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Was genau ist nochmal mit Demokratie gemeint?

Bevor jemand Energie in einen Hausbau investiert, hat er den Grund zu untersuchen. Ist er sandig, ausgehöhlt, morastig? Oder ist er fest und dauerhaft, womöglich aus Fels bestehend.

Auf den morastigen Grund eines von Staatsschule, Medien und PR geprägten Fühlens, Denkens und Wollens von Menschen läßt sich keine Demokratie bauen. Überhaupt wäre zu fragen, was das denn sein solle, eine „Demokratie“? Daß alle „was zu sagen“ haben!? Dies allein schon würde gegen einen zentralen und, weil lebensnahen, allhin anerkannten Rechtsgrundsatz verstoßen. Demokraten nehmen nur dessen ersten Teil zur Kenntnis, der lautet: Gleiches ist gleich zu behandeln. Der zweite Teil wird von Demokraten schlicht ignoriert: Ungleiches DARF NICHT gleich behandelt werden. Ich übersetze mal: Fachlich Inkompetente haben in Fachwissen erfordernden Angelegenheiten kein Entscheidungsrecht. Wird dies ignoriert, entsteht genau das, was wir derzeit haben. Ein Irrenhaus. Ein Irrenhaus namens Demokratie, das besiedelt von Patienten ist, denen die Diagnose gemein ist: Von Staatsschule, Medien und PR totalverblödet.

Was muß ein Häuslebauer demnach vor dem ersten Spatenstich tun? Ge-NAU!!! Grundsanierung, Sanierung des Grundes.

No_NWO in einem Kommentar heute auf dem Blog

Ich hatte vor Jahren einen erhellenden Text zur Entstehung der Demokratie nach Athener Ideen in die Hand bekommen, kann ihn leider nicht mehr finden. Er wurde von der Wissensmanufaktur veröffentlicht und erklärte, dass die damaligen reicheren Athener Anteil an der Demokratie hatten, aber nicht ihre Frauen, und auch nicht die vielen Unfreien dieser Tage, die den größeren Teil stellten. Dass unsere Demokratien nicht wirklich das Versprechen, was auf der Verpackung steht, hält, nämlich dass alle Macht vom Volke ausgehe, lässt sich in den letzten 30 Jahren nach dem Mauerfall gut nachvollziehen.

Ich hatte einmal den Text eines Anarchisten hier anklingen lassen, der noch weitere Gedanken spinnt: Mit einfacher Logik zur Erkenntnis, warum die Institution Staat keinen Sinn macht

Gerne möchte ich nun ein Interview von Ken Jebsen ins Regal stellen, das er mit dem Autor des Buchs In seinem Buch „Vom Scheitern der repräsentativen Demokratie – eine demokratische Tragödie“. Friedemann Willemar sieht hier eine Parteien-Oligarchie. Horst Seehofer selbst hatte in Die Anstalt offen heraus gesagt: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Allerdings macht Herr Willemer Hoffnung, denn die Väter des Grundgesetzes haben uns ein Tür geöffnet, über die wir ganz legal diese Parteien-Oligarchie hinter uns bringen können:

  1. Oktober 24, 2020 um 7:40 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Oktober 24, 2020 um 7:48 pm

    .
    Ob eine Gesellschaftsform eine „demokratische“ ist oder
    nicht, ist nicht so wichtig ― wenn gewährleistet ist, daß
    die zuständigen Leute im Rahmen ihrer Tätigkeit nichts
    sonst als das Gemeinwohl in seinen vielfältigen Formen
    im Fokus haben.

    • No_NWO
      Oktober 25, 2020 um 12:22 am

      Wer „das Gemeinwohl“ im Auge hat, fängt zu schielen an in dem Versuch, alles zugleich im Blick zu haben. Will sagen, er bringt nichts zustande. Mit der Betonung auf „nichts“. Viel besser wäre es doch, die richtigen Leute sich an die richtigen Plätze stellen zu lassen. An Plätze, die ihrem Auge verlockend sind, weil sie ihren Talenten reizvolle Herausforderungen bieten. Und sollen diese alle, die sich von einem solchen bestimmten Platze bzw. von einer bestimmten Disziplin angezogen fühlen, doch allein und untereinander ausmachen, wie sie ihr gemeinsames Geschäft geordnet und geregelt sehen möchten. Ach ja, ich vergaß: Man nennt dies Selbstverwaltung. — Aber ACHTUNG: Bitte nicht verwechseln mit „Basisdemokratie“ oder „Rätedemokratie“! Denn das Chaos, das mit den letzteren beiden vorprogrammiert wäre, würde so lange nach der ordnenden starken Hand des Diktators rufen, bis sich deren einer erbarmen und mit der Faust dreinfahren würde. (Derzeit Merkel und v.d. Leyen)

      Auf einem Felde allerdings gehört die Entscheidungsmacht allen bzw. der zahlenmäßigen Mehrheit, der großen Allgemeinheit. Nämlich auf dem Felde des Entscheids der politischen und sozialen Grundrechte eines jeden einzelnen, denn hier gilt der Gleichheitsgrundsatz Teil 1). Doch selbst dieser grundlegende gesellschaftliche Akt bedarf des Verfassens von Verfassungen nicht. Immer wird er mit den Füßen abgestimmt, aus dem Bauch heraus, aus dem Fühlen. Erst nachdem jener Entscheid in der Praxis vollzogen ist, wird er zur Niederschrift gebracht werden. Und im Zuge von allerhand gesellschaftlichem Versuch und Irrtum immer wieder neu adaptiert werden müssen. Nach ein paar Jahrhunderten dann, dürfte das alles ausgestanden sein. Schaunmermal.

      • Oktober 25, 2020 um 8:59 am

        Blabla. Du vergißt ständig, oder vergißt das absichtlich, daß eben die „zahlenmäßige Mehrheit“ zu allen Zeiten und zu diesen Zeiten ganz besonders von Massenmedien verblödet wurde (absichtlich!), damit sie eben die dem System gewünsche Wahl treffen.
        Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die „zahlenmäßige Mehrheit“.
        Das hat auch mit einem Gleichheitsgrundsatz nix zu tun! Wenn die (verdummte) Mehrheit entscheidet, was läuft. Dann werden nämlich sämtliche Minderheiten ignoriert in ihren Belangen.

        • No_NWO
          Oktober 25, 2020 um 9:25 am

          Es fehlen zwei Dinge. Der Eimer kalten Wassers. Und jemand, der ihn dir übergießt.

      • Oktober 25, 2020 um 9:34 am

        “ Und sollen diese alle, die sich von einem solchen bestimmten Platze bzw. von einer bestimmten Disziplin angezogen fühlen, doch allein und untereinander ausmachen, wie sie ihr gemeinsames Geschäft “
        Geschäft ist hier das Wort, auf das es ankommt bei der Erkenntnis dieses Textes. Der Autor meint: Laßt die Kapitalisten — ups ich meinte die „Geschäfts“leute doch ihr Ding machen, ohne sie dabei zu stören.
        Was den Sinn, Profite zu generieren, angeht, hat der aber nun mal gar nix dem zu tun, was das Wort „Gemeinsinn“ aussagt.
        Geimeinsinn meint alle Menschen einer Bevölkerung, Geschäft (-ssinn) meint aber immer nur „Unternehmer“ und Ihresgleichen.
        Deshalb ist natürlich eine Räterepublik oder eine Basisdemokratie anzustreben, in der JEDER zu Wort kommt, auch die Armen, Kranken, Schwachen, Nicht-„Unternehmer“. Dies kann natürlich nur bei einer wirklich freien Medienlandschaft, in der sich JEDER informieren kann, wo er mag, funktionieren. Ist die Presse geleitet und gelenkt, bzw. wird sie (nicht zuletzt von „Unternehmern“) gesponsort, dann funkioniert das Ganze nicht mehr.

        • No_NWO
          Oktober 25, 2020 um 9:48 am

          Sobald der Wirklichkeitsbezug einer Gesellschaft sich über Medien herstellt, ist das Irrenhaus bereits festgeschrieben. Die sozialen und politischen Grundrechte sind ja gerade dasjenige, was allein(!) in der Entscheidungshoheit aller liegt. Weil es etwas grundlegend Sittliches ist und entweder im Busen aller west, oder nichtexistent ist. Es ist etwas grundlegend Sittliches, wie mit armen, kranken und gebrechlichen Menschen umzugehen ist. Es ist etwas, aus dem Medien sich gefälligst herauszuhalten haben. Siehe die häßliche gesellschaftliche Stimmung, die von den Medien geschürt wurde, als diese der häßlichen Versklavungspolitik und dem häßlichen Sozialabbau der Regierung Schröder/Fischer sekundiert haben.

