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CAVE LINKS +++ CAVE LINKS-INTELLEKTUELL

Bei radikalen Linken ist leider das Motiv, ihren großen Traum vom Glück durch Verstaatlichung des Großkapitals zu verwirklichen, indem die Lockdowns auch Großkapital (z.B. Lufthansa) in die Insolvenz zwingen werden, was sie dann in Staatshand überführen müsste, um den gesellschaftlich unverzichtbaren Unternehmensbetrieb überhaupt weiterführen zu können. Was linkerseits nicht nur ein handfestes Motiv für die Unterstützung des Lockdown-Verbrechens darstellt, sondern auch eine unglaubliche Dummheit. Da der Staat ja bei den Superreichen zutiefst verschuldet ist. Alles Verstaatlichte würde den Superreichen ohnehin in die Hände fallen. So oder so, auch jetzt bereits schon! Wir haben es hier also einerseits mit Kriminalität, andererseits aber tatsächlich auch mit kognitiver Dissonanz zu tun, mit der Unfähigkeit, stringent logisch zu denken. Wie Gunnar Kaiser es wunderbar klar darstellt (hier): Corona IST Kult. Und Kult lebt von Irrationalität. Siehe auch Erich Neumann und die geist-seelische „Rekollektivierung“!“

No_NWO in einem Kommentar hier auf dem Blog
Auf der Suche nach einen Bild zu ‚politisch links‘ gefunden: Auf der Suche nach der eigenen Identität …

Seit geraumer Zeit bin ich sehr irritiert. War es sonst das linke Lager, das die Maßnahmen des Staates heftigst kritisierte, und das rechte Lager, das sich eher dahinter stellte … das hat sich inzwischen umgekehrt. Eine meiner Töchter meinte zu dieser meiner Feststellung, es läge daran, dass inzwischen selbst die CDU überwiegend linke Politik mache.

Zu obigem Zitat von No_NWO bekam ich auf Facebook den folgenden Kommentar:

CAVE LINKS +++ CAVE LINKS-INTELLEKTUELL

Links ist: => Flucht in jeder Hinsicht, Flucht aus / vor Verantwortung, sowohl vor eigener wie auch vor der für andere, Flucht aus / vor Ausbildung, Erziehung, Arbeit, Disziplin, Ein-Ordnung, Ordnung an sich.

Links ist: Ent-Wurzelung, Ent-Sozialisierung, Verirrung.
Links ist: Zersetzung & Zerstörung / Destruktion.
Links ist: Anti-Haltung als Selbst-Zweck.
Links ist immer totalitär, ist Ideologie, Doktrin & Diktat, Bevormundung, ist undifferenzierte intellektuelle Un-Redlichkeit.

Links ist absolut nicht: Progressiver Fortschritt, konstruktiver Aufbau von was auch immer.
Links ist ausgeprägt anti-liberal, insbesondere gegen die positive Freiheit.
Links ist: „Befreiung von etwas“ (Missbrauch der negativen Freiheit) auf Kosten und zu Lasten der anderen.
Links will immer auf die billige Art an die Früchte, die sich andere Menschen hart erarbeitet haben.
Links kennt und hat keine Werte.
Links ist immer gegen Menschen gerichtet.
LINKS ist immer anti-demokratisch / pseudo-demokratisch.

Für die Linken ist Demokratie zu mühsam, zu anstrengend. Sie wollen keinen echten Diskurs, keine Erklärungen, keine Rechtfertigungen. Links führt unweigerlich in den totalitären Kollektivismus.

Links, aber auch Rechts sind Fehl-Orientierungen. Es kann und sollte nur eine Orientierung geben: => Entwicklung nach Vorne, echter wahrhaftiger ausgewogener Fortschritt zum Wohl < a l l e r >, frei von Ideologien, Doktrinen, Bevormundung & Diktaten, sowohl des Individuums und der Mehrheit als auch der Allgemeinheit < u n d > nicht zum Wohl einiger extrem Weniger über / gegen und zu Lasten / auf Kosten die Mehrheit. => Nach Vorne beendet alle Abzocke, Raubzüge und Ausbeutungen.

Strauß hatte recht:
Der GEIST war nie / ist nie LINKS, LINKS war immer / ist immer der => UN-GEIST.
LINKS ist alternativlos => immer totalitär. LINKS will bestimmen, diktieren, indoktrinieren, bevormunden – immer auch unter Umgehung demokratischer Prozesse. Denn LINKS will nicht erklären, stellt sich keinem intellektuell redlichen Diskurs, haßt Rechtfertigungen.

„K(r)ampf gegen Rääächts“ => „Keinen Millimeter nach Rääächts“

(1) „Keinen Millimeter nach RECHTS“: Statt dem selbst-bestimmten Individuum SUBJEKT Mensch => das kollektive Massen OBJEKT Mensch.
(2) „Keinen Millimeter nach RECHTS“: Es bedarf keines Pluralismus und keines Individualismus , der „Vielfalt“ der Meinungen / Auffassungen / Sichtweisen.
(3) „Keinen Millimeter nach RECHTS“: Wir allein bestimmen / diktieren / bevormunden, was Meinungs- / Gedanken-Freiheit bedeutet.
(4) „Keinen Millimeter nach RECHTS“: Im faschistisch-totalitär kollektivistischen Denken & Handeln lassen wir uns von niemanden übertreffen.
(5) „Keinen Millimeter nach RECHTS“: Nur wir sind im Besitz der „Wahrheits-Systeme“ / Deutungs-Hoheit, der Wirklichkeit aller Dinge
(6) „Keinen Millimeter nach RECHTS“: Kein Zurück zur Normalität des Rechts-Staats hin zur Neuen Normalität des Un-Rechts-Staats

Es mag sie geben, Menschen, dieser Art. Ich bin in einem eher linken Umfeld aufgewachsen, habe allerdings diesen extremen Typen Links-Mensch dort eher nicht ausmachen können. Ich sah dort den typisch fleißigen Malocher, der mit seinem Gehalt seine Familie einigermaßen über die Runden brachte, und es auch mal für einen Urlaub reichte. Ich nahm auch nicht diese totalitären Züge wahr. Eher ein „Jeder lebe nach seiner Facon“, wie es der alte Friedrich aus Preußen gerne formulierte.

Ich bekomme es dennoch gerade nicht zusammen: wo kommen schon wieder diese totalitären Forderungen her, dass doch bitte Jeder den Anordnungen von Vater Staat ohne Widerworte zu folgen hat? Ist denn Mensch durch unsere Art der Sozialisierung entweder so traumatisiert worden, dass er weit von seinem Selbst entfernt ist, wie es u.a. Arno Gruen gut beschrieben hat?

Ich habe nochmals in meinem Fundus geschaut, und ja, auch da wird ein Schuh draus: Warum massenhaft Schafe jubelnd den Wölfen folgen … . Der Text des Artikels, den ich 2015 auf die Reise brachte, endet erklärend mit:

Der seit den 1980er Jahren hegemonial gewordene Neoliberalismus hat den Sozialstaat geplündert und planiert. Er hat einen sozialen und moralischen Darwinismus etabliert, der den Kampf eines Jeden gegen Jeden ins Recht setzt, den Werten eines absolut asozialen Individualismus zum Durchbruch verholfen hat und das Gros der Bevölkerung dazu verurteilt, in einem Universum permanenter Verteidigung und Aggression zu leben. Wer Mitgefühl zeigt, droht aus dem Markt geworfen zu werden und einen sozialen Tod zu sterben. Insofern dürfen wir uns nicht wundern, dass die vom Sozialstaat propagierte Kultur des menschlichen Entgegenkommens und der Solidarität von einer Kultur der wechselseitigen Verfeindung und des Hasses abgelöst wird. Empathie und Mitgefühl befinden sich in den Gesellschaften des losgelassenen Marktes im freien Fall, weil sie von außen keine Stützung mehr erfahren, sondern mehr und mehr als Störfaktoren und Hindernisse im individuellen Fortkommen betrachtet werden.

Eine solidarische, egalitäre Gesellschaft – mit Freundlichkeit als vorherrschendem Kommunikationsstil – würde den Menschen nicht mehr so viel Bosheit einpressen, sondern Raum und Zeit für eigene Entwicklungen einräumen. Ihr Hauptaugenmerk gälte der Schaffung neuer verlässlicher Räume, in denen es Kindern möglich wäre, unter Bedingungen raum-zeitlicher Konstanz und leiblicher Anwesenheit ihrer Bezugspersonen ihre psychische Geburt zu vollenden und sich zu Menschen in einer menschlichen Gesellschaft zu entwickeln. Eine Gesellschaft, die ihre soziale Integration und den zwischenmenschlichen Verkehr auf Formen solidarischer Kooperation gründet, statt auf der letztlich a-sozialen Vergesellschaftung durch Markt und Geld, wird auch andere psychische Strukturen und andere Formen der Vermittlung von Psychischem und Gesellschaftlichem hervorbringen, für die uns Heutigen die richtigen Begriffe fehlen. Allenfalls wird man sagen können, dass der individuelle Selbstwert einen ausgeprägten Bezug zur Gemeinschaft aufweisen würde, in der der Einzelne in echter Solidarität aufgehoben wäre. Unter solch utopischen Bedingungen aufgewachsenen Menschen würde weniger Bosheit eingepresst, so dass sie nicht mehr genötigt wären, diese im sozialen Vorurteil gegen Minderheiten zu richten. Sie könnten sich diesen einfühlsam und solidarisch zuwenden.

