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Offener Brief der ‚Ärzte stehen auf‘ an die Regierung, ihre Einschätzung der epidemischen Lage nationaler Tragweite betreffend

An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger,

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden. Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.

Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr. Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt. Wir fordern die Medien auf, endlich ausgewogen Bericht zu erstatten, audiatur et altera pars, und zum wissenschaftlichen Diskurs zurückzukehren!

In den letzten Monaten standen die Medien meistens unkritisch hinter der Regierung und deren sanktioniertem Expertengremium. Sie verfehlen ihre Aufgabe kritisch zu sein, um eine einseitige Regierungskommunikation zu verhindern. Leider gleichen die Nachrichtensendungen oft eher Propaganda als einer objektiven Berichterstattung! Personen, die die medizinischen Fragen offen diskutieren wollen, werden auf eine Weise diskreditiert, die diesen Personen nicht gerecht wird, der Bewältigung der Krise nicht dient und ein schlechtes Licht auf den Zustand freier Meinungsbildung und -äußerung in unserer Gesellschaft wirft. Auch die Wortwahl von Politikern und Medien hat die Situation von vornherein in ein bestimmtes Licht gerückt: „Krieg“, „unsichtbarer Feind“, der „besiegt“ werden müsse, „Opfer“ und „Pflegehelden an der Front“ usw… ließ nur eine Deutung zu, nämlich dass wir es mit einem „Killervirus“ zu tun haben. Das entbehrt jeder Sachlichkeit, das ist keine Information, das ist Manipulation.

Schlimm ist auch das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag verkündet werden, ohne sie in einen Zusammenhang zu setzen: wie viele von den Infizierten sind wirklich krank, wie viele brauchen intensivmedizinische Versorgung, wie viele sind intubiert, wie viele sind tatsächlich gestorben. Ebenso fehlt der immens wichtige Hinweis auf die Falsch-Positiven-Rate. Einfach Infektionszahlen kumulativ darzustellen, hat die Angst in der Bevölkerung nur geschürt, zumal diese Zahlen auf PCR-Tests beruhen, die jedoch nicht für Diagnostik zugelassen sind. Der PCR-Test ist nicht geeignet, eine Infektion nachzuweisen! Er kann als Hilfsmittel zur Diagnostik dienen, das jedoch auch nur, wenn in vorausgegangenen klinischen Studien ein Cut-off-Wert ermittelt wurde und der Test validiert wurde. Wie auch Prof. Dr. Werner Bergholz, am 28.10.2020 in seiner Stellungnahme zur COVID-19-Teststrategie im Bundestag sagte:

„Das momentane Testkonzept (weist) so gravierende Mängel auf, dass es in keiner Weise den Qualitätsanforderungen der Technik oder dem Stand der Wissenschaft entspricht“.

Prof. Dr. Werner Bergholz

Maßnahmen dürfen nicht m e h r Schaden zufügen als sie abzuwenden versuchen! Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verlangt, dass jede Maßnahme, die in Grundrechte eingreift, einen legitimen öffentlichen Zweck verfolgt und überdies geeignet, erforderlich und verhältnismäßig („angemessen“) ist. Eine Maßnahme, die diesen Anforderungen nicht entspricht, ist rechtswidrig. Spätestens nach den ersten Wochen des ersten Lockdowns hätte man sehen können, dass hier jegliche Verhältnismäßigkeit fehlt. Denn spätestens nach der „ersten Welle“ lagen Zahlen und Statistiken und Studien vor, die Entwarnung möglich machten. Man konnte ausrechnen, dass die Sterberate einer Corona-Infektion der einer mittelschweren saisonalen Grippe gleicht, wie recht früh auch schon die Heinsberg-Studie gezeigt hat. Man konnte die am stärksten gefährdeten Gruppen eindeutig identifizieren, die Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die große Mehrheit (70%) der Verstorbenen unter 70 Jahre, hatte mindestens eine schwere Grunderkrankung. Inzwischen weiß man auch, dass Kinder – anders als bei der Grippe – an der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus nicht wesentlich beteiligt sind. Nicht wir verharmlosen das Virus – es sind die Statistiken, die entwarnen!

Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 85 %) erkrankte nicht oder nur mit gering ausgeprägter Symptomatik und erholte sich spontan. Selbst die WHO kommt zu dem Schluss, dass Corona eher im Bereich der saisonalen Influenza anzusiedeln ist – mit einer Infektionstodesrate von COVID-19 bei 0,14% (8.10.2020 Bulletin of the WHO, Article ID BLT.265892) und weit unter dem liegt, was eine pandemische Influenza anzurichten vermag.

Wir bestreiten nicht, dass die Krankheit COVID-19 einen schweren Verlauf nehmen kann, zumal vieles immer noch unbekannt ist. Dennoch gilt festzuhalten, dass die Ausbreitung und die Case-Fatality-Rate der einer Grippe ähnelt und damit die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in keiner Weise gegeben ist.

Hier hat die WHO inzwischen klar Stellung bezogen:

We in the World Health Organization do not advocate lockdowns as the primary means of control of this virus. Lockdowns just have one consequence that you must never, ever belittle, and that is making poor people an awful lot poorer.

Dr. Nabarro, WHO

Hier reiht sich auch das Positionspapier der KBV ein, die sich klar gegen einen weiteren Lockdown aussprechen. Die Maßnahmen stehen in keinem Verhältnis.

Doch all dies hat an der Panikpolitik nichts geändert: Alle Wissenschaftler, die entwarnen, alle ihre Erkenntnisse wurden und werden ignoriert. Panik wird immer noch geschürt. Maßnahmen werden aufrechterhalten oder sogar verschärft. Und das, obwohl sogar Dr. Maria Van Kerkhove, head of WHO’s emerging diseases and zoonosis, angab, dass “From the data we have, it still seems to be rare that an asymptomatic person actually transmits onward to a secondary individual,…it´s very rare“. Daher stellen wir die Politik des „social distancing“ und der obligatorischen Mund-Nasen-Bedeckung für gesunde Menschen in Frage! Es gibt bislang keine wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Maskenschutz in der Öffentlichkeit, was man z.B. dem Artikel von Prof. Dr. Ines Kappstein entnehmen kann (DOI: 10.1055/a-1174-6591). Ja sogar potentielle Kontraproduktivität wird von Prof. Kappstein in den Raum gestellt. Studien dazu jedoch wurden aus „ethischen Gründen“ erst gar nicht gemacht. Einzig in Dänemark, wo im Mai eine groß angelegte Studie zur Wirksamkeit von Masken gestartet wurde, bei der die eine Hälfte der 6000 Teilnehmer gebeten wurde, einen Mundschutz zu tragen, die andere sollte keinen tragen. Seit die Ergebnisse vorliegen, kam es zu keiner Veröffentlichung – die medizinischen Fachjournale NEJM, JAMA und Lancet haben eine Veröffentlichung abgelehnt, ein öffentlicher Diskurs der vorliegenden Daten wird damit verhindert. Das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für die Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum ist mit der derzeitigen Datenlage nicht zu begründen. Die Frage von Komplikationen durch das pauschale Verordnen von Masken interessiert offensichtlich nicht.

Und das, obwohl das Tragen einer Maske nicht ohne Nebenwirkungen oder Gefahren ist: täglich sehen wir in Klinik und Praxis zunehmend Patienten, die über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Übelkeit, Sehstörungen und Nebenhöhlenprobleme klagen. Wir sehen „Maskendermatitis“ und wir sehen eine Häufung von Ohnmachts-Ereignissen. Angsterkrankungen und Panikattacken nehmen massiv zu. Stets hören wir: „Ich bekomme unter der Maske keine Luft“. Patienten klagen über Atembeschwerden, „Luftnot“ und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Alltagsmasken. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Übersäuerung des Organismus, der unsere Immunität beeinträchtigt und schädigt.

Inzwischen wurde die lange herbei geredete und herbei getestete „zweite Welle“ ausgerufen. Doch wie jeder im Gesundheitsbereich arbeitende Mensch seit langem weiß, gibt es jedes Jahr im Frühjahr und Herbst Infektionswellen – mit einer Mischung von Rhinoviren, Influenza-A und -B-Viren, gefolgt von Coronaviren. Jedes Jahr sterben vor allem ältere Menschen zu einem großen Anteil an Lungeninfektionen, die leider bei einer meist schweren und chronischen Vorerkrankung als „letzter Tropfen“ zum Tod führen kann. Etwas ist diesen Herbst völlig anders: Wir sehen mit großer Sorge, dass genau diese Schutzmaßnahmen (Mund-Nasen-Bedeckung, social distancing, immenser Verbrauch von Desinfektionsmitteln und nicht zuletzt ein anhaltender Alarmismus) solch eine Infektionswelle begünstigen und vor allem Kinder gefährden!

Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten. Ein starkes Immunsystem ist auf eine normale tägliche Exposition von Mikroorganismen angewiesen. Die oben genannten und von politischen Entscheidungsträgern angeordneten Maßnahmen begünstigen eine Abnahme der natürlichen Widerstandsfähigkeit. Außerdem führen soziale Isolation, Furcht, anhaltender Stress und Einsamkeit, sowie wirtschaftliche Existenznot zu einer Zunahme von Depression, Angstzuständen, Suiziden und innerfamiliären Konflikten. All dies hat nachweislich negativen Einfluss auf die psychische und allgemeine Gesundheit sowie ungünstige Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems.

So wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung betrieben, womit man die Hoffnung auf eine – das gepeinigte Volk endlich vor allen Maßnahmen und Corona-Infektionen – rettende Impfung befeuert: Eine Impfung, die im Eilverfahren entwickelt wurde, und für die sich die Hersteller bereits eine rechtliche Immunität gegen mögliche Schäden ausgehandelt haben. Dies wirft ernste Fragen auf! Zumal bei 85 % der Menschen mit SARS-CoV-2-Infektion nur leichte oder gar keine Symptome auftreten, ist das Risiko durch einen ungetesteten und völlig neuartigen DNA/RNA Impfstoff mehr als unverantwortlich – es ist mit dem hippokratischen Eid bzw. dem ärztlichen Gelöbnis und dem so wichtigem Grundsatz darin „primum non nocere“ nicht zu vereinbaren.

Mit Erstaunen und Entsetzen beobachten wir auch die Bereitschaft der Regierung so viele Millionen Steuergelder in ein Impfstoff-Projekt mit ungewissem Ausgang und recht kleiner Zielgruppe zu stecken. Wieviel sinnvoller wäre das Geld in die Aufstockung von Pflegekräften oder für Präventionsmaßnahmen investiert? Oder man könnte die Gelder auch gegen Altersarmut einsetzen – da ließen sich wohl bedeutend mehr Lebensjahre retten!

Inzwischen regt sich bereits weltweit ärztlicher Widerstand, z.B. America’s frontline Doctors, world doctors alliance, docs4opendebate in Belgien – und auch in Deutschland stehen nun immer mehr Ärzte auf und fordern angesichts eines Virus, das sich in seiner Sterblichkeit und Übertragbarkeit der saisonalen Grippe annähert, ein sofortiges Ende dieser allumfassenden und äußerst unverhältnismäßigen Maßnahmen. Wir begrüßen das Positionspapier der Ärzteverbände – aber wir müssen erschüttert feststellen, dass die Politik entgegen dieser klaren Empfehlungen handelt! Diese Entkopplung der politischen Verordnungen von wissenschaftlicher Expertise löst höchste Besorgnis aus und wirft viele Fragen auf.

Des Weiteren stellen wir die Legitimität der derzeit beratenden Experten in Frage und fordern einen Untersuchungsausschuss, der auch der Frage nach Interessenskonflikten – sowohl der Experten, der Forschungsgemeinschaften, als auch unserer Politiker, sowie der Medien – nachgeht; nicht zuletzt auch der WHO, die maßgeblich beteiligt war an der einseitigen Berichterstattung und massiven Meinungs- und Forschungszensur. Interessenskonflikte einflussreicher Personen, die sogar die Veröffentlichung von Studienergebnissen oder das Zurückhalten solcher erwirken können, sind eine Gefahr für die Menschheit. All dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel!

Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.

Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren. Wir fordern, dass die Politiker ihre Macht nicht missbrauchen, sondern sie dem Volk zurückgeben!

Wir fordern insbesondere, dass das Infektionsschutzgesetz entschärft wird; aktuell begünstigt es die Ermächtigung einzelner politischer Entscheidungsträger und die Entmachtung des Parlaments. Wir fordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte durch die – der epidemischen Lage nationaler Tragweite geschuldete – „coronafreundliche“ Rechtsprechung.

Wir fordern die Rückgabe medizinischer Entscheidungshoheit in die Hände des Behandlungsteams Arzt und Patient. Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen dürfen nicht von Politik diktiert werden. Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen.

Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen!

Mit drängender Sorge,

Es folgt eine lange Liste der unterzeichnenden Ärzte, siehe PDF

Anmerkung: Die Initiative ‚Ärzte stehen auf‘ haben noch keinen Internetauftritt. Als Absender des Briefs an das Bundeskanzleramt ist angegen:

Ärzte stehen auf
i.V. Dr. M. Resch
Rehbühlstr. 106
92637 Weiden

Eine Reportage aus Österreich, wo auch viele Ärzte aufstehen:

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , ,
  1. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 8:12 pm

    „Das hier IST 1933. Damals gab es keinen Krieg und keine Lager. Es wurde erst die Demonstrations- und Meinungsfreiheit abgeschafft, dann das Rechts-, Presse- und Wissenschaftssystem gleichgeschaltet. Sechs Jahre später war man dann soweit.“

    Stefan Homburg

  2. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 8:14 pm

    „Warum rebelliert denn Keiner?

    Die Maßnahmen produzieren eine repressive Gesellschaft, wie sie sich Herbert Marcuse nicht deutlicher hätte ausmalen können. Begegnung, Berührung, Umarmung, Beisammensein, Essen gehen, gemeinsam singen, spielen, Sport machen, die Teilhabe am kulturellen Leben sind stark eingeschränkt, das Ausleben vitaler Impulse steht unter disziplinierender Beobachtung. Der Mensch wird zum homo hygienicus formiert, seine Existenz auf das nackte Leben reduziert. Warum aber rebellieren so wenige dagegen?

    Über den sadistisch-masochistischen Charakter der autoritären Persönlichkeit, über das Herrschen durch Unterdrückung spontaner Lebensfreude und über den affektiven Sinn des Strafens.“

    Literatur:

    Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford: The Authoritarian Personality. Harper und Brothers, New York 1950.
    Matthias Burchardt: Versuch über den homo hygienicus. In: Hofbauer, Hannes / Kraft, Stefan (Hg.): Lockdown 2020. Wie ein Virus dazu benutzt wird, die Gesellschaft zu verändern. Promedia, Wien 2020.
    Erich Fromm: Über Methode und Aufgaben einer analytischen Sozialpsychologie. Zeitschrift für Sozialforschung, Bd. 1, 1932, S. 28–54.
    Erich Fromm: Studien über Autorität und Familie. Forschungsberichte aus dem Institut für Sozialforschung. Alcan, Paris 1936.
    Erich Fromm: Die Furcht vor der Freiheit. Ullstein, Frankfurt a. M. 1983).
    Erich Fromm: Arbeiter und Angestellte am Vorabend des Dritten Reiches. Eine sozialpsychologische Untersuchung. DVA, Stuttgart 1980.
    Wilhelm Heitmeyer, Aribert Heyder: Autoritäre Haltungen: rabiate Forderungen in unsicheren Zeiten. In: Wilhelm Heitmeyer (Hrsg.): Deutsche Zustände: Folge 1. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002.
    Max Horkheimer (Hrsg.): Studien über Autorität und Familie. Forschungsberichte aus dem Institut für Sozialforschung. Alcan, Paris 1936.
    Herbert Marcuse: Der eindimensionale Mensch. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1967.
    Arno Plack: Die Gesellschaft und das Böse. Eine Kritik der herrschenden Moral. Fischer, Frankfurt am Main 1991
    Wilhelm Reich: Massenpsychologie des Faschismus. Verlag für Sexualpolitik, Kopenhagen/Prag/Zürich 1933.
    Anton C. Zijderveld: Die abstrakte Gesellschaft. Zur Soziologie von Anpassung und Protest. S. Fischer, Frankfurt am Main 1972.

    • November 26, 2020 um 9:00 am

      So waren die Deutschen immer: Strafe muß sein, ist typisch deutsch. Oder der andere sadistische Satz: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker.
      Eine Gesellschaft, die solche Parolen verinnerlicht hat und danach lebt, ist erbarmungslos in der Selbstausbeutung und damit ideal für mißbräuchliche Regierungen jeder Art. Man muß es nur schaffen, sie zu manipulieren. Wohin man sie haben will.

  3. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 8:40 pm

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

  4. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 8:43 pm

    „Erstaunlich, aber dennoch nicht völlig überraschend, hat in Portugal ein Berufungsgericht eine Quarantäne aufgehoben, weil der PCR Test nicht aussagekräftig ist!

    Praktisch jede Nachrichtensendung im BRD Medienzirkus, egal ob „Staats-„ oder Privatsendung, beginnt ihre Nachrichtenblöcke mit den „hohen Infektionszahlen“.Und das ,obwohl ein PCR Test gar keine „Infektion“ nachweisen kann. Damit gehört praktisch jede Nachrichtensendung, jeder Nachrichtenblock im gleichgeschalteten Medienzirkus zu den FakeNews!!

    Wir haben hier mal 4 wichtige Nachrichten und eine Aussage von Reiner Füllmich zu einem Video zusammengetragen. Vielleicht wirft das etwas mehr entlarvendes Licht auf das eigentliche Tatwerkzeug der „universellen Täuschung“ ,dem PCR-Test .“

  5. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 8:54 pm

    Oha, da lässt sich an Impfungen gigantisch verdienen? Da lässt sich wieder viel Geld zurück spenden, an Organisationen, die das Verdienen am Ende aber schon wieder befördert …

    Bill Gates: My ‘best investment’ turned $10 billion into $200 billion worth of economic benefit

  6. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 9:00 pm

    Über die neuen Impfungen, und dass sie nicht wirklich das versprechen, was drin sein soll. Mitgeschrieben hat Clemens Arvay:

    Klicke, um auf arvayetalarzneimittelbriefnov2020.pdf zuzugreifen

  7. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 9:26 pm

    … So nimmt es dann auch kein Wunder, wenn sich dies auch in Umfragen unter der Bevölkerung niederschlägt. Zum einen ist selbst bei anonymen Umfragen eine Hinwendung bei den Befragten zur vermeintlichen Mehrheitsmeinung zu erwarten, wie es die ehemalige IfD-Allensbach-Leiterin Elisabeth Noelle-Neumann schon in den 1970er Jahren in ihrer Abhandlung zur „Schweigespirale“ darlegte. In öffentlichen Umfragen, wie z.B. Straßenumfragen, verbliebe immer noch die disziplinierende Wirkung, sobald jemand eine abweichende Meinung äußert. Wer möchte bei Straßenumfragen schon gern im Fernsehen mit seinem Namen und seinem Gesicht in der Öffentlichkeit stehen und dann einfach mal en passant als Verschwörungstheoretiker, Querfrontler, Rechtsextremist oder Covidiot eingeordnet oder gar bezeichnet werden? Wie fix das geht, hat man ja schon gesehen. Dann doch lieber die genehme Meinung abgeben, die einen vor einem öffentlichen Shitstorm oder auch Angriffen auf privater Ebene bewahrt. Selbst dann, wenn man eigentlich anderer Meinung ist.

    Das kommt mir vertraut bekannt vor. Diese Schizophrenie, dieses Doppeldenk war auch gängige Praxis in der verblichenen DDR. Man wusste, was offizielle Leitlinie war, welche Meinung gewünscht und gefordert war. War man nicht bereit, den (auf privater Ebene aussichtslosen) Kampf gegen das allseits dominante System zu führen, legte man sich am besten zwei Meinungen zu: eine offizielle für die Situationen, in denen eine ehrliche Meinungsäußerung ein Risiko darstellte, und eine private, die den eigentlichen Überzeugungen entsprach und die man gegenüber engen Freunden äußerte. Geschichte wiederholt sich.

    Fundstelle: Mit Umfragen in die Konformitäts-Falle

  8. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 9:50 pm

    Liebe Schüler: Vorsicht vor den Andersdenkenden!
    Eine Reihe von Programmen gegen „Fake News“ indoktriniert an den Schulen die Kinder mit einer falschen Botschaft: „Die großen Medien sind seriös – die Alternativ-Medien verbreiten rechte Verschwörungen“. Dadurch wird gesunde Skepsis gegenüber Medienkonzernen aberzogen: das ist das Gegenteil von Medienkompetenz.

    Tobias Riegel

  9. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 10:26 pm

    Bill Gates finanziert auch noch die Überwachung aus dem Weltalt mit 1 Millarde Dollar.

    Fundstelle:

  10. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 10:44 pm

    „Wo seid ihr?!
    Was ist los, dass ihr nichts tut?!
    Das Video wurde natürlich schon auf YouTube gelöscht.
    Lotte bekommt vermutlich keinen Job mehr wegen ihrer Meinung und weil sie sich nicht impfen lassen wird…. Ist ja auch ihr Problem!
    Ist ja auch alles total scheißegal, nicht wahr?!
    Das gehört ja nun nicht mehr zur neuen Normalität.
    Das wird schon wieder….alles so wie vorher…na klaro..
    und jetzt geht’s einfach nur um Folgendes:
    Schnauze halten, alles glauben was man einem predigt und durch… marschieren….“

    Lotta Doll, Schauspielerin, bekannt aus Großstadtrevier oder Tatort mit einem eindringlichen Appell an alle Menschen!

    • November 26, 2020 um 9:04 am

      Es gibt schon Leute, die was tun. Aber im Internet halten die sich aus logisch nachvollziehbaren Gründen nicht auf. Es sei denn, man nennt sich „Busfahrer Thomas“, der sogar für die Wahrheit seinen Beruf und sein Einkommen geopfert hat.
      Leider haben wir viel zu wenige Menschen dieses Kalibers.

  11. Martin Bartonitz
    November 25, 2020 um 11:06 pm

    Auch hier nochmals die irische, bekannte Wissenschaftlerin über bekannte Fakten zu Corona und Immunität:

  12. Martin Bartonitz
    November 26, 2020 um 8:20 am

    Juergen Frost auf Facebook:

    „Die 2006 geplante Pandemie hat erst nach dem 4. Anlauf funktioniert. Sars, Schweinegrippe, Vogelgrippe waren erfolglos.
    Wenn man sich die Geschichte der WHO ansieht, wie die Grundlagen für eine Pandemie-Ausrufung gesenkt haben, dann würden Untersuchungs-Richter und Kriminal-Beamte leicht feststellen, was hier falsch läuft.
    Wie Manipulation, strategische Angst- und Schrecken-Verbreitung funktioniert, sieht man beim Thema anti-soziale Psychopathen.
    Wer diese psychopathischen Monster verstehen will, der kann in der Geschichte einiges nachlesen, was deren Konzepte beinhaltet:
    Einen extremen Habgier- und Größenwahn befriedigen, Herr über Land und Leute zu sein, da jubelt das kranke Gehirn von Psychopathen.
    Hier mal einige Vergleiche wie es vor einigen Jahrhunderten aussah. Da waren Besessenheit und kranke Phantasie auch zur Normalität geworden.
    Psychopathen aktiv bei der Corona Hysterie und bei der Hexenwahn Hysterie
    2020
    Schaut man sich die Brutalität der Polizei gegen Corona-Aufklärer an, dann sind Parallelen zur mittelalterlichen Hexenwahn-Hysterie zu sehen.
    1600
    In seiner Zeit nahmen die Hexenverfolgungen stark zu. Eine 1607 von Ferdinand von Bayern verfasste und 1628 überarbeitete Hexenprozessordnung verschärfte die Regelungen der kaiserlichen Halsgerichtsordnung Constitutio Criminalis Carolina zur Durchführung der Hexenverfolgung und erleichterte damit besonders den Einsatz der Folter. Die eingesetzten Hexenkommissare gingen mit außerordentlicher Brutalität vor.
    Ein breites Aufflammen dieser fragwürdigen Prozesse von 1626 bis 1631 kostete nachweislich etwa 574 Angeklagten im Herzogtum Westfalen das Leben, von denen allein 283 aus dem Amt Balve stammten.[9][10]
    Der Hexenprozess gegen Maria Renata Singer von Mossau gehörte neben dem Verfahren gegen Sophia Agnes von Langenberg zu den wenigen, in denen eine Geistliche als Hexe öffentlich angeklagt und auch hingerichtet wurde.
    Sophia Agnes von Langenberg (* 1597 oder 1598; † 30. Januar 1627 in Lechenich) war eine Nonne (Klarissin) im Kloster St. Klara in Köln und wurde als Hexe hingerichtet. Sophias Weg von einer als „lebende Heilige“ Verehrten zu einer als Hexe zum Tode Verurteilten erlangte überregionale Aufmerksamkeit.
    Johann Georg II. Fuchs Freiherr von Dornheim (* 23. April 1586 in Wiesentheid, Unterfranken; † 29. März 1633 in Spital am Pyhrn, Oberösterreich)[1] war seit 1623 Fürstbischof von Bamberg und Streiter für die Gegenreformation sowie unbarmherziger Hexenverfolger („Hexenbrenner“ oder auch „Hexenbischof“ genannt[2]).
    Die unter seinem Vorgänger Johann Gottfried I. von Aschhausen bereits intensiv betriebene Hexenverfolgung in Bamberg wurde unter der Regierung Johann Georgs II. noch einmal gesteigert.
    Unter Dornheim fanden etwa 300 Menschen allein in Bamberg und weitere 900 Menschen im übrigen Hochstift den Tod auf dem Scheiterhaufen. Selbst hochgestellte Amtsträger wie der Bürgermeister Johannes Junius und der bischöfliche Kanzler Dr. Georg Haan, ein Kritiker der Prozesse, wurden hingerichtet. Erst durch massives Eingreifen von Kaiser Ferdinand II. (1619-1637) konnte der Wahnsinn gemildert werden.
    Typisches Kennzeichen der Hexen ist nach Ansicht der Hexenkommissäre die Teufelsbuhlschaft, der Geschlechtsverkehr mit dem Teufel. So ist es zwangsläufig, dass sie aus dem Beschuldigten herauspressen, seine Schwester sei „Eyßkallt“ gewesen und habe sich „in ein heßliche gestallt verendtert“ – mit einem Drachenkörper und „klaperte hendt“.“

  13. benediktgresser
    November 26, 2020 um 10:44 am

    Der Spielraum der Tyrannen hängt nicht von ihrem Können, sondern von der Geduld ihrer Opfer ab, weiter diese Rolle auf sich zu nehmen.

  14. Martin Bartonitz
    November 26, 2020 um 6:59 pm

    Und noch Bilder von Demo in Berlin zur Demo, wo so viele Rechtsradikale untewegs waren:

  15. Martin Bartonitz
    November 26, 2020 um 7:23 pm

    Ist der Mensch zum Haustier seiner Führer degradiert?

  16. Martin Bartonitz
    November 26, 2020 um 8:06 pm

    Claudia Frai:

    „Begebt euch sofort in euren Keller, geht nicht in den Supermarkt, isoliert euch. Seid nicht asozial und geht nicht das Risiko ein andere anzustecken, auch, wenn ihr nicht krank seid. Tragt eine Maske als Zeichen eurer Kooperation und lasst euch impfen.
    Ignoriert alle Informationen, die nicht lizensiert sind. Glaubt niemandem der anderer Meinung ist, rechnet nicht, denkt nicht. Dieses schwere Los nehmen wir euch ab. Haltet euch von euren Eltern und Großeltern fern, sie haben euch das Leben geschenkt, ihr habt nicht das Recht sie zu gefährden.
    Alle, die nicht eurer Meinung sind, sind zu beschimpfen und als das zu brandmarken, was sie sind: Nazis, Verschwörungstheoretiker und gewaltbereite Covidioten.
    Wenn Menschen nicht der einzig richtigen Meinung folgen, sind sie zu melden und von der gesunden Gesellschaft zu trennen.
    Vertrauen sie nur der Regierung!“

  17. Martin Bartonitz
    November 26, 2020 um 10:14 pm

    Zufälle gibt es …:

  18. Martin Bartonitz
    November 26, 2020 um 10:55 pm

    Und unsere Volksvertreter sind informiert, und dennoch agieren sie kriminell:

  19. Martin Bartonitz
    November 26, 2020 um 11:12 pm

    „What the fuck?“. Eine junge Frau schildert den Polizeieinsatz während sie mit zwei Freundinnen zusammen gekocht haben:

  20. Tommy Rasmussen
    November 27, 2020 um 8:46 am

    Die Daily Mail, Großbritanniens Nr. 3 der Tageszeitungen, enthüllte in einem Artikel, der sich über zwei ganze Seiten der Samstagsausgabe vom 21. November 2020 mit dem Titel „Covid: What they don’t tell you“ (Covid: Was sie Ihnen nicht sagen) erstreckte, daß die ganze Sache nur ein riesiger Schwindel ist:

    What they DON’T tell you about Covid: Fewer beds taken up than last year, deaths a fraction of the grim forecasts, 95% of fatalities had underlying causes… and how the facts can be twisted to strike fear in our hearts
    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8971669/What-DONT-tell-Covid-facts-twisted-strike-fear-hearts.html

  21. Martin Bartonitz
    November 27, 2020 um 9:17 am

    Gerade per Mail erhalten:

    Beigefügt eine ausgezeichnete Darstellung über die Wirklichkeit und nackten Tatsachen in Bezug auf die wöchentlichen Sterbefälle. Dem engagierten Autor kann man nur sehr dankbar sein und ein großes Lob aussprechen, weil er mit dieser Arbeit die von der Politik verblendeten Bürger aufklären kann.

    Der Bundesminister Spahn sagte in seiner Rede „Diese Pandemie ist ein Jahrhundertereignis“. Da hat er recht, wenn er die Verhohnepiepelung der Menschen durch die Obrigkeit in unserem Lande meint. Wenn er aber die angebliche Gefahr durch ein Virus meint, dann straft ihn eine andere Einrichtung des Bundes Lügen. Das Statistische Bundesamt hat extra eine Sonderauswertung der Sterbefälle 2016 bis 2020 (Anlage) gemacht, damit sich die Menschen von den Lügen der herrschenden Klasse überzeugen können. Ich habe aus den Daten übersichtliche Diagramme gemacht, bitte, zur weiteren Verbreitung: In 2018 ca. 30 000 zusätzliche Todesfälle, in 2016 und 2020 so gut wie keine, weil kein tödlicher Virus da war, nur ganz normale Erkältungen.

    Wöchentliche Sterbefälle in Deutschland 2016 bis 2020

    Quelle: http://www.destatis.de Sonderauswertung Sterbefälle mit Stand vom 6.11.2020

    Klicke, um auf woechentliche-sterbefaelle-2016-bis-2020.pdf zuzugreifen

    • Tommy Rasmussen
      November 27, 2020 um 5:13 pm

      Wo ich heute Mails mit dem Betreff: „Information“ senden wollte, kamm eine Mitteilung, dass meinen Mail wegen „Political Correctness“ nicht gesendet werden konnte, und dass ich den Inhalt von meinen Mails ändern müsste. Dann habe ich den „Betreff“ ins „Grüße“ umgeschrieben, und plötzlich ging alles! Schau hier:
      http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2020/11_Nov/25.11.2020.htm

      • Martin Bartonitz
        November 27, 2020 um 5:39 pm

        Krass

  22. Martin Bartonitz
    November 27, 2020 um 6:08 pm

    Was genau ist das mit den vollen Krankenhäusern?

  23. Martin Bartonitz
    November 27, 2020 um 7:38 pm

    „Die Wahrheit tut sehr weh.
    Prof DDr Martin Haditsch, Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie COVID-19
    Wir vermuten aber noch eine viel schlimmere Wahrheit dahinter, werden uns aber erst dazu äussern, wenn wir mehr Fakten haben.“

    • No_NWO
      November 28, 2020 um 12:57 pm

      Prof. Haditsch geht auf den Kern der Sache zu, er verweist auf den ethisch unverantwortbaren, weil
      geradezu unfaßbar unverhältnismäßigen ökonomischen Kollateralschaden der Lockdowns (siehe auch Prof. Christian Kreiß).

      Dr. Haditsch läßt sich auch nicht auf das vom Kern der eigentlichen Frage ablenkende Manöver ein, den diagnostischen Wert des PCR-Tests für die Feststellung einer Infektion anzuzweifeln. Denn die eigentliche Frage ist und bleibt jene der sich mit den Lockdowns ZWINGEND ergebenden massenmörderischen ökonomischen Folgen.

      Ja, nehme man doch gern alle positiv PCR-Getesteten als Infizierte an! Selbst dann bleiben die Lockdowns in gröbster Weise ethisch verantwortungslos. Ohne es auszusprechen, redet Dr. Haditsch von einem von den Lockdown-Regierungen zu verantwortenden schwersten Völkerrechtsverbrechen.

  24. Martin Bartonitz
    November 27, 2020 um 7:47 pm

    Das Ganze auch mal auf Echsisch:

  25. No_NWO
    November 28, 2020 um 12:19 pm

    Soeben gefunden, leider ohne Quellenangabe, die aber nicht schwer zu finden sein dürfte ==>

    Im Winter vorm Kaufladen auf der Straße anstehen – das ist der beste Schutz vor Infektion. Ab 1. Dezember 2020 ist das in Deutschland Vorschrift – dank Sado-Angie, der fantasievollsten Großkapitalsmarionette, die je einer Regierung vorgesessen hat.

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