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Über Normalität und Verrücktheit — oder wie kollektives Verrücktsein zum Adel der Normalität findet

Die Wörter Corona, Great Reset usw. sind in diesem Beitrag nicht enthalten. Stattdessen soll die Welt hier nun einmal aus größerer Höhe betrachtet werden. Es geht weit zurück zu den Anfängen, zu unseren frühen Vorfahren. Um von dort ausgehend, uns Heutige wiederzufinden. Wir beginnen darum mit: Es war einmal…

Wenn die Dunkelheit einsetzte und die ersten großen Raubtiere sich zur Jagd aufmachen würden, zogen die Menschen zur Zeit der Sammler und Jäger sich an sichere Orte zurück, von denen aus sie weit ins Land schauen konnten. Als erstes entzündeten sie ein kräftiges Feuer, das sie durch die Nacht begleiten würde. Es beschützte sie und half ihnen, sich zu entspannen, zu sammeln und zur Ruhe zu finden. Bevor die Damaligen sich zum Schlafen legten, waren allerhand kleine Geschichten zu erzählen, Berichte von den Tagesereignissen — lehrreiche, lustige oder traurige. Waren diese erzählt, kamen die großen Geschichten zum Vortrag, Geschichten über die Vorfahren und oft auch Geschichten von Göttern, Geistern und Dämonen. Und von der Welt überhaupt. Wie alles ist. Wie alles war und alles anfing — und daß alles Sinn macht. Daß es so, wie es ist, auch sein soll. Und es nicht anders sein kann. Daß es gut ist, wie es ist, und daß es immer so sein würde.

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Es ist Illusion zu meinen, nun alles zu durchschauen, nur weil das eine oder andere in Gesellschaft und Politik als Lüge und Betrug erkannt worden ist. Fakes gibt es viele. Kleine, größere und auch sehr große. Doch einer ist von besonderer Natur. Dieser eine ist der Vater überhaupt aller Fakes. Jener Fake aller Fakes heißt „gesellschaftliche Normalität“.

Was im Weiteren zu beweisen versucht werden soll: Es gibt keine gesellschaftliche Normalität, die nicht verrückt wäre. Es gab sie vielleicht nie, in der gesamten Geschichte der Menschheit nicht. Sogar nicht bei den Jägern und Sammlern. Ein Blick auf die Kulturgeschichte erzählt von unterschiedlichen und besonderen Formen von gesellschaftlichen Verrücktheiten, die alle einmal als gesellschaftliche Normalität gegolten haben. In all den zahllosen kleinen und großen Menschheitskulturen gab es allemal das Gefühl, alles sei ganz normal so, wie es ist. Und ganz gleich, wie grausam oder sonst wie verrückt manche Gesellschaften und Kulturen aus dem Blickwinkel anderer auch immer erscheinen mögen, fühlten jene verrückten Kulturen sich „von innen“ ganz normal an. Bei archaischen Kannibalen, friedlichen Urwaldvölkern, bei den Azteken bis hin zu uns modernen Menschen — in allen Kulturen gab es und gibt es jenes bestimmte Gefühl, normal zu sein.

Dasselbe erleben forensische Psychiater im Gespräch mit Straftätern, die allgemein als „kranke Monster“ gelten. Die so Titulierten selbst aber erleben sich nicht als krank oder verrückt. Sie verstehen sich; und sie verstehen sich gut mit sich selbst. Nein, Menschen neigen nicht dazu, sich für verrückt zu halten. Und Gesellschaften schon gar nicht. Wenn schon, dann sind es die anderen, die verrückt sind. Doch wann und wo immer jenes Gefühl gesellschaftlicher Normalität trotz seiner Kraft und Beständigkeit irgendwann einmal verloren gehen sollte, brechen selbst große Kulturen urplötzlich auseinander und versinken im Ozean des Vergessens. Als habe es sie nie gegeben.

Das Gefühl gesellschaftlich-kultureller Normalität fordert, als abnorm Wahrgenommenes für „Krankheit“ zu nehmen. Nie aber werden Einzelabnormitäten als Anzeichen der Verrücktheit des Gesamten verstanden. Dies letztere wäre das Ende einer Gesellschaft. Die Eliten als schwer gestörte bzw. verrückte Persönlichkeiten zu sehen, z.B. Merkel — ja, das geht. Nicht aber darf die Gesellschaft insgesamt, in ihren Grundannahmen, in ihren alltäglichen Sichtweisen, Denkweisen und Praktiken, als verrückt begriffen werden. Sich vorzustellen, Merkel oder sonst irgendwelche Eliten seien verrückt, weil man selbst und alle anderen es auch seien, wäre ein alleszerstörerischer Gedanke. Aber auch ein wahrer, behaupte ich. Nur nebenbei gesagt — moderne Gesellschaften sind hochgradig verrückt. Doch sind sie in ihrer Verrücktheit dermaßen gefestigt, daß es niemals zu einer kollektiven Wahrnehmung jener Verrücktheit kommen könnte. Die Gefahr ist vielmehr, daß jene Verrücktheit selbst dann unbemerkt bleiben wird, wenn ihre materiellen Folgen die Gesellschaft bis über die Grenze zu ihrem physischen Untergang treiben würden. Wir stehen nun kurz vor diesem großen und endgültigen Aus — «Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt das Kläuschen auch zu dir… .» Es ist wohl höchste Zeit nun, über Verrücktheit zu reden bzw. über gesellschaftliche Normalität. Denn der Vater aller Fakes ist zugleich die Mutter aller modernen Gesellschaften: Verrücktheit. Wir haben das Mutterhaus zu verlassen, müssen erwachsen werden nun. Und zwar schnell.

Schon bemerkt? Soeben haben wir die wahre und wirkliche Ursache für den Gehorsam des „Untertanen“ gefunden. Er gehorcht nicht, weil er gegen seinen Willen dumm oder untertänig ist oder so gemacht wird. Denn wird er verdummt oder untertänig gemacht, dann geschieht dies ganz mit seinem Einverständnis. Weil er es als „normal“ empfindet, verdummt und untertänig zu sein — weil er dies letztere als eine ihm nachgerade moralisch obliegende Pflicht empfindet. Sein Lebensinstinkt sagt dem fälschlich(!) sogenannten „orientierungslosen Weisungsempfänger“ ganz richtig, das gesellschaftliche Normalitätsgefühl dürfe nicht verloren gehen. Weil es sich bei diesem Gefühl um eine Frage von Sein oder Nichtsein der gesamten Gesellschaft handelt.

Es ist der dumme Untertan bzw. jener in allen sonstigen gesellschaftlichen Belangen bis hin zur Orientierungslosigkeit verrückte Weisungsempfänger dann ja wohl in wenigstens dem einen wichtigen Punkt politisch kompetent bzw. persönlich normal, wenn er immerhin begreift, nicht einsehen zu dürfen, verrückt zu sein. Tja…, hmm…, also ich weiß nicht so recht… !

Verrückt, nicht!? Besonders, weil ja ein Jeder, der es für normal hält, dumm und untertänig gemacht zu werden, doch ganz offensichtlich verrückt sein muß. Eigentlich, oder!? Aber eben auch nicht. Zugegeben nun, auch ich sehe in der Vorstellung von einem normalen Verrückten ein gewisses logisch-begriffliches Dilemma. Aber weiter nun, denn fest steht eines allemal: Ab einem bestimmten Zeitpunkt wird jener Willen, die als Normalität deklarierte eigene wie auch gesellschaftliche Verrücktheit standfest zu ignorieren, alle und jeden Einzelnen in den Zusammenbruch zwingen. Und spätestens dann ist die Verrücktheit, sich verdummen und veruntertänigen zu lassen, ganz sicher nicht mehr normal. Und sie ist dies dann auch nicht einmal mehr „eigentlich“.

Schauen wir uns dies alles nun kurz genauer an, so neigen viele von uns beispielsweise dazu, die Staatsschule als ein Instrument der bösen Eliten zu sehen, mittels dessen die guten Nichteliten zu verdummten und willfährigen Befehlsempfängern gemacht werden, zu Opfern. Aber es ist dies nur die halbe Wahrheit. Viel eher ist es so: Die Eliten sagen den Nichteliten: „Seid einverstanden mit der Staatsschule, seid einverstanden, wenn ihr und eure Kinder verdummt und veruntertänigt werdet, denn — das ist für euch Nichteliten-Menschen ganz normal so, das muß so sein.“ Und das Normalitätsgefühl der Nichteliten sagt diesen, es sei normal, die Anweisungen von Eliten zu befolgen — weil nämlich Eliten aus eben dem Grund Eliten seien, als sie wüßten, was normal ist. Darum finden Nichteliten es selbstverständlich und ganz normal, den Anweisungen ihrer Eliten zu folgen und sich in Staatsschulen zu verdummten Untertanen machen zu lassen. Obwohl es total verrückt ist. Und obwohl ihnen sogar völlig klar und auch bewußt ist, daß die Staatsschule dies Verderbliche mit ihnen tut, willigen sie ein: „Das soll so sein, so ist es richtig!“ Es wird als ganz normal empfunden. Obwohl es total verrückt ist.

Und auch die Eliten finden es ganz normal, die Nichteliten zu verdummen und zu veruntertänigen. Das muß so sein, weil es so sein muß!“ Obwohl es selbstverständlich völlig verrückt ist. Doch unwahrscheinlich, daß Angehörige jener Eliten sich nächtens unruhig mit der Frage im Schlaf wälzen würden, ob das, was sie da tun, nicht eigentlich verrückt sei. Es fühlt sich alles ganz normal an. Obwohl es total verrückt ist.

Moderne Gesellschaften beruhen nachgerade auf der Verrücktheit institutionell organisierter Verdummung aller ihnen Zugehörenden. Sowohl der Eliten, als auch der Nichteliten. Was sehr lange gutgehen, logischerweise aber kein gutes Ende nehmen kann. Dann nämlich nicht, wenn es ans Eingemachte geht, an das nämlich, von dem alles andere zuletzt abhängig ist, um die Produktion selbst und sogar der allerlebensnotwendigsten Güter. Aus diesem Blickwinkel ist zu fragen, wie verrückt eine Gesellschaft denn sein muß, die es für normal hält, Warenwerte bzw. Warenpreise nach denjenigen Arbeitszeiten zu bemessen, die für die Herstellung einer Ware in der unmittelbar händisch ausgeführten Produktion aufgewandt worden sind. Die zugleich aber alle Hebel in Bewegung setzt, die Warenproduktion immer weiter zu technisieren. KANN nicht funktionieren. Aber alle finden es „ganz normal“.

Wer einen normal Verrückten bzw. verrückten Normalen auf dieses bestimmte Verrückte hin anspricht, wird von dem Angesprochenen mit einem Blick bedacht, welcher zu verstehen gibt, man könne wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. So als ob er sagen wolle: „Wie verrückt sind Sie denn eigentlich? Wissen Sie denn nicht, daß wir alle hier verrückt sind?“ Tja, was soll man da sagen, außer ganz betreten: „Tschuldigung bitte, ist heute nicht mein Tag.“

Verrückte Welt. Und so wundern sich nun alle ganz Normalen in der ganz verrückten modernen Gesellschaft, daß sie auch beim allerbesten Willen keine simple Erklärung finden, wieso es zu beschleunigt einbrechenden Kapitalgewinnen gekommen ist und in der Folge zu anwachsender Verschuldung von Staat und Privaten — sprich: Alle wundern sich, daß die physisch-materielle Grundlage der Gesellschaft zusammenbricht, obwohl der Grund geradezu auf der Hand liegt. Ganz schön irre, diese Irren. Wir! Wir wundern uns, weil wir so verrückt sind, es ganz normal zu finden, Warenwerte an händisch geleisteter Arbeit zu bemessen, diese Arbeit aber immer weiter abzuschaffen und so dann auch die Kapitalgewinne zu ruinieren.

Wer einen so überaus simplen Zusammenhang aber nicht begreifen kann – und das sind so gut wie alle(!) modernen Menschen – muß als verrückt gelten. Zumal dann, wenn die meisten keineswegs so sehr verdummt sind, daß sie die technische Entwicklung nicht selbst mit vorantreiben könnten. Wozu es selbstverständlich ein logisches Denkvermögen braucht. Wer nun aber einerseits noch logisch denken kann – selbst wenn auch nur begrenzt – aber das grell Verrückte der gesellschaftlichen Praxis dennoch nicht als Verrücktheit wahrnimmt — was ist über solch einen modernen Menschen denn dann zu sagen, bitteschön? Wenn nicht, daß er völlig verrückt sein muß. Und nicht nur einer, nein: hunderte! Hunderte Millionen.

Was zu beweisen war.

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Nachwort: Wer solch steile Thesen vertritt, wie der Autor obigen Textes, gerät natürlicherweise unter Rechtfertigungsdruck. So denn bringe ich nun vor, vor ziemlich genau 20 Jahren einmal von einem gerichtlich beauftragten forensischen Psychiater auf meine geistige Gesundheit hin untersucht worden zu sein. Wie Presse und Medien berichteten, trug jener Psychiater dem Gericht vor, er habe bei mir „nichts Auffälliges“ finden können. Eine weit überdurchschnittliche Intelligenz gelte nicht als psychiatrisch auffällig. (Offensichtlich war bei dem Versuch, mich zu verblöden, irgendetwas schiefgegangen.) Eine solche statistische Abweichung könne allerdings erklären, daß ich in gewissen Situationen anders reagieren würde, als durchschnittlich Intelligente. Er fügte an, es sei leider nicht so, daß hohe Intelligenz bedeute, daß jemand es im Leben leichter habe.

Was wäre dem hinzuzufügen, wenn nicht dies: Insbesondere in modernen Gesellschaften nicht.

Euer No_NWO

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  1. muktananda13
    Januar 29, 2021 um 3:23 pm

    Allein der Begriff „Normalität“ ist relativ, es ist ein sehr plastische Bezeichnung durch die Augen eines oder einiger Menschen/Wesen, die dieselben Brillen tragen. Normalität ist absolut relativ und eingerahmt. Es gibt niedrige, mittlere und hohe Normalität, so gesehen. Es kommt immer darauf an WER, WAS und WIE MAN SIEHT. Es ist sehr, sehr dehnbar.

    Wenn die Blinden normal sind, so sind Sehende krank.

    • No_NWO
      Januar 31, 2021 um 6:26 pm

      Noch ein New Normal, aber eins, das irgendwie very old erscheint (im zweiten Teil dieses Kommentars). Doch auch vornean schon geht es um die schöne NWO und um Immobilien-Entwicklungspläne ==>

      TEIL 1 — So manch einer hier wird sich noch an das beinahe schon berühmte Interview erinnern, welches Catherine Austin Fitts zur Neuen Weltordnung gegeben hatte, und das bald schon von Youtube wegzensiert wurde. Nun findet sich auf dem imho kontrolliert oppositionellen und imho zur postfaschistischen NWO-Kabale zu rechnenden Portal kenFM ein Transskript jenes Interviews. Dieses Transkript läßt einen hoch interessanten Teil des Interviews aus, es wird jedoch nicht auf die Unvollständigkeit des Transkripts hingewiesen.

      Was wird ausgelassen? Zunächst, daß Frau Fitts Investmentbankerin ist. Wie auch Fachfrau für Immobilienwirtschaft sowie unter der Regierung von Bush jr. dessen Beauftragte für das Wohnungswesen! Was sie kompetent macht, um die (im Transskript ausgelassene) Feststellung zu treffen, die Randalen von Black Lives Matter als „Immobilien-Entwicklungspläne“ zu verstehen. Eben weil die BLM-Riots sich im wesentlichen in unmittelbarer Nähe von (unbeschädigt gebliebenen) Niederlassungen der Federal Reserve Bank abgespielt hätten. Beschädigte Immobilien, welche Menschen gehören, die durch Lockdowns zudem in Verschuldung getrieben werden, sind billig zu erwerben. Der Link zum gekürzten Transskript, in dem all das Schöne leider fehlt ==>

      https://kenfm.de/planet-lockdown-das-interview-von-james-henry/
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      TEIL 2 — Zu einem ganz anderen Immobilien-Entwicklungsplan nun, und zwar in Meck-Pomm! Ob Hoax oder wahr — ich weiß es nicht. Aber mit dem Link hier unten stellt sich ein angeblich billionenschwerer Hochadliger vor, der die Regentschaft in Meck-Pomm anstrebt und für diesen Zweck um Unterschriften wirbt. Sein Regierungsprogramm ist eine Art Pilotprojekt für eine NWO im kleinen. Und zwar mit allem, was dazu gehört: Eigene digitale Währung; ein Grundeinkommen für alle, in dem sämtliche der üblichen Versicherungsleistungen enthalten sind, das allerdings an eine Arbeitspflicht gekoppelt ist (– wie auch sonst!); keine privaten PKW mehr; öffentlicher Nahverkehr frei, Schule, Netzzugang, Telefon kostenfrei, und vieles andere nahezu kostenfrei.

      Nun der Clou: eine gesetzliche Mietpreisobergrenze für Wohnimmobilien bei 4,90 €/m² zzgl. Nebenkosten. ABER der Vermieter hat in Meck-Pomm Wohnsitz zu nehmen und zu leben! Möchte er dies letztere nicht tun, wird er enteignet. Ganz gleich, ob bei Wohn- oder bei Gewerbeimmobilien. Hier nun der Link, auf dem die entsprechenden großherzoglichen Dossiers zu finden sind — ach so, ehe ich es vergesse:

      Viel Spaß den Untertanen bei der Lektüre! (Es steht da auch was über die Verfaßtheit des Staatsgebildes. Klingt nett.)

      https://www.friedrich-maik.com/

      • No_NWO
        Januar 31, 2021 um 10:12 pm

        Wie wäre es mit einem Ratespiel?

        Ich — also ich behaupte: Die ganze Meck-Pomm – Geschichte vom billionenschweren Märchenprinzen, dem Großherzog Friedrich-Maik, ist eine das US-Fracking-Kapital begünstigende und extrem clever eingefädelte geopolitische Operation, um Nord Stream 2 zu stoppen. Und Friedrich-Maik ist der Strohmann.

        Und ihr — ihr schaut euch
        https://www.friedrich-maik.com/ einmal daraufhin an, welche der im Link zu findenden Angaben meine Behauptung stützen würden. Nur so viel: Mehr als eine — zudem welche, die überaus beredt sind.

    • No_NWO
      Januar 31, 2021 um 8:41 pm

      Dudeweblog hatte den Link zum ungekürzten Interview mit Catherine Austin Fitts. Danke, Dude, here it is ==>

      https://www.bitchute.com/video/u8PROhxFqtSr/

  2. muktananda13
    Januar 29, 2021 um 3:41 pm

    Du sprichst von „unseren Vorfahren“; von der Vorgeschichte. Wer kann 10% sie von dem Urbeginn des Menschen bis dato sie unverzerrt sie wiedergeben? Wer? Welche Geschichtsschreibung? Auf welcher Basis? Wer ist imstande, diese absolut unverzerrt uns vorzuführen? Sich selbst vorzuführen? Vorzuspielen? Fakten? Beweise? Aufnahmen? Jenseits der Theorien, Doktrinen und Dogmen? Nun, es gibt nur eine annehmbare Möglichkeit, die sicherlich DICH als ünerschütterlicher Materialist nicht annmacht: die Akasha – Chronik.

  3. muktananda13
    Januar 29, 2021 um 3:44 pm

    Es wäre von Anfang an schön und fair uns als Leserschaft gegenüber, das Angesicht des Autors zu zeigen. Oder hat Angst immer noch doch die Oberhand???

  4. Ralf Heimer
    Januar 29, 2021 um 3:53 pm

    Bin wohl zu dumm diesen Text inhaltlich zu verstehen.
    Meine Frage hier: Worin besteht denn nun diese Verrücktheit der Massen konkret? Warum sinkt der Kapitalertrag wenn man Arbeit technisiert. Was ist der fundamentale Unterschied zwischen Warenproduktion mit händischer Arbeit und mit Automatisierung? Auf der einen Seite stehen doch Lohnkosten und auf der anderen Seite Energie- und Wartungskosten.
    Wo ist im Text eine logische Argumentation zu erkennen?

    • No_NWO
      Januar 29, 2021 um 4:30 pm

      Irrig, deine Annahme, dieser Blog sei ein Süßwarenladen. Denke selbst. Finde selbst heraus. Streng deinen verdammten Schädel an. Werde erwachsen. Wenn nicht, wirst du hier untergehen.

      • Ralf Heimer
        Januar 29, 2021 um 4:50 pm

        Oder anders gesagt: Sie können das nicht beantworten. Schade.

        • No_NWO
          Januar 29, 2021 um 4:59 pm

          Ich bin nicht Elon Musk und hab leider keinen Neuralink, um es dir einzupflanzen. Aber alles, was zum Verständnis vonnöten ist, findet sich in obigem Beitrag. Eins und eins zusammenzählen mußst du allerdings selbst. Vielleicht mag jemand anderes hier dir helfen. Ich mag nicht, weil es dir an Benehmen fehlt.

          • Ralf Heimer
            Januar 29, 2021 um 5:10 pm

            Ich habe den Text gelesen und diese Fragen haben sich dabei ergeben.
            Wenn Ihnen das unhöflich vorkommt, wenn vielleicht auch kritische Fragen gestellt werden, dann ist das befremdlich. Stellen sie diese Texte nur ein, damit man ihr Genie bewundern kann und jeder mag sich seine eigenen Gedanken dazu machen?
            Dann hätten Sie auch ein Haiku verfassen können – hätte weniger Wort erfordert.

