Startseite > Gesundheit > Warum Mensch nicht beim Zwangstest für Kinder mitmachen sollte …

Warum Mensch nicht beim Zwangstest für Kinder mitmachen sollte …

Der Lehrer und Philosoph Gunnar Kaiser macht jedenfalls nicht mit und sagt NEIN. Seine Gründe sind zumindest für mich sehr gut nachvollziehbar. Daher stelle ich auch diesen Beitrag hier ins Regal, mag jeder für sich das mitnehmen, was ihm zuträglich scheint.

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: ,
  1. Martin Bartonitz
    April 2, 2021 um 10:39 pm

    Und wer sich wehren möchte, dem kann hier geholfen werden:

    Kostenlose anwaltliche Mustervorlage zur Bürgerwehr gegen Bußgeld- und Strafsachen sowie Schulleitungen/Bezirksregierungen

    Die hier veröffentlichte Mustervorlage von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz fasst aus unserer Sicht die – Stand 2.4.2021 – besten Argumente und Quellen zusammen, die folgende Themen abdecken:

    A) Grundsätzliche Klarstellungen

    B) Zur Schädlichkeit und Untauglichkeit der Maskenpflicht

    C) Zur Untauglichkeit der PCR-Tests

    D) Zu dem Missbrauch, den Gefahren und der Untauglichkeit der Antigen- bzw. Schnelltests

    E) Zur Unverantwortlichkeit der aktuell eingesetzten mRNA- „Impf“-Stoffe

    F) Abschließende Anmerkungen

    Mit dieser Vorlage sollte jedermann – auch ohne Anwalt – in der Lage sein, sich bestmöglich in Bußgeld- und Strafsachen oder auch gegenüber Schulleitungen/Bezirksregierungen oder einer Ärzte- oder Rechtsanwaltskammer zu verteidigen.

    Viele Betroffene sind mittellos und scheuen deshalb den Weg zum Anwalt. Dieser Situation möchte Rechtsanwalt Wilfried Schmitz gerade im Interesse der Schulkinder und Studenten entgegenwirken. …“

  2. Martin Bartonitz
    April 2, 2021 um 11:09 pm

    Die Begriffsverwirrung
    Die Definition des Begriffs „Pandemie“ wurde mehrfach geändert und ist bis heute zu unscharf.

    Seit nunmehr knapp einem Jahr befinden wir uns in einer äußerst merkwürdigen Situation. Zwar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon am 11. März 2020 die Verbreitung des Coronavirus als Pandemie eingestuft, doch noch heute, ein Jahr später, ist die Diskussion darüber, ob es sich tatsächlich um eine Pandemie handelt, kaum abgeflaut. Ein Umstand, der diese Diskussion befeuert, ist die mehrfach erfolgte Umdeutung des Pandemiebegriffs. Der Autor wirft einen genauen Blick auf dessen Sprachgeschichte und zeigt, dass auch sogenannte Faktenchecks zu diesem Thema in der Vergangenheit zu kurz griffen.

  3. Martin Bartonitz
    April 2, 2021 um 11:23 pm

    Auch das noch:

    Eine epidemische Notlage kann beschlossen werden und solange bestehen bleiben, wie es im Bundestag eine Mehrheit dafür gibt, unabhängig von den epidemiologischen Fakten.

    Fundstelle: Die Begriffsverwirrung
    Die Definition des Begriffs „Pandemie“ wurde mehrfach geändert und ist bis heute zu unscharf.
    Seit nunmehr knapp einem Jahr befinden wir uns in einer äußerst merkwürdigen Situation. Zwar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon am 11. März 2020 die Verbreitung des Coronavirus als Pandemie eingestuft, doch noch heute, ein Jahr später, ist die Diskussion darüber, ob es sich tatsächlich um eine Pandemie handelt, kaum abgeflaut. Ein Umstand, der diese Diskussion befeuert, ist die mehrfach erfolgte Umdeutung des Pandemiebegriffs. Der Autor wirft einen genauen Blick auf dessen Sprachgeschichte und zeigt, dass auch sogenannte Faktenchecks zu diesem Thema in der Vergangenheit zu kurz griffen.

  4. Diana Rothe
    April 3, 2021 um 1:08 am

    Heute hat die Lehrerin meines Kindes (1. Klasse) sich bei alles Eltern bedankt dass die Kinder – außer eine Ausnahme – sich selbst testen dürfen. Hier der Wortlaut aus der Mail: „…..die neuen Tupfer ermöglichen einen Abstrich im vorderen Nasenbereich (siehe Erklärvideo in der Mail vom Schulleiter). Bitte trainieren Sie dies zu Hause mit Ihrem Kind, z. B. mit Hilfe eines Wattestäbchens. Taschenspiegel sind nur hilfreich, wenn diese von allein stehen. Ein Tipp von mir: Geben Sie Ihrem Kind eine Wäscheklammer mit. Die hält das Röhrchen mit der Flüssigkeit fest, in das das Stäbchen gesteckt werden muss. Somit wird die Testung evtl. erleichtert. Alle Kinder stellen sich 7:15 Uhr wie gewohnt auf dem Hof an. Mit der ersten Hälfte der Klasse gehe ich dann 7:15 Uhr durch den Eingang vom Wirtschaftshof aus in die Turnhalle für den Test. Die andere Hälfte der Klasse wird draußen betreut. Wir drücken die Daumen, dass alle Ergebnisse negativ sind und wir wieder gemeinsam starten können.“

    Ich gehe davon aus, dass der Dienstag u.a. durch die Tests sehr aufregend sein wird. Daher möchte ich den Tag möglichst ruhig abschließen und verschiebe die Ostersuche auf Mittwoch.

    Ich werde meinem Kind denn doch die Erlaubnis geben weil er sonst als einziger dumm dastehen wird. Dass ich es zuerst nicht erlaubte hatte seine Gründe die nicht darin liegen, dass ich Corona leugne.

  5. Diana Rothe
    April 3, 2021 um 1:10 am

    … ich sollte besser aufhören, zu hinterfragen, in diesem Falle wäre es nicht zum Wohle meines Kindes, zu hinterfragen

  6. Martin Bartonitz
    April 3, 2021 um 1:08 pm

    Und wenn wir uns diesen Pharmasumpf anschauen:

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  7. No_NWO
    April 4, 2021 um 12:16 am

    Als jemand ohne schulpflichtige Kinder habe ich gut reden. Ja, so rede ich nun Gutes und sage: Hand aufs Herz, bitte…

    …WAS DENN KÖNNTE einem Kind Besseres widerfahren, als nicht in jene Körper und Geist brechende Anstalt mit Namen Schule gehen zu müssen.

    NEIN sagen zum staatlichen Testverlangen! Je mehr dies tun, um so besser für alle und jeden einzelnen. Nicht etwa um heldisch-schicken „Widerstand“ zu leisten. Sondern aus nüchtern erwogener Überlegung zum Wohle des eigenen Kindes und der Gesellschaft als ganzer.

  8. Martin Bartonitz
    April 10, 2021 um 7:32 pm

    Der Richter fasst seine Entscheidung wie folgt zusammen:

    Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im „Pandemie“-Geschehen.

    Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine „Infektion“ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen. Das ergibt sich nach den Darlegungen in den Gutachten bereits aus den eigenen Berechnungen des Robert-Koch-Instituts. Laut RKI-Berechnungen, wie Gutachter Prof. Dr. Kuhbandner ausführt, beträgt bei Massentestungen mit Schnelltests unabhängig von Symptomen die Wahrscheinlichkeit, beim Erhalt eines positiven Ergebnisses tatsächlich infiziert zu sein, bei einer Inzidenz von 50 (Testspezifität 80%, Testsensitivität 98%) nur zwei Prozent. Das würde heißen: Auf zwei echt-positive Schnelltest-Ergebnisse kämen 98 falsch- positive Schnelltest-Ergebnisse, welche man dann alle mit einem PCR-Test nachtesten müsste.

    Ein (regelmäßiger) Zwang zum anlasslosen Massentesten an Asymptomatischen, also Gesunden, für das schon die medizinische Indikation fehlt, kann nicht auferlegt werden, weil er außer Verhältnis zu dem Effekt steht, der damit erreicht werden kann. Zugleich setzt der regelmäßige Zwang zum Test die Kinder psychisch unter Druck, weil so ihre Schulfähigkeit ständig auf den Prüfstand gestellt wird.”

    Abschliessend merkt der Richter an: „Ausgehend von Erhebungen in Österreich, wo in Grundschulen keine Masken getragen werden, aber dreimal pro Woche flächendeckend Schnelltests vorgenommen werden, ergibt sich nach den Darlegungen des Gutachters Prof. Dr. Kuhbandner:
    100.000 Grundschüler müssten eine Woche lang sämtliche Nebenwirkungen des Maskentragens in Kauf nehmen, um nur eine einzige Ansteckung pro Woche zu verhindern.
    Dieses Ergebnis nur als unverhältnismäßig zu bezeichnen, wäre eine völlig unzureichende Beschreibung. Vielmehr zeigt sich, dass der diesen Bereich regulierende Landesverordnungsgeber in eine Tatsachenferne geraten ist, die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat.

    Ausführliche Begründung inkl. der Gutachtenergebnisse gibt es hier:
    Gerichtsurteil Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

  9. Tula
    April 17, 2021 um 11:39 am

    Ja genau, die Lehrerschaft hat eine Schlüsselfunktion in dieser „Krise“ , das Zünglein an der Waage sozusagen. 🙂

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: