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«Chemtrails Exposed — A New Manhattan Project»

Foto: Martin Bartonitz – Sommer 2019 über Glessen

Allen relevanten Bundesorganisationen der US-Regierung zufolge existieren keine Chemtrails, sie seien eine Verschwörungstheorie. Die sich von Horizont zu Horizont erstreckenden weißen Linien seien normale Kondensstreifen von Jets, so wird gesagt. Wobei es heißt, bei jenen Emissionen handele es sich um lediglich Wasserdampf. Damit gesagt ist zugleich, Wasserdampf könne zuerst als weiße Linien am Himmel erscheinen, sich dann innerhalb von Stunden ausdehnen und währenddessen zur Erde niederschweben; dabei würde er zunächst Wolken erzeugen und zuletzt schließlich einen Dunstschleier. Leute, das ist nicht das Verhalten von Wasserdampf. So verhält sich aus festen Partikeln bestehendes Material.

Die nicht mit Chemtrails zu verwechselnden Contrails bzw. Kondensstreifen sind sichtbare Emissionen aus der Verbrennung von unbehandeltem Treibstoff in Strahltriebwerken. Die meiste Zeit über sind solche Emissionen von Jets unsichtbar; sichtbar werden sie allein, wenn die Umgebungsluft mehr als 70% Feuchtigkeit aufweist und minus 60° C kalt ist. Sehr schnell aber, nämlich in weniger als 10 Sekunden nur nach ihrem Entstehen, werden Kondensstreifen bereits wieder unsichtbar.

Chemtrails gehören einer anderen Spezies an. Sie gehen von Düsenflugzeugen aus, aber lösen sich nicht schnell wieder auf und entstammen nicht zwingend den Flugzeugabgasen. Wir sehen sie Tag für Tag über uns am Himmel. Die Linien am Himmel sind Chemtrails. Ihr Unbewußtes weiß bereits von ihnen. Das Wort Chemtrail ist eine Vermengung der Wörter „chemisch“ und „Kondensstreifen“. Man könnte sie auch „chemische Kondensstreifen“ oder einfach „Chemiestreifen“ nennen. Die früheste dem Autor bekannte Erwähnung des Worts „Chemtrail“ datiert aus dem Jahr 1990 und war der Titel eines Chemie-Handbuchs der U.S. Airforce Academy.

Das Wörterbuch Oxford dictionary führt den Begriff unter der Definition „Ein von einem Flugzeug am Himmel hinterlassener sichtbarer Streifen, von dem manche glauben, er bestünde aus chemischen oder biologischen Wirkstoffen, die im Zusammenhang mit einer verdeckten Maßnahme ausgebracht werden.“

Häufig wird zur Beschreibung von Chemtrails der Begriff „fortbestehender Kondensstreifen“ verwendet, doch ist das ein politisch korrektes Unsinnswort, das der Autor, wenn überhaupt, dann nur ironisierend gebraucht. Es ist ein Begriff, der nur Verwirrung stiftet. Kondensstreifen sind nicht fortbestehend. Chemtrails aber sehr wohl. Zum allerersten Male ist dem Autor das Unsinnswort „fortbestehender Kondensstreifen“ in dem Bericht über die Zweite Nationale Konferenz über Wettermodifikation aus dem Jahr 1970 begegnet.

Laboratorien haben rund um den Globus genommene Proben von Regenwasser untersucht. Als übliche Bestandteile von Chemtrails ließen sich Aluminium, Barium und Strontium bestimmen. Mehr noch aber, und wie in Kapitel 6 zu sehen sein wird, hat ein weltberühmter Wissenschaftler unwiderlegbar nachgewiesen, die allüblich versprühte Substanz sei Flugasche, ein Verbrennungsrückstand von Kohle, der toxisch ist — Giftmüll.

[Übersetzung aus dem Amerikanischen der einleitenden Zeilen von «Chemtrails Exposed — A New Manhattan Project», 2. Auflage, 2020, von Peter A. Kirby, ISBN-13: 9798643048084]

Euer No_NWO

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter:
  1. Oktober 25, 2020 um 12:15 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Oktober 25, 2020 um 1:44 pm

    .
    Unser Leben ist flüchtig wie
    der Widerschein des Mondes
    im Wassertropfen, der vom
    Schnabel eines Reihers fällt.

    ― Dogen

    • No_NWO
      Oktober 31, 2020 um 12:12 pm

      Die hier folgende Kopie eines Kommentars von Enkidu Gilgamesh auf Human Connection verweist auf einen möglichen hohen Nutzen des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung: Schutz gegen Asbeststaub. Also bitte nicht nur bei schlechter Laune tragen, die verdammte Scheißmaske!!! Enkidu schreibt:

      „Aluminium und andere Metalle sind Komponenten des Feinstaubs aus Kohlekraftwerken, der zu diesem Zweck gesammelt und systematisch in der Troposphäre verblasen wird.

      Es besteht der große Verdacht, dass sie auch Asbest verwenden, da auch dieses Material recht günstig und in große Mengen verfügbar ist. Asbest als Klimakontrol-Feinstaub könnte jetzt stärker zum Zuge kommen. Die Zwangsmasken sollte auch in diesem Zusammenhang bedacht werden. Die Masken verringern die Einatmung von Asbeststaub und verheimlichen somit dessen Nutzung, denn es könnte sonst auffallen, dass immer mehr Menschen unter einer Asbest-Lunge leiden.

      #chemtrails bestehen aus #Kohlenasche und anderem #Müll aus der #Industrie.“

      Enkidu gibt folgenden Link an:
      https://geoarchitektur.blogspot.com/p/chemtrail-feinstaub-aus-vorsortierter.html

  3. No_NWO
    Oktober 25, 2020 um 2:14 pm

    Apropos der Regentropfen, die im Mondenscheine an mein Fenster klopfen, zählt Peter A. Kirby den guten Bill Gates in den engeren Kreis der mächtigen Promotoren des NMP, des New Manhattan Projects zur Erlangung der Weltherrschaft nicht etwa mit dem widerborstig grellen Mittel der A-Bombe, sondern mit dem gefällig unauffälligen Mittel der Wetter-Modifikation.

  4. Oktober 25, 2020 um 5:55 pm

    Martin: „Foto: Martin Bartonitz – Sommer 2019 über Glessen“

    Mich interessiert das Foto „Sommer
    2020 über Glessen“ – zum Vergleich.

    Nur so, zum Spaß. 😉

    • Martin Bartonitz
      Oktober 25, 2020 um 5:56 pm

      Diesen Sommer gab es nur ganz wenige Tage, wo man diese Streifen sehen konnte, und dann aber auch nicht so viele.

      • Karl-Heinz Giese
        Oktober 25, 2020 um 11:37 pm

        Warum wohl ? Woran könnte das wohl liegen? Muss man jetzt weniger Flugzeuge los schicken, weil das 5G Netz schon weit genug ausgebaut ist?

  5. Karl-Heinz Giese
    Oktober 25, 2020 um 10:08 pm

    „Sehr schnell aber, nämlich in weniger als 10 Sekunden nur nach ihrem Entstehen, werden Kondensstreifen bereits wieder unsichtbar.“

    Nee – sorry, das stimmt so nicht.

    https://www.metabunk.org/threads/debunking-contrails-dont-persist-with-a-study-of-70-years-of-books-on-clouds.3201/

    • Martin Bartonitz
      Oktober 25, 2020 um 10:46 pm

      Jo, da lassen sich dann noch ein paar mehr Dingen zu sagen:

      https://www.sauberer-himmel.de/2012/07/26/warum-die-vielen-streifen-am-himmel-keine-kondensstreifen-sind/

      Ich beobachte seit etwa 10 Jahren den Himmel und kann nur feststellen, dass auch bei Wetterverhältnissen, die keine langen Streifen erwarten lassen, es reichlich Flüge gab, die da stehende Streifen hinterließen …

      • No_NWO
        Oktober 25, 2020 um 10:59 pm

        Gieses Methode der Zersetzung des klaren Denkens und Verhinderns des Erfassens von Zusammenhängen besteht im Thematisieren unwichtiger Nebenaspekte. Es ließe sich nun trefflich streiten, ob 11, 12 oder 34 Sekunden. Und schon hat er sein Ziel erreicht, er ist in der Offensive. Danach wird ein weiterer Nebenaspekt aufgefahren werden. Und noch ein weiterer usw.

        Das ist ihm nicht vorzuwerfen. Er darf das.

        • Martin Bartonitz
          Oktober 25, 2020 um 11:09 pm

          Ich habe übrigens eine Wette mit mir gewonnen: Das Stichwort ‚Chemdtrails‘ sollte den im Dienst stehenden Faktenchecker sehr schnell ans Licht bringen … und da war er auch schon 🙂

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 25, 2020 um 11:14 pm

            Ja, ist doch schön, wenn es hier auch mal wirkliche Fakten zu lesen und zu sehen gibt. Nicht wahr 🙂 Immer gerne zu Diensten.

          • No_NWO
            Oktober 25, 2020 um 11:15 pm

            Ja, guter Staatsbürger. Dienstbeflissen. Wie der sich wohl in der Schule gemacht hat? Petze? Oder von allen unterdrückt vielleicht? Irgendsowas.

        • Karl-Heinz Giese
          Oktober 25, 2020 um 11:19 pm

          „unwichtiger Nebenaspekte“ – nein, das ist eine Widerlegung der Kernaussage der Chemtrail Jünger. Ich weiß, das sich ihr konstruiertes Weltbild von Fakten nicht ins wanken bringen lässt. Aber Sie will ich damit ja sowieso nicht erreichen.
          Schon wieder gehen Sie auf einen Kommentar von mir ein und wahrscheinlich werden gleich klarstellen, das Sie ja auf Herrn Bartonitz geantwortet haben – ist klar.

          • No_NWO
            Oktober 25, 2020 um 11:29 pm

            Herr Giese, ich gebe Ihnen die Ehre. Tun Sie, was Sie nicht lassen dürfen. Auf Sie fallen nur Menschen herein, deren Intellekt bereits ruiniert ist. Und das ist nicht das hiesige Klientel.

            Aber bittesehr, nur zu. Sie müssen ja Geld verdienen. Ja, ich weiß, das ist gemein von mir, sie an ihrer schwächsten Stelle zu attackieren. Aber nun mal ehrlich, bittesehr, woher stammen die Schulden? Frau abgehauen? Spielsucht? Andere nicht stoffgebundene Süchte? Oder auch stoffgebundene? Herr Giese, es sind immer die selben. Mit immer den selben Problemen. Dienstpersonal ist ein ganz spezielles Völkchen.

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 25, 2020 um 11:33 pm

            Ach, User No_NWO, ich bin ja gerührt, das sie sich so um mein Wohl sorgen.
            Aber solche Kommentare, die inhaltlich nur Geschwafel sind, bringen uns doch der Wahrheitsfindung nicht weiter.

        • Karl-Heinz Giese
          Oktober 25, 2020 um 11:48 pm

          Wir sprechen hier nicht von Sekunden – mehrere Stunden sind möglich. Ich bin hier mal so frei und zitiere den entsprechenden Wiki Absatz.

          „Bei größerer Übersättigung der Umgebungsluft bleiben die Kondensstreifen längere Zeit bestehen. In großer Höhe sind Feuchten bis über 200 % möglich. Die Menge des aus der Atmosphäre aufgenommenen Wasserdampfs kann dann den Triebwerksausstoß um einige Größenordnungen übersteigen. Die Lebensdauer kann mehrere Stunden betragen, in einem Fall war ein einzelner Kondensstreifen über 17 Stunden auf einem Satellitenbild zu erkennen. Je nach anliegender Windscherung kann die Breite der Kondensstreifen auf über 20 km anwachsen; sie sind dann nur noch schwer von natürlich gebildeten Cirren zu unterscheiden. In der Fachwelt wird dann von Kondensstreifen-Cirren gesprochen. Diese können über mehrere Tage am Himmel verbleiben.Meist jedoch lösen sie sich durch großräumiges Absinken der Luft bald auf oder gehen durch großräumige Hebung in eine geschlossene Wolkendecke über.“

          • No_NWO
            Oktober 26, 2020 um 9:31 am

            Aha, da muß sich jemand erst noch die Sporen verdienen, bevor er selbst aufsteigen darf. Ach ja, ist so schön, obenauf zu sitzen! Wo steht denn der Herr Giese in der dienstlichen Hierarchie? In der unteren Mittelschicht, wäre zu vermuten. Und die ist am innigsten aufstiegsbeflissen, wissen die Soziologen. Daher sein Eifer. Aber wir sind ja Tierfreund. So denn:

            Ja, bei sehr reiner Luft, der Kondensationskeime (Schwebepartikel, Staub, Asche usw.) gänzlich fehlen, kann es zu einer Luftfeuchte von mehr als 100% kommen, und die Luft ist dann mit Wasserdampf „übersättigt“ und letzterer entsprechend sehr begierig, als Dampf auszukondensieren. Im Physiklabor ist dies bei Alphastrahlern in Nebelkammern zu bestaunen. Da reichen allein einzelne Protonen schon als Auslöser von Kondensationslinien.

            In der freien Natur aber sind solche extremen Verhältnisse allein in sehr großen Höhen und bei besonderen Wetterlagen mit extrem reiner Luft gegeben. Ja, in einem solchen sehr seltenen Sonderfall können selbst die minimalen Rußausstöße aus der Treibstoffverbrennung bereits ausreichen, einen aus Wasserdampf bestehenden Kondensstreifen zu bilden. Ist so. Und wenn Weihnachten und Silvester auf einen Tag fallen, kann dann tatsächlich das von Ihnen Beschriebene geschehen.

            Was kann Herr Giese? Den Bühnenmagier geben, der die Aufmerksamkeit des Publikums auf ein Nebengeschehen lenkt, damit es nicht merkt, daß an anderer Stelle getrickst wird. Jene „andere Stelle“ aber ist der Normalfall: keine sehr großen Höhen, keine extrem reine Luft, keine ungewöhnlich kalte Luft — und dennoch Streifenbildung, obschon die Bedingungen zur Bildung von Kondensstreifen nicht im geringsten vorliegen. Zudem auch noch Streifen, die sich nicht auflösen wollen. Also KEINE Kondensstreifen, sondern? Ge-NAU: Chemtrails.

            Wobei hier nebenher anzumerken wäre, daß es Anzeichen gibt, daß auch Peter A. Kirby, der Autor von «Chemtrails Exposed“, nicht sauber spielt. Er erwähnt einen „wissenschaftlichen Berater“, nennt ihn aber nicht und erweckt so, den Eindruck, alles von ihm aus Studien Zitierte sei ernstzunehmen. Denn – so denken wir selbstverständlich – wenn etwas nicht ernstzunehmen wäre, dann hätte sein „wissenschaftlichen Berater“ sich doch bestimmt gemeldet. Kirby blendet die kommerzielle Hauptanwendung von Chemtrails/Wettermodifikation aus, mithin auch das nukleare Fracking.

            So Herr Giese, nun ein Wissenstest. Bitte legen Sie die hier von mir nicht angegebene kommerzielle Hauptanwendung von Chemtrails/Wettermodifikation mit maximal 50 Wörtern dar. Erzählen Sie mal mit eigenen Worten, was diese verrückten Verschwörungstheoretiker behaupten, solche Leute wie z.B. Enkidu Gilgamesh von geoarchitektur.blogspot.com.

            BITTESCHÖN, ich höre!

          • Oktober 27, 2020 um 8:09 am

            Da kütt nix mieh.

          • No_NWO
            Oktober 27, 2020 um 10:25 pm

            Zu der angeblich mit Wasserdampf bis zu 200% übersättigten Luft. Oh, mon dieu, wie sollte das gehen, Herr Giese!? Schauen Sie sich den Sättigungs/Temperatur – Graphen von Wasser an. Gut, ich erkläre es gern. Hat Luft die bei einer gegebenen Temperatur (und bei Normaldruck) maximal mögliche Wassermenge aufgesogen, beträgt die relative Luftfeuchte 100%. Mehr Wasser aufzunehmen, weigert die Luft sich strikt. Das aufgenommene Wasser aber ist noch nicht als Dampf oder Dunst sichtbar; die Luft sieht klar aus.

            Nun sei es, diese Luft würde sich erwärmen, ihre Temperatur sich erhöhen. Dann kann sie nachschlürfen. Umgekehrt ist es, wenn sich ihre Temperatur erniedrigt. Dann bekommt sie das Heulen: Es bildet sich sichtbarer Dampf oder Nebel. Sind Kondensationskeime vorhanden (Staub, Ruß, Asche), können sich Regentropfen bilden.

            Solche Veränderungen der Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasser liegen bei den üblicherweise herrschenden Temperatur- und Druckdifferenzen bei vielleicht einigen 10 Prozent. Und wir betrachten hier den NORMALFALL, und nicht den Sonderfall, der alle Jahre wieder einmal vorkommt.

            Karl-Heinz, bitte, ist das denn so schwer!? Weil Sie es sind — ich buchstabier nochmal: N-O-R-M-A-L-F-A-L-L ☺️

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 29, 2020 um 12:09 am

            User No_NWO. Mich wundert, das Sie diesen alten Thread wieder aufnehmen. Ich hatte ihren Kommentar fast übersehen, was schade wäre.

            In dem Wiki Auszug steht nur, das eine Übersättigung von bis zu 200% möglich sind. Da steht nicht, das dieser Wert eine Voraussetzung sind, um langlebige Kondensstreifen zu erzeugen. Es wird also nicht behauptet das 200% der Normalfall sind – darum geht es gar nicht.
            Die Fragen sind: Unter welchen atmosphärischen Bedingungen entwickeln sich langlebige Kondensstreifen? Wie häufig liegen diese Voraussetzungen vor?

            Langlebige Kondensstreifen bilden sich in übersättigter Luft als Eiskristalle an Sublimationskernen. Sublimationskern sind Bestandteile von den Abgasen der Flugzeug, insbesondere Schwefeldioxid und Rußpartikel. Dieses ist Abhängig von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, in geringerem Maße von dem Luftdruck und von der Temperatur der Abgase.
            Es muss dafür sehr kalt sein (-55°C bis -35°C). Verkehrsflugzeuge bewegen sich in mehr als 8000 Metern Flughöhe und da herrschen Temperaturen von ca -40°C. Eine Sättigung von größer 100% muss auch vorliegen – ansonsten sieht man nur kurzlebige Kondensstreifen.
            Welche Umgebungswerte nun welche Werte annehmen müssen, damit kurzlebige und auch langlebige Kondensstreifen entstehen, wurde schon in der 1940er Jahren untersucht – man machte sich Sorgen, das die Militärflugzeuge so zu leicht zu entdecken wären. Stichwort dazu: Schmidt-Appleman-Kriterium
            Damit wären grob die Vorbedingungen geklärt. Und mit diesen Informationen kann auch ziemlich gut voraus gesagt werden, wo und wann Kondensationsstreifen entstehen.

            Wie häufig tritt das nun auf?
            Das DLR schreibt dazu: „Die heutigen Verkehrsstrahlflugzeuge fliegen zu etwa 20% ihrer Flugzeit in so kalter und feuchter Luft, dass sie langlebige Kondensstreifen bilden.“
            https://www.dlr.de/pa/desktopdefault.aspx/tabid-2554/3836_read-5746/
            Also sehr häufig, wenn man bedenkt, wie viele Flugzeuge heutzutage unterwegs sind. Man kann sagen das ist der N-O-R-M-A-L-F-A-L-L 🙂

            An dem Bild von Herrn Bartonitz von 2019 aus dem Ort Gleesen ist nicht unerwartet oder ungewöhnlich. Der Ort liegt schon in den Einflugschneisen vom Flughafen Köln-Bonn und Düsseldorf. Aber das ist gar nicht so entscheidend, da landene und startende Flugzeuge hier noch nicht die notwendigen Flughöhe erreicht haben um langlebige Kondensstreifen zu erzeugen.
            Aber man mag sich mal auf flightradar24 anschauen, was dort für Durchgangsflugverkehr herrscht. Das Gebiet ist ein Knotenpunkt für den innereuropäischen Flugverkehr. Dort wird Herr Bartonitz noch viele schöne Bilder von Kondensstreifen machen können. Bilder wie es sie seit über 80 Jahren gibt.

          • No_NWO
            Oktober 29, 2020 um 9:40 am

            Eine relative Luftfeuchtigkeit von mehr als 100% entsteht allein, wenn sehr(!) saubere und bereits vollständig mit Wasser gesättigte Luft abkühlt. (Letzteren Satz merken!) Nun kommt der Karl-Heinz und führt dagegen Studien an, die ausgerechnet von denen erstellt worden sind, welche zur Koalition der Betreiber von Wetter-Modifikation zu zählen sind. Karl-Heinz, Ihre Studiengläubigkeit in Ehren, aber… .

            Kindlichkeit ist ja ganz niedlich. Es ist mit ihr wie mit Zucker. Zuviel ist ungesund. Fürs Hirn, fürs Selberdenken. Übrigens hat die diesbezüglich berühmte biblische Anweisung nicht kindliche Gläubigkeit im Blick, sondern Arglosigkeit. Wenn Sie kindlich gläubige Spielkameraden suchen,
            Karl-Heinz, finden Sie die auf YouTube.

            Das Geheimnis wirklichkeitsbezüglichen Denkens ist… ? Ein Geheimnis. Für das es keine Küchenrezepte gibt, wie: Man nehme die Studien von 2 Nobelpreisträgern sowie 4 Forschern, von denen 2 bereits 7 wissenschaftliche Ehrungen erhalten haben und mindestens einer bei einer HighTech-Unternehmung beschäftigt ist. Dann lese man die Studien und werde schlau. Nee, Karl-Heinz, so funktioniert das nicht. Und um ehrlich zu sein, ist es auch peinlich. Richtig peinlich.

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 29, 2020 um 10:43 am

            Sie wissen schon, das Luft auch aufsteigt und das die Temperatur abnimmt in der Troposphäre bei größerer Höhe? Schon mal eine Cumulus Wolke gesehen? Oder haben wir immer nur eine diffuse Nebelschicht in dieser Höhe? Natürlich gibt ausreichend(!) saubere Luft, bei denen zusätzlich eingebrachte Kondensationskeime zur Streifenbildung führen, die dann auch zu Kondenstreifen-Cirren führen können unter den schon beschriebenen Bedingungen. Ein Blick nach oben reicht.

            Aber lassen wir den Versuch einer wissenschaftlichen Argumentationsführung. Sie haben ja mal wieder die „Fake“-News Karte gezogen. Kompliment wie wortgewandt sie immer genau das ausdrücken können.

            Echte Wissenserweiterung ist sehr mühselig: Studien zu lesen, in die Materie eintauchen, schauen was an Messergebnissen vorliegt, abwägen wie vertrauenswürdig die Quellen sind. Auch Nobelpreisträger können mal irren. Das kostet echt Zeit.

            Aber man kann daraus neues lernen und es ist dabei wichtig auch noch offen für neues zu sein ohne es pauschal als Quatsch zu diffamieren. Es gibt genug Beispiele für neue Erkenntnisse die früher als Verschwörungstheorie und Blödsinn abgetan wurden, Heute aber belegt sind und anerkannt sind – z.B. Plattentektonik.

            Sich auf youtube 5mio Meinungen zusammen zu sammeln und diese in die Welt weiterzuposaunen ist dagegen sehr sehr sehr einfach.
            Die Perlen zu finden und sich weiter zu graben an die Quellstudien und Belege ist dagegen sehr schwer.

            Gruß

          • No_NWO
            Oktober 29, 2020 um 3:21 pm

            Herr, gib mir Kraft! Dieser Karl-Heinz, er WILL das Wort nicht verstehen: N-O-R-M-A-L-F-A-L-L.

            Der von Ihnen angegebene Fall ist der seltene Ausnahmefall. Stark mit Feuchtigkeit übersättigte und sehr saubere Luft ist in den niedrigen bis mittleren Höhen (bis etwa 6 km) sehr selten, und selbst auch in den mittleren bis größeren Höhen nur selten anzutreffen.

            Haben Sie denn noch nie auf einer Wiese gelegen und den Himmel über sich gehabt? Das würde Ihnen viel Kopfschmerz ersparen. Ganz zu schweigen von verschwielten Fingerkuppen. Gucken, Karl-Heinz. Einfach bloß gucken. Echt, Sie sind ja ein richtiger Problemfall.

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 29, 2020 um 4:33 pm

            Der Herr wird Ihnen nicht helfen. Ich bin halt jemand der nur schwer Zusammenhänge begreift. Ein echter Problemfall.

            Ich verstehe auch nicht, warum Sie von „bis etwa 6 km“ reden – wo ich doch von größer 8000 gesprochen habe. Hat man 100% relative Luftfeuchtigkeit, kann Übersättigung eintreten und Wasser/Eis muss sich an vorhandenen Kondensationskeimen binden. Können sie sich hier mal anschauen:
            https://earth.nullschool.net/#current/wind/isobaric/500hPa/overlay=relative_humidity/orthographic=-339.53,48.64,2274/loc=8.676,50.901

            Aber vielleicht schenken Sie mir einen Artikellink auf den Blog, den Sie so oft zitieren. Da wird dann doch hoffentlich alles verständlich und mit starken Argumenten erklärt.Selbst ich armer Systemschreiberling kann dann endlich klar begreifen was wirklich passiert.

          • No_NWO
            Oktober 29, 2020 um 5:20 pm

            Nun begreifen Sie es doch endlich: Die meiste Sprühaktivität findet in niedrigen und mittleren Höhen statt! Haben wir’s jetzt!?

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 29, 2020 um 10:54 pm

            Sie wollen mich reinlegen, oder?

            Im einleitende Artikel, der Auszug von „Chemtrials Exposed“, steht:
            „Die nicht mit Chemtrails zu verwechselnden Contrails bzw. Kondensstreifen sind sichtbare Emissionen aus der Verbrennung von unbehandeltem Treibstoff in Strahltriebwerken. Die meiste Zeit über sind solche Emissionen von Jets unsichtbar; sichtbar werden sie allein, wenn die Umgebungsluft mehr als 70% Feuchtigkeit aufweist und minus 60° C kalt ist. Sehr schnell aber, nämlich in weniger als 10 Sekunden nur nach ihrem Entstehen, werden Kondensstreifen bereits wieder unsichtbar.“

            Eine Lufttemperatur von ungefähr -60°C gibt es in unseren Breiten, aber erst in Höhen von 10km bis 12km – die übliche Reisehöhe halt – und jetzt kommen Sie mir mit mittleren und niedrigen Höhen. Sie widersprechen den von ihnen eingestellten Artikel.

            Jetzt habe ich mir doch recht viel Mühe gegeben Evidenz für normale persistente Kondensstreifen (Contrails) zu finden und dann weichen Sie halt sozusagen „nach unten“ aus. Oder haben Sie mich schlau aufs Glatteis geführt, damit ich meine Dienstzeit verplempere?

            Ich hätte ja noch Lust mit Ihnen über die „Sprühaktivitäten“ in niedrigeren Höhen zu diskutieren.

            Aber vorher würde ich gerne dieses noch wissen, um das abschließend zu klären:
            Ist es möglich, das die Streifen auf Herrn Bartonitz Foto keine Chemtrails sind?

  6. No_NWO
    Oktober 26, 2020 um 9:35 am

    An Herrn Giese hier wegen besserer Lesbarkeit hier nun in Wiederholung und als Startkommentar ==>

    Aha, da muß sich jemand erst noch die Sporen verdienen, bevor er selbst aufsteigen darf. Ach ja, ist so schön, obenauf zu sitzen! Wo steht denn der Herr Giese in der dienstlichen Hierarchie? In der unteren Mittelschicht, wäre zu vermuten. Und die ist am innigsten aufstiegsbeflissen, wissen die Soziologen. Daher sein Eifer. Aber wir sind ja Tierfreund. So denn:

    Ja, bei sehr reiner Luft, der Kondensationskeime (Schwebepartikel, Staub, Asche usw.) gänzlich fehlen, kann es zu einer Luftfeuchte von mehr als 100% kommen, und die Luft ist dann mit Wasserdampf „übersättigt“ und letzterer entsprechend sehr begierig, als Dampf auszukondensieren. Im Physiklabor ist dies bei Alphastrahlern in Nebelkammern zu bestaunen. Da reichen allein einzelne Protonen schon als Auslöser von Kondensationslinien.

    In der freien Natur aber sind solche extremen Verhältnisse allein in sehr großen Höhen und bei besonderen Wetterlagen mit extrem reiner Luft gegeben. Ja, in einem solchen sehr seltenen Sonderfall können selbst die minimalen Rußausstöße aus der Treibstoffverbrennung bereits ausreichen, einen aus Wasserdampf bestehenden Kondensstreifen zu bilden. Ist so. Und wenn Weihnachten und Silvester auf einen Tag fallen, kann dann tatsächlich das von Ihnen Beschriebene geschehen.

    Was kann Herr Giese? Den Bühnenmagier geben, der die Aufmerksamkeit des Publikums auf ein Nebengeschehen lenkt, damit es nicht merkt, daß an anderer Stelle getrickst wird. Jene „andere Stelle“ aber ist der Normalfall: keine sehr großen Höhen, keine extrem reine Luft, keine ungewöhnlich kalte Luft — und dennoch Streifenbildung, obschon die Bedingungen zur Bildung von Kondensstreifen nicht im geringsten vorliegen. Zudem auch noch Streifen, die sich nicht auflösen wollen. Also KEINE Kondensstreifen, sondern? Ge-NAU: Chemtrails.

    Wobei hier nebenher anzumerken wäre, daß es Anzeichen gibt, daß auch Peter A. Kirby, der Autor von «Chemtrails Exposed“, nicht sauber spielt. Er erwähnt einen „wissenschaftlichen Berater“, nennt ihn aber nicht und erweckt so den Eindruck, alles von ihm aus Studien Zitierte sei ernstzunehmen. Denn – so denken wir selbstverständlich – wenn etwas nicht ernstzunehmen wäre, dann hätte sein „wissenschaftlichen Berater“ sich doch bestimmt gemeldet. Kirby blendet die kommerzielle Hauptanwendung von Chemtrails/Wettermodifikation aus, mithin auch das nukleare Fracking.

    So Herr Giese, nun ein Wissenstest. Bitte legen Sie die hier von mir nicht angegebene kommerzielle Hauptanwendung von Chemtrails/Wettermodifikation mit maximal 50 Wörtern dar. Erzählen Sie mal mit eigenen Worten, was diese verrückten Verschwörungstheoretiker behaupten, solche Leute wie z.B. Enkidu Gilgamesh von geoarchitektur.blogspot.com.

    BITTESCHÖN, ich höre!

    • Karl-Heinz Giese
      Oktober 26, 2020 um 12:04 pm

      Nee, Herr No_NWO. Es wäre Ihre Aufgabe echte Beweise für ihre Behauptungen zu finden. Schon mal was von „Russels Teekanne“ gehört?

      Diesen Link schenke ich ihnen. Da hat schon jemand ihren „Wissenstest“ gemacht – in etwas mehr als 50 Wörtern.
      http://skepticproject.com/articles/chemtrails/

      • No_NWO
        Oktober 26, 2020 um 4:14 pm

        Nana, Sie wollen sich doch nicht etwa rausmogeln, Herr Giese!

        • Karl-Heinz Giese
          Oktober 26, 2020 um 4:33 pm

          Wieso rausmogeln? Ich habe ihnen geantwortet. Haben Sie die verlinkte Seite gelesen? Da stehen alle Behauptungen von „verrückten Verschwörungstheoretiker“ – und deren Widerlegung.

          Sie bleiben mal wieder eine wirkliche Antwort schuldig. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und werde nicht Ihre machen.

        • Karl-Heinz Giese
          Oktober 27, 2020 um 8:24 am

          Wie sieht es aus User No_NWO? Noch keine Zeit gehabt ihre Hausaufgaben zu erledigen?

          Ich schreibe Ihnen zur Klarheit nochmal die Aufgabenstellung auf:
          1. Erklären Sie warum persistente Kondensstreifen schon in alten Büchern dokumentiert wurden.
          2. Wenn Sie die Existenz von persistenten Kondensstreifen auch ohne „Zusätze“ anerkennen, erklären Sie warum man trotzdem annehmen kann, das es sich bei den beobachten Streifen um Chemtrails handelt, und nicht schlicht um Contrails.

          • No_NWO
            Oktober 27, 2020 um 4:26 pm

            Aber, Karl-Heinz, Studien bestaunen! Die objektive Wissenschaft und moralisch gute Wissenschaftler, das ist doch reines Untertanenwunschdenken. Sie haben doch selbst Augen. Und ein Hirn. Einfach mal in Gebrauch nehmen.

            Aber aufpassen, daß der Dienstvorgesetzte es nicht merkt. Das ist nämlich ein Oberuntertan. Sonst wär er ja nicht Dienstvorgesetzter. Ach — da fällt mir der Witz ein von dem, der sich einen Papagei kaufen will und in die Zoohandlung geht. Vielleicht ein anderes Mal…

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 27, 2020 um 4:48 pm

            @No_NWO Enttäuschend ihr Kommentar – aber auch zu erwarten.

            Pauschal wissenschaftsfeindlich, schwadronierend, auf Meta-Meta-Ebene scheinargumentierend, und das übliche
            „finden Sie doch Belege für meine Behauptungen“.

            Und dann noch nicht mal den Witz zu Ende erzählen.
            Schade :-(.

  7. Oktober 26, 2020 um 1:50 pm

    „Niemand kann beweisen, daß es zwischen der Erde und dem Mars keine Porzellan-Teekanne gibt, die sich auf einer elliptischen Umlaufbahn bewegt, aber niemand hält dies für wahrscheinlich genug, als daß es realistischerweise erwogen werden müßte. Ich halte den christlichen Gott für ebenso unwahrscheinlich.“

    ― Bertrand Russell

    Die erklärten Atheisten verkennen, daß sie sich wohl
    nicht aus der Umlaufbahn der Theisten lösen können.

    In Glaubenssachen spielen weder die Wahrscheinlichkeit,
    noch ein Beweisverfahren – welcher Art auch immer –
    eine Rolle. Die Methoden sind hier fehl am Platz.

    Denn hier geht es nicht um eine objektivierbare Form der Wahrheit,
    sondern um den Wunsch nach einem subjektiv plausiblen Modell.

    Ein Beweisverfahren setzt die prinzipielle
    Unentschiedenheit und Offenheit voraus.

    Ein Glaubenssystem jedoch
    ist eine geschlossene Sache.
    .

    Conclusio:

    Der Glaube eines Menschen
    geht uns anderen nichts an.

    Beweisverfahren lassen sich nicht immer und überall
    anwenden. Bei Nutzung von etwas Intelligenz finden
    wir heraus, wann sie angebracht sind und wann nicht.

    • No_NWO
      Oktober 26, 2020 um 4:17 pm

      So ist es. Glaube ich. 😀

    • Karl-Heinz Giese
      Oktober 26, 2020 um 4:36 pm

      „Bei Nutzung von etwas Intelligenz finden wir heraus, wann sie angebracht sind und wann nicht.“
      So ist es. Weiß ich. 🙂

  8. Oktober 26, 2020 um 4:23 pm
  9. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2020 um 5:11 pm

    @ Solange wir nicht wissen, wie menschliche Intelligenz zustande kommt, können wir keine künstliche Intelligenz schaffen.

    ― Reinhard Furrer

    Da liegt er wohl GOLD-richtig.

    Wie Bewusstsein auf biologisch-chemischer Grundlage entsteht wird
    schon seit Jahren hier im Blog erklärt.

    Gar nicht.

  10. muktananda13
    Oktober 26, 2020 um 8:53 pm

    Intelligenz hat sehr viele Facetten und zwei Pole.
    Die höchste Facette gehört aber nicht dem Denken.

  11. muktananda13
    Oktober 26, 2020 um 9:01 pm

    KI ist nicht im höchsten Bereich.
    Das kann sie nie.
    Da sie nur Zeit und Raum versteht. Und zwar linear und gefühllos.
    Gefühllose Intelligenz TEILT. Und nur das versteht und bearbeitet sie.Auf fast das Unendliche hin. FAST.
    Was oder wer kann nun teilen?
    Nicht die höchste Intellingenz.

  12. muktananda13
    Oktober 26, 2020 um 9:03 pm

    KI ist sehr, sehr hilfreich.
    Doch im Bezug auf die höchste Wirklichkeit, wird sie zur Schranke. Wie das Denken auch.

  13. Oktober 26, 2020 um 10:38 pm

    .
    Eine „künstliche“ Intelligenz gibt es nicht.

    Die sogenannte „KI“ ist kleiner
    …als der Menschen-Verstand.

  14. Fluß
    Oktober 27, 2020 um 1:43 am

    Um KI gehts auch hier:

    Klicke, um auf Arcady-Petrov-Die-Erschaffung-der-Welt.pdf zuzugreifen

    „““ Der Mensch als physisches Objekt der Realität befindet sich
    heute in Bezug auf die äußeren globalen Einflüsse in der Position der
    Regulierungsinstanz. Das Zentrum der Orientierung in diesem Subjekt-
    Objekt-Phänomen stellt unser Bewusstsein dar. Eben das Bewusstsein
    bildet die Grundlage für und ist gleichzeitig der richtende Mechanismus
    der psychomentalen Wahrnehmung der Wirklichkeit. Wenn Sie Ihr
    261
    Bewusstsein weiterentwickeln, indem Sie sich an hohen geistigen Werten
    orientieren, verstehen und akzeptieren, dass der Mensch wirklich nach
    dem Vor- und Ebenbild Gottes erschaffen wurde, so wählen Sie einen
    Weg.
    Wenn Sie beginnen sich einer Autorität unterzuwerfen, Tag für Tag,
    Monat Für Monat ihr Bewusstsein als Biocomputer bezeichnen, so wird
    es eines Tages auch zu einem Biocomputer werden. Dann wird man
    nicht lange auf einen Könner warten müssen, der kommen und ihren
    „Biocomputer“ zur Steuerung an sein Bewusstsein anschließen wird.
    Sie werden nicht einmal bemerken oder verstehen, waaim Menschen,
    die Ihnen früher nahe standen und angenehm waren, sich Ihnen plötzlich
    entfremden und wiederum andere einen unverhältnismäßig großen Platz
    in Ihrem Schicksal und Leben einnehmen. Und Sie werden ohne jeden
    Einwand dazu bereit sein, diesen Menschen alles zu geben, was sie
    sich nur wünschen. Sie werden nie verstehen, wie das „Anschließen“
    geschehen ist, wie der unbewusste Kontakt aufgebaut wurde, in dem
    Ihnen die Rolle der Unterordnung und der Abhängigkeit zugeteilt
    wurde.
    Ich schreibe das mit einem bitteren Gefühl der Scham und des Leides,
    da ich mich selbst in einem Lebensabschnitt der Hypnose äußerlich
    anständiger Hilfsprogramme für kranke Kinder, der Weiterentwicklung
    des Menschen, seines schöpferischen Potentials und vielem anderen,
    nicht entziehen konnte. Außerdem half ich diesen Programmierern
    aktiv, bis zum Gipfel der öffentlichen Aufmerksamkeit und des Erfolges
    vorzudringen. Ich möchte richtigstellen, dass ich nicht gegen die
    Entwicklung solcher Techniken bin, sondern ganz im Gegenteil – ich bin
    dafür. Für sehr wichtig halte ich aber eine bestimmte gesellschaftliche
    Kontrolle der ideologischen Komponente eines solchen Prozesses. Denn
    262
    es betrifft uns alle, mehr noch die zukünftige Menschheit.
    Durch die Manipulation eines fremden Bewusstseins ist es ein
    Leichtes, beliebige Kanäle zu überdecken, die für den Eingang sicherer
    Informationen dienen. Der Mensch verliert die Möglichkeit die Welt
    durch seine Sinne adäquat wahrzunehmen. Zum Beispiel gefällt es ihm
    dann, krank zu sein. Er nimmt in diesem Fall die Unbequemlichkeit der
    Bettruhe in Kauf, um von seinen Verwandten und ihm nahestehenden
    Menschen umsorgt zu werden, nicht wissend, dass diese Gefühle
    des Mitleids für einige dunkle Wesen der feinstofflichen Welt ein
    gefundenes Fressen sind. Sie entziehen anderen Menschen eben mit
    Hilfe des Biocomputers (dann ist das wirklich kein Bewusstsein mehr)
    wichtige Gefühlskomponenten seiner Seele. Einige haben bereits von
    Energievampiren gehört, aber wie die meisten sagen würden: „Man darf
    doch nicht alles glauben“.
    Früher bezeichnete man das als Teufelsbesessenheit. Jetzt herrscht
    eine andere Zeit, es wirken andere Kräfte. Sie sind wie eine Art Virus,
    der anstrebt, in unser Bewusstsein einzudringen, um es zu steuern
    und letztendlich zu zerstören. Sie haben äußerlich wissenschaftliche,
    modern klingende, aber nicht weniger gefährliche Begriffe erfunden.
    Einer davon, der „Biocomputer“. Bedenken Sie, wie viele Menschen
    in den letzten Jahren durch Computerspiele ihre Gesundheit verloren
    haben, sogar geisteskrank geworden sind. Ich spreche jetzt über den
    gewöhnlichen Computer. Aber der Biocomputer von Herrn Lapschin
    und der einfache Computer haben den gleichen Ursprung. Und dieser
    Ursprung befindet sich tief unter der Erde, dort wo die zweite Sonne
    scheint – der Plasmakem des Planeten oder die feurige Hyäne.
    Als sehr charakteristisches Beispiel für den negativen Einfluss des
    Computers auf den Menschen können die Worte des Akademiemitgliedes
    V. Gluschkow, des ehemaligen Vizepräsidenten der Akademie der
    Wissenschaften der Ukraine und ehemaligen Leiters des Instituts
    für Kybernetik AN USSR, angeführt werden. Er sagte, dass „die
    Möglichkeiten der Kybernetik und der Computer wahrhaftig grenzenlos
    seien. Bis zum Jahr 2020 wird der Mensch dem Computer nun auch sein
    Bewusstsein geben und sich dadurch praktisch unsterblich machen. Der
    Mensch wird beginnen zu fühlen, dass er er selbst ist und gleichzeitig
    eine Maschine. Es wird zu einer Bewusstseinsspaltung kommen“ (G.
    Maksimowitsch, „Gespräche mit dem Akademiemitglied V. Gluschkow“
    M., „Molodaja Gwardija“, 1976).
    Interessant ist auch, dass Herr Lapschin, auch in unseren Gesprächen,
    ständig dieses ukrainische Akademiemitglied zitierte. Es scheint, dass
    die Idee des Biocomputers eben hier entliehen wurde und nach einer
    gründlichen Überarbeitung in „Massenproduktion“ ging. Und das Rad
    begann sich zu drehen: „Im Laufe der elektronischen Zivilisation wird
    der höchste Verstand entstehen. Und dieser höchste Verstand wird jener
    Gott werden, der nicht nur einen Planeten, sondern das ganze Universum
    real steuern wird“ („Narodnaja Gaseta“, 11.07.95).
    Und vor einigen Jahren sorgte eine Erklärung des hervorragendsten
    Theoretikers der modernen Wissenschaft, Stephen William Hawking,
    in der wissenschaftlich-technischen und politischen Elite der führenden
    Länder für Erschütterung, dass nämlich der Homo sapiens in den
    nächsten dreißig Jahren, als die intellektuell beherrschende Art, aus
    der Zahl der Lebensformen unseres Planeten verschwinden wird. Seine
    Schlussfolgerungen gründeten sich auf der Annahme, dass sich die
    Biosphäre der Erde, einschließlich des Menschen, bereits in einer Periode
    intensiver Anagenese befindet, das heißt, einer Periode des Erscheinens
    von Individuen und Populationen mit neuen Merkmalen. „““

    • No_NWO
      Oktober 27, 2020 um 11:28 am

      Das Unerträgliche an einer KI ist, sie hat keine Moral. Gut und Böse sind ihr unbekannt. Nun aber ist kennzeichnend für Untertanen, gute(!) Herren einzufordern. Das weist Untertanen als Untertanen aus. Wir sehen es geradezu beispielhaft – je nach Untertanen-Gusto – mit diesem bösen Bayern oder mit diesem bösen Trump.

      Überdies fordern Untertanen gute(!) Untertanen ein, wie dies – je nach Untertanen-Gusto – mit diesen neuartigen SS-Leuten zu sehen ist, den Super-Spreadern, oder mit den neuartigen SA-Leuten, den SAntifas.

      Oh, hab ich mich gerade zwischen alle Untertanenstühle gesetzt!? Um so besser, denn so erst läßt sich über Macht reden. Macht ist, den Blick von Menschen zu kontrollieren, ihre Wahrnehmung. Macht ist, Menschen sich gute Herren wünschen zu lassen. Solche, denen sie sich freudig unterwerfen können. Besserenfalls sogar gläubig. Oder – höchstes Untertanenglück – denen sie gar Verehrung entgegenbringen können, wie dies Erlösern oder Heiligen gegenüber getan wird. DAS ist Macht.

      Ja, das ist Macht. Und nur und allein das! Denn alles, was zur Ausübung von Macht gehört, das „Dienstpersonal“ der Macht sozusagen, ergibt sich dann ganz von selbst. Lenken wir unseren Blick jetzt einmal auf die Macht, so sehen wir drei(!) ihr zugehörige Akteure. Diese dreie arbeiten sich zu, gemeinsam erschaffen sie — Macht. Es sind der Theaterregisseur, die Bühnenschauspieler und das Publikum.

      Schaut nur, wie sie vor 2500 Jahren im großen Rund des Theaters saßen im alten Griechenland. Anders als heute waren es Freiluft-Theater. Im Unterschied zu heute, wären die vielen Streifen am Himmel, die Chemtrails, damals bemerkt worden. Was hätten die alten Griechen getan? Wahrscheinlich die Götter befragt. Immerhin!

      Die Theater von heute haben keine Himmel mehr. Niemand schaut mehr nach oben. Zu sehr liebt der moderne Untertan das Theater der Macht, „sein“ Theater. Ist er doch nicht weniger als zum Teilhaber der Macht geworden: ein „Demokrat“. Die machen alles mit. Und lassen alles mit sich machen.

      • Karl-Heinz Giese
        Oktober 27, 2020 um 2:41 pm

        Wie kann verhindert werden ein Untertan im Publikum zu sein? Wie wird man zum Nicht-Untertan?

        Der Nicht-Untertan hinterfragt skeptisch die Informationen, die ihm von den Bühnenschauspielern präsentiert werden. Er schaut sich die Informationen von mehreren dieser Schauspieler an, auf den unterschiedlichen Bühnen. Nichts ist ausgeschlossen, aber er bildet sich indem er selbst seine Umgebung betrachtet und beobachtet. Er lernt dabei das wahrscheinliche von dem unwahrscheinlichen zu trennen. Er kann Evidenz von reinen Indizien unterscheiden. Damit entzieht er sich der Macht und kann selbst als Kritiker der Theaterregisseure agieren und seinen Teil dazu beitragen, das das Schauspiel nicht in einer Tragödie endet. Er ist nur dann ein Teilhaber der Macht und nicht Scheinteilhaber.
        Der Nicht-Untertan fällt nicht in die Gedankenwelt der Prä-Aufklärung zurück und ersetzt die Götter mit neuen Göttern. Er sieht die Streifen am Himmel und hat erkannt, das es dafür einfache Erklärungen gibt und muss nicht mehr annehmen das dahinter böse Geister stecken. Dann verschwendet der Nicht-Untertan nicht seine Zeit mit Scheinkämpfen auf Nebenbühnen, sondern kann sich auf das gelingen des Schauspiels konzentrieren.

        • No_NWO
          Oktober 27, 2020 um 4:40 pm

          Nichts kann er, der Nicht-Untertan im Theater. Garnichts! Entweder alle werden Nicht-Untertanen und verlassen das Theater. Oder alle werden im Theater umkommen. Das Leben ist gefährlich. Tragisch aber wird es werden, wenn die für uns Menschen lebensnotwendige Biosphäre des Planeten von einer Horde von Weltherrschaftsmanikern und von deren schwerstkriminellem Gefolge durch Wettermanipulation für lange Dauer zerstört wird. Ja, ich weiß, ich hab gut reden. Ich bin ja schließlich nicht im Dienst. Und ich muß auch nicht die Welt retten. Dafür haben wir ja den Karl-Heinz. Und seine moralisch gute Wissenschaft.

          • Karl-Heinz Giese
            Oktober 27, 2020 um 5:07 pm

            Wissenschaft ist nicht moralisch oder unmoralisch. Ein reine Methodik kann diese Eigenschaft nicht annehmen. Genau so wenig, wie eine KI undemokratisch oder demokratisch sein kann.

            Der Großteil der Wissenschaftler – NICHT „die Wissenschaft“ – hat nach Anwendung dieser Methodik den Schluss gezogen, das die Zerstörung der Biosphäre durch von den Menschen verursachten Klimawandel durch Emission von Klima aktiven Gasen verursacht wird.

          • Martin Bartonitz
            Oktober 27, 2020 um 5:13 pm

            🙂

  15. Fluß
    Oktober 27, 2020 um 2:21 am

    Da geht es um Bauschutt, damit sind Aminosäuren gemeint. Aminosäuren bestimmen auch die Wahrnehmung. Aber auch Aktivierung durch den Glauben.
    Deswegen kommen da Leute auch mit einem Corona-Virus, Aminosäurestoffwechselstörung, sie leiten den Verfall ein (mental), gleichzeitig sichern sie sich ihren Politikerposten usw… Sind ja viele, die davon profitieren.

    Eine All-Tags-Welt ist die im Hamsterrad. Der Mensch spielt viele Rollen, BeziehunGEN
    genannt. Tun sich alle ne Nasenmundmaske auf, sind angeblich alle gleich.

    Nur schau ich TV, dann meckert ein Lanz, weil ein Arzt nicht einsieht, daß bei Arztbesuchen bei Abstand eine Maske getragen wird. Und selber moderiert er in einer aufgezeichneten TV-Show Nach-richten. Da brauchts Einschalt-Quoten. Und alle ohne Nasenmundmasken. Im Gez-Sender.

    Als ich damals nach der Kinderkrankenschwesterausbildung mit einem angeblichen HIV-Kranken beschäftigt war, gab es sogar noch ne Schleuse fürs umziehen und abwaschen von Geschirr. Und nach Jahren redet niemand mehr über den damaligen Quatsch.

    Und so ist es nun auch, es ist ein Experiment von Politikern. Sie testen ihre Macht aus und das mit den Medien, welche eh nur aufgezeichnete Shows bringen und Nach-richten. Unpersönlich und ohne Maske. Nur volllullend, wie die Computer.

    Es gab eine Wallraff-Sendung, da ging es um die ganzen Wohlfahrtsverbände, da wird erklärt, wos Geld wirklich hingeht und wie Politiker mit drinstecken, mit extra Gehältern. Wenig Transparenz. Das Wort wohl gibts in klein und groß, aber eigentlich nur in klein, wo es eine Vermutung bedeutet.

  16. Oktober 27, 2020 um 10:28 am

    Muktananda: „KI ist sehr, sehr hilfreich.“

    KI = Künstliche Intelligenz gibt es nicht.

    MvI = Menschlich verfügbare Intelligenz.

    Die Intelligenz selbst ist übermenschlich.

    Der Mensch kann die Intelligenz, die größer ist als er selbst,
    aufgrund seiner spezifischen Rezeptoren auf SEINE Weise nutzen.

    Ein Hund nutzt die selbe Intelligenz aufgrund
    seiner spezifischen Rezeptoren auf SEINE Weise.

    Die Ameise auf IHRE Weise,
    die Butterblume auf IHRE.

    Die Partition der Intelligenz, zu der jeder
    Hund Zugang hat, bleibt uns verschlossen.

    🍁

    Ja, das was fälschlicherweise „KI“ genannt wird, ist den Menschen
    sehr nützlich. So nützlich, wie auch die Dampfmaschine nützlich ist.

    Es sind immer noch die alten Brennmaterialien wie Holz, Kohle, Öl und
    Uran, welche die Maschinen befeuern und somit die Kessel aufheizen.

    Aber auch in anderen Maschinen steckt Menschlich verfügbare Intelligenz
    (MvI). Zum Beispiel in den alten Mühlen. Diese Maschinen bekamen ihre
    Energie nicht über die Verbrennung, sondern via fließendem Wasser und
    sich bewegender Luft.

    🍁

    So wie alle anderen Errungenschaften nicht allein zum Wohl
    der Menschen und seiner Umgebung genutzt wurden, so wird
    auch die MvI mißbraucht werden.

    🍁

    Es ist nicht besonders viel an Intelligenz, die wir nutzen, um einen
    Roboter (= schein-autonom agierende Maschine) zu programmieren.

    Was läßt einen Tesla rollen? Umwandlung elektrischer
    Energie in kinetische plus Sensoren plus Rechenleistung.

    Der AUFWAND ist groß, nicht
    der Teil an genutzter Intelligenz.

    Schon die Intuition ist unvorstellbar größer als alle
    Rechenleistungen der Erde zusammengenommen.

    Sie ist, wie auch die Intelligenz: un-einbaubar.

  17. Oktober 27, 2020 um 10:46 am

    .
    Die höchste Form menschlicher Intelligenz ist…
    die Fähigkeit zu beobachten, ohne zu bewerten.

    ― Jiddu Krishnamurti

    Willkommen zu:
    Formen menschlicher Intelligenz:
    https://nirmalo.wordpress.com/intelligenz/

  18. Oktober 27, 2020 um 11:03 am

    Fluß: „eine Erklärung des hervorragendsten Theoretikers der modernen Wissenschaft, Stephen William Hawking“

    😃 Woran gemessen, bitte?

    .
    Fluß: „sorgte … für Erschütterung, dass nämlich der Homo sapiens in den nächsten dreißig Jahren, als die intellektuell beherrschende Art, aus der Zahl der Lebensformen unseres Planeten verschwinden wird.“

    Hier ist nichts von Dauer. 🍁

    Warum sollte die Bühne weiter bestehen,
    warum sollten die Spieler weiter in der
    Gegend herum stehen, wenn das Drama
    längst beendet ist? – Macht keinen Sinn.

    Noch ist es in vollem Gange.
    Viel Aufregung.

  19. Oktober 27, 2020 um 11:21 am

    Heute morgen im Mail-Kasten gefunden:

    Der Unwissende enthält sich der Erscheinungen,
    aber nicht der Gedanken; der Weise enthält sich
    der Gedanken, aber nicht der Erscheinungen.

    ― Huang Po

  20. Oktober 27, 2020 um 2:25 pm

    Zitat: „Das Unerträgliche an einer KI ist, sie hat keine Moral. Gut und Böse sind ihr unbekannt.“

    Das kenne ich auch von meinem Hammer.
    Er hält sich für jenseits jeder Moral. Er sagt,
    das sei meine Sache, nicht die des Werkzeugs.

    Ich kann ihm nicht widersprechen…
    Hammer und Roboter sind Werkzeuge.

    Zur Weisheit haben sie keinen Zugang.
    Den haben exklusiv wir Menschen.

  21. Gerd Zimmermann
    Oktober 27, 2020 um 2:29 pm

    @ Der Unwissende enthält sich der Erscheinungen,

    Unpassend zum Gedanken,

    zwei Hubschrauber landen in Bin Ladens Hof.
    Einer stürzt ab.

    Bin Laden schläft wie ein Baby, wird erschossen und auf See bestattet.

    Martin glaubt daran wie an Corona.

  22. No_NWO
    Oktober 27, 2020 um 6:33 pm

    Eine KI als Machtinstanz ist keine SciFi, sondern die aktuelle und kurzfristige Agenda des Weltwirtschaftsforums bzw. des World Economic Forum WEF. Dessen Vorsitzender ist der sich ach so sehr um unser sich von den bösen Klimagasen gewandeltes Klima sorgende Klaus Schwab. Das böse Wort Wettermanipulation aussprechen wird der Professor für Wirtschaftswissenschaften selbstverständlich nicht. Denn alljährlich lädt er etliche der Superreichen und Politiker dieser Welt nach Davos ein. Jene also, welche die Wettermanipulation betreiben (siehe geoarchitektur.blogspot.com). Deren aktuelles Top-Projekt ist der «Great Reset».

    Der«Great Reset» des WEF sieht vor: „Global Governance“ = Weltregierung. Deren machtliches technisches Herzstück sind die Abschaffung des Bargelds und eine Weltzentralbank. Letztere wird zur Herrin über eine weltweit einheitliche digitale Währung und hat auf diesem Wege sodann die alleinige Hoheit über die Zuteilung von wirtschaftlichen Ressourcen inne — sowohl von individuellen Einkommen als auch von Produktionsmitteln.

    Zu verwalten sein werden so die gigantischen Datenmengen einer globalen Zwangs-und Planwirtschaft. Hinzu sind die Steuerungsdaten dieser Planwirtschaft zu generieren. Zuletzt die mit diesen Steuerungsdaten zusammenzuführenden Daten aus einem Sozialpunktesystem, das als Zwangs- und Disziplinierungsmittel für die Mitglieder der Menschheitsfamilie zu fungieren hat.

    Wer überhaupt sollte all die anfallen werdenden gigantischen Datenmengen bilanzieren, verwalten und algorithmisch auswerten, wenn nicht eine Künstliche Intelligenz!

    Ist keine Frage von Wunsch oder Wirklichkeit. Sondern von Logik. Es sei denn, die Superreichen oder deren Planungsagenturen wären der Weihnachtsmann. Der kam immer schon ganz ohne KI aus.

    Aber der Weihnachtsmann ist nicht die Wirklichkeit, sondern Untertanenglaube, ist der Wunsch des Untertanen nach moralisch guten Herren. Ein Kreis schließt sich. Der Kreis des Fühlens, Denkens und Wollens von Untertanen: KI = zack und weg, der Kreis!

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