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Gott im Außen und Innen erkennen

Mein höchster Wunsch ist, den Gott, den ich im Äußerem überall finde, auch innerlich, innerhalb meiner gleichermaßen gewahr zu werden.

Johannes Kepler

Ich habe dieses Problem folgendermaßen gelöst:

Meine objektive Vorstellung von Gott ist das ganze physikalische Universum.

Meine subjektive Vorstellung von Gott kann ich nur in mir selbst finden.Sie ist weder übertragbar noch lehrbar.

Absolute Stille, innere Ruhe, völlige Dunkelheit, Bewegungslosigkeit.

Wer den Satz nicht verstanden hat, erhebe dich über deine Sinne, kann ihn vielleicht jetzt verstehen.

Unsere fünf Sinne gehören nur zur Aussenwelt.

Die Innenschau findet auf einer anderen Ebene statt, z.B. durch Meditation. Meditation ist der Wunsch, sich mit Gott zu verbinden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Wie viele Menschen werden wohl Meditation betreiben, ohne zum Ergebnis kommen zu können. Ihnen fehlt die innere Bereitschaft, den Weg zu Gott bis zum Ende zu gehen.

Viele Religionen glauben an Gott und personifizieren ihn damit.

Niemand hat Jesus verstanden: „Macht euch kein Bild von Gott.“
Heute würde er sagen: „Macht euch kein Bild vom Bewusstsein.“

Euer Gerd Zimmerman

Feuer-Rose im tiefen Himmels-Blau heraus aus dem Dunkel-Grau – Bild: MiA
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  1. Gerd Zimmermann
    Oktober 14, 2020 um 11:39 am

    Gravitation lässt sich nicht abschirmen.

    Wie also bewirkt diese Kraft einen Urknall, Martin ?

    An welcher Universität hast Du den Urknall studiert.

    Ich auf der Couch.

  2. Gerd Zimmermann
    Oktober 17, 2020 um 8:01 am

    „…daß es nichts gäbe, das erkannt werden könne, nicht einmal.. daß er (Sokrates) wisse, daß er nichts wisse.“

    …schreibt Cicero

    Der Mystiker Sokrates…

    ist ein Mann der Wahrheit.

    Er hat natürlich recht: Ganz egal, wie doll wir strampeln, wir wissen nichts und wir werden niemals etwas wissen. Die gute Nachricht: Brauchen wir auch nicht. 🙂

    Nirmalo

    ich weis zwar wie ein Universum entsteht, ich weis aber nicht wie
    man es am „laufen“ hält.

    Es gibt ja schließlich 7,5 Mrd Zuschauer die in den Himmel gucken.

    Also, wie der Himmel entsteht ist mir bekannt.
    Das Andere übertrifft mein begrenztes Vorstellungsvermögen.

    Also ES muss unendlich mal unendlich mal unendlich plus EINS sein.

    Ist ES nicht, aber das findet kein Wissenschaftler heraus.

    Also wofür irgend etwas studieren, wenn man den Lauf der Geschichte
    auch auf der Couch erkennen kann.

    Corone ist nur ein kleiner Absatz im grossen Buch

    Der Lauf der Geschichte.

    Martin kann zwar seinen Blog „sauber“ halten, was allerdings den Lauf
    der Geschichte nicht aufhalten noch bremsen wird.

    Wenn der Zirkel eine Drehung um 360 Grad gemacht hat, ist der Kreis
    geschlossen

    und dann

    frage einen Professor der Mathematik, wo der Kreis seinen Anfang hatte.

    Da kannst du auch einen Physiker fragen warum ein Stein zu Boden fällt,
    er wird es nicht wissen.

    Er wird dir das Gewicht der Erde ausrechnen, ich habe nach gewogen,
    die Erde hat kein Gewicht.

    UND

    der Mond kann nicht das Gewicht der Ozeane anheben.

    Dafür, um das herauszufinden, müsste man einmal nachdenken.

    Eine Tätigkeit die der Mensch scheut.

  3. Gerd Zimmermann
    Oktober 17, 2020 um 10:27 am

    „Daher sind alles nur leere Namen, was die Sterblichen festgesetzt haben, in dem Glauben, es liege ihnen eine Wirklichkeit zugrunde: „Entstehen“ und „Vergehen“, „Sein“ und „Nichtsein“, „Veränderung des Ortes“ und „Wechsel der leuchtenden Farbe“

    …sagt Parmenides ( ca. 540-480 v. Chr. )

    Anhand dieses Satzes läßt sich erahnen, daß der Autor weit tiefer in die Wirklichkeit geschaut hat, als es ein Denkender je kann.

    Mein lieber Freund Nirmalo

    ich habe Paremides gelesen

    UND

    verstanden.

    Was er sagt, kann man mit keiner Rechenformel der Welt ausrechnen.

    Der Versuch das einen Mathematiker oder Physiker zu erklären,

    muss schon am Versuch scheitern.

  4. Gerd Zimmermann
    Oktober 17, 2020 um 12:04 pm

    Solange ein Physiker nicht verstehen kann, dass Materie einzig durch seine
    Sinneswahrnehmung bestehen und existieren kann, kann er er 3 Trillionen
    Semester Physik studieren.

    Man muss viel studieren um wenig zu wissen.

    Max Planck, es gibt keine Materie,
    wahrscheinlich wusste er mehr als Dr Bartonitz.

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 17, 2020 um 7:35 pm

    Fortschritte,
    wo denn ?

    Fliege einmal mit der ISS kurz zum Mond und zurück.

    Entweder war Apollo ein Fake oder ein schlechter Traum.

    Ohne Startrampe vom Mond starten, schaue dir einmal Cap Canerverl an
    oder Baikonur und dann im Vakuum aus der Mondumlaufbahn
    zu Erde.

    Das finde ich auf der Couch heraus dass das nicht funktionieren kann.

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 18, 2020 um 9:18 am

    Philosophie = Liebe zur Weisheit

    Weisheit kann man in der Philosophie allerdings so selten finden, wie eine Stecknadel im Heuhaufen. Denn Weisheit setzt die Liebe zur Wahrheit voraus.

    Weisheit schließt also… Egomanie, selbstzufriedene Verstandes-Akrobatik und das „auf Deubel-komm-raus Recht haben müssen“ aus. Sie läßt sich auch nicht in Büchern transportieren oder aufbe-wahren. Denn durch Bücher lassen sich nur Wörter, Informationen & Wissen weiter geben, aber keine Weisheit.

    Quelle Nirmalo

    Ich hatte einmal Parmenides und Meister Eckert in neusprech deutsch übersetzt
    und das den Professoren der Philosophie überlassen.

    Philosophie = Liebe zur Weisheit, für die Professoren ist das unvereinbar.

    Die Wahrheit ist härter als Stein
    die Wahrheit ist härter als Diamant
    und
    die Wahrheit ist härter als das Innere eines Neutronenstern.

    Wer will schon die Wahrheit hören

    ausser Gott existiert nichts.

    Das setzt die Bereitschaft zur Anerkennung der eigenen Unsterblichkeit
    voraus.

