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… und an jedem Tag wird eine „Verschwörungstheorie“ wahr

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass wir über zwei Monate in Quarantäne sein würden – Du hättest mich belächelt.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, wir werden überall Masken tragen müssen – Du hättest gedacht, ich spinne.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du würdest mir die Freundschaft kündigen, weil ich nicht Deiner Meinung bin – Du hättest gesagt, dass das niemals geschehen würde.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Deine Familie sich testen lassen muss, wenn Dein Kind in den Sportverein oder die Schule gehen möchte – Du hättest gesagt, ich wäre ein Verschwörungstheoretiker.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Dein Kind muss bei Kälte im Klassenzimmer sitzen mit Winterkleidung bei geöffneten Fenstern oder Masken im Schulgebäude tragen – Du hättest gesagt, ich würde jetzt durchdrehen, das machen Lehrer und die Eltern doch nicht mit, die würden auf die Straße gehen.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst Deinen dementen Vater oder die pflegebedürftige Mutter nicht mehr im Seniorenheim besuchen – Du hättest mir gesagt, das würdest Du Dir nie verbieten lassen.

Wenn ich dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst nicht ins Krankenhaus zu einem schwerkranken oder sterbendem Familienmitglied – Du hättest gesagt, ich solle mal zum Psychiater gehen.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Menschen, die aus irgendeinem Grund keine Maske tragen, denunziert und bei der Polizei angezeigt werden und es sogar Formulare für eine anonyme Anzeige gibt – Du hättest gesagt, die DDR-Zeiten seien zum Glück vorbei.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst Deine Meinung nicht mehr frei äußern, weil Du sonst Deinen Job verlieren könntest – Du hättest gesagt, wir hätten Meinungsfreiheit und dies sei undenkbar.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die Polizei Dein ärztliches Attest nicht anerkennt und den medizinischen Grund erfahren will – Du hättest mir gesagt, Ärzte hätten Schweigepflicht.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Demonstrationen für Frieden und Freiheit verboten werden könnten – Du hättest mir gesagt, es gäbe Grundrechte.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die mittelständischen Betriebe nach und nach PLEITE gehen und Massenarbeitslosigkeit Realität sein wird – Du hättest mir gesagt, dass diese die Stütze unserer Gesellschaft sind und die meisten Arbeitsplätze stellen.

Nur wer absolut bescheuert sei, glaube, dass all das je passieren könne ……

Wenn ich Dir heute sagen würde, es wird schon bald Zwangstests, keine Reisen, keine Veranstaltungsbesuche und kein Vergnügen mehr ohne Impfung, Enteignungen, Renten- und Sozialkürzungen, weitere Lockdowns, ein uns zur Folgsamkeit zwingendes Militär und Polizei im eigenen Land, Nahrungsmittelknappheit und Massenüberwachung geben …..

Was antwortest Du mir heute?

geschrieben im November 2020 von einem unbekannten Autor

  1. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2021 um 2:11 pm

    Patrick Smith kommentierte dazu:

    Jeremia 25
    7Aber ihr wolltet mir nicht gehorchen, spricht der HERR, auf daß ihr mich ja wohl erzürntet durch eurer Hände Werk zu eurem eigenen Unglück.
    8Darum so spricht der HERR Zebaoth: Weil ihr denn meine Worte nicht hören wollt, 9siehe, so will ich ausschicken und kommen lassen alle Völker gegen Mitternacht, spricht der HERR, auch meinen Knecht Nebukadnezar, den König zu Babel, und will sie bringen über dies Land und über diese Völker, so umherliegen, und will sie verbannen und verstören und zum Spott und zur ewigen Wüste machen, 10und will herausnehmen allen fröhlichen Gesang, die Stimme des Bräutigams und der Braut, die Stimme der Mühle und das Licht der Lampe, 11daß dies ganze Land wüst und zerstört liegen soll. Und sollen diese Völker dem König zu Babel dienen siebzig Jahre.
    12Wenn aber die siebzig Jahre um sind, will ich den König zu Babel heimsuchen und dies Volk, spricht der HERR, um ihre Missetat, dazu das Land der Chaldäer, und will es zur ewigen Wüste machen. 13Also will ich über dies Land bringen alle meine Worte, die ich geredet habe wider sie (nämlich alles, was in diesem Buch geschrieben steht, das Jeremia geweissagt hat über alle Völker). 14Und sie sollen auch großen Völkern und großen Königen dienen. Also will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst und nach den Werken ihrer Hände.

    Jesaja 66
    3Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschlüge; wer ein Schaf opfert, ist als der einem Hund den Hals bräche; wer Speisopfer bringt, ist als der Saublut opfert, wer Weihrauch anzündet, ist als der das Unrecht lobt. Solches erwählen sie in ihren Wegen, und ihre Seele hat Gefallen an ihren Greueln.
    4Darum will ich auch erwählen, was ihnen wehe tut; und was sie scheuen, will ich über sie kommen lassen, darum daß ich rief, und niemand antwortete, daß ich redete, und sie hörten nicht und taten, was mir übel gefiel, und erwählten, was mir nicht gefiel.
    Sprüche 22
    26Sei nicht bei denen, die ihre Hand verhaften und für Schuld Bürge werden;
    27denn wo du es nicht hast, zu bezahlen, so wird man dir dein Bett unter dir wegnehmen.

    „In Hinsicht der ersten Ansammlung von Gefahren, obliegt es uns uns zu erinnern, dass der Mensch sich niemals entziehen kann, beherrscht zu werden.
    Entweder muss er sich selbst beherrschen oder er muss sich anderen unterwerfen, um beherrscht zu werden von außen. Wenn durch Gesetzlosigkeit oder Wankelmut, von Torheit oder Maßlosigkeit er sich verweigert, sich selbst zu beherrschen, muss er letztendlich mit absoluter Sicherheit von außen beherrscht werden.
    Er kann nur vermeiden, von außen beherrscht zu werden, wenn er zeigt, dass er die Macht besitzt, sich selbst von innen heraus zu beherrschen.
    Ein Souverän kann keine Entschuldigungen machen für seine Fehler; ein Souverän muss die Verantwortung für die Macht die in ihm liegt, annehmen; und wo, wie in unserer Republik, das Volk der Souverän ist, dann müssen die Menschen ein sachliches Verständnis, sowie von gesunder und charakterfester Absicht sein, denn es ist ihre Pflicht, die geordnete Freiheit zu bewahren, auf deren Fundament jede Republik nur existieren kann.“ – Theodor Roosevelt

    „Wenn immer wieder das Unerwartete geschieht, wie unfähig muss der Mensch sein, aus der Geschichte zu lernen.“ – George Bernard Shaw

  2. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2021 um 2:15 pm

    Dieses Video macht nur noch sprachlos:
    Eine Ladenpassage in Detmold (Ostwestfalen-Lippe), wie an dem Baustellenschild zu erkennen ist. Im Netz kursiert ein Video, das sechs Polizisten und eine ältere Dame ohne Maske zeigt. Die Seniorin ist schätzungsweise um die 70 Jahre alt. Nach einem längeren Wortgeplänkel wird die Frau in Handschellen abgeführt.

    Es sind Aufnahmen, die nur noch sprachlos machen. In Parks laufen afrikanische Drogendealer frei herum, aber eine deutsche Rentnerin, die aus welchen Gründen auch immer nicht maskiert ist, wird wie eine Schwerverbrecherin behandelt! Auch wenn wir das Wort von der »Corona-Diktatur« eigentlich vermeiden wollten – es gibt Assoziationen, die drängen sich einfach auf.

    https://www.ddbnews.de/seniorin-ohne-maske-wird-in-handschellen-abgefuehrt/

    • Januar 29, 2021 um 2:37 pm

      Ja, da kann man eigentlich nur noch darauf bauen, dass es zunehmend Polizisten geben möge, die diese Absurditäten nicht mehr mitmachen.

  3. Andreas conrad
    Januar 29, 2021 um 2:27 pm

    Es war ein aufrüttelnder Mahnruf einer liebenden Mutter , der zu Herzen geht !

    • Martin Bartonitz
      Januar 29, 2021 um 4:08 pm

      Danke für die Info

  4. Januar 29, 2021 um 2:33 pm

    Patrick Smith hat treffend kommentiert. Ich wußte nicht, daß Roosevelt so groß war. Wunderbares Zitat. Wo sieht er Gott und Jesus in diesem Zusammenhang, frage ich mich? (Sorry, wer sich von solchen Überlegungen gestört fühlt, möge mich ignorieren.)

    Roosevelt sagte also, „Wenn durch Gesetzlosigkeit oder Wankelmut, von Torheit oder Maßlosigkeit er sich verweigert, sich selbst zu beherrschen, muss er letztendlich mit absoluter Sicherheit von außen beherrscht werden.“ – da liegt der Schlüssel und der ist mit anderen Worten: wenn er sich von Gott entfernt, wird er notwendigerweise von außen beherrscht werden.

    Und exakt das ist es, was wir erleben – wiederhole ich mich da etwa?

    Die Orientierung auf angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse ist nichts anderes als eine Beherrschung von außen. Man studiert Publikationen – von anderen wohl in der Regel. Dann sagt man, Studie A sagt, Masken sind toll also trage ich sie. Dann kommt aber Mr. X und verweist auf Studie B, die besagt, dass man von Masken faule Zähne bekommt, er sie also deshalb, eitel wie er ist, nicht trage. Usw. Wo ist das Niveau? Streit zwischen Fans von Bayern München und 1860 München. Diese Leute brauchen und bekommen jetzt eine harte Hand.
    Die Leute, die sie nicht brauchen, bekommen sie auch. Das war schon immer so. Mitgefangen.

  5. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2021 um 7:00 pm

    Dieser Netzfund soll ein Ausschnitt aus italienischen Medien sein … hm:

    REDE VON VLADIMIR PUTIN AN DIE MENSCHEN 📜

    „Ich bin heute müde.
    Ich bin müde von allem. Ich möchte mit den Staaten der Welt sprechen.
    WAS IST LOS?
    Welche Art von Satans-Plan träumen Sie?
    Sie möchten die Weltbevölkerung absichtlich reduzieren indem Sie unschuldige Leben opfern und dabei instabile Geister einsetzen, die an Ihre politische Korrektheit glauben.
    Gehirnwäsche der MENSCHEN, bösartige MEDIENSYSTEME, schamlose LÜGEN – STÄNDIG und ABSICHTLICH.
    Ich bin mir Ihrer satanischen Pläne bewusst, die Bevölkerung des Planeten zu reduzieren. Sie sind so BÖSE, die SCHWÄCHSTEN und MARGINALISIERTEN zu benutzen.
    Wenn du denkst, dein Volk muss sich daran gewöhnen, massakriert zu werden, verlasse deine Position!
    WENN AMERIKA UND EUROPA DIESE PLÄNE NICHT BEENDEN, müssen Sie sich nicht nur mit Gottes Urteil konfrontieren, sondern auch mit mir.
    STOPPEN SIE IHRE PLÄNE!
    Lang lebe GOTT und das VATERLAND, oder der TOD wartet auf sie“ – 🇷🇺 V. V. PUTIN

  6. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2021 um 7:10 pm

    Kollateralschadenbeispiel:

  7. Martin Bartonitz
    Januar 29, 2021 um 11:51 pm

    „Hören sie besser auf die Regierung!“

    • Ralf Heimer
      Januar 30, 2021 um 12:33 am

      Maskenverbot jetzt!

  8. Martin Bartonitz
    Januar 30, 2021 um 10:58 pm

    „Welches Grundrecht ist durch das Kontaktverbot eingeschränkt?

    Die Freiheit der Person, die Bewegungsfreiheit, das Recht auf Kommunikation. Die Demokratie lebt von der Überwindung der sozialen Distanz. Jetzt verordnen wir die soziale Distanz. Dies geschieht mit einer Rigorosität, die ich für gefährlich halte. Was wir brauchen, ist nicht noch mehr Härte beim Lockdown, sondern mehr Differenzierung. Das Recht auf Leben ist ein Hauptgrundrecht – natürlich. Aber die Mittel, um dieses Recht zu sichern, müssen geeignet, angemessen und erforderlich sein. Es geht um Maß und Verhältnismäßigkeit. Jetzt erleben wir, wie Politiker mit harten Maßnahmen punkten wollen, wie ein Politiker den anderen überbieten will, mit einem noch härteren Lockdown, noch härteren Maßnahmen. Die Grundrechte verpflichten: Sie verpflichten, nicht generalisierend und pauschalisierend vorzugehen, sondern differenziert. Demokratie heißt nicht, alles über einen Kamm zu scheren.“

    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/heribert-prantl-ich-hoffe-dass-die-gesellschaft-aufwacht-li.136339

  9. Martin Bartonitz
    Januar 31, 2021 um 12:39 am

    Tja, dieser Arzt hat keinen COVID-19 Patienten verloren und meint:
    „Wir brauche keine Impfen!“

  10. muktananda13
    Januar 31, 2021 um 1:32 pm

    Es gibt leider 3 Arten von Menschen: die Weisen- die lernen es von Anderen, die Klugen- die lernen es auf der eigenen Haut und die Dummen- die lernen es weder, noch. Die dritte Kategorie ist unglücklicherweise am meisten verbreitet und haben darum das Sagen immer dort, wo die Regierenden durch sie regieren.

  11. Axel
    Januar 31, 2021 um 8:08 pm

    Ich finde grad keinen Anker auf den ‚aktuellen‘ Seiten dieses Blogs, um hierauf aufmerksam zu machen…

    Der Great Reset und die Philosophie – Claudia Simone Dorchain im Gespräch (mit Gunnar Kaiser)

    Ab ‚Cui Bono‘ habe ich bisher mindestens 5 mal höchst konzentriert bis zum Schluss zugehört.
    Für mich geht es hier genau darum, was wir nicht verstehen SOLLEN. Seit Jahrtausenden.
    Danke Claudia und Gunnar!

  12. Gerd Zimmermann
    Februar 1, 2021 um 10:58 am

    Platons Parmenides

    Warum kann ihn ein Analphabet verstehen, aber seit dem kein Philosoph.

    Kant, ohne innere Anschauung ist keine äussere Dinglichkeit möglich.

    Kann bis heute kein Philosoph, Wissenschaftler und Theologe lesen.

    Ein Universum setzt keine Materie voraus um als Universum wahrgenommen
    werden zu können.

    Der Schlüssel liegt in der elektrischen Erscheinung eines Universums.

    Dieses Fach studiert allerdings kein Philosoph, Theologe und Wissenschaftler.

    Ich habe Platon, Kant und… gelesen und verstanden, allerdings nicht studiert.

    Man muss viel studieren um wenig zu wissen.

    • No_NWO
      Februar 1, 2021 um 12:42 pm

      Zitat Gerd: „Kant, ohne innere Anschauung ist keine äussere Dinglichkeit möglich.“
      •••
      Auch Rudolf Steiner führt jenen Gedanken in «Die Philosophie der Freiheit» aus. Denken verbindet die Erscheinungen zu Wirklichkeit. Einfaches Beispiel, ist mir neulich passiert: In einem Wartezimmer an der 5 Meter gegenübergelegenen Wand ein kleines Bild. War mir ein Rätsel. Meine Begleitung gefragt. Exakt in dem Moment. als diese den Begriff „Filzpantoffeln“ aussprach, erstanden aus der formlos rätselhaften bunten Masse – genau: – Filzpantoffeln! Denken erschafft Begriff, Begriff erschafft Ding.

  13. Tula
    Februar 6, 2021 um 1:38 pm

    Schüler fragen, ob Sadhguru das Hitlerbaby töten würde, wenn er in der Zeit zurückreisen könnte. Sadhguru spricht darüber, dass Hitler die Folge und nicht die Ursache des Zweiten Weltkriegs war.

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