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Ist die Corona-Pandemie eine biotechnologisch betriebene? … Eine Einschätzung

Meine erste Einschätzung zu Covid war, es handele sich um einen ausschließlich medial erzeugten Virus. Mittlerweile ziehe ich in Betracht, es könne neben dem medial erzeugten noch einen zweiten COvid-Erreger geben in Form eines real existierenden bösen Geschöpfs.

Denn erwischt hatte es zuerst (Fall A) den behandelnden Orthopäden (um die 40) einer Bekannten; er wies die allein dem „britischen Mutanten“ zugerechneten schwereren Symptome auf, nämlich übelsten Kopfschmerz sowie übelste Mattigkeit. Die bei jenem Arzt zudem monatelang anhielten.

Mit Ausnahme eines zurückgebliebenen schnellen Ermüdens bei normaler Arbeitsbelastung soeben wieder genesen ist (Fall B), ein meinerseits Verwandter (Anfang 40), welcher ebenfalls jene sehr üblen „britischen“ Symptome aufwies, welche bei ihm allerdings lediglich vier Wochen angehalten haben.

Vor Längerem bereits auch waren (Fall C) zwei hochbetagte Verwandte, ein Paar, infolge der aber ersten Variante des bösen Getiers in der Intensivbeatmung gewesen (beide glücklich genesen).

Mir stellt sich nun die Frage, ob da natürliches Geschehen am Werke ist oder Laborgeschöpfe. Wie könnte letzteres aussehen. Nun, es wäre das böse Tierchen in Varianten zu kreieren. Zu allem Anfang eine, um die Medienpanik überhaupt in Gang zu bringen. Hat das Tierchen sich epidemisch totgelaufen (Welle klingt ab), muß ihm rechtzeitig genug ein nächstes epidemisch virulentes Tierchen folgen. Nicht zu scharf epidemisch angeschärft, aber auch nicht zu schwach. Die allererste Variante war wohl eher zu schwach. So schwach, daß sehr viele, wie auch ich, sie für einen reinen Medien-Virus gehalten haben. Nun ja — für einen natürlichen Virus mutiert COