Startseite > Politik > Was im «Lockstep»-Dokument der Rockefeller-Stiftung aus dem Mai 2010 wirklich steht — ein streiflichtartiger Überblick

Was im «Lockstep»-Dokument der Rockefeller-Stiftung aus dem Mai 2010 wirklich steht — ein streiflichtartiger Überblick

Selbst nachdem die Pandemie abgeklungen war, blieb die autoritärere Kontrolle und Beaufsichtigung der Bürger und ihrer Aktivitäten bestehen und wurde sogar noch intensiviert. … Die Bürger gaben bereitwillig einen Teil ihrer Souveränität – und ihrer Privatsphäre – an paternalistischere Staaten ab, im Austausch für mehr Sicherheit und Stabilität. Die Bürger waren duldsamer und sogar begierig auf Führung und Aufsicht von oben, und die nationalen Führer hatten mehr Spielraum, um die Ordnung so durchzusetzen, wie sie es für richtig hielten.

Auszug aus Lockstep, übersetzt von Norbert Häring (Quelle)

Der Titel jenes mittlerweile allberühmt-berüchtigten Dokuments ist nicht etwa «Lockstep», sondern

Erstellt wurde das Dokument im Mai 2010 von «The Rockefeller Foundation» zusammen mit «GBN Global Business Network», ein Mitglied der «Monitor Group»

Hier ist der Link zum Original-Dokument

Gleich hier vorweg ein Achtung oder vielmehr Vorsicht: Die Rockefeller Foundation bzw. Stiftung versteht sich als „philantropisch“, übersetzt: „Menschen lieb habend“!

Betitelt mit «Lockstep» (zu deutsch: Gleichschritt) ist allein das auf den Seiten 18-25 zu findende erste von vier im Dokument vorgestellten Szenarios. Der Inhalt, der dem «Lockstep“-Szenario gewidmeten 8 Seiten, stimmt jedoch in keinem einzigen Satze überein mit dem viral gegangenen und von Traugott Ickeroth verbreiteten Lockstep-Text, der das Transkript eines Podcasts (hier) von irgendeinem illustren Spaßvogel widergibt.

Der Rubikon-Autor Teer Sandmann hat Ickeroths wohl ungewollten Text-Fake als Parodie eingestuft, als allerdings nicht als parodistisch gekennzeichnete Übertragung des originalen Lockstep-Szenarios in eine Art von grell entlarvendem Kochrezept. Ja, das passt. Wie im Abgleich mit dem originalen Rockefellerschen Dokument zu sehen, ist die Ickerothsche Parodie zwar phantasmatisch, doch keineswegs entstellt sie den Geist der Eliten-Philantropie, und insbesondere nicht der Rockefellerschen Menschenliebhaberei.

Eine Menschenliebhaberei, die aus einer übrigens seltsamen Quelle gespeist zu sein scheint. Sind die Rockefeller-Familienmitglieder laut US-Blogger Bill Taylor doch von der furchtbaren Zwangsvorstellung umgetrieben, vielleicht morgen schon verarmt und völlig mittellos dazustehen (siehe). Eine Angst, die nicht ganz gegenstandslos ist, wenn an den von Marx/Engels aufgewiesenen tendenziellen Fall der Kapitalrendite gedacht wird. Irgendwann wird der als Kapital benannte Geldautomat „mit Lieb‘ im Leib“ (Marx) keine Rendite mehr hergeben können. Aus den ganz schnöden kapital-mechanistischen Gründen jenes tendenziellen Falls nicht.
Heute? Morgen? Oder vielleicht schon gestern!? Hu-hu-huuu!

Der Nachteil des Elitenverstehens ist aber wohl, dass die Angst vor der Elitenliebe mit deren Verstehen erst so richtig mit einem durchgehen könnte. Also Vorsicht! Um so mehr, als sich in der Menschenliebhaberei von Eliten auch ein Stück des eigenen Wahnsinns zeigen könnte. Sind wir denn nicht alle ein bisschen (k)irre bzw. kleine Katharer und schleppen uns mit diesem „Ding“ ab, diesem corporealen (engl. für: körperlich, materiell)!? Ihr wisst schon: Einen Platz für jedes Ding, und jedes Ding an seinen Platz! — altes Motto der Staatsschule, der Wiege von uns ganz normalen demokratischen, faschistischen Staatsbürgern, insbesondere von uns ganz normalen, anständigen, faschistischen Sozialdemokraten und allen sonstigen ganz normalen, faschistischen Gutmenschen. Keine Sorge, ich führe das hier nicht weiter aus und verweise lediglich auf «l’ensaignement» von Anne Querrien (z.B. hier).

Nun aber ist das 54-seitige Original-Dokument von Rockefeller-Stiftung und GBN viel zu interessant, um nur dessen 8-seitiges Lockstep-Szenario anzuschauen. So hier denn das Inhaltsverzeichnis des Gesamtdokuments:

4___Brief von Judith Rodin, Präsident Rockefeller-Stiftung
6___Brief von Peter Schwartz, Mitgründer und Vorsitzender GBN — Global Business Network
8___Einführung
9___Warum Szenarios?
10__Warum Technologie?
11__Die vorrangige Frage
11__Vorstellungskraft entwickeln
13__Das den Szenarios unterlegte Konstrukt (Scenario-Framework)
14__Auswahl der „kritischen Ungewissheiten“; engl.: critical uncertainties
15__[kritische Hauptungewissheit Nr. 1 ==>] Gobale politische und ökonomische Ausrichtung; engl.: Global political and economic alignment
15__[kritische Hauptungewissheit Nr. 2 ==>] Anpassungsfähigkeit; engl.: Adaptive capacity
17__Die 4 Szenario-Erzählungen
18__(1.) Lock Step [Gleichschritt]
26__(2.) Clever Together
34__(3.) Hack Attack
42__(4.) Smart Scramble [Überflieger-Durcheinander]
49__Schlussgedanken
51__Anhang

Jeder der vier Szenario-Erzählungen sind Kapitel hintangestellt mit den Überschriften ==>
__«Schlagzeilen zw. 2010 und 2030 [im jew. Szenario]»
__«Rolle der Philantropie [im jew. Szenario]»
__«Technologie [im jew. Szenario]»
__«Ein Tag im Leben [im jew. Szenario]»

Nun einige Streiflichter — von wörtlicher Textwiedergabe bis hin zu mit eigenen Worten zusammenfassend. Inhalte ideologisch verschleiernder Aussagen werden klar, so sagt man, so sie wie auf links gedrehte Handschuhe behandelt werden. Einfach umdrehen, und passt — meine allemal sachlichen und niemals sarkastischen 😉 Übersetzungen des Gesagten ins Gemeinte stehen jeweils in geschweiften {Klammern} ==>

♦ Brief von Judith Rodin, Präsident der Rockefeller Stiftung

Judith Rodin, President of The Rockefeller Foundation, 2005 – 2017 President Emerita, University of Pennsylvania

{Würde gern wissen, ob Frau Rodin das alles selbst so schön ausdrücken kann, oder ob es ihr Sekretariat war — „Ach, bitte, ihr Lieben, ihr wißt doch immer, wie man sowas richtig schön formuliert… !“ Nun zum Inhalt folgender Auszug:}
Zwecks Beförderung des „Wohlergehens der Menschheit“ [sic!] {des Rockefeller-Klüngels} werden soziale, ökonomische, gesundheitliche und umweltliche Herausforderungen in synergistischer strategischer {von vielen Seiten her geschickt auf ein zentrales Ziel hinarbeitender} Weise so angegangen, daß innovative Prozesse mit Nachdruck befördert, das Finden neuer Ideen ermutigt sowie siloartige zugunsten von interdisziplinären Denkweisen aufgebrochen werden {kurz: Alles, was unsere Zielsetzungen behindert, bitte über Bord!}. Dabei hilft uns nun erstmalig auch das Szenario-Planen. Szenarios sind Zukunftserzählungen, die von unterschiedlichen, eventuell auftretenden {oder von uns herbeiführbaren} Gegebenheiten ausgehen, welche uns effektive {lohnende, profitträchtige} Einflußnahmen ermöglichen und uns die ohne Szenario-Planen entgehen könnenden Abhängigkeiten von Technologieentwicklung und Globalisierung {Eine-Welt-Diktatur} vor Augen führen. Daneben macht Szenario-Planen in der Zukunft wahrscheinlich anstehende wichtige Entscheidungen simulier- und einübbar. Meinen großen Dank an die mitgewirkt habenden Empfänger von Stiftungsgaben, an die externen Experten (vor allem an Peter Schwartz, Andrew Blau und das gesamte Team bei Global Business Network) sowie an den Stab unserer Stiftung.

Unsere Abteilung Forschung wird den neuen Ansatz weiterverfolgen und dies auch im Sinne unseres Schwerpunkts „Vorausschau auf die Armen dieser Welt“ {die frech werden bzw. sich frech gegen die ihnen von uns aufgezwungene Armut wehren könnten} tun.

♦ Brief von Peter Schwartz, Mitgründer und Vorsitzender des Global Business Network

Peter Schwartz, Futurist, Filmautor und heute Senior Vice President for Global Government Relations and Strategic Planning bei Salesforce

Peter, Spezialist für das Szenario-Planen, schlägt in etwa in die selbe Kerbe wie Judith, hebt aber den Einfluss aller Arten von Technologie hervor und möchte in den Entwicklungsländern Wachstum {gewinnträchtige Neuinvestitionen}, Gelegenheit {zur Ausbeutung} und Resilienz {Leidensfähigkeit der Armen} den Weg bahnen. Seine große Vision ist, Szenario-Planen möge eine neue strategische Konversation aller Interessensvertreter im öffentlichen, privaten und philantropischen Raum in Sachen Technologie und gesellschaftlicher Entwicklung auf politischer, programmatischer und auf der „menschlichen“ {klingt gut!} Ebene in Gang bringen. Peters Kernsatz lautet: „Am allerwichtigsten aber, verhelfen Szenarios uns {Eliten} zu einer neuen gemeinsamen Sprache, {die außer uns niemand versteht und} die unseren Austausch über die zukünftigen Entwicklungen vertiefen wird und uns so zugleich hilft, diese zu gestalten.“ {Was letzteres nun in zuvor unvorstellbar gewesener Weise eingetreten ist: When there goes one in Wuhan, we go all!} Mit der Szenario-Arbeit habe die Rockefeller-Stiftung gelernt, die Wirkungen von Technologie auf Lebensumstände unterschiedlichster Art zu verstehen und so die Zukunft zum Besten von uns allen {Elitenangehörigen} zu gestalten.

♦ Einführung

Peter Schwartz ist ein wirklicher Sonnenschein. Auch um die Sonne wird es in diesem nächsten, mit «Einführung» betitelten Kapitel unter anderem gehen. Beziehungsweise um den berühmten Klimawandel und das böse CO2. Und die beiden Unterkapitel «Warum Szenarios» und «Warum Technologie» deuten stark auf Peter als Autoren hin.

Wer den gesamten Report mit Verstand liest, versteht schnell, dass es hier nirgendwo um die Lösung von Gesundheits-, Ernährungs-, Klima- oder Umweltproblemen geht. Niemand besser als Peter Schwartz weiß, daß es kein böses CO2 gibt. Sondern nur böse Wettermodifikation — die aber gut für die Eliten ist. Wenn der Report Probleme erwähnt wie Klima, Umwelt, Armut, Gesundheit oder Ernährung, dann tut er dies aus Sicht seiner Autoren immer unter der Fragestellung, wie sich mithilfe dieser Themen begründen lässt, wer welche Technologien erhalten soll, und wer welche nicht! Stark spirituell geprägte Gesellschaften — sei nie so dumm und versuche, bestimmte nordamerikanische Eingeborene zu versklaven — seien hier einmal ausgenommen: Doch wer oder was anderes denn, wenn nicht Zugang zu Technologien entscheidet, ob eine Gesellschaft materiell und mental gedeiht und sodann auch nach Freiheit und Unabhängigkeit strebt. Oder ob sie leicht lenk- und ausbeutbar sein wird, weil sie arm, elend und kränklich ist mangels Zugangs zu Technologien.

„Adaptive capacity“, zu deutsch: Anpassungsfähigkeit, heißt hier das Zauberwort in Peters und Judiths Geheimsprache. Vergesst einmal alles, was ihr bisher über die Ursachen für Arm oder Reich gelernt habt, dann versteht ihr es sofort. Für Peter und Judith sind wir alle Sklaven. Nur, dass es reichere, ärmere und ganz arme Sklaven gibt. Peter und Judith wissen, wie man das anstellt. Und damit auch die es endlich verstehen, die es bisher noch nicht begriffen haben, setzen sie das Szenario-Planen ein — Erziehungsmaßnahme für Entscheider aus dem öffentlichen, privaten und politischen Raum: When there goes one in Wuhan, we go all!

Den schnöden Rest des Reports möchte ich extrem kurz halten, weil nun bloß noch konkretes Anschauungsmaterial für das bis hierhin Vorgetragene. Um so interessanter die Seiten 14ff und der Anhang, in welchem sich eine Liste mit „kritischen Ungewissheiten“ findet. Von diesen wurden zwei als Hauptungewissheiten ausgewählt. Und wie auf der Seite 16 zu sehen ist, bilden diese zwei ein Koordinatenkreuz, in welchem sich — aha, so einfach ist das — die vier Szenarios aufspannen.