  5. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2021 um 10:35 pm

    Markus Ehrler auf Twitter zu dem Artikel:

    „Vielen Dank für den sehr lesenswerten Beitrag, wo das Verrückte als normal gilt. Das sehe ich auch so, habe aber etwas, das noch sehr viel tiefer geht bis auf unser anspruchsvolle biophyisische Dasein auf dem heraufordernden Planeten. Ich fand eine Art Schnittstelle, wo Segensreiches einher mit permanent selbstheilend Reifeprozess positiv stattfinden könnte oder wo allmählich in Teufelsspirale abgleitet wird (Verrücktheit als Norm, wie Du schreibst). In diesem Zusammenhang rede ich oft von metastasierenden Perversionen. Ich habe eine Definition für diese Schnittstelle, die für alle Naturgesetze dienen und eine große Hilfe wären für eine ökonomische und menschenfreundliche Zukunft. Nach der Wende komme ich ausführlich darauf zurück.“

  6. Tula
    Januar 30, 2021 um 11:51 am

    Osho und Co wurden ja auch als verrückt bezeichnet aber nur von Menschen die sie nicht verstanden haben und denen langweilig war und die sonst nichts mit ihrer Zeit anzufangen wussten.

    10 klassische Wege der Meditation

    Finde den Weg, der dich berührt und experimentiere!

    Genauso, wie wir Menschen unterschiedlich sind, so ist auch dein Weg nach Hause anders als der aller anderen.

    Die Religionen geben Experimentier-Wege vor, doch helfen die Wege von anderen nicht – noch nicht einmal die von erleuchteten Meistern. Trotzdem können uns die Wege von anderen Menschen Anregungen für Experimente geben.

    Hier werden 10 Wege zu sich selbst vorgestellt, die seit Jahrtausenden von spirituellen Traditionen vorgeschlagen werden. Nimm wahr, welche Experimente dich besonders berühren. Erforsche sie in der Tiefe, so wird sich dein ureigener Weg enthüllen.

    10 spirituelle Wege, die in den Zustand von Meditation führen können

    FEIERN – Osho
    LIEBE – Christentum/Islam/Sufi
    SPONTANEITÄT – Zen
    NATÜRLICHKEIT – Tao
    NICHTSEIN – Buddhismus
    HINGABE – Tantra
    DISZIPLIN – Yoga
    ERKENNTNIS – Vedanta
    EKSTASE – Bauls
    ZENTRIERUNG – QiGong/Tai Chi

    https://www.findyournose.com/meditation-wege

    • No_NWO
      Januar 30, 2021 um 12:25 pm

      Beim Dalai Lama sind die Verbindungen zur CIA hinlänglich bekannt, bei Osho wäre ein Fehlen einer solchen Verbindung geradezu ein Wunder, eignen beide Herren sich doch hervorragend als Tools, um Menschen mit ihren leiblich-instinkthaft spontanen Energien zu verfeinden und sie so zu hilf- und wehrlosen Opfern von NWO-Machtpolitik zu machen. Früchte dieser Bemühungen sind z.B. die sich um einen Kai Stuht versammelnden Querdenken-Opferschafe. Und indem das leiblich Instinkthafte energetischer Quell auch des klaren und logischen Denkens ist, des wichtigsten Werkzeugs zur Orientierung in der gegebenen materiellen Welt, erklärt sich so nun auch die grell aufscheinende Unfähigkeit der geist-seelischen Opfer des Dalai Lamas und Oshos zu einem Denken, das die Zusammenhänge des Weltgeschehens angemessen erfassen könnte.

      Am Ende aber bleibt der Mensch immer Herr über die Entscheidung, was mit seinem Denkwerkzeug geschieht. Um zu einem willenlosen Zombie verblödet zu werden, braucht es die Einwilligung, sich verblöden zu lassen. Was zugleich eine Wahl der Seite ist, auf der einer im Krieg um die Entwicklung der Menschheit hin zu Wahrheit, Freiheit und Brüderlichkeit kämpft.

      So, dann seien wir nun gespannt auf das Wutgeheul der Dämonen.

      • Tula
        Januar 30, 2021 um 12:54 pm

        Ja Papier ist geduldig, deiner Fantasie lässt du hier freien Lauf, ein bisschen Kontrolle über deinen wild herumfuchteltnden Verstand würde dir gut stehen.

    • Tula
      Januar 30, 2021 um 1:34 pm

      Über die Schönheit eines Dialogs (statt einer Diskussion)

      Ein Dialog ist etwas ganz anderes als eine Diskussion. Ein Dialog ist kein Kampf, wie es oft eine Diskussion ist, sondern der Versuch zweier Menschen in Freundschaft die Wahrheit herauszufinden.

      Über die Schönheit eines Dialogs (statt einer Diskussion)

      “Dialog bedeutet, den anderen mit offenem Geist verstehen zu wollen. Ein Dialog ist selten, und er ist schön, weil beide bereichert werden.

      Wenn du mit jemandem sprichst, kann es eine Diskussion sein – ein verbaler Schlagabtausch, bei dem es darum geht, dass ich Recht habe und du Unrecht – oder es kann ein Dialog sein.

      Ein Dialog bedeutet, sich gegenseitig bei der Hand zu nehmen, sich gemeinsam in Richtung der Wahrheit zu bewegen, sich gegenseitig zu helfen den Weg zu finden.

      Dialog: gemeinsam in Freundschaft die Wahrheit suchen

      Es ist etwas Gemeinsames, es ist Kooperation, es ist ein harmonisches Bemühen, die Wahrheit zu finden. Es ist kein Kampf, überhaupt nicht.

      Es ist Freundschaft, sich gemeinsam zu bewegen, um die Wahrheit zu finden, sich gegenseitig zu helfen, um die Wahrheit zu finden.

      Niemand besitzt die Wahrheit bereits, aber wenn zwei Personen anfangen die Wahrheit finden zu wollen, nach ihr zu suchen, dann ist das ein Dialog – und beide werden bereichert.

      Und wenn die Wahrheit gefunden ist, ist es nicht wegen mir, es ist nicht wegen dir.

      Wenn die Wahrheit gefunden ist, dann ist sie größer als wir beide, die an der Suche teilgenommen haben, sie ist höher als beide, sie umgibt beide – und beide sind bereichert.”

      Osho, Zitat – Auszug aus The Grass Grows By Itself, #8

      • No_NWO
        Januar 30, 2021 um 2:35 pm

        Es gibt einen Augenblick der Wahrheit im Leben eines jeden Menschen. Manche sind so weit, dies zu verstehen. Diese durchdringen dann ganz leicht das innerste geist-seelische Wesen des old normal. Zeichnet sich jenes old normal doch besonders durch Verleugnen jenes Augenblicks der Wahrheit aus. Über das allgemeine geistige Wesen des old normal habe ich auf diesem Blog bereits etliches hinterlassen, und so darf ich nun allgemein verweisen auf die drei Stichworte: Geist-Materie-Dualismus, Bernhard von Clairvaux, Tempelritter.

        Ich kann mit einem sogenannt „Spirituellen“, der sich des ihn gefangen haltenden old normal nicht bewußt ist, keine Diskussionen führen — das Wasser ist viel zu tief. Aus meinem Blickwinkel befindest du, Tula, dich fest in den Klauen der Dämonen des old normal. Du vertrittst ein klares Nein zum Leben, ohne dir dessen auch nur annähernd bewußt zu sein. Ja, nun wirst du mich arrogant finden. Aber ich darf dies so sagen, weil ich deine Freiheit akzeptiere. Ein jeder hat das unverbrüchliche Recht, seine Seite frei zu wählen. Diskussionen haben auf die Wahl der Seite nicht den geringsten Einfluß. Denn gewählt wird das Ja oder Nein zum Leben nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen. Und selbst wenn du das innerste geistige Wesen des old normal exakt so auffassen würdest wie ich, zwänge dich dies nicht, dich vom Herzen her zu verwandeln. Anders herum wird erst ein Schuh daraus: Intellekt ist bloß ein Werkzeug. Und zwar eines, das den Entscheidungen des Herzens folgt wie ein Hund seinem Herrn. Mit dem Ja zum Leben erblüht Intellekt. Mit dem Nein verkümmert er.

        • Tula
          Januar 30, 2021 um 3:23 pm

          Das Problem bei dir ist, bzw. wieso es hier eigentlich niemanden gibt der irgendwie mit dir einen Dialog führen oder diskutieren kann, das du einfach ins Blaue hinein philosophierst, auch wenn du deinen Gegenüber beschreibst oder versuchst einzuschätzen, es fühlt sich bei dir niemand wirklich angesprochen, da in deinen Ausführungen einfach dein eigene Egofantasie eine viel zu große Rolle spielt.

          Du hattes vielleicht einen Moment der Wahrheit in deinem Leben, das wird schon real gewesen sein aber wie bei den meisten Menschen, hat so eine Erlebnis nur das Ego aufgebläht, wie die meisten Menschen hast du krampfhaft versucht deinen Intellekt zu schulen, dachtest du seist eventuell Hochbegabt und ausgesprochen intelligent aber in Wirklichkeit bist du von der Wahrheit abgefallen.

          • No_NWO
            Januar 30, 2021 um 4:24 pm

            Solche Gespräche lassen sich endlos weiterführen, ohne je zu einem Ergebnis zu kommen. Es ist, wie es ist, Tula, das Wasser ist viel zu tief. Nimm das zur Kenntnis und mache deinen Frieden damit. Deine Kommentare hinterlassen mich regelmäßig völlig ratlos — als würdest du das Gespräch mit einem Geist suchen. Ich bin kein Geist. Nur ein Mensch, der zu konkreten Gegebenheiten einfache Überlegungen anstellt. Wenn da keine laute Resonanz ist und die Claqueure fehlen, ist das eben so. Einer denkt halt das, was er halt denkt. Wenn dann deine ellenlangen esoterischen Abhandlungen oder Eso-Vids kommen, frag ich mich, auf welchem Planeten du wohl lebst. Vor 100 Jahren wärest du wahrscheinlich irgendwo in Übersee als Missionarin tätig gewesen, um den armen Heiden die wahre protestantische Lehre zu bringen. Da du diese alten Zeiten aber verpaßt hast, bringst du nun deine Esoterik zu deinen eingebildeten „Materialisten“, deinen heutigen „Heiden“. Frei nach dem Motto: Ich halluzinier mir meine Welt, wie sie mir gefällt. Bedenke: Nach den Soldaten kommen die Missionare, nach den Missionaren die Lehrer, und gleich hinterher Coca Cola. Anstatt Coca Cola heute eher aber die totale Versklavung unter einer Neuen Weltordnung. Dein Tun und Treiben sowie das der anderen Esos hier wirkt auf mich, als wärest du ein Profi-Troll, weil du mit allerhartnäckigster Stringenz an der Wirklichkeit vorbeikommunizierst. Du magst den leiblichen, mit Energien ausgestatteten Menschen wohl nicht. Siehe mal Joachim Bauer und «Schmerzgrenze» — ja, einen Leib zu haben, kann einen Menschen in erhebliche Schwierigkeiten bringen. Das gefällt mir auch nicht. Es ist aber, wie es ist mit diesem „Ding“ namens Leib. Es zwingt zu geistiger Entwicklung. Durch Denken, nicht durch Anhören esoterischer Predigten. Die sind bloß Fluchten vor der Wirklichkeit und der mühevollen Arbeit, diese mit dem Denken zu erfassen. Um sie gestalten zu können.

          • Tula
            Januar 30, 2021 um 5:43 pm

            Also ich kann jetzt nur von mir sprechen, das heißt ich lebe gerne, ich feiere das Leben, wann immer es geht, ich haben Familie, Mann, Kinder, Katzen, Haus etc und einen Job der mir Spaß macht, meistens jedenfalls, „wir Esos“ Muktananda hat auch schon öfter geschrieben, Familie zu haben und es scheint durch, das er auch gerne lebt, also ich weiß nicht NoNwo wo du da Körper- Und Lebensablehnung rausliest, ich weiß auch nicht wie du auf die anderen, mir oder uns überstülpten Meinungen kommst oder wo du sie herausfischt aus unseren Kommentaren jedenfalls nicht, sie können nur aus deinem fantasievollen Ego stammen, das sich auf allen Ebenen liebend gerne mit Vorurteilen schmückt.

          • No_NWO
            Januar 30, 2021 um 6:06 pm

            Ach, wie du hier doch meinst, dich mit Normalität schmücken zu müssen! Übrigesn ist das New Normal, von dem jetzt allüberall die Rede ist, mitnichten eine neue Normalität, sondern die alte in ihrer höchsten Blüte — gleichwie Nietzsche meinte, als er bezüglich der angeblich atheistischen Moderne konstatierte, diese sei in Wahrheit die höchste Blüte des Christentums bzw. der kristlich-abendländischen Kultur bzw. des Kristentums. (Christus und Kristus unterscheiden sich am Geruch: Weihrauch der eine, Schwefel der andere.)

            Die Kunst liegt im Halten der Mitte zwischen den Extremen eines völligen Aufgehens im Materiellen sowie des sich Verlierens in materiefeindlicher Vergeistigung. Wer sich dem Materiellen ganz verweigert, wird an ihm zugrundegehen ganz wie der, der sich ihm vollständig hingibt. Wie jeder nicht restlos dumme Mensch bestens weiß, auch ohne New-Age – Spiritualist zu sein.

            Im übrigen erlaube ich mir, kein Wort von dem zu glauben, was du über dein Privatleben oder das von Muktananda mitgeteilt hast. Ich halte ihn und dich für professionelle Eso-Verwirr-Trolle.

            Und so rufe ich dir hier nun wieder zu: Troll dich, Troll!

          • Martin Bartonitz
            Januar 30, 2021 um 6:22 pm

            Hm, irgendwie kannst Du andere Meinungen als die Dein schlecht stehen lassen, oder, und meinst dann in jedem Andersdenkenden einen Troll erkennen zu können.
            Ich hatte letzte Woche einen Disput mit meinem alten Herr, 90 Jahre alt, über seine Corona-Impfung, die er gerne hätte. Ich war der Meinung, dass sie gefährlicher für ihn sei, als sich den Virus einzufangen.
            „Lass mal guten sein, Junge, das ist Deine Meinung, und die lassen wir jetzt mal so stehen. Aber erzähl doch mal …“

          • No_NWO
            Januar 30, 2021 um 7:42 pm

            Lieber Martin, Sturheit und Urteilskraft sind zwei ganz verschiedene Dinge. Das Tun und Treiben von Tula sehe ich in seinen negativen Wirkungen auf die Möglichkeit, rationale Erörterungen vorzunehmen, als vollauf verheerend an. Und bin so frei, dies auszusprechen. Ich sehe mich selbst beim besten Willen nicht in der Lage, mit einer solchen Saboteurin anders in Austausch zu treten, als konfrontativ. Falls sie kein Profi-Troll sein sollte, ist sie ein Debatten-Verwirr-Eso-Troll aus Ego-Leidenschaft. Was schlimmer wäre als ein Profi-Troll, der ja bloß jung ist und das Geld braucht. Sie hat ja doch die Möglichkeit, sich von mir fernzuhalten. Ich wäre ihr dankbar und würde Gleiches mit Gleichem vergelten.

          • Tula
            Januar 30, 2021 um 6:27 pm

            Normalität ist für mich kein Thema, von Normalität habe ich noch nie gesprochen.

  7. Tula
    Januar 30, 2021 um 12:11 pm

    Wenn Du fähig bist, Dich selbst so zu erschaffen, wie Du es willst, kannst Du auch Dein Schicksal so gestalten, wie Du es willst.

    • No_NWO
      Januar 30, 2021 um 12:29 pm

      Ja, so ist es. Dann mal nichts wie los!

  8. Martin Bartonitz
    Januar 30, 2021 um 12:31 pm

    Erinnerung an das Normal vor der Digitalisierung:

    • Tula
      Januar 30, 2021 um 1:54 pm

      Alles was nicht natürlich, mit der Natur im Einklang, ist verstörend.

      Diese jetzige Krise und die Digitalisierung unserer Kinder zeigt uns auf, was nicht natürlich ist, wir lernen dadurch was gegen uns arbeitet und können uns nun besser orientieren, was gut für uns ist uns was nicht.

      Wenn du als Naturmensch in die Stadt gehst und vielleicht einen Bürojob annimmst, wirst du kaputt gehen oder nun wissender in deine Heimat der zurückkehren………….ja der verlorene Sohn und bei diesem Gleichnis gibt es auch keine Wertung, keine gut und böse, es ist einfach so.

  9. Gerd Zimmermann
    Januar 30, 2021 um 4:09 pm

    @ Ja Papier ist geduldig,

    Man könnte sogar, es bunt bedrucken, und es als Geld ausgeben.

    Solange die Menschen an buntes Papier glauben.
    Corona nagt gewaltig an der Farbe des Papiers, was halt Viren so machen.

    Sie fressen und vermehren sich.
    Von bunt bedruckten Papier.

    Ist das Papier alle, fressen die Viren die Einsen und Nullen auf den PC s.

    Martin hat für diese einfache Erkenntnis einen Hut erhalten.

  10. Gerd Zimmermann
    Januar 30, 2021 um 4:17 pm

    @ Wenn Du fähig bist, Dich selbst so zu erschaffen, wie Du es willst, kannst Du auch Dein Schicksal so gestalten, wie Du es willst.

    Alle Achtung, nur gibt es kein Schicksal, meine KLEINE GROSSE.

    Es gibt keinen Zufall im Universum.
    Dich in 5 Mrd Lichtjahren, gut, ich werde auf Dich warten.

  11. Februar 9, 2021 um 8:20 pm

    Lieber/Liebe No_NWO [wäre schön mit einer Person und nicht mit einem Pseudo oder KI zu kommunizieren]. Der obige, philosophische Text ist nur deshalb nicht konkreter, weil ihm ein Kategorie Fehler zugrunde liegt. Wir verwechseln leider seit Plato und noch früher zwei grundlegende Konzepte, nämlich „Wirklichkeit“ und „Realität“ oder besser noch „Virtualiträt“. Da Menschen weder verstehen wollen noch scheinbar können, werden wir von Funktionen auf reine, soziale und unwesentliche Seinszustände reduziert. Ohne dass Sie das verstehen müssten (oder schon gar kompetent könnten) nehme ich mich als Beispiel; also ich bin nicht nur Roger Zamofing (als gesellschaftliche Konvention eines Familiennamens und eines Vornamens, der 1950 zumindest, ungewöhnlich sein sollte) sondern genau genommen F7Ra. Von den 9 gesellschaftlichen Grundfunktionen bin ich also eine, wobei alle gleichwertig sein sollten und es leider nicht sind (Sozialismus, Kommunismus, Philosophie/Psycholgie, Ideologie = Abhängigkeiten von der Wertung einzelner Funktionen). F7 bezeichnet einen geborenen Ratgeber, Berater in der Lebensfunktion, die ich schon im Kindergarten und in der Schule wahrgenommen habe, ohne es natürlich zu wissen, warum man damit aneckt! „R“ bedeutet einen von vier Bereichen RPOK, für Rahmenbedindungen, Prozesse, Objekte und Kommunikation darüber. Also möchte ich die Rahmenbedingungen mitbestimmen… Folgt noch „a“ der 4 weiteren Teilbereiche v,a,e,m (vorbereiten, ausarbeiten, etablieren und multiplizieren). Dort wo dies die Gesellschaft zugelassen hat, habe ich erfolgreiche Firmen mitgestaltet und gegründet, womit ich mein Leben erfüllen konnte. Dass hier aber davon gesprochen wird, dass man sich selbst „erschaffen“ könne oder sein „Schicksal“ nach belieben gestalten könne, so gehört das in den Bereich der heutigen Realitäten oder eben besser noch Virtualitäten. Das ist sowohl non sens als auch non sequitur, was bisher kein noch so begnadeter Esoteriker widerlegen konnte. Der Guru braucht das auch nicht, denn er beginnt vom schönen LEBEN zu sprechen, lügt bereits bei der WAHRHEIT über die Realität und lässt seine Schafe beim WEG komplett im Regen stehen, hauptsache die Idioten haben die Bücher gekauft und viel zu teure Seminare besucht. Da hat es doch einer vor gut 2’000 Jahren gewagt, dem zu widersprechen und landete prompt am Kreuz! Es sprach nämlich vom Trick dieser perfiden Machteliten und Philosophen, die keine Ahnung vom wahren Leben haben, aber darüber Bücher schreiben. Eigentlich ist es einfach, man muss nur die Wahrheit um 180° verdrehen und mit „teilen und herrschen“ Polaritäten schaffen. Derjenige welcher hat also gewagt zu sagen; dass wir IMMER zuerst einen WEG suchen müssen, wie wir mit der (Beziehungs-) WAHRHEIT über die Realität umgehen, so dass dies letztlich einzig dem LEBEN (möglichst vieler dienen solle) und seiner (Aufgaben-) ERFÜLLUNG diene. Leider erkenne ich in diesen Diskussionen und Forumsbeiträgen keinen einzigen, nachhaltig sinnvollen Weg, einzig dass der Wahnsinn der Beliebigkeit als Normalität geadelt sein solle, was nur ein Philosoph von sich geben kann… In der Physik ist dies ausser bei Stephen Hawking natürlich fertiger Blödsinn und kein einziges Auto oder Smartphone und kein einziger Computer würden mit solchen Betriebssystemen funktionieren. Es ist also Zeit für ein neues Mental Operating System (MOS), damit Humansysteme auch nach und mit Corona eine Chance haben und zu echten LÖSUNGEN finden. Im Eigensinn ist das jedenfalls nicht mehr möglich…

    • No_NWO
      Februar 9, 2021 um 11:10 pm

      Alles gut und schön. Allerdings impliziert die vorgetragene Sichtweise die Unmöglichkeit des Seins des Vortragenden. Indem sie die Möglichkeit von Evolution in Abrede stellt. Das ist schon ein wenig forsch, falls mir diese Ichbotschaft erlaubt sei. Um so mehr werde ich das Kreuz nicht auf mich nehmen, dagegenzureden. Nur dies: Menschen verändern Verhältnisse, und Verhältnisse verändern Menschen. Gab es vor 1000 Jahren einen F7Ra, bitte?☺️

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