    Damit ist das ewige Körper, Geist, Seele Problem gelöst.
    Damit ist erklärt was die Welt im Innersten zusammenhält.

    Damit ist die Weltformel definiert.

    Mit diesen Wissen verschwindet alle Angst der Welt,
    man wird dann „sehen“ können, Corona ist nur eine vorübergehende
    Erscheinungsform, genau so wie unsere Sonne, nur mit einer anderen
    Halbwertzeit.

    Das steht aber schon seit Jahren hier im Blog zum nachlesen.

    ABER

    bedenke, lesen ist Denken mit fremden Gehirn.

    Ich meine das natürlich nicht so, wie es geschrieben steht, sondern
    diametral quergedacht.

    Quer denken, kommt dieses Wort nicht im Leitsatz dieses Blogs vor ?

    Gut, Querdenker werden schon mal als Stänkerer bezeichnet oder zum
    Schutz anderer Leser glöscht.

    ABER

    Susi Sorglos machte das nichts aus, sie liess sich einen Damenbart
    wachsen und wenn sie nicht gestorben ist, rasiert sie sich noch heute.

  7. Gerd Zimmermann
    Oktober 18, 2020 um 9:41 am

    @ Denn durch Bücher lassen sich nur Wörter, Informationen & Wissen weiter geben, aber keine Weisheit.

    Nirmalo

    Veto,
    in Lehrbüchern lässt sich nur empirisches Wissen, Wissen durch Beobachtung vermitteln.

    Gott entzieht sich jeder Beobachtung

    OBWOHL

    man kann Gott schon hinter der Schöpfung erkennen.

    Hinter der Beobachtung von Naturphänomen.

    Phänomene sind wissenschaftlich nicht erklärbare Erscheinungen.

    Ich bin kein Wissenschaftler, kann mir aber alle Phänomene erklären.

    WARUM

    weil alle physikalischen Gesetz ein ungeschriebenes Gesetz sind,
    nichts anderes als eine gemeinsame Vereinbarung.

    Ist die Sonne gelb, rot oder sogar grün ?
    Weder noch.

    Polarlichter sind Sonnenlicht. Grünes Sonnenlicht ?

    Wo ist das Problem ?
    Es gibt kein Problem.

  8. Gerd Zimmermann
    Oktober 18, 2020 um 11:20 am

    Ich denke gerade.

    Bewusstsein entsteht und kann auch nicht auf biologischer-chemischer Prozesse entstehen.

    Denken ist nicht an Materie gebunden.

    Wer so weit denken kann, denkt schon ganz schön „weit“.

    Ein Sonnensystem kann nicht denken,

    ES SEI DENN

    es wird gedacht.

    Wem nützt ein Sonnensystem, wenn es nicht wahrgenommen werden kann ?

    Existiert es dann überhaupt ?

    Unsere Sinneswahrnehmung ist für das Erscheinungsbild eines Universums
    verantwortlich.

    Was für eine Intelligenz des Schöpfers.

    Ein Wissenschaftler kann nicht hinter die Spiegel der Schöpfung schauen,

    WEIL

    sonst würde der Schleier fallen.

    Der letzte Vorhang.

    Ist aber nicht schlimm, wenn der letzte Vorhang fällt.
    Die Erkenntnis dass das Bewusstsein für dieses Bühnenstück verantwortlich ist.

    Augsburger Puppenkiste

    UND

    das Bewusstsein zieht an den unsichtbaren Fäden.

    Kein Philosoph, kein Physiker, kein Theologe weis darum.
    Und das nennt sich dann freier Wille.

    Von wegen.
    Klar kannst du dich auf der Bühne frei bewegen, das Bühnenbild,
    ein Universum wirst du nicht verändern können.

    ES SEI DENN

    Du verlässt es mal für einen kurzen Augenblick.

    Euch einen schönen Sonntag.

  9. Gerd Zimmermann
    Oktober 18, 2020 um 11:47 am

    Meine platonische Freundin, Yvette, fragte mich eines Tages,
    Gerd, weist du eigentlich, dass es dich eigentlich gar nicht gibt.

    Ich antwortete JA darum weis ich, war aber erstaunt das sie die
    Illusion des Körpers durchschaut hatte.

    Also die Illusion der Materie.

    Sie, Yvette hatte also mindestens den Wissensstand von Max Planck.

    Es gibt keine Materie.

    Vielleicht hätte Max Planck noch hinzufügen können:

    Materie ist einzig eine Erscheinungsform im Bewusstsein.

    DENN

    Bewusstsein kann keine Materie produzieren,

    genauso gut wie ein Urknall kein Universum produzieren kann.

    Lassen wir Martins Fachkollegen weiter forschen,
    sie machen ja schliesslich Fortschritte.

    Oder auch nicht, wenn sich die Wissenschaft in einer Sackgasse befindet.

  10. Oktober 18, 2020 um 4:52 pm

    .
    Wer in einem blühenden Frauenkörper das
    Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.

    ― Kurt Tucholsky

  11. Gerd Zimmermann
    Oktober 18, 2020 um 6:30 pm

    Nirmalo

    Veto

    es gibt verdammt schöne Frauen,

    also von aussen betrachtet.

    Vom Inneren, also von der geistigen Reife betrachtet sind sie eher dünn
    gesät.

    Ist so ähnlich wie die neue Getreide-Sorte, die die Russen gezüchtet haben.

    Das Getreide wird so gross wie ein Telegraphenmast.
    Es hat nur einen Nachteil.

    Es steht auch so weit auseinander.

  12. Gerd Zimmermann
    Oktober 20, 2020 um 8:53 am

    Gott im Aussen und im Innen erkennen

    Jeder Mensch kann das und zwar JETZT, nicht in einer Stunde
    das ist die Zukunft und auch nicht vor einer Stunde, denn dass ist
    Vergangenheit (Erinnerung).

    Alles was geschieht, beobachtbare Bewegung, geschieht im

    JETZT.

    Einen Urknall um 14 Mrd Jahre zurück zu datieren ist wissenschaftlicher
    Schwachsinn. Kein Wissenschaftler kann sich 14 Mrd Jahre
    “ zurück erinnern“.

    Das Lebensende der Sonne vor zu erinnern ist lesen im Kaffeesatz.

    Viele Menschen glauben ja lesen zu können.
    Ein Analphabet kann allerdings auch die Schöpfung verstehen.

    Es gibt Indigene die leben heute noch ohne Schrift und unter ihnen
    einige, die können alle Fragen der Wissenschaft beantworten.

  13. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2020 um 12:50 pm

    Sterbe, bevor du stirbst.

    Ich weis nicht wer so klug war solch einen Satz herauszugeben.

    Ist aber tausend mal klüger als c2 oder das Gebrabbel eines Schwami
    in seinen weisen Bart.

    Weil

    wenn ich sterbe bevor ich sterbe, erkenne ich meine Unsterblichkeit.

    Lesen gelernt ?
    Nicht wirklich.

    Buchstaben zu einen Wort fügen und daraus einen Satz zu formen
    ist nicht lesen.

    Lesen, ist immer das lesen, was nicht geschrieben steht.

    Oder gesprochen wird, stimmts Tula ?
    Ich hatte dich schon erkannt, aber du warst noch nicht bereit für
    Erkenntnis.

    Erkenntnis ist Wissen und Wissen kann niemals von aussen auf dich
    übertragen werden.
    Darum wusste ich bereits.

    Es ist einzig in dir zu finden, Wissen.

    Dafür musst du keinen Rauschebart lauschen.
    Wissen um Gott und die Welt ist in dir

    VERSCHÜTTET.

    Du, Tula, hast einen Draht, ins „Jenseits“,
    ich kann es ja spüren.
    Egal wo ich mich befinde, in Raum und Zeit.

  14. Oktober 25, 2020 um 4:55 pm

    „Stirb – bevor du stirbst!“

    ― Dschelaleddin Rumi

    🌱

    Ich starb als Mineral und wurde zur Pflanze;
    dann starb ich als Pflanze und wurde zum Tier.
    Ich starb als Tier und wurde ein Mensch;
    was sollte ich also fürchten?
    Wann hat mich der Tod geringer gemacht?
    Beim nächsten Mal sterbe ich als Mensch,
    um mit den Engeln zu fliegen.
    Und selbst als Engel muß ich weichen, denn
    alle Dinge vergehen – außer Seinem Angesicht.

    ― Dschelaleddin Rumi

    • muktananda13
      Oktober 25, 2020 um 5:26 pm

      Nur die Narren glauben nicht an Wiederverkörperung, obwohl sie Evolution akzeptieren.
      Nur die Narren glauben nur dem Denken, aber ignorieren das Herzgefühl.
      Nur die Narren glauben der Wissenschaft, obwohl sie beide unwissend sind.

  15. muktananda13
    Oktober 25, 2020 um 5:37 pm

    Alles Licht, alles Bewusstsein. Nur die Illusion des Bewussteins wird, als Zeitraum mit Form, erzeugt und aufgelöst.

  16. Oktober 25, 2020 um 6:06 pm

    Hier noch ein Rauschebart… zum „Stirb´ bevor du stirbst!“ …der Sufis:

    “Zwischen den Türen von Geburt und Tod gibt es noch eine weitere Tür – die allumfassende Liebe. Ist dir das schon einmal aufgefallen? Zwischen Geburt und Tod geschieht nur Liebe. Wenn du die Liebe verpasst, hast du die ganze Gelegenheit des Lebens versäumt.

    Die erste Tür, die Geburt, ist nur eine Gelegenheit, durch die zweite zu gehen, die Türe der Liebe. Zwischen Geburt und Tod ist Liebe.

    Im Grunde kann man es so sehen: Das Leben besteht nur als einzige Gelegenheit, zu lieben und geliebt zu werden. Wenn das versäumt ist, dann ist alles versäumt. Wenn du geliebt hast, dann hast du nichts verpasst in deinem Leben, selbst wenn du alles andere versäumt hast.

    Die Türe der Liebe ist ein wirklicher Tod. Der andere Tod, der am Ende des Lebens kommt, ist nicht wirklich, den wirst du überleben. Du wirst wieder neu geboren werden. So wie der Tod der Geburt folgt, so folgt die Geburt dem Tod.

    Das sind die zwei Seiten einer Münze. Aber, wenn du durch die Türe der Liebe gehst, dann stirbst du wirklich. Du stirbst ganz und gar, so sehr, dass es für dich keine Geburt mehr gibt und natürlich auch keinen Tod mehr. Liebe ist der wahre Tod, denn das Ego verschwindet völlig.

    Im normalen Tod verschwindet der Körper, doch das Ego bleibt bestehen. Das Ego trägt dich in ein neues Leben. So funktioniert Wiedergeburt. Wenn du diese Verkettung des Egos aufgelöst hast, dann verschwindest du aus der materiellen Welt und gehst von der sichtbaren Welt in die unsichtbare, ins Jenseits.

    Das ist die wahre Türe des Todes: Stirb’ bevor du stirbst, sterbe während du noch lebst. Wenn du vor dem Tod sterben kannst, wenn du durch die Türe der Liebe gehen kannst, wenn du noch im Leben sterben kannst, dann gibt es keinen Tod für dich.

    Dann bist du unsterblich geworden, dann wirst du göttlich. Doch du wirst dich zuerst durch Liebe verwandeln müssen.”

    ― Osho, The Beloved, Vol 2, #5

    • No_NWO
      Oktober 25, 2020 um 6:24 pm

      Klingt wie: Liebe = ewiger Untergang. Irgendwie lieblos. Auch wenn es nur das böse Ego ist, das da untergehen muß, dieses liebessehnsüchtige Etwas.

      Ja, die Welt ist eine verrückte Veranstaltung. Und das Leben noch viel mehr. Ach!

  17. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2020 um 9:02 pm

    @ Im normalen Tod verschwindet der Körper, doch das Ego bleibt bestehen. Das Ego trägt dich in ein neues Leben.

    Diese Sprache verstehe ich,

    es gibt nur ein Problem,

    diese Sprache funktioniert wortlos
    und vor allem ohne jede Formel.

  18. Oktober 25, 2020 um 11:20 pm

    Klingt ein bißchen nach Poesie-Album,
    ist aber das, was der Sufi-Meister sagt:

    Wer nicht stirbt
    bevor er stirbt,
    verdirbt
    wenn er stirbt.

    ― Angelus Silesius (1624-1677)

    • No_NWO
      Oktober 25, 2020 um 11:43 pm

      Naja, Nietzsche, der große Spötter, meinte, der Wunsch nach dem Nirwana, nach dem totalen Glück, sei auch ein Begehren. Das begehrlichste Begehren überhaupt, finde ich. Geradezu egomanisch. Und? Also? Ge-NAU!!! Soviel Ego ist Garantie, ewig zu LEBEN. Demnach kerngesunder, wenn auch etwas überdrehter Jasager-Instinkt.☺️

  19. Oktober 25, 2020 um 11:48 pm

    .
    Sei bereit,
    jeden Morgen
    ein Anfänger zu sein.

