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„Es kann den allwissenden Gott nicht geben.“

Markus Gabriel,
jüngster deutscher Philosophie-Professor

Dieser Meinung ist der Philosoph Markus Gabriel. In seinem Buch Fiktionen führt er den Beweis an. Sicher eine steile These. Viel steiler finde ich noch seinen These, das die Philosophieansätze der letzten 2.500 Jahre falsch sind und uns an den Rand der Vernichtung führen, u.a. mit Blick auf den Raubbau an unserer Mutter Erde (OK, er bemüht die durchaus in der Kritik stehenden These des vom Menschen verursachten globalen Klimawandel in dem folgende Interview). Sich mit breiter Brust hinzustellen, und gegen fast alle Philosophen (des Mainstreams) zu stehen … Hut ab. Dennoch sagt er ganz klar, dass er das offene Gespräch sucht und sich bewusst ist, dass seine These widerlegt werden kann. Das folgende Interview mit Herrn Gabriel wird von diesem Text begleitet:

Markus Gabriel zählt zu den originellsten und mutigsten Denkern der Gegenwart. Ausgehend von der ältesten Frage der Philosophie – der nach dem Unterschied zwischen Sein und Schein – fordert er eine radikale Neubeschreibung unseres Daseins und seiner leitenden Werte.

Mit einer radikal neuen Philosophie will Markus Gabriel unsere Gegenwart von ihren größten Irrtümern heilen. Im Zentrum seines «Neoexistentialismus» steht der Mensch als ein Wesen, das ständig in Gefahr steht, den wahren Schein mit dem falschen Sein zu verwechseln. Denn erst wenn der Mensch seine Stellung im Kosmos richtig versteht, öffnet sich ein Weg zur Bewältigung heutiger Sinnkrisen – seien diese politischer, ökologischer, moralischer oder existentieller Art. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger erklärt der Bonner Philosoph, worin moralischer Fortschritt wirklich besteht, weshalb die Rede vom «postfaktischen Zeitalter» Unsinn ist und warum Fiktionen mindestens so real und rettend sind wie wissenschaftliche Tatsachen

Ich finde die Thesen von Markus Gabriel sehr bedenkenswert, und das Interview sehr inspirierend, Dank der inspirierenden Nachfragen von Wolfram Eilenberger, den ich bisher auch nicht kannte. Also ab ins Regal.

Nachtrag: Mit Blick auf die Transhumanisten des Great Reset ist mir noch die folgende These von Herr Gabriel sehr sympathisch: er ist sich sicher, dass ein Computer keine Gedanken haben kann.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. Tula
    April 2, 2021 um 11:06 am

    Buddha und Jesus

    Jim: Die Frage an diesem Abend ist von T in Taiwan. „Q’uo, bitte erzähle uns etwas über die Suche und die Erleuchtung von Gautama Siddhartha, auch bekannt als der Buddha. Was erzählt uns diese Geschichte über spirituelle Erleuchtung?“

    (Empfangen von Carla.)

    Wir sind jene, die euch als das Prinzip von Q’uo bekannt sind. Wir grüßen euch in der Liebe und im Licht des einen unendlichen Schöpfers, in wessen Dienst wir diesem Kreis des Suchens an diesen Abend beiwohnen. Wir möchten jedem von euch dafür danken, dass ihr uns zu eurer Gruppe gerufen habt, und dafür, dass ihr die Zeit aus euren Leben herausnehmt, um die Wahrheit auf diese Weise zu suchen. Ihr helft uns sehr, da wir unseren Dienst angeboten haben, um nur das zu tun, mit jenen, die fragen, über die Fragen zu sprechen, die sie benennen.

    Und immer, bevor wir anfangen, möchten wir jeden von euch bitten, euer Urteilsvermögen zu verwenden, wenn ihr dem zuhört, was wir zu sagen haben, und dass ihr die Dinge annehmt, die aus unseren Gedanken hilfreich sind, und den Rest hinter euch lasst. Wir schätzen es, wenn ihr dies tut, da es unseren Geist entspannen wird zu wissen, dass wir uns keine Sorgen darüber machen müssen, dass wir euren freien Willen beeinflussen. Wir danken euch für diese Rücksicht.

    Die Anfrage an diesem Abend hat mit demjenigen zu tun, der als Siddhartha oder der Buddha bekannt ist, und was er über spirituelle Erleuchtung zu lehren hat. Wir finden, dass, um dies auf eine Weise anzugehen, die hilfreicher sein mag, wir etwas Zeit darauf verwenden würden, um über die zwei Stränge von religiösem Denken zu sprechen, die in den Lehren desjenigen, der als Jesus Christus, und desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zusammengefasst sind.

    Beide Wesen, Jesus und Siddhartha, bieten denjenigen, die die Wahrheit suchen, enorme Ressourcen an. Sie haben in verschiedenen Bereichen Anziehungskraft, aber das, was sie gemeinsam haben, ist machtvoll. Für sie beide sind die Suche nach dem Schöpfer, Dienst am Schöpfer, Zeit verbracht in Begleitung des Schöpfers ihr Ein und Alles. Für beide gibt es nichts Wichtigeres als spirituelles Suchen. Sie beide lebten Leben, die auf diese Vorliebe, dieses Anliegen und diese Hingabe aufmerksam machten.

    Wenn man auf diese zwei machtvollen und ergreifenden Wesen blickt, findet man zwei verschiedene Arten der spirituellen Suche. Einer, wissend, dass sein Königreich nicht von dieser Welt war, trat dennoch mit ganzem Herzen und ganzer Seele und mit nichts anderem in seinem Herzen außer Liebe für alle, die er sah, in diese Welt ein. Wie er hineinging, so wurde sein physischer Körper durch das zerstört, was er auf sich nahm: das Leiden der Welt. Alles Leiden wurde ins Selbst genommen und akzeptiert. Dass es seinen physischen Körper zerstörte, war demjenigen, der als Jesus Christus bekannt ist, nicht wichtig, sondern stattdessen, dass er das tut, was sein Vater will. „Nicht mein Wille, sondern deiner“, waren seine Worte.

    Der Buddha sah dieselbe Welt und wusste, dass er nicht von ihr oder Teil davon ist. Folglich bewegte sich sein Weg nicht in das offene Herz und nahm alles Leiden der Welt in das Selbst hinein. Vielmehr ermöglichte er den Dingen dieser Welt, wegzufallen, wenn sie in seiner Sicht wegfallen zu wollen schienen. Über die Periode einer Lebenszeit konnte er jeden Weg in der Welt erkunden, und die Schlussfolgerung treffen, dass dies nicht sein Weg war. Das Prinzip des „Neti-neti[i], nicht dies und nicht das“ kommt hier ins Spiel. Deshalb, als der Buddha allem, außer dem Suchen nach dem einen Schöpfer, erlaubte wegzufallen, war das Wesen nicht länger betroffen mit dem Leiden der Welt, außer zu beten, dass alles Leiden enden möge. Es gab keinen Versuch, das Leiden der Welt auf sich zu nehmen; stattdessen lag der Versuch darin, dem Leiden desjenigen, der als Buddha bekannt ist, zu ermöglichen, abzufallen, und so wie das Leiden von Buddha abfiel, so würde es von der Welt abfallen.

    Die Lehren Jesu sind für jene anziehend, die das Gefühl eines offenen Herzens genießen, ein Herz offen zu lieben. Die Lehren des Siddhartha ziehen jene an, die Weisheit suchen. Aber der mitfühlende Anhänger von Christus und der mitfühlende Anhänger von Buddha treffen sich in der Mitte, wo Liebe und Weisheit ausgeglichen sind. Folglich ist jeder dieser Wege solide und nützlich. Und wir könnten jenen vorschlagen, die Buddhisten oder Hindus sind, und die dem Weg des Buddha ihr Leben lang gefolgt sind, dass sie untersuchen, was es bedeutet, den Lehren desjenigen, der als Jesus bekannt ist, zu folgen. Gleichsam ist es für jene, die den Lehren von Jesus über die Periode ihrer Lebenszeit gefolgt sind, nützlich, die Lehren desjenigen, der als Siddhartha bekannt ist, zu untersuchen und in sie einzutreten.

  2. Tula
    April 2, 2021 um 11:10 am

    “Der ignorante Mann verkündet, der weise Mann hinterfragt und reflektiert.”

    Aristoteles

  3. Martin Bartonitz
    April 2, 2021 um 5:01 pm

    Markus: „Es kann den allwissenden Gott nicht geben.“

    Nicht nur „kann nicht“.

    Die Formulierung zeigt den Versuch, das Göttliche mit
    dem Menschenverstand zu erklären, begreifen, verstehen
    zu wollen und damit… unter Kontrolle bringen zu können.

    Aus dem Verstand heraus gesehen… „ist alles beherrschbar“.

    Nur übersieht er meist seine eigene Kleinheit.
    Ihm fehlt die Draufsicht auf sich selbst.

    Da er sich nicht von außen sehen kann,
    gibt es nichts GRÖßERES als ihn selbst.

    Das Göttliche oder der große Geist (sind alles bloß
    hilflose Metaphern) ist nichts Persönliches, ist
    keine Person, die etwas, viel oder alles wissen kann.

    Allein die Idee von „Wissen“ ist mensch-
    liche Verstandesaktivität, weiter nichts.

    Der Mensch stellt sich solch dummen Fragen,
    weil er bewußt ist, oder wenigstens sein kann.

    Zweitens kann er sich der Bewußtheit bewußt sein.

    Und drittens kann er sich des Bewußtseins,
    welches wiederum auch das Bewußtsein
    der Bewußtheit spiegelt, bewußt sein.

    🌷

    Martin: „Markus Gabriel zählt zu den originellsten und mutigsten Denkern der Gegenwart.“

    Denken ist Denken. Das ist nichts besonderes.

    Zu denken ist nicht mutiger,
    als auf zwei Beinen zu laufen.

    Edel zu denken – das wäre schon etwas anderes.

    Sich zum Beispiel während des Denkens der
    Qualität des eigenen Denkens bewußt zu sein.

    🌷

    Martin: „…der ältesten Frage der Philosophie“

    Die Philosophie in ihrem Kern kennt kein Alter, sie ist alterslos.

    Philosophie = Die Liebe zur Weisheit.

    Die Menschen altern und auch die Bücher
    altern, aber die Weisheit altert nicht.

    Das Jahrhundert spielt keine Rolle, die
    Weisheit ist immer aktuell und relevant.

    Was in Büchern überdauern kann, ist Literatur und
    nicht Weisheit: Weisheit ist eine Sache des Moments.

    Weisheit gibt es nur im
    Hier und nur im JETZT.

    🌷

    Martin: „Ausgehend von der ältesten Frage der Philosophie – der nach dem Unterschied zwischen Sein und Schein“

    Die Frage nach „dem Unterschied zwischen Sein und Schein“ stellt
    sich zu jeder Zeit. Sie stellt sich jedem bewußt seienden oder bewußt
    werdenden Menschen in früheren Epochen genau so wie JETZT.

    🌷

    Martin: „…einer radikal neuen Philosophie“

    Die Dinge radikal neu zu sehen, ist
    möglich: Eine Frage der Bewußtheit.

    Die Dinge radikal neu zu denken (nicht mit einer
    „Neugruppierung der Vorurteile“ verwechseln!)
    ist auch möglich, aber:

    Eine neue Philosophie gibt es nicht,
    denn: Es gibt keine „neue Weisheit“.

    🌷

    Martin: „worin moralischer Fortschritt wirklich besteht“

    So etwas wie „moralischen Fortschritt“ gibt es nicht.
    Moral an sich ist „Rückschritt“, sie steht für Unreife.

    Moralische, wie auch gesetzliche Regeln werden gebraucht, wenn
    die Energie des Mitgefühls gegenüber der des Egos zu schwach ist.
    Sie werden nur dort gebraucht, wo sich die Ego-Manie durchsetzt.

    🌷

    Martin: „These von Herr Gabriel … dass ein Computer keine Gedanken haben kann.“

    Das ist nicht bloß eine These. Das ist einfach so.

    Das kann nicht bewiesen oder widerlegt werden, weil das keine
    Sache der Logik ist und sich die Wissenschaft auf sie begrenzt.

    Eben sowenig gibt es die Entscheidungsfreiheit
    einer Maschine oder eine künstliche Intelligenz.

    Um das sehen zu können, muß man
    kein Buch lesen oder Video anschauen.

    Die Denkstrukturen anderer fördern nur das
    Gauben und nicht das ursprüngliche Wissen.

    Herzliche Ostergrüße
    schickt dir Nirmalo

  4. muktananda13
    April 2, 2021 um 5:59 pm

    Philosophie ist nur ein Käfig des Denkens. Darin passen all seine mögliche Vögel. Der Himmel der Wirklichkeit kennt weder Gitter, noch Vögel.

  5. No_NWO
    April 4, 2021 um 8:45 pm

    Ja, sehr schön gesagt: «Es kann den allwissenden Gott nicht geben.» Warum auch sollte jemand allwissend sein, der alleserschaffend ist. Wäre so, als würde von einem Mathematiker verlangt, er solle zählen. Der schickt einen solches von ihm Verlangenden zum Arzt. Falls er höflich sein möchte.

  6. Tula
    April 5, 2021 um 11:00 am

    „Gott wäre etwas gar Erbärmliches, wenn er sich in einem Menschenkopf begreifen ließe.“

    Christian Morgenstern

  7. Gerd Zimmermann
    April 6, 2021 um 5:26 pm

    @ „Es kann den allwissenden Gott nicht geben.“

    Wie wusste dann Bewusstsein vor dem Urknall wie ein Universum exakt
    funktioniert ???

    Ich kann die Erde nicht wiegen. Du ??? Ist sie schwerelos ???
    Nein. Wissenschaftler haben das Gewicht der Erde genau berechnet.
    Nur haben sie die Waage noch nicht erfunden.
    Das, die Erd-Sonnen- oder Mond-Waage erfinden, Martins Fachkollegen
    machen da wahnsinnige Fortschritte.

    Sagen uns wie viel ein Universum wiegt ohne die Waage erfunden zu haben.

    Krabbelgruppe, Vorsemester.

    @ Christian Morgenstern

    Schön ist alle was man mit Liebe betrachtet.

    Ich habe Deine Schönheit mit Liebe betrachtet.
    Äussere Schönheit. Innerlich, deinen Swami betrachten zu wollen, oder
    deine Erscheinungen, welcher Art auch immer bringt mir nix.
    Du bist aber geistig Reif.
    Warte ich halt bis Du mir auf den Kopf fällst.
    Newton wurde dafür weltberühmt.

    Nicht für geistige Reife, weil der Apfel zu Boden fällt.
    Wie kam der Apfel da hoch ???

    Durch Sonnenlicht und Wasser.
    Wie kommt Wasser auf die Erde und Sonnenlicht in den Himmel ?

    Mädel, ich spüre dich, nicht weil ich Besitz von Dir ergreifen will.

  8. Gerd Zimmermann
    April 6, 2021 um 5:34 pm

    @ Philosophie ist nur ein Käfig des Denkens.

    Veto

    mit wie vielen Möglichkeiten des Denkens.

  9. Tula
    April 7, 2021 um 3:45 pm

    Die 10 Fesseln:
    1) 0:45​ Begierde
    2) 3:22​ Wut
    3) 4:14​ Unwissenheit
    4) 4:48​ Komplexe
    5) 5:40​ Zweifel / Argwohn, Falsche Wahrnehmungen
    6) 6:08​ Ich bin dieser Körper
    7) 6:56​ 2. Sichtweise (Ambivalenz)
    8) 7:56​ An Vorstellungen anhaften
    9) 9:42​ Verdrehte Vorstellungen / 4. Sichtweise
    10) 11:15​ Anhaftung an Ritualen

  10. muktananda13
    April 7, 2021 um 6:32 pm

    Das Denken versteckt im unwissenden Menschen den allwisenden Gott.

  11. muktananda13
    April 8, 2021 um 8:07 pm

    Philosophen sind wie Wellensittiche, die ein lebenlang in ihrem sicheren Denkenkäfig herumflattern und wohlgestopfft mit ihren Theorien sterben.

  12. Gerd Zimmermann
    April 8, 2021 um 8:38 pm

    @ “Der ignorante Mann verkündet, der weise Mann hinterfragt und reflektiert.”

    Aristoteles

    Und gibt Wissen an Wissende weiter.
    Wissen an Unwissende weiter geben zu wollen hat keinen Wert.

    Du, ja Du, Tula, gehörst in den Club der Wissenden.
    H.P. Dürr war im Club of Rom.
    Ich hatte ihn zu Lebzeiten geschrieben.

    Er wusste um Wissen.
    Der Club of Rom, Unwissende ohne Wissen.
    Aber gefeiert.

    Tula, lese immer das was ich nicht schreibe.

    Was ich nicht schreibe kommt dann von Dir.
    Ich bin nicht Dein Lehrer.

    Kann und will es auch nicht sein.
    Dein Zugang zu Wissen ist meinen ebenwürdig, sich auf Augenhöhe begegnen.

  13. Tula
    April 12, 2021 um 9:05 am

    Es ist die Empfindungsgrenze, die bestimmt, was du bist und was nicht du bist. Äußerlich sind wir alle unterschiedlich, aber im Inneren ist kein Mensch besser als ein anderer – wir sind alle dieselben, und alle ebenbürtig. Diese Idee ist die Grundlage für menschliche Empathie. Sadhguru erklärt seine Lebensgeschichte, und wie er dazu kam, diese Philosophie der Inklusivität oder Einbeziehung zu lehren.

  14. Tula
    April 17, 2021 um 12:02 pm

    Prinzipien, welche als bewusste Währung benützt werden können – Satsang & Einweihung in BodyScanning

  15. Gerd Zimmermann
    April 17, 2021 um 9:28 pm

    Einweihung

    Du kannst nicht eingeweiht werden, Liebste, Du bist es schon
    immer gewesen.
    Du hast es nur vergessen.

    Der Mensch kann sich erinnern.

    Wer bin ich,
    woher komme ich,
    wohin gehe ich.

    Alles ist in Dir hinterlegt.
    Epigenetik.
    Unsere DNA arbeitet mit Licht, speichert Licht und sendet Licht.

    Licht findet immer Licht.
    Du sprichst meine Sprache nicht.
    Nachtzug.

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