Quelle
  1. Martin Bartonitz
    Dezember 8, 2020 um 10:49 pm

    „Ein Test, sie alle zu knechten“

    da sämtliche Maßnahmen allein auf die Fallzahlen, sprich den postiven Testergebnissen, fußen, ist es wichtig zu klären, wie es um sie Seriösität des Tests steht. Gunnar Kaiser hat sich die Mühe gemacht, dieser Seriösität auf den Zahn zu fühlen. Fazit: Die Pandemie ist auf Sand gebaut:

    • No_NWO
      Dezember 9, 2020 um 2:39 pm

      NEIN, Martin, nicht die Pandemie ist auf Sand gebaut. Es ist jetzt von äußerster Wichtigkeit, die Dinge bei ihrem richtigen Namen zu nennen: Der WELTWEITE MASSENMORD ist auf Sand gebaut. Ein Massenmord, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.

      War der Untertan zur Nazizeit gezwungen, eine braune Armbinde mit Hakenkreuz zu tragen, wenn er in einen Einkaufsladen, in die Fabrikhalle oder ins Büro ging? Oder sich gar Mund und Nase zu bedecken!? In der Öffentlichkeit Kennzeichnungen an der Kleidung tragen mußten ab 1939 jüdische Mitbürger, also die zur baldigen(!) Vernichtung Vorgesehenen. Wenn heute alle(!) eine Kennzeichnung mitten im Gesicht zu tragen haben, ist die Aussage unzweideutig: Schweigt! Schweiget das Schweigen der Lämmer! Ihr alle seid zur Vernichtung vorgesehen! Zuerst die Milliarden Tagelöhner in den ärmeren Ländern. Und danach ihr.

      • Axel
        Dezember 11, 2020 um 6:52 am

        Ich weiss, dass du richtig liegst. Aber es macht echt keine Freude, sich dessen bewußt zu werden.

        Unsere Generation hat es versäumt, den Mächtigen Widerstand zu leisten und ihnen unser Leben abzutrotzen – so wie es Generationen vor uns für die jeweils folgende Generation gemacht haben.
        Wir haben sozusagen deren Kapital verbraucht und nun ist es alle. Daher können die Mächtigen nun agieren, wie es ihnen beliebt.

  2. Dezember 9, 2020 um 8:34 am

    Zu früheren Zeiten, habe ich mir sagen lassen, konnte man als Kommunist Patriot sein. Das ist schon lange nicht mehr so.
    Wenn man als Arbeiterkind keine Chance hat in der Gesellschaft, im Staat, dann ist das alles einfach in die Tonne zu kloppen. Wenn ich jünger wäre, wäre ich anders drauf, was die Abschaffung der lebensvernichtenden Mechanismen dieser (westlichen) Gesellschaft angeht; ich wäre radikaler in der Ausführung, eben, weil ich noch jung wäre und man würde mir meine gesamte Zukunft weg nehmen.

  3. No_NWO
    Dezember 9, 2020 um 1:24 pm

    Zunächst einmal zu sagen, ist der Links-Rechts-Gegensatz als eine von den Geldeliten zur Aufführung gebrachte Psy-Op zu sehen, welche die Untertanen in verfeindete Lager spaltet. So kann die Wahrnehmung der Untertanen leichter kontrolliert bzw. eingeengt werden. „Links“ wird von seinen Anhängern ganz primitiv definiert: Wir Linken sind keine bösen Rechten, die immer nur Krieg, Ausbeutung, Unterdrückung und rassistische Ausgrenzung wollen, weswegen wir Linken die moralisch Guten sind. Genauso blöd und dumm machen es die Rechten, wie an dem in obigem Beitrag einkopierten Facebook-Kommentar eines Rechten zu sehen ist. Auch der definiert sich als moralisch Guten, indem er ein Links herbeiphantasiert, welches er durch allemal unschöne bis häßliche Eigenschaften beschreibt. Im Grunde ließe sich von Linken und Rechten sagen: Zwei Doofe, ein Gedanke. Ein und dieselbe Denkfigur, die sich in zwei spiegelbildlichen Gegensatz-Versionen aneinander aufrichtet. Zwei Doofe heißt aber, daß die in den Hexenküchen des Social Engineering der Eliten – hier insbesondere zu nennen ist die brit. «Fabian Society» – ausgebrütete Links-Rechts – Psy-Op hervorragend funktioniert: Sie verblödet die Untertanen und hält sie in einem geist-seelisch kindlichen Zustand gefangen. Und so werden Links und Rechts beide, ganz so wie Kinder auf ihre Eltern, auf Staatsanhänglichkeit hin manipuliert. Ihre mächtigen Eltern, der Staat, soll ihnen jeweils helfen, das böse andere Geschwister im Zaum zu halten und zu disziplinieren. Eigentlich ein Fall für jemanden wie Loriot. Falls so jemand denn in der Lage wäre, den zwei doofen unerwachsenen Kindern zu erklären, daß sie zwei doofe unerwachsene Kinder sind. Aber mal ehrlich: Wer denn außer Komikern, wäre dazu in der Lage!

    • Martin Bartonitz
      Dezember 9, 2020 um 7:23 pm

      Treffer und versenkt 🙂

  4. Axel
    Dezember 10, 2020 um 9:21 am

    Ihr Lieben,
    was auch immer ihr gerade so für wichtig haltet…
    Ich muss euch auf etwas hinweisen, bevor alle in den Weihnachtsdämmerschlaf fallen.
    Es geht um die 28. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses (corona-ausschuss.de/sitzungen/); ab ca. 3h43 sollten wir genau zuhören, was der Österreichische Arzt uns zu sagen hat. Das Video ist inzwischen schwer zu finden. Hinweis: direkt von der Homepage aus schauen.

    • Dezember 10, 2020 um 10:13 am

      es soll auch Leute geben, die dem Weihnachtswahn genauso wenig verfallen wie dem Coronawahn.
      Danke für den Hinweis.

    • No_NWO
      Dezember 10, 2020 um 12:46 pm

      Ja, guter Mann, der Peer Eifler, hab’s angeschaut. In 4:00 sagt er, der Widerstand komme hauptsächlich aus den Ü45, und in 4:02 verweist er auf das exakt parallele Phänomen vor 80 Jahren ==> Identitätsverlust; wesbezüglich er an anderer Stelle jenes plötzliche Umschlagen ganz gesitteter Mitbürger in Irrsinnige anspricht. Das genau ist jener KLICK, den Erich Neumann als „Umschlagsphänomen“ bezeichnet hat. Klar, was damals war, vor 80 Jahren: Zuerst vorweg langdauernde nervliche Angst- und Streßbelastung durch WK 1 und die schlimme Nachkriegszeit mit Gipfel in 1929, die Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation, Elend usw. ==> Langdauernde und mithin tiefgreifende nervliche Zerrüttung schwächt die Rationalität, macht die Psyche blut-und-boden-anfällig bzw. anfällig für die absurdeste Propaganda! Wie aber ist das heute, warum sind die nach 1975 Geborenen eher psychisch geschwächte Corona-Schafe? Die Antwort hier ist ein niederschwelliges mediales Dauer-Trommelfeuer mit Katastrophen-Nachrichten und Weltuntergangs-NLP rund um verschiedenste Umweltthemen und um das Thema Überbevölkerung. Dann schockierende Großereignisse wie Exxon Valdez, Atomkriegsangst, Harrisburg, Kernenergie-Angst mit der Krönung Tschernobyl. Und dann selbstverständlich das immer größer werdende Thema Erderwärmung und CO2. Die Effekte waren in den mittlerweile eingestellten „Jugendstudien“ von Shell dargestellt. Etwa 1995/96 hieß es dort bereits, die Jugend sei zutiefst verängstigt.

      Füllmich ist ja nicht verkehrt. Aber wenn er selbst an das böse CO2 und den Klimawandel glaubt, wie will er dann das von ihm ja ganz richtig als notwendig angesprochene KOLLEKTIV organisieren, um sich kollektiv aus der nervenzerrüttenden Katastrophen-NLP zu befreien. Weil — wer glaubt, daß ohnehin alles böse enden wird, kämpft nicht mehr und gibt auf.

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