    „Wenn der Suchende wüßte, dass er selbst auch der Fund ist,“

    Hochachtung

    Dem ist wohl so.
    Wir irren herum, bemühen Friedensforscher wie Daniele Ganzer,
    nichts gegen ihn,
    ohne zu wissen, das die Antwort nicht in Daniele zu finden ist,
    sondern einzig in uns.

  11. muktananda13
    Dezember 21, 2017 um 9:52 am

    Mitten im Leid der Suche, schreit der Finder nach Hilfe.
    Mitten in der Ekstase des Findens, schreit der Suchende nach Gehör.
    Mitten im Ozean der Unendlichkeit, schreit der Tropfen nach Wasser.
    Wo bleibt die Mitte, wenn selbst der Tropfen Wasser ist?
    Wo bleibt der Schrei der Sprache und der tropfenden Logik, wenn alles Einheit ist?

  12. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2017 um 10:01 am

    Muktan, Du bist klug.

    Sie suchen und suchen.
    Je dichter der Nebel um so mehr Stöcker oder Techologie um im Nebel
    des Universums herumzu stochern.

    Sie suchen sich SELBST.

    Das wussten die Alten im Osten schon immer.

  13. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2017 um 10:06 am

    „Mitten im Leid der Suche, schreit der Finder nach Hilfe.
    Mitten in der Ekstase des Findens, schreit der Suchende nach Gehör.
    Mitten im Ozean der Unendlichkeit, schreit der Tropfen nach Wasser.
    Wo bleibt die Mitte, wenn selbst der Tropfen Wasser ist?
    Wo bleibt der Schrei der Sprache und der tropfenden Logik, wenn alles Einheit ist?“

    Muktan

    Dem ist wohl so.
    Nur wollen wir eins nicht und das auf gar keinen Fall.

    Wir Alle sind Eins.

    Unser Ego verbietet uns das.

  14. muktananda13
    Dezember 21, 2017 um 10:07 am

    Ein Tropfen Praxis ertrinkt `nen Ozean von Theorie.
    Ein Korn Gefühl begräbt unter sich einen unermeßlichen Berg des Verstandes.

    Das Wort des Anfangs ist der ewige UrSchall, der aus sich Universen sichtbar machen lässt und aus dem Einem das Viele gebärt.

  15. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2017 um 10:16 am

    Muktan

    den ungeformten Ozean aller Möglichkeiten erkennt selten ein Mensch.

    Der Mensch ist eigtlich ein Tropfen Wasser, solange er Mensch ist.

    Ist er ein Tropfen, ein Selbst.
    Er weiss nicht darum, zum Ozean muss er zurück.

    Der Mensch geht als Tropfen zurück.
    Was der Mensch nicht weiss, er nimmt alle Erinnerungen mit.

    LG Gerd

  16. Sandra
    Dezember 21, 2017 um 10:44 am

    Das eine Idee, ein Schöpfungsgedanke, Macht haben und entfalten kann – ist bekannt.

  17. Sandra
    Dezember 21, 2017 um 10:53 am

    Es gibt Erlebnisse, die sind einfach nur zum niederknien und in Freudentränen ausbrechen schön, implizieren aber die schönste Scheiße der Welt.

    Eine einzige Idee – klar, pur, rein und möglicherweise nur ganz zart und klein – ein Hauch von … kann eine Welt im Sturm erobern.

  18. Sandra
    Dezember 21, 2017 um 11:03 am

    Habt ihr das noch nie erlebt, wenn man vollstängig gebannt, überrannt und einfach nur geflutet und durchtränkt wird – und es verändert einfach alles?

  19. Gerd Zimmermann
  20. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2017 um 5:32 pm

    Keine Quälerei

    aber wenn Kant doch um das Bewusstsein redet?

    Ich weiss darum.

  21. Am.Selli
    Dezember 22, 2017 um 10:35 am

    Auf dem Weg zum Hören/Lauschen …
    oder besser wohl: an seinem Rande …
    findet sich der A(H)n-Klang der Stille …
    . 🙂
    Sanft An-Tönendes
    Einfach und schlicht.
    Meehr braucht
    der Suchende nicht …
    . 😉

  22. Gerd Zimmermann
    Dezember 22, 2017 um 1:40 pm

    „findet sich der A(H)n-Klang der Stille …“

    Die Welt ist Klang
    klingt wie Gesang
    Der Klang kommt aus der Stille
    dies ist des bewusstseins Wille
    Bewegung kommt aus der Bewegungslosikeit
    wer darum weiss der ist gescheiht.

