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Corona: Wichtiger Aufruf von Sucharit Bhakdi

Zeichner der Great Barrington Declaration am 11.10.2020 um 10:25 Uhr

Lieber redlicher Mitstreiter, wenn die Angelegenheit mir nicht so wichtig erschiene, würde wir jetzt nicht miteinander sprechen. Es geht um etwas, was für mich wie ein Wunder ist. Und zwar erschien vor 6 Tagen eine Erklärung zur COVID-19-Krise, unterzeichnet von einigen der angesehensten Wissenschaftler der Welt, dir mir einfach die Sprache verschlug. In Kürze: Sie sagen, dass sämtliche verhängte Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie unverhältnismäßig sind und sofort zum Wohl der Menschheit aufzuheben sind. Und sie rufen dazu auf, dass alle, die mit diesem Aufruf einverstanden sind, diesen zu unterschreiben: Great Barrington Declaration.

Prof. Sucharit Bhakdi im folgenden Video

Diesem Aufruf bin ich gerne gefolgt und habe unterzeichnet.

Anbei noch der Erklärungstext in Deutsch:

The Great Barrington Declaration (via deepl übersetzt)

Die Grosse Barrington-Erklärung – Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Focused Protection nennen.

Wir kommen sowohl von links und rechts als auch aus der ganzen Welt und haben unsere Karriere dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Abriegelungspolitik hat verheerende Auswirkungen auf die kurz- und langfristige öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen (um nur einige zu nennen) gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Ergebnisse bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit – was in den kommenden Jahren zu einer höheren Übersterblichkeit führt, wobei die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft die schwerste Last tragen. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit.

Diese Maßnahmen so lange aufrechtzuerhalten, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark geschädigt werden.

Glücklicherweise wächst unser Verständnis des Virus. Wir wissen, dass die Anfälligkeit für den Tod durch COVID-19 bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. In der Tat ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Schädigungen, einschließlich der Influenza.

Wenn sich in der Bevölkerung eine Immunität aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – einschließlich der gefährdeten Personen -. Wir wissen, dass alle Bevölkerungsgruppen schließlich eine Herdenimmunität erreichen werden – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist – und dass dies durch einen Impfstoff unterstützt werden kann (aber nicht davon abhängig ist). Unser Ziel sollte daher sein, die Sterblichkeit und die sozialen Schäden zu minimieren, bis wir die Herdenimmunität erreicht haben.

Der mitfühlendste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens der Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies fokussierten Schutz.

Die Ergreifung von Maßnahmen zum Schutz der Gefährdeten sollte das zentrale Ziel der Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf COVID-19 sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Die Personalrotation sollte minimiert werden. Rentner, die zu Hause leben, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Liste von Maßnahmen, die auch Ansätze für Mehrgenerationenhaushalte einschließt, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Möglichkeiten von Fachkräften des öffentlichen Gesundheitswesens.

Diejenigen, die nicht gefährdet sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Verbleib zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um die Herdenimmunitätsschwelle zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den persönlichen Unterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z.B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten geöffnet werden. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können, wenn sie es wünschen, daran teilnehmen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben.

Am 4. Oktober 2020 wurde diese Erklärung in Great Barrington, Vereinigte Staaten, verfasst und unterzeichnet von:

Bild von der Web-Seite des Aufrufs

Dr. Martin Kulldorff, Professor für Medizin an der Harvard-Universität, Biostatistiker und Epidemiologe mit Erfahrung in der Erkennung und Überwachung von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten und in der Bewertung der Sicherheit von Impfstoffen.

Dr. Sunetra Gupta, Professor an der Universität Oxford, Epidemiologe mit Fachkenntnissen in Immunologie, Impfstoffentwicklung und mathematischer Modellierung von Infektionskrankheiten.

Dr. Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School, ein Arzt, Epidemiologe, Gesundheitsökonom und Experte für öffentliche Gesundheitspolitik mit Schwerpunkt auf Infektionskrankheiten und gefährdete Bevölkerungsgruppen.

  1. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 10:19 am

    Und auch hier nochmals:

    „Wenn wir den Virus nicht isolieren können, haben wir ein Problem!“

  2. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 10:42 am

    „Wenn du denkst, dass es „spiritueller“ ist, Vegetarier zu sein, Bio-Lebensmittel zu kaufen, Yoga zu praktizieren und zu meditieren, aber dann wirst du diejenigen beurteilen, die all diese Dinge nicht tun, bist du in eine Ego-Falle gefallen.
    Wenn du denkst, dass es „spiritueller“ ist, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, aber dann beurteilst du diejenigen in ihrem Auto, dann bist du in eine Ego-Falle geraten.
    Wenn du denkst, dass es „spiritueller“ ist, mit dem Fernsehen aufzuhören, weil es dein Gehirn verschmutzt, aber dann beurteilst du diejenigen, die immer noch TV sehen, bist du in eine Ego-Falle geraten.
    Wenn du denkst, dass es „spiritueller“ ist, Zeitungen und Klatschzeitschriften nicht zu lesen, aber dann urteilst du über diejenigen, die sie lesen, dann bist du in die Ego-Falle geraten.
    Wenn du denkst, dass es „spiritueller“ ist, klassische Musik oder Naturgeräusche zu hören, aber dann die beurteilst, die kommerzielle Musik hören, bist du in eine Ego-Falle geraten.
    Man darf immer vorsichtig sein mit dem Gefühl der „Rechthaberei“ oder „Überlegenheit“. Es ist der wichtigste Hinweis darauf, dass wir in die Ego-Falle getappt sind.
    Das Ego ist sehr geschickt darin sich in edlen Gedanken zu verstecken, wie z.B. eine vegetarische Ernährung oder das Fahrrad zu benutzen und sich dann in ein Gefühl der Überlegenheit gegenüber denen zu verhalten, die nicht dem gleichen spirituellen Weg gehen.“

    Mooji

  3. Oktober 11, 2020 um 12:08 pm

    Schon wieder dieser Werbetext für „energetisiertes Wasser“.
    ich hab noch nie erlebt, daß Sie irgendwas zum Thema schreiben.

