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„Meine Erfahrung mit Gott und den Religionen …“

Wir haben gestern einen Kommentar hier auf dem Blog erhalten, den ich gerne als eigenen Text einstellen möchte, birgt er doch einige Einblicke im Umgang mit unserem Schöpfer, seiner Welt und was wir damit anstellen:

***

 

Bedingungslose Liebe …

Die gefälschte Bibel – ein sehr aufschlussreiches Video, vielen Dank!
Es beweist, dass „die Welt“, nicht Erde, unter der Herrschaft des Teufel´s steht!
Die irdischen sterblichen „Machthaber,“ den Teufel zum „Vater“ haben, was Jesus zu seinen Lebzeiten laut Bibel schon gesagt haben soll.

Selbst „wenn Hieronymus“ sich an die Wahrheit gehalten hätte, wäre ein Anderer gekommen, der die GOTTES-Wahrheit und Jesu-Lehre verfälschte. Weil sich keine irdische, wenn auch sterbliche Macht – durch Wahrheit – erhalten kann. Tausende von tausenden Abschriften und die gesamte Zusammenstellung der Bibel, wie das – eindeutige Tun – der irdischen Machthaber, belegen doch schon eindeutig – die vielen Fälscher! Sie widerlegen sich selbst. Ob die kath. Kirche, der Islam, die Freimaurerei, die Jesuiten, Skull & Bones, die Rockefeller, ob die Rothschild´s Familie, wer und was auch immer und wie sie sich zu nennen meinen, alles ist das ein und dasselbe – NWO [Anmerkung: New World Order / Neue Weltordnung] – das diabolische Begehren der Weltherrschaft! Die „ewige Sehnsucht“ nach ewiger „Omnipotenz,“ der vergängliche Mensch vergessen hat – wer er ist, sterblich, dass er bleibt, auch wenn er meint, sie aufzuhalten, die Sterblichkeit.

In einem spanischen Lied heißt es:

Wer sich so für großartig hält, der soll zum Friedhof gehen und er wird sehen, was die Welt wirklich ist – eine Hand voll Erde, ein Augenblick bedeckt voll Staub und eine Hoffnung – für wenig Zeit.

Mit sieben Jahren erlebte ich – ohne Religion – ohne Bibel – ohne den gesamten Erwachsenenmüll – unsrigen LEBENS-SCHÖPFER zum ersten Male und damit den Beweis, dass GOTT, dessen Wesen die vollkommene reine LIEBE ist, der einzige wahre GOTT in Seiner ALLMACHT, der himmlische Vater – der in uns – lebt, wahrhaftig ist.
Damit begann für mich – der Glaube aus Wissen! – Mich zu leben, mit IHM – der Beginn einer unzertrennlichen Verbundenheit, aus der sich GOTT selbst nie heraus löste, wovon sich der Mensch einzig trennt.

Nicht „Zwischenhändler“ waren meine Verbindung zu GOTT. Keine Religion. Keine Bibel.
Einzig die wirkende Kraft GOTTES, in Seiner bedingungslosen LIEBE.

Natürlich kommt niemand vollkommen auf die Welt, aber ich hatte mit der ersten Begegnung zu GOTT verstanden – nicht aus bewusster Absicht möchte ich anderem Leben schaden zufügen. Und das von GOTT gegebene Gewissen, eine wertvolle Fähigkeit ist.

In meinem gesamten Leben hatte GOTT mich nicht ein einziges Mal zurückgelassen und es ist viel passiert.
Als Kind, war ich in GOTT zuhause, zuhause auf dieser Erde. Als Mädchen, als junge Frau, war ich zuhause, zuhause in GOTT. Als Mensch, ich war frei, so frei gesund mit GOTT. Glücklicher, konnte es nicht sein. Angstfrei. Ich spürte das Leben.

Im laufe der Jahre lernte ich dann Religionen kennen…eintreten, dass kam nie in Frage für mich! Ich wusste verstandesgemäß nicht wirklich warum, doch in mir war es klar gewesen. Aber ich war neugierig. Neugierig, was Religion ausmacht. Und „wozu?“ es diese gibt. Es gab nie eine Zeit in meinem Leben, worin ich GOTT in Seiner reinen vollkommenen LIEBE nicht erlebte. Aber manche Zeiten, wovon ich mich trennte, ohne es bewusst zu wollen. Ich tat Dinge, die nicht aus GOTT kamen und ich verstand lange nicht, von „welcher Welt“ sie sind, wo ich unbedacht erlaubte, dass sie mich erreichten.