Fazit

Mein Eindruck nun, dass die Eliten bis ins Jahr 2019 hinein noch das Szenario «Clever together» haben fahren wollen: Greta, FfF, Extinction Rebellion und eine lammfromm-treudumm-brave Fangemeinde, die hoch angepasst an den offiziellen Diskurs bzw. dessen Simulation durch die Konzernmedien glaubte — an Angelas UN-Klima-Agenda und das böse CO2! Aber dann muss irgendetwas verdammt schiefgegangen sein, dass sie urplötzlich zum Lockstep-Szenario gewechselt sind. Die Antwort liegt alloffensichtlich auf der waagerechten Koordinatenachse, bei „Anpassungsfähigkeit“. Da müssen wir plötzlich einen ganz ganz miesen Eindruck hinterlassen haben. Bei Peter, Judith und derem Eliten-Klüngel. Ob wir vielleicht doch gar nicht so blöd sind, wie wir und die immer geglaubt haben?

Euer No_NWO

Kategorien:Politik Schlagwörter: , ,
  1. Dezember 29, 2020 um 4:20 pm

    Völlig irrelevanter Text, mit dem du wieder auf deine für dich typischen Desinformationswortschwälle zurück kommst.
    Sowas muß man nicht wissen.
    Traurig daß Bartoniz dir hier überhaupt noch Schreibrecht gibt.

    • Martin Bartonitz
      Dezember 29, 2020 um 5:00 pm

      Tja, so gehen die Meinungen auseinander. Da mir der Text so gut gefiel, habe ich ihn noch passend angereichert.

      • Stephan Eugen Kreis
        Januar 7, 2021 um 1:09 pm

        Top Informationen, die sich immer mehr, in der Zukunft, bestätigen werden !!

    • No_NWO
      Dezember 29, 2020 um 8:39 pm

      Für deinen Kommentar, Teutonin, hast du großes 👹chen dir drei niedliche kleine 😈😈😈chen verdient. Drei ist maximale Ehrung! Du weißt es hoffentlich zu schätzen.

      • Dezember 30, 2020 um 10:55 am

        Du kannst ja mal erklären, wieso du dieses „Dokument“ im anderen Artikel über Anarchismus gepostet hast.
        Dieses „Dokument“, „scenarios for the future of technology“, hat nichts mit Anarchismus zu tun.
        Es ist da schlicht und einfach fehl am Platz. Desinformation.

        Wieso Bartoniz das nicht löscht, erschließt sich mir nicht. Wahrscheinlich ist er doch, wie es andere blogger-Kollegen schon erwähnt haben, ein Desinformant.

        Er läßt es zu, daß eigentlich gute Artikel von Desinformanten wie „NO_NWO“ völlig verwässert werden.
        Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein.

  2. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 4:33 pm

    „Menschenliebhaber“ 🙂 seeehr doppeldeutig

  3. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 4:34 pm

    In einem aktuellen Interview lässt Schwartz den totalitären Fantasien des Silicon Valley freien Lauf und sagt (meine Übersetzung):

    „Wir werden nach und nach sehr viel mehr Überwachung akzeptieren. Und am Ende wird es uns nicht stören, weil es – für die meisten Menschen in den meisten Situationen – mehr nützt als schadet.“

    Warum das wichtig ist, sogar sehr wichtig? Schwartz ist nicht einfach ein durchgeknallter, unwichtiger Futurologe. Er arbeitet für und zieht an einem Strang mit der Rockefeller Stiftung, Deloitte und vielen mächtigen Kooperationspartnern, darunter die Gavi-Impfallianz und Accenture, mit denen die Rockefeller Stiftung am Projekt ID2020 arbeitet, die Gates Stiftung mit Weltbank und verschiedenen gekauften UN-Organisationen, die gemeinsam in und an einer kaum überschaubaren Vielzahl von Überwachungsallianzen und -projekten arbeiten.

    Fundstelle: Der Macher des Gleichschritt-Szenarios der Rockefeller Stiftung wirbt nun offen für Totalüberwachung

  4. Dezember 29, 2020 um 5:00 pm

    Wie man es auch dreht und wendet: Es gibt keine Zukunftsgestaltung unter Mitwirkung von uns Mittellosen. Ob Rockefeller Foundation oder wer-auch-immer – „viele Köche verderben den Brei“ ist die Ideologie der Eliten und die Theoretiker der Schwarm-Intelligenz haben keine Grundlage. Vielleicht gibt es gar keine Schwarmintelligenz der Menschheit?

    Was geht vor?
    IMHO der Versuch des Turmbaus zu Babel in modernem Gewand – ich glaube, ich bin Euch damit schon ausreichend auf die Nerven gegangen.
    Kurzversion:
    Früher hat man so komplexe Dinge wie Klima, Seuchenentwicklung bzw. -management, Wirtschaftsentwicklung als hauptsächlich in der Domäne des Schöpfers befindlich akzeptiert und sich entsprechend bescheiden verhalten. „Hauptsächlich“ sage ich. Heute kommt Gott gar net mehr vor und der Papst ist für die neue Weltregierung, d.h. offen auf die Seite des Antichristen übergelaufen.

    Was bleibt uns Übrigen übrig?
    Nahe an Gott rücken, an Jesus sich anschmiegen. Erkennen, dass die gottvergessene Menschheit die verdiente Quittung erhält. Schadenfreude exklusive, weil „mitgefangen = mitgehangen“. Die Abrechnung kommt danach. Mit Lohn kann ohnehin niemand rechnen.

    • Martin Bartonitz
      Dezember 29, 2020 um 5:03 pm

      Es heißt, der Papst sei inzwischen nur noch Bischof des Vatikans …

      Ja, die innere Kirche wieder vermehrt aufsuchen könnte bei diesem Turmbau der Eliten, den wir gerade intensivst miterleben/-leiben/-leiden dürfen/müssen kann kein gutes Ende nehmen …

      Drehen wir also eine weitere Runde …

      • Dezember 29, 2020 um 5:13 pm

        … ob es wohl die letzte ist?

        • Martin Bartonitz
          Dezember 29, 2020 um 5:16 pm

          Es wäre der Menschheitsfamilie mal zu gönnen, sich ihrer Psychopathen zu entledigen …

          • Dezember 30, 2020 um 10:56 am

            haha!
            wie denn. Wenn selbst du hier Desinformanten zu läßt.

  5. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 5:13 pm

    Die einen wollen den Turm zu Babel vervollständigen und eine Zentralisierung erreichen. Andere gehen die Dezentralisierung wie am Beispiel Boliviens an, um die Bürger wieder mitgestalten zu lassen:

    Es reicht nicht, an der Regierung zu sein

    „Wir brauchen nicht nur den Willen des Volkes, um den Prozess am Laufen zu halten, sondern auch seine erneute Politisierung. Das bedeutet, dass sich die Führungskräfte auf diesem Parallelweg erneuern müssen, sie müssen stärker werden. Man dachte immer, dass es ausreicht, dass wir an der Regierung sind. Es wurde jedoch klar, dass es eben nicht ausreicht, wichtige Infrastrukturvorhaben auszuführen, wenn bei den Leuten das Bewusstsein dafür nicht vorhanden ist, was sie zu verteidigen haben. Um eine Sache zu verteidigen, müssen sie eine Vorstellung des politischen Horizonts und davon haben, was mit ihnen gemeinsam erarbeitet und geschaffen werden soll. Auch deshalb legen wir so viel Wert auf das Thema der Volksmacht als wichtige Achse, die errichtet werden muss, denn es reicht nicht aus, an der Regierung zu sein. Man muss sehen, wie wir eine Dezentralisierung erreichen, damit die reale Macht bei den Menschen liegt.“

    Fundstelle: Bolivien und die nötige Selbstkritik: „Es reicht nicht, an der Regierung zu sein, man muss die Volksmacht haben“

    Bin mal gespannt, wie lange es braucht, bis die Eliten auch hier wieder einschreiten und dem Souverän die Macht enziehen.

    • Dezember 29, 2020 um 5:15 pm

      da könnte ich ein Lied aus Brasilien anstimmen mit dem Titel „Wie ein Präsident mit guter Absicht verlassen im Walde steht“… 🙂

      • Axel
        Dezember 31, 2020 um 8:37 am

        Das Lied würde mich sogar interessieren.
        Wir erfahren fast nichts mehr davon, was in der Welt eigentlich vor sich geht!

  6. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 5:24 pm

    Menschen, die versuchen mit Kenntnis und Erklärung zusätzliches Licht in Platons Höhle zu tragen, werden ganz zum Wohlgefallen des “Apparates” schnell als “Corona-Leugner” und “Covidioten” ins Eck gestellt. Allein schon die Tatsache, das die Politik selbst diesen gesellschaftsspalterischen Tendenzen nicht vehement entgegentritt, macht sie nur noch verdächtiger. Grundlegendes Ziel der Politik sollte es sein, die Menschen zu einen. Sie versucht das leider nur in eine Richtung, mithilfe einer gut durchgestylten Pandemie-Propaganda.

    Und genau das spricht dafür, dass es nicht um maximale Aufklärung geht. Scheinbar, ist die aktuelle Krise das trojanische Pferd für viel weitreichendere Umbaumaßnahmen der Gesellschaft. Für Änderungen, an denen man die Gesellschaft selbst nicht mittels demokratischer Prozesse beteiligen möchte. Lieber strickt man es aus einer Not. Für diese These lassen sich heute bedauerlicherweise sehr viel mehr Anhaltspunkte finden, als für das reale Vorhandensein des SARS-COV-2 Erregers bei einem CT-Wert von 45.