    Ich habe keinen Bock mehr
    nur noch Bock auf Meer.

  23. muktananda13
    Dezember 22, 2017 um 1:46 pm

    Die Suche, welche noch Fragen offen läßt, ist nur oberflächig und nicht abgeschlossen.
    Die Suche, welche mit dem Fund nicht absolut glücklich macht, ist nur oberflächig und nicht abgeschlossen.
    Die Suche, welche freien Platz für Interpretationen läßt, ist nur oberflächig und nicht abgeschlossen.

    Die menschliche Suche ist die nach sich selbst.
    Es ist die Suche nach dem Selbst.
    Der Mensch fasziniert und ist selbst fasziniert.
    Alles fasziniert den Menschen und alles wird vom Menschen fasziniert.
    Es ist die Faszination des spirituell Menschlichen.
    Sein Verstand wird immer fasziniert von all dem, was er verstehen und nicht verstehen kann.
    Der Mensch sucht ununterbrochen, ob er dies ihm gewahr wird oder nicht.
    Seine ganze Existenz ist Suche.
    All seine Hoffnung.
    All sein Leben.
    All seine Natur ist Suche.
    Der Mensch ist ein geschitlicher Sucher.
    Denn während er sucht, schreibt er Geschichte.

    Auch wenn er nicht erschafft, er sucht.
    Innerlich und äußerlich, ist seine Existenz SUCHE.

    Alles Suche, Süchte und Sehnsüchte gipfelt in die spirituelle.
    Alles, wonach der Mensch sucht, ist seine spirituelle Essenz.
    Es sucht danach, was er bereits ist.
    Er sucht sich.
    Dies ist ja die heilige Suche.

    Der Mensch kann nicht die Suche nach sich selbst aufgeben, nie damit aufhören.
    Er kann zwar seine innere Suche umleiten, sie zeitweise ignorieren, sie umbenennen.
    Doch er sucht immer danach, was letzendlich sein Wesen und das Wesen des ganzen Kosmos und aller Universen ausmacht.
    Doch keine Suche ist ewig.
    Und auch die des Menschen endet irgendwann.
    Ob individuell oder gruppenweise.
    Er wird entdecken, was er ist.
    Seine Glorie und seinen Glanz, die er selten erahnt und nicht selten erhofft hat, sind ihm angeboren.
    Jenseits von all dem, was er in seiner Vergessenheit innerhalb von Zeit und Raum;in all seiner kindlichen Ignoranz, die ihm all zu oft leiden ließ, mitten im Wirbel kriegerischen Auseinandersezungen mit sich selbst und der Natur, die er viel zu lange als Beute ansah und ihr auch oft als Opfer fiel, die er als außerhalb seiner betrachtete, erschuf er sich Götter und lernte sie und später Gott anzubeten, die er als letzte Zufluchtsstätte und Oase all seiner Erwartungen und Sehnsüchte und Hoffnungen ansah. Der Mensch widmete oft die Zeit, Opfer in allen erdenklichen Formen und Gaben irreale Göttern und besonders DEM zu bringen, die nicht es nötig hat.IHM, der des Menschen Essenz ist. Ihm, der alles ist- der gleichermaßen innerhalb und außerhalb des Menschen ist. Ihm, der letzten Endes nicht vom Menschen zu unterscheiden ist, welchem der Diamant des Herzens ist.

    Das, was der menschliche Verstand sucht, ist der Diamant des Herzens.

    Und wenn die menschliche spirituelle Suche endet, wird geboren ein neues strahlendes Juwel.
    Das menschliche Juwel.

  24. Gerd Zimmermann
    Dezember 22, 2017 um 2:31 pm

    „Der Mensch fasziniert und ist selbst fasziniert.
    Alles fasziniert den Menschen und alles wird vom Menschen fasziniert.
    Es ist die Faszination des spirituell Menschlichen.“

    Teuto,

    Dem ist wohl so.

    Der Mensch, monentan lässt sich meiner Meinung nach, noch zu sehr
    von der Bewegung der Materie faszinieren.

    Dem muss aber wohl so sein.

    Hinter der Bewgung der Materie befindet sich wohl das Meer der
    ungeformten Möglichkeiten.

    Reiner Spirit.

    Stille und Bewegungslosigkeit.

    Der Urgrund aller Schöpfung.

    Gruss Gerd

  25. Gerd Zimmermann
    Dezember 22, 2017 um 2:40 pm

    „Seine Glorie und seinen Glanz, die er selten erahnt und nicht selten erhofft hat, sind ihm angeboren.“

    Seit Anbeginn der Zeit.

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