Startseite > Gesellschaft > Wie greift der Faschismus um sich? Gesteuert von oben, oder ist das tief verwurzelte Kultur?

Wie greift der Faschismus um sich? Gesteuert von oben, oder ist das tief verwurzelte Kultur?

Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden, …

… so schreibt der Philosoph Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch Keine Macht den Doofen!: Eine Streitschrift. Ich würde inzwischen richtiger formulieren, dass die herrschende Dummheit von den intelligenten, oder eher mehr wissenden Herrschenden, denn so meinen sie, ihre Schafe leichter lenken zu können, genauso erzielt werden soll. No_NWO kommentierte gestern passend zum Ergebnis ihrer Programmierung:

Derzeit offenbart sich anhand der „gebildeten Mittelschicht“, dass „Bildung“ nicht gegen selektive Wahrnehmung bzw. nicht gegen verengte Wahrnehmung schützt. Das Gegenteil scheint der Fall. Je ungebildeter Jemand ist, um so deutlicher riecht er den Braten.

Nun bin ich in der Welt der ‚einfachen Leute‘ aufgewachsen und weiß um die Mentalität dort. Und ich sehe hier eher den Wunsch, nicht fremdgesteuert zu werden, als ich es später am Ende meines Studiums merkte, dass immer mehr die Einsicht herrschte, dass eine Lenkung durch Intelligente zuträglicher für die Gemeinschaft sei.

Für mich eine interessante Frage war schon immer, wie es 1933 zur Machtergreifung durch Hilter kommen konnte. War es wirklich das Volk der einfachen Leute, die sich von Hitlers Faschismus einfangen ließen, oder doch eher die vermeintlich Gebildeten. Bazon Brock macht im folgenden Gespräch darauf aufmerksam, dass es damals genau umgekehrt war. Also eine Manipulation von Oben nach Unten? Zum Interview ist auf youtube noch zu lesen:

Der Philosoph und Autor Bazon Brock erläutert im Gespräch mit dem Fehlenden Part die weltweit heranschleichende Autokratie. Dieses Modell politischer Ordnung vermutet er unter anderem wegen der Verkümmerung des heutigen gesellschaftlichen und politischen Diskurses. Sofern die Gesellschaftsteilnehmer sich nicht auf einen würdigenden Umgang zurückbesinnen, steht einer vollendeten Autokratie bald nichts mehr im Wege, so der Professor und Kunsttheoretiker.

Ein weiterer Philosoph hatte vor Jahren schon bemerkt:

Patrick Smith schreibt auf dazu

Bildung (bildunga = formen) ist nur ein schöneres Wort für Dressur zu einem gläubigen und funktionierenden Mitläufer.Im Englischen bedeutet Regierung govern-ment. Vom lateinischen gubernare = herrschen und mens = Geist. Somit bedeutet govern-ment soviel wie Beherrschung des Geistes. Mit Hilfe von Belohnung, Strafe, Deprivation von den Eltern (Kita) etc. werden schon die Kleinsten geistig programmiert. Je früher man an die Kinder ran kommt, umso effektiver. Es ist ja schon weiterhin sehr auffällig, dass Bildung jegliche Erkenntnisgewinnung meidet oder gar vorsätzlich unterbindet, die es dem Einzelnen ermöglichen würde, die Funktionsweisen des Systems zu begreifen oder unabhängig vom System leben zu können. Stattdessen sind die meisten Informationen lediglich Glaubensdogmen und nur von Nutzen in Zusammenhang mit der Unterwerfung unter das System. Viele dieser Informationen scheitern daher an einer Wahrheitsprüfung. Ein „gehobener“ Beruf wie Arzt oder Anwalt kann nur erreichen, wer eine „Erlaubnis“ bekommt, und diese Erlaubnis und ihr Erhalt ist in erster Linie abhängig von der Loyalität gegenüber dem System und den Glaubensdogmen.Die Bildung sucht den Geist systemgemäß zu formen und die Regierung beherrscht ihn soweit sie kann. Die Intelligenz (intellegere = erkennen), also die Fähigkeit, eigenständig Widersprüche und Zusammenhänge erkennen zu können, ist somit zwangsweise der größte Feind einer Bildung, die überwiegend auf Lug, Betrug, Aberglauben und Traumatisierung aufbaut.

Nun kenne ich eine ganze Reihe Lehrern, die es dennoch schaffen, ihren Schülern ein freies Denken zu vermitteln und auch nach Erkenntnissen außerhalb des etablierten Bildungssystems zu gewinnen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die deutlich abnimmt. Oder trügt mich hier meine Beobachtung?

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  1. Martin Bartonitz
    September 5, 2020 um 1:40 pm

    Über die Programmierung des Unterbewusstseins:

  2. Martin Bartonitz
    September 5, 2020 um 1:43 pm

    Armin Köhler zum Zitat von Patrick oben:

    Die sog. „Oberschicht“ ist „oben“, weil sie gelernt hat, am schnellsten ihr Fähnlein in den Wind zu drehen. Der Handwerker, der weiß, was er mit seinen Händen schaffen kann oder der Bauer, der Arbeiter… sie vertrauen auf sich selbst. So war es, so ist es, so wird es sein. Daher soll ja diese Schicht durch Roboter und Industriesklaven (Leiharbeiter, Dauerpraktikanten usw.) ersetzt werden.

    • September 5, 2020 um 2:07 pm

      …klingt gefrustet.

      Aber wenn die Maschinen die Arbeit
      der Unterschicht übernehmen, gibt
      es doch nur noch die Oberschicht.

      It’s great. 🤗

    • No_NWO
      September 5, 2020 um 10:19 pm

      Der Ersatz händischer durch maschinelle Arbeit folgt dem Kostendenken insoweit, als die auf ein Stück Ware umgerechneten Kosten für Anschaffung und Betrieb von Maschinerie geringer sind, als die von der Maschinerie freigesetzte händische Arbeit gekostet hätte.

      Wie dies ja auch im Beitrag über den rosa Elefanten am Beispiel von den drei Unternehmen dargelegt ist. Und durchaus negative Folgen zeitigt. Sowohl für das Einzel- und. Gesamtkapital, dessen Rendite, absolut gesehen, mittel- und langfristig sinken wird. Als auch für die Gesellschaft in Form der Folgekosten von Arbeitslosigkeit.

      Es braucht also keinen besonderen Mut, die bestehende Wirtschaftsweise sonderbar zu nennen. Ihr großer Vorteil lag in den etwa 5 Kondratieffschen Wellen, deren jede das technologische Menschheitswissen markant erweitert hat. Doch wurde jede nächste der Wellen steiler und kurzlebiger, was in immer kürzeren Zeitabständen zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt hat. Zudem besitzt die aktuelle digitalisierende Welle (5G, Internet of things, Überwachung) ja so gut wie keine die Warenproduktionen von Konsumtionsmitteln effektivierenden Wirkungen mehr und dient überwiegend Herrschaftszwecken. Ein Schelm, wer hinter diesen Entwicklungen das Wirken des Geist-Materie-Dualismus entdecken möchte.😀

      Noch sonderbarer, daß diese sich der Wahrnehmung ja geradezu mit Gebrüll aufdrängen wollenden Erscheinungen sich der Kenntnisnahme der gebildeten Schichten vollständig zu entziehen scheinen. Ganz schön irre, diese Normalität. Nicht nur die neue kennt einen Maulkorb!☺️

  3. September 5, 2020 um 1:59 pm

    Martin: „Oder trügt mich hier meine Beobachtung?“

    Du siehst, was du siehst.
    Und du interpretierst, was du siehst.

    Anderer Leute Sicht- und Interpretationsweisen werden daran nichts ändern.

  4. September 5, 2020 um 6:46 pm

    Martin: „Nun bin ich in der Welt der ‚einfachen Leute‘ aufgewachsen“

    Das könnte den Neid auf die sogenannte Oberschicht
    und den auf die vermeintlich Herrschenden erklären. 😃

    🍀

    Was ist Macht?

    Macht ist ein Pool
    der Möglichkeiten.

    Jeder von uns hat Macht, denn
    jeder hat seine Möglichkeiten…

    Es gibt Leute, die dauerfrustriert sind,
    weil sie nicht großmächtig sind, weil
    sie nicht alle ihre Vorstellungen, wie
    etwas sein sollte, durchsetzen können.

    Aber niemand ist
    tatsächlich ohnmächtig.
    Entdecke die Möglichkeiten!

    Intelligenz und Weisheit entscheiden über
    den Wert der genutzten Gestaltungsmacht.

    Intelligenz ist nicht…
    identisch mit Weisheit!

    Also sollten wir beide
    Geisteskräfte nutzen.

    Schönes Wochenende! 🌻

  5. September 5, 2020 um 7:20 pm

    Wer hat denn das geschrieben?
    Es fehlt die Definition, was Faschismus ist.
    Schule: Ist schon zu lange her, als ich in die Schule ging. Aber ich war NIE Teil einer Gruppe. Weder in der Schule, noch sonstwo. Das macht wohl den Unterschied aus.
    Man lernt, man kann es alleine und passt sich ums Verrecken NIE MEHR an eine kranke Gesellschaft an.

    • September 5, 2020 um 7:53 pm

      Teutoburg: „Man … passt sich ums Verrecken NIE MEHR an eine kranke Gesellschaft an.“

      Doch, du bist auch brav angepaßt,
      an die Gesellschaft. Das läßt sich
      nicht vermeiden. Außer, du lebst
      als Gnom unter einer Wurzel. 🌳

      Es ist dir nur nicht bewußt, was du alles
      tust, um nicht aus dem Rahmen zu fallen.

      Daran ist ja auch nichts Schlimmes.
      Niemand lebt komplett für sich allein.
      Es handelt sich um Interdependenz,
      um eine wechselseitige Abhängigkeit.

      Die Mönche in Thailand beispielsweise
      sind einerseits unabhängig von der
      Gesellschaft, leben aber aus ihrer
      Bettelschale, also von dem, was ihnen
      andere Menschen zu essen geben.

      Das fördert die Demut und verhindert
      gleichzeitig die Gutmensch-Arroganz.

      • September 6, 2020 um 9:29 am

        Ich würde mal sagen, die einzigen total Angepaßten hier sind die Leute aus der Esoterik-Fraktion. Wozu du natürlich auch gehörst. Anpassung um jeden Preis ist euer Motto. Nur nicht auffallen,nur nicht kämpfen, und immer schön unter dem Radar bleiben.
        Dann gibt es noch einen großen Unterschied zwischen euch und mir: Ihr wollt abhängig sein, ich nicht, ich werde dazu gezwungen. Eine erzwungene Abhängigkeit ist immer schlecht, egal, wo sie stattfindet.

        • September 6, 2020 um 9:32 am

          Ergänzung: Der Unterschied dazu ist die freiwillige Abhängigkeit. Die man von sich aus, bewußt und gerne, weil einem die Gesellschaft, oder eine Gruppe davon gefällt, man sich evt. sogar unter Gleichen oder Ähnlichen fühlt, eingeht.
          Die ist dann o.k. und zu begrüßen. Denn in der Tat, kein Mensch lebt für sich allein.
          Es kommt nur drauf an: Zwingt man ihn, oder macht er es freiwillig.

        • September 6, 2020 um 10:51 am

          @ „Nur nicht auffallen,nur nicht kämpfen…“

          Viel Feind‘, viel Ehr‘ !
          …rief Georg von Frundsberg seinen Landsknechten zu.

          🌳

          Wozu kämpfen?

          Kampf ist die primitivste
          Form der Kommunikation.

          🌳

          Wünsche ein
          lecker Mittagessen.

          (kampflos, versteht sich)

          • September 6, 2020 um 11:08 am

            Ja ich weiß es ja, Du bist gerne abhängig. Auch Zwang stört Dich überhaupt nicht im Geringsten.

  6. Prof. Dr.Otmar Preuß
    September 6, 2020 um 7:55 am

    Mir gefällt der Beitrag sehr. Als kleine Ergänzung: Macht(-ausübung) wird auch in gesellschaftlich unverfänglich erscheinenden Worten ausgedrückt, wie eben im Wort „bilden“. Formen ist noch harmlos gegenüber der Bedeutung „hauen“. Der Bildhauer haut den Stein zurecht – nach seinem Bilde. Das Wort Beil stammt aus der gleichen Wurzel. Ein Lehrer, der bilden will, ist ein Bildungshauer. Manchmal wird das Produkt nur halb fertig, dann haben wir Halbgebildete: (Siehe Adorno: Theorie der Halbbildung) Und die üben gerne Macht aus. So ist es auch mit dem Wort Erziehung: Die einen (Führer) ziehen die anderen. Selbst in Beziehungen wird gewaltig gezogen = es finden Machtkämpfe statt. Selbst Pädagogik wird als Erziehung übersetzt, dabei bedeutet es, wie übrigens auch Therapie, Begleitung. Im alten Athen hatte die Pädagogen, meist Sklaven, die Aufgabe, die Kinder der herrschenden Klasse zum Gymnasion zu begleiten. Hüten wir uns vor Menschen, die erziehen und bilden wollen, und verwandeln wir die Systeme, in denen das geschehen soll. Ein wunderbares Beispiel ist die Sudbury Valley School in den USA.

    • No_NWO
      September 6, 2020 um 10:50 am

      Nietzsche unterstellte der Moderne insgesamt, sie würde „Schmieden des Nerven“ betreiben. Nerven wie Schmiedestahl, ließe sich sagen.

      Nerven bestehen aus butterweichem bzw. aus zum Schmieden höchst ungeeignetem Gewebe. Solch zartem Gespinst Gewalt anzutun, sollte unterlassen werden: matscht. Oder psychologisch gesprochen: traumatisiert. Womit der Kern des modernen staatlichen Bildungswesens wohl erfaßt ist.☺️ Darum besser Weben statt Schmieden! Oder sogar Spinnen — neuronale Netze.

      Danke für den Hinweis auf die Sudbury Valley School! Noch nie von gehört. Eine Kommentatorin hat hier neulich einen Link zur russischen Tekos-Schule des Herrn Schetinin eingestellt. Aus elf Jahren mache eins ==>

      https://www.sein.de/die-tekos-schule-11-jahre-schule-in-einem-jahr/

      • September 6, 2020 um 11:17 am

        @ „Aus elf Jahren mache eins ==>“

        Es ist das alte Denken, das sich in diesem Satzfragment zeigt: Noch mehr Effizienz, in noch kürzerer Zeit.

        Das galt für das „Industriezeitalter“.
        In ihm wurde der Mensch zum Knecht,
        zu einer Art Fortsetzung der Maschine.

        Heute geschieht die sukzessive Verabschiedung aus
        dieser primitiven Art der menschlichen Betätigung.
        Die Maschine übernimmt diesen Part komplett.

        Der so befreite Mensch…
        kann sich nun frei entfalten.

        🌱

        FREUDE ist ein Funke Gottes,
        auf den bereits Jesus verwies.

        Die Einrichtungen dürfen heute mehr wohlmeinend
        die Entfaltung unterstützen – ohne das Nahebringen
        der grundlegenden kognitiven Techniken zu lassen.

        • No_NWO
          September 6, 2020 um 10:52 pm

          Ja, gut gesehen, aber… ! Antwort folgt in neuem Startkommentar, bitte, weil besser lesbar.

    • September 6, 2020 um 1:37 pm

      Prof. Dr.Otmar Preuß: „Pädagogik … bedeutet … Begleitung.“

      Ja, wohlwollende Begleitung auf
      Basis umfassenden Verstehens.

      Einige Lehrer müssen – je nach Bedarf – durch
      einen anderen Typus ausgetauscht werden, den
      Mentor. Er bringt eine andere Ausbildung mit.

  7. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 9:11 am

    @ Hüten wir uns vor Menschen, die erziehen und bilden wollen,

    Mhhhm, und das sagst Du als Professor der sich selbst ver-bilden lassen hat.

    Was wird dem Menschen anerzogen und was ist Bildung ?
    Die Weitergabe von empirischen Beobachtungen und das nennt sich dann
    Studium oder studieren.

    Der Kant sche kategorische Imperativ bemängelt genau diesen Glauben.

    Kant wusste das Glaube kein Wissen ist.
    Die Wissenschaft glaubt zu wissen.

    Deshalb schrieb Kant die Kritik der reinen Vernunft.
    Ich weiss nicht ob Adorno Kant verstanden hat, wohl eher nicht.

    Platon äusserte sich schon über seine Vorstellungen zu Lehrern.
    Platon bis heute vollkommen unverstanden.

    Platon und Kant umschrieben einzig das Bewusstsein.
    Kein Professor weiss wie Bewusstsein entsteht.

    Bewusstsein entsteht weder noch evolutioniert es.
    Bewusstsein ist.
    Übrigens das Einzige was existiert.

    Das Universum existiert einzig im Bewusstsein.
    Es gibt kein Universum, auch keine Erde.
    Die Erde ist ein interpretierter Planet im Bewusstsein.

    Man muss viel studieren um wenig zu wissen.

    Alles was „ich“ in meiner Aussenwelt wahrnehme muss ich elektrisch
    wahrnehmen.
    Wie das funktioniert, darüber denkt kein Professor Dr nach.

    Sorry

  8. September 6, 2020 um 9:22 am

    Prof. Dr.Otmar Preuß: „Macht(-ausübung) wird auch in gesellschaftlich unverfänglich erscheinenden Worten ausgedrückt, wie eben im Wort „bilden“.

    Ja, das Wort Bildung hat etwas von Formung.
    Gebildet, also geformt wird von oben nach unten.

    Die autoritäre Pädagogik hatte andere Grundwerte
    als die, welche sich heute… ganz langsam ausbilden.

    Vor gerade mal zwei Generationen stand der
    Gehorsam noch ganz vorne auf der Liste der
    Wichtigkeiten, unmittelbar gefolgt von Strafe.

    Das Geformte, das Kind, wurde behandelt
    wie ein Objekt, das seine Konturen nach den
    Vorstellungen des Bildenden bekommen sollte.

    Der Grundwert, auf den wir
    uns heute zu bewegen, ist Liebe.

    Es ist die selbe Macht:

    Macht in liebenden
    oder strengen Händen,
    in reifen oder unreifen –
    das macht den Unterschied.

    Die Macht ist die selbe.

    🌾

    Eine Skizze der Neuen Schule:
    https://nirmalo.wordpress.com/category/neue-schule/

    • September 6, 2020 um 9:34 am

      Ganz besonderer Fall von Liebe, heute vermehrt zu beobachten: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/106270-corona-ausschuss-situation-kinder-i/

    • September 6, 2020 um 10:19 am

      .
      Immer, wenn du lehrst,
      lehre gleichzeitig,
      an dem zu zweifeln,
      was du lehrst.

      – José Ortega y Gasset

      Denn andernfalls handelt es sich
      nicht um Anleitung zur Mündigkeit.

      Andernfalls arbeitet der Lehrer nicht
      aufklärend, sondern… verdummend.

      Andernfalls fördert er die Gläubigkeit in Bezug auf die „Experten“,
      behindert er das autonome Denkvermögen, die Kritikfähigkeit,
      das Unterscheidungsvermögen, die Neugierde. Kurz: Er betreibt
      Intelligenz-Beschränkung.

      Danke, José Ortega !

  9. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 9:31 am

    Otmar

    es gibt Institute die wollen eine turbulente Strömung berechnen.
    Wofür ?

    Eine Spiralgalaxie bildet einen Wirbel und keine turbulente Strömung.

    Würde das der Mensch erkennen und nachbauen
    würde die Wissenschaft Viktor Schauberger verstehen.

    Die Natur kapieren und dann kopieren.

  10. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 9:35 am

    @ Die Macht ist die selbe.

    Stimmt.
    Nur mit anderen Auswirkungen.

  11. September 6, 2020 um 9:58 am

    Martin: „…die Einsicht herrschte, dass eine Lenkung durch Intelligente zuträglicher für die Gemeinschaft sei.“

    Seit wann, Martin, „herrscht“ eine Einsicht?
    Herrschaft ist nur in Dummköpfen möglich.

    Wer offen ist für Einsichten,
    kann das Herrschaftsdenken
    nicht lange aufrecht erhalten.

    🌻

    Dennoch, man kann auch Angst bekommen…
    vor der nächsten Einsicht. Denn man weiß nie, wie
    sie ausfällt, was sie für Konsequenzen nach sich zieht.

    Einsichten sind Augenöffner.

    🌻

    Es geht nicht um die Lenkung der Menschen,
    sondern um die Gestaltung der Rahmenbedingungen
    für eine möglichst reibungsarme Entfaltung jedes Einzelnen.

    🌻

    Ja, Intelligenz bei der Formung des Rahmens kann schon
    nützlich sein für eine Gemeinschaft – ist aber nicht alles.

    Die Intelligenz wird auch
    für Dummheiten genutzt.

    Für das Entwickeln von effizient zerstörenden Kriegsinstrumenten
    zum Beispiel und vielem anderen unverantwortbaren Blödsinn.

    Einer Gemeinschaft wirklich
    zuträglich ist… die Weisheit.

    Sie ist ein bißchen aus der Mode gekommen,
    weil wir den Schwerpunkt auf das Schaffen selbst
    gelegt haben, auf den sogenannten Fortschritt.

    Erst die Schattenseiten des Selben erinnert uns schmerzlich
    daran, daß mit unserem Denken etwas nicht stimmt, daß
    wir uns – in Abstand gesehen – teils idiotisch verhalten.

    Schönen Sonntag! 🌾

  12. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 10:09 am

    @ in der Corona-Krise.

    teuto

    ich kann keine Corona-Krise sehen, wo denn.
    Vielleicht habe ich schlechte Augen.

    Die Krise des Finanzkapitalismus kann ich allerdings sehen.

    Hoffnungsloser Fall. Überall Metastasen.
    Todesurteil ohne das die Wirtschaftsweisen da helfen können.

  13. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 10:17 am

    @ Ja, Intelligenz bei der Formung des Rahmens kann schon
    nützlich sein für eine Gemeinschaft

    So, so. ER spricht von einer Gemeinschaft und nicht von einer Gesellschaft.

    Ein kleiner aber feiner Unterschied.

    LG

  14. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 1:01 pm

    @ Immer, wenn du lehrst,
    lehre gleichzeitig,
    an dem zu zweifeln,
    was du lehrst.

    – José Ortega y Gasset

    Kluger Mann.
    Deshalb zweifel ich jeden akademischen Titel an.

    Professor Lesch erklärt der Welt was Nanosekunken nach dem
    Urknall geschah.
    Was davor war erklärt er nicht.

    Solche wissenschaftlichen Vorträge sollte man in der Kirche halten.

    Gott erschuf die Welt, gut Lesch predigt der Urknall erschuf den Kosmos.

    Krabbelgruppe, ladet den Papst ein und wechselt ihn seine maxi Pempers.

  15. September 6, 2020 um 2:01 pm

    Im Zusammenhang mit dem Satz des Martin kann ich keinen relevanten
    Unterschied ausmachen…, zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft.

