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«Chemtrails Exposed — A New Manhattan Project»

Foto: Martin Bartonitz – Sommer 2019 über Glessen

Allen relevanten Bundesorganisationen der US-Regierung zufolge existieren keine Chemtrails, sie seien eine Verschwörungstheorie. Die sich von Horizont zu Horizont erstreckenden weißen Linien seien normale Kondensstreifen von Jets, so wird gesagt. Wobei es heißt, bei jenen Emissionen handele es sich um lediglich Wasserdampf. Damit gesagt ist zugleich, Wasserdampf könne zuerst als weiße Linien am Himmel erscheinen, sich dann innerhalb von Stunden ausdehnen und währenddessen zur Erde niederschweben; dabei würde er zunächst Wolken erzeugen und zuletzt schließlich einen Dunstschleier. Leute, das ist nicht das Verhalten von Wasserdampf. So verhält sich aus festen Partikeln bestehendes Material.

Die nicht mit Chemtrails zu verwechselnden Contrails bzw. Kondensstreifen sind sichtbare Emissionen aus der Verbrennung von unbehandeltem Treibstoff in Strahltriebwerken. Die meiste Zeit über sind solche Emissionen von Jets unsichtbar; sichtbar werden sie allein, wenn die Umgebungsluft mehr als 70% Feuchtigkeit aufweist und minus 60° C kalt ist. Sehr schnell aber, nämlich in weniger als 10 Sekunden nur nach ihrem Entstehen, werden Kondensstreifen bereits wieder unsichtbar.

Chemtrails gehören einer anderen Spezies an. Sie gehen von Düsenflugzeugen aus, aber lösen sich nicht schnell wieder auf und entstammen nicht zwingend den Flugzeugabgasen. Wir sehen sie Tag für Tag über uns am Himmel. Die Linien am Himmel sind Chemtrails. Ihr Unbewußtes weiß bereits von ihnen. Das Wort Chemtrail ist eine Vermengung der Wörter „chemisch“ und „Kondensstreifen“. Man könnte sie auch „chemische Kondensstreifen“ oder einfach „Chemiestreifen“ nennen. Die früheste dem Autor bekannte Erwähnung des Worts „Chemtrail“ datiert aus dem Jahr 1990 und war der Titel eines Chemie-Handbuchs der U.S. Airforce Academy.

Das Wörterbuch Oxford dictionary führt den Begriff unter der Definition „Ein von einem Flugzeug am Himmel hinterlassener sichtbarer Streifen, von dem manche glauben, er bestünde aus chemischen oder biologischen Wirkstoffen, die im Zusammenhang mit einer verdeckten Maßnahme ausgebracht werden.“

Häufig wird zur Beschreibung von Chemtrails der Begriff „fortbestehender Kondensstreifen“ verwendet, doch ist das ein politisch korrektes Unsinnswort, das der Autor, wenn überhaupt, dann nur ironisierend gebraucht. Es ist ein Begriff, der nur Verwirrung stiftet. Kondensstreifen sind nicht fortbestehend. Chemtrails aber sehr wohl. Zum allerersten Male ist dem Autor das Unsinnswort „fortbestehender Kondensstreifen“ in dem Bericht über die Zweite Nationale Konferenz über Wettermodifikation aus dem Jahr 1970 begegnet.

Laboratorien haben rund um den Globus genommene Proben von Regenwasser untersucht. Als übliche Bestandteile von Chemtrails ließen sich Aluminium, Barium und Strontium bestimmen. Mehr noch aber, und wie in Kapitel 6 zu sehen sein wird, hat ein weltberühmter Wissenschaftler unwiderlegbar nachgewiesen, die allüblich versprühte Substanz sei Flugasche, ein Verbrennungsrückstand von Kohle, der toxisch ist — Giftmüll.

[Übersetzung aus dem Amerikanischen der einleitenden Zeilen von «Chemtrails Exposed — A New Manhattan Project», 2. Auflage, 2020, von Peter A. Kirby, ISBN-13: 9798643048084]

Euer No_NWO

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