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Was wollen wir noch in dieser sterblichen Welt …

… , wenn nichts mehr dem Zufall überlassen wird, alles Erklärbare nur noch von einer einzigen Macht gesteuert wird, immer mehr unseres Selbst fremd bestimmt ist, jeder Funke Freiheit gefährlich, natürliche Bedürfnisse krank, alles Geistige lächerlich und alles Denken kriminell geworden ist…?“

Catrin Luttmer

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,
  1. Martin Bartonitz
    November 1, 2020 um 8:10 pm

    Nicht die Rebellen erzeugen Probleme in dieser Welt, sondern die Probleme dieser Welt erzeugen Rebellen.

    R. Flores Magon

  2. November 1, 2020 um 8:13 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. November 1, 2020 um 10:28 pm

    .
    Wer durch des Argwohns Brille schaut,
    sieht Raupen… selbst im Sauerkraut.

    ~ Wilhelm Busch

  4. Gerd Zimmermann
    November 1, 2020 um 11:28 pm

    Vor Jahren haben wir hier im Blog besprochen warum auf den Notebook
    ein angebissenerer faulender Apfel das Firmenlogo ziert.

    Martin hat kein Wort verstanden. Verständlich bei so viel Bildung.

    • Dezember 7, 2020 um 1:08 pm

      du auch nicht, denn von liebe ist in deinem kommentar nicht die spur

  5. K
    November 2, 2020 um 2:21 am

    Woher kommt die Info das ein wirklich tötlicher Virus ausgesetzt wird?

  6. November 2, 2020 um 9:14 am

    Die Welt war schon immer sterblich.

  7. Martin Bartonitz
    November 2, 2020 um 9:52 am

    „Die Rechtsstaatlichkeit ist dahin … wenn nicht mehr demonstriert werden darf, dann wird eben gebetet.“

  8. Gerd Zimmermann
    November 2, 2020 um 10:34 am

    @ Die Welt war schon immer sterblich.

    teuto

    Ich denke da anders. Der Kosmos ist so unsterblich wie sein Schöpfer.
    Was den Kosmos vom Schöpfer unterscheidet ist, der Kosmos ist zyklisch.

    Der Kosmos muss zyklisch sein, da alles Wissen gewusst ist.
    Bewusstsein ist nicht lernfähig, wo hätte Gott die Schöpfung lernen sollen.

    Gott oder Bewusstsein werden wir niemals zu sehen bekommen.
    Alles was unsere Augen sehen können ist nur eine vorübergehende
    Erscheinung.

    Kannst du Strom wiegen oder sehen.
    Deshalb wird das Wort Elektromagnetismus verwendet für das Bewusstsein.

    Elektrizität kann alles bewegen.
    Warum ist im gesamten Universum die Elektrizität zu finden.

    Von wegen wir leben in einer mechanischen Welt.

    Wo sollte die Bewegungsenergie für eine Galaxie herkommen wenn nicht
    von elektrischer Energie.

    Nur wissen sehr wenige Menschen was Energie wirklich ist.

    Wenn diese Energie Güterzüge bewegen kann und Planeten auf ihrer
    Umlaufbahn halten kann, kann man die Erdanziehungskraft auch elektrisch
    überwinden, siehe Flugscheiben.

    teuto

    mit dem Gedanken selbst unsterblich zu sein, kannst Du dich wohl
    nicht anfreunden. Du bist es aber, so wahr morgen die Sonne
    wieder aufgeht.

    Bei unserer Geburt wird unsere „Festplatte“ gelöscht.

    Vereinzelt gibt es „Fehler“.
    Wir haben Wörter dafür.
    Dejavou
    Nahtoderfahrungen
    oder
    unerklärbare Phänomene
    all diese Dinge sind erklärbar, nur wurden der Wissenschaft in dieser
    Hinsicht Wahrnehmungsfilter eingebaut und die funktionieren
    ausgezeichnet.

    • November 2, 2020 um 4:19 pm

      ich glaube wir reden aneinander vorbei und meinen dasselbe. Ich meinte das derzeitige physische Leben auf der Erde ist sterblich.

    • Dezember 7, 2020 um 2:17 pm

      „Bewusstsein ist nicht lernfähig, wo hätte Gott die Schöpfung lernen sollen. Was den Kosmos vom Schöpfer unterscheidet ist, der Kosmos ist zyklisch.“
      Darüber bin ich gestolpert. Erst dachte ich – JA…. Aber dann sagte etwas – nenenene,,,,, nicht ganz so und dicht daneben ist ja auch vorbei (wobei ich aber auch sagen will, der Kommentar als Ganzes gefiel mir).
      Wir benutzen so viele Worte ohne eine gemeinsame Definition für sie erstellt zu haben. Das ist einer der Nachteile in einer so individualisierten Gesellschaft. Was ist denn Bewußtsein? Soweit ich weiß gibt es dafür kurze praktische Erklärungen, aber dennoch ist es eigentlich ein Rätsel. Ich finde dafür gerne meine Antworten in den Veden. Und da finden wir so in etwa Folgendes:
      Das Atma/Atman – die Seele oder das Göttliche (Übersetzungen sind da selten befriedigend) ist verschleiert von 5 „Körpern“ (kosha). Der erste ist der aus unserer Speise gemachte. Der ist völlig sterblich, er geht an die Mutter Erde zurück. Der Zweite ist der Energiekörper, und auch er geht ein in die große weite Energie und ist in diesem Sinne sterblich. Sterblich bedeutet da also: geht in seinen Ursprung zurück ohne dort schlußendlich Spuren zu hinterlassen von Individualität oder „Gelerntem“.
      Der Dritte ist Manomayakosha – im Deutschen unmöglisch zu übersetzen, es sei denn man schreitet forsch voran und bringt seine 16 Unterabteilungen. Die Präzision der deutschen Sprache ist nicht immer von Vorteil. Im Englischen sagt man dazu am besten „mind“ – und da das ein so schön dehnbares Wort ist, benutzt man es jetzt auch gut und gerne hierzulande – zu recht, denke ich. In mind ist alles enthalten von Denken bis Wahrnehmung, von Lernen bis Fühlen, vom Analysieren bis zum Erinnern und alles dazwischen. Und dies ist unsere Individualität, unser Ego, unser Päckchen oder Paket das wir mit uns herumtragen von einer Inkarnation zur anderen, bis wir die Lasten abwerfen oder aufessen und leichter werden, und am Ende können wir so leicht werden, daß nichts hierbleibt um uns wiederzuholen ins nächste Leben.
      Die ersten drei koshas sind also vergänglich. Das vierte ist nun aber die göttliche Intelligenz, oder höhere Intelligenz. Sie basiert in keiner Weise auf Gelerntem, sie ist frisch und neu in jedem Moment. Sie ist wahr weise. Auf der Ebene gibt es kein „jeder darf seine eigene Meinung haben“ oder „eine Wahrheit gibt es nicht“. Diese Intelligenz weiß Realität, in ihrer ganzen Umfänglichkeit und letztendlicher Einfachheit. Oftmals kann man ihre Eingebungen nicht in Worte fassen, da Worte zu dimensional begrenzt sind, als daß man sie einfangen könnte oder sollte. Ein Weiser hat gesagt es sei wie in einem Nebel – alles ist da, man kann alles erahnen, aber zeichnen kann man es nicht. Dieser „Körper“ ist eine Art Bindeglied zwischen unserem sterblichen Sein und unserer unsterblichen Gottnatur. Er ist unsterblich, aber man könnte sagen, er kann die ersten drei Teile so gut verstehn wie den fünften, den göttlichen, den man ananadamaykosha nennt – das ist der bliss body. Bliss kann man auch nicht wirklich übersetzen. Glückseligkeit berühert es man gerade so auf einer Seite. Dieser Schleier ist sehr dünn. Auf der anderen Seite ist Gott, um das Wort zu gebrauchen, so unbeholfen wie es auch ist.
      So und nun zu dem Zitat zurück.
      Gott drückt sich aus, bildet sich aus, in uns und allem was ist. Um es einfach und naiv bildlich zu machen – Gott veranstaltet eine Selbstaufstellung, so wie wir vielleicht Familienaufstellungen machen um uns selber zu erkennen. Einmal erkannt, wird das Erkannte aber nicht vergessen. Es wird integriert, geistert nicht abgeschnitten und separat herum, aber es bereichert und ist abrufbar. Wie oben so unten und wie unten so oben – warum sollte Gott nicht lernfähig sein? Warum sollten wir hier sein und lernen, lernen, lernen, aber Gott kann nicht lernen? Wir sind göttlich, also können wir nicht lernen? Manchmal scheint es so – aber manchmal eben auch nicht!
      Ich erkenne meine Grundform in meinen früheren Inkarnationen. Ich bin immer ich gewesen, von Anfang an. Ich bin immer gewesen dieser Anteil von Gott. Und lerne mich immer besser kennen. Und erkenne langsam die Grenzen und die Wohltaten der Lernfähigkeit.
      Lernfähigkeit ist direkt verbunden mit Bewußtsein, so scheint es mir. Und fern sei es mir aber auch zu denken, ich wüßte sicher und genau wie der gesamte Kosmos so funktioniert oder aussieht. Mein Hohes Selbst weiß es wohl, aber wie gesagt, ich sehe es wie im Nebel, erahne es, und meine Worte machen all mein Erkennen zunichte, jedes mal. Weshalb die wirklich Weisen schweigen. Nur wir Kinder brabblen uns hier gegenseitig an oder vor uns hin. Wir lernen dabei.
      Gott ist meines Erahnens durch und durch neugierig und lernend. Im Lernrausch, sozusagen. Wie Kinder es von Natur her sind und auch Tiere sind es. Wer weiß, vielleicht lernen ja auch die Steine? Ich hatte in meinem Leben schon interessante Gespräche mit Felsen… Die konnten mir einiges erzählen aus der Vergangenheit und sie warnten mich einst vor einem großen Waldbrand.
      Das mit den Zyklen – das ist etwas schwierig zu akzeptieren. Das scheint auf den ersten Blick nicht zur Lernfähigkeit zu passen. Aber machen wir nicht genau das, in unserem Kleinen…. Wir machen Erfahrungen, stürzen ab, schwingen hoch, stürzen ab und machen immer wieder neue Anfänge, bringen aber jedesmal alles mit was wir gelernt haben, bewußt oder unbewußt.
      Zyklen die sich immer wieder stupide wiederholen – das ist nicht meine Gottheit. Das ähnelt mir nicht genug und scheint mir unwürdig.
      Aber hier ist noch etwas zu bedenken. Das Große ursprüngliche Bewußtsein, das wir manchmal Gott nennen, um sich sichtbar zu machen, fraktalisiert, Und dabei entstehen wohl, so wie wenn ein großer Tonkrug zerspringt auf dem Boden, viele Teile, große und kleine und Staubkörner. Die großen lassen uns die Form des Ganzen erahnen, die kleinen kann man zusammenfügen und dann können wir aus ihrer gemeinsamen Form auch einiges erkennen. Aber der Staub bleibt Staub, den wir zwar zusammenkleistern können oder auch abwiegen, aber erkennen können wir darin keine Form (wohl aber die Basischemie). Und so mag es auch sein mit den Menschen. Einige wenige sind recht großes Bewußtsein, andere, so wie wir hier, suchen passende Teile um erkannt zu werden, aber die Masse der Staubkörner, die sind wohl nicht lernfähig, da dieses zerstäubte Bewußtsein keine Individualität erkennen läßt oder kann.
      Und daher meine ich immer wieder es ist weise dankbar zu sein, ein privilegiertes kleines Teil zu sein und lernen zu können und sich immer besser erkennen zu können, gemeinsam mit anderen ein größeres Bewußtsein zu bilden. Den Staub sollten wir aber niemals verachten, denn auch er ist aus Ton gemacht und ohne ihn wären wir im Anfang nie zum Krug und in der folge zu erkennbaren Teilen geworden. Wenn die großen und die kleinen Teile sich zusammen fügen, dann können wir den Staub in die Ritzen schmieren mit etwas Wasser und dann – siehe da – der Tonkrug steht. Und alle die entstandenen Teile bilden ein Muster, haben den Krug verändert im Zusammenfügen. Er ist ähnlich, aber nicht identisch mit dem vorigen.

      Dieser mein kleiner Teil will hier ausdrücken Dankbarkeit dem kleinen Martinteil gegenüber, der uns immer wieder Gelegenheit gibt das Zusammenfügen zu üben und damit die Selbsterkenntnis zu feiern. Immer schön demütig, denn keiner von uns ist der ganze Krug.

  9. Cosmos Eitelgoerge
    November 2, 2020 um 10:35 am

    Liebe Catrin,
    dieses Bewusstsein kenne ich ganz gut, es ist das sogenannte „Ende“.
    Doch dahinter steht die Freiheit noch immer ohne NAMEN, es ist das Ende der SPRACHE ANSICH. Auch Martin hat es bekommen.
    Ich habe Dir ja auch das Buch „Apfelplanet“ über die Zweifelhaftigkeit der Sprache gesendet. Das ist der nächste Schritt, es ist wie gesagt das ENDE der alten Weltvorstellungen.
    … ich hatte neulich am Morgen einen merkwürdigen Traum von einer Wahrheit-Welt ohne Namen.

    Da steckte ich in einer Situation, wo die Materie entsteht.
    Diese ist eine aus dem ewigen Gleichgewicht des Ewigen (Zeit- und Raum-losen) tretende Form einer Bewegung IN DIE ZEIT HINEIN, und zwar in zwei Richtungen, eine ist rechtsdrehend und eine ist linksdrehend.

    Auf dieser Erde wirkt sich das so aus, dass die rechtsdrehende Bewegung ein ABFLUSS ist, also sich zu einem bereits bestehenden Zentrum (dem Erdmittelpunkt) hin bewegt und schwerer wird, wie das abfließende Wasser aus der Badewanne, das immer rechtsdrehende Wirbel erzeugt.

    Ich hatte das inzwischen überprüft und beobachtet, auch die Wirbelbewegung in die ander Richtung zu manipulieren. Es geht nur für eine kleine Weile, dann setzt die Änderung wieder in die rechts drehende Wirkungsweise ein.
    Die andere Richtung ist linksdrehend, wie die linke Hand von der Jesus-Ikone mit dem Apfel, oder auf der Beuys-Zeichnung mit der linken mit dem Zeigefinger 4 auf das Herz hinweisend.

    Wenn sich beide Richtungen begegnen, finden wir das „Modell“ der DNA:
    Was sich also primär in der rechtsgerichteten Richtung bewegt, ist das „Manifestierte Sein“.
    Was sich aus der Primären Richtung der Linksbewegung befindet, ist nicht statisch, ist „aerodynamisch“, ist zum Licht hin gerichtet eine spirituelle Idee, die „in der Luft“ steht.

    Dieser Unterschied ist so krass, dass er das gesamte Denken beeinflusst hat, zum „WORT“ geworden ist, (das im Jahre null geboren worden ist) und die geistige Ausrichtung des Menschen bestimmt.

    Es geht darum, sich darauf zu verlassen, dann ist es sinnlos sich umzubringen, denn man lebt ‚eh immer weiter., auch dann, nur im Land „Ohne-Worte“.
    Das ist der einzige Unterschied.

    Soweit bin ich schon, aber es ist schade, es klebt immer noch an Worten.
    Das muss man beweisen.

    Worauf ich hinaus will, geht mit voller Absicht nicht auf die Täuschungsmanöver der sogenannten „Eliten“ ein, die die Meinungslage in „rechts und links“ teilen will, sondern auf einen Urgrund des Lebens, der DNA, wo sich alle Verbindungen je nach „Träger dieser Kennzeichnung“ in Eigenschaften kreuzen, woraus man diesen mit einer speziellen Charkterisierung kennzeichnen und auch kriminaltechnisch „identifizieren“ kann,
    und dann auf die Frage, warum ist das so?
    Und diese Frage ist an die eigentliche Führungsqualität des Herrschers der Ewigkeit gewendet, das heißt, es ist eine Darstellung zur Identifizierung desselben.

    Wenn man die Zahl „9“ in ihrer Darstellung invertiert, das heißt, in Spiegelschrift abbildet, und dann beide Bildteile zu einem zusammensetzt, entsteht ein „Herz“, was nunmehr nicht in die biologische Darstellung eines biologischen Abbildes mit rechter und linker Herzkammer gleicht, sondern ganz platt dem
    „💟“

    Denn dort entsteht eine Veränderung dieser Rechts-Links-Kräfte, die den Menschen steuern, es ist ein Bewusstwerden in jedem einzelnen Menschen zu bemerken, ob er das will oder sich davon ablenken möchte, es ist ein erstes, wirklich sichtbar kennzeichnendes Indiz für den Zusammenbruch der Alten Weltvorstellungen. Und dieses Herz schenke ich Dir.

    Die Sprache irrt immer noch in dieser herum und man findet dafür keine Worte.
    Liebe Grüße cosmos

  10. November 2, 2020 um 11:08 am

    hier haben wir noch was Interessantes: https://www.youtube.com/watch?v=76hHDhrP9aw&feature=youtu.be

  11. November 2, 2020 um 11:35 am

    WENN EINER SAGT, WIR MENSCHEN TIERE PFLANZEN UND MINERALIEN SIND ALLE GESTEUERT DURCH EINE CREATIV HOHE INTELIGENZ, AUCH GEIST GENANNT, DANN
    HAT DEN NAGEL AM KOPF GETROFFEN,, WEIL ES NUR SO SEIN KANN, DIE MATERIE AUS SICH HERAUS KANN GAR NICHT, WIE EIN AUTO OHNE LENKER,/MENATAL/GEIST/WER HAT DEN ERFUNDEN, DIE HOHE GESTIGE WELT, MAN SAGT DIE SONNEN WESEN, ODER GOTT DER IN ALLEM IST, UNSER FENSTER DES ERKENNENS IS STECKNADEL KLEIN,WIE DER FISCH IM WASSER NICHTS VON MOZART WEISS, , ES KOMTM NICHT DARAUF AN ALLES WISSEN ZU WOLLEN, SONDERN NRU DARAUF WIE MAN SICH IM LEBEN BEWAHRT UND STELLT ZU DEN UNS GEGEBENEN AUFGABEN, UND ALS LEBESNERAHRUNG DER SEELE WEITER REICHT BIS WEISHEIT DURCH VIELE ELBEN ERREICHT WIRD…DIS NRU KURZ, DANKE GUNTH4ER

  12. November 2, 2020 um 11:41 am

    DER MENSCH DENKT, Das universum lenkt, bei allen euer handlung, achtet und bedenkt,dass ein mensch wie ein sandkorn am meer sich vorgegeben entwicklen muss bis zur meisterschaft, aller dinge, vollkommenheit, und engelhaft wird und so ein hoher engel sich dann inkarniert als jesus, buddha , rama christnar, ald vorzeige , leitwesen, welten lehrer …..,und viele andere die den kosmischen gesetz dienen,,,

  13. Gerd Zimmermann
    November 3, 2020 um 11:00 am

    @ Ich meinte das derzeitige physische Leben auf der Erde ist sterblich.

    Gut reden wir nicht aneinander vorbei.
    Es ist zyklisch.

    Ich erinnere mich daran bevor ich geboren wurde, dann Filmriss.

    Geburt und Tod sind ein niemals endender Zyklus.

    Logisch, denn das Leben kennt keinen Tod.

    Das Bewusstsein ist Leben, es kennt keinen Tod.
    Erschlage, morde einmal Bewusstsein, etwas immaterielles.

    Das kann man herausfinden ohne Physik studiert zu haben.
    Physik ist einzig die Beobachtung von Bewegung.
    Beobachte einmal das Bewegungslose, ich meine natürlich das
    Bewusstsein

    UND

    mir fiel es wie Schuppen aus den Haaren, die Erkenntnis.

    Die Erkenntnis was die Welt im innersten zusammenhält.

    Gott sei Dank.

    Nichts ist unvergänglich selbst eine

  14. Tula
    November 5, 2020 um 4:12 pm

    Auch ungebildete Männer und Frauen können Gottverwirklichung erlangen. Nötig dazu ist Hingabe und nicht Gelehrsamkeit.

    Swami Sivananda

  15. Tula
    Dezember 8, 2020 um 11:30 am

    Wenn du auf der Suche nach Honig bist, musst du damit rechnen, von Bienen gestochen zu werden.

    Joseph Joubert

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