    Fundstelle: Gemeine Nachhilfestunde zu CT-Wert und Inzidenz

  7. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 8:38 pm

    Anwälte für Aufklärung treten für Wahrheitsfindung in Karlsruhe ein:

    „Unserer Anwältezunft ist 1933 vorgeworfen worden, dass sie Hitler zugelassen haben. Ich bin hier, um mir das nicht auch später vorwerfen zu lassen.“, so einer der Rechtsanwälte:

  8. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 8:51 pm

    Auf Facebook gefunden:

    Hallo, ich heiße Axel und bin Labor-Biologe. Ich hatte bis vor dreieinhalb Jahren mit PCR und Liposomen/RNA gearbeitet. Es wurde sogar ein Molekül (Blockade-RNA) fürs Patent beantragt, um damit möglicherweise später einmal ein Medikament für Krebspatienten herstellen zu können.
    Eins war dabei immer klar: Transfektionsmittel wie RNA-Liposomen-Kombinationen sind in naher Zukunft, wenn überhaupt, nur für schwerkranke Menschen, die davon mehr Vorteile als Nachteile haben.
    Als Massenimpfung für Millionen Menschen sind Transfektions-Agenzien zunächst einmal völlig ungeeignet, weil das Zeug
    a) auf Langzeitwirkungen hin untersucht werden muß (Zell-Entartung? etc…)
    b) und die Impfung im Einzelfall dem Patienten gar nichts nützt oder nur vielleicht; also gar keine positive Kosten-Nutzen-Bilanz besteht.
    Nebenbei: Die Diagnose-Methode von Drosten mit PCR ist nicht nur grundsätzlich ungeeignet; sondern gerade sein Protokoll ist schon „speziell“. Daß die so was überhaupt nutzen… Aber Drosten ist ja politisch sehr stark und damit vor Kritik perfekt geschützt.
    Noch ein Satz: Liposomen/RNA hab ich stets nur an Zellkulturen genutzt, noch nicht mal an Labormäusen. Ein RNA-Medikament wurde bisher m.W. noch NIE zugelassen. Aus gutem Grund! Liposomen gibts nur alleine in Salben für die Schönheit (die Damen kennen es vielleicht…), oder zusammen mit Diclofenac o.ä. für äußere Anwendung.
    Der Biontech-Wirkstoff aus Mainz ist viel zu schnell zugelassen worden; und das mutmaßlich nur als Exitstrategie für hilflose Politiker….
    Postskriptum: Ich kommuniziere in den Kommentaren fleißig mit; wenn ich nicht mehr antworte, bin ich gesp*rrt worden. Passiert mir ab und zu mit teils seltsamer Begründung.

  9. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 10:21 pm

    Depressive Trance

    Folgt man diesem Gedankengang [Ablenkung vom Finanzcrash], dann erscheinen Corona-Hardliner wie Joe Biden in den USA, Emmanuel Macron in Frankreich oder Markus Söder in Deutschland wie die politischen Vertreter dieser um ihre Macht bangenden Finanzeliten. Deren Hausorgan, die New York Times, gibt aktuell einen düsteren Grundton vor, der an Durchhalteparolen aus dem Krieg erinnert:

    „Die Nation muss nun eine kritische Übergangsphase durchstehen, eine, die viel zu lange zu dauern droht, während wir berechtigten Optimismus für den nächsten Frühling beiseite legen und uns dem bevorstehenden dunklen Winter stellen.“

    Die kommenden Monate würden „einfach nur schrecklich“, so die Zeitung. Es ist, als sollte die Öffentlichkeit dauerhaft in eine depressive Trance versetzt werden, in der die Menschen vollkommen erschöpft und passiv alles geschehen und mit sich machen lassen. Wenn das die Vision der aktuellen „Eliten“ ist, dann, so darf man konstatieren, sind sie wirklich am Ende.

    Die lähmende Hypnose, deren düstere Mantras unablässig aus allen Medienkanälen strömen, ist eine Falle. Um sie zu meiden und einen klaren Verstand sowie den nötigen Optimismus zu bewahren, bedarf es großer Umsicht und Wachheit, aber auch Gelassenheit – dies alles insbesondere in der Justiz und der Richterschaft, wo in den kommenden Wochen und Monaten viele grundlegende Entscheidungen anstehen, die die Weichen für eine lebenswerte – oder erschreckend triste – Zukunft stellen werden.

    Fundstelle: Was steckt hinter der Corona-Politik?

  10. Martin Bartonitz
    Dezember 29, 2020 um 10:23 pm

    Kleiner Rückblick, wie die Pharmamafia schon einmal abzockte:

    • Axel
      Dezember 31, 2020 um 8:41 am

      Link fehlt!

      • Martin Bartonitz
        Dezember 31, 2020 um 9:00 am

        hmm, bei mir wird das Video angezeigt. Interessant auch das:

        • No_NWO
          Dezember 31, 2020 um 10:36 am

          Habe soeben auf meinem Handy einen Anruf erhalten von einem Bekannten, der Stein und Bein schwört, nicht mich, sondern die Festnetznummer seines Arztes angewählt zu haben, und zwar per Hand eingetippt. UND es ist die Nummer jenes Arztes auch in seinem Display gewesen, meine aber nicht. In der guten alten Zeit hätte man gesagt, die bei der Post seien wohl gerade besoffen. Frage: Wer wären eigentlich heutzutage die Besoffenen? Irgendeine Netzbetreibergesellschaft wohl.

        • No_NWO
          Dezember 31, 2020 um 11:47 am

          Wer ihnen nicht nützlich ist, wird ihnen schädlich. Daß so jemand sie auch Geld kosten könnte, ist noch das Wenigste. Er könnte nicht so wollen, wie sie…

    • Ralf
      Januar 27, 2021 um 11:45 am

      Hallo Martin
      Gibt es einen Link (zwecks Weiterleitung!) zu diesem Video…?!
      Wäre ganz großartig…!

  11. Martin Bartonitz
    Dezember 31, 2020 um 1:20 pm

    Auswirkungen auf Falsch-Positiv-Geteste in Krankenhäusern, ein Beispiel geschildert via Ramona Neye auf Facebook:

    „Bericht einer Krankenschwester über den täglichen Wahnsinn…
    Ich…..Berlin…..Coronastation :
    Nach wie vor habe ich 98% A-Symptomatische ( also Symptomlose) Patienten bei mir auf Station. Ich habe jetzt 6 Spätdienste hinter mir 🥴. Über Weihnachten kam niemand über die Rettungsstelle. Alle Aufnahmen die ich hatte, waren intern. Also Verlegungen von anderen Stationen. Angeblich positiv. Mir blutet das Herz, wenn ich eine 94jährige Frau bekomme aus der Augenabteilung….gut drauf, mobil und muss bei mir eingesperrt werden. Daneben eine aus der Orthopädie. Auch symptomlos. Bei der alten Dame konnte ich zuschschauen, wie sie täglich abgebaut hat. Keine Bewegung, keine Physiotherapie. Wir haben leider nicht die Möglichkeit, uns adäquat zu kümmern weil die Zeit fehlt. Durch das an und ausgepelle pro Zimmer dauert ein Durchgang bis zu 1,5 Stunden. Wenn ich hinten angekommen bin, fange ich vorn wieder an. Zwei Demente Herren…..auch symptomlos, vegetieren seit über einer Woche in ihrem Zimmer dahin.
    Anruf von der Leukämiestation…..sie hat eine gaaaaanz schlimme Coronapatientin. Ja gut, schick mir her 🤷‍♀️
    Dame kommt…..ich so….na, wie gehts ? Sie : ja, mir gehts gut. Ich sollte eigentlich morgen nach Hause (Montag). Sie war ganz traurig.
    Ich : Ach, schau an. Na dann bringen sie der Klinik noch zehn Tage Geld. Ich halte ja mit meiner Meinung nicht hinterm Berg.
    Edit : Die Station wird zugeballert mit haufenweise symotomlosen Menschen, die ihrer Freiheit beraubt werden.
    Ich streite nicht ab, das ich die eine oder andere Pneumonie auf Station hatte, die man tatsächlich überwachen und im Auge behalten sollte.
    Ein Beispiel : Relativ junger Mann, Pneumonie, Fieber. Sättigung nicht ganz so gut. Sauerstoff über Nasenbrille. Antibiose via Vene. Temperatur auf und ab. Aber er war jederzeit stabil. Visite sagt, er solle auf die ITS 🤔
    Ich mit ihm gesprochen. Habe ihm abgeraten. Er ist definitiv kein Fall für die ITS. Dann würde es ihm schnell schlechter gehen. Er…..ITS abgelehnt…..Gott sei Dank. Gestern ist er genesen entlassen worden.
    Was ich damit sagen will, das mit Sicherheit einige unnütz auf die ITS kommen und womöglich noch beatmet werden 🙄
    Auch sterben bei mir Menschen auf Station, die nachweislich eine schwere Vorerkrankung haben . Bronchial CA…..nicht ins Hospiz darf, weil er angeblich positiv ist, und elendlich verreckt 😓Aber das hatte ich ja letztens hier schon geschrieben.
    Gestern war die Rettungsstelle wieder total überfüllt…..ich kann von Station direkt runter schauen. Telefon klingelte ständig, ob ich jemanden aufnehmen könnte.
    Älterer Herr…..in der Tagespflege einen Tag vorher angeblich positiv getestet, kommt zu mir. Er sei zu Hause vom Sofa gerutscht. Die Frau hat ihn nicht wieder hoch bekomen. Er…..null Symptome. Kein Fieber, kein Husten…..also nix. Mit der Frau telefoniert…..er sei wohl stark dement, war ihr gegenüber ausfallend. Nun liegt er bei mir auf Station.
    Mir fehlen so langsam die Worte. So zieht es sich wie ein roter Faden schon seit Wochen.
    Station voll. Zu wenig Personal. Wir sind echt am Limit. Vor drei Tagen hatte ich sowas wie einen kleinen Zusammenbruch bei Dienstbeginn. Habe geweint. Nicht weil ich nicht arbeiten will, sondern weil ich mit dem ganzen nicht mehr klar komme. Das gesunde,alte Menschen bei mir eingesperrt werden, keinen Besuch empfangen dürfen. Weihnachten einsam in ihren Zimmern verbringen müssen. Sich nicht bewegen können. Keine frische Luft bekommen. Also damit meine ich, nicht runter gehen zu können. Fenster öffnen wir natürlich.
    Ich darf jetzt ein paar Tage zu Hause sein. Und ich hoffe, ich komme ein wenig runter und kann etwas abschalten. Ich bin total erschöpft und leer. Und ich bin traurig.
    Ich versuche, die nächsten Tage abzuschalten bevor der Wahnsinn am Montag wieder los geht.“

  12. Martin Bartonitz
    Dezember 31, 2020 um 4:08 pm

    Natürlich gibt es Sachverhalte, die jenseits vom großen Verschwörungsgedanken und jenseits von Beschimpfung und Verachtung diskutiert werden müssten. Alleine schon die Betonung von sozio-ökonomischen Interessen an der Vermarktung von Testmaterial, Impfstoffen und Medikamenten ist in einer kapitalistischen Gesellschaft nicht von der Hand zu weisen. Und wenn die Frankfurter Rundschau vom 15.12.2020 über Rechercheergebnisse berichtet, wonach zehntausende Ärztinnen und Ärzte in Deutschland von der Pharma-Industrie „gefördert“ werden, muss uns das alle in der gegenwärtigen Impfhysterie-Zeit aufhorchen lassen – auch und vor allem im Interesse der Unabhängigkeit der Mediziner selbst. Man darf solche Perspektiven nicht einfach mit der platten Entgegnung „Verschwörungstheoretiker“, „Corona-Leugner“ oder „Covidiot“ abtun.

    Fundstelle: Corona-Maßnahmen, Kinder und die Linke: „Denkfaulheit, Opportunismus und ein Totalausfall“

  13. Martin Bartonitz
    Dezember 31, 2020 um 4:16 pm

    Auf 190 Seiten rügt der Richter die Verletzung der allgemeinen Handlungsfreiheit, des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, des Schutzes der Familie sowie der Menschenwürde. Ohne persönliche Betroffenheit rügt der Richter zudem die Verletzung der Religionsfreiheit, der Kunstfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit, der Berufsfreiheit, der Unverletzlichkeit der Wohnung, der Eigentumsfreiheit und des Rechts auf Asyl.

    Für die Zukunft rügt der Richter auch die Verletzung der Eigentumsfreiheit aus Art. 14 Abs. 1 GG wegen der drohenden massiven Steuererhöhungen, Vermögensabgaben sowie drohender Enteignungen etc. zur Finanzierung der Krise

    Der Richter leitet seine Verfassungsbeschwerde ein mit dem Zitat des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier: “Nicht die Lockerungen sind angesichts der Grundrechte rechtfertigungsbedürftig, sondern die Aufrechterhaltung der Maßnahmen.”

    Fundstelle: Deutscher Richter erhebt Verfassungsbeschwerde in Sachen Corona

  14. Gerd Zimmermann
    Dezember 31, 2020 um 5:12 pm

    Martin, in ein paar Minuten wird die Bundeskanzlerin eine Rede reden.

    Sie wird nicht unerwähnt lassen das du und deine Fachkollegen in 2020

    sehr mit Licht gespart habt, nicht mit Sonnenlicht, mit euren geistigen Licht.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: