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MitGefühl*

Der folgenden Beitrag wurde auf Facebook gepostet und ich möchte ihn nur mit einer Frage am Ende ergänzen, den ein Vater mit Blick auf die Erziehung seiner Kinder heute stellte ins Regel stellen:

Wenn wir oder unsere Kinder und Enkelkinder noch am Ende unseres Jahrhunderts auf der Erde leben wollen, müssten wir langsam damit aufhören, diesen Planeten in einen Ort zu verwandeln, wo all das weitgehend verloren gegangen ist, was unsere bisherige Entwicklung ermöglicht hat:

fruchtbare Böden, sauberes Wasser, gesunde Luft, und nicht zuletzt die unglaubliche Vielfalt an Lebensformen, die sich hier auf der Erde heraus gebildet hat.

Wir könnten nicht leben ohne die Pflanzen, nicht ohne die Tiere, ja noch nicht einmal ohne die Mikroben, die es alle schon lange vor uns gab und mit denen wir viel enger verbunden und von denen wir viel abhängiger sind, als wir uns das selbst einzugestehen bereit sind.

Wir könnten es uns eingestehen, wenn wir wollten. Aber wir tun es nicht. Weil man nur das wollen kann, was einem wirklich am Herzen liegt.

Wir wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder sich auf diesem Planeten zu Hause und geborgen fühlen, dass sie ihre vielfältigen Talente und Begabungen entfalten und ein glückliches Leben führen können. Wir wollen nicht, dass sie später einmal anklagend mit dem Finger auf uns zeigen und ratlos vor dem stehen, was wir aus unserer Erde gemacht haben.

Und so lasst uns einsetzen, für ein Leben mit den Strömen der Natur. Ein Leben ohne Kampf und Zerstörung der Harmonien von Mutter Erde. Mit unserem Vorbild kann unsere Arbeit, kann unser Nehmen und Geben wieder zum Teil des großen Naturkreislaufes werden.

Wettbewerb und Egoismus können in Grenzen gehalten werden. Wettbewerb, bei dem wir nicht in den Himmel wachsen, bei dem wir nicht auf die Idee kommen können, die ganze Welt zu beherrschen, das ist eine gesunde Kraft zur Stärkung unseres Daseins.

In einer Zeit, in der wir Menschen die Globalisierung leben, Konzerne mächtiger sind als ganze Nationalstaaten, die Finanzwirtschaft sich wichtiger wähnt als alles reale Arbeiten und Wirtschaften, in dieser Zeit wird unsere Anleitung zur Selbstbeschränkung, unser Gebot, nicht in den Himmel zu wachsen, zur wichtigen Wirtschaftstheorie, die hoffentlich bald den Eingang auch in unserer Universitäten findet.

VorUrteilslos jede Kreativität zulassen. Wettbewerb, ja unbedingt – aber in gesunden Grenzen, und schlussendlich die Kreislaufwirtschaft:

Alles, was wir der Natur entnehmen, wird unvergiftet oftmals wiederverwendet und am Ende zurückgegeben. Auf diesen Wegen werden wir die Heilung und Gesundung von Mutter Erde, dem großen, alles verwebenden Organismus, lernen.
#Cradle_to_Cradle#Raus_aus_der_Matrix#NEOFiT

***

Und nun noch kurz die Frage eines Querdenkers, die er heute auf Twitter stellte:

https://platform.twitter.com/widgets.js

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. Matt Kuechler
    April 23, 2021 um 11:08 am

    Ich kann nicht mehr, ich bin wirklich am Ende. Fühle mich wie in einer Hölle, eine Hölle die immer schlimmer geworden ist, und ich nicht weiß, wie komme ich da wieder heraus? Fühle mich überfordert und am Ende meiner Kräfte …

  2. Gerd Zimmermann
    April 24, 2021 um 9:58 pm

    @ Ich weiß nicht ob mir die Schöpfung all meine Fehler die ich gemacht habe vergeben kann.

    Ja.

    Das ist möglich.

    Schliesse Frieden mit Dir selbst.
    Dann schliesse Frieden mit allem anderen.
    Der Friede mit dem Universum kommt dann von selbst.

    Das Universum ist weit aus grösser als 14 Mrd Lichtjahre.
    Martins Verstand lässt das nicht zu.
    Seine Fachkollegen haben beschlossen dass das Universum eben
    so alt ist.

    Das es etwas ohne Alter geben kann übersteigt nicht nur Martins Verstand.
    Und 7,5 Mrd Menschen stellen sich hinter Martin, Dr Martin, an.

    Kritik der praktischen Vernunft, Immanuel Kant,

    Buchstaben zu Wörtern zusammenziehen ist noch lange nicht lesen,
    was nicht geschrieben steht.

    • nick.mott
      April 26, 2021 um 10:01 am

      Ja, ‚Alter‘.
      Würde ein fraktales Hologramm je ‚altern‘ können, wo es doch sämtliche ‚Zustände‘ des Universums, also seiner selbst komplett ‚gleichzeitig‘ in sich trägt, repräsentiert und man nur selbst ‚Zeit‘ erzeugt, weil Bewusstsein elend langsam ist, weil es gerade mal ca. 50bit/sec. verarbeiten kann und sozusagen durch dieses Riesenfraktalhologramm‘ erst wandern muss, um es sozusagen zu ‚kartographieren‘?!
      Die Landschaft, die der Kartograph ‚Bewusstsein‘ aufzeichnen möchte, war doch schon ‚immer‘ komplett vor ihm da und wird es auch nach ihm bleiben?
      Aber er muss halt messen, pünkteln, stricheln, um sich ein Bild davon zu machen, wobei doch schon Magritte das sehr schön versinnbildlicht hat:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/La_trahison_des_images

      Also: wo bleibt da die ‚Zeit‘?
      Ohne Zeit auch kein Alter/n.

      • Tula
        April 27, 2021 um 10:57 am

        Wer programmiert im Bewusstsein? Du? na dann kannst doch soviel Zeit reinprogrammieren wie du willst, dann stellst sich die Frage nach dem „Altern“ gar nicht, also hast das Altern und die Zeit reinprogrammiert oder nicht und in welchen Ausmaß hast du all diese Dinge und noch viel mehr programmiert? Ja?
        Dann gibts keine Fragen und keine Antworten, sondern nur das Leben leben.

        • nick.mott
          April 27, 2021 um 11:38 am

          Ich programmiere gar nichts.
          Ich habe die allermeisten der mir ankonditionierten Programme, die ich mir alle nicht selbst ausgewählt habe, ‚deinstalliert‘ bzw. die nicht löschbaren mit einem ausbruchsicheren ‚lockdown‘ versehen 😉
          Weiß also nicht, was du speziell mir da mitteilen möchtest?
          Ich habe im Grunde nichts Anderes gemacht als Gerd bestätigt – nur in meinen Worten und mit meinen Aspekten.
          ‚Zeit‘ hat mich aber schon als Kind nicht interessiert – dieses Konzept der ‚Anderen‘ war nur lästig und unerfreulich, weil es Produkt eines linearen Denkens ist, das Ausschließlichkeit so sehr liebt und damit seit jeher keine Option für mich war, weil es nur Scherereien erzeugt, sonst gar nichts Brauchbares.
          Ich ‚altere‘ auch nicht, ich alterniere nur.
          Könnte dir vielleicht auch gefallen 🙂

          • Tula
            April 27, 2021 um 12:06 pm

            Wenn du glaubst das all diese Dinge wer anderer programmiert hat, ja dann kannst du auch nichts löschen, denn nur der Hersteller selbst hat die Codes um Dinge zu verändern oder sie so zu belassen oder einfach nix zu tun.

            Solange du um diese Dinge nicht weißt, kannst auch nichts deinstallieren.

  3. Gerd Zimmermann
    April 27, 2021 um 2:30 pm

    @ Ich programmiere gar nichts.

    Gute Erkenntnis Nick, du wurdest schon programmiert, wie Dr Martin
    oder ich.

    Übersetze einmal den Satz,

    Es gibt keinen Zufall im Universum.

    • nick.mott
      April 27, 2021 um 4:23 pm

      @Gerd

      Schon klar! 🙂
      Ich rede ja auch nur von Subroutinen von Möchtegernschlaumeiern, die am bereits Geschraubten rumschrauben, um es angeblich zu ‚verbessern‘ – ich habe mir nur erlaubt die durch diese gelockerten Schrauben wieder anzuziehen 😉

  4. Gerd Zimmermann
    April 27, 2021 um 2:35 pm

    Tula

    Mitgefühl ist Empathie, nicht zu verwechseln mit Emotionen.
    Emotionen zu Geld oder eine 747 wie sie Trump hat, hat nicht das
    Geringste mit Empathie zu tun, Liebste.

  5. nick.mott
    April 27, 2021 um 4:27 pm

    @Tula

    Was ich nicht löschen kann, kann ich aber daran hindern zu starten.
    Das Nein-Sagen zu etwas lässt sich auch durch den Chef-Progrmmierer nicht verhindern.
    Festhalten an etwas ist programmierbar – das Nicht-Festhalten dagegen nicht – wie man ja sehr gut überall studiern kann, auch hier wie anderswo 😉
    Aber kein Programm kann verhindern, dass du loslässt, wenn du das entscheidest.

    • Tula
      April 27, 2021 um 4:55 pm

      Du kannst doch alles löschen, schließlich hast auch alles programmiert, verstehst Du?

  6. Gerd Zimmermann
    April 27, 2021 um 9:34 pm

    @ Du kannst doch alles löschen, schließlich hast auch alles programmiert, verstehst Du?

    Ich verstehe deine Sprache, nur Du meine nicht.
    Jedes Wort schwingt. Nicht nur in Luft; Liebste.
    Zumindest 14 Mrd. Lichtjahre lang, oder so, die Theorie.

  7. Gerd Zimmermann
    April 28, 2021 um 6:50 pm

    @ Du kannst doch alles löschen,

    Ja, nur Martin nicht.
    Er weis nicht wie man ein materielles Universum programmiert.

    Elektrisch, das sagte ich schon.

    Aber wie, ganz sicher nicht durch einen Urknall.

    Der wäre ja auch nur durch die elektrische Sinneswahrnehmung
    wahrnehmbar.
    Licht das weg ist kann man nicht untersuchen, lieber Martin.

    Da läuft etwas schief im Denken der Wissenschaftler.

    Hintergrundstrahlung. Die ist doch seit 14 Mrd Lichtjahren weg.

    Oder ???? Tula.

  8. Gerd Zimmermann
    April 28, 2021 um 7:17 pm

    Was für Gesprächspartner die Hintergrundstrahlung sichtbar machen
    können, Licht das aus ist.

    Martin, ich verneige mich nicht vor einen Doktor-Titel-Träger.

    Zwei meiner Kinder studieren Medizin, Sollen sie machen.
    Nach dem Studium werden sie nicht einmal wissen wie unsere
    Sinneswahrnehmung funktioniert.

    Elektrisch.

  9. Matt Kuechler
    Mai 5, 2021 um 4:14 am

    Ja ich habe Fehler gemacht, den größten der Schritt weg von meiner Familie! Heute verstehe ich nicht wie mein früheres Ich das machen konnte. Mein früheres Ich folgte den Konditionierungen und leider auch der Manipulation, von beidem wusste ich nichts, ja ich bemerkte den Fehler erst vor knapp 2 Jahren. Warum ist mir das passiert, frage ich mich immer wieder. So abzukommen vom Weg – das ist ein unglaublich katastrophaler Weg! Für meine Familie tut mir das sehr leid. Sehe die Photos von meinem kleinen Bruder, und ich sehe und fühle das ich ihn im Stich gelassen habe, meine Familie auch. Fühle mich hilflos in dieser ganzen Katastrophe wie sie da abgelaufen ist …

  10. Matt Kuechler
    Mai 14, 2021 um 12:02 pm

    Ich liebe meine Familie! Und das schlimme ist, das ich mit meinem früheren Ich viele Fehler gemacht habe! War viel zu wenig für meine Familie da – stattdessen viel zu sehr mit weltlichen Dingen beschäftigt und bin falschen Wertvorstellungen gefolgt. Und das ist bitter!!!

    Wenn ich die Kinderbilder von meinem 11 Jahre jüngeren Bruder sehe aus der Zeit wo er zwischen 9 und 14 war, dann fühle ich den Schmerz darüber das ich nicht mehr für ihn dagewesen bin. Mein kleiner Bruder, bis heute nennen wir ihn „Kleiner“ in der Familie, mit seinen roten Haaren und seinem hübschen Lachen, ich fühle heute, wie konnte ich ihn damals im Stich lassen???

    Was in den Kinderbildern die mein Vater damals liebevoll und voller Achtsamkeit machte zu sehen ist, DAS IST DAS LEBEN!

    Klicke, um auf textauszug_buch4-kapitel24_das-gleichnis-von-den-zwei-bruedern.pdf zuzugreifen

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