Aus der kath. Kirche schaute ich mir den Altar ab und fing an bei mir Zuhause einen nachzubauen. Und so trat ich in eine Welt, die weder mit GOTT, noch Seinem Sohn Jesus zu tun hatte. Das Beten war jetzt nicht mehr allein aus meinem Herzen sich überlassen, der unbedachte freie Kinderverstand fing an sich „einzuordnen“ vor meinem selbstgebauten Altar, mit „Engelchen…und Weihwasser…und manch anderen religiösen Leckerli´s.“ Ich dachte, GOTT damit eine Freude zu machen… und nicht daran, was mich darin bestimmte.

Davor lernte ich noch eine Zeugin Jehova kennen, als ich mit meinem damaligen Baby einen Spielplatz aufsuchte. Nachdem ich GOTT immer erlebte, kamen wir irgendwie in´s Gespräch und sie outete sich dann als eine Zeugin Jehova. Sie meinte, es gäbe eine Bibel und was ich ihr von GOTT erzählte, stehe auch darin. Ich erzählte ihr, wie ich GOTT zum ersten Male begegnet bin. Als hätte ER mich gerufen und ich IHN gefunden. Und dass ich wüsste, ER habe alles Leben erschaffen. Dass ER die LIEBE ist und von IHM Seine wirkende Kraft an uns ausgeht, sofern wir es zulassen, und wollen. Also besorgte ich mir eine Bibel. Wollte wissen, ob das wirklich in einem Buch drin steht, wie ich GOTT erlebte.

Und so begann ich mit dem Alten Testament. Lese, lese und stoße plötzlich auf grausamste Texte, die mit einem gesunden Menschenverstand nicht zu begreifen sind und mit meinem Herzen nicht vereinbar waren. Sofort schlug ich dieses Buch zu! Ich konnte darin nicht mehr weiterlesen, so sehr davon erschrocken, dass es mich seelisch quälte, diese grauenhaften Texte, über diesen scheußlichen „Gott“ wie dessen Widersprüche, mich damit geistig zu vergiften, dass ich mir wünschte, ich hätte diese Bibel niemals aufgeschlagen.

Gleichzeitig bekam ich in meinem Herzen (wo GOTT dich erreicht) die sehr sanftmütige, nicht aufdrängende Warnung, sondern das Wissen, dass ist nicht – der Eine GOTT – den ich kennenlernen durfte!

Ich kannte keinen Kriegsgott! Keinen, der zum Töten aufruft! Keinen zornigen! Keinen strafenden! Keinen eifersüchtigen! Keinen Rache-Gott! Keinen, der Sein LEBEN – abschlachtet in „Seinem Namen!“ Der Menschen jagt, verfolgt, sie unterdrückt. Der Tiere als minderwertig für die Skrupellosigkeit geisteskranker Machtmenschen erschuf! Der LEBEN aus SEINER LIEBE heraus erschafft, um dafür wiederum Seine Menschen-Schöpfung benötigt, dieses – Sein LEBEN – zu maltretieren. –

GOTT – beherrscht nicht!
ER sperrt nicht ein! ER sperrt nicht aus! GOTT ist weder Zwang, noch Angst!
Denn nichts von alledem – kann man lieben.
LIEBE ist frei. Frei von Zwängen die daran festhalten, Leben sich zu unterwerfen.
LIEBE heilt. Sie schüchtert nicht ein. Sie bedrängt niemals und verfällt in keine Depression.
LIEBE fürchtet nichts. Sie fordert nicht ein. LIEBE fühlt mit. Sieht nicht hinweg. Abhängigkeiten, kennt sie nicht. LIEBE verdirbt nicht. Sie bürdet keine Last auf. LIEBE ist das Wesen von einzigartiger Natürlichkeit, glücklich zu sein. Sie verordnet sich nicht nach des Menschen begrenzten Möglichkeiten, worin das Böse sich verweigert. LIEBE erlaubt sich. Wendet nicht ab. LIEBE befreit. Sie hält nicht im Irrtum gefangen. Sie verzeiht. Sie trägt nicht nach. LIEBE hinterlässt kein Schuldgefühl. Sie erhebt sich nicht. Sie heißt willkommen. LIEBE verleiht sich nicht. Sie schenkt. Sie schafft nicht kaputt. LIEBE wendet sich zu. Nicht ab. LIEBE lebt im Miteinander. Langeweile und zuviel, kennt sie nicht. Gegeneinander, will sie nicht. LIEBE achtet alles LEBEN. Erkennt sich als wertvoll. Sie weiß nichts von Vorsicht. Sie kämpft keinen ungleichen Kampf. LIEBE hängt nicht an toten Dingen. Die vergänglich sind. Ihr Wert berechnet nichts. LIEBE ist keine Frage. Sie ist die Antwort auf alles.
Sie fühlt den Schmerz anderer Lebewesen. Weil sie weiß, was nicht zu ihr gehört.
Doch sie bedarf Reife. Menschliches Bewusstsein und den Willen – sie anzunehmen.
Darin habe ich GOTT kennengelernt. Und nur – diesen einen GOTT – kann ich lieben.
Der von einzigartiger Kostbarkeit ist – LIEBE – die uns fähig macht – das Gegenteil von ihr – zu erkennen.

Nicht aus mir kam alles Bewusstsein, alles Fühlen gleichzeitig. Es war der Weg – mit GOTT.

Aber dazwischen legte ich mir selbst viele Steine. Die Neugierde, „trotzdem“ irgendwann wieder auf die Bibel zurückzukommen, die vielen Bibel-Übersetzungen vieler verschiedener Religionen, „fast schon eine Sucht,“ die Zeugin Jehovas, die ich später dann bat, „mir die Bibel“ beizubringen, dass emotionale verkrüppelte Bibel-Studium, was mehr einem Meinungs-Kriegsschauplatz ähnelte, mit ferngesteuerten Marionetten eher zu tun hatte, die sich der Fähigkeit des eigenen Individuums berauben lassen, sich als Sklaven sehen…und sich freudig darin unterwerfen, die allesamt von „einem lieben reinen vollkommenen Gott“ reden, in ihrem „hl. Buch“ ihren Gott lesen und sagen: so ist er!, aber LIEBE nicht für alle leben, diese unter ihren Voraussetzungen festlegen und von einer Gottes Kraft buchstabengetreu ausgehen…, aber gleichzeitig sie leugnen, indem sie sich fürchten – sie zuzulassen, denn es könnte „ja der Teufel“ sein!, die – aus zwei Gott-Wesen – einen legitimieren, fundamental den grausamen Gott verteidigen in „ihre Notwendigkeiten,“ worin sie sich nicht mehr herauszureden wissen, Andersdenkende deklassieren, um ihr eigenes Gewissen zu betäuben, hat mich damals sehr verwirrt. Ein einziges Durcheinanderwerfen. Krank im Gesund. Finsternis in Licht. Und eine Hölle, zu die der Mensch sich selbst schafft.

Das Gesamte im Gesamten endete für mich zu einer Zeit beinahe im Suizid. Ein Chaos seelischer Erkrankung und ein einziger vergifteter Geist, der nicht mehr wusste, wohin mit den eigenen GOTTES-Erlebnissen und dem schleichenden Prozess, zwanghaft „aus der Angst“ heraus, meinen lieben erfahrenden GOTT in deren bestialischen „Göttern…“ bzw. „ihren geglaubten Bibelgott,“ einzubringen, in dem einzigen Widerspruch „bestehen zu können,“ was „ich“ zu „glauben haben muss!,“ um „ihrem Gott“ – gottgefällig zu sein.

Während dieser ganzen Zeit war ich nicht verlassen, dass war meine Rettung.
Ich hatte trotz aller Widerstände nie aufgehört zu beten, wenn auch ohne Gefühl. Ich machte GOTT nichts vor. Auch trug ich meinen Kampf gegen IHN nie nach außen. Ganz im Gegenteil. Im außen bezeugte ich IHN. Es lag mir fern, alle Begegnungen mit IHM zu verleugnen. Meinen Frust trennte ich davon. Ich weigerte mich sogar – GOTT – außerhalb zu bestreiten. Es war das einzige, worin ich noch gefestigt gewesen war.
Nicht die „Bibel-Übersetzer,“ nicht die Zeugen Jehova´s tragen die Verantwortung für meine damalige Wut gegen GOTT, auch nicht die Bibel. Ich hatte mit GOTTES Hilfe verstanden, dass ich den Willen des Bösen nicht akzeptierte, GOTT darin anklagte, warum ER diese Abscheu zulasse, ich nicht damit einverstanden bin. IHM sagen wollte, wie Leben zu funktionieren hat, dass ER selbst schuld sei, worin ER für anderes Leben nicht eingreift, mir aber hilft. Am Leid der Kinder, der Natur, der Tier-Welt, bin ich fast zerbrochen. Nie verstand ich – was diese mit Saat & Ernte – zu tun hatten. Unschuldige Wesen, die uns ausgeliefert sind. Und dann gibt es Leute, die für ihre Religion spenden, sie verteidigen und alles tun, um ihre künstlich erschaffene Ideologie am Leben zu erhalten, während da Draußen unzähliges Leid stumm sich quält. Die Zügellosigkeit des boshaften Menschen, die Erlaubnis der Existenz des Teufel´s, dass von GOTT zugelassene Übel, darin erhebte ich mich, weil die Allmacht es nicht beendet, ich nicht begriff, warum und wieso so lange.

Die vielen verschiedenen Bibel-Übersetzer, waren nur der Einstieg in mein fremdes Wesen, dass ich davor nicht kannte, wozu ich fähig bin.
Das Schlimmste in meinem Leben sind nicht Dämonen, böse Menschen, – dass furchtbarste ist die GOTT-Ferne – gegen IHN ungerecht zu sein, obwohl ER alles ist und immer war.
Sich von GOTT zu trennen, was du kennst, der sich dir verschenkt, ist die Hölle.

Ich habe gelernt, nichts mehr zu werten, um es darin zu verurteilen. Erkennen ja. Eigene Meinung haben, auch. Doch ich mag nicht anklagen, „du bist schuld“ – sagen. Ich will keinen Zorn mehr fühlen, will keine Wut dem Bösen gegenüber haben, nur manchmal, da will ich platzen…aber dann erinnere ich mich, was mich überwältigt, wenn es weh tut, ich Menschenleid sehe, all die Hungernden, die Kranken, die Obdachlosen, dass Tierleid erlebe, dich ohnmächtig überlässt, weil ich kaum bis nichts dagegen tun kann, außer, was in meinen Möglichkeiten steht, die mir viel zu wenig sind. Manchmal, da steh ich noch auf, will schreien, will Freiheit und keine Last, die sie ertragen, so sinnlos in die Not gebracht werden, manchmal, da ist es schwer, doch ich beruhige mich, was bleibt einem über, helfen tu´ ich keinem Leidwesen, wenn ich wütend bin. Traurigkeiten, wer weiß schon, wie viele Tränen GOTT schon weinte, all die Abscheulichkeiten, die ER sieht und mitfühlt, dass wir Menschen allem Leben immer noch antun. Dann denke ich mir, GOTT, auch wenn ich weiß, nicht gleich und sofort, DU wirst alles Böse beenden, zu deiner Zeit. Und trotzdem, manchmal ja, da fällt es mir noch schwer, ich sehe all die vielen Bilder in meinem Kopf, die Kühe, die Schweine und andere Tiere, wie sie schreiend bei lebendigen Leibe abgeschlachtet werden, Betäubung, was ist das schon?, wirkt sie oft nicht, und wenn doch, mit welchem Recht töten wir? Hunde, Katzen und viele andere Tierarten, warum quälen wir sie?
Ich mag nicht mehr toben, wegen all der Unschuldigen, und mich in keiner Erwartung halten, worin ich nicht bestimmt bin – das Welt-Leid – zu beenden worin das Böse Leben erschöpft.
Aber immer dafür beten, was mir am Herzen liegt.

Ohne Jesus, den ich bat, mich mit GOTT zu versöhnen, und ohne GOTT, wäre ich verloren gegangen. Alles was ich getan hatte – gegen GOTT – war ich einzig die Schuld selbst darin – in GOTT. Nicht die Schulmedizin, wenn sie mit ihrem Gift die Seele, welche sich belastet, ruhig stellt, vergibt, kehrt um, und bereut. Du selbst musst aufstehen – zurückfinden, zu dir.
Denn heilen kann einzig GOTT in Gemeinschaft deines Verantwortungsbewusstseins. Tabletten, können keine Dämonen vertreiben, noch deine negativen Gedanken besiegen.
GOTT-Vertrauen schon.
Und hätte ich die Schuld an Menschen, so wäre mir nie vergeben worden.
Das unterscheidet GOTTES Geist, Sein reines vollkommenes Wesen, zum Menschen.
Darum haben wir all „die Welten“ und leben in einer Welt, die eine Gestalt des Teufels ist.
Und sein einziges Werkzeug ist der Mensch, der keine GOTT-Gemeinschaft will.

Sein Leben wie ein Kind zu spielen und dabei im Alter Kind zu bleiben, ist ein Geschenk GOTTES. Und nicht die Macht, über anderes Leben zu herrschen, indem ich sie missbrauche. Ist das Macht? „Die Macht,“ für die der Machtmensch sich lebt? Macht um jeden Preis? Dass ist Macht? Nicht geschenkt wollte ich sie haben, egal wie schön sie sich verpackt – „die Macht“ – nicht auf meinen Rücken möcht´ ich sie tragen, in wechselnde Gewänder – LEBEN – unterwerfen, eine „solche Macht“ besitzen, die zu einem einzigen bösen Buckel voller Gräueltaten sich aufbäumt, obgleich ich sie befehle, dulde, mit einstimme oder hinnehme. Wer Unrecht nicht verhindert, bejaht es.

Es gibt kein Glück auf Erden, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Einstein

Ich gehe weiter:
Es gibt kein Glück auf Erden, solange es noch ein von Menschen gequältes Tier auf Erden gibt. Es gibt kein Glück auf Erden, solange – Hunger – auf Erden ist und die, die können, ihn nicht beseitigen und die, die wollen, ihn nicht zu verhindern wissen und die Wenigen, die dagegen ankämpfen, das lindern bleibt.
Es gibt kein Glück auf Erden, solange Krieg, Geschrei, Leid und Not – allem Leben – für Gier auf Erden angetan wird. Es gibt kein Glück auf Erden, solange die Mächtigen nicht damit aufhören – LEBEN – für sich zu beanspruchen, gleichgültig auf Erden ignorieren, dessen Schmerz sie selbst an sich nicht wahrnehmen, den sie zu ihren Gunsten antun und anderes Leben belasten. Denn Diejenigen, die am meisten verletzen, sind die Vielen, die am wenigsten selbst davon spüren wollen, ihre Feigheit demütigt, wo in ihrem Herzen keine Wärme ist, die nicht im Geringsten aushalten könnten, worin sie unterwerfen und die ersten wären, die Aufschreien würden, wären sie selbst die Leidtragenden, wenn die Antwort anderer, ihre eigene Erkenntnis niederwälzt.
Glücklich sind sie nie gewesen. Denn sie können nicht mehr unterscheiden zwischen Irrtum und ihrem eigenen Sebstbetrug. In Beidem sind sie gefangen. Sie merken´s nur noch nicht. Dass, „ist ihr Glück“ – die Illusion – darin nie verantwortlich zu sein.

Unser LEBENS-SCHÖPFER hat die Vielfalt erschaffen, all die verschiedenen wunderbaren Leben, bei den Tieren, bei den Pflanzen, bei den Menschen, viele Arten – manche ähnlich – aber keine gleichen – in Seiner einzigartigen Großartigkeit geschaffen – Permakultur – ein jedes anders, und doch – verbunden im Miteinander – und alles war gut.
GOTT, nicht – einen einzigen Raum – darin beschloss – worin ER Seine Vielfalt durcheinanderwarf. Seine Ordnung zu zerteilen, zu durchbrechen – erzeugt einzig´ Chaos – was lehrt, dass nie einen guten Ausgang fand. Und erst der Mensch, GOTTES Schöpfung, die unterschiedlich aber geordnet – in seine Willkür – zwang.
Wir sehen heute das Ausmaß, was nicht mehr zu leugnen ist. Und eine Natur, die sich immer mehr zur Wehr setzt gegen ihre Ausbeutung, im Ungleichgewicht, anders gar nicht kann.

Menschen vertrauen – auf ihren Verstand – auf ihre Errungenschaften. Und teilen sich ihre Welten in Loben und Preisen auf. Was es leicht macht, Gewissen zu betäuben.
Menschen dienen ihren Systemen. Ihre Würde kostet. Sie kennt keine Gnade. Sie fordert ihren Preis. Sie lernen aus ihren Computern. Aus ihren Büchern. Leben sinnlos in Digital.
Erschaffen alle Geräte, für effizientes Töten. Schlachthäuser aus Glas, wollen sie nicht.
Kriege beenden, daran denken sie nicht. Von der Natur, lernen sie nicht.
Das physikalische Gesetz – jede Kraft erzeugt Gegenkraft – begreifen sie nur in der Technik.
SAAT & ERNTE – dagegen wehren sie sich. Macht, gibt sich nicht von selbst auf.

Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird all jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen: Wie du gesehen hast, dass von dem Berg ein Stein losbrach, und zwar nicht durch Hände, und das Eisen, die Bronze, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte.
Das Ende der Weltreiche – Daniel 2, 44-45

Bis dahin, wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass Menschen sich finden, umkehren und das Falsche in sich wahrnehmen, anstatt zu versuchen, die LIEBE-GOTTES – zu widerlegen.

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  1. christian allenbach
    September 28, 2020 um 4:28 pm

    Die Erde ist ein Gefängnisplanet von den Alien. Die haben ihre Gefangenen immer wieder hier auf der Erde ausgesetzt, sie wurden von Außerirdischen auf unserem Planeten verbannt.
    Er ist ein Gefängnisplanet, der benutzt wurde, als unsere Vorfahren
    vor ungefähr 50-60.000 Jahren auf der Erde inhaftiert wurden. Der Grund war, die intergalaktische Ausbreitung von Geisteskrankheiten, Verbrechen Mord und Vergewaltigungen zu isolieren.

    Das gleiche Verhalten und die gleichen psychischen Erkrankungen, die die Menschen heute noch aufweisen.
    Ebenso haben wir unseren Planeten schon halbwegs zerstört, wenige kümmern sich um Umweltschutz, wir holzen alle Wälder ab, wir werfen alles ins Meer, Atommüll, und hochgiftige Chemikalien. Kriege, brutale Tierquälereien und Stierkämpfe werden toleriert, Kalbsfilet schmeckt uns aber trotzdem hervorragend.

     Die Wissenschaft hat bewiesen, dass Hominide  Affen sehr lange auf diesem Planeten gelebt haben, bei unseren  Spezies Homo Sapiens war das nicht so. Dies liegt daran, dass sich die Menschen nicht auf der Erde entwickelt haben, sondern hier ausgesetzt wurden. Die Erde wurde für ein Gefängnis ausgewählt, um die intergalaktische Gesellschaft zu schützen, sie ist ein idealer Gefängnisplanet mit mehreren Klimazonen. Deshalb haben wir auch so viele chronische Krankheiten, die hier auf der Erde nicht behandelt werden können. Es könnte auch sein, dass die die Sträflinge Pandemie, die Pest, die Seuchen bei Mensch und Tier eingeschleppt haben.

    Entgegen dem weit verbreiteten Missverständnis haben sich die Menschen auf der Erde nicht weiterentwickelt. Wir sind alle Außerirdische aus dem Weltraum, Gefangene auf der Erde, sonst hätten wir ein Fell.
    Deshalb sind wir alle so programmiert, dass wir fähig wären,
    Gräueltaten, Morden, Foltern, Stehlen, Lügen, Hassen und vieles mehr, zu begehen, weil wir von Verbrechern abstammen.
    .

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