    ― Meister Eckhart

  20. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2020 um 7:53 am

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    Meister Eckhart:
    | Predigt 52 – Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum caelorum

    Artikel:

    | Kurt Flasch, Auslegung der Predigt „Über die Armut an Geist“
    | Kurt Flasch, Eckharts Absicht
    | Ruedi Imbach, Meister Eckhart – Erste Zeugnisse
    | Niklaus Largier Niklaus Largier, „intellectus in deum ascensus“. Intellekttheoretische Auseinandersetzungen in Texten der deutschen Mystik, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 69 (1995), S. 423-471
    | Niklaus Largier, Niklaus Largier – Dominikanerschule „Die ‚Deutsche Dominikanerschule‘. Zur Problematik eines historiographischen Konzepts“ Externer Link, in: Geistesleben im 13. Jahrhundert, J. A. Aertsen und A. Speer (Hg.), Miscellanea Mediaevalia 27 (2000), S. 202-213

    Rezension:
    | Balázs J. Nemes Balázs J. Nemes, Neues zu den Fragen der Autorschaft und Kanonizität des Fließenden Lichts der Gottheit Mechthilds von Magdeburg. Zu Sara S. Poor: Mechthild of Magdeburg and Her Book. Gender and the Making of Textual Authority. Philadelphia: University of Pennsylvania Press 2004

    Vortrag:

    | Georg Steer, Ziele und Aufgaben der Meister-Eckhart-Gesellschaft

    Top Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum caelorum

    Die Seligkeit selbst öffnete den Mund der Weisheit und sprach: „Selig, die arm sind an Geist, denn ihnen gehört das Himmelreich“.
    Alle Engel, alle Heiligen und alles, was geboren wurde, alle müssen sie schweigen, sobald die Weisheit des Vaters spricht. Ist doch allle Weisheit der Engel und aller Geschöpfe reine Torheit vor der unergründlichen Weisheit Gottes. Und sie hat behauptet, die Armen seien selig.

    Selig, die arm sind an Geist, denn ihnen gehört das Himmelreich“.

    Wer arm ist an persönlichen Ego versteht die Schöpfung, Gott oder das Bewusstsein.
    Denn ihnen gehört das Himmelreich.
    Wer wissen hat kann zum Mitschöpfer werden, das Himmelreich, eine Metapher für das All.

    und alles was geboren wurde
    Es wurde noch nie etwas geboren, ausser im Denken des Bewusstseins.
    Bewusstsein selbst ist unsterblich da nie geboren.
    Das Phänomen des Bewusstseins ist aus sich selbst heraus.

    Wie wollte die Religion sonst den Gottvater erklären und den Vater vom Gottvater
    und dessen Erzeugervater, usw, usw.

    Das Phänomen Bewusstsein, Gott, ist aus sich selbst heraus.
    Das Bewusstsein ist geschlechtslos, wen sollte ein Gottvater schwängern ?
    Die Heilige Maria ?
    Äls geschlechtsloses Wesen ?
    Das Bewusstsein erschafft die Geschlechtlichkeit, einige glauben an Adam
    und Eva.
    Die Armen sind arm an materiellen, illusorischen Besitz,
    aber reich im Geist, dem Wissen um die Schöpfung, denn die
    Schöpfung ist EINFACH.

    Nun gibt es zwei Arten von Armut. Einmal die äußere Armut. Sie ist gut und hoch zu loben – in einem Menschen, der sie um der Liebe unseres Herrn Jesus Christus willen frei erwählt. Auch er hat sie gehabt, als er auf der Erde war. Von dieser Armut will ich jetzt nicht weiter reden. Aber über sie hinaus gibt es eine Armut, eine inwendige, und auf sie bezieht sich das Wort unseres Herrn, wenn er sagt: „Selig, die arm sind an Geist“.

    Nun gibt es zwei Arten von Armut, jede Medaille hat auch zwei Seiten, obwohl es nur eine Medaille ist.
    Trennen wir Geist und Materie und fügen wir beides zu einer Medaille, ergeben sich zwei Seiten, die allerdings untrennbar sind.
    Zum einen gibt es die geistige Seite, welche wir das Jenseits nennen, denn die Seite können wir nicht betreten, Astralebenen sind der Übergang dazu.
    Die andere Seite ist die uns bekannte materielle Welt. Wir sagen Diesseits dazu.
    Die frei erwählte Armut im Diesseits ist wissen um den Aufbau der Materie, denn Materie ist Maya, eine Illusion des Geistes.
    Selig sind die die arm sind im Geist.
    Hier wird zum Ausdruck gebracht, dass es nur einen Denker gibt.
    Auf deutsch, ausser Gott existiert nichts.

    Nun beschwöre ich euch, ihr möchtet so sein, dass ihr diese Lehre verstündet. Denn bei der ewigen Wahrheit, ich sage euch: Kommt ihr der Wahrheit nicht gleich, von der wir nun reden wollen, dann werdet ihr mich nicht verstehen. Ihr habt mich gefragt, was das Wesen der Armut sei und was ein armer Mensch sei. Darauf will ich antworten.

    Das ihr meine Interpretation verstündet.
    Im interpretieren Jahr 2019.

    Bischof Albert lehrt, ein armer Mensch sei der, der kein Genüge findet an allem, was Gott je geschaffen hat. Das ist gut gesagt. Doch darüber hinaus: Ich sage es noch besser und nehme „Armut” in einem höheren Sinn: Ein armer Mensch ist, wer nichts will, nichts weiß und nichts hat. Von diesen drei Punkten will ich heute reden, und um der Liebe Gottes willen beschwöre ich euch, ihr möchtet diese Wahrheit verstehen, wenn ihr könnt. Und versteht ihr sie nicht, so sorgt euch darum nicht, denn ich will von einer Wahrheit sprechen, die so beschaffen ist, dass auch von guten Menschen nur wenige sie verstehen werden.

    Viktor Schauberger sagt, der Vogel fliegt nicht, er wird geflogen.
    Der Mensch denkt nicht, er wird gedacht.
    Im Jahr 2019 nChr. kõnnen das die Menschen nicht lesen.
    Wie sollen sie Meister Eckhart lesen oder Jesus verstehen, wenn
    Jesus sagt, suchet so werdet ihr finden.
    Was sollen sie finden, wenn sie nicht wissen was sie suchen sollen.
    Bewusstsein ist unsichtbar.
    Das Orakel von Delphi, erkenne dich selbst.
    Was soll man erkennen wenn man nicht lesen kann?
    Gott schläft im Stein
    atmet in der Pflanze
    ( die Natur kapieren und dann kopieren,
    z.B. die Photosynthese, aus Licht, Wasser und CO2 mache Kohlenstoff und Sauerstoff.
    Kohlenstoff das edelste Element. Trenne Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, alle Energieprobleme sind gelöst, bei Raumtemperatur, oder kalte Fusion. Alle Energieprobleme wären gelöst, wer Ohren hat der höre.)
    Gott träumt im Tier
    Und erwacht im Menschen.
    Wie ist das wohl gemeint.
    Der Mensch ist das einzige Wesen das Bewusstsein erkennen kann.
    Meister Eckhart benutzt nur andere Worte, dennoch kann ich ihn gut lesen.
    Nur wenige werden das verstehen, unter Mrd nur wenige.

    Erstens also behaupten wir, ein armer Mensch sei der, der nichts will. Diesen Satz verstehen einige Leute nicht richtig. Es sind die Leute, die sich in ihrem Selbstbezug an Bußwerke und äußere Übungen halten. Sie finden, das sei etwas Großes. Mir tun diese Menschen leid. Denn sie begreifen so wenig von der göttlichen Wahrheit. Dem äußeren Anschein folgend, nennen viele Leute sie „heilig”. Aber sie sind Esel. Innen sind sie Esel, denn sie begreifen nicht das Besondere der göttlichen Wahrheit. Auch diese Menschen behaupten, ein armer Mensch sei, wer nichts will. Sie erklären das aber so: Der Mensch soll so leben, dass er nirgends seinen eigenen Willen erfüllt, sondern immer nur danach strebe, wie er den liebsten Willen Gottes erfülle. Um diese Menschen steht es gut, denn ihre Absicht ist gut, deshalb wollen wir sie loben.

    Unser Weltbild ist vom Materialismus geprägt, Meister Eckhart spricht vom Idealismus.
    Siehe Werner Heisenberg, der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft schmeckt nach Atheismus, auf den Boden wartet Gott.

    Gott gebe ihnen in seiner Barmherzigkeit das Himmelreich. Ich gehe aber noch weiter und behaupte bei der göttlichen Wahrheit: Diese Menschen sind nicht arm, und sie gleichen auch nicht armen Menschen. Leute, die nichts Besseres kennen, achten sie hoch. Aber ich behaupte: Sie sind Esel; von der Wahrheit begreifen sie nichts. Weil sie es gut meinen, werden sie das Himmelreich erlangen, aber von der Armut, von der wir nun reden wollen, verstehen sie gar nichts.

    Gott gebe ihnen in seiner Barmherzigkeit das Himmelreich.
    Jesus sieht das anders, denn eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr.
    Von der Wahrheit begreifen sie nichts.
    Ja, denn die Realität ist nicht die Wirklichkeit.
    Die Wirklichkeit ist Bewusstsein und die Realität die illusorische Welt der Materie.
    Die Quantenphysik weiss darum. Alle Materie löst sich in Schwingungen auf, in Frequenz und Amplitude. In elektrische Energie.
    Selbst Einstein erkannte, alles besteht aus Energie.
    Dass das Bewusstsein der Elektromagnetismus ist, wagte bisher nur das Universalgenie Walter Russell zu sagen.
    Denn Gedanken bestehen aus elektromagnetischen Schwingungen.
    Die kann man im Gehirn messen, allerdings kein Bild im Sehzentrum
    zeigen, wie die Bildwerdung funktioniert ist also nicht erforscht.
    Man kann es aber wissen.denn von der Wahrheit begreifen sie nichts.
    Die Wahrheit lässt sich auch nicht ergreifen, aber begreifen.

    Käme nun einer und fragte mich: Was wäre denn ein armer Mensch, der nichts will?, so antworte ich ihm und argumentiere wie folgt: Solange der Mensch daran festhält, es sei sein Wille, den liebsten Willen Gottes erfüllen zu wollen, so lange hat er die Armut nicht, von der wir reden wollen. Denn dieser Mensch besitzt immer noch einen Willen, mit dem er dem Willen Gottes entsprechen will, und das ist nicht die wahre Armut. Denn der Mensch, der die wirkliche Armut hat, der ist völlig abgelöst von seinem geschaffenen Willen, so wie damals, als er noch nicht war. Denn ich sage euch bei der ewigen Wahrheit: Solange ihr den Willen besitzt, den Willen Gottes zu erfüllen und solange ihr Verlangen habt nach der Ewigkeit und nach Gott, so lange seid ihr nicht arm. Denn nur das ist ein armer Mensch, der nichts will und nichts verlangt.

    es sei sein Wille, des Menschen
    Es gibt keinen freien Willen, siehe Libet Experiment.
    Die Illusion von Getrenntheit verleitet zu der Vermutung.
    Wahre Armut, die Ablösung vom eigenen Willen, birgt die Erkenntnis,
    der Mensch denkt nicht, er wird gedacht.
    Max Planck versteht das auch, es gibt keine Materie.
    Wie sollten Atome denken, ohne Substanz, denn ein Stein denkt sich nicht selbst.
    Er wird gedacht und wahrgenommen, denn ein Stein kann sich nicht wahrnehmen,
    da dazu Bewusstsein notwendig ist und Bewusstsein ist immaterieller Natur.
    Wer das erkennen kann ist arm, was will ich mit allem Gold der Erde,
    wenn mir ein ganzes Universum zur Verfügung steht ???
    Die Wahrheit ist ewig, denn sie ist zeitlos.
    Gott ist zeitlose Ewigkeit, Gott ist substanzlos, Gott ist Energie.
    Energie ist ewig. Energie ist die Ursache von bewegter Materie.
    Die Manifestation von Materie kann ewig verändert werden, denn
    Materie besteht einzig aus Schwingungsmustern.
    Luft oder Wasser kann in seine Bestandteile zerlegt und auch
    neu zusammengesetzt werden.
    Luft ist überall, trenne den Kohlenstoff heraus und füge ihn
    woanders hinzu, wie es die Natur bei Raumtemperatur macht.
    Die Photosynthese funktioniert ohne problematischen Müll zu hinterlassen.
    Dieser Kreislauf ist von Gott für die Ewigkeit ersonnenen.
    Arm ist der Mensch der nichts will und nichts verlangt.
    Die Natur will nichts und verlangt nichts, ist sie deshalb arm ?
    Der reiche Mann ist arm an Wissen.

    Als ich in meinem ersten Ursprung stand, da hatte ich keinen Gott, und da war ich Ursprung meiner selbst. Da wollte ich nichts. Dort verlangte ich nach nichts, denn ich war abgelöst von ihm und ein Erkennender meiner selbst im Genuss der Wahrheit. Da wollte ich mich selbst und sonst nichts. Was ich wollte, das war ich. Was ich war, das wollte ich. Und hier stand ich, abgelöst von Gott und allen Dingen. Aber als ich dann heraustrat aus meinem freien Willen und mein geschaffenes Wesen entgegennahm, da bekam ich einen Gott. Denn bevor die Geschöpfe waren, da war Gott nicht Gott, vielmehr war er, was er war. Aber als die Geschöpfe entstanden und ihr geschaffenes Wesen empfingen, da war Gott nicht mehr Gott in sich selbst, sondern er war Gott in den Geschöpfen.

    Dieser Absatz ist etwas verschachtelt.
    Mit anderen Worten, Gott erkennt sich selbst als Bewusstsein.
    Ausser Gott existiert nichts. Bewusstsein ist aus sich selbst heraus.
    Bewusstsein ist sich selbst bewusst. Bewusstsein kann einzig denken und das Gedachte elektrisch aufgezeichnen.
    Das ist die gesamte Schöpfung.
    Bewusstsein denkt nur eine Idee, die Gesamtidee.
    So stellt sich das Bewusstsein das Leben vor im Haus des Lebens, was wir Universum nennen.
    Der Mensch lebt also mit Gott in der Gesamtidee, nicht als etwas abgetrenntes sondern als Integral des Ganzen und einzig der Mensch kann seinen Schöpfer erkennen und somit in und mit Gott zum Mitschöpfer werden. Siehe Abendmahl. Oder Ehrlich Brothers, die Eisenbahnschienen verbiegen und Menschen teleportieren.
    Sondern er war Gott in den Geschöpfen.
    Diese Trennung kann nicht existieren, denn alle Geschöpfe, inkl. das Universums ist in Gott. Gott denkt und nimmt alle erschaffen Dinge wahr. Das Universum ist begrenzt, da ausserhalb Gottes Wahrnehmung der Ereignishorizont beginnt und nichts mehr wahr-
    genommen werden kann.

    Nun behaupte ich: Gott, sofern er Gott ist, ist nicht das vollkommene Wesensziel der Geschöpfe. Dazu ist der Reichtum zu groß, den das geringste Geschöpf in Gott hat. Hätte eine Mücke Vernunft und suchte sie mit Vernunft den ewigen Abgrund des göttlichen Wesens, aus dem sie gekommen ist, so könnte Gott, behaupte ich, mit all dem, worin er Gott ist, die Mücke nicht ausfüllen und ihr Genüge verschaffen. Deswegen bitte ich Gott, losgelöst zu werden von Gott und die Wahrheit dort zu ergreifen und die Ewigkeit dort zu genießen, wo die obersten Engel und die Mücke und die Seele gleich sind worin ich stand und wollte, was ich war und war, was ich wollte. Deshalb behaupte ich: Soll der Mensch arm sein an Willen, dann darf er so wenig wollen und verlangen, als er wollte und verlangte, als er nicht war. Und in diesem Sinne ist der Mensch arm, der nichts will.

    Hier löst sich Meister Eckhart vom Ego los und umschreibt was
    Viktor Schauberger mit anderen Worten sagt, der Mensch denkt nicht, er wird gedacht.
    Wer das erkennen kann ist arm im Ego und reich im Geist.
    Unter arm ist auch immer ein Bezug auf die Materie zu sehen.
    Gott hat keinen persönlichen Besitz, denn alle Materie ist eine Illusion des Geistes.
    Wer das erkennt ist arm an materiellen Gütern, denn er versteht den Nichtbesitz von Besitz.

    Zweitens: Der ist ein armer Mensch, der nichts weiß. Irgendwann einmal habe ich gesagt, der Mensch solle so leben, dass er für nichts lebt, weder für sich noch für die Wahrheit noch für Gott. Aber heute will ich anderes und Größeres sagen: Der Mensch, der diese Armut haben soll, der soll so leben, dass er nicht einmal weiß, dass er lebt, für überhaupt nichts, weder für sich selbst noch für die Wahrheit, noch für Gott. Mehr noch: Er soll so abgelöst sein von allem Wissen, dass er weder wisse noch sonstwie erkenne oder wahrnehme, dass Gott in ihm ist. Abgelöst soll er sein von jeder Art der Erkenntnis, die in ihm lebt. Denn als der Mensch im ewigen Wesen Gottes weilte, da war nichts in ihm, was nicht er selbst war, sondern alles, was da war, das war er selber. In diesem Sinne behaupte ich, der Mensch solle abgelöst sein von seinem eigenen Wissen, so wie er es war, als er nicht war. Er lasse Gott wirken, wie Gott will. Der Mensch sei abgelöst.

    Hier bringt Meister Eckhart nocheinmal klar zum Ausdruck, der Mensch denkt nicht, er wird gedacht.
    Der Sinn des Lebens besteht einzig darin zu leben, zu sein und das Leben zum Ausdruck zu bringen.

    Alles, was je von Gott herkam, ist bestimmt, sein Wesen durch Wirken rein zu entfalten. Die für den Menschen charakteristische Tätigkeit ist Lieben und Erkennen. Nun entsteht die Frage, worin von beidem die Seligkeit vor allem bestehe. Einige Meister lehren, sie bestehe in der Liebe; andere lehren, sie bestehe im Erkennen und im Lieben, und die reden besser. Aber ich behaupte, sie bestehe weder im Erkennen noch im Lieben. Mehr noch: Es gebe ein Eines in der Seele, von dem Erkennen und Lieben herkommen. Es selbst erkennt nichts und liebt nichts – wie das die Kräfte der Seele tun. Nur wer dieses Eine erkennt, der begreift, worin die Seligkeit besteht. Es kennt weder ein Davor noch ein Danach. Es harrt keiner von außen zufällig erfolgenden Ergänzung, denn es kann weder etwas hinzu gewinnen noch etwas verlieren. Es ist so arm, dass es nicht weiß, dass Gott in ihm wirkt. Ja, es ist selber das selbe, das sich selbst genießt wie Gott sich genießt. Daher behaupte ich, der Mensch solle frei und abgelöst stehen. Er soll nicht wissen und nicht erkennen, dass Gott in ihm wirke. Auf diese Weise kann der Mensch Armut besitzen.

    Im Erkennen und Lieben.
    Ich verstehe im Erkennen das Wissen um die Schöpfung. Das Wissen das alle erschaffenen Dinge gedacht werden müssen, damit sie wahrgenommen werden können.
    Dies erklärt auch die Alleinheit aller projezierten Dinge, denn es gibt nur diese eine Quelle. Die Urquelle. Und diese Quelle ist Gott oder Bewusstsein.
    Bewusstsein unterliegt keiner Evulotion.
    Man sagt Gott ist Allwissen. Das ist wahr, wenn man erkennen kann, dass alles Wissen gewusst ist.
    Gott ist aus sich selbst heraus, Gott hat nie eine Schule besucht noch etwas gelernt.
    Alles Wissen war schon immer da.
    ME, es selbst erkennt nichts und liebt nichts.
    Wäre es so, würde es keine Schöpfung geben.
    Die Schöpfung ist der Ausdruck der höchsten Intelligenz.
    Alle Bewegungen im Universum werden vom Bewusstsein gesteuert.
    Zeit gibt es nicht, Zeit ist an die Illusion von Bewegung gebunden und Bewegung ist an den Raum gebunden.
    Bewusstsein kann man weder etwas wegnehmen noch hinzufügen, wie denn, es ist immateriell.
    Er soll nicht wissen und nicht erkennen, das Gott in ihm wirke.
    Naja, Gott schläft im Tier und erwacht im Menschen.
    Das Bewusstsein will erkannt werden, dafür wurde der Mensch geschaffen.
    Es gibt nur ein Bewusstsein, es müsste sich täglich selbst begegnen und täglich grüßt das Murmeltier.
    Das wäre sehr langweilig. Da sich Bewusstsein in 7,5 Mrd Menschen fragmentieren kann, siehe Mandelbrot, tut es dies auch.
    Materielle Armut kann Reichtum im Geist bedeuten, siehe Jesus.

    Die Meister lehren, Gott sei Sein und ein vernünftiges Sein und erkenne alle Dinge. Ich aber lehre: Gott ist weder Sein noch ein vernünftiges Sein, noch erkennt er dieses und jenes. Daher ist Gott losgelöst von allen Dingen und deshalb ist er alle Dinge. Wer nun arm sein soll an Geist, der muss arm sein an allem eigenen Wissen, so dass er überhaupt nichts weiß – weder Gott noch Geschöpfe noch sich selbst. Dazu ist es notwendig, dass der Mensch frei darauf verzichte, die Werke Gottes zu wissen oder sonst zu erkennen. In diesem Sinne kann der Mensch arm sein an seinem eigenen Wissen.