          • No_NWO
            Oktober 25, 2020 um 9:56 am

            Ergänzend zum oben letzten Satz: …der häßlichen(!) Regierung Schröder/Fischer sekundiert haben. Oder war der offen massenmörderische Krieg nach außen gegen Serbien etwa nicht häßlich!? Oder der heimlich massenmörderische Krieg nach innen gegen das von der Profitkrise des Kapitals in die Ecke getriebene untere Segment des Proletariats!?

          • Oktober 25, 2020 um 10:02 am

            Interessiert doch den deutschen Bürger/Unternehmer nicht, was moralisch häßlich-widerlich ist. Hauptsache, der Profit stimmt.
            Die Degenerierung der Deutschen läuft schon viel länger, sie hat lange vor Hi**er angefangen. Das war ganz einfach: Man hat sie korrumpiert.

          • No_NWO
            Oktober 25, 2020 um 10:14 am

            Ja, Teuto, die Welt ist böse und schlecht. Und die Menschen erst — oh!

          • Oktober 25, 2020 um 10:21 am

            Nicht alle. Verdreh nicht meine Worte.

  3. Oktober 24, 2020 um 7:50 pm

    .
    Bewußtsein kann nicht verschwinden,
    nur weil es gerade nicht bewußt
    wahrgenommen wird.

    ― Nitya

  4. Georg
    Oktober 24, 2020 um 8:01 pm

    Demos-das Volk und Kratos-die Herrschaft.Wann hat’s das je gegeben ausser zur Zeit
    des Perikles.Verdammt lang her!

    • No_NWO
      Oktober 25, 2020 um 9:06 am

      Informativ: «Eine kurze Geschichte der Demokratie — Von Athen bis zur Europäischen Union» von Luciano Canfora, Prof. em. für klassische Philologie an der Universität Bari, aus dem Jahr 2004 (ital.)/2006 (dt.). Eine Leseprobe S. 39/40:

      Der Unterschied zwischen Athen und Sparta liegt allenfalls in der Art und Weise der Grenzziehung zwischen Freiheit und Unfreiheit. In Athen erklärten die Freien die Unfreien zu Nichtpersonen; und nach Solon, der den verarmten, verschuldeten und zum Teil versklavten Bevölkerungsgruppen die Freiheit schenkte, tat sich zwischen Freiheit und Sklaverei eine unüberwindliche Kluft auf. Das Verhältnis Freie/Sklaven betrug, wie gesagt, eins zu vier, jedenfalls in der Zeit zwischen dem 5. und dem 4. vorchristlichen Jahrhundert. Die große Zahl der Nichtpersonen war unverzichtbar für das Funktionieren des Systems, das sich bis dahin durch Raubkriege, das heißt mit imperialer Macht hatte am Leben erhalten können. Die Sklavenbbildeten das Fundament der privaten und staatlichen Wirtschaft. Noch der Ärmste und Elendeste besaß mindestens einen Sklaven, beispielsweise der »sokratische« Aischines, ein Schüler des Sokrates, der Lysias Porträt zufolge einer über siebzigjährigen Apothekenbesitzerin den Hof machen mußte, in der Hoffnung, einmal ihren Laden zu erben. Im staatlichen Wirtschaftsleben und vor allem im Bergbau wurden die Sklaven von Feldhütern beaufsichtigt und befehligt, die ebenfalls im Sklavendienst standen. In privaten Haushalten oblag die Überwachung der Sklaven den Frauen, die ebenfalls Nichtpersonen, das heißt Subjekte waren, die in der politischen Ordnung Athens keine Rolle spielten. In Sparta war die Gesellschaft nach Ethnien und Kasten aufgeteilt. Die herrschenden Dorier hielten die unterworfenen Bevölkerungen in unterschiedlichen Stufen der Abhängigkeit. Einzig die »reinblütigen« Spartaner oder Spartiaten waren »frei und gleich«, ebenso wie die »reinblütigen« Athener. Wenn sie den Rest der Bevölkerung nicht anders als durch Gewalt und Schrecken in Schach hielten, dann deshalb, weil sie sich vor deren Überzahl fürchteten. Der Großteil der athenischen Sklaven vegetierte, angekettet und unter erbärmlichen Umständen, in den Bergwerken vor sich hin, wie Plutarch über die Sklaven des Nikias schreibt (Crassus 34, 1). Schwer zu leugnen, daß ein solches Leben sehr viel schlimmer war als das der Heloten [Anm. No_NWO: in Sparta], die immerhin einen Teil dessen, was sie mit ihrer Hände Arbeit erwirtschafteten, für sich behalten durften. [Ende Exzerpt Luciano Canfora]

      Augenfällig ist die Diskrepanz zwischen den heutzutage verbreiteten Vorstellungen von der athenischen Demokratie und deren Wirklichkeit. Was sich einfach erklären lassen dürfte: Freiheitsutopien werden gern in die Vergangenheit projeziert. Und verlieren so die Chance, sich aus der Gegenwart heraus zu einer neuen Wirklichkeit hin zu gestalten. Die Frage müßte nicht sein, ob Freiheit heute wünschenswert wäre, sondern ob sie die heute singuläre objektive historische Notwendigkeit für ein Überleben der Menschheit sei. Und diese letztere Frage ist eindeutig bejahend zu beantworten (siehe: geoarchitektur.blogspot.com sowie «Chemtrails Exposed» von Peter A. Kirby).

      • Oktober 25, 2020 um 10:04 am

        Außer Anarchie gibt es keine Freiheit. Freiheit heißt Selbstverantwortung und -verwaltung in kleinen Gruppen. Alles andere hat mit Freiheit nichts zu tun.

  5. Oktober 24, 2020 um 9:46 pm

    Hallo, danke für den Beitrag,
    Nun,
    demokratie = volksherrschaft,
    kommt aus dem griechischen,
    DEMOS steht frü Dorf, Gemeinde, Gemeinschaft, …gemein das Volk, und/oder die direkten Steuerzahler in der JETZTZEIT.
    KRATIE = steht für Herrschaft, in der JETZTZEIT die indrekten Steuerzahler, besser im Volksmund bekannt, als die Staatsdiener, Bediensteten, Beamte, Angestellten des Staates

    Der Staat = das VOLK
    also, einfach ausgedrückt, würde sich der Staat, das Volk bewusst sein, welche Macht sie haben, dann würden sie jene Staatsdiener entlassen, die sich gegen sie stellen, gegen die Menschen stellen, gegen die Menschheit stellen, gegen das VOLK stellen.
    und Freunde, es steht schon im Wort, Staatsdiener, DIENEN, sollten JETZT Staatsdiener glauben, dass sie herrschen können, so glauben sie falsch, und gehen in die IRRE.

    und/oder wie auch geschrieben steht: „Prüfet ALLES ….“, in der Bibel, Gottes Wort, und dazu nur kurz,
    altes testament = äon der aufklärung
    neues testamtent = äon der gnade
    und im Grunde gilt ja, es ist menschheitsgeschichte, und man kann genau rauslesen, was ist GOTT gefällig, was nicht …. und liebe Freunde, Geschwister, was GOTT net mag ist offensichtlich, er mag keine Pharisäereien, Wuchereien, Sklaverei, Heucheleien, Scheinheiligjkeiten, Schriftenverdrehereien, Rechtsverdrehererein, …., und JESUS mag das a net, wie da VATER, so der SOHN, denn sie sind sich EINIG, sie sind EINS, im Denken, im Handeln, im Tun. und alle Christen, wahren Christen ist das BEWUSST, …., die Kinder Gottes mögen das a net. denn was hat JESUS im TEMPEL zu Jerusalem gesagt:
    „…ihr habt aus meines Vaters Haus eine Räuberhöhle gemacht ….“, erinnert ihr Euch? GOTTES WORT ist einfach, klar und deutlich, wahr und wahrhaftig, denn es steht ja auch geschrieben: „…habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; sondern deckt sie vielmehr auf….“ und an das halten WIR UNS, WIR die WIR Christen in Christus Jesus sind, weil uns die WAHRHEIT lieb ist …. und Freunde, Geschwister, Die Hure Babylon ist offenbar(t), Babylon, die Große ist gefallen.
    Auflösung: Schaut Euch mal die Justiz, die Gerichte genauer an, man sieht, dass sie aus dem Recht, ein Geschäft gemacht haben, und sie haben sich aus dem Not und Leid von Menschen bereichert, sie haben aus dem Recht ein Geschäftsmodell gemacht.
    Aufklärung:
    Du bist Mensch und hast eine Person, und wisse, lat. persona bedeutet Hülle und/oder Maske, und Freunde, Geschwister, einfache, ehrliche, aufrichtige, authentische Menschen brauchen, gebrauchen keine Maske(n).
    Frage Dich mal selbst:
    Brauchst Du eine Maske? Tragst Du eine Maske?
    So Leute, Freunde, Geschwister, daher „….geht raus aus ihr ….“
    Nochmals, Babylon, die Große ist gefallen, zieht JETZT die Konsequenz daraus …. und falls ihr auf den falschen Wegen seid, auf krummen Wegen, so kehret um, denn die Zeichen der Zeit sind offenbar(t). aja, nu was wichtiges dazu, ALLE Staatsdiener dieser Erde, dieser Welt haben einen Eid geschworen, somit stehen sie unter dem Gesetz, das gilt für die deutschen Staatsdiener, ebenso wie die österreichischen Staatsdiener, sowie für ALLE Staatsdiener dieser Erde, dieser Welt, und Freunde, Leute, Geschwister, kein Staatsdiener dieser Erde, dieser Welt hat Immunität, falls er sich gegen das Gesetz, gegen die Menschen, gegen die Menschheit, gegen Gottes Volk stellt …., ist das KLAR?
    Staatsdiener sind Diener, wie es schon im Wort steht, und Staatsdiener sind keine Herrscher, das ist wohl a JEDEM und ALLEM klar!
    Sollte da einige Staatsdiener sein, die glaubten sie könnten herrschen, so glauben sie falsch, und diese Staatsdiener gehen in die irre.
    daher, falls ihr Staatsdiener kennt, sagt es ihnen, klärt sie auf, sie sind Diener Babylons, der Hure Babylon, weil einige ja net dieses WISSEN haben, und dennoch sind sie es, nämlich ob JETZT bewusst und/oder unbewusst, Diener Babylons, Diener der Hure Babylon.
    WIR, WIR WISSEN wer WIR sind, nämlich Kinder Gottes, Gottes Kinder, haben das getan und tun es weiterhin. als bekennende, praktizierende, gläubige Menschen, Christen in Christus Jesus, Kinder Gottes, sprechen WIR mit und zu GOTT, beten WIR zu GOTT, und sagen unseren himmlischen Vater folgendes:
    „Unser Vater im Himmel mögest Du jetzt ALLEN in und mit deiner Liebe, Güte, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Wahrheit, …., erleuchten, und ALLEN das BRETT vor den AUGEN wegnehmen, und/oder den Splitter aus den Augen entfernen, so dass sie ALLE KLAR sehen, sehen mögen, und die Stoppeln aus den Ohren nehmen, dass sie auch gut hören, hören mögen, und öffne ihre Herzen, reinige ihre Herzen, sodass sie Dich verstehen mögen, so wie WIR Dich verstehen.
    Unser Vater, der Du bist in den Himmeln, Du Ewiger, Du Allmächtiger, Du Allwissender, Du Schöpfer von allem, des gesamten Universums, des sichtbaren und des unsichtbaren, im Namen JESUS bitten WIR Dich, sende Deinen Geist aus, schütte Deinen Geist, den Geist der Wahrheit, über die gesamte Menschheit aus, JETZT, der ALLE in der WAHRHEIT leitet, JETZT, um das BITTEN WIR DICH. DANKE, JESUS, DANKE.“
    In diesem Sinne, alles Liebe, Leute, Freunde, Gottes reichlichen Segen, Friede sei mit Dir/Euch, seid behütet, geschützt, beschützt, …… im Namen des himmlischen Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, AMEN.
    ❤ love & peace & harmonie ❤
    GOTT mit UNS, im Namen Jesus Christus, Christus Jesus.
    DANKE. AMEN. AMEN.AMEN.
    A FRIEND and CHILD from GOD.

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2020 um 8:07 am

    Ich empfehle Platon der Staat.

    Nicht weil die Demokratie damals eine bessere gewesen wäre.

    Im Gegenteil, hin oder her.

    Platon ist der Meinung, der Staat sollte von Wissenden geführt werden.

    Mit Wissen meine ich nicht Schulbildung oder universitäres Wissen.

    Das ist kein Wissen, nur pauken von empirischen Beobachtungen
    als Wissen fehlinterpretiert.

    Einstein wird als Genie gefeiert, er hatte kein Wissen.
    Einstein selbst verstand seine Relativitätstheorie nicht.

    Das Wort Relativitätstheorie ist korrekt, aber das versteht kein einziger
    Wissenschaftler.

    Alles ist Relativ (Realität) und zudem eine Theorie.

    Mit Wissen, Wissen um die Wirklichkeit hat das nicht das Geringste zu tun.

    Platon war der Meinung den Staat sollten Leute mit Wissen um die
    Wirklichkeit führen.

    Kein Professor kennt den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit.
    Auch kein Nobelpreisträger.

    • Oktober 25, 2020 um 9:01 am

      Da muß ich Dir ausnahmsweise mal recht geben: Keinesfalls darf ein Staat, so er denn überhaupt nötig wäre, von der dummen Masse „geführt“ werden und natürlich erst recht nicht von gekauften „Wissenschaftliern“.

  7. Oktober 25, 2020 um 8:08 am

    Das eigentliche highlight ist ja der verlinkte Artikel „Warum die Institution Staat keinen Sinn macht“. Warum dann doch wieder und das ausgerechnet von Jebsen darauf hingewiesen wird, daß über ein Artikel des GG (vermutlich 146) doch alles verändert werden kann und ein Staat, der dann aber eben „nur anders ist“, erschaffen werden soll, erschließt sich mir nicht.
    Das würde genau so enden wie jetzt: In der Katastrophe.
    Von einer unpolitischen dummen Masse kann man kein Politikverständnis erwarten. Den meisten Menschen ist das Thema „viel zu anstrengend“ und sie lassen lieber machen. Die meisten Menschen sind halt eben, was politische Bildung angeht, kleine Kinder, nicht erwachsen geworden, und sie kapieren auch nicht, daß eben diese ihre eigene dämliche Haltung, alle Verantwortung an einen Staat abzugeben, genau DIE Ursache für ihre Probleme ist.
    Diesen Leuten fehlt einfach das Erwachsenwerden. Und sie wollen auch gar nicht erwachsen werden. Ich wäre dafür diesen Leuten, der weitaus größten Mehrheit in D., das Wahlrecht zu nehmen und den Popanz, der sich da Demokratie nennt, endllich als das zu benennen, was er ist.

  8. Oktober 25, 2020 um 9:19 am

    Der Mensch

    Der Mensch ist ein Lebewesen, das klopft,
    schlechte Musik macht und seinen Hund
    bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe,
    aber dann ist er tot.

    ― Kurt Tucholsky

  9. Oktober 25, 2020 um 9:22 am

    Stichworte modernen
    politischen Handelns betreffend:

    ◾ Reife
    ◾ Intention
    ◾ Kompetenz
    ◾ Gemeinwohl
    ◾ Bürgerbeteiligung.
    ◾ Transparenz
    ◾ Lauterkeit
    ◾ Weisheit

    • No_NWO
      Oktober 25, 2020 um 9:28 am

      Zu Intention und zu Kompetenz fiel mir spontan Inkontinenz ein. Wieso? Weil’s wirklichkeitsferne Begriffshuberei ist, Skelette ohne Fleisch auf den Knochen.

  10. Oktober 25, 2020 um 9:32 am

    Macht & Philosophie

    Wenn nicht entweder die Philosophen König werden,
    oder die, die man heute Könige und Machthaber nennt,
    echte und gründliche Philosophen werden, und wenn
    dies nicht in Eines zusammenfällt: die Macht und die
    Philosophie, so wird es mit dem Elend kein Ende haben.

    – Platon

    Fünfzig Jahre später (ca.310 v.Chr.) ist Mengzi, ein chinesischer
    Lehrer, durchs Land gezogen, um – im selben Sinne wie Platon – die
    damaligen Machthaber dort entsprechend eindringlich zu beraten.

    Er hat nicht lange herum philosophiert, sondern sich über vierzig Jahre
    auf den Weg gemacht, um die Macht habenden Herren aufzusuchen,
    die es – im Sinne des Wohls der Bevölkerung des jeweiligen Reiches –
    dringend nötig hatten.

    Die Sache geht aber nicht nur den
    Platon oder den Mengzi etwas an, denn:

    Wir Heutigen stehen vor dem selben Problem, daß Macht und
    Weisheit keine oder nur äußerst selten eine Liaison eingehen.

    Daß Macht mit Dummheit, mit Parteilichkeit und anderen Formen des
    Egoismus spontan zusammenfindet, ist üblich, das ist der Normalfall.

    Nur gelegentlich gibt es den Sonderfall. Den bemerkt aber kaum jemand.
    Der ist nicht interessant, nicht sensationell: Er macht keine Schlagzeilen.

    Wir sollten Platon helfen und versuchen,
    die Möglichkeiten herauszufinden, wie…

    Macht & Weisheit
    zusammenfinden.

    • No_NWO
      Oktober 25, 2020 um 9:38 am

      Die Dummheit von Platon und Hengzi war, nicht verstanden zu haben, was Macht eigentlich ist und wie machtlos Könige sind. Ganz zu schweigen von der Begriffshuberei der Philosophen. Ach ja, das waren sie ja, der Platon und der Hengzi: Philosophen.

  11. Oktober 25, 2020 um 9:55 am

    Gerd: „Platon war der Meinung den Staat sollten Leute mit Wissen um die Wirklichkeit führen.“

    Macht und Weisheit müssen zusammenfinden, so weit einverstanden, aber:
    Ein Mann der Weisheit ist nicht unbedingt (bis eher selten) ein Unternehmer-Typ.

    Doch dieser Typus wird für die all-
    tägliche praktische Arbeit gebraucht.

    Menschen mit Wissen und Weisheit sollten im politischen Betrieb allgegenwärtig sein
    und jederzeit in Anspruch genommen werden können. Allein die Offenheit dafür, die
    Wertschätzung für Wissen im Gerd´schen Sinne und für Weisheit und Wahrhaftigkeit,
    wird bereits vieles verändern. Das energetische Feld wandelt sich.

    • No_NWO
      Oktober 25, 2020 um 10:05 am

      Nirmalo schreibt: „Doch dieser Typus wird für die alltägliche praktische Arbeit gebraucht.“

      Welch abfällige und, mehr noch, auch arrogante Sicht auf den „Unternehmer-Typus“. Es riecht nach Neid auf das besondere Talent dieses „Typus“, einen Laden zu schmeißen so, daß er rund läuft. Und dazu braucht es nicht Gier, sondern wirklichkeitsbezügliche Kreativität und Durchhaltewillen.

      Vorschlag zur Güte: Unterscheiden wir doch, bitte, sauber zwischen einem sach- und fachkundigen Unternehmer und jenen Umsatzkaspern namens Manager.

    • Oktober 25, 2020 um 10:08 am

      Jemand der weise ist, will keine Macht. So einfach ist das.
      Jemand der Alltägliches weiß, macht eher Karriere und ist damit für die Weisheit verloren.
      Macht korrumpiert alle.

  12. Oktober 25, 2020 um 10:09 am

    Teutoburg: „Ich wäre dafür diesen Leuten, der weitaus größten Mehrheit in D., das Wahlrecht zu nehmen und den Popanz, der sich da Demokratie nennt, endllich als das zu benennen, was er ist.“

    Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber:

    Wenn dir dein altes Haus nicht gefällt,
    mußt du ein neues Gebäude skizzieren.

    Hier wird kindlich (2) von der Abrißbirne geschwärmt,
    aber kann hier auch jemand mit einem Stift umgehen?

