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Marx für Dummies – die Fünfte

Dieser Artikel ist die Fortsetzung von 123 und 4:

Profit als Geldstrom zum Kauf des Mehrprodukts

Karl Marx in der typischen
Pose des Freimaurers
Foto: Wikipedia

Im Modell des imaginären, markträumlichen Gesamtbetriebs haben die vom Mehrprodukt repräsentierten Warenströme zweifelsfrei den selben wertlichen Betrag wie der Profit. Allerdings ist der Profit weder ein Waren-, noch ein Wertstrom, er ist ein Strom von Zahlungsmitteln, ein GELDSTROM. Wenn der Warenstrom des Mehrprodukts die imaginäre Gesamthalle mit angebbarem Wertbetrag verläßt und schließlich mit dem selben Wertbetrag, aber nun als Geldstrom wieder bei dem imaginären Gesamtunternehmen ankommt, eben an dem Ort, von dem er als Strom des Mehrprodukts seine Reise begonnen hat, muß die Unterscheidung von Mehrprodukt und Profit sinnlos erscheinen.

Beim Profit geht es nicht mehr um Ströme, sondern ums Stromern, und da vor allem um zwei große Momente. Der erste, die Wiederauferstehung des als *Kapital* in die Unternehmensgruft gelegten Geldes als Mehrprodukt; der zweite, die wenig später erfolgende Metamorphose des Mehrprodukts zum Profit und damit zugleich – profit is money! – die triumphale Himmelfahrt des – ach! – um den *Gewinn* vermehrten Geldes, das nun wieder stromern kann, wohin es nur möchte.

Die Sache ist zum Gähnen simpel. Mit dem Mehrprodukt stehen Waren zum Kauf. Der Profit ist das Geld, das beim Kauf dieser Waren über den Tisch geht und den Warenstrom des Mehrprodukts nun endlich verflüssigt. Es geht bei Mehrprodukt und Profit einzig um Stoffwechsel: Aus Ware wird Geld. Hat dies stattgefunden, fließt ein Geldstrom zurück zum imaginären gesamtmarkträumlichen Warenproduzenten, von wo aus dieser Strom gemäß gesetzlicher oder privatvertraglicher Zahlungsverpflichtungen weiterverteilt wird. Alles sehr harmlos und nett. Nur, daß der Stoffwechsel vom Mehrprodukt hin zum Profit von Komplikationen begleitet sein kann, die das *Kapital* nötigen, mehr und mehr zu massenmörderischer Gewalt zu greifen.

Besonderheiten des Stoffwechsels Mehrprodukt => Profit

It’s the mechanism, stupid! Nämlich jener Mechanismus, der das Mehrprodukt zu Profit verstoffwechselt. Er kann sehr schön sein, dieser beglückende Moment, aber…

Vom Wert her weichen Mehrprodukt und Profit im gesamtmarkträumlichen Modell zwar nicht voneinander ab, bei einzelnen Unternehmen tun sie das mitunter jedoch mehr als deutlich. Dem ist so, weil der Wert des von einem Unternehmen produzierten Mehrprodukts, der Mehrwert, in Proportion zu dem Verhältnis steht, in dem das für Maschinen, Arbeitsmittel, Roh- und Hilfsstoffe eingesetzte konstante Kapital zu dem für die Arbeitslöhne in der Halle eingesetzten variablen Kapital steht, der Profit aber von jenem Verhältnis unabhängig ist.

Da das Mehrprodukt und dessen Wert, der Mehrwert, allein der unmittelbar händischen Arbeit entstammen, erzeugen arbeitsintensiv produzierende Unternehmen selbstverständlich erheblich mehr Mehrwert als kapitalintensiv produzierende. Würde sich die Höhe der *Rendite* eines einzelnen Unternehmens nun aber proportional zu dem bei diesem Unternehmen erzeugten Mehrwert verhalten, wäre ein kapitalintensiv produzierendes gegenüber einem arbeitsintensiv produzierenden Unternehmen erheblich benachteiligt. Sein *Kapitalertrag* läge deutlich unter dem eines arbeitsintensiv produzierenden Unternehmens. Der Kapitalmarkt läßt dies nicht zu.

Indem der *Kapitalmarkt* bestrebt ist, so zu investieren, daß am hinteren Ende von *Kapitalinvestitionen* die größtmögliche *Rendite* herauskommt, gleicht er die Profitraten der Unternehmen in Richtung auf eine gesamtmarkträumliche Durchschnittsprofitrate an. (Definition Profitrate: Die in Prozent angebbare Profitrate eines Unternehmens errechnet sich aus dem Verhältnis, in welchem der Verkaufserlös nach Abzug des gesamten Aufwands an – im Marxschen Sinne – Kapital zu eben diesem gesamten Kapitalaufwand steht.)

Es interessiert den Profit hinten nicht, daß er vorn einmal Mehrprodukt gewesen ist, und so bemessen arbeits- wie kapitalintensiv produzierende Unternehmen ihren Kapitalertrag nach der für alle in etwa selben gesamtmarkträumlichen Durchschnittsprofitrate (Profitrate und *Kapitalrendite* sind einander proportional). Für arbeitsintensiv produzierende Unternehmen heißt dies nun, daß der erzeugte Mehrwert nicht vollständig als Profit zum Unternehmen zurückfließt. In der Folge müssen arbeitsintensiv produzierte Waren unter ihrem tatsächlichen Wert veräußert werden. Weder dies, noch auch daß kapitalintensiv produzierte Waren nun umgekehrt über ihrem tatsächlichen Wert veräußert werden, stört Markt und *Kapital* im geringsten. Trivial gesehen, schaffen unter ihrem Wert veräußerte Waren gesamtmarkträumliche Reserven für den Kauf von über ihrem Wert veräußerten.

Lediglich ärgerlich auch der Umstand, daß die gesamtmarkträumliche Masse des Mehrwerts die gesamtmarkträumliche Masse des realisierbaren Profits unhintergehbar nach oben hin begrenzt. Was „der Markt hergibt“, kennt demnach eine obere Grenze, nämlich den Wert des gesamtmarkträumlichen Warenstroms des Mehrprodukts.

Für sich gesehen zunächst gleichfalls undramatisch ist das mit produktivitätssteigernden Investitionen in fertigungstechnisch effektivere Maschinerie verursachte Schrumpfen der in der Halle aufzuwendenden Arbeitszeit und das so verursachte Sinken des gesamtmarkträumlichen Wertvolumens. Denn da mit ihrem Wert auch die Preise der Waren sinken werden, wird die geldliche Realisierung der konkreten Warenströme bzw. des realen Reichtums nicht beeinträchtigt. Zunächst noch nicht.

Alarmieren muß nur und allein eine Gegebenheit, welche vor dem Hintergrund steigender Produktivität sichtbar wird. Letztere definiert sich über den für die Herstellung eines Stücks einer Ware erforderlichen Kostenaufwand. Dieser läßt sich senken, indem in Maschinerie investiert wird, welche es ermöglicht, die variablen Kapitalkosten (Lohnkosten der Halle) so sehr zu senken, daß der Investitionsaufwand für die Maschinerie von der Senkung der Lohnkosten mehr als wett gemacht wird. Im Ergebnis sinken die Kapitalkosten pro Stück der produzierten Ware. Fein: Die Produktivität ist gestiegen, die Kosten sind gesunken, aber…! „Es gibt genau zwei Arten von Kapitalismus, George. Genau zwei. Die eine ist die, die es wirklich gibt. Die andere ist die, an die geglaubt wird.“ Weiter mit der, die es wirklich gibt.

Zwischen Kapitalinvestition und Realisierung von Verkaufserlösen liegt ein gewisser zeitlicher Versatz. Während der Zeitdauer dieses Versatzes steigt die allgemeine Produktivität, was bedeutet, daß Waren sich verbilligen. Dies gilt auch für die Waren, welche zum konstanten Kapital zählen, so auch für die Maschinerie. Daher ist die Geldinvestition in Maschinerie zu Beginn des zeitlichen Versatzes betraglich höher, als sie es am Ende des Versatzes sein würde. In dem Maße, in welchem die Produktivität nach dem zeitlichen Versatz höher ist, als sie es vor jenem Versatz war, können die Verkaufserlöse die zu Beginn des Versatzes getätigte und deshalb geldbetraglich größere Kapitalinvestition sowie auch den entsprechend höher vorkalkuliert gewesenen *Kapitalgewinn* nicht mehr vollständig einfahren.

Eben deswegen nehmen Profitrate und *Kapitalrendite* unter der Bedingung fortlaufender fertigungstechnischer Verbesserungen mit der Zeit ab. Mit der in der Halle gestiegenen Produktivität kommt es dort zu Entlassungen. Und so verlieren beide Blut, das Personal der Halle und der Kapitaleigner.

Je größer der zeitliche Versatz und je stärker die Steigerung der Produktivität, um so mehr wird die *Rendite* sinken. Marx bezeichnete diese Gegebenheit als «Tendentiellen Fall der Profitrate». „Kapitalismus 1 ist wie eine zu kurze Bettdecke, George.“

Übrigens läßt der im Laufe der Zeit gewöhnlich wachsende Anteil, den das konstante Kapital am Gesamtkapital hat, den in jenem Versatz liegenden Wert- und Preisunterschied weiter aufklaffen, was die Bettdecke nur noch kürzer macht.

Fortsetzung

Kategorien:Ökonomie Schlagwörter: , ,
  1. September 24, 2020 um 12:18 pm

    Marx ist wirklich für Dummies.

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2013/02/irrtumer-des-marxismus.html
    https://opium-des-volkes.blogspot.com/2013/01/kommunismus-auf-die-probe-gestellt.html

    Nur völlig Verblendete möchten freiwillig auf die primitive Kulturstufe zurück, aus der sie mühsam zur kapitalistischen Marktwirtschaft heraufgestiegen sind. Die Überwindung der Zinsgeld-Ökonomie hat als Weiterentwicklung zu erfolgen:

    https://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/07/2021-zivilisationsbeginn.html

    • No_NWO
      September 27, 2020 um 1:05 pm

      Da rennen Sie weit offene Scheunentore ein. Selbst Marx und Engels hätten ihnen jetzt auf die Schulter geklopft. Marx schrieb einmal an Engels: „Eines aber ist sicher: Ich bin kein Marxist.“ Das Problem liegt im Fehlen eines urheberrechtlichen Schutzes für die Bezeichnung „Marxist“. Jeder hirnlose Vollidiot darf sich Marxist nennen. Und je hirnloser ein Vollidiot ist, desto lieber tut er dies. Ich selbst schließe mich Marx ohne Vorbehalt an: Auch ich bin kein Marxist.

      Es gibt viele gute politische Ökonomen (z.B. Norbert Häring). Aber bei Karl Marx und Friedrich Engels fing gute politische Ökonomie einmal an. Darum die noch kommenden Beiträge von «Marx für Dummies» aufmerksam verfolgen, bitte!

  2. September 24, 2020 um 2:12 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. September 24, 2020 um 2:41 pm

    .
    Sobald Du etwas willst…,
    hat die Liebe keine Chance.

    ― Samarpan

    • No_NWO
      September 24, 2020 um 7:31 pm

      Ja, es ist schrecklich mit dieser Materie. Sie ist so eigenwillig. Sie übt Zwang auf uns aus, sie will, daß wir sie ernstnehmen und ihren Gesetzmäßigkeiten folgen! Tun wir dies nicht, straft sie uns: Fahren wir zu schnell in eine Kurve, dann… ! Und dies ist so, auch wenn dies lieblose Ding mit Namen Materie von unserem Geist selbst erschaffen sein sollte. Offenbar sollen wir lernen, vor den Produktionen unseres Geists/Bewußtseins Respekt zu haben. Und so zugleich vor den Produzenten jener bösen Materie, vor uns selbst und unserem Fühlen, Denken und Wollen. Vor unserer Schöpferkraft. Vor unserer Göttlichkeit.

      Hütet euch vor euren Gedanken. Sie könnten Materie werden.

    • September 28, 2020 um 9:03 am

      .
      Gedanken über das, was du willst
      und brauchst, können sehr herrisch sein.
      Wenn du ihnen glaubst,
      könntest du den Eindruck haben,
      du müsstest tun, was sie sagen:
      du müsstest die Liebe und
      Anerkennung anderer Menschen erringen.

      ― Byron Katie

      • No_NWO
        September 28, 2020 um 10:32 am

        Von einer anderen Seite betrachtet, ist das Verfallensein an Wünsche und Begierden ja eben das Beschränkende und Dummachende, was die Entfaltung eines Willens verhindert. Wie überall, gilt aber auch hier, das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten. Erkennen Dummköpfe etwas als gefährliches Extrem, suchen sie, jenem die Spitze zu brechen, indem sie für das Gegenextrem votieren. Die Lösung aber liegt nicht im Entweder-Oder, sondern im Finden des Ausgangs aus der Gefangenschaft in den Extremen. Dieser Ausgang, das Neue, ergibt sich nicht logisch aus den vorbestehenden Gegebenheiten, sondern aus der Schöpfung neuer unter dem Leitstern der Vermehrung von Freiheit und Selbstbestimmung, ohne die Strukturiertheit eines Gesamten zu verlieren. Jene Schöpfung neuer Gegebenheiten aber hat die Ausbildung eines Wollens zu EBEN GENAU JENER Schöpfung zur Voraussetzung. Logischerweise kann sich dieses Wollen nicht aus demjenigen Wollen speisen, das unter gegebenen Bedingungen entsteht und also letztlich von diesen diktiert bzw. aufgezwungen ist: was „man will und braucht.“

        Die Schöpfung wiederholt sich in unendlicher Folge wieder und wieder: Oder gäbe es etwa eine von Gegebenheiten erzwungene Ursache für das erste Hervorkommen des Etwas/Alles aus dem Nichts? Nein.

        Der Name der Mutter von Allem lautet FREIHEIT. Ihr erstgeborener Sohn ist der WOLLEN. Sie alle aber sind GESCHENKE, die jeder erhält, wenn die Zeit reif und er bereit ist, diese Geschenke entgegenzunehmen. Wille aber ist ein Geschenk der Götter. NICHT für alle, sondern NUR für die Tugendhaften. Nur jene, die nichts wollen und brauchen, erhalten das, von dem sie zuvor nicht geahnt hätten, es zu wollen und zu brauchen.

  4. No_NWO
    September 24, 2020 um 7:18 pm

    Im vorletzten Abschnitt heißt es:

    ==> Marx bezeichnete diese Gegebenheit als . „Kapitalismus 1 ist wie eine zu kurze Bettdecke, George.“

    Der erste Satz ist unvollständig. Vollständig heißt es:
    ==> Marx bezeichnete diese Gegebenheit als «Tendentiellen Fall der Profitrate».

    • Martin Bartonitz
      September 25, 2020 um 8:04 am

      Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.

  5. Gerd Zimmermann
    September 25, 2020 um 10:25 am

    @Hütet euch vor euren Gedanken. Sie könnten Materie werden.

    Sich zumindest manifestieren.
    Denn es gibt keine Materie. Siehe Max Planck.

    Marx schrieb zwar das Manifest, ohne zu ahnen wie sich Materie,
    ergo das Kapital manifestiert.

    • No_NWO
      September 25, 2020 um 7:58 pm

      Reine Geister sind genügsam. Von dem, was unter der festen Lava der Ratio an Rauschmitteln des Unmanifestierten brodelt, möchten sie nichteinmal ahnend Witterung aufnehmen. Unbedingt nicht. Ungeduld, Gier und Gelüst sind ihnen zuwider. Keine Ahnung kann Qualitätsmerkmal sein.

  6. Gerd Zimmermann
    September 25, 2020 um 10:28 am

    @ Sobald Du etwas willst…,
    hat die Liebe keine Chance.
    ― Samarpan

    Das was du liebst lasse frei.
    Kommt es zu dir zurück, ist es für immer dein.

  7. Gerd Zimmermann
    September 25, 2020 um 10:49 am

    Wenn ich einmal gross bin ziehe ich zu Pippi in die Villa Kunterbunt.

    Und dann mache ich mir auch die Welt wie sie mir gefällt.

    Mache ich zwar jetzt schon, aber die Mischung macht’s.

  8. Gerd Zimmermann
    September 25, 2020 um 10:53 am

    Der Karneval in Rio fällt aus.

    Na und, feier Ich halt auf Betei Geuze.

  9. September 25, 2020 um 1:01 pm
    • No_NWO
      September 25, 2020 um 1:38 pm

      Danke für Link! Habe die ersten 2½ Minuten geschaut. Wie es zumindestens auf den ersten Blick aussieht, hält James Corbett den Mythos von der Existenz überhaupt von krankmachenden Viren aufrecht und behauptet, es werde seit langem daran geforscht, Viren „waffenfähig“ zu machen. Tatsache ist, daß in „virologischen“ Laboren wohl selbstverständlich auch an waffenfähigen Krankheitserregern geforscht werden dürfte. Was allerdings auch eine Deckgeschichte sein könnte, um zu verschleiern, daß in jenen Laboren in Wirklichkeit an bakteriologischen Biowaffen geforscht wird.

      Viren scheinen offensichtlich eine von den Eliten erfundene Legende zu sein, um Symptome zu erklären, die von Toxinen und anderen technisch bedingten Ursachen herrühren, wie z.B. von Mikrowellenstrahlung. Zu letzteren Symptomen folgenden Link, bitte ==>

      Klicke, um auf Directed-Energy-Weapons-on-the-Battlefield-A-New-Vision-For-2025.pdf zuzugreifen

      (gefunden bei ==>)
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/directed-energy-weapons-in-context-of.html

      Nur ein Beispiel, bitte: Unter dem zuerst angegebenen und sehr umfangreichen Link ist unter der Nr. 52 etwas zu finden, was auf an Corona erinnernde Symptome verweist, die infolge von langandauernder Mikrowellenstrahlung geringer Intensität auftreten können:

      «52 Early research in microwaves also showed that low dosages over long periods could cause changes in the formation of cells in lung tissue and decreasing lung function»

      • September 25, 2020 um 5:22 pm

        Das mag so sein aber ich finde es relativ müßig, darüber zu streiten, ob die erwähnten Waffen nun mit Viren oder Bakterien „betrieben“ werden.
        Das ist doch völlig wurscht. Wichtig ist, daß diese Schweinebande bekämpft werden muß. Und die Leute über die Zusammenhänge mit China aufzuklären, weil die meisten Penner in Deutschland immer noch denken: „ist doch bald vorbei“.

        • No_NWO
          September 25, 2020 um 9:22 pm

          Ja, hast du recht! Schon in Minute 3 erklärt Corbett, er wolle sich keinesfalls festlegen in der Frage Virus oder nicht, denn es gehe allemal um Vorwände für diktatorische Politiken. Vor allem gut herausgestellt ist die Rolle Chinas als Modellstaat für die smarte globale Techno-Diktatur: digitales Geld und Social Score.

          Mehr und mehr verdichtet sich das Bild, als seien die Rivalitäten zwischen USA, China und Rußland nur vorgespiegelt. Siehe dazu auch den Link zu den waffentechnologischen Entwicklungen, aus denen die Unwirksamkeit von ballistischen Raketen und sonstiger Fluggeräte durch Beschuß mit DEW’s bzw. mit gerichteten Energiewaffen hervorgeht. Die Imperien MÜSSEN also kooperieren. Hier nochmal der Link von weiter oben ==>

          Klicke, um auf Directed-Energy-Weapons-on-the-Battlefield-A-New-Vision-For-2025.pdf zuzugreifen

          • September 26, 2020 um 8:42 am

            Die Rivalitäten sind vorgespielt, ja.

  10. September 25, 2020 um 6:01 pm

    Gerd: „Das was du liebst lasse frei. Kommt es zu dir zurück, ist es für immer dein.“

    Der Spruch soll angeblich vom Konfuzius sein.
    Ich glaube, er stammt aus einem PoesieAlbum.

    Wer sich in der Frequenz der Liebe aufhält, läßt
    selbstverständlich frei – er bindet erst gar nicht.

    Das denken an Bindung und wünschen von
    Beständigkeit entstammt der Bedürftigkeit.

    An der Geistigen Reife gespiegelt, gehört die Liebe (Überfluss) zum
    Spirituellen (7) und die Bedürftigkeit (Mangel) zur kindlichen Reife (1) und (2).

    Liebe und Bedürftigkeit werden oft verwechselt, vertauscht oder
    als das Selbe angesehen. Sie unterscheiden sich aber gravierend.

    Der Wunsch, daß jemand oder etwas
    zurück kommen möge, ist nicht Liebe.

    Letzter Punkt: Liebe kennt kein „mein“.

    Es ist die Angst, die jene Idee von
    mein, von Eigentum erfunden hat.

  11. Gerd Zimmermann
    September 26, 2020 um 8:24 am

    Nirmalo

    stimmt

    vor vielen Lichtjahren war ich noch Eifersüchtig.
    „Meine“ letzte liebte ich mit den Herzen, nicht mit der Zunge.
    Ich betrachtete sie einfach nur als Geschenk Gottes.

    Ist es vorbei gibt es keinen Trennungsschmerz.
    Das war Liebe ohne Besitzansprüche.

    No NWO

    Du meinst mit Energiestrahlen wohl Teslas Todesstrahlen.
    Tesla brauchte keine Maschinen um Todesstrahlen zum Einsatz
    zu bringen.

    Jedes Bergvolk kann der gesamten US Army die Stirn bieten.

  12. September 26, 2020 um 10:19 am

    „Sprache entsteht, wie das Bewußtsein, erst aus dem Bedürfnis, der Notdurft des Verkehrs mit anderen Menschen.“ ― Karl Marx

    Auch hier muß Bewußtsein gegen „konditioniertes Denken“
    ausgetauscht werden, denn das Bewußtsein entsteht nicht.

    Sprache entsteht aus dem Bedürfnis oder der Notwendigkeit
    der ausgleichenden Klärung, hat aber ebenfalls die Kapazität,
    mehr Probleme zu schaffen, als sie lösen kann.

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