    Etwas schwierig.
    ME, Gott ist weder sein….noch erkennt er dieses oder jenen.
    Ich denke Gott ist das Sein im Sein, denn ausser Gott existiert nichts.
    Gott erkennt nichts, wie soll das gehen, wenn Gott um seine Schöpfung nicht weiss, das käme ja einen unbewussten Urknall gleich.
    Gott erschafft alle Dinge, Gott ist in allen Dingen und bildet deren Mittelpunkt, Gott lenkt alle Dinge, Gott ist aber nicht die Dinge.
    Das wird verständlich wenn man erkennt, dass das Bewusstsein keine Materie produzieren kann, maximal die Illusion von Materie, die elektrisch wahrgenommen wird.
    Sollte Materie existieren muss sie elektrisch codiert werden und im Gehirn decodiert werden. Das ist aber nicht so, sonst würde man im Sehzentrum ein Bild zeigen kõnnen.
    Bewusstsein will erkannt werden, denn Mitwisser gab es zu allen Zeiten.
    Jesus, Meister Eckhart, Schiller (Das Universum ist ein Gedanke Gottes), Goethe, Hesse, Grass, Tesla, Schauberger und viele andere mehr.

    Drittens: Arm ist der Mensch, der nichts hat. Viele Menschen haben behauptet, das sei das vollkommene Leben – auf Erden nichts zu besitzen an körperlichen Dingen. Das ist auch wahr in einem gewissen Sinne, wenn einer es freiwillig tut. Aber in diesem Sinne meine ich es nicht.

    Ich habe zuvor gesagt, arm sei, wer den Willen Gottes nicht erfüllen wolle, ja, der Mensch solle so leben, dass er abgelöst sei von beidem, von seinem eigenen Willen und vom Willen Gottes, abgelöst wie damals, als er nicht war. Von dieser Armut behaupte ich, es sei die höchste Armut. Zweitens habe ich behauptet, arm sei, wer die Werke Gottes in sich nicht kennt. Wer so lebt, abgelöst von Wissen und Erkenntnis, wie Gott abgelöst lebt von allen Dingen, der hat die durchsichtigste Armut. Aber das dritte, das ist die innerste Armut. Von ihr will ich jetzt reden. Es ist die Armut, in der der Mensch nichts hat.

    Siehe oben.

    Achtet darauf mit Ernst. Ich habe es manchmal gesagt, und auch ein großer Meister sagt es: Der Mensch soll derart abgelöst sein von allen Dingen und von allen Werken, äußeren wie inneren, dass er Gottes eigene Stätte werde, in der Gott wirken kann. Doch jetzt sage ich es anders: Löst der Mensch sich ab von allen Geschöpfen, von Gott und von sich selbst, aber Gott findet in ihm noch eine Stätte, darin zu wirken, so behaupte ich: Solange das in diesem Menschen noch so ist, so lange ist er nicht arm in der innersten Armut. Denn es ist keineswegs das Ziel Gottes in seinen Werken, dass der Mensch eine Stätte in sich hätte, in der Gott wirken könne. Denn das ist Armut des Geistes: Abgelöst leben von Gott und seinen Werken, so dass Gott, wenn er in der Seele wirken will, selbst die Stätte ist, worin er wirken will – und das tut er gern. Denn findet Gott den Menschen in dieser Armut, dann nimmt Gott sein Wirken in sich selbst auf; er wird die eigene Stätte seiner eigenen Werke, denn Gott ist ein Tätiger, der in sich selbst wirkt. Hier nun, in dieser Armut, da erreicht der Mensch das ewige Sein, das er einst gewesen ist, das er jetzt ist und das er immer bleiben wird.

    Meister Eckhart sagt hier, der Mensch denkt nicht, er wird gedacht.
    Der Mensch ist manifestiertes Bewusstsein.
    Die Idee Mensch ist ohne Alter, weshalb der Mensch nicht sterben kann.
    Wir denken der Mensch ist sein Körper, ohne Atome keine Körper, auch keine Materie.
    Unsere Sinne täuschen uns gewaltig in der Wahrnehmung.
    Wir sehen elektrisch, wir riechen elektrisch, wir schmecken elektrisch,
    wir hören elektrisch und wir tasten elektrisch.
    Wie das funktioniert wissen unter Mrd. nur einige Menschen. Es funktioniert sehr einfach.

    Doch da entsteht ein Problem. Der heilige Paulus sagt: „Alles, was ich bin, das bin ich durch die Gnade Gottes”. Aber meine Rede steigt höher hinauf – höher als Gnade, als Sein und Erkennen, als Wollen und alles Verlangen – wie kann dann das Wort des heiligen Paulus wahr sein? Hierauf lautet die Antwort: Das Wort des Paulus ist wahr. Er brauchte die Gnade, denn die Gnade Gottes bewirkte in ihm, dass das Zufällige an ihm in sein Wesen einging. Als die Gnade endete, weil sie ihr Werk vollbracht hatte, da blieb Paulus das, was er war.

    Lassen wir Gott an dieser Stelle selbst zu Wort kommen.

    “ Jeder der MICH darum bittet schenke ICH mein Wissen.
    Aber niemand bittet MICH darum, der nicht um MICH weiss.”

    Also lehren wir, der Mensch solle so arm dastehen, dass er keine Stätte sei und keine Stätte habe, in der Gott wirken könnte. Wo der Mensch noch eine solche Stätte behält, dort hält er am Unterschied fest. Darum also bitte ich Gott, dass er mich ablöse von Gott, da mein wesentliches Wesen oberhalb Gottes steht, sofern wir Gott begreifen als den Ursprung der Geschöpfe. Denn in dem selben Wesen Gottes, aufgrund dessen Gott oberhalb von Sein und Unterschied steht, da war ich selbst. Und dort wollte ich mich selbst und dort erkannte ich mich selbst als den, der diesen Menschen schuf.

    Der diesen Menschen schuf, Klingt etwas verklärt, denn Gott findet sich nicht im Menschen, da die Idee Mensch von Gott stammt und nicht von Darwin.
    Seit wann klettert die Menschheit von den Bäumen. Ein fataler Holzweg.

    Darum bin ich Ursprung meiner selbst, nach meinem Wesen, das ewig ist, nicht nach meinem Werden, das zeitverloren ist. Aufgrund des Werdens bin ich geboren, und sofern ich geboren bin, kann ich sterben. Sofern ich ungeboren bin, bin ich ewig gewesen, bin ich jetzt und werde ich ewig dauern. Was an mir geboren ist, das wird sterben und zunichte werden, denn es ist zeitverloren, darum muss es in der Zeit zugrunde gehen.

    Der Ursprung meiner selbst.
    Das versteht fast kein Mensch.
    Das Phänomen Bewusstsein ist aus sich selbst heraus.
    Nach dem Wesen meiner selbst.
    Bewusstsein ist immateriell und bewegt sich nicht, Bewusstsein ist zeitlos.
    Alle vom Bewusstsein erschaffen Dinge, ob Universum, Mensch oder Eintagsfliege
    sind geborene Dinge, daher auch sterblich, besser ist zyklisch, denn alle Dinge erscheinen und verschwinden zyklisch.
    Die Zeit ist ein Kunstgriff der Natur, damit nicht alle Dinge gleichzeitig passieren.

