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The Great Reset … Fluch oder Segen für die Menschheitsfamilie?

Ich hatte hier schon einige Male die großen Agenden der UN antönen lassen (siehe z.B. hier: Agenda 21: Globalisierung und Machtausweitung lässt grüßen; und hier: Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh). Nun steht uns wieder so ein großes Ding unserer Hintertanen ins Haus der großen Meinschheitsfamilie. Es gehe um eine gerechtere Verteilung von Ressourcen, im eine saubere Umwelt, und viele andere wohlklingende Worte sind da zu hören. Doch wer genauer hinschaut, kann das Werk der ‚alten‘ Eugeniker wieder erkennen, oder? Wollen wir auch diesen Great Reset, von dem die Eliten so schwärmen?

Auch Norbert Hering hat schon über diese neue Segnung des Weltwirtschaftsforums geschrieben:

Great Reset: Das Weltwirtschaftsforum plant den Großen Neustart, um ihn zu verhindern

8. 07. 2020 | Der Club der reichsten Menschen und der größten naturzerstörenden  Konzerne will den “Great Reset”, den Großen Neustart. Statt Armut, Krankheiten, Übervölkerung und Naturzerstörung verheißen uns die Megareichen eine faire Welt in Einklang mit der Natur. Absurd? Ja. Zynisch? Natürlich. Zu ignorieren? Auf keinen Fall.

Nach seiner Eigenbeschreibung ist das Weltwirtschaftsforum “DIE internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit” und hat als Hauptziel “die Verbesserung des Zustands der Welt”. An Macht fehlt es der 1971 vom deutschen Wirtschaftswissenschaftler Klaus Schwab gegründeten Stiftung ebenso wenig wie an Selbstvertrauen. Seit Jahren pilgern fast alle wichtigen Regierungschefs der Welt zum jährlichen Treffen in Davos, um den Konzernen und Milliardären ihre Aufwartung zu machen.

Die Weltbank hat es zur Strategie erhoben, nur noch solche Entwicklungsprojekte zu fördern, an deren Umsetzung die Mitgliedsunternehmen dieses Clubs Geld verdienen können. Die Vereinten Nationen (UN) sind hochgradig abhängig vom Geld der Konzerne gemacht worden und können praktisch nichts mehr tun, was deren Interessen nicht fördert oder ihnen gar zuwiderläuft. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) gebärdet sich inzwischen ganz ungeniert als Türöffner für Multis, wenn er einem armen Land in Schwierigkeiten helfen oder dessen Finanzsystem beurteilen soll. Da müssen dann zuerst einmal Zölle, sonstige Handelsschranken und generell alle Formen von staatlicher Regulierung abgebaut werden. …

Quelle

Nun, der Erfindungsreichtum dieser Weltengestalter, mit welcher strukturellen Gewalt sie die Untertanen ausbeuten können, ohne dass sie es wirklich merken, ist unerschöpflich …

Kategorien:Ökologie, Ökonomie Schlagwörter:
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