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Über die Genese unserer Corona-Pandemie

Diese Planspiele sind im Grunde die Champions League in Sachen “Betreutes Denken”.

Andreas Mueller

Ich bekam gestern von Marietta den Hinweis auf den folgenden Vortrag von Paul Schreyer, in dem er Schritt für Schritt zeigt, wie ‚wir‘ auf diese Pandemie vorbereitet wurden. Dabei ist das ‚wir‘ doppelt zu verstehen. Es sind die Einen, die fleißig geübt haben, wie auf eine Pandemie zu reagieren ist, und das sind ‚wir‘, die nun durch die Maßnahmen durch müssen, ob wir wollen oder nicht.

Um den Hintergrund dieser PLandemie, wie Manche schon passend dazu formulieren, in der Tiefe gut zu verstehen, beginnt Paul mit dem kalten Krieg, seinem Feind- und Angstbild, geht über den Kampf gegen den Terror, der in den Anschlag auf die Zwillingstürme gipfelte, um die dann folgenden Kriege gegen Reststaaten geführt wurden (, die sich die westlichen Konzerngemeinschaften = Korpokratien unter die Nägel rissen). Er zeigt auf, wie die bedrohlichen Waffen des Terrors dann auf Bio- und Chemiewaffen ausgeweitet wurden, und wie dann begonnen wurde, den Kampf gegen Epidemien mit der Strategie eines Krieges zu üben.

Diese Folie ist bei etwa Minute 38 zu sehen
Diese Folie ist bei etwa Minute 41 zu sehen und ist die Zusammenfassung des Stragiepapiers, das ich schon vor einiger Zeit auch hier auf dem Blog behandelt habe.
Diese Folie ist bei etwa Minute 44 zu sehen
Diese Folie ist bei etwa Minute 60 zu sehen

Insgesamt gelingt es Paul, die Stringenz in der Planung dessen, worüber wir uns wundern, warum das auf der Welt so gleich geschaltet abläuft, darzustellen. Was er jedoch nicht erwähnt, sind die nächsten Schritte über das, was uns als The Great Reset vom Weltwirtschaftsforum angedacht wird (siehe z.B: „The Great Reset“ als Technische Welterlösung?). Dennoch, ab mit dem Vortrag von Paul ins Regal:

  1. Dezember 27, 2020 um 3:09 pm

    Ich mag es einfach nicht wenn Leute sich, anstatt sich mit Lösungen zu beschäftigen, mit so einem Kram abgeben.
    Lösung wäre z.B. (wo wir gerade beim Thema sind, anderswo): http://www.anarchismus.de/medien/freiheit-pur.pdf

    • Martin Bartonitz
      Dezember 27, 2020 um 3:11 pm

      Ja, sehr zu empfehlen, dieses Buch. Ich habe es hinter mir im Regal stehen. Meine ‚unpolitische‘ Mutter hatte es mit etwa 75 auch gelesen, und meinte, sehr spannend … wenn wir doch so leben könnten 🙂

    • Martin Bartonitz
      Dezember 27, 2020 um 3:14 pm

      Catrin Luttmer meinte vorhin auf Facebook:

      Ich will keine Herrschaft mehr, keine Fremdbestimmung, kein System mehr, ich will;
      Alle Systeme haben sich dem Menschen anzupassen.
      Alle Werte haben sich dem LEBENSwert unterzuordnen.
      Dieser Planet gehört niemandem, seine Früchte aber sind für alle da.
      Schluß mit dem Personenkult, mit all der Götzenanbetung, all den Votzen und Huren Babylons, der Satanismus gehört ausgehungert und abgeschafft.
      Und wer trotzdem andere nicht in Ruhe und Frieden ihr Leben leben läßt, der gehört mit nichts in den Händen oder Taschen verjagt, der kann woanders noch mal neu rein kommen….

  2. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 3:27 pm

    „Seit wann ist Körperverletzung ein Akt der Nächstenliebe?“ – Dr. Wolfgang Wodarg

    • Martin Bartonitz
      Dezember 27, 2020 um 3:28 pm

      Julia Neigel schrieb dazu:

      Das ist eine Form des Gaslithing gegenüber denjenigen, die sich nicht impfen lassen wollen. Ein Fall für den Presserat: Verletzung der Ziffern 1, 7.2, 9, 10, 14. Schleichwerbung unter Missbrauch des christlichen Glaubens. Am besten Beschwerden an den Presserat schreiben.

  3. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 3:30 pm

    „Wenn es nach den Gateses und den Faucis und den Vertretern des internationalen medizinischen Establishments geht, wird das Leben erst dann zur Normalität zurückkehren, wenn der gesamte Planet gegen SARS-CoV-2 geimpft ist. Was viele jedoch noch nicht verstehen, ist, dass die Impfstoffe, die für SARS-Cov-2 entwickelt werden, anders sind als alle Impfstoffe, die jemals zuvor an der menschlichen Bevölkerung eingesetzt wurden. Und so radikal anders, wie diese Impfstoffe erscheinen, stellen sie nur den Anfang einer kompletten Umgestaltung der Impfstofftechnologie dar, die derzeit in Forschungslabors auf der ganzen Welt stattfindet.
    Dies ist eine Studie von Der zukunft Der Impfstoffe.“

    https://lbry.tv/@AugenAufMedienAnalyse:6/The-Corbett-Report—Die-Zukunft-Der-Impfstoffe—The-Future-Of-Vaccines—Deutsch:e

  4. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 3:46 pm

    Als von vorneherein zum Scheitern verurteilt bezeichnete Dr. Sucharit Bhakdi das Projekt Corona-Impfung (s. Video ab Minute 33). Im Rahmen einer Expertenrunde in Saalbach Hinterglemm hielt er fest: Für ihn als Infektionsepidemiologen sei völlig klar, dass ein Impfstoff gegen Corona nie erfolgreich entwickelt werden wird.

    Im Gegensatz zu tatsächlich wirksamen Impfstoffen, welche sich gegen via Blutbahn im Körper verbreitende Agenzien / Gifte richteten, funktionierten Impfungen gegen Erreger, welche in hoher Dosis über die Luft in die Atemwege gelangten, eigentlich nicht. Die Anzahl der Antikörper auf den Schleimhäuten bzw. Grenzepithelien der Luft sei zu gering, um alle Erreger binden zu können.

    Auch der Antikörperschutz gegen Coronaviren sei nie absolut sicher, sondern abhängig vom Zahlenverhältnis. Weil er zudem auch nicht lange anhielte, sei es Unsinn, an einen Immunitätsausweis zu denken, der auf Antikörpern basiert.

    Fundstelle: Hintergründe der Corona-Impfung: Gesundheit oder Korruption?

  5. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 3:51 pm

    Hat ein Geschmäckle …:

  6. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 6:41 pm

    „Es gibt Menschen, die gar nicht mehr wollen, dass man ihnen ihre Krankheit nimmt, Und so gibt es auch Menschen, gerade in dieser Pandemie, die nicht mehr wollen, dass man ihnen ihre Angst, in der sie sich eingerichtet haben, nimmt. …“, beginnt Norbert Bolz sein Interview, und stellt auch fest:
    „Wir waren selten so weit von Aufgeklärtheit wie heute entfernt, da Medien von der Angst profitieren und sie hochschreiben.“

    • Martin Bartonitz
      Dezember 27, 2020 um 7:13 pm

      Bei so viel immunschwächender, auch leicht manipulierbarer Angst und selten erlebter Eintracht waren und sind weiterhin Skepsis und kritisch-konstruktives Hinterfragen vermeintlicher Gewissheiten und autoritärer Verordnungen nicht nur angezeigt, sondern dringend geboten. Schließlich kennzeichnet das eine lebendige Demokratie – nicht nur in Schönwetterzeiten, sondern gerade in solchen Zeiten wie diesen, gerade in Zeiten großer Gefahren, die nicht nur aus einer, sondern aus unterschiedlichen Richtungen lauern, gerade in Zeiten, die nicht nur die Gegenwart, sondern in besonderem Maße auch die Zukunft schwer belasten.