    Gerd: „Was wird dem Menschen anerzogen und was ist Bildung ?“

    Es gibt noch weitere Fragen:

    Was bringt der junge Mensch in dieses Leben mit?
    Was gelingt ihm leicht und was stellt Herausforderungen dar?
    Was bringt er aus seiner frühen Sozialisation (Konditionierung) mit?
    Was an Grundlegendem muß ihm angeboten werden?
    Wie kann sein Forschergeist gut unterstützt werden?
    Wie kann der Freude und dem Überschwang Raum gegeben werden?
    Wie kann die Freude am Lernen und Entdecken genutzt werden?
    Wie kann die Entwicklung der Eigenständigkeit im Denken gefördert werden?

    Und das sind noch nicht die letzten Fragen.

  16. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 2:38 pm

    @ Gerd: „Was wird dem Menschen anerzogen und was ist Bildung ?“

    Es gibt noch weitere Fragen:

    Nirmalo, ich beantworte Dir diese Fragen, auch noch andere,
    wenn es sein muss.

    @ Was bringt der junge Mensch in dieses Leben mit?

    Jesus sagte, frage ein Kind mit sieben Tagen.

    @ Was gelingt ihm leicht und was stellt Herausforderungen dar?

    Die Anpassung ist eine Herausforderung.

    @ Was bringt er aus seiner frühen Sozialisation (Konditionierung) mit?

    Es bringt alles Wissen mit das ihn aberzogen wird.

    @ Was an Grundlegendem muß ihm angeboten werden?

    Ein Freigeist zu sein.

    @ Wie kann sein Forschergeist gut unterstützt werden?

    Nicht in vorgegebenen Denkmustern denken zu müssen.
    Ala Universität

    @ Wie kann der Freude und dem Überschwang Raum gegeben werden?

    Durch Raum sich zu entfalten.
    Zu dürfen.

    @ Wie kann die Freude am Lernen und Entdecken genutzt werden?

    Nicht durch studieren weil der Mentor festlegt was ich zu lernen habe.

    @ Wie kann die Entwicklung der Eigenständigkeit im Denken gefördert werden?

    Nicht durch Tulas Weisbart.
    Mhhhhm.
    Vielleicht durch hinterfragen.
    Vor dem Urknall muss doch schon etwas dagewesen sein.

    ODER ?

    Energie geht immer bergab, so die Hauptsätze der Thermodynamik.
    Wieso geht Energie im Urknall bergauf.
    Martins Fachkollegen wissen das nicht.

    Weitere Fragen ?

    .

  17. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 4:55 pm

    @ FREUDE ist ein Funke Gottes,
    auf den bereits Jesus verwies.

    Nirmalo

    Freue schöner Götterfunken…..
    Auf den Gorthe nochmals verwies.

    Wer hat hier verstehendes lesen gelernt ?

    Gemeint sind natürlich nicht die Götterfunken,

    sondern das Licht, dass den Funken erst sichtbar macht.

    Ohne Licht wäre das Universum nicht sichtbar.
    Solche Gedanken-Nachgänge sind nix für einen Prof Dr der Physik.

    Schon gar nix für einen Nobelpreisträger.
    Vor dem Urknall existierte kein Licht, oder Martin ?

    Nicht denken, nachdenken.

    Licht das weg ist kann man nicht im Labor untersuchen.

    Die Fluchtgeschwindigkeit wäre zu gross.
    Ca 300.000 Kilometer pro Sekunde.

    Professor, erkläre mir die Vergangenheit des vergangenen Lichtes.

    Mhhhhhhhhhhhhhm.

    Nix gegen dich, woher sollst Du das wissen.

  18. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 5:07 pm

    Wie untersucht man Licht das ca 14 Mrd Lichtjahre weg ist ?

    Martin, ich mag dein Ding da zwischen deinen Ohren nicht
    überstrapazieren.

    Bei c2 würde es immer noch 7 Mrd Lichtjahre dauern um das
    herauszufinden.

    Martin, wo hast Du studiert.

  19. Gerd Zimmermann
    September 6, 2020 um 7:54 pm

    @ Andernfalls arbeitet der Lehrer nicht
    aufklärend, sondern… verdummend.

    Hmmmmhhhh.

    So wie die Professoren an den Universitäten die leeren ?

    Anstatt zu lehren, wie es schon Platon erklärte.

    Scheibenwischer, Dieter Hildebrandt.

    Niemand hat hören gelernt, oder ?

    Nachplappern schon, für einen Hut.

    Logisch, für nachdenken erhält niemand einen Hut.
    Schon gar keinen Nobelpreis.

  20. No_NWO
    September 6, 2020 um 11:33 pm

    An Nirmalo: Ja, aus 11 mach 1 ist in der Tat das alte Effizienzdenken des Kapitals: Stückzahl/Zeiteinheit. So auch nicht zufällig, wurde das erste große Schulexperiment der Moderne, die Mutuelle Schule (aus 5 mach 1,5) kurz nach der frz. Revolution unter Napoleon gestartet. Und bald schon in geradezu panischer Eile wieder beendet (Anne Querrien, «l’ensaignement»). Die Kinder hatten sich in kleinen Gruppen gegenseitig (mutuell) selbst unterrichtet. Ein turbulentes Unterfangen, jeder war mal dran zu unterrichten. Und es geschah etwas der Art «Freisetzung eines Genius»: Die Lernbegeisterung der Kinder wurde unaufhaltsam. Und sie erwarben enorme soziale Kompetenzen, was sie, alles zusammen, unfähig werden ließ, ein Untertanendasein durchzuhalten. Wer mit anderen zusammen gelernt hat, sich selbst zu organisieren, findet Vorgesetzte überflüssig, wenn nicht sogar doof.

    Nein, der Traum von den Maschinen, die alle händische Arbeit erledigen werden, wird nie in Erfüllung gehen. Dies nicht aus technischen Gründen, sondern wegen des rosa Elefanten, aus ökonomischen Gründen also. Mit jenem Ersatz händischer durch maschinelle Arbeit sinkt die Kapitalrendite und wird schließlich so gering, daß Investitionen in Warenproduktionen nicht mehr lohnend sind, was zugleich das Ende der klassischen kapitalistischen Produktionsweise markiert; spätestens seit 2008 sitzt die globale Durchschnittsrendite in dieser Falle, womit das Motiv der NWO gegeben ist: Zwangsarbeit und von einer KI entlang eines letztlich arbiträren Sozialpunkte-Systems (zugleich Disziplinierung zur Schaffung von Arbeitsanreizen) verwaltete geldlose Zuteilung von Ressourcen.

    Die permanente technologische Entwicklung kommt aus dem marktlichen Unternehmenswettbewerb hervor, welcher ein Wesensbestandteil des klassischen Kapitalismus ist. Und mit diesem verschwindet. Weswegen genau der Sozialismus im Wettbewerb der Systeme unterliegen mußte(!): zu wenig technologische Innovation, da keine privaten Unternehmer! Da der Kapitalismus als Wirtschaftsweise aber spätestens mit dem Jahr 2008 historisch zu existieren aufgehört hat und wir seitdem eine faktische Planwirtschaft haben (Subventionslenkung), wird technologische Entwicklung stattfinden nur, wenn sie machtlich gefördert wird — nämlich um machterhaltende bzw. menschensteuernde Technologien zu entwickeln: Social Engineering.

    Wer aber denn möchte überhaupt in einer völlig vom Natürlich-Materiellen abgeschnittenen Maschinen-Welt leben? Ich erlaube mir eine unverschämt ehrliche und ehrlich unverschämte Antwort: Nur Geist-Materie-Dualisten und andere Esoteriker.

  21. September 7, 2020 um 12:07 am

    Gerd: „ich beantworte Dir diese Fragen, auch noch andere, wenn es sein muss.“

    Wunderbar! 🌼 Aber du bist doch nicht der einzige selbst denkende Mensch hier, oder?

    @ Was bringt der junge Mensch in dieses Leben mit? „Jesus sagte, frage ein Kind mit sieben Tagen.“

    Ja, es vergißt es mit der Zeit…
    und es bringt auch etwas mit, was wir (zwar ungenügend) mit „Charakter“ bezeichnen könnten.

    @ Was gelingt ihm leicht und was stellt Herausforderungen dar? „Die Anpassung ist eine Herausforderung.“

    Ja, die Anpassung ist zunächst eine (wörtlich!) Notwendigkeit, die aber mit Eintritt in die Pubertät abgestreift werden muß. Andernfalls wird man nicht erwachsen.

    Jedes Kind kann etwas leicht und tut sich mit anderem schwer. Das kann ein guter Mentor schnell heraus finden.

    @ Was bringt er aus seiner frühen Sozialisation (Konditionierung) mit? „Es bringt alles Wissen mit das ihn aberzogen wird.“

    Nicht nur ab-erzogen, es vergißt es auch. Das ist von der Existenz (und dem Kind ursprünglich) so gewollt: Wir bekommen genau die Konditionierungen, die wir pränatal in vollstem Bewußtsein (in vollem Einklang mit der Existenz) gewählt haben.

    @ Was an Grundlegendem muß ihm angeboten werden? „Ein Freigeist zu sein.“

    Das muß es selbst drauf kommen. Es kann sich auch für das Spießertum entscheiden. Ist auch eine interessante Erfahrung des EINEN.

    @ Wie kann sein Forschergeist gut unterstützt werden? „Nicht in vorgegebenen Denkmustern denken zu müssen. Ala Universität“

    Ja, Zustimmung. Lernen, die Fragen an sich selbst zu stellen. An die Intuition, an die ihm innewohnende Weisheit, an sein höheres Selbst. Die Antworten in sich selbst zu finden.

    @ Wie kann der Freude und dem Überschwang Raum gegeben werden? „Durch Raum sich zu entfalten. Zu dürfen.“

    Ja, und zwar spontan.

    @ Wie kann die Freude am Lernen und Entdecken genutzt werden? „Nicht durch studieren weil der Mentor festlegt was ich zu lernen habe.“

    Du hast eine regide Vorstellung von einem Mentor. Das ist nicht meine.

    @ Wie kann die Entwicklung der Eigenständigkeit im Denken gefördert werden? „Nicht durch Tulas Weisbart. Mhhhhm.“

    Deine Ignoranz hat auch schon einen langen Bart! 😎

    Gerd: „Vielleicht durch hinterfragen.“

    Ohne „vielleicht“! Das Hinterfragen braucht seinen geachteten Stellenwert in der sogenannten „Bildung“.

    Gerd: „Vor dem Urknall muss doch schon etwas dagewesen sein. ODER ?

    Keine Ahnung. Da fehlt mir die Erinnerung (- wohl wissend, daß nichts wirklich fehlt).

    Gerd: „Wieso geht Energie im Urknall bergauf.“

    Eine Frage an die sogenannten Physiker.

    Gerd: „Weitere Fragen ?“

    Gerne.

    Die Fragen gehen an Jedermann, insbesondere an Leute,
    die in Sachen Schule…. und Ähnlichem unterwegs sind.

    Denn wir alle sind letztlich frei im Denken und
    in unseren Möglichkeiten, das Beste zu gestalten.

  22. Gerd Zimmermann
    September 7, 2020 um 8:29 am

    Nirmalo

    was ist Ignoranz ?

    Eine Erinnerung im VORAUS gepaart mit Toleranz.

    Wer den langen Fünfuhrtee mit Sokrates gefolgt ist,
    wird verstehen was er zu sagen hatte.
    Ja,ja, den anderen nagelten sie ans Kreuz.
    Wo er heute nach angenagelt ist.

    Dann kam Hawking und begrub Gott im Namen der Physik.

    GUT.

    Der vom Kreuz soll ja auferstanden sein.

  23. Gerd Zimmermann
    September 7, 2020 um 8:48 am

    So lang kann ein Gesicht gar nicht werden, wenn sie die Wahrheit erfahren.

    Aber ich denke sie versterben vorher.

    Ruhet in Frieden..

  24. Gerd Zimmermann
    September 7, 2020 um 9:06 am

    Sie forschen daran das menschliche Gehirn auf einen Chip
    zu übertragen um so die Unsterblichkeit zu erreichen.

    Die Forscher wissen zwei grundlegende Dinge nicht.

    Denken ist kein biochemischer Vorgang

    und Denken lässt sich nicht auf Materie übertragen.

  25. Gerd Zimmermann
    September 7, 2020 um 10:35 am

    @ Gerd: „Vielleicht durch hinterfragen.“

    Ohne „vielleicht“! Das Hinterfragen braucht seinen geachteten Stellenwert in der sogenannten „Bildung“.

    Nirmalo

    Ein Student studiert.
    Er wird nichts hinterfragen.
    Ein Schüler lernt.
    Z.B. die Binomischen Formeln.

    Nicht sehr hilfreich im täglichen (Über) Leben.

    Wie sagte Jener,
    ein Mann mit 7 mal 7 Jahren sollte anfangen zu hinterfragen.

    7 mal 7 ist 49.
    Einverstanden.
    Die Antwort lautet aber 42

    Man muss doch hinterfragen warum 7/10 der Erde von Wasser
    bedeckt sind und der Mond das Wasser gescheut hat
    wie der Teufel das Weihwasser.

    Das ist doch hinterfragen, nicht studieren, hinterfragen
    ist etwas anderes.

    Wieso, weshalb warum
    wer nicht fragt bleibt dumm.

    Fragt man nach dem WOFÜR
    bekommt man auch eine Antwort.

    Manche nennen das mir ist ein Licht aufgegangen.

    OK

    ich habe nur noch hinterfragt, woher kommt dieses Licht

    überhaupt.

    Aus dem Urknall kann es nicht kommen, denn vor dem Urknall
    war es verdammt dunkel.

    Das gesamte Universum vor dem Urknall bewegungslos und dunkel.

    Heute tappen die Physiker noch in völliger Dunkelheit auf der Suche
    wie Licht entsteht.

    Wo war das Licht vor dem Urknall.

    Dafür kann man einen Nobelpreis erhalten.

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