    Bei meiner Geburt, da wurden alle Dinge geboren, und ich war Ursprung meiner selbst und aller Dinge, und hätte ich gewollt, so wäre ich nicht entstanden und alle Dinge wären nicht entstanden. Und wäre ich nicht, dann wäre auch Gott nicht. Dass Gott Gott ist, dafür bin ich der Ursprung. Und wäre ich nicht, dann wäre Gott nicht Gott. Dies muss man nicht unbedingt wissen.

    Bei meiner Geburt, wer sind die Eltern Gottes, des Bewusstseins ?
    Das Phänomen Bewusstsein ist aus sich selbst heraus.
    Das Bewusstsein schuf den Mythos Gott.
    Hätte das Bewusstsein nicht Gott erschaffen, es gäbe keinen lieben Gott.
    Gäbe es das Bewusstsein nicht, es gäbe kein Universum.
    Das muss man nicht wissen.

    Bei meiner Geburt, da wurden alle Dinge geboren, und ich war Ursprung meiner selbst und aller Dinge, und hätte ich gewollt, so wäre ich nicht entstanden und alle Dinge wären nicht entstanden. Und wäre ich nicht, dann wäre auch Gott nicht. Dass Gott Gott ist, dafür bin ich der Ursprung. Und wäre ich nicht, dann wäre Gott nicht Gott. Dies muss man nicht unbedingt wissen.

    Bei meiner Geburt, wer oder was könnte Bewusstsein gebären ?
    ES ist aus sich selbst heraus.
    Das muss man nicht unbedingt wissen.

    Ein großer Meister lehrt, sein Durchbrechen sei edler als sein Ausfließen, und das ist wahr. Als ich aus Gott herausfloß, da sagten alle Dinge: Gott ist. Aber das kann mich nicht selig machen, denn hierbei bekenne ich mich als Geschöpf. Hingegen beim Durchbrechen – da stehe ich losgelöst von meinem Willen und vom Willen Gottes, von allen seinen Werken und von Gott selbst; da stehe ich oberhalb von allen Geschöpfen. Da bin ich weder Gott noch Geschöpf, ja, da bin ich das, was ich war und bleiben werde, jetzt und für immer. Dabei erfahre ich ein Gepräge, das mich hinaufbringt über alle Engel. Dieses Gepräge gibt mir einen solchen Reichtum, dass Gott mir nicht mehr genügen kann mit all dem, was er als Gott ist und mit allen seinen göttlichen Werken, denn in diesem Durchbrechen erhalte ich es , dass ich und Gott eins sind. Dort bin ich, was ich war. Dort erhalte ich weder etwas hinzu noch verliere ich etwas. Denn da bin ich das unveränderliche Wesen, das alles verändert. Hier findet Gott keine Stätte im Menschen, denn der Mensch erhält aufgrund dieser Armut, was er ewig gewesen ist und immerdar bleiben wird. Hier ist Gott eins im Intellekt, und das ist die innerste Armut, die man finden kann.

    Kein Kommentar.

    Wer diese Rede nicht versteht, der mache sich deswegen in seinem Herzen keine Sorgen. Denn solange der Mensch dieser Wahrheit nicht gleich wird, so lange wird er diese Rede nicht verstehen, denn sie ist unverdeckte Wahrheit, wie sie unvermittelt aus dem Herzen Gottes kommt.

    99,999999999% der Menschen verstehen das nicht.

    So zu leben, dass wir es ewig einsehen, dazu helfe uns Gott. Amen.

    Aus dem Mittelhochdeutschen übersetzt von Kurt Flasch. Die Übersetzung folgt dem neuen mittelhochdeutschen Text, den Georg Steer (Eichstätt) herausgegeben hat in: Loris Sturlese/Georg Steer, Lectura Eckardi. Predigten Meister Eckharts von Fachgelehrten gelesen und gedeutet, Stuttgart 1998, Seite 163–181. Dort auch Seite 182–199 eine mehr fachliche Fassung meiner nachfolgenden Erklärung. Georg Steer verdanke ich wertvolle Verbesserungsvorschläge.

    • No_NWO
      November 2, 2020 um 9:54 am

      Dieses vernehmliche Einrastgeräusch…

      „Wann kommst du? Oh-oh-oh-oh-oh, wann kommst du?“

      Sag, Gerd, wie hieß diese Schlagersängerin denn noch?

  21. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2020 um 8:24 am

    Ups

    ich hatte meine Kommentare blau hinterlegt, hat er nicht
    mitkopiert, die Farbe.

    Man kann aber erkennen was Meister Eckhart sagt und was
    neusprechdeutsch ist.

  22. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2020 um 8:38 am

    @ Soviel Ego ist Garantie, ewig zu LEBEN.

    Das Ego identifiziert sich mit dem Körper.
    der Körper muss gehen und damit auch das Körperego.

    Wer es schafft seinen Körper als Ego zu erkennen,
    wird die Alleinheit erkennen.

    Ausser Gott existiert nichts.
    Die scheinbare Getrenntheit ist Maya, eine Illusion und die
    Apokalypse übersetzt man mit Entschleierung.

    Wann der Schleier der Verhüllung fällt entscheidet jeder Mensch
    für sich selbst.

    Umschrieben klingt das so:
    wenn das Schiff den Heimathafen anläuft.

  23. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2020 um 8:56 am

    Jedes Lebewesen besitzt eine Seele.

    Sie ist unsichtbar mit dem „Zentralcomputer“ verbunden.

    Ein Hund wartet schon lange hinter der Tür auf Frauchen weil er
    weis wann sie vom Einkaufen zurückkommt.

    Das kann die Wissenschaft nicht wissen.

    Der unsichtbare Beobachter beobachtet den Beobachter.
    Siehe Doppelspaltexperiment.
    Dafür muss man kein Physiker sein, um so einen einfachen Zusammenhang
    erkennen zu können.

  24. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2020 um 3:20 pm

    @ Nur die Narren glauben der Wissenschaft,

    Muktan

    wenn ich beobachte wie Martins Fachkollegen bei Nacht und Nebel
    mit Stöckern nach Wissen suchen.

    Na dann und gute Nacht.

    Die einen glauben Lichtgeschwindigkeit sei das schnellste und
    ihr Oberkasper setzt noch einen drauf und rechnet mit C2.

    Martin studiert c2, bekommt einen Hut dafür und hat keine Ahnung
    was doppelte Lichtgeschwindigkeit ist.

    Hätte Einstein c6 postuliert, Martin hätte das auch studiert.

    Eisstein fällt bald vom Sockel, wie Marx, Engels, Lenin oder Hussein.

    Schaun wir uns dann einmal Martins Augen an.

    Ja, ich kann in die Zukunft sehen, kann aber jeder Mensch.

  25. Oktober 26, 2020 um 4:33 pm

    Bei solch einem Viecherl kann man jeden
    Tag der Intelligenz bei der Arbeit zusehen.

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