      Fundstelle: Menschenrechte, Demokratie und Diskussionskultur im Ausnahmezustand

  7. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 7:48 pm

    Es ist keine Impfung notwendig, da es ein Medikament gibt, das hilft:

    https://odysee.com/@TranslatedPressDE:b/impfung-corona:3?r=GspSw1VtQp4kX8gVBFnhv3XeWNa3Z96D

  8. Martin Bartonitz
    • Martin Bartonitz
    • Axel
      Dezember 28, 2020 um 7:20 am

      Da poppt ganz schön was hoch…
      Und das wird noch lange nicht das Ende sein.

      • Axel
        Dezember 28, 2020 um 7:25 am

        Dass sie in der Lage sind, die Weltbevölkerung zu verängstigen, haben sie bereits mit dem HIV/AIDS-Hoax erfolgreich unter Beweis gestellt.

        Und wer 9-11 nicht verstanden hat, der wird auch Corinna nicht verstehen können.

        Ich frage mich, wie die Menschen reagieren werden, wenn ihnen alles das klar wird…

        • Dezember 28, 2020 um 8:41 am

          Es wird ihnen aber nicht klar, weil sie Angst haben.
          Angst verhindert jedes klare Denken.

  9. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 10:32 pm

    Auch eine Pandemie wurde früher an schwer erkrankten und Verstorbenen gemesen, heute reichen (falsch) positiv getestete…..

  10. Martin Bartonitz
    Dezember 27, 2020 um 11:21 pm

    Die erzählt uns eine Weihnachtsgeschichte von einem Wolf, der uns irgendwie bekannt vor kommt …:

  11. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 8:00 am

  12. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 8:01 am

    Zum Zustand aktueller Kommunikation, unsere Politiker und Medien betreffend:

  13. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 8:48 am

    Hier wird der Plan für Kanada vorgelesen. Interessant, was da vorab schon gewusst wird, was mit dem Virus passiert:

    https://www.bitchute.com/video/JmHkaH64POPy/

  14. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 11:02 am

    Studie weist kaum Effekte von Lockdowns auf das Infektionsgeschehen aus:

    Objective To compare the inference regarding the effectiveness of the various non-pharmaceutical interventions (NPIs) for COVID-19 obtained from different SIR models.

    Study design and setting We explored two models developed by Imperial College that considered only NPIs without accounting for mobility (model 1) or only mobility (model 2), and a model accounting for the combination of mobility and NPIs (model 3). Imperial College applied models 1 and 2 to 11 European countries and to the USA, respectively. We applied these models to 14 European countries (original 11 plus another 3), over two different time horizons.

    Results While model 1 found that lockdown was the most effective measure in the original 11 countries, model 2 showed that lockdown had little or no benefit as it was typically introduced at a point when the time-varying reproductive number was already very low. Model 3 found that the simple banning of public events was beneficial, while lockdown had no consistent impact. Based on Bayesian metrics, model 2 was better supported by the data than either model 1 or model 3 for both time horizons.

    Conclusions Inferences on effects of NPIs are non-robust and highly sensitive to model specification. Claimed benefits of lockdown appear grossly exaggerated.

