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Frohe Weihnachten

Draus vom Volke komm ich her.
Ich muss euch sagen, es Coronat sehr.
Überall auf den Tannenspitzen,
sieht man Angst und Dummheit sitzen.

Ein Volk, das vor Angst zu Eis erstarrt.
Eine Regierung, die seine Bürger narrt.
Ein Heer von Experten,
die uns täglich belügen
Der Bürger hält still
und hat sich zu fügen.

Vom Himmel hoch tönt es mit Schall.
Ein tödliches Virus, all über all.
So verbreiten sie Panik in stiller Nacht,
während das Ordnungsamt über uns wacht.

Der Michel schläft und tut sich freuen.
Doch wird er es morgen schon bitter bereuen.
Wenn zum nächsten Weihnachtsfeste
das Geld für Geschenke fehlt,
weil der Verlust der Arbeit
die ganze Familie quält.

Und auch die Kinder werden es spüren.
Wenn ihre Eltern Haus und Auto verlieren.
Dann ist das Geschrei und Gejammer groß
Doch, müssen Sie leben, mit ihrem Los.

Ihr Kinderlein kommet,
oh kommet doch all
zur Tafel,
so singen sie dann.
Hartz IV hält sie fester denn je
in seinem Bann.

Still und starr ruht dann nicht nur der See.
Auch das eigene Leben, und das tut weh.
Dann ist Schluss mit Wohlstand und teuren Geschenken.
So mancher mag dann
an vergangene Zeiten denken.

So stehen Ochs und Esel
nur stumm im Stall.
Ein trauriges Fest,
all über all.
Und auch die Schafe,
sie wehren sich nicht.
Sie blöken und singen,
und preisen das heilige Licht.

Draus vom Volke komm ich her
Ich muss euch sagen,
Weihnachten ist nicht mehr.
Selbst in der heiligen Nacht
wacht der Staat über uns,
mit all seiner Macht.

Und überall auf den Tannenspitzen,
sieht man die Angst und die Dummheit sitzen.
Zum Feste, ich wünsche euch allen,
in diesem Sinne,
dass wir aufsteh’n und etwas tun.

Euer Schreiber und Bürger
Robert Blum

***

Ich bekam gestern noch diesen weihnachtlich anklingenden Rock-Song, den ich Euch auch noch dazu ins Regal stellen möchte:

Hier noch das Original von 1968, als ich 10 Jahre alt wurde.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,
  1. Martin Bartonitz
    Dezember 26, 2020 um 5:33 pm

    Eric Clapton singt u.a.:

    Willst du ein freier Mann sein?
    Oder willst du ein Sklave sein?
    Willst du diese Ketten tragen?
    Bis du im Grab liegst? (…)

    Die Verfassung, was ist es wert?
    Sie wissen, dass sie uns zermahlen werden,
    Bis es wirklich weh tut
    Ist das eine souveräne Nation?
    Oder nur ein Polizeistaat? (…)

    Du lässt sie die Angst auf dich legen
    Den Fluss verlangsamen
    Aber kein Wort davon war wahr
    Wenn es doch ohnehin nichts gibt, so kannst du sagen
    Dass sie eigentlich gar nichts tun könnten … (…)

  2. Martin Bartonitz
    Dezember 26, 2020 um 5:42 pm

    Ein Professor gab jedem Schüler einen Luftballon, mit der Aufgabe, diesen aufzublasen, mit dem eigenen Namen zu versehen und in den Flur zu werfen.

    Die Professoren haben dann alle Ballons gemischt. Die Schüler erhielten 5 Minuten, um ihren eigenen Ballon zu finden. Trotz hektischer Suche hat niemand seinen Ballon gefunden.

    An diesem Punkt haben die Professoren den Schülern gesagt, sie sollen den ersten Ballon nehmen, den sie gefunden haben, und ihn der Person, deren Name darauf steht, übergeben.
    Innerhalb von 5 Minuten hatte jeder seinen eigenen Ballon.

    Die Professoren sagten zu den Schülern:
    ′′ Diese Ballons sind wie Glück“.
    Wir werden es nie finden, wenn jeder sein eigenes sucht. Aber wenn uns das Glück anderer Menschen wichtig ist, werden wir auch unseres finden.

    • No_NWO
      Dezember 26, 2020 um 6:45 pm

      Wunderschöne Geschichte. Zaubert ein Lächeln herbei, passend zum Weihnachtsfest. Allen ein friedliches, besinnliches stilles, und schönes Weihnachten 2020!

  3. Michael
    Dezember 26, 2020 um 8:23 pm

    Hallo Martin.
    Wünsche Dir und allen Lesern ein schönes Rest-Baumfest. 🎄
    Danke für die vielen Denkanstöße und den nun wieder aufkeimenden Austausch im Kommentarbereich. Freue mich auf 2021!

  4. Martin Bartonitz
    Dezember 26, 2020 um 10:06 pm

    Armin Köhler postete gerade auf Facebook etwas Bedenkliches von Jeff Brown:

    Das nächste Mal wenn dir etwas Furchtbares passiert und Menschen zu dir sagen: „Du suchst dir jede deiner Erfahrungen aus“, schlag sie bewusstlos. Wenn sie wieder aufwachen, verlange dass sie dir dafür danken, dass du ihren Traum verwirklichst. Und dann bestehe darauf, dass sie dir verzeihen noch bevor ihre Kopfwunde verheilt ist.

    Dann sag ihnen „Schmerz ist eine Illusion – sei dir seiner einfach bewusst, beobachte ihn, und du wirst in die „Kraft des Jetzt“ kommen.“

    Dann erinnere sie, dass es keine Opfer gibt, und dass sie einfach ihre Geschichte des Opfer-Seins „umdrehen“ müssen. Wenn sie versuchen, aufzustehen, stoße sie zurück auf den Boden und erinnere sie „Alles was du siehst und erfährst ist eine Spiegelung von dir.“
    Sag ihnen: „Du musst ein Thema gehabt haben, dass du es gebraucht hast, dir Gewalt anzusehen. Ich habe dir ein Geschenk gemacht. Sei dankbar.“

    Wenn sie anfangen, wütend zu werden, erinnere sie, dass Wut und Urteile minderwertige Gefühle sind, und dass es nie jemanden gibt, der Schuld ist. Wenn sie das nicht beruhigt, informiere sie, dass das Ego der Feind ist, und dass der Teil von ihnen, der diese Situation als inakzeptabel wahrnimmt, nur falsch identifiziert ist:

    „Du bist in der Matrix gefangen und siehst die Welt durch diese beschränkte Linse.“ Sag ihnen dass du hier bist um sie zu befreien. Und dann, stehle ihre Brieftasche, und verlange dass sie dir ihre PINs geben. Damit sie eine weitere wertvolle Lektion über Anhaftung und Manifestation lernen können…2

  5. Axel
    Dezember 27, 2020 um 2:18 am

    Lieber Martin Bartonitz, was ich dir schon lange mal sagen wollte:
    Schön, dass du da bist.
    Und ich danke dir für dein Engagement und all die Energie, die du für uns alle aufwendest.
    Du veränderst die Welt!

    • Martin Bartonitz
      Dezember 27, 2020 um 9:41 am

  6. Tula
    Dezember 27, 2020 um 12:06 pm

    Jeder Mensch verdient es, das Leben als angenehm zu erfahren.
    Das beste Geschenk, das Du jemandem machen kannst, ist es, ihm die Werkzeuge anzubieten, mit denen er sich zu einem freudvollen Menschen entwickeln kann.

    Sadhguru

    • Dezember 27, 2020 um 1:07 pm

      Jeder Mensch verdient es, menschenwürdig = angenehm zu leben. Ohne Existenzkampf, mit ausreichend Ressourcen jedweder Art, Überfluß muß nicht sein, aber eben menschenwürdig/ausreichend. Dies gilt vor allen Dingen für Kinder. Jeder Mensch verdient dies, das heißt: Dies sollte auch real so sein.
      Es sollte nicht nur erträumt/erfühlt so sein.

      Das ist der Unterschied zwischen Realisten und Esoterikern. Realisten wünschen sich das für alle Menschen bzw. kämpfen dafür; Esoteriker geben bloß Tipps, wie man sich seine Existenz schön fühlen kann.

      • tula
        Dezember 27, 2020 um 1:34 pm

        Unvorstellbar wie dick das Brett vor deinem Kopf ist, ein dicker Spiegel, wie es scheint ein unzerstörbarer Spiegel, du siehst dich darin in einer Vervielfachung deiner Selbst.

        Ja mein Tipp an dich ist, werde bewusst aber da du nicht bewusst werden willst, wird dich Schmerz und Leid noch länger leben, deine Entscheidung.

      • Axel
        Dezember 27, 2020 um 5:49 pm

        Hey Teutoburger – du bekommst momentan ganz schön viel Prügel ab…
        Vielleicht muntert dich das ein wenig auf 😉
        G1 Rechts und Links, Chaos im Gegeneinander oder Ordnung im Miteinander – Ludwig Gartz v=KYRZk0t7ic4
        Fühl dich bitte nicht von mir veräppelt – ich meine das durchaus ernst!

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