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Marx für Dummies – die Dritte

Dieser Artikel setzt die beiden ersten Artikel 1 und 2 fort:

Vor dem Kapital

Karl Marx in der typischen Freimaurerpose
Foto: Wikipedia

Die Schöpfungsgeschichten der drei großen Weltreligionen sind geist-materie-dualistisch. Gott schuf Himmel und Erde, das Höhere und das Niedere. Auch das Kapital kennt Höheres und Niederes, nämlich in den Gegensatzpaarungen Kapital <> Arbeit sowie Geld <> Ware. Die Parallelen von Religion und Kapital sind so wenig verblüffend, wie die von Religion und Kultur.

Ein Ding wird zur Ware, sobald es gegen ein anderes Ding oder Gut getauscht wird. Als es noch kein Geld gab, wurde Ware direkt gegen Ware getauscht. Später erst wurde Geld zum Tauschmittel für Waren. Wo Waren gegen Waren oder Geld getauscht werden, muß es ein Wertmaß geben, das zum Beispiel sagt, wie viele Paar Schuhe ein Faß wert ist. Ohne den Wert von Waren zu kennen, läßt sich nicht ohne Bauchgrimmen tauschen. Selbstredend handelt es sich bei dem gesuchten Maß für den Wert einer Ware um den zur Herstellung einer Ware durchschnittlich erforderlichen Gesamtaufwand an Arbeitszeit.

Alles war vor dem Kapital schon da: Wert bzw. Wertmaß, Ware und Geld. Und auch Ausbeutung und Unterdrückung gab es vor dem Kapital bereits, nämlich im Feudalismus. Doch der Feudalismus kannte so gut wie keine aufnahmefähigen großen Märkte. Da im Kapitalismus in großen Stückzahlen produziert wird, benötigt er eine entsprechend vielzählige Abnehmerschar. Diese bot zunächst nur der internationale Handel.

Zu den Waren zählen sämtliche handwerklichen Dienstleistungen, die an einem materiellen Ding eine materielle Veränderung vornehmen und am Markt einen Erlös erzielen. Es hilft hier die anschauliche Vorstellung. Angenommen, ein Haarschnitt wäre ein beim Friseur gekaufter Zauberstab, der sich nur einmal verwenden ließe. Zu Hause hält der Käufer sich den Zauberstab kurz über den Kopf und sitzt eine Viertelstunde still. Fertig ist der Haarschnitt! Der Zauberstab und die abgeschnittenen Haare verschwinden ganz von selbst im Nirgendwo. Der Wert des Zauberstabs entspricht der durchschnittlichen Arbeitszeit eines Friseurs für einen Haarschnitt plus die für eine Viertelstunde anteilig auf die gesamte Gebrauchsdauer gerechnete Arbeitszeit, die im Friseurladen selbst und in den verwendeten Arbeitsmitteln steckt. Vorstehendes Beispiel läßt sich auf sämtliche handwerklichen Dienstleistungen übertragen.

Blick auf die Warenströme

Das Geschehen im großen öffentlichen Marktraum erzeugt Ströme konkreter Waren. Diese haben einen unsichtbaren ständigen Begleiter, ihren Wert. Warenströme sind so zugleich Wertströme. Der Wert einer Ware bemißt sich anhand der während ihrer Produktion in die Ware eingeflossenen Arbeitszeiten.

Arbeit ist eine konkrete Tätigkeit. Arbeitszeit hingegen ist eine aus Zahlenwert und Einheit gebildete physikalische Größe und so abstrakt, nichtssagend und langweilig wie 127 Minuten. Die dem Aberglauben verhaftete gewöhnliche politische Ökonomie betrachtet keine Warenströme und die diese begleitenden Ströme von Arbeitszeiten, die Wertströme. Entsprechend sind Ihre zwei großen Helden splitterfasernackte Geldströme, Kapital und Kapitalrendite.

Marx definiert den Begriff Kapital grundlegend anders, als die nichtmarxsche politische Ökonomie und die Betriebswirtschaft dies tun. Für letztere ist „Kapital“ die Summe aller betrieblichen Kosten. Zur Unterscheidung wird der nichtmarxsche Begriff wie auch alle mit diesem zusammengesetzten Wörter beginnend mit dieser Seite nun in Asterixe gesetzt werden: Kapital.

Für Marx ist lediglich die Kapitalrendite ein Geldstrom, das Kapital hingegen ein Warenstrom. Der nichtmarxschen politischen Ökonomie sind Waren- und Wertströme schnurz – Hauptsache, das Geld stimmt. Kapital ist Geld, und Kapitalrendite auch. Folglich wird aus Geld mehr Geld. Toll!!! Marx bewitzelte dies mit der Bemerkung, Geld sei dann wohl ein „Automat mit Lieb‘ im Leib“.

Selbstverständlich haftet dem Wert einer Ware der Aspekt ihrer Umsetzung in Geld an. Wird aber an den ursprünglichen Tausch Ware gegen Ware gedacht, ist Geld lediglich Platzhalter für eine Ware und einer Ware folglich gleichwertig. Was schlicht und einfach bedeutet, der Wert von Geld sei ganz so, wie der Wert einer Ware, von Arbeitszeit bestimmt. Ob nun Geld gegen Ware, oder Ware gegen Ware, immer wird Arbeitszeit gegen Arbeitszeit getauscht. Dem ist so, auch wenn der von Angebot und Nachfrage bestimmte Preis einer Ware schwankt. Denn erstens tut er das um einen Durchschnitt herum, und zweitens auch ganz unabhängig von dem Umstand, ob eine Ware nun gegen Geld oder direkt gegen andere Waren getauscht werden würde. Die Helden der Marxschen politischen Ökonomie sind Waren und die in diesen steckenden Arbeitszeiten. Jenes dezent bunt bedruckte Papier namens Geld ist lediglich deren Dienstbote.

Konkrete Warenströme und der diesen zugehörige abstrakte Wert sind bei Marx das eine, Geldströme das andere. Was nun die Kapitalrendite betrifft, ist diese für Marx ein vergleichsweise recht geringer Teilstrom eines von ihm als Profit bezeichneten und äußerst umfangreichen Geldstroms. Geldströme sind für Marx das, was von einer Zigarette übrigbleibt, wenn sie geraucht wird. Oder was von einem Warenstrom übrigbleibt, wenn dieser konsumiert wird und seiner endgültigen Auflösung entgegengeht. Bloß eben tut Geld nicht, was Asche, Rauch und Abfälle tun – Geld
stinkt nicht.

Dem Geldstrom Profit ist ein Warenstrom vorausgegangen. Dieser ist das „Mehrprodukt“. Mit dessen Wert ist zugleich die geldliche Obergrenze für den gesamtmarkträumlich realisierbaren Profit und mit diesem zugleich eine Obergrenze für den gesamtmarkträumlich realisierbaren Kapitalgewinn angegeben.
So einfach ist das, George.

Marxens große Helden sind die zwei Warenströme Kapital und Mehrprodukt. Allerdings unterscheidet sich das, was Marx Kapital nennt, umfassend von dem gleichnamigen Helden derer, die einen hübsch livrierten Dienstboten irrtümlich für den Herrn halten, und so nun jegliche betrieblich unvermeidliche Geldausgabe als Investition von Kapital auffassen. Für Marx zählt nur das als Kapital, was den zweiten seiner Helden zeugt, nämlich den Warenstrom des Mehrprodukts. Jener zweite Marxsche Held ist der geldverliebten politischen Ökonomie nicht einmal dem Namen nach bekannt, sie weiß absolut nichts von seiner Existenz.

Die mit Lieb im Leib gesegnete Wesenheit Kapital und ihr unbefleckt empfangenes Kind Kapitalrendite können den Marxschen Strömen konkreter Waren nicht entrinnen und verlieren so ihren den menschlichen Verstand blendenden Glanz des Höheren und Geistigen. Denn im Mehrprodukt und dem ihm zugehörigen Mehrwert liege „das ganze Geheimnis der kapitalistischen Produktionsweise,“ brachte Marx es auf den Punkt.

Warenströme zu betrachten, liefert die zur vollständigen Beschreibung des Mechanismus des Kapitals erforderlichen Marxschen Hauptbegriffe

Kapital, Mehrprodukt, Mehrwert und Profit.

Alle weiteren Marxschen Begriffe leiten sich von diesen Hauptbegriffen ab und folgen dabei erneut der Anschauung des Konkreten und Materiellen, nämlich der Warenströme.

Warenströme und ihre Funktion sind durch ihren Ziel und Einsatzort definiert. Hier unten in eckigen Klammern unter der Warenstrom-Bezeichnung ist die zugehörige Wertbezeichnung aufgeführt. Ein allen Warenströmen gemeinsamer Geldbegriff ist „Warenverkaufserlös“. Sofern für das geldliche Abfallprodukt eines Warenstroms eine weitere Bezeichnung vorhanden ist, ist diese unter dem Wertbegriff in geschweiften Klammern angegeben.

Die Struktur der Warenströme ergibt sich nun wie folgt:

Warenziel- und einsatzort
Unmittelbar händische Warenproduktion sowie
Transport der Fertigwaren zu deren Käufern
1.0) Kapital = konstantes Kapital + variables Kapital
[Wert des Kapitals]
1.1) „konstantes Kapital“ bzw. Produktionsmittel
[Wert des konstanten Kapitals]
1.2) „variables Kapital“ bzw. Konsumtionsmittel
der die Produktionsmittel in unmittelbar
händischen Gebrauch nehmenden Arbeitenden
[Wert des variablen Kapitals]

Warenziel- und einsatzort
Außerhalb der unmittelbar händischen Warenproduktion
sowie des Transports der Fertigwaren zu deren Käufern
2.0) „Mehrprodukt“ bzw. sämtliche nicht zum Warenstrom Kapital gehörenden Waren bzw. alle von den nicht unter 1.2) genannten Personen konsumierten oder in Gebrauch genommenen Waren
[Mehrwert]
{Profit}

Für die betriebliche Ergebnisrechnung ist alles betrieblich eingesetzte liebe Geld Kapitalinvestition. Marxens politische Ökonomie hingegen betrachtet als Kapital nur und allein die in der unmittelbar händischen Warenproduktion sowie im Transport von Fertigwaren hin zu deren Käufern für Mensch und Material eingesetzten Waren. Eine betriebswirtschaftliche Entsprechung findet Marxens Kapitalbegriff in den zu Marxens Zeiten noch als „Kostpreis“ bezeichneten „Herstellkosten“, die in der betrieblichen Praxis jedoch meist unscharf definiert sind.

Mehr noch aber erzeugt bei Marx lediglich ein Teil des Kapitals, nämlich ausschließlich das für LÖHNE in der unmittelbar händischen Warenproduktion sowie im Transport von Fertigwaren hin zu deren Käufern eingesetzte Kapital die Rendite. Denn allein dieses Kapital erzeugt das Mehrprodukt bzw. den Mehrwert und so schlußendlich auch den Profit, dem der Kapitalgewinn dann als ein vergleichsweise geringer Teil entnommen wird.

Taucht der Begriff Mehrwert im Wirtschaftsalltag einmal auf, geschieht dies ohne Bezug auf den Marxschen Begriff. Beispiel:
Um nicht ökonomisches Chaos zu verursachen, muß Besteuerung auf einer realistischen Grundlage fußen. So deckt sich der in dem Wort Mehrwertsteuer zufällig erscheinende Begriff Mehrwert immerhin einigermaßen mit dem Marxschen Begriff. Allerdings schließt der Marxsche Mehrwert den vom variablen Kapital zu bestreitenden Warenkonsum bzw. die Löhne der unmittelbar händisch Warenproduzierenden und -transportierenden aus.

Der aus dem Mehrprodukt hervorgehende Profit ist bei Marx
ein enorm großer Geldstrom, der zuallererst den warenproduzierenden Unternehmen zufließt und von dort aus intern und gesellschaftlich weiter verteilt wird, um als Zahlungsmittel für Warenkäufe zu dienen. Da die Waren, die als Produktionsmittel und für den Konsum der in der
unmittelbar händischen Warenproduktion sowie im Transport von Fertigwaren zu deren Käufern Arbeitenden Verwendung finden, mit den Mitteln des konstanten sowie variablen Kapitals zu kaufen sind, sind bei Marx alle Löhne, Gehälter und Sachen, die außerhalb dieses Bereichs liegen, nicht mit Mitteln des Kapitals, sondern mit denen des Profits zu kaufen.

Die nichtmarxsche politische Ökonomie leitet ihre Hauptbegriffe, Kapital und Kapitalrendite, aus der betrieblichen Ergebnisrechnung ab. So beschränkt sie ihren Blick auf das, was „am Ende hinten rauskommt“. Die Existenz des Mehrprodukts und der Vorgang seiner zeitlich späten Verstoffwechselung hin zum geldlichen Profit entgeht ihr. Sie kennt den Profit nicht einmal und weiß nicht, daß das von ihr als Kapitalrendite Bezeichnete lediglich einen vergleichsweise geringen Teil des Profits darstellt.

Marx zäumt das Pferd von vorn auf und schaut zuallererst auf den Quellteich, dem die Waren und mit diesen zugleich der Wert entspringen. Dieser Quellteich ist die gewöhnliche Fabrikhalle. Die vom Quellteich ausgehenden Rinnsale sind Warentransportströme hin zu den Käufern der Waren.

Marxens politisch-ökonomische Logik ist einfach: Allein die geldlichen Mittel zum Kauf der Waren, die den Mehrproduktstrom erzeugen, sind Kapitalinvestition. Folgerichtig sind all die vielen außerhalb der Halle gelegenen betrieblichen Kostenstellen mit ihren ganz eigenen Wareneingängen (Papier, Drucker, PC’s, Büromöbel usw.) sowie den Konsumtionswaren der dortigen Mitarbeiter nicht etwa aus Kapital, sondern allein aus dem von den Fabrik- und Transportarbeitern erzeugten Mehrproduktstrom zu nehmen. Also zieht Marx eine scharfe Grenzlinie um die unmittelbar händisch an Warenherstellung und -transport zum Warenkäufer hin Beteiligten. Nennen wir diesen Personenkreis einfach kurz „die Halle“, obschon Transportarbeiter ja außerhalb der Fabrikhalle tätig sind. Im weiteren gilt:

Halle = Quellteich plus Rinnsale.

Bei Marx sind die Kosten für nicht unmittelbar händisch warenproduzierendes Personal der Halle (Vorarbeiter, Meister usw.) ganz wie auch die Kosten für Geldbeschaffung (Kreditzinsen), für Steuern, Verwaltung, Lagerhaltung von Fertigware, für Marketing und Vertrieb, für das Technische Büro sowie für ein gegebenenfalls angestelltes Management aus dem Profit zu bestreiten. Die Kapitalrendite bzw. der Unternehmergewinn ist bei Marx das, was am Ende vom Profit noch übrigbleibt.

Weiter anzumerken, machen Banken, Handelsunternehmen usw. zwar Gewinne, sie erzeugen aber keinerlei Mehrprodukt/Mehrwert/Profit. Ihre Kosten und Gewinne werden durch vertraglich geregelten Zugriff auf den von allen Hallen des Gesamtmarktraums erzeugten Profit bestritten.

Unternehmern ist die Marxsche Herangehensweise nicht ganz fremd. Aus unternehmerpraktischer Sicht gibt es Kostenstellen, die „das Geld verdienen“ und andere, die „Geld kosten“. Betriebswirtschaftlich gilt dennoch alles für die betrieblichen Kostenstellen verausgabte Geld als „Kapitalinvestition“. Die betriebliche Ertragsrechnung zieht schlicht die Summe aller betrieblichen Kosten von der Summe aller Verkaufserlöse ab und ermittelt so nicht etwa den Profit, sondern die Kapitalrendite bzw. den
Unternehmergewinn vor Steuern. Die Erfassung des Mehrwerts macht für die Betriebswirtschaft keinerlei Sinn. Dem Profit bzw. der Kapitalrendite ist es hinten völlig schnuppe, vorn einmal Mehrwert gewesen zu sein.

Fortsetzung

Kategorien:Ökonomie Schlagwörter: , ,
  1. Gerd Zimmermann
    September 19, 2020 um 11:36 am

    @ Ware und Geld. Und auch Ausbeutung und Unterdrückung gab es
    vor dem Kapital bereits, nämlich im Feudalismus.

    Da hast du in der Schule nicht aufgepasst.

    Die Ware essen gibt es seit dem es Leben gibt.
    Geld gibt es in Form von

    NUN JA

    lassen wir das.

  2. Gerd Zimmermann
    September 19, 2020 um 1:21 pm

    Marx., Engels, Lenin

    Da kann ich doch gleich der Schweizer Garde beitreten,
    die „Körpergrösse“ bringe ich mit.

    Und den Vatikan bewachen.

    Seit wann muss der Papst durch die Schweizer Garde
    bewacht werden.

    Seit wann muss man den Papst, den Vertreter Gottes auf Erden durch
    die Schweizer Garde bewachen lassen ???

    Gott bewacht doch den Papst,

    in seinen Träumen.

    Die Rüthi-Wiese, ich war dort, Wilhelm Tell, ich bin die Strasse gefahren.
    In D gibt es verschiedene Weinstrassen.

    In Vino vertitas.

    Die Augen des Menschen sind der Blick in seine Seele.

    Sagt man, zumindest.

    Eine Seele kann man nicht sehen

    ABER

    spüren,

    initiativ.

    Ein Herz und eine Seele,
    sagt der Volksmund.

  3. Gerd Zimmermann
    September 19, 2020 um 1:42 pm

    Marx und onanieren.

    Gefällt mir.
    Schützt genauso wie ein geplatztes Kondom.

    Die Wahrscheinlichkeit rechnen heute noch Physiker aus.

    Dafür erhalten sie später einen Titel.
    Für was ?
    Für das Nichtwissen was vor dem Urknall war ?

    Ein Urknall setzt eine Intelligenz voraus.
    Eine Intelligenz, die Wissenschaftler nicht finden können.

    Ooooooh meine Regel bleibt aus.
    Welche Regel eigentlich.

  4. September 19, 2020 um 3:09 pm

    .
    QUIZFRAGE

    „Der Immer-Weiter-Schneller-Mehr-Kapitalismus der letzten 30 Jahre muss aufhören. … Ein Auslöser der Pandemie liegt auch am Raubbau an der Natur, in der Rodung der Regenwälder. Deswegen müssen wir umdenken und können nicht einfach zur Normalität der Globalisierung zurück kehren. … Die Grenzen der Ressourcen sind endlich und wir nehmen uns ein Vielfaches dessen, was uns zusteht. Wir leben nicht über unsere Verhältnisse, sondern über die Verhältnisse der anderen.“

    Das sagte kürzlich ein Mitglied des Bundestages. War das jemand…

    aus 1. der AfD ?
    aus 2. der CDU ?
    aus 3. der CSU ?
    aus 4. der FDP ?
    von 5. den Grünen ?
    von 6. Die Linke ?
    aus 7. der SPD ?

    (googlen disqualifiziert) 😎

    • Martin Bartonitz
      September 19, 2020 um 6:41 pm

      Ist ein ureigenes Thema der Grünen, womit sie gestartet waren …

      • September 21, 2020 um 1:19 am

        Danke für deinen ersten Tipp, Martin, aber ein grünes Mitglied des Bundestags… wäre ein bißchen zu einfach gewesen. 😉

        Damit ist wieder alles offen – bis auf Punkt 5. Wer war es?

    • Karl-Heinz Giese
      September 21, 2020 um 9:26 am

      Hätte ja auf Die Linke getippt – aber durch eine disqualifizierende Tätigkeit bin ich auf diesen Artikel gestoßen: https://www.der-postillon.com/2020/09/mueller-rueckzug.html

    • September 21, 2020 um 9:46 am

      Wer jetzt NICHT auf de Link des Herrn Giese tippt, ist weiterhin im Spiel.

      Jetzt schon fast lösend gefragt: Von welchem Regierungsmitglied stammt die Zitat-Äußerung?

    • September 21, 2020 um 3:11 pm

      Ob Platon den Mann in seinem Staat hätte haben wollen, weiß ich nicht, aber er ist ziemlich genau einer von dem Schlag, den ich mir dort dringend wünsche.

      Platon wollte Philosophen in seinem Staat.
      Die echten, versteht sich, keine Wortklauber.

      Doch die sind dünn gesät.
      Weisheit ist Mangelware.

      Ich erwarte die Weisheit nicht geballt auf den Parlamentsstühlen. Hier genügt mir die Lauterkeit.

      Aber sie muß eingeladen werden zu sämtlichen wichtigen Sitzungen aller wichtigen Gremien – mit bevorzugtem Äußerungsrecht.

  5. September 19, 2020 um 3:32 pm

    Heute Mittag im ZDF:

    „Der Mensch ist die Summe seiner Sinne.“

    Vielleicht mag jemand etwas dazu sagen?

  6. September 21, 2020 um 1:22 am

    .
    Für alles, was geschieht, muss das gesamte Universum zusammentreffen.
    Es ist falsch zu glauben, daß etwas Einzelnes ein Ereignis verursachen kann.
    Jede Ursache ist universell.

    ― Nisargadatta

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