    Fundstelle: Effects of non-pharmaceutical interventions on COVID-19: A Tale of Three Models

  15. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 11:21 am

    https://www.unilu.ch/news/alle-news/corona-in-der-schweiz-plaedoyer-fuer-eine-evidenzbasierte-pandemiepolitik-5553/

    In dem Buch plädieren die beiden Wissenschaftler für eine evidenzbasierte Pandemie-Politik.
    In einem Interview führt Prof. Widmer u.a. aus:

    „Eigenverantwortung bedeutet nicht, dass das Volk freiwillig machen soll, was ihm der Bundesrat sonst befehlen würde. Wie jede Art von Verantwortung setzt auch Eigenverantwortung eine gewisse Freiheit voraus. Wem keine Freiheit zugestanden wird, von dem kann auch keine Verantwortung verlangt werden. Eigenverantwortung in der Pandemie könnte zum Beispiel heissen, dass die Personen mit hohem Risiko sich so weit wie möglich selber schützen und dass auch die Personen mit kleinem Risiko selber bestimmen, wie sie mit ihrem Risiko umgehen wollen. Die Politik sollte nur vorgeben, wie alle sich gegenüber Personen mit hohem Risiko verhalten müssen. Mit den heutigen Massnahmen, wie Maskenzwang im ÖV, social distancing schützen wir in den allermeisten Fällen Gesunde vor nicht-Infizierten.

    Der Bund sollte vorschreiben, wie wir uns gegenüber vulnerablen Personen verhalten müssen. Aber nur gegenüber vulnerablen Personen, die selber auch geschützt werden wollen und die erforderliche Isolation in Kauf nehmen wollen. Gespräche mit Leiterinnen und Mitarbeitenden von Pflegeheimen zeigen allerdings, dass ein Teil der 90’000 Pflegeheimbewohner, und das ist der vulnerabelste Teil der Bevölkerung, es vorzieht, mit den Angehörigen Kontakt zu haben und das Risiko eines vorzeitigen Todes in Kauf nehmen.“

    Auch hier wird nicht die Pandemie bestritten, sondern der Umgang mit und in ihr in der Schweiz kritisiert. Die gleichen Kritikpunkte treffen auch auf Deutschland und Österreich zu.

    Das Buch kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

    https://www.corona-in-der-schweiz.ch

  16. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 11:23 am

    Es gibt tatsächlich noch couragierte Wissenschaftler mit Rückgrat in dieser Pandemie, die sich der pathologischen Neurose von Politik und Gesundheitswesen widersetzen: Professor Thomas Aigner von der Uni Tübingen, bisher Mitglieder der Nationalen Akademie Leopoldina (des wichtigsten Beraterinstituts der Bundeskanzlerin in der Corona-Krise), trat jetzt aus der Mainzer Akademie der Wissenschaften aus – und greift die Leopoldina an, weil er die verhängnisvolle, unseriöse Fehleinschätzung der dort tonangebenden Wissenschaftler, die indirekt zum „harten Lockdown“ seit Mitte Dezember führte, nicht mittragen wollte.

    Fundstelle: Wissenschaftler attackiert Leopoldina – wegen „Befeuerung der Panikmache von Politik und Medien“

  17. Dezember 28, 2020 um 11:49 am

    Unangemeldete Großdemo Graz, 26.12:

    Kurz muß weg!

  18. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 12:12 pm

    Hermann Ploppa: „Dieses Bild ist absolut zutreffend. Wir befinden uns in einem Krieg. Im Klassenkrieg der Superreichen gegen den Rest der Welt (Warren Buffett). Unsere Politiker sind die Söldner.“

  19. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2020 um 1:12 pm

    Irish people requested a scientific proof that covid19 exists and the court confirmed what we all knew since January , its all an hoax

    https://worldtruthvideos.org/watch/irish-people-requested-a-scientific-proof-that-covid19-exists-and-the-court-confirmed-what-we-all-kn_oG8LYV9IO82LBqX.html

    • Dezember 28, 2020 um 1:25 pm

      es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, daß c 19 existiert.

      • Martin Bartonitz
        Dezember 28, 2020 um 1:47 pm

        Und ALLE spielen mit, weil JEDER meint, dass es den Beweis gibt …

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