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Beurteilung der Nutzung einer Alltagsmaske durch einen Raumlufttechniker

Der folgende Text stammt vom Raumlufttechniker Peter Diener:

Ich verfolge die Thematik der Maskenpflicht nun seit längerem. Zu meinem Background: Ich komme aus der Reinraumechnik und arbeite mit Kunden aus der Mikroelektronik, aber gelegentlich auch Pharmabranche. Das Thema Infektionsschutz sowie Vermeidung von Partikeln und Aerosolen gehört zu dabei zu wichtigen Teilbereichen. Mit diesem Background ist es mir möglich, die Situation aus technischer Sicht zu beleuchten.
Zunächst zum Thema Normung. Vorschriften und Normen zu dem Thema gibt es durchaus. Eine Atemmaske (Beim Thema Viren und Stoffmasken lasse ich das Wort -schutz- mal vorsichtshalber weg) ist eine persönliche Schutzausrüstung (PSA). Die Anwendung von PSA zum Atemschutz unterliegt der Richtlinie DGUV 112-190, die in der EU verbindlich umgesetzt werden muss.

Darunter fällt im weiteren Sinne jede Art von Gerät / Einrichtung, durch die man seine Atemluft zu Schutzzwecken führt. Nichts anderes ist die sogenannte Alltagsmaske, auch wenn die Wirksamkeit umstritten ist.
Die DGUV 112-190 regelt je nach Art der Maske die maximale Tragezeit, die mindestens erforderlichen Erholungszeiten und die maximalen Schichten je Tag und Woche. Weiter ist es gefordert, dass ein Supervisor (Befähigte fachkundige Person) die korrekte Verwendung der PSA regelmäßig schult und deren Anwendung überwacht. Dazu ist ein Befähigungsnachweis gefordert. Jeder Anwender muss mindestens jährlich geschult werden und einen schriftlichen Unterweisungsnachweis erhalten. Jede Einrichtung, die das regelmäßige Tragen von Masken anordnet, muss demnach für deren gesundheitlich unbedenkliche Anwendung sorgen und darüber schriftlich Nachweis führen.
Das sehe ich in Schulen aktuell nicht.

Für bestimmte Masken (alles über FFP sowie schweren Atemschutz) ist eine gesundheitliche Vorsorgeuntersuchung (G26) gefordert. Den Anwendern von FFP muss sie auf freiwilliger Basis angeboten werden. Wird die Untersuchung mit negativem Ergebnis abgeschlossen, darf das Tragen der Maske nicht angeordnet werden. Nicht der Anwender ist zum Nachweis verpflichtet, sondern der Arbeitgeber / Sachaufwandsträger muss dafür sorgen, dass die Vorschriften eingehalten werden. Dieser hat auch die Dokumentationspflicht.
Nicht zuletzt ist vom Arbeitgeber / Sachaufwandträger die erforderliche PSA zur Ausübung der Aufgabe in erforderlicher Menge beizustellen.
Was ich jedoch in Schulen sehe: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bringen die Masken selbst mit, dokumentieren nicht deren Einsatzdauer, Pausenzeiten und Schulungsmaßnahmen. Selbstgebastelte Stoffmasken, aber auch gekaufte Stoffmasken sind nicht nach der erforderlichen EN 149 zertifiziert, also weder auf Filterwirkung noch gesundheitliche Auswirkungen geprüft worden. Stoff z.B. sondert eine enorme Anzahl Feinstaubpartikel ab, die zum Teil lungengängig sind. Es wäre die Aufgabe des Supervisors dies zu unterbinden und nur geprüfte und sichere Produkte zum Einsatz kommen zu lassen. Er muss die Anwendungsszenarien überwachen und dokumentieren. Zur Bestimmung von Deratingfaktoren müssen Raumtemperaturen und Schwere der Arbeiten dokumentiert werden. Alles andere ist hochgradig verantwortungslos.

Schaut euch das an zum Thema Tragezeitbegrenzung, insbesondere auch das Derating bei erhöhter Belastung und Temperaturen:
https://www.draeger.com/…/Con…/tragezeitenbegrenzung.pdf

Bei SARS-CoV-2 ist festgelegt worden, dass die Erreger unter dem Bio Safety Levl 3 (BSL3) zu handhaben sind. Wenn man davon ausgeht, dass im Klassenraum eine Gefährdung vorliegt, was den Einsatz von PSA begründet, müssten auch die restlichen Vorgaben von BSL3 umgesetzt werden. Nachdem dies nicht erfolgt, kann man davon ausgehen, dass die Maskenpflicht im Allgemeinen weitgehend unwirksam auf das Infektionsgeschehen sein wird.

Liegt jedoch eine Beurteilung vor, die den Klassenraum zu einem gefährdeten Ort deklariert, so ist die Schutzmaske eine PSA in einem Gefahrenbereich. Minderjährige dürfen sich in Gefahrenbereichen jedoch nur zu Lehrzwecken und nur kurzzeitig mit Atemschutzmaske aufhalten, dies regelt die DGUV:
https://www.dguv.de/…/sach…/faq-zum-sachgebiet/index.jsp

Schaut auch mal auf meinen Videobeitrag, ich untersuche den Partikelausstoß von Stoff, aus dem eine Behelfsmaske sein könnte und vergleiche das mit einer richtigen Maske.

Quelle: https://www.facebook.com/peter.diener.1/posts/1488791104638743

Alles in Allem sagt die aktuelle Normung, dass ein Regelunterricht unter diesen Bedingungen nicht möglich ist, denn sie steht in ständigem Widerspruch zu dem geforderten.

Ich finde es nicht in Ordnung und auch grob fahrlässig, dass einschlägige Normen und Vorschriften einfach per Anordnung ignoriert werden.
Wenn jemand Regelunterricht möchte, dann geht das nach meiner Auffassung der Normungslage nur auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung, die Unbedenklichkeit des Klassenzimmers bescheinigt. Diese wird wohl aktuell niemand unterschreiben. Und dann nur auf Basis freiwilliger Anwendung von PSA. Jugendliche dazu zu zwingen, einen Gefahrenbereich zu betreten mit einer Gefahr, auf die er nicht geschult wurde unter Einsatz einer PSA, die er auf Grund seines Alters garnicht dauerhaft anwenden darf, ist meiner Meinung nach grob fahrlässig. Dies zu begründen mit „Die Eltern brauchen aber ihre Ruhe zu Hause zum Arbeiten“ macht mich fassungslos.

Wer mit seiner Schule auf Konfrontationskurs gehen will, stellt am besten folgende Fragen:

  • Wer ist bei Ihnen die befähigte Person für Atemschutz gemäß DGUV 112-190?
  • Wann hatte diese Person ihren letzten Befähigungsnachweis? Den möchte ich gerne als Kopie.
  • Wer ist der zuständige Betriebsarzt?
  • Ich hätte gerne eine Kopie ihrer Gefährdungsbeurteilung für das Betreten eines Gebäudes mit biologischer Gefährdung.
  • Ich hätte gerne die Konformitätserklärung aller bei ihnen im Hause eingesetzten Persönlichen Schutzausrüstungen gemäß DGUV 112-190.
  • Warum wurde mein Kind nicht unterwiesen? / Ich hätte gerne den Unterweisungsnachweis meines Kindes.
  • Wer trägt die Verantwortung für den Einsatz von Atemschutz an Minderjährigen in Gefahrenbereichen?
  • Stellen Sie mir dafür bitte eine schriftliche Bescheinigung aus.
  • Welche Versicherung haftet für Spätfolgen durch die ggf. unsachgemäße Anwendung von PSA?
  • Welches Konzept haben sie zum Raumtemperaturmonitoring zur Berechnung der Deratings für die Tragezeiten?
  • Ihren Stundenplan hätte ich gerne schriftlich zur unabhängigen Überprüfung der Tragepausenzeiten nach DGUV durch einen zertifizierten Sachverständigen.
  • Welchen Arbeitsschweregrad nach DGUV 112-190 setzen Sie für den Sportunterricht an? Wenn A4, dann hätte ich gerne Einsicht in die zugehörige Sonderplanung des PSA Einsatzes.
  • Wie erheben Sie den Arbeitsschweregrad in den übrigen Fächern?
    Diese Normen gibt es nicht zum Spaß, dauerhafter Atemwiderstand von filternden Atemschutzprodukten ist gesundheitlich bedenklich. Das kann man nicht einfach so anordnen und jegliche anerkannte und einschlägige Normung ignorieren.
Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , ,
  1. September 30, 2020 um 9:14 am

    Es trägt ja keiner die Verantwortung. Auch nicht in Geschäften, wo der Mist vorgeschrieben ist, übernimmt keiner der Ladenbesitzer Verantwortung; die Nutzung der „Maske“ geschieht auf eigene Gefahr. Die meisten Leute wissen das nicht. Wenn sie also im Laden umkippen (analog wenn Schüler umkippen im Unterricht) und bleibende gesundheitliche Schäden davon tragen oder gar sterben (wie möglicherweise bei der Schülerin im Bus passiert, von dem Fall hört man ja nichts mehr), haftet niemand. Auch nicht die, die das Ganze eigentlich zu verantworten haben: Die „Bundesregierung“ und die Wirrologen vom Robert-Koch-Institut.

  2. Tommy Rasmussen
    September 30, 2020 um 9:27 am

    Gibt es das Virus?

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde durch uns und andere mehrfach über diese Zustände und die nicht rechtfertigbare Gefährdung aufgrund des Wissenschaftsbetrugs informiert, auch privat, über ihren Mann. Sie reagierte gegen Ihren Eid und Auftrag der Verfassung – dem Deutschen Volk zu dienen – nicht entsprechend der Fakten- und Gesetzeslage. Im Gegenteil, sie gab die Verteilung von Millionen verlogener Flugblätter „Was Sie über die Neue Grippe („Schweinegrippe“) wissen müssen“ und „Impfung gegen die Neue Grippe („Schweinegrippe“)“ in Auftrag. In beiden Flugblättern ist jeweils ein Foto ohne Quellenangabe abgedruckt, mit der Bildbeschreibung „Elektronenmikroskopische Aufnahme des Neuen Influenzavirus A (H1N1)“. Im Flugblatt „Impfung gegen die Neue Grippe“ erscheint das Foto klein, im Flugblatt „Was Sie über die Neue Grippe wissen müssen“ erscheint das gleiche Foto viel größer und anders, weil es auf den Kopf gestellt wurde.
    https://lupocattivoblog.com/2010/05/28/tommy-rasmussen-informiert-zu-die-neue-medizin/

    Es geht hier unten um die Finanzierung von „Hilfsprogrammen“, die politische Entscheidungsträger, Medien und religiöse Führer gratis oder als Kredit angeboten werden, damit die fatale COVID-19-Richtlinien der WHO bis 31.05.2025 gefolgt werden.

    Corona-Plandemie also bis 31.3.2025 vorgesehen? Seite 6 lesen:

    The World Bank COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PROGRAM
    Expected Project Approval Date: 02-Apr-2020
    Expected Project Closing Date.: 31-Mar-2025
    http://documents1.worldbank.org/curated/en/993371585947965984/pdf/World-COVID-19-Strategic-Preparedness-and-Response-Project.pdf?fbclid=IwAR06XvXtM6Fnvy8sioKWP4JoJhBCLDuVaJkAtrZRzet8RBr7tYx5KC7iE0I

    „Voraussichtliches Projektgenehmigungsdatum: 02-Apr-2020 … Am 3. März 2020 billigte der Verwaltungsrat die Weltbankgruppe (WBG), dringend Maßnahmen zu ergreifen, um die Reaktion der Kundenländer auf die COVID-19-Pandemie zu unterstützen… Die Operation wird die Anwaltschaft und den Aufbau von Koalitionen unterstützen, um Schlüsselgruppen wie politische Entscheidungsträger, Medien und religiöse Führer zu sensibilisieren. Dies wird durch sorgfältig konzipierte Massenkommunikationskampagnen ergänzt, um die Unterstützung für Maßnahmen zur Reaktion und Abschwächung in der breiteren Bevölkerung zu stärken… Anzahl der Länder mit geeigneten Richtlinien für die klinische Versorgung und verbesserter Fähigkeit, mit COVID-19 umzugehen, die gemäß den Richtlinien der WHO entwickelt wurden… Kritik wegen der Einschränkung der Bürgerrechte aufgrund der Annahme von Quarantänen und anderer damit zusammenhängender Maßnahmen aussetzen… US$ SDR1 = US$ 1.346 – US$1 = SDR 0.743 “ – usw. usw.

    Geld regiert die Welt und unsere „Weltwährung“ SDR (Special Drawing Rights) gibt es schon seit 1969:

    Das Sonderziehungsrecht (SZR; englisch Special Drawing Right, SDR) ist ein 1969 vom Internationalen Währungsfonds (IWF) eingeführtes Reserveguthaben, ein Anspruch auf frei verwendbare Währungen der IWF-Mitglieder. Diese Reserveguthaben werden nicht an Devisenmärkten gehandelt. Sie werden auf IWF-Konten wie Buchkredite geführt. Auch der Wechselkurs wird vom IWF festgesetzt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderziehungsrecht

    „Auch der Wechselkurs wird vom IWF (Internationalen Währungsfonds) festgesetzt“ – Also nur Geld-Diktatur ohne Ende!

    NOCH WAS WEGEN MASKEN:

    „Als jemand, der ein Medizinstudium absolvierte, war ich schockiert, als ich die Studie von Neil Orr las, die 1981 in den Annals of the Royal College of Surgeons of England veröffentlicht wurde.

    Dr. Orr war Chirurg in der Multiplels Surgical Unit in Colchester. Sechs Monate lang, von März bis August 1980, beschlossen die Chirurgen und das Personal dieser Einheit zu prüfen, was passieren würde, wenn sie während der Operationen keine Masken tragen würden.

    Sie trugen sechs Monate lang keine Masken und verglichen die Rate der chirurgischen Wundinfektionen von März bis August 1980 mit der Rate der Wundinfektionen von März bis August der vorangegangenen vier Jahre.

    Und sie stellten zu ihrem Erstaunen fest, dass, wenn niemand während der Operationen Masken trug, die Rate der Wundinfektionen weniger als halb so hoch war wie die, wenn alle Masken trugen.

    Ihre Schlussfolgerung: „Es scheint, dass eine minimale Kontamination am besten erreicht werden kann, wenn überhaupt keine Maske getragen wird“ und dass das Tragen einer Maske während der Operation „ein Standardverfahren ist, auf das man verzichten könnte“.
    Ich war so erstaunt, dass ich die medizinische Literatur durchforstete, sicher, dass dies ein Zufall war und dass neuere Studien den Nutzen von Masken zur Verhinderung der Ausbreitung von Krankheiten aufzeigen müssen.

    Aber zu meiner Überraschung war die medizinische Literatur der letzten 45 Jahre konsistent: Masken sind nutzlos, wenn es darum geht, die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, und wenn überhaupt, dann sind sie unhygienische Gegenstände, die selbst Bakterien und Viren verbreiten.

    Ritter et al. stellten 1975 fest, dass „das Tragen einer chirurgischen Gesichtsmaske keinen Einfluss auf die gesamte Umgebungskontamination im Operationssaal hatte“.

    Ha’eri und Wiley brachten 1980 in 20 Operationen Mikrosphären aus menschlichem Albumin auf das Innere von Operationsmasken auf. Am Ende jeder Operation wurden die Wundspülungen unter dem Mikroskop untersucht. In allen Experimenten wurde eine Partikelkontamination der Wunde nachgewiesen.

    Laslett und Sabin stellten 1989 fest, dass Kappen und Masken während der Herzkatheterisierung nicht erforderlich waren. „Bei keinem Patienten wurden Infektionen gefunden, unabhängig davon, ob eine Kappe oder Maske verwendet wurde“, schrieben sie. Sjøl und Kelbaek kamen 2002 zu derselben Schlussfolgerung.

    In der Studie von Tunevall aus dem Jahr 1991 trug ein allgemeinchirurgisches Team bei der Hälfte seiner Operationen zwei Jahre lang keine Maske. Nach 1.537 mit Masken durchgeführten Operationen lag die Wundinfektionsrate bei 4,7%, während nach 1.551 Operationen ohne Masken die Wundinfektionsrate nur 3,5% betrug.

    Eine Untersuchung von Skinner und Sutton im Jahr 2001 kam zu dem Schluss, dass „die Evidenz für die Einstellung der Verwendung von chirurgischen Gesichtsmasken stärker zu sein scheint als die verfügbaren Beweise für ihre weitere Verwendung“.

    Lahme et al. schrieben 2001, dass „chirurgische Gesichtsmasken, die von Patienten während der Regionalanästhesie getragen wurden, in unserer Studie die Konzentration luftübertragener Bakterien über dem Operationsfeld nicht reduzierten. Daher sind sie entbehrlich.

    Figueiredo et al. berichteten 2001, dass in den fünf Jahren, in denen die Peritonealdialyse ohne Masken durchgeführt wurde, die Peritonitis-Raten auf ihrer Station sich nicht von den Raten in Krankenhäusern unterschieden, in denen Masken getragen wurden.

    Bahli führte 2009 eine systematische Literaturrecherche durch und stellte fest, dass „kein signifikanter Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Wundinfektionen zwischen Gruppen mit Masken und Gruppen, die ohne Masken operiert wurden, beobachtet wurde“.

    Die Chirurgen des Karolinska-Instituts in Schweden erkannten den Mangel an Evidenz für die Verwendung von Masken und stellten 2010 die Verwendung von Masken für Anästhesisten und anderes ungeschrubbtes Personal im Operationssaal ein. Unsere Entscheidung, keine routinemäßigen chirurgischen Masken mehr für nicht chirurgisch geschrubbtes Personal im Operationssaal zu verlangen, ist eine Abweichung von der üblichen Praxis. Aber die Beweise zur Unterstützung dieser Praxis existieren nicht“, schrieb Dr. Eva Sellden.

    Webster et al. berichteten 2010 über geburtshilfliche, gynäkologische, allgemeine, orthopädische, brust- und urologische Operationen, die an 827 Patienten durchgeführt wurden. Alle nicht geschrubbten Mitarbeiter trugen bei der Hälfte der Operationen Masken, und keiner der nicht geschrubbten Mitarbeiter trug bei der Hälfte der Operationen eine Maske.

    Lipp und Edwards überprüften 2014 die chirurgische Literatur und stellten fest, dass „in keiner der Studien ein statistisch signifikanter Unterschied in der Infektionsrate zwischen der maskierten und der unmaskierten Gruppe bestand“. Vincent und Edwards aktualisierten diese Übersicht 2016, und die Schlussfolgerung war die gleiche.

    Carøe schrieb in einer 2014 erschienenen Übersicht, die auf vier Studien und 6.006 Patienten basierte, dass „keine der vier Studien einen Unterschied in der Anzahl der postoperativen Infektionen feststellte, unabhängig davon, ob Sie eine chirurgische Maske verwendeten oder nicht“.

    Salassa und Swiontkowski untersuchten 2014 die Notwendigkeit von Peelings, Masken und Kopfbedeckungen im Operationssaal und kamen zu dem Schluss, dass „es keinen Beweis dafür gibt, dass diese Maßnahmen die Prävalenz von Infektionen an der Operationsstelle verringern“.

    Da Zhou et al. kamen bei der Durchsicht der Literatur im Jahr 2015 zu dem Schluss, dass „es keine substanziellen Beweise für die Behauptung gibt, dass Gesichtsmasken entweder den Patienten oder den Chirurgen vor infektiöser Kontamination schützen“.

    Die Schulen in China verbieten den Schülern jetzt das Tragen von Masken beim Sport. Warum? Weil es sie umgebracht hat. Es hat ihnen den Sauerstoff entzogen, und es hat sie umgebracht. Mindestens drei Kinder starben während des Sportunterrichts – zwei von ihnen starben beim Laufen auf der Laufbahn ihrer Schule, während sie eine Maske trugen. Und ein 26-jähriger Mann erlitt einen Lungenkollaps, nachdem er zweieinhalb Meilen mit einer Maske gelaufen war. Das Tragen von Masken hat die Todesraten nirgendwo niedrig gehalten. Die 20 US-Bundesstaaten, die nie angeordnet haben, dass Menschen drinnen und draussen Gesichtsmasken tragen müssen, haben dramatisch niedrigere COVID-19-Todesraten als die 30 Bundesstaaten, die mandatierte Masken. In den meisten der Staaten ohne Masken liegt die COVID-19-Todesrate unter 20 pro 100.000 Einwohner, und in keinem der Staaten ohne Masken liegt die Todesrate über 55.

    Alle 13 Staaten mit einer Sterberate von über 55 sind Staaten, die das Tragen von Masken an allen öffentlichen Orten vorgeschrieben haben. Sie wurden nicht geschützt.

    Wir leben in einer Atmosphäre der permanenten Krankheit, der sinnlosen Trennung“, schreibt Benjamin Cherry in der Sommer-2020-Ausgabe des Magazins New View. Eine Trennung, die Leben, Seelen und Natur zerstört“.

    Arthur Firstenberg

  3. September 30, 2020 um 9:31 am

    .
    Alles Leiden spielt sich im Kopf ab.

    Es hat weder mit dem Körper noch mit
    den Lebensumständen etwas zu tun.

    Die Welt des Leids besteht
    aus ungeprüftem Denken.

    – Byron Katie

  4. September 30, 2020 um 10:16 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  5. September 30, 2020 um 10:52 am

    2 13jährige Kinder sind gestorben:

    • September 30, 2020 um 4:00 pm

      Der youtube-kanal, der das veröffentlicht hat, wurde gesperrt. Es gibt demnächst einen re-upload auf telegram.

  6. Gerd Zimmermann
    September 30, 2020 um 3:45 pm

    https://neu-staat.jimdofree.com/weitere-themen/intelligenz/was-ist-weisheit/

    Mann oh Mann bist Du aktiv.

    Ich denke auf deinem Umschlag steht

    KEINE PANIK

  7. Gerd Zimmermann
    September 30, 2020 um 3:56 pm

    Der Verstand ist ein dem Menschen dienliches, unglaublich effizi-ent funktionierendes Instrument. Muster-Erkennung, Einordnung, Deutung, Interpretation in einer unglaublich hohen Geschwindig-keit sind einige seiner Stärken.

    Geistesblitze fallen meist in einen präparierten Verstand, bestehend aus Filter von Konditionierung, Moral, Denkweise, Weltbild, Vorur-teile, Meinungen, Standpunkte, Vergleiche…

    Hinzu kommt die immer unzureichende Sprache plus mögliche bis wahrscheinliche Mißverständnisse.

    Die Geistesblitze kommen dann gut durch, wenn gewissermaßen ein Abstand zum Verstand gegeben ist, wenn sie also nahezu unbe-schadet sämtliche Filter passieren können.

    Der Abstand kann durch Meditation begünstigt werden. Sie fördert nebenher die Reife, die den Boden bereitet.

    Und schließlich die Bereitschaft. Ohne einen Moment der Offenheit, haben sie keine Chance.

    Nirmalo

    Ja, die Bilderfolge läuft in Lichtgeschwindigkeit ab.
    Unsere Sinne können den Rückwärtsfluss der Zeit nicht sehen.
    Sonst würde die Zeit ja stillstehen.

    Hinzu kommen Wahrnehmungsfilter, die bei jeder Lebensform varieren.

    Blende ich meine (Sinnes) Wahrnehmung aus, sehe ich das Wesentliche.

  8. September 30, 2020 um 5:44 pm

    Sie sterben an Einsamkeit: https://www.youtube.com/watch?v=pwH31ZyZBys
    mit weiteren Einzelheiten zu den beiden toten Kindern im Kommentarbereich.

  9. No_NWO
    September 30, 2020 um 9:00 pm

    Interessant zu wissen wäre, was ein Schuldirektor zu gewärtigen hat, der dem Kultusministerium gegenüber auf Einhaltung der in obigem Beitrag angeführten gesetzlich verbindlichen Vorkehrungen zum Schutz seiner Schüler und Lehrkräfte besteht und sodann den Einsatz von Masken mit der Begründung der Illegalität ihrer Verwendung untersagt.

    Ein solcher Schuldirektor würde wohl mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben.

  10. Martin Bartonitz
    Oktober 1, 2020 um 9:42 am

    Messung der Luft unter der Maske:

  11. Oktober 1, 2020 um 4:40 pm

    Hier gibt es das bei youtube gesperrte Video: https://www.bitchute.com/video/6mCgo0cu0UMV/

  12. Martin Bartonitz
    Oktober 3, 2020 um 3:53 pm

    Interessante Beurteilung des Maskentragens nach Strafgesetzbuch in Bayern:

  13. Fluß
    Oktober 8, 2020 um 7:10 pm

    Die Alltagsmaske ist als Alltagswelt die erste Aufmerksamkeit. Es gibt aber noch mehr Aufmerk-samkeits-Pfade.

    Sichtbar bei Anwälten oder den Hausbesetzern, den radikalen. Da gibts Morgen Rausschmiss, mit viel Polizei. Und deswegen nennt die Politik die Polizei „rassistisch“. Die Politik schützt Hausbesetzer, indem die Polizei vorher um Erlaubnis bitten muß. Gesetze gelten dann nicht mehr, wie ja auch bei Anwälten, die auf Sieg aus sind, nicht auf Gerechtigkeit. Anwälte lassen Mörder frei rumlaufen, weil sie für ihren Mandanten Karriere machen. Und so läuft auch Politik. Es geht um Karriere von Interessengemeinschaften. Sieg, aber kriminell. Siehe Drosten, sein Argument sind angebliche Zahlen im Ausland, alle nicht obduziert und Viren sind Begleiter, sie sind auch auf Gemüse, also Nahrung, und töten nicht.

    Trump hätte Covid-19 (also eine in der Lunge durch Biopsie ermittelte Infektion, die aber garnicht gemacht wurde, da die nur bei Beatmeten gemacht wird), was auch nicht stimmt.

    Gehen Leute vor Gericht, gewinnen sie, weil Gesetze über einen Drosten stehen.

    Wir alle sind also diese Menschen (Drosten, Merkel, Spahn usw…) und sind somit bevollmächtigt wie sie. Anordnung (Ordnung heißt Kosmos und kosmisches Bewußtsein ist das Planetare BewußtSein), daß die MASSNAHMEN NICHTIG SIND.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-polizei-die-politik-und-die-hausbesetzer-wie-friedrichshain-kreuzberg-zum-rechtsfreien-raum-verkommt/26073198.html

    „““ Linke und Grüne: „Hausbesetzer sind Teil unserer Identität“

    Hiermit aber nicht genug. Das Wohl der Allgemeinheit fordert nach fester Überzeugung von vier Politikern von Linken und Grünen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Oliver Nöll, Katja Jöstling, Annika Gerold und Julian Schwarze, die Ausweitung des Wohls der Allgemeinheit auch auf Hausbesetzer. Und sie fordern die partielle Außerkraftsetzung der Rechtsordnung.

    Diese Politiker und die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann wurden kürzlich von verzweifelten Nachbarn in der Rigaer Straße und Liebigstraße gebeten, doch bitte der zunehmenden Schikane durch die Hausbesetzer Einhalt zu gebieten. Man wolle sich nicht auf Dauer Steine in Kinderzimmer und Kita werfen lassen und auf Graffitis an der eigenen Hauswand lesen müssen: „Die Yuppie Scum“ (Stirb Yuppie-Abschaum)!

    Gleichzeitig forderten sie den Eigentümer der Liebigstraße 34 auf, einen nach langem Rechtsstreit erwirkten Räumungstitel gegen die Besetzer nicht zu vollstrecken, da das „anarcha-queer-feministische Hausprojekt“, wo im Binnenverhältnis als Kollektiv ohne patriarchale Strukturen zusammengelebt werden kann, dringend erhalten werden müsse. Rechtsordnung hin oder her, wir sind ja so schön bunt und queer hier in Friedrichshain-Kreuzberg.
    Eine Dienstanweisung, die Polizisten im Dienst ausbremst

    Lustig geht es auch in der benachbarten Rigaer Straße 94 zu. Dort hatte der Eigentümer nach Jahren der Hausbesetzung endlich erreichen können, dass zumindest der Zugang in das Haus wieder ermöglicht wurde, indem drei von den Besetzern errichtete Sicherheitstore und eine Falltür abgebaut und eine besetzte Wohnung wieder in Besitz genommen werden konnte. Die Freude währte nicht lange.

    Nach drei Tagen waren die Tore wieder eingebaut, die geräumte Wohnung wieder besetzt und der Hausverwalter und sein Anwalt wurden beim Versuch, ins Haus zu kommen, von maskierten Besetzern auf die Straße verfolgt, dort mit Reizgas bearbeitet und zu Boden geknüppelt. „““

    Lauter Bach noch:

    Jetzt wird es sogar Lauterbach zu bunt Gaga Testausnahmen für idiotische Reisebeschränkungen 8. Oktober 2020
    https://www.journalistenwatch.com/2020/10/08/jetzt-lauterbach-gaga/

    „““ Anscheinend hat Corona sogar bei denen, denen es zu Kopf gestiegen ist, noch nicht alle Gehirnzellen zerstört: Erstaunlicherweise wird nun sogar dem Oberalarmisten und Panikpriester Nummer 1, Karl Lauterbach, der Unsinn aktionistischer Kurzschluss-Maßnahmen der Politik wahrscheinlich zu viel: Bei „Maischberger“ platzte ihm der Kragen über die verhängten Reisebeschränkungen und vor allem unsinnige Negativtest-Ausnahmetatbestände.
    Vor allem die Tatsache, dass zu deren Umgehung bzw. zur Aussetzung des Beherbungs- und Unterbringungsverbots (auf das sich gestern nach Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz dann auch die übrigen Bundesländer unter der Regie von Merkels Kanzleramtschef Helge Braun geeinigt hatten) ein negativer Corona-Test vorgelegt werden muss, kritisiert Lauterbach: Da dieser Test „nicht älter als 48 Stunden“ sein darf, die Testresultate jedoch 48 Stunden noch gar nicht vorliegen, wird die gesamte Maßnahme zur Farce. „““

  14. Samuel Adams
    Oktober 8, 2020 um 9:18 pm

    Jeder im Internet trägt auch eine Verantwortung was die Verweise auf Normen und Regelwerke betrifft. Die hier verwendeten Regelwerke zeigen, dass der Autor diese nicht gelesen hat. Anders kann ich mir die fachliche Fehlinterpretation nicht erklären!
    @ Autor: Bitte die DGUV Regel 112-190 einmal durchlesen, sich die Frage stellen ob der a.) Anwendungsbereich , b.) die Atemschutzgeräte und c) Benutzung mit „Alltagsmasken“ in Schulklassen vergleichen und den Artikel danach bitte fachlich korrekt anpassen.

    Danke im Voraus

    Gruß

    Sam

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