    • Oktober 25, 2020 um 10:23 am

      Ich kann das.
      Ich will aber nicht. Ich bin alt und arm, was ich will, interessiert kein Schwein. Und Menschen sowieso nicht. Warum soll ich irgendwas skizzieren, was Illusion ist. Illusionen sind überflüssig. Ich bin Anarchist, das sagt genug über das, was ich will.
      Die Menschheit muß grundsätzlich verändert werden, sonst ist kein Neuanfang möglich.

      • Martin Bartonitz
        Oktober 25, 2020 um 10:26 am

        Verändert werden, oder sich verändern?
        Ist ein wesentlicher Unterschied … und in einer Welt der maximalen Manipulation ein schwieriges Unterfangen, das intrinsisch, als nicht fremdbestimmt ablaufen zu lassen …

        • Oktober 25, 2020 um 11:09 am

          Das läuft doch sowieso fremdbestimmt. Mach dir nichts vor.

        • Oktober 25, 2020 um 4:22 pm

          Normalerweise muß das freiwillig geschehen mit der Veränderung.
          Wenn man darauf aber wartet, wird das nie geschehen. Das ist das Dilemma, in dem wir stecken.

  13. Oktober 25, 2020 um 10:11 am

    .
    Jemand der weise ist,
    will keine Macht.

    – Teutoburg

  14. Oktober 25, 2020 um 10:16 am

    Aber jemand der weise ist, mag möglicherweise gerne helfen,
    die Dinge auf die richtige Spur zu bringen. – Als Unterstützer.

    An der Macht als solcher (Ego) sind bloß
    Klein(st)geister interessiert. Zustimmung.

  15. Oktober 25, 2020 um 10:40 am

    Zum Verständnis des Begriffs „Unternehmertyp“, der – im
    Gegensatz zum „Beamtentyp“ – dringend gebraucht wird:

    https://nirmalo.wordpress.com/2020/03/05/unternehmer-qualitaeten/

  16. Martin Bartonitz
    Oktober 25, 2020 um 12:53 pm

    „Wir haben ein Demokratieproblem, da der Meinungskorridor sich immer weiter verengt.“

  17. Martin Bartonitz
    Oktober 25, 2020 um 2:52 pm

    „Milosz Matuschek: Kommt die CoviDDR 2.0 – oder ist sie schon da?

    Mit der Pandemie verbreiten sich auch totalitäre Tendenzen. Die Angriffe auf die Demokratie sind unübersehbar und alarmierend. Ein Kommentar.

    Was haben ausgeladene Kabarettisten und diffamierte Künstler mit der Diskussionskultur in der Covid-Krise gemeinsam? Bei ersteren geht es ja bekanntlich um Political Correctness. Und in der Corona-Diskussion? Ebenso. Das Phänomen Cancel Culture ist nur der sichtbarste Teil des Eisbergs, auf den wir gerade zusteuern. Aber sicher nicht der größte.

    Das Phänomen Political Correctness hat eine erschreckend steile Karriere hinter sich. Spätestens seit der Erhebung dieses Phänomens zum Machtinstrument unter Stalin gibt es zwei Arten von Aussagen: solche, die tatsächlich faktisch richtig sind – und solche, die zwar falsch, aber politisch doch so opportun sin d, dass sie machtpolitisch eben „korrekt“ sind. Wenn letztere Ansichten propagandistisch so aufgeladen werden, dass sie zur Doktrin erklärt werden, kollabiert das Informationsökosystem. Es herrscht Verwirrung über das was gilt; der Prozess der rationalen Urteilsbildung kollidiert ständig mit Frage der Opportunität und des Risikos der Äußerung. Und häufig beugt sich das Denken der Doktrin. Der Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Czesław Miłosz hat diesen Prozess in seinem Buch „Verführtes Denken“ mal am Beispiel Polens im Kommunismus aufgezeigt. Die Intellektuellen essen diese süßen „Murti Bing“-Pillen der Doktrin, bis sie irgendwann einfach nur noch glauben und nicht mehr verstehen wollen. Verführtes Denken gibt es auch in Demokratien. Und gerade ist die Verführung besonders groß.“

    • Martin Bartonitz
      Oktober 25, 2020 um 2:59 pm

      Mailab hatte Gunnar als Diffarmierungswerkzeug genannt. Hier eine Analyse wie sie arbeitet:

  1. Oktober 25, 2020 um 8:13 am

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