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Warum die Wissenschaft Corona für das Ende der Menschheit hält – und die Geburt einer neuen Spezies

Der Eifelphilosoph hat einen Artikel veröffentlicht, der zu meinen Themen der letzten Tage richtig gut dazu passt, daher erlaube ich mir, ihn gleich mit ins Regal zu stellen:

Bild: von der Quelle des Artikels

Mittwoch, 28. Oktober 2020. Eifel. Ich weiß, ich weiß: ich lese zuviel „Mainstream“. Ist mir oft gesagt worden. Ich weiß auch: der Mainstream lügt, wenn er muss – über Massenvernichtungswaffen im Irak, über Brutkästen in Kuweit und über Löcher in deutschen Gefängnissen, die von deutschen Geheimdiensten gesprengt wurden, um sie den Linken anzuhängen (siehe: Celler Loch). Ich weiß: ich sollte nur noch Rubikon und KenFm lesen, weil nur dort die echte, wahre, richtige Realität abgebildet wird – ich jedoch finde dort nur ganz wenig Fakten und ganz viel Meinung: und Meinung habe ich schon selber genug. So sehr kritische Presse auch zu wünschen ist – und wir haben viel zu wenig davon – so sehr muss man aber auch schätzen, dass Mainstream-Medien ganz andere Apparate zur Sammlung von Fakten besitzen als die monetär determinierten Alternativen – und deshalb bezahlen ja auch die, die können, eine monatliche Abgabe für Staatsfernsehen, damit es wenigstens ein paar Journalisten in Deutschland gibt, die nicht schreiben müssen, was ihre Chefs lesen und ihre Leser hören wollen. Gut – die müssen dafür schreiben, was die Parteien hören und lesen wollen, weshalb es sinnvoll ist, sich aus mehreren Quellen zu bedienen, bevor man ein Urteil fällt.

Jetzt reden wir heute über das Ende der Menschheit: etwas, was sich anhört, als würde es von den wildesten Verschwörungstheoretikern verbreitet, die die Mär von unterirdischen Reptiloiden verbreiten, die mit Nazi-Ufos Jagd auf Kinderdrüsen machen … und was es da sonst noch alles so gibt. Es hört sich aber nur so an. Die These, dass das Corona-Geschehen den Einstieg in eine ganz andere historische Entwicklung bedeutet, stammt nun nicht von Hobbyforschern in Omas Dachspeichern, sondern von einem der renommiertesten Historiker der Gegenwart, Yuval Noah Harari (siehe: t-online). Das ganze Interview ist so phantastisch, so unglaubhaft – und doch so wahr und real – dass ich mir erlauben werde, ihn persönlich zu zitieren.

Die erste Gefahr, die er für die Menschheit sieht, erscheint nachgeradezu noch harmlos: die vollständige, totale Überwachung steht direkt vor der Tür – und scheint auch im Kampf gegen die Epidemie alternativlos zu sein, einer Epidemie, die der Historiker für weniger schädlich als die Pest oder die spanische Grippe ansieht, weshalb sich die Menschen gar nicht mehr an sie erinnern werden:

„In 50 Jahren werden sich die Menschen gar nicht so sehr an die Epidemie selbst erinnern. Stattdessen werden sie sagen: Dies war der Moment, an dem die digitale Revolution Wirklichkeit wurde.“

Eine digitale Revolution, die genau das bringt, was die vielgescholtenen Kritiker der Corona-Maßnahmen befürchten: den Beginn des totalen Überwachungsstaates. Harari ist sich nicht sicher, dass er kommt: aber die Chancen für einen weltweiten Überwachungsstaat nach chinesischem Vorbild sehr gut, die Technik für eine Totalüberwachung der Menschheit ist da – und die Pandemie bietet den perfekten Vorwand, sie einzusetzen.

Nun wird jeder dagegen einwenden, dass er nichts zu verbergen habe – auch die, die gar nicht wissen, dass sie doch was zu verbergen haben, es aber erst merken, wenn eine KI ihr Krebsrisiko ausrechnet und es dem Arbeitgeber übermittelt, der daraufhin lieber auf eine Einstellung verzichtet und bessere Gene bevorzugt. Da gibt es dann auch den Urgroßonkel, der wegen Ladendiebstahl verurteilt wurde, die Großmutter in der Psychiatrie oder Gene, die oft bei Gewaltverbrechern beobachtet wurden, die die berufliche Karriere schon vor Beginn zu Fall bringen können … wenn wir nur kurz mal weiterdenken. Womöglich gibt es aber auch Aufnahmen, die einen beim Sex im Freien zeigen – oder wie man bei rot über die Ampel geht: schon ist man fällig. Und mehr als alle staatlichen Kameras würde ich auch die 80 Millionen Privatfilmer fürchten, die jederzeit unterwegs sind und jede Lebensäußerung auf Video bannen können: die Technik macht es möglich, dass jeder Nachbar Spion werden könnte … erst recht dann, wenn er bei You Tube damit Geld verdienen könnte.

Aber die Vision vom Einstieg in den totalen Überwachungsstaat ist nicht die einzige Gefahr, die Harari in der gegenwärtigen Situation sieht: seine Befürchtungen gehen noch viel weiter:

„Wir können aus der Geschichte vor allem lernen, welche langfristigen Fehler wir gemacht haben. Das begann schon ganz am Anfang. Viele Leute halten bis heute die landwirtschaftliche Revolution vor rund 10.000 Jahren, als die Menschen sich von Jägern und Sammlern zu Bauern entwickelten, für eine große Verbesserung. Tatsächlich machte sie das Leben der meisten Menschen viel, viel schlimmer. Das Leben eines durchschnittlichen Bauern im alten Ägypten oder später im mittelalterlichen Deutschland war wesentlich härter als das eines Jägers und Sammlers vor rund 300.000 Jahren. Denn der immense Wohlstand, der durch die Sesshaftwerdung und die Landwirtschaft erarbeitet wurde, kam nur einer winzigen Elite zugute. Die machte es sich in Palästen gemütlich, während der Rest der Menschen darbte und von Krankheiten und Konflikten geplagt wurde. Erst im 20. Jahrhundert kam es für die „normalen“ Menschen wieder zu einer nennenswerten Verbesserung ihres Lebensstandards und einer Verlängerung ihrer Lebenserwartung.“

Eine erfrischend neue und verblüffend ernüchternde Betrachtung der Menschheitsgeschichte, die im weiteren schreckliche Folgen nach sich ziehen wird:

„Im schlimmsten Fall werden Teile der Menschheit sogar verschwinden. In meinem neuen Buch führe ich das aus: Vor 50.000 Jahren gab es neben dem Homo sapiens mindestens fünf weitere menschliche Arten auf der Erde. Als sich unsere Vorfahren aber auf dem Planeten ausbreiteten, verschwanden alle diese anderen Menschenarten. Haben wir sie in der ersten ethnischen Säuberung der Geschichte ausgelöscht? Oder verschwanden sie allmählich, weil der Homo sapiens ihnen überlegen war? Das wissen wir nicht genau. Was wir aber wissen: Heute gibt es eine neue Art von Entität auf der Welt: die Künstliche Intelligenz. Diese KI könnte uns das antun, was wir den Neandertalern angetan haben.“

Teile der Menschheit, die verschwinden? Ist doch alles viel zu utopisch, möchte man meinen. Dabei steht Harari mit seiner Argumentation gar nicht alleine da. Auch Wolfgang Merkel warnt in der Zeit vor dem Ende der Demokratie durch die Effekte der Corona-Maßnahmen, durch ein Regieren, das nur auf Angst basiert (siehe Zeit).

Natürlich wendet sich Harari in dem oben zitierten Interview vehement gegen jede Art von Verschwörungstheorie, hält sie alle für Humbug. Das ist natürlich sinnvoll, wenn man seine akademische Karriere nicht vorzeitig beenden will … andererseits muss man aber deutlich sagen: es gibt halt reale Kräfte, die an einer neuen Menschheit arbeiten, an einem neuen Menschentyp, der uns allen so überlegen sein wird, das wir ihm gegenüber wie Neandertaler sein werden: und diese Kräfte sind eindeutig personalisierbar, zum Beispiel in der Gestalt des Peter Thiel, des Herren von Paypal, der mal eben so ganz nebenbei den Tod abschaffen will (siehe NZZ). Über seine Experimente mit dem Blut junger Menschen schreibt die Zeit bezeichnend: „lieber ewig wahnsinnig als normal und sterblich“ (siehe Zeit). Wo die unsterblichen Wahnsinnigen wohnen werden, ist auch schon ausgedacht worden: auf schwimmenden Inseln in paradiesischen Gewässern – und ohne Gesetze, die die Genialität solcher gottähnlicher Gestalten nur stören würden (siehe Tagblatt).

Seltsam ist ja, dass die gigantische Wirtschaftskatastrophe, die durch Corona kommen soll, an den wirklich Reichen spurlos vorbei geht, sie wurden sogar noch reicher (siehe DW), haben somit wesentlich mehr Gelder zur Verfügung, um Zukunft zu gestalten. Auch die großen Firmen „horten Cash“ wie nie zuvor, während die kleinen Firmen pleite gehen (siehe Handelsblatt), Corona führt zu einer nie dagewesenen Säuberung des Planeten vom Homo Sapiens (übersetzt: weiser, gescheiter, kluger Mensch) durch einen neuen Menschentypus, den Raubmenschen, der sehnlichst eine enge, auch körperliche Verbindung zur Technik eingeht, die ihn übermenschlich werden lässt. Diese neue Übermenschenphilosophie, die an die schlimmen Auswüchse arischer Rassenkunde erinnert, hat sogar einen Namen: Transhumanismus (siehe Zukunftsinstitut.de) und erfreut sich einer breiten Zustimmung, unter anderem von der Giordano-Bruno-Stiftung (die den gegenwärtigen Menschen für den neuen, aussterbenden Neandertaler hält, siehe Giordano-Bruno), dem Tesla-Gründer Elon Musk, der gerade unseren Planeten mit 40000 neuen, firmeneigenen Satelliten überfluten will (siehe Spiegel), die Hararis Visionen vom Überwachungsstaat Realität werden lassen oder eben auch dem oben genannten Peter Thiel. Worum es den milliardenschweren Silicon-Valley-Giganten aber in Wirklichkeit geht? Nur um die Rettung ihres eigenen Vermögens, erste Bunker zum Schutz vor der Apokalypse sind schon fertig gestellt (siehe Netzpolitik).

Und die Reichen – nun ja: die wirklich Reichen können wir uns überhaupt nicht mehr leisten – so als Menschheit. Ein Prozent der Weltbevölkerung – die Reichsten – produziert doppelt soviel CO2 wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen (siehe Spiegel). Das wissen „die“ sehr genau – „wir“ aber nicht. Wir reden hier auch nicht über „Verschwörungstheorie“, sondern einfach nur über den ganz normalen Willen zum Überleben – nur hat halt der transhumanistische Milliardär wesentlich mehr Macht als der arbeitslose Schauspieler, der jetzt dauerhaft auf die Menschenmüllhalde „Hartz IV“ endgelagert wird. Die Reichen sind sich schon längst darüber einig, dass sie sich die Masse der Armen nicht mehr leisten kann, Susan George hat die logischen Folgen aus dieser Überzeugung in ihrem Lugano-Report deutlich dargestellt (siehe: S. George, Lugano-Report, Rowohlt 2001): eine drastische Reduzierung der Menschheit um vier Milliarden Köpfe ist unausweichlich zum Überleben der Menschheit … und geht es nach den Gedanken der kühnsten Köpfe des Silicon-Valley werden die Milliardäre, die sich als würdig erweisen, sowieso ewiges Leben in der Cloud erlangen, als Götter des Internets – und körperlose Überwesen werden. Nicht lachen jetzt: daran wird ernsthaft geforscht (siehe Heise) – und den ersten anerkannten Cyborg (ein Mensch-Maschine Mischwesen) gibt es schon (siehe Welt).

Was aber erzählt wird, ist nicht die Geschichte von den Reichen, die wir uns nicht mehr leisten können, sondern die Geschichte vom Homo Sapiens, dem „Endverbraucher“, der einfach nur schädlich und überflüssig ist. Diese Geschichten erreichen uns in der Informationsflut der Medien – die nur noch von Hochleistungsrechnern sinnvoll verarbeitet werden kann – tagtäglich. Zwei aktuelle Beispiele? Gern.

Am 11.10.2020 berichtet die FAZ darüber, dass Millionen Deutsche für den Job, den sie machen, überqualifiziert sind (siehe FAZ), kurz gesagt: jetzt ist auch der Akademiker überflüssig.

Am 27.10.2020 berichtet die Tagesschau über den Bericht des Umweltbundesamtes, der besagt, dass jeder Bürger im Schnitt 227,5 Kilo Verpackungsmüll produziert (siehe Tagesschau), dabei produziert überhaupt kein Normalbürger irgendeine Verpackung: die wird in Unternehmen geplant und fabriziert, wir können die nur kaufen – oder aufs Essen ganz verzichten, ein kleines Detail, das man gerne außer Acht lässt. Fazit: der Bundesbürger generell ist nicht nur überflüssig, sondern auch schädlich … kann also weg.

Harari nennt den Nachfolger des Homo Sapiens den Homo Deus, den Gottmenschen – und wenn man sich anschaut, wie ein Elon Musk in Deutschland empfangen wird, kann man ahnen, dass unsere Politik den gottähnlichen Status schon akzeptiert hat. Schon ein Irrsinn, dass die Giordano-Bruno-Stiftung, die sonst für knallharten Anti-Theismus wirbt, eine Partei hervorbrachte, die das entstehen von Gottmenschen unterstützt … aber die haben ja bei der Namensgebung ihrer Stiftung auch übersehen, dass Giordano Bruno ein knallharter Pantheist war, Gott also in allem sah, was Schöpfung ist.

Kaum zu glauben, in welch brisanten Zeiten wir leben – wo Milliardäre danach trachten, uns abzuschaffen – wie aber nicht mehr darüber reden dürfen, weil dann gleich staatliche Stellen das Etikett „Verschwörungstheorie“ verordnen und entsprechende Maßnahmen zum Schutz von Kindern vorsehen (siehe Zeit) und dabei Unterstützung von kritischen Portalen erhält (siehe Netzpolitik).

Und – ist nun alles hoffnungslos? Wird Corona das Codewort für die Vernichtung des Homo-Sapiens, der schon jetzt in der Öffentlichkeit dank Maske erschreckend gesichtslos geworden ist – und dies auch dann bleiben soll, wenn die Impfung da ist (siehe Zeit)?

Nein. Nicht jedenfalls nach Harari. Nicht jedenfalls, wenn sich der Homo Sapiens darauf besinnt, was seine wirkliche, einzigartige Qualität ist: nicht die Erfindung von Werkzeugen sondern … das Erzählen von Geschichten:

„Nein, eine andere menschliche Erfindung war noch wirkungsmächtiger: das Erzählen von Geschichten. Nicht die Neandertaler, nicht die Schimpansen oder andere Spezies kontrollieren diese Welt, sondern wir. Und zwar deshalb, weil wir in viel größerer Zahl zusammenarbeiten können als andere.“

Wir brauchen neue Geschichten. Geschichten, die den Homo Sapiens gegen seinen derzeit größten Feind mobilisieren: den Homo Deus, den Gottmenschen … damit es uns nicht so geht, wie dem Neandertaler und wir als Müll auf dem Haufen der Geschichte landen. Also: fangen wir an!

Eiszeit, Säbelzahntiger und schwarze Pest haben wir auch bewältigt.

  1. Axel
    Oktober 28, 2020 um 8:30 pm

    Jetzt wird es ernst, ihr Lieben.

  2. Oktober 28, 2020 um 9:32 pm

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

  3. Fluß
    Oktober 28, 2020 um 9:43 pm

    Die Maßnahmen gegen den angeblichen Virus sind ja rechtlich nicht bindend.
    Das was Merkel tut, tut sie im rechtsfreien Raum, sie erschafft einfach dieses Portal. Politisch ist nicht gleich rechtlich. Sie nutzt ihre Rolle aus und tut sich wie alle Politiker das Steuergeld abschröpfen, zahlt nicht wie die anderen Politiker und Beamten (dabei sind auch Richter, Minister usw. ) nicht in die Rentenkasse ein, aber bekommen hohe Pensionen. Unten stehen solche Personen, die sich so benehmen. Denn sie wollen entscheiden über andere und nennen es rechtlich.

    Es gibt kein Gesetz für diese Maßnahmen. In einem Gesetz müssen Dinge expliziert definiert werden. Es muß also erst einmal im Parlament beschlossen werden. Und da dort verschiedene Interessen und Charaktere sitzen und davon also auch noch viel mehr als in den Usa und überbelegt ist bei 709 Mitgliedern. 4 Jahre dort (ohne Probezeit) und schon Pensionsanspruch von momentan ca.1000 Euro im Monat.. Dann arbeiten viele noch nebenbei, denen ist also ihr Job nicht wichtig.

    Die verlieren keinen Job, Wohnung, Kinder und haben auch keine Schulden, diese Politiker, also die auch in den Ministerien, Ämtern. Ein Minister bekommt 15000 Euro im Monat. Warum ?

    Ich hab gelesen, daß der Einzelhandel auf bleiben soll, aber nicht sowas wie Tatoostudio oder Massage-Salon. Was ist denn daran kein Einzelhandel?
    Und überhaupt sollte sich mal an Amerika angepaßt werden und auch Sonntags die Ladenöffnung erlauben. Ich will auch sonntags einkaufen können. Gibt viele die im Schichtdienst arbeiten, für die ist der Sonntag ein Arbeits-Tag.

    Die Schulgebäude verfallen, Kinder sollen laut Merkel im kalten in der Schule sitzen.
    Ohne Logik. Aber Steuergelder verprassen.

  4. Oktober 28, 2020 um 9:53 pm

    .
    Soll die Wahrheit sich dir offenbaren, dann laß jede Meinung für oder gegen etwas beiseite.

    ― Sosan

  5. Martin Bartonitz
    Oktober 28, 2020 um 9:53 pm

    „Der nächste Verfassungsbruch mit Ansage:
    Focus – Eil: „Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich nach Recherchen des Wirtschaftsmagazins „Business Insider“ darauf verständigt, den nationalen Gesundheitsnotstand auszurufen und den Bundestag bei den geplanten neuen Corona-Regeln einzubinden. So wurde beides vor dem seit 13 Uhr laufenden Länder-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beschlossen.“
    Es gibt den „(inneren oder äußeren) Notstand“. Dieser wird von der Bundesregierung festgestellt. Jede einzelne unter der Notstandslage verhängte oder von der Bundesregierung beschlossene Maßnahme unterliegt dem möglichen Veto des Bundesrates (nicht des Bundestages).
    Was hier gerade in Hinterzimmer-Kungel-Runde gemacht wird, stellt – ich habe das schonmal vor Monaten etwas weiter ausgeführt – einen regierungsseitigen Staatsstreich unter völliger Entmachtung der Parlamente dar. Damit liegt aus meiner Sicht ein kompletter Verfassungsbruch vor. Die Notstandsgesetze von 1968 geben das nicht her.
    Das angebliche Beteiligungsrecht des Deutschen Bundestags ist nichts weiter als ein Feigenblatt, da ihm – zumal unter der gegebenen Regierungsmehrheit – keine formale Wirkung zukommt, denn ein Entschließungsantrag zu einer Nicht-Gesetzes-Vorlage (es liegt nämlich nur eine vom Grundgesetz nicht gedeckte Kungel-Runden-Beschlusslage / „Telefonschalte“ vor) ist nichtmal Makulatur und halt im Übrigen das Papier nicht wert, auf den er geschrieben steht.
    Es muss davon ausgegangen werden, dass die heutigen – wie auch die meisten anderen Beschlüsse keine formale Rechtswirkung entfalten. Diese stellen lediglich Verabredungen der Länderchefs mit der Bundeskanzlerin dar, was in der Regel dem Vorgehen in Diktaturen bzw. (insoweit abgeschwächt) in Autokratien entspricht.
    Die tatsächliche Umsetzung erfolgt vor dem Hintergrund des Infektionsschutzgesetzes wie bisher auf Länderebene.
    Man könnte also sagen: KOMMANDO ZURÜCK – März 2020!
    Es wäre genau JETZT DIE Gelegenheit der Länder, der Bundesregierung zu verdeutlichen, dass sie dann, wenn sie was will, mal SELBST MACHEN soll. Und dann wird in der Länderkammer (Bundesrat) um die Maßnahmen, die über das deutsche Volk verhängt werden sollen, bei Veto gestritten.
    Die Länder lassen aber sich offenbar erneut von der Kanzlerin am Nasenring durch die Manege ziehen und sich rechtlich den Pudel zuschieben. Könnte natürlich auch sein – und das ist mein seit Monaten geäußerter Verdacht – dass dies zur Gesamtorchestrierung des ´Great Reset´ gehört (Prio-1-Annahme).
    Welche Sau interessieren in Deutschland und anderswo auf der Welt schon demokratische Grundsätze im Angesicht des „Killer-Virus“.
    Diese Fakepanemie killt – mit Ansage – die Welt! Und Deutschland spielt – wie schon auf der Fraktionsveranstaltung der CDU im Mai 2019 „festgestellt“ – eine – wenn nicht DIE – FÜHRENDE ROLLE WELTWEIT bei der Umsetzung und Durchsetzung einer Globalen Gesundheits-Diktatur.
    DEUTSCHLAND – STEH von der Couch AUF, sonst liegst du nicht nur auf der Couch, sondern am Boden !
    Man darf gespannt sein, ob JETZT die Oppositinen in den Ländern und im Bund die Verfassungsgerichte anrufen ! Dazu wären sie nämlich quasi verpflichtet. Alles andere würde meine Annahme bestätigen, dass sämtliche Parteien in Deutschland inzwischen durchgängig korrumpiert und daher auf allen Ebenen an diesem „Krieg gegen das Volk“ (nicht gegen das ´imaginäre Virus´ (!) – das ist längst als postfaktisch weltweit durch ganze Heerscharen von international anerkannte Wissenschaftler belegt) als (Mit-)Täter beteiligt sind. Irgendwelche Sonntagsreden oder salbungsvollen Sprüche brauchen wir nicht.“
    Autor: Dietmar Schulz

  6. Martin Bartonitz
    Oktober 28, 2020 um 9:56 pm

    „Man muss wissen, dass das herrschende Establishment sich immer noch aus der ehemaligen Hocharistokratie und den alten Kohle- und Stahlbaronen sich rekrutiert.
    Diese Klientel hat nicht abgedankt und dem Volk die Demokratie geschenkt, weil das Volk das herbei revolutionierte, die haben ihr Machtvakuum hinter einer Brandmauer versteckt und weiter ausgebaut. Hinter diese Brandmauer zu schauen, wird sofort bestraft mit dem Etikett Verschwörungstheorie, Antisemit und im schlechtesten Falle wird man abgestempelt als Nazi.
    Ein George Soros, Mark Zuckerberg, Elon Musk, Bill Gates und wie die Neureichen alle noch so heißen – arbeiten im Auftrag dieser Klientel. Diese vorgeschobenen Frontorganisationen, die sie vertreten, brauchen nun mal Gesichter – und ganz ehrlich, ist das Gesicht von Marc Zuckerberg nicht zuckersüß? (An der Stelle darf gelacht werden.)
    Das komplette Lebensmittel- und Rohstoffkartell angefangen von Nestlé, Coca-Cola, Kraft, Unilever usw. und sofort sind monopolistische Kartelle vereint in der Spitze in der alten Hocharistokratie. Federführend das Haus Windsor. Glaubt einer im Ernst, dass sich diese alte Hocharistokratie die über Jahrhunderte sich den Erdball aufgeteilt haben, ihren Einfluss haben abgegeben – an den Pöbel – der durch Wahlen bestimmt, wie er leben darf? Glaubt das jemand im Ernst – dass man diese alte Hocharistokratie komplett enteignet hat bis auf Ihr Unterhemd – wie es zum Beispiel Hartz-IV-Empfängern ergeht – glaubt das einer wirklich?
    Gustav Meyers hat in seinem Buch „Money“ beschrieben, wie die Rockefellers, Astors, Vandebilts, Pullmans, Carnegies, Morgens usw., also der Hocharistokratie unterworfenen Kaste, wie diese mit Betrug, Mord, Diebstahl, Fälschungen, Bestechung ihren Raubzug in Amerika legalisierten. Diese Schichten sind es, die sich heute mehr denn je international vernetzt haben, die sich in über 5000 Denkfabriken vereinen – die sich ihren Erfolg vom Pöbel nicht in Form einer Demokratie stellen lassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House Diese Klientel hat für unseren Widerstand der mit Lichter- und Blumenketten vonstattengeht noch nicht mal ein müdes Lächeln übrig. Die lachen uns aus. Lautstark. Alle Strukturen, die wir hier vorfinden sind, ausnahmslos alle vom Establishment mit Gewalt, in dem Millionen von Menschen ihr Leben haben lassen müssten, aufgebaut. Ausnahmslos. Mit Lichter- und Blumenketten wäre es dem Establishment nicht gelungen, uns von ihrer Ideologie zu überzeugen und weiter in die Hände zu spucken und den Reichtum von unten nach oben zu schaufeln. Richtig ist, dass sie das nicht mehr mit einer harten Diktatur umsetzen, vielmehr mit einer weichen Diktatur, welches man heutzutage als Demokratie bezeichnet. Obwohl hier einzuwerfen ist, dass allein in Deutschland jedes Jahr 200.000 Menschen gegen ihren Willen in forensische Kliniken verbracht werden. Ob darunter auch systemrelevante Systemkritiker drunter sind?
    Kurzum:
    Jene Klasse, die das Osmanische Reich zu ihren Gunsten gestellt haben und in diesem Zuge die erste Zentralbank in Konstantinopel das heutige Istanbul von den Engländern gegründet wurde, die den Ersten sowie den Zweiten Weltkrieg in ihren Denkfabriken schon weit vor Ausbruch dieser Kriege geostrategisch planten, um die nächsten Transformationsprozesse einzuleiten. Die die Sowjetunion zu einer Atommacht haben aufgebaut, die auch China zu einer Weltmacht verhalfen. Jene Klasse, die den WWF gegründet haben und darüber einen gigantischen Landraub begehen. Es ist jene Klasse, die die UNESCO, UNO, IWF, Weltbank und die Mutter aller Banken die BIZ gründeten, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges das Nazi-Gold in Sicherheit brachten – diese Klasse ist es die uns klipp und klar unsere Grenzen aufzeigen.“
    Autor: Marigny de Grilleau

  7. Fluß
    Oktober 28, 2020 um 10:22 pm

    Hier mal was aus der Lehrschule, wie einige Krankenhäuser bzw. Kliniken mit dem angeblichen Virus gesundsanieren:

    „““ Prävention lohnt sich (nicht): Warum manche Krankenhäuser in der Pandemie an leeren Betten verzweifeln – und einige profitieren Tobias Heimbach 17 Aug 2020

    In der Corona-Krise wollte man unbedingt eine Überlastung der Krankenhäuser vermeiden. Getty/BI

    In der Corona-Krise hat sich das deutsche Gesundheitswesen größtenteils bewährt, andere Länder blicken neidisch darauf. Doch in einigen Bereichen rächten sich Missstände, die seit Jahrzehnten bekannt waren. Business Insider checkt für euch in einer fünfteiligen Serie, in welchen Bereichen unser System ein Update braucht.

    Leere Klinik-Betten vorzuhalten war das erklärte Ziel der deutschen Politik in der Corona-Krise. So sollte eine Überlastung des Gesundheitssystems vermieden werden.

    Doch nun zeigt sich: Das System funktioniert unter den gegebenen Umständen nicht immer, einige Krankenhäuser geraten in wirtschaftliche Schwierigkeiten – weil sie durch fehlende Operationen weniger Einnahmen haben. Viele leben aber auch sehr gut von den staatlichen Zuschüssen.

    Wenn ein Patient ein deutsches Krankenhaus betritt, wird er oder sie schnell zu einer Nummer. Eine schwangere Frau, die in eine Klinik kommt, ist kurz darauf vielleicht eine O60A, vielleicht aber auch eine O01D oder eine O01H. Das hängt davon ab, wie das Kind auf die Welt kommt. Der erste Code steht für eine herkömmliche Geburt, die anderen für einen ungeplanten beziehungsweise einen geplanten Kaiserschnitt.

    Im besten Fall stehen am Ende aller drei Behandlungen ein gesundes Kind und eine glückliche Mutter, hier ist das Ergebnis entscheidend. Doch für das Krankenhaus macht es einen bedeutenden Unterschied, ob die Geburt als O60A, O01D oder als O01H abläuft.

    Diese aus Buchstaben und Zahlen zusammengesetzten Codes nennt man DRGs, „Diagnosis Related Groups“. Sie sind Grundlage des Vergütungssystems der Krankenhäuser in Deutschland und formen das deutsche Gesundheitswesen nachhaltig. Und je nachdem, wen man fragt, zeigt sich an ihnen auch der Reformbedarf des Krankenhaussektors. Besonders in der Corona-Krise zeigte das System Schwächen.
    Codes bedeuten bares Geld für die Krankenhäuser

    Das Vergütungssystem für Krankenhäuser funktioniert so: Kliniken bekommen für bestimmte Behandlungen einen festen Geldbetrag überwiesen, eine sogenannte Fallpauschale. Für O01D, den ungeplanten Kaiserschnitt, bekommt die Klinik im Schnitt 5003,76 Euro, für die herkömmliche Geburt (O60A) hingegen 5540,99 Euro.

    Dabei ist es erst einmal unerheblich, wie lange eine Patientin im Krankenhaus bleibt, etwa ob sie nach zwei Tagen oder acht Tagen entlassen wird. Die Fallpauschale bleibt die gleiche. Je mehr Patienten die Klinik behandelt, je teurer die jeweiligen Eingriffe sind und je kürzer die Patienten Betten belegen, desto lukrativer für die Krankenhäuser.

    Steigende Kosten, zu geringe staatliche Investitionen – um sich zu finanzieren, müssen die Kliniken nicht nur viel behandeln, sondern sogar immer mehr. Gerald Gaß, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft, gibt das Problem unumwunden zu. „Die Spirale, immer mehr Patienten behandeln zu müssen, sollten wir dringend durchbrechen“, sagte er im Gespräch mit Business Insider.

    Der Kaiserschnitt ist dabei ein gutes Beispiel. In Deutschland wird er deutlich häufiger angewandt als in anderen europäischen Ländern. Rund jedes dritte Kind kommt hierzulande per Kaiserschnitt auf die Welt, in Frankreich jedes fünfte. Das lohnt sich für die Kliniken mehr als eine herkömmliche Geburt. Zumal eine natürliche Geburt mehrere Stunden dauert, ein geplanter Kaiserschnitt hingegen rund 30 Minuten. Hier lassen sich Dienstpläne vorher genau festlegen und die entsprechenden Räume bereithalten. Bei einer natürlichen Geburt oder einem ungeplanten Kaiserschnitt geht das nicht.
    Lest auch
    „Man kann nicht jedes Krankenhaus retten“: Warum eine Klinikchefin es trotz Corona für richtig hält, mehr Krankenhäuser in Deutschland zu schließen

    Wie steuert also das DRG-System das deutsche Krankenhaussystem? Wenn Krankenhäuser operieren müssen, um Geld zu verdienen, heißt das im Umkehrschluss: Wenn nicht behandelt wird, verdienen Krankenhäuser kein Geld. Und genau das passierte während Corona.

    „Die Menschen meiden das Krankenhaus aus Vorsicht oder Rücksicht“, sagte Gaß. Genau dieser Effekt war zu Beginn der Pandemie auch gewollt. Kliniken sollten planbare, nicht dringende Operationen verschieben, um Betten freizuhalten. Eine Überforderung der Krankenhäuser wie in Norditalien sollte unbedingt vermieden werden. Doch genau das führte bei den Kliniken zu weniger Einnahmen. Inzwischen hat sich die Lage entspannt, es gibt weiterhin viele freie Betten. Auf Normalbetrieb laufen die Krankenhäuser jedoch nicht. So können Zimmer mit drei oder vier Betten derzeit nicht voll ausgelastet werden, sagte Gaß.

    Die Kliniken bekommen das zu spüren: Die Berliner Charité behandelte im April dieses Jahres 7.809 Patienten, rund 5000 weniger als im April 2019. Insgesamt entgingen dem Haus damit 44,3 Millionen Euro. In einer Umfrage unter Geschäftsführern von Kliniken rechneten 57 Prozent mit einem Defizit für 2020. Vergangenes Jahr verzeichneten 32 Prozent ein Minus. Es scheint paradox: Die Kliniken taten wie ihnen geheißen und räumten die Betten leer. Nun müssen sie mit Defiziten rechnen.

    Üppige Ausgleichszahlungen

    Dass die Krankenhäuser wirklich so stark leiden, wird allerdings von anderer Seite bezweifelt, etwa beim GKV-Spitzenverband, in dem sich die gesetzlichen Krankenkassen organisieren. Sprecher Florian Lanz: „Einige Krankenhäuser mögen durch die Coronafolgen vor ganz besonderen, auch finanziellen Herausforderungen stehen.“ Doch insgesamt hätten die Kliniken durch die Ausgleichszahlungen des Bundes keine Finanzprobleme, sagt er.

    Denn die Krankenhäuser bekamen großzügige Unterstützung. So gab es 560 Euro pro Tag für jedes freigehaltene Bett, später gab es abgestufte Hilfe. Bis Anfang August erhielten die Krankenhäuser 7,7 Milliarden Euro vom Bund. Diese Hilfen laufen noch bis 30. September, werden sich also weiter erhöhen.

    Krankenkassenvertreter murren, dass manche Kliniken die Corona-Krise offenbar dafür genutzt hätten, um sich finanziell zu sanieren. Ärzte unterschiedlicher Krankenhäuser berichten, dass sie Überstunden abbauen konnten, manche Kliniken waren nur zu einem Fünftel ausgelastet.

    Gleichzeitig schufen selbst Psychiatrien und Augenkliniken freie Betten, für die sie einen Leerstands-Bonus erhielten – wohl wissend, dass darin niemals ein Covid-Patient beatmetet werden würden. Dies würden wahrscheinlich besser ausgestattete, größere Krankenhäuser übernehmen. Doch ein Grundsatz im Gesundheitswesen heißt: „You get what you pay for.“, man bekommt immer das, wofür man bezahlt. Bezahlt man für leere Betten, so bekommt man leere Betten. Anreizsysteme bringen immer Probleme mit sich – können aber auch geändert werden.

    Wie sollte man das System reformieren?

    „Ich kann mir durchaus Reformen am System vorstellen“, sagt Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg. Gerade der Anreiz bestimmte lukrative Behandlungen besonders häufig durchzuführen, sei problematisch. Damit spielt er unter anderem auf Rücken- und Hüft-Ops an. Eingriffe, die sich für Kliniken finanuell lohnen, deren medizinische Notwendigkeit aber umstritten ist.

    Mohrmann schlägt eine Korrektur des Fallpauschalen-Systems vor: „Es könnte eine feste Grundfinanzierung für die Krankenhäuser geben, ergänzend zu den – entsprechend abgesenkten – Fallpauschalen.“ So sinke der Druck, immer mehr zu behandeln.

    Sogenannten „Landkrankenhäusern“ bekommen schon heute einen festen Zuschuss. Sie sollen die Versorgung in dünn besiedelten Gebieten garantieren, auch wenn es mitunter zu wenige Behandlungen gibt, um eine Klinik wirtschaftlich zu betreiben. Voraussetzung dafür sei aber eine „vernünftige Strukturplanung“, sagt Mohrmann. Das hieße unter anderem: Hunderte nicht benötigte Kliniken schließen, anderen aber zu ermöglichen, mehr ambulante Leistungen zu erbringen. Die AOK wolle letzteres demnächst in einer Modellregion testen.
    SPD will System auf den „Prüfstand“ stellen

    Die Krankenhausgesellschaft wehrt sich naturgemäß gegen Schließungen, doch es geht dabei nicht allein um Brancheninteressen. Krankenhäuser zu schließen ist ein sehr emotionales Thema für Bürger und Lokalpolitiker. Macht ein Krankenhaus dicht, fühlen sich die Bewohner der Region oft abgehängt. Im ohnehin von starken Lobbyinteressen geprägten Gesundheitswesen erschwert dies Reformen zusätzlich.

    Das System der Fallpauschalen, die Zahl der Krankenhäuser – alles hängt miteinander zusammen, das macht grundlegende Veränderungen so schwierig. Doch auch Politiker sehen Reformbedarf. SPD-Fraktionsvize Bärbel Bas sagte Business Insider, Ziel müsse es sein, die Qualität für Patienten sicherzustellen, Überversorgung abzubauen und gleichzeitig die Krankenhausversorgung in ländlichen Regionen zu sichern. Derzeit verliefen Schließungen „völlig ungesteuert“. Dabei bestehe auch die Gefahr, dass wichtige Versorgungsstrukturen verloren gehen.

    Dabei mahnt Bas auch grundlegende Reformen an, um die Krankenhausfinanzierung zukunftsfest zu machen: „Das derzeitige Finanzierungsmodell gehört dazu auf den Prüfstand.“ „““

  8. Fluß
    Oktober 28, 2020 um 10:45 pm

    Ich hab gehört, daß auch Leute extra auf die Intensivstationen kommen, da es da mehr Geld gibt.

    Die Leut gehen ja weniger beim Arzt und Krankenhaus hin, weil die digitale Gesundheitskarte fürs Datenausspionieren gemacht wurde. Die Schnittstelle zwischen Arzt und Krankenkasse (Ärzte sollen Daten digital weitergeben an die KK) lädt die Hacker ein. Ärzte wollen das nicht und viele Kunden auch nicht und viele davon wissen garnichts davon. Identitätsdiebstahl durch Merkel.

    Reitschuster (er ist Anfang November bei Servus TV) hat nen interessanten Gastbeitrag, von wegen Bildungs-Auftrag::

    „““ Das Virus als Weg in die blühende globale Gesundheitswelt Menschenrechte scheinen dabei eher nebensächlich 27. Oktober 202027. Oktober 2020
    https://www.reitschuster.de/post/das-virus-als-weg-in-die-bluehende-globale-gesundheitswelt/

    Ein Gastbeitrag von Sönke Paulsen

    Es mutet befremdlich an. Draußen vor dem Kino Kosmos in der Karl-Marx-Allee haben sich Demonstranten versammelt, die gegen die Corona-Repressionen demonstrieren. Drinnen im Kino findet ein digitaler Gipfel statt, an dem eine globale Elite virtuell teilnimmt.
    Die politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Größen des Megatrends Gesundheit geben sich aber nicht bedrückt und schockiert, angesichts der weltweiten Pandemie mit massiven Folgen für Demokratie und Gesellschaft, sondern sehen einen neuen Weg in eine globale Gesundheitsgesellschaft.
    Die EU-Kommissarin Ursula von der Leyen spricht dabei schon mal von der Europäischen Gesundheits-Union, während der UN-Generalsekretär Guterres eine schnellere Gangart zum Erreichen einer globalen Gesundheitspolitik anmahnt. Steinmeier warnt hingegeben wieder (kann er am besten) vor nationalen Abgrenzungsbestrebungen angesichts der Pandemie.
    Man kann natürlich fragen, was schlecht daran sein soll, dass die internationalen Funktionäre einer globalen Welt das Virus als Chance sehen und sich gegenseitig Mut zusprechen, was ja eigentlich ein menschlich positives Verhalten ist.
    Eigentlich nichts, wenn die negativen Folgen der Corona-Maßnahmen bei diesem Gipfel nicht größtenteils ausgeblendet würden.
    Bei einer so hochkarätigen internationalen Konferenz will man natürlich positiv rüberkommen (nicht Cov-Sars 2-positiv) und so wird aus der Niederlage, die wir derzeit im größten Feldversuch der Geschichte, was eine Pandemie betrifft, erleben, doch noch ein Sieg für die Zukunft gemacht. Resiliente Gesundheitsysteme (WHO), eine gut verlinkte Gesundheitsökonomie (Sanofi) und der technologische Fortschritt (Siemens) werden uns in eine blühende globale Gesundheitswelt katapultieren und jedes virale Elend von uns fern halten.
    Da kann die Forderung, dass Menschenrechte im Zentrum der Krisenbekämpfung stehen müssen, auch schon mal etwas locker gesehen werden, denn Wieler (RKI) berichtet, dass der Anfang einer neuen Ära schon geschafft ist. Wir können die öffentliche Gesundheit durch Daten in Echtzeit steuern. Pfizer steuert schon mal den Impfstoff bei. Wer den Wieler´schen Optimismus kritisch sieht, kommt wahrscheinlich aus Deutschland und hat miterlebt, wie erratisch das RKI hier während der Krise agiert. Wichtig aber ist, dass wir in anderen Ländern als perfekte Organisatoren einer perfekten Pandemiebekämpfung anerkannt werden.
    Jeder weiß schließlich, wenn er die führende globale Rolle, die Europa in Gesundheitsfragen zukünftig einnehmen wird (wenn es nicht weiterhin die USA tun), anspricht, dass eigentlich Deutschland gemeint ist, laut Drosten, akademisch fest verankert und unbestritten in der internationalen Wissenschaft. Nach so viel euphorischem Eigenlob und nach so viel „Zukunft“, dürfen auch ein paar kritische Stimmen nicht fehlen.
    Eigentlich ist es nur eine, die von Victor Dzau, der auf das komplette Fehlen von Prävention, Vorsorgeplänen und eine ernsthafte Antwort in der Anfangsphase der Pandemie verweist. In dieser Anfangsphase sind wir offensichtlich immer noch, weil ein schlüssiges Konzept global weiterhin fehlt.

    WDR ruft zur Denunziation von Ärzten auf
    Die öffentlich-rechtliche Anstalt macht mobil gegen Mediziner, die nicht stramm auf Corona-Linie sind: Patienten sollen sie bei den Ärztekammern melden.
    Man hüte sich allerdings davor, diesen World Health Summit in Berlin zu humoristisch zu nehmen. Denn was hier verbal vorbereitet wird, ist einer neuer Anlauf zur Globalisierung mit den Mitteln der Gesundheitsindustrie, in der wir Deutsche ganz vorne mitspielen. Alle namhaften Gesundheits-Konzerne sind dabei, aber auch diverse NGOs und ihre Akteure, die Stakeholder der Corona-Politik gewissermaßen.
    So erfährt man auf #whs2020, was Corona mit richtiger Genderpolitik, mit Klimawandel und Personal-Recruitment für Unternehmen zu tun hat. Mehr als dreihundert Projekte werden vorgestellt.
    Vor allem aber geht es um drei Dinge: Daten, Digitalisierung und Überwachung. Das alles global zum Wohl der Menschheit, deren Gesundheit irgendwann im großen Stil überwacht werden kann. Denn Gesundheitsdaten kann man weltweit erfassen und austauschen, ohne großen Argwohn zu erregen. Schließlich will man hier unser Bestes.
    „Die Multi-Stakeholder-Karawane“ hat sich längst in Bewegung gesetzt und feiert die Pandemie als den Weg in das gelobte Land einer gütigen, aber strengen Weltgesundheitsregierung, begleitet von globalen Gesundheits-, Hightech- und Online-Unternehmen. Bald acht Milliarden Konsumenten, die das konsumieren müssen, was ihnen verordnet wird, natürlich digital überwacht.
    Was für ein Markt! Was für eine Macht! „““

  9. Norbert Piechotta
    Oktober 28, 2020 um 11:06 pm

    : Die Corona-Religion ist die neue Weltreligion. In 2020 hat die neue Corona-Virus- Angst-Religion die christliche Hölle-Fegefeuer-Angst-Religion abgelöst. Die Leitfigur Papst hat sich am Karfreitag und zu Ostern der Angst-Priesterschaft der Virologen ergeben; auch der Islam hat sich unter der Virenpeitsche geduckt. Zu den Oberpriestern haben sich die Polit-Marionetten hochgedient und haben aktuell den gleichen Rang wie die Banken-Hedgefonds-Mafia, die 1800-Milliarden-Rüstungsindustrie und die Relotius-Medien. Unangefochtener Corona-Gott ist der Mann, der 7,8 Milliarden Menschen impfen will … Wieso dieser Erfolg? Antwort: Seit vielen Jahrzehnten wurde darauf hingearbeitet durch eine psychopathische „Elite“ namens MIMBK (Militärisch-Industrieller-Medien-Banken-Komplex) zur absoluten Sicherung ihrer Macht. „In der Politik geschieht nichts zufällig….“) Tittytainment durch Fernsehen, mediale Verblödung, Zerstörung der Familie, Zerstörung der Gewerkschaften, Zerstörung der Religionen, Angstproduktion durch Kriege, durch Terrorismus (Abschaffung der Grundrechte in den USA nach 9/11), Materialismus, Junk food, Konsum statt Sinn, Angstproduktion durch prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Arbeitslosigkeit, Angstproduktion durch Klima/Erderwärmung, … alles Vorbereitungen für den finalen Schlag mit der Virus-Keule, die via ID2020, Corona-App, Bargeldabschaffung der sichere Weg in den Totalitarismus und die Versklavung sein wird. Abwegig? Nein – der Beweis sind die aktuellen Gesichtsmaskenträger … (Zwischenruf – Stand 14.5.2020, 10h) UND: irreversibler Impf-mRNA-Genozid, Bargeldabschaffung, Polizeistaat und Totalüberwachung sind nahe …

  10. Norbert Piechotta
    Oktober 28, 2020 um 11:06 pm

    Zur aktuellen Situation: Wenn der Faschismus wieder kommt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Er wird sagen:“ Aus „Respekt“ Maske tragen- und ich will dich vor Corona schützen.“

  11. Fluß
    Oktober 28, 2020 um 11:52 pm

    Und Danisch noch:

    „““ Der Fake Doktor der Franziska Giffey Hadmut 28.10.2020 19:28
    https://www.danisch.de/blog/2020/10/28/der-fake-doktor-der-franziska-giffey/

    Wenn man Frau ist, geht einfach alles durch.
    Wenn man in der SPD ist, noch viel mehr.
    Der kriminelle Superlativ tritt ein, wenn die SPD jemanden braucht.
    Das hatten wir ja auch schon ein paarmal im Allgemeinen und im Besonderen:
    Im Allgemeinen, wie an den Universitäten gefälscht, gelogen, gemurkst, geschoben, betrogen wird, um a) Frauen, b) Linke und besonders c) die Schnittmenge aus a und b mit Doktorgraden und Posten zu versorgen. Besonders die SPD bekommt Doktorgrade und Professuren auf Bestellung einfach so zugeworfen.
    Im Besonderen, weil die Dissertation der Franziska Giffey ein übles Massenplagiat und ansonsten so dämlich war, dass wenig Zweifel daran bleibt, dass das, was sie nicht von anderen abgeschrieben hat, selbst geschrieben hat.
    Man hatte sie ja mit einer Rüge davonkommen lassen, was nach diversen Gutachten schon deshalb unzulässig ist, weil es eine Rüge in der Promotionsordnung nicht gibt. Man besteht, oder man besteht nicht. Bestehen mit Rüge gibt’s nicht. Das führte zu Unmut, dass sich die Universität einfach irgendeinen Ersatzscheiß ausdenkt, um den Entzug des Doktorgrades durch ein Du-Du-Du! zu substituieren.
    Das hängt auch damit zusammen, dass man Berlin von einer Frau regieren lassen will und den glücklosen Michael Müller, der sich ja gerade mit Sawsan Chebli um die Kandidatur in einem Bundestagswahlkreis balgt, ersetzen will.
    Und da trifft es sich gut, dass die Uni, um die es da geht, die FU Berlin ist, die man nicht nur politisch, sondern auch finanziell unter der Knute hat, und denen man das einfach diktieren kann, dass sie den Doktor nicht entziehen, Motto: Ihr werden schon sehen, was Ihr davon habt. Universitäten sind heute extrem erpressbar und korrupt.
    Und so schreibt nun der Tagesspiegel über die Causa Giffey: „Doktortitel hätte entzogen werden müssen“ Plagiatsverfahren gegen Giffey laut Gutachten mehrfach rechtswidrig
    Die Freie Universität hätte im Plagiatsverfahren gegen Bundesfamilienministerin Franziska Giffey keine Rüge erteilen dürfen, weil diese gar nicht im Berliner Hochschulrecht vorgesehen ist. Und auch in mehreren anderen Punkten handelte die Universität bei der Überprüfung von Giffeys Doktorarbeit rechtswidrig.
    Zu diesem Urteil kommt der Bonner Jura-Professor Klaus Gärditz in einem Gutachten für die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, das an diesem Mittwoch vorgestellt wurde. Das FU-Verfahren weise eine “auffällige Summation erheblicher Rechtsverstöße” auf, schreibt Gärditz in seiner Expertise. Nach Aktenlage handele es sich um einen “klaren Fall”, bei dem das FU-Präsidium eigentlich den Doktorgrad hätte entziehen müssen, sagte der Jurist bei der Präsentation seines Gutachtens.
    Zwar würden Universitäten immer wieder Fehler in solchen Verfahren unterlaufen, führt er in dem Gutachten weiter aus. “Hier irritiert jedoch die Willkür und Unprofessionalität im Umgang mit der politisch heiklen Promotionssache derart, dass dies Indikator für grundsätzliche Schieflage in der Fähigkeit und/oder Bereitschaft zur Rechtsbefolgung sein dürfte.”
    Das ist jetzt lustig, dass ausgerechnet die CDU damit ankommt, denn sie sind da zwar nicht so breit, aber viel tiefer korrupt, wenn ich mir meinen Fall von damals so anschaue, damals war ja in Baden-Württemberg die CDU am Ruder und das Wissenschaftsministerium auch schon völlig korrupt. (Bei mir waren das damals Klaus von Trotha und Peter Frankenberg, die ihre eigene Dienstaufsicht gezielt sabotiert haben.)
    Insofern regelrecht absurd, dass ausgerechnet die tiefenkorrupte CDU die breitenbrachialkorrupte SPD und die hochschulkorrupte FU der politischen Manipulation zichtigt.
    Ich möchte an dieser Stelle nochmal dran erinnern, dass es auf das Plagiat eigentlich auch nicht ankommt, weil die Dissertation – Plagiat oder nicht – ohnehin wertlos war und niemals zu einem Doktor hätte führen dürfen. Wobei ich ehrlich gesagt nicht verstanden habe, wie man es schafft, einerseits eine wertlose Dissertation über sich selbst zu schreiben, und diese trotzdem irgendwoher zu plagiieren:
    Das eigentliche Problem ist: Franziska Giffey schrieb eine Doktorarbeit über sich selbst. Sie beleuchtete darin die Beteiligung der Zivilgesellschaft an EU-Politik. Als Untersuchungsgegenstand diente ihr Berlin-Neukölln, wo Giffey als Europabeauftragte arbeitete, als die 266-seitige Schrift berufsbegleitend entstand.
    Frau und SPD, da geht alles.
    Aber trotzdem schön, dass die jetzt damit kommen. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Blogger.
    Denn immerhin zeigt es, was für ein total durchverlogener Sumpf die deutschen Universitäten und wie wertlos Politikerpromotionen sind.
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich der einzige bin, der seine Dissertation selbst geschrieben hat.
    Und nie vergessen: Dieser verdreckte Berliner Promotionssumpf voller Frauenförderfakedissertationen wurde auch aus dem Bundesverfassungsgericht von der Verfassungsrichterin Susanne „Quality is a myth” Baer angelegt, denn ich wollte gleiche und gesetzliche Maßstäbe durchsetzen, während sie für anforderungs- und qualitätslose Quotenpromotionen ist, um Frauen gleichzustellen. Für jeden Doktor, den ein Mann macht, muss eine Frau einen Gratis bekommen, damit die Quote stimmt. Und das ist dann der Schrott, der dabei von Verfassungs wegen herauskommt. „““

  12. Gerd Zimmermann
    Oktober 29, 2020 um 4:51 am

    Nirmalo

    Es nützt nichts Beobachter zu sein, denn der sieht nichts.

    Tucholsky ?

    Wenn ich hier so die Beobachter beobachte, nun ja.

    @ Warum die Wissenschaft Corona für das Ende der Menschheit hält – und die Geburt einer neuen Spezies

    Beobachte ich die Wissenschaft, dann hat sie alles mögliche getan,
    aber keinesfalls Wissen erschafft.

    Soviel Unwissen, Vermutungen und Theorien wie die Wissenschaft
    bis heute zusammengetragen hat, einfach fast unglaublich.

    Die elementarsten Fragen kann die Wissenschaft nicht beantworten.

    Woher kommt ein Universum
    und
    wie entsteht Bewusstsein auf biologisch-chemischer Grundlage.

    Sie wissen ja nicht einmal das es zwischen der Realität und der
    Wirklichkeit einen grossen Unterschied gibt.

    Da hat der Meisterdramaturg ein verdammt gutes Drehbuch geschrieben.

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest.

    Wenn ich die Wissenschaft stammeln höre, woher das Leben kommt ?
    Ja, irgendwo von da draussen, aus dem Weltall.

    Ich würde solchen Dozenten eine 6 plus zum Ansporn geben.

    Sie wissen nichts über den Mittelpunkt der Erde, kennen nicht die
    Tiefsee aber wollen den Mars besiedeln.

    Wenn, dann hat die Venus eine Chance, wenn sie in die Umgebung
    der heutigen Erde kommt, denn dann wird die Erde die Umlaufbahn des
    Mars einnehmen.
    Ist aber noch ein paar Tage hin.

    Wie mir glaubt kein Mensch, an die Urknalltheorie glaubt doch sogar
    die Wissenschft.

    Es gibt nur einen Unterschied, zwischen Glaube und Wissen.

  13. Gerd Zimmermann
    Oktober 29, 2020 um 5:14 am

    Irgendwo bei mir im Regal steht Dürrenmatt, der Richter und sein Henker.

    Hab ich schon einmal gelesen, im letzten Leben oder so.

    Die Physiker von Dürrenmatt sind ja nicht lustig gemeint, sondern
    spiegeln die Realität wirklich nach.

  14. Gerd Zimmermann
    Oktober 29, 2020 um 6:50 am

    @ Soll die Wahrheit sich dir offenbaren, dann laß jede Meinung für oder gegen etwas beiseite.

    ― Sosan

    Es gibt 22 Spieler und einen Unparteiischen.

    Im richtigen Leben gibt es 7,5 Mrd Spieler und auch nur einen Unparteiischen.

    Den Rasenmäher, sozusagen.

  15. Gerd Zimmermann
    Oktober 29, 2020 um 9:13 am

    https://openlotus.de/du-verehrst-das-bewusstsein-selbst/

    Ich denke das ist Stoff für das Vorsemester im Fach Bewusstsein.

    Bewusstwerdung kommt kommt dann als Einführungskurs noch hinzu.

    Im letzten Semester behandeln wir dann den Stoff, wie manifestiert
    das Bewusstsein die sogenannte Materie.

    Dort wird erklärt warum es Materie gibt, obwohl es keine Materie gibt.

    Im Anschluss daran wird ein Praktikum durchgeführt.

  16. Oktober 29, 2020 um 12:14 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  17. Tula
    Oktober 29, 2020 um 1:05 pm

    Naht das Ende der Welt?

  18. Tula
    Oktober 29, 2020 um 1:10 pm

    Osho: Wie vermeide ich Pandemie?

    “Wie Vermeide Ich Pandemie?” – diese Frage wurde OSHO vor etwa 40 Jahren während der Aids-Zeit gestellt!

    “Du stellst die falsche Frage” erwiderte Osho, “die richtige Frage sollte lauten: “Wie kann man die Angst vor dem Sterben vermeiden, die durch die Epidemie (Pandemie) verursacht wird?

    Weil es sehr einfach ist, das Virus zu vermeiden, ist es sehr schwierig, die Angst in Dir und in der Welt zu vermeiden. Menschen werden mehr an dieser Angst sterben, als an der Epidemie (Pandemie). Es gibt KEIN Virus auf dieser Welt, das gefährlicher ist als ANGST.

    Verstehe diese Angst, sonst wirst du ein toter Körper, bevor dein Körper stirbt. Es hat nichts mit dem Virus zu tun. Die gruselige Atmosphäre, die Du in diesen Momenten fühlst, ist kollektiver Wahnsinn …

    Es ist schon tausendmal passiert und wird auch weiterhin passieren. Und es wird weitergehen, wenn Du die Psychologie von Menschenmengen und Angst nicht verstehst.

    Normalerweise hältst Du Deine Angst in Schach, aber im Moment des kollektiven Wahnsinns kann Dein Bewusstsein völlig verloren gehen. Du wirst nicht einmal wissen, wann Du die Kontrolle über Deine Angst verloren hast. Dann kann Angst Dich dazu bringen, alles zu tun. In einer solchen Situation kannst Du Dir auch das Leben nehmen oder das Leben anderer.

    In den kommenden Zeiten wird so viel passieren: Viele Menschen werden sich selbst töten, und viele Menschen werden mehr töten.

    Achtung, sei achtsam
    •Sehe Dir keine Nachrichten an, die Angst auslösen.
    •Hör auf, über die Epidemie zu reden. Immer wieder dasselbe zu wiederholen ist wie Selbsthypnose.
    •Angst ist eine Art Selbsthypnose.
    •Diese Idee wird chemische Veränderungen im Körper verursachen.
    •Wenn Du dieselbe Idee immer wieder wiederholst, wird eine chemische Veränderung ausgelöst, die manchmal so giftig sein kann, dass sie Dich auch töten kann.
    •Während einer Epidemie wird Energie auf der ganzen Welt irrational.
    •Auf diese Weise kannst Du jederzeit in ein Schwarzes Loch fallen.
    •Meditation wird dann zu einer schützenden Aura, in die keine negative Energie eindringen kann.”

    • Tula
      Oktober 29, 2020 um 1:16 pm

      https://systematischgesund.de/gesundheit/osho/

      ein Kommentar aus dem Artikel,

      Osho war in seinen Massnahmen gegen Aids sehr rigide: (Sw. Prem Srajano, July 29, 1998): … Es sollte verstanden werden, dass Osho schon lange vor seiner Zeit eine erstaunlich weitsichtige Vision von den tatsächlichen Auswirkungen der AIDS-Epidemie hatte. Ich erinnere mich, dass ich Mitte der achtziger Jahre in der Gemeinde Oregon war, als Osho über AIDS sprach, die vorhersagten, dass AIDS zu einer weltweiten Epidemie werden würde. Zu dieser Zeit wurde angenommen, dass die Krankheit nur Homosexuelle betrifft. Osho plädierte für die Verwendung von Kondomen, sogar Gummihandschuhen und ein Ende des Küssens für alle sexuellen Beziehungen, wenn nicht gar den Zölibat. Das war zu einer Zeit, als die Regierungen noch keinerlei AIDS-Prävention auf den Weg gebracht hatten. Es muss auch verstanden werden, dass damals nicht bekannt war, wie AIDS übertragen wurde, und Oshos extreme Maßnahmen waren sehr angemessen und lebensrettend angesichts des wenigen, was damals bekannt war. Osho glaubte, dass AIDS durch Schweiß, Tränen und sogar Umarmung verbreitet werden könnte, wie seine Reden zeigen, so dass es kein Wunder ist, dass er die Segregation von HIV-seropositiven Personen befürwortete.
      Als Osho seine Strategien in Bezug auf AIDS formulierte, war er in Bezug auf die AIDS-Prävention jeder Regierung in der Welt weit voraus.
      – Sw. Prem Srajano, July 29, 1998

      … Wer im indischen Pune im “Shrine” des Gurus Osho eincheckt, hat sich vor Ort und vor dem Einlass in das Osho International Meditations Center einem HIV-Test zu unterziehen. Das gilt auch für Kinder. Die Webseite des Osho-Zentrums ist recht eindeutig: “Auch muss jedes Kind, das älter als 2 Jahre ist, bei der Ankunft einen AIDS Test machen. Kinder unter 2 Jahren müssen in Begleitung beider Elternteile sein, die beide negativ getestet sind.”

  19. Tula
    Oktober 29, 2020 um 2:30 pm

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