    • henningnaturdesign
      Oktober 12, 2020 um 6:19 pm

      Wer nur in der energielosen, postulierten, geschriebenen Wahrheit aus Dualitäten von Kaufen und Verkaufen – von Frieden und Krieg – von Kapitalismus und Kommunismus in Reihe denkt, der bedarf ein Lernprozess einer Information, um die parallele, mehrfache Betrachtung energetischer Wirklichkeit zu erkennen.

  4. Oktober 11, 2020 um 12:08 pm
    • Martin Bartonitz
      Oktober 11, 2020 um 12:32 pm

      Darin:

      „Dieses CDC-Dokument trägt den Titel „CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real Time RT-PCR Diagnostic Panel“. Es stammt vom 13. Juli 2020.

      https://www.fda.gov/media/134922/download

      (Anm.d.Ü.: CDC ist das amerikanische Äquivalent zum RKI)

      Tief in diesem Dokument ist auf Seite 39 ein Abschnitt mit der Überschrift „Performance Characteristics“ vergraben, dort heißt es: „Da derzeit keine quantifizierten Virusisolate des 2019-nCoV zur Verfügung stehen, wurden Proben [diagnostische Tests] zum Nachweis der 2019-nCoV-RNA mit charakterisierten Beständen an in vitro transkribierter Volllängen-RNA getestet…“

      Die Schlüsselstelle lautet: „Da derzeit keine quantifizierten Virusisolate des 2019-nCoV zur Verfügung stehen…“

      Jedes existierende Objekt kann quantifiziert werden, das heißt gemessen werden. Der Gebrauch des Ausdrucks „quantifiziert“ in diesem Satz bedeutet: Das CDC hat keine messbare Menge des Virus, weil es nicht verfügbar ist. DAS CDC BESITZT KEINEN VIRUS.

      Ein weiterer Hinweis ist das Wort „Isolate“. Dies bedeutet: EIN ISOLIERTES VIRUS IST NICHT VERFÜGBAR.

      Anders ausgedrückt: NIEMAND HAT EIN ISOLIERTES EXEMPLAR DES COVID-19 VIRUS.

      NIEMAND HAT DAS COVID-19-VIRUS ISOLIERT.

      DAHER HAT NIEMAND BEWIESEN, DASS ES EXISTIERT.“

      • Oktober 11, 2020 um 4:49 pm

        Ja, so ist das schon länger. Und trotzdem nehmen fast alle am Maskenball teil.

  5. Oktober 11, 2020 um 12:26 pm

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

  6. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 12:30 pm

    Der Irrsinn geht weiter:

    „Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert ein bundesweit einheitliches Bußgeld von 250 Euro für Maskenverweigerer. „Wenn wir zu lange zögern, besteht die Gefahr eines zweiten Lockdown.““

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stuttgart-bremen-frankfurt-berlin-als-neue-risikogebiete-soeder-will-250-euro-bussgeld-fuer-maskenverweigerer-a3354440.html

  7. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 12:43 pm

    Nach 13 Anhörungen des Corona-Ausschusses nun eine erste Zusammenfassung

  8. Oktober 11, 2020 um 1:07 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  9. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 1:48 pm

    Ist dem so?

    „Die meisten Menschen dürften sich im aktuellen Zustand unserer Gesellschaft im großen Ganzen auf Stufe 4 bewegen und ihre Orientierung in dem suchen, was ihre anerkannten Autoritäten (Fernsehen, Radio, Behörden) sagen, fordern und vorgeben. Das entspricht der geistigen Entwicklungsstufe eines maximal sechsjährigen Kindes. Allerdings folgen die Menschen mittlerweile sehr unterschiedlichen Autoritäten, die sich zuhauf zu Wort melden und sich dabei immer kopfloser und gar nicht mehr miteinander kompatibel gebärden. Deshalb sind die Verwirrung und Verunsicherung groß und nähren Verzweiflung, Aggressivität und Gewaltbereitschaft.
    Das hat übrigens nichts mit Bildung zu tun. Es gibt reichlich sogenannte „Akademiker“ wie Ärzte, Anwälte, Richter, Lehrer usw., deren moralische Orientierung sowohl grundsätzlich als auch besonders unter der momentanen Belastung medialer Verwirrung nicht mehr über die rein emotionale Stufe des Gehorsams hinausgeht. Wir werden sicher noch die peinlichen und beschämenden Momente erleben, wo sich diese „gebildeten“ Menschen, „Fachleute“ und „Autoritätspersonen“ mit kindlicher Naivität zu entschuldigen versuchen: „Das habe ich nicht gewusst. Ich habe doch nur getan, was mir gesagt wurde!““

    Fundstelle: https://catwise.de/die-integritaet-in-zeiten-der-massen-psychose/

  10. No_NWO
    Oktober 11, 2020 um 2:18 pm

    Da rufen verständige Menschen auf, verständig zu sein. Sie richten einen Appell an — ja, an wen eigentlich? Etwa an andere verständige Menschen!? Wohl kaum. Die sind ja verständig. Und bedürfen eines solchen Appells nicht. Demnach ist jener Appell wie folgt zu übersetzen: Bitte, Ihr Unverständigen, so seid doch verständig!

    Ein solcher Appell ist – bitte, es ist wahr: – albern. Denn Erwachsene sind ja gerade deshalb unverständig, weil sie unverständig sein WOLLEN. Es bereitet ihnen Lust, Punkt. Und wer nicht die Eier hat, diese Lust offen anzusprechen, verstärkt sie nur — umhüllt er diese Lust mit seinem Beschweigen doch mit Ehrfurcht.

    Selbstverständlich wissen verständige Menschen all dies. Warum appellieren sie dann dennoch? Da kann es nur eine einzige Antwort geben: Damit sich eine DEBATTE ÜBER JENE LUST ergibt.

    Also: WOHER DIESE LUST AM UNVERSTAND?

    Mein Debattenbeitrag nun, bitte: Die Unverständigen sind ja nicht durch Verzauberung unverständig geworden. Was sich an ihnen heute, in der Lügenpandemie offenbart, trugen sie bereits vor 2 Jahren, vor 5 Jahren und wahrscheinlich bereits ihr ganzes Leben in sich: die Lust am Unverstand. Heißt: An der Selbstschädigung. Also muß jeder Appell die Frage stellen:

    WAS GLAUBT IHR, SO SEHR BÖSES GETAN ZU HABEN, DASS IHR EUCH JETZT MIT EUREM UNTERGANG BESTRAFEN WOLLT?

    Die Antwort dürfte in jener Untertanenschmiede liegen, die „Staatsschule“ genannt wird. In der Grundschule. Dort lernen kleine Kinder, aus zwei Teilen zu bestehen: Geist und Materie. Aus einem gut und gelehrig sein wollenden Intellekt. Und aus einem immer sich aktiv bewegen wollenden Körper, der zusammen mit einem ihm zugehörigen anarchischen lernbegierigen Ungeist die Welt und die Dinge aktiv erkunden will. Und der darum nicht stillsitzen und brav zuhören will, was eine staatsdienerliche Lehrkraft Langweilendes und Anödendes erzählt. Ein Körper und ein unartiger Körperungeist, die folglich böse sind. Und die folglich BESTRAFT WERDEN MÜSSEN.

    Was ich nur sagen möchte: Sowas kommt von sowas.

    • Oktober 11, 2020 um 4:52 pm

      Ja aber über so einen Kram wächst man doch spätestens im Erwachsenenalter hinaus.

      • No_NWO
        Oktober 12, 2020 um 12:38 am

        Gut, dann stellen wir doch neben die Lust an der Selbstzerstörung, die ja zugleich eine gegen den bösen, weil unartig-rebellischen Körpergeist im eigenen Selbst gerichtete flagellantische Selbstbestrafungslust ist, noch eine Art kollateralen Nebenlustgewinn: RACHE! Denn die Corona-Selbstzerstörung ist kollektiver Natur und trifft daher ALLE anderen auch. So auch all jene, welche den wunderbar neu- und wißbegierigen und deshalb unartig-rebellischen Körpergeist im eigenen Selbst abgestraft hatten — damals in der Grundschule. ABER WER GENAU hatte das getan? Damals? Jener das Beste und Kostbarste im eigenen Selbst als böse denunziert habende Unterdrücker war kein Mensch, nein! Sondern das pädagogische Arrangement der Grundschule — angefangen bei deren Architektur, bei den Klassenräumen, bei deren Mobiliar/Sitzordnung usw. (siehe «l’ensaignement» von Anne Querrien).

        Wie nun sich gegen einen Nichtmenschen rächen, gegen eine Institution, gegen eine gesellschaftliche Maschine und deren Arrangement!? Die Antwort ist einfach: Indem die Gebärerin jener Maschine zerstört wird: die gesellschaftliche Gesamtmaschine, die Gesellschaft insgesamt, ALLE!

        Denn dies letztere geschieht mit der Lügenpandemie tatsächlich, die physisch-materielle Existenz der GESAMTEN GESELLSCHAFT ist Vernichtungsziel. (Ich sage hier lediglich, was verständigen Menschen evident ist.)

        Was also zu erörtern wäre, ist die Kultur der Moderne insgesamt, ihre Lebensfeindlichkeit. Das, was ich hier oben sogerade beschrieben habe, die Verquickung der Lüste Selbst- und Gesellschaftsvernichtung, ist ein schon bei Nietzsche unter dem Begriff der „Dekadenz“ angesprochenes psychologisches Phänomen. Die Moderne wolle auf ihre Selbstvernichtung hinaus, erkannte Nietzsche. Sei sie doch die „höchste Blüte des Christentums“. Jenes Kirchenchristentums, welches alles Leiblich-Natürliche heimlich-suggestiv dem Teuflischen zurechnet. Jenes Kirchenchristentum, aus dem so zugleich das Kapital entspringt.

        Die Grundschule ist jene „Fabrik“, welche dem Kapital untertänige und willfährige Arbeitskraft zurichtet und so der Dekadenz in den noch kleinen Menschen bereits einen Nährboden bereitet. 1914-18; 1933-45; 2020-? Hin und wieder dann… . Wie auf Knopfdruck!

        Sorry, teuto, das alles ist nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen. Ich referiere bloß Nietzsche und Anne Querrien. Was also in die Corona-Debatte hinein sollte sind Anne Querrien, Nietzsche und — Marx.

  11. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 5:30 pm

    Und weiter geht es:

    Einschneidende Maßnahmen, mangelnde Fachexpertise und eine massive Gefährdung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen: Der Mediziner und Leiter des Gesundheitsamtes im hessischen Frankfurt kritisiert den Umgang der Bundesregierung mit der Corona-Pandemie scharf. Zudem vergleicht er Corona mit Grippe und vergangenen Hitzewellen. In zwei Artikeln, , fordert Prof. Dr. med. René Gottschalk jetzt eine „dringend erforderliche, breite öffentliche Diskussion zu den Zielen und Mitteln der Pandemie-Bekämpfung“. Diese Diskussion müsse, „über rein virologische Fragen hinaus, ethische Aspekte sowie rechtliche Fragen zum legitimen Zweck, der Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit der Maßnahmen“ umfassen.

    Fundstelle: Gesundheitsamts-Chef : Corona tötet nicht mehr Menschen als Grippe oder Hitzewelle

  12. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 5:37 pm

    Gerade auf Facebook gesehen (ohne Löschungen meinerseits):

    Bitte schreibt eure Erfahrung mit Influenzaimpfung. Ich las zufällig in einer anderen Gruppe, es ging eigentlich um ein anderes Thema, von so vielen Menschen, die gerade als sie sich impfen ließen schwere Grippe bekamen. Bitte auch positive Erfahrungen.
    Kommentare

    Rita Mihajlik: Hatte mich 1mal impfen lassen,lag richtig flach nämlich 3 Wochen, seitdem nie wieder und mir geht es gut.

    Karin Claußen: Wozu hat der Mensch ein Immunsystem, WOZU❓

    Uli Moitzi: Negative Erfahrung… nach Grippeimpfung fast 10 Tage Totalausfall… 40 °Fieber…voll fertig… nie wieder Impfung…seid dem nie mehr Grippe… impffrei

    Hermann Bauer: Ich habe mich vor Jahren gegen Grippe impfen lassen und hatte danach, in diesen Winter, die schwerste Grippe in meinen 60 Jahren. Ist dir reine Wahrheit,!!!!

    Doris Pernik: Ich war 2x Grippe Impfen, mit 3 Jahren Pause dazwischen, weil vom Arbeitgeber vorgeschrieben. Beide male schwere Grippe mit beidseitiger Lungenentzündung. Hatte lange Zeit danach noch schlimme Beschwerden.

    Sieglinde Resch: Ich kann nur positiv schreiben. Vor gut 20 Jahren (arbeitete damals in der Pflege). Wurde uns nahegelegt sich Impfen zu Lassen. Unabhängig voneinander ließen sich eine Kollegin und ich nicht Impfen. War ein Fehler von uns 🤣, denn wir bekamen keine Grippe und mussten durcharbeiten (Gott sei Dank) alle anderen 7 Kolleginnen lagen flach. Hab mich noch nie Impfen lassen werde es auch nicht machen.

    Astrid Günther: Also mir ist die Grippeimpfung immer gut bekommen, lasse mich dieses Jahr auch wieder impfen.

    Ilvi Inks: Mein Vater, der nie in seinem Leben eine Grippe hatte, wurde mit etwa 80 als Risikogruppe zur Grippeimpfung überredet.
    Daraufhin „durfte“ er eine echte Influenza mit hohem Fieber durchmachen.
    Es sind mir mehrere solcher Fälle bekannt.

    Del Babsi: Grippe Impfung ist sinnvoll wenn die Stämme gut getroffen werden! Habe mich etliche Jahre impfen lassen dann ein paar Jahre nicht ! Letztes Jahr wieder und heuer auch! Habe sie immer gut vertragen! Wenn jemand auf die Impfung krank wird kann es sein dass in eine Infektion hinein geimpft wurde! Impfen gehen NUR wenn man komplett gesund ist!! Das ist wichtig!

    Conny Reischl: Ich hab (und werde) mich nie impfen lassen! Meine Mutter hat sich die letzten Jahre impfen lassen und war danach immer 3 Wochen krank. Letztes Jahr hat sie sich auf meine dringende Bitte hin nicht impfen lassen und ihr hat den ganzen Winter über nichts… Mehr ansehen

    Anna Skryanz: Zweimal Influenzaimpfen. Zweimal Lungenentzündung. Danke, nie wieder.

    Doris Weber: ich hatte noch nie eine Grippeimpfung und bekam bis jetzt nur hin und wieder eine harmlose Erkältung..

  13. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 5:45 pm

    Wer aus Angst vor Corona das Haus nicht mehr verlässt, Vorsicht Vitamin D Mangel:

    • Oktober 11, 2020 um 6:15 pm

      Der Vitamin-D-Wert sollte über 30 ng/ml liegen, bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen unbedingt über 60 ng/ml. Es gibt den „Verdacht“, daß hohe Dosen Vit. D die Autoimmunkrankheit Hashimoto heilen kann – anders herum: Vit-D-mangel macht möglicherweise hashimoto.
      Forschungen bezügl. dieses Themas werden kaum gemacht da keine Verdienstmöglichkeit für Pharma-Mafia und andere Verbrecher in der Medizinbranche. Dabei denke ich vor allen Dingen an die vielen Depressiven, denen mit Vt. D sehr gut geholfen werden könnte. Statt dessen pumpt man sie mit schädlichen Antidepressiva voll. Wer profitiert davon? Immer dieselben!
      Vit D kann nicht über die Nahrung in ausreichender Form eingenommen werden. Im Sommerhalbjahr kann man über die Sonne (ohne Sonnencreme) sehr gut ausreichend Vt. D. tanken. Ab Oktober, im Winterhalbjahr, geht das nicht mehr, da die Sonne dann dazu zu schwach ist. Man muß substituieren, will man gesund bleiben.

  14. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 10:55 pm

    Und weiter geht’s:

    Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat Warnungen, die Corona-Pandemie gerate außer Kontrolle, auch angesichts steigender Neuinfektionen als irreführend kritisiert. „Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, das führt zu falschem Alarmismus“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Selbst 10.000 Infektionen täglich wären kein Drama, wenn nur einer von 1.000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten.“ Gassen reagierte damit auf Aussagen von Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, der am Donnerstag vor einem Kontrollverlust gewarnt hatte.

    Im Frühjahr habe es bei 4.000 Neuerkrankten täglich bis zu 150 Corona-Tote gegeben, erläuterte Gassen. „Das ist vorbei. Jetzt sind es einstellige Sterbezahlen. Solange das Verhältnis so bleibt, sind Neuinfektionen im fünfstelligen Bereich kaum relevant.“ Eine Überlastung des Gesundheitssystems sei auch in Herbst und Winter nicht abzusehen, sagte der Mediziner.

    Fundstelle: Kassenarztchef wirft Robert-Koch-Institut „falschen Alarmismus“ vor

  15. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 11:11 pm

    „Den Pippi Lanstrümpfen wird dieser Tage den Saft abgedreht!“ sagt diese Diakonin und kann die Tränen nicht mehr abwehren:

  16. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 11:15 pm

    „Das macht mir Angst … aber während wir essen, ist das Virus nicht da.“

  17. Meike Klüver
    Oktober 11, 2020 um 11:44 pm

    Ja …bitte stoppt den Wahnsinn, der Angst und Schrecken verbreitet und Freiheit & Gesundheit raubt !!

  18. Martin Bartonitz
    Oktober 11, 2020 um 11:49 pm

    Nochmals das CDC: es gibt keinen Nachweis eines isolierten Corona-Virus:

  19. Martin Bartonitz
    Oktober 12, 2020 um 7:53 am

    Über die Angststrategie der Regierung in Österreich:

  20. Fluß
    Oktober 12, 2020 um 3:30 pm

    Fakt ist, daß bei der sogenannten Grippe geschätzt wird, da kaum Abstriche somit also nur Nachbesserung durch Abschätzen. Dieses Schätzen läuft übers Rki. Obduktionen, das Thema sprach Püschel bei Lanz an, Püschel war einer der wenigen, der es tat, könnte helfen, aber in Deutschland wird eh wenig obduziert. Dafür gehts beim Rki ums Schummeln.

    Hab mal was rausgesucht:

    „““ Corona 16 keine Obduktion 4. April 2020
    https://www.journalistenwatch.com/2020/04/04/corona-16-obduktion/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=corona-16-obduktion

    Dr. Bodo Schiffmann erhielt folgendes Schreiben:

    Sehr geehrter Herr Kollege Schiffman,

    als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! Zitat: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Verstorbene.html „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“
    Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen (Quellen unten). Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben. „““

    „““ RKI Zahlenspiele zur Volksverdummung Corona als tödlichste Krankheit aller Zeiten 17. Juli 2020
    https://www.journalistenwatch.com/2020/07/17/rki-zahlenspiele-volksverdummung/

    Auch die Bilder konnten. nie schrecklich genug sein: Bestattung Corona-Toter in Südamerika (Foto:Imago/AgenciaEFE)
    Die Wirklichkeit mal wieder als Spielverderber: Mit immer haarsträubenderen Methoden müssen die ernüchternd niedrigen, eigentlich beruhigend überschaubaren Realauswirkungen von Corona künstlich an die Große Erzählung von der apokalyptischen Pandemie angepasst werden. Nur so lässt sich die Öffentlichkeit weiter auf Trab halten – und eine längst zum Selbstzweck gewordene Dauerkrisenpolitik auf unbestimmte Zeit beibehalten. Das Robert-Koch-Institut überbietet sich in der Kreativität beim statistischen Frisieren von Monat zu Monat.

    Im Netz sorgte letzte Woche die Veröffentlichung der Stadt Krefeld auf ihrer offiziellen Homepage für Aufsehen, wonach sich die Zahl der „im Zusammenhang mit Covid 19“ (so die zur Verquickung teilweise völlig natürlicher Todesfällen mit Corona gebrauchte Zauberformel) registrierten Todesfälle auf wundersame Weise erhöht habe – und dies, obwohl es, laut amtlicher Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit, überhaupt keinen einzigen neuen Todesfall eines „an und mit“ Verstorbenen zu verzeichnen gab.
    Dass die Zahl der „systemrelevant“ verstorbenen, sogenannten „Corona-Toten“ in Krefeld dennoch um einen Fall auf 23 heraufgesetzt werden musste, geschah laut Verwaltung, „um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen“. Denn der Grund sei, dass „Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werde… Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab, inzwischen seit längerem als genesen.“ Diese Zählweise gilt bundesweit.
    Einmal infiziert, sicher tot – irgendwann

    Auf gut Deutsch: Neuerdings bezeichnet man also auch all diejenigen als „Corona-Tote“, die irgendwann in ihrem Leben einmal Corona-positiv getestet wurden, die Infektion aber längst überstanden haben (oder nie bemerkten, dass sie das Virus überhaupt hatten). Da Sars-CoV2 noch nicht allzulange existiert, macht sich dies statistisch leider noch nicht in der von den üblichen virologischen, medialen und politischen Katastrophenpriestern herbeigesehnten Falldichte bemerkbar – langfristig jedoch sehr wohl; nach dieser Zählweise beträgt die Sterblichkeit über kurz oder lang 100 Prozent, womit Corona – na endlich – als die über kurz oder lang tödlichste Epidemie seit Menschengedenken gelten dürfte: Denn nicht nur jeder der bislang rund 200.000 jemals in Deutschland Infizierten, sondern auch die noch vielen Millionen (global, aktuell und künftig) von dem Virus Betroffenen sterben eines Tages – und sind dann, laut RKI, ebenfalls „Corona-Opfer“.
    Diese bizarre Massenverarschung mit wissenschaftlichem Anstrich erinnert an den Witz, wonach das Leben die unheilbarste aller Krankheiten sei, weil es prinzipiell immer zum Tod führt. Die haarsträubende Methodik jedoch, nicht nur „Komorbiditäten“ oder gar das völlig symptomfreie Vorhandensein des Virus bei aus völlig anderen, teilweise sogar gewaltsamen oder durch Unfälle verursachten Todesarten zum Anlass zu nehmen, von einem Corona-Toten zu sprechen, folgt einem bitterernsten Motiv der Mächtigen. Und dieses ist nicht etwa die Sorge um Allgemeinwohl und Volksgesundheit, sondern besteht in der Disziplinierung ganzer Gesellschaften durch die Peitsche einer allgegenwärtigen, vernichtenden Virusbedrohung.
    Wer Verstorbene auf diese Weise zählt, hat nicht nur etwas zu verbergen; dem geht es um Panikmache, um unverantwortliches Aufbauschen und Übertreiben einer in Wahrheit wesentlich überschaubareren Gesundheitsgefahr, die verglichen mit all den anderen Ursachen, an denen Menschen sterben können, mittlerweile vernachlässigbar erscheint – nicht erst seit die tatsächlich noch in Deutschland registrierten Corona-Fälle die Inzidenz unterschritten haben, die unterhalb der zur Einstufung als „seltene Krankheit“ nötigen Mindestsschwelle liegt. Auf derselben Linie liegt die in jüngster Zeit von Deutschlands Qualitätsmedien wiederentdeckte Manie, alle bisherigen Corona-Infektionen kumulativ zu vermelden – so, als wäre bis heute keiner daran je genesen. Wo mittlerweile nur mehr unter 5.000 Personen im Land überhaupt als aktuell infiziert gelten, wirken solche Schlagzeilen natürlich besser:
    Gewiß; jeder echte Covid-Tote – und es gibt solche – ist einer zuviel. Doch Menschen können an unzähligen Krankheiten sterben – doch keine von diesen, auch wenn sie um Größenordnungen gefährlicher und mortaler sind als Covid – führte je zu einer solch dauerangespannten, hysterischen Sichtweise, zu solchen psychopathischen Alltagsveränderungen und kollektiven Angsterscheinungen wie Corona. Auf globaler Ebene ist durch ein wechselseitiges Hochschaukeln, durch eine fatale Eigendynamik ein Fieber ausgebrochen, so scheint es.
    Derweil ist in Deutschland die Wahrscheinlichkeit inzwischen höher, in einen Verkehrsunfall mit Verletzungsfolgen verwickelt zu werden, als an Corona zu erkranken – doch niemand käme auf die Idee, dass man erst wieder Auto fahren darf, wenn es kein einziges Unfallopfer mehr gibt. Und um wieviel höher – nur zur Einordnung der Verhältnismäßigkeit – die Risiken von Krebserkrankungen sind, deren Ausbruch ebenfalls durch „unvorsichtiges“ Verhalten oder ungesunde, somit „riskante“ Lebensweise begünstigt werden, scheint in Corona-Zeiten auch vergessen zu sein.“““

  21. Fluß
    Oktober 12, 2020 um 3:51 pm

    Und:

    „““ Aktuelle Daten zur Grippesaison 2019 2020 zeigen COVID 19 tötet in einer anderen Klasse March 17, 2020
    https://sciencefiles.org/2020/03/17/aktuelle-daten-zur-grippesaison-2019-2020-zeigen-covid-19-totet-in-einer-anderen-klasse/

    Das Robert-Koch-Institut, das dann, wenn es zeitnah reagieren soll, erhebliche Schwächen aufweist, ist dann, wenn man Daten aus der Vergangenheit sucht, noch dazu Daten, die an das RKI gemeldet werden müssen, eine gute Adresse, um einen Überblick über die Gefahr zu erhalten, die von einer “Grippe” ausgeht. Schon von einer Grippe zu sprechen, ist eigentlich falsch, denn “die Grippe” gibt es nicht:
    “Seit der 40. KW 2019 wurden im Rahmen der virologischen Sentinelsurveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts 783 Influenzaviren identifiziert, darunter 338 (43 %) Influenza A(H1N1)pdm09- und 343 (44 %) Influenza A(H3N2)- sowie 102(13 %) Influenza B-Viren.”
    Aber das nur am Rande. Die diesjährige “Grippe-Saison” hat in der 40. Kalenderwoche 2019 begonnen und geht so langsam ihrem Ende zu. Die Daten, die wir nun präsentieren, entstammen dem neuesten Influenza-Wochenbericht des RKI.
    ________________________________________Demnach sind in Deutschland vom 4. Oktober 2019 bis zum 6. März 2020 rund 3,2 Millionen Arztbesuche wegen Symptomen, die einer Influenza zugeordnet werden, erfolgt. Für diesen Zeitraum gibt es 145.258 nachgewiesene Influenzafälle, in 23.276 Fällen war eine stationäre Behandlung notwendig, seit dem 4. Oktober 2019 sind 247 Menschen an Influenza verstorben.
    In Prozentwerten: 4,5% nachgewiesene Influenzafälle unter allen Arztbesuchen, in 0,7% der Fälle war eine Hospitalisierung notwendig, die Sterblichkeit beträgt 0,008% an allen Verdachtsfällen, 0,17% an allen nachgewiesenen Influenzafällen und 1,1% an allen hospitalisierten Fällen.
    Die 23.276 Influenza-Fälle, für die eine stationäre Behandlung notwendig wurde, verteilen sich über 23 Wochen à 7 Tage. Das macht insgesamt 145 Aufnahmen Krankenhäuser bundesweit und per Tag. Damit kommt ein Gesundheitssystem sehr gut zurecht, schon deshalb, weil Komplikationen in genau 1,1% der Fälle zu erwarten sind.
    Bei SARS-CoV-2 ergibt sich ein vollkommen anderes Bild. Nicht nur die italienischen, auch die spanischen, die chinesische, von den iranischen wollen wir gar nicht reden, Krankenhäuser sind von der schieren Masse der Patienten, die intensive Behandlungsmethoden benötigen, überwältigt worden. Das, was man in letzter Zeit als “flatten the curve” hört, ist der Versuch, die Anzahl der Patienten, die zeitgleich in Krankenhäuser aufgenommen werden müssen, über Zeit zu strecken, damit nicht alle Betten in einem Krankenhaus und vor allem auf einer Intensivstation gleich überbelegt sind und Triage notwendig wird, also die Entscheidung eines Arztes, welchem Patienten eine Überlebenswahrscheinlichkeit zugeschrieben wird und welchem nicht. SARS-CoV-2 ist auch in anderer Hinsicht ein fieseres Virus als Influenza, wie wir hier beschrieben haben, und wie sich leicht daran ablesen lässt, dass COVID-19, die Krankheit, die aus SARS-CoV-2 resultiert, zwischen zehnmal im besten und achtzigmal im schlechtesten Fall tödlicher verläuft als eine Influenza.
    Nun wird es welche geben, die die Zahlen vom RKI bestreiten und behaupten, dass die Influenza viel tödlicher ist als hier dargestellt. Es herrscht, wie wir einmal zurückgeben wollen, eine morbide Lust am Tod anderer, je mehr sterben, um so besser und wir betrachten das Quartettspiel, in dem die Karte mit den meisten Toten jeweils die niedrigere schlägt, mit einer Mischung aus Amusement und Entsetzen.
    Wie dem auch sei, die Zahlen, die so gerne ins Feld geführt werden, um die Tödlichkeit von Influenza zu demonstrieren, sind keine REALEN Zahlen, es sind SCHÄTZUNGEN, Ergebnisse aus – witzigerweise – mathematischen Modellen, die in ihrer Art und Funktionsweise sehr an die Modelle erinnern, mit denen der Klimawandel vorhergesagt werden soll und deren Ziel darin besteht, Exzess-Mortalität zu berechnen, also Tote, die es in einem Jahr mehr gegeben haben soll als es sie in einem idealen Jahr gegeben hätte, wobei das ideale Jahr als eines definiert ist, in dem es keine Exzess-Influenza gab (und NUR keine Exzess-Influenza).

    Die Tabelle enthält KEINE realen Zahlen, sie enthält Schätzungen aus einem Modell, in das wiederum Schätzungen eingehen, nämlich die Schätzung der Exzess-Arztkonsultationen, der Exzess-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und der Exzess-Hospitalisierungen. Verührt man die ganzen Schätzungen zu einem Einheitsbrei, dann kommen dabei Mortailitätsschätzungen heraus, die so sehr schwanken, dass es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ob die Daten überhaupt einen Sinn machen. Grippesaisons, wie die von 2009/2010, in denen es keine Exzess-Mortalität gegeben hat, stehen dann Grippesaisons gegenüber, wie der von 2012/2013, in der irgendwo zwischen 20.600 und 28.900 mehr Menschen an Influenza gestorben sein sollen als in einem idealen Jahr, in dem es keine Exzess-Mortalität gegeben haben soll (wem diese Vorgehensweise gefährlich nahe an Tautologie reicht, der hat einen Riecher für Logik). „““

    Und:

    „““ Zahlen des RKI Grippewelle vorbei 411 Tote registriert 09.04.2020 15:34 Uhr
    https://www.tagesschau.de/inland/grippezahlen-rki-101.html?
    Mitten in der Corona-Epidemie hat das RKI Zahlen zum Verlauf der Grippewelle vorgelegt: In Deutschland starben laut der Behörde 411 Menschen an der Influenza. 4,3 Millionen waren mit Symptomen beim Arzt.
    Die Grippe macht Deutschland kaum noch zu schaffen. Positive Testergebnisse seien in der ersten Aprilwoche auf rund ein Prozent gesunken, teilte die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) mit.
    In der Vorwoche hatte dieser Wert noch bei acht Prozent gelegen. Allerdings schickt für Deutschland nur eine Auswahl von rund 500 Arztpraxen die durchgeführten Tests an das RKI. Die Testergebnisse aus diesen ausgewählten Arztpraxen werden später hochgerechnet.
    Grippewelle dauerte elf Wochen
    Die Grippewelle ebbt bereits seit Mitte März ab. Sie dauerte rund elf Wochen. Nach den ersten Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft haben insgesamt rund 4,3 Millionen Menschen wegen Influenza eine Haus- oder Kinderarztpraxis aufgesucht.
    Seit Anfang Oktober wurden insgesamt 411 Todesfälle mit Influenzavirusinfektion an das RKI übermittelt. 86 Prozent der Gestorbenen waren 60 Jahre oder älter, ein großer Teil war über 80 Jahre alt. „““

    Die Menschen kennen ja noch nicht einmal die Definition für die Influenza, wird ja auch nur nach Symptomen geschaut.

    Naselaufen und Husten sind ganz normal Mechanismen des Körpers, so wird ausgeschieden.

  22. Fluß
    Oktober 12, 2020 um 4:36 pm

    Das hier ist übrigens die Pandemie:

    „““ Berlin 200 Polizisten bewachen Clan Mutter Beerdigung POLIZEISPRECHERIN WEGEN HYGIENEKONZEPT MÄNNER UND FRAUEN GETRENNT 19. September 2020
    http://www.pi-news.net/2020/09/berlin-200-polizisten-bewachen-clan-mutter-beerdigung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=berlin-200-polizisten-bewachen-clan-mutter-beerdigung

    Zur Beerdigung der Mutter des berüchtigten Abou-Chaker-Clans auf dem Neuen-Zwölf-Apostel-Friedhof in Berlin-Schöneberg kamen am Freitagvormittag etwa 700 Mitglieder und Freunde des Abou-Chaker-Clans zusammen. 200 Polizisten mussten für Ordnung sorgen.
    Nicht nur die Kosten für diese Einsätze belasten die Steuerzahler, sondern auch die Einschränkungen für Gewerbetreibende durch die Massenaufläufe.
    Im Fall dieser Beerdigung kann ein ganzes Gewerbegebiet nicht befahren werden, so dass Firmen ihre Kunden nicht bedienen und Lieferungen nicht empfangen werden können.
    Der AfD-Abgeordnete Hanno Bachmann versuchte, die Kosten der Stadt Berlin im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage zu erfahren. Der Senat hält diese unter Verschluss. Politiker der Altparteien verweigern sich der Debatte.
    Bei der Beerdigung wurden nach islamischen Brauch zuerst die Männer auf den Friedhof gelassen und im Anschluss die Frauen. Darauf angesprochen meinte eine Schöneberger Polizeisprecherin, dies wäre dem „Hygienekonzept“ des Abou-Chaker-Clans geschuldet.
    Während der Beerdigung durften nur Besucher auf den Friedhof, die ein persönliches Anliegen hatten bzw. einen Angehörigen besuchen wollten. Pressevertreter oder sonstige externe Besucher durften hatten bei der Beisetzung keinen Zutritt.
    Das muslimische Gräberfeld mit 346 Grabstellen auf dem Neuen-Zwölf-Apostel-Friedhof wurde am 10. Juni 2015 von Schönebergs Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) offiziell eingeweiht. Fortan finden hier regelmäßig nach dem muslimischen Ritus (nach Mekka ausgerichtet und ohne Sarg) Bestattungen statt. Der Friedhof und auch das muslimische Gräberfeld bleiben in der Trägerschaft der evangelischen Gemeinde, die versichert, dass der „christliche Charakter des Friedhofes nicht angetastet“ wird. „““

    Aus Kommentar:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Abou-Chaker-Clan#Familienmitglieder

    „““ So kam diese jetzt begrabene Kinderfabrik Nazmie Abou-Chaker nach Deutschland:
    Der Clan geht zurück auf Said und Nazmie Abou-Chaker, die im palästinensischen Flüchtlingslager Wavel, in der Nähe der Stadt Baalbek (Libanon), geboren wurden. Mitte der 1970er Jahre flohen sie mit den ersten vier Kindern vor dem Libanesischen Bürgerkrieg nach Deutschland. Es folgten fünf weitere, in West-Berlin geborene Kinder: insgesamt sechs Söhne (Nasser, Ali, Arafat, Rommel, Mohammed und Yasser) und drei Töchter. Der Familie folgten weitere Brüder und Cousins mit ihren Familien nach Deutschland. „““

    und:

    „““ Zitat des Berliner Islamwissenschaftlers Ralph Ghadban zu den Clans:

    „Die Mhallami sind in Wirklichkeit weder Libanesen noch Kurden, sondern kommen ursprünglich aus der Südosttürkei und hatten im Libanon keine Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis, sondern haben als die Ärmsten der Armen in Blechbaracken gelebt.
    Sie haben irgendwann festgestellt, dass sie jeden einschüchtern können, wenn sie als Gruppe auftreten. Daraufhin folgte die Verfestigung und der Ausbau der Clan-Strukturen. Die Selbstbedienung in der offenen Gesellschaft, einer Beutegesellschaft, wurde attraktiv. Es ist ganz einfach ein Mythos, dass man die Mhallami nicht hätte integrieren wollen. Man hat ihnen eine Aufenthaltserlaubnis gegeben, aber sie wollten nicht arbeiten gehen und sich nicht integrieren, sondern sind lieber am Rand der Gesellschaft geblieben und haben angefangen, ihre Strukturen zu entwickeln. Der Einzelne ist bei ihnen auf die Sippe angewiesen, und der Clan hatte in der Heimat eine Schutzfunktion. Sie werden in Deutschland ganz einfach durch den Profit zusammengehalten.
    Nicht alle sind kriminell, aber alle Clan-Mitglieder decken die Kriminellen, die ihre Verwandten sind. Das erfüllt den Tatbestand der Komplizenschaft, ist aber schwer nachzuweisen.
    Der offene Rassismus nach dem Mauerfall hat dazu geführt, dass sich in der Politik der Multikulturalismus durchgesetzt hat, für den alle Kulturen gleich sind. Dadurch durfte die Polizei den ethnischen Hintergrund von Straftätern nicht deutlich erwähnen und wurde in ihrer Arbeit gelähmt.“ „““

    Das ZDF hat eine Doku von diesem Jahr gebracht, wo es die Clans sind, die die Wohnungen in Deutschland aufkaufen und aus dem Ausland agieren.
    Deutschland ist als Steueroase auf der Liste auf Platz sechs.

    „““ https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/mitteilung/sechs-zdfinfo-dokus-ueber-wohnungsnot-in-deutschland/

    Sechs ZDFinfo-Dokus über Wohnungsnot in Deutschland

    Der Berliner Wohnungsmarkt zieht Spekulanten aus aller Welt an.
    Copyright: ZDF/Peter Podjavorsek

    Der Wettbewerb auf dem deutschen Wohnungsmarkt ist aggressiv: für Investoren und Makler gewinnbringend, für Mieter meist zermürbend. Einen umfassenden Überblick über die Situation und die damit verbundenen Probleme bietet ZDFinfo am Freitag, 9. Oktober 2020. Von 18.45 Uhrbis22.30 Uhr beleuchtet ZDFinfo in einem thematischen Schwerpunkt aus sechs Dokumentationen überteuerte Immobilienpreise, den Mangel an Sozialwohnungen sowie zunehmende Gentrifizierung. Im Mittelpunkt steht um 20.15 Uhr die Erstausstrahlung der Dokumentation „Goldgrube Wohnungsnot – Spekulanten gegen Mieter“. Der Film ist bereits ab Mittwoch, 7. Oktober 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

    In ihrer Dokumentation „Goldgrube Wohnungsnot“ begleiten die Filmautoren Peter Podjavorsek und Adama Ulrich eine Familie beim Kampf um ihre Wohnung: Das Berliner Mietshaus, in dem Lutz Brellenthien lebt, wurde von einem ausländischen Investor aufgekauft. Nun sollen die Altmieter weichen. Die freien Wohnungen werden renoviert und anschließend für viel Geld auf Zeit vermietet. Lutz Brellenthien will sich wehren und sein Vorkaufsrecht wahrnehmen. Doch um dieses sieht er sich betrogen, weshalb erjuristisch gegen die Unternehmensgruppe vorgeht.

    Die Übersicht über den ZDFinfo-Doku-Abend am Freitag, 9. Oktober 2020:

    18.45 Uhr: „Das Drama um die Sozialwohnungen“

    19.15 Uhr: „plan b: Billiger Wohnen. Bessere Bedingungen für Mieter“

    19.45 Uhr: „Teure Städte – Wenn Wohnen unbezahlbar wird“

    20.15 Uhr: „Goldgrube Wohnungsnot – Spekulanten gegen Mieter“

    21.00 Uhr: „Wohnungsmarkt am Limit – Wenn die Miete explodiert“

    21.45 Uhr: „Armes reiches München – Die dunkle Seite der Bayernmetropole“ „““

  23. Marco Berger
    Oktober 12, 2020 um 9:20 pm

    Wichtiger Aufruf? Von wegen! Die Verfasser der Deklaration sind für das Impfen, für Abstand, für diese PCR-Tests und sie glauben an ein krankmachendes Virus. Diese Deklaration kann man rauchen. Kann ich jedenfalls nicht unterzeichnen.

    • No_NWO
      Oktober 12, 2020 um 10:20 pm

      Stimmt. Bei Lichte besehen ist das entweder trickige Pro-P(l)andemie-PR. Oder die Verfasser haben, um möglichst viele Erstunterzeichner zu gewinnen, eine aus taktischen Gründen regierungsnahe Position gewählt. Doch solches Taktieren ist leider Austrieb des Teufels mit Beelzebub.

      • Martin Bartonitz
        Oktober 12, 2020 um 10:23 pm

        Meine Vermutung ist auch, dass sie aus taktischen Gründen die Position nicht zu weit entfernt von der Mainstream-Position aufgebaut haben, um überhaupt eine Chance zu haben. Für mich wichtig wäre, dass damit der Debattenraum vergrößert wird und so auch andere Positionen ins Licht geraten können.

        • No_NWO
          Oktober 12, 2020 um 10:32 pm

          Ja, ist denkbar. Aber erinnert mich an gewerkschaftliche Halbheit. Wie damals bei HartzIV. Erst so tun, als ob dagegen. Nach Implementation dann die DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer mit der Aussage, HartzIV sei „richtige Politik“. Solches Halb-und-halb ist eine gezielte Taktik zur Beruhigung/Schwächung der Opposition. Letztere soll in der Illusion gewiegt werden, sie habe mächtige Verbündete.

  24. Martin Bartonitz
    Oktober 12, 2020 um 10:29 pm

    Schweigemarsch, weil alles Gesagt ist:

Comment pages
  1. Oktober 11, 2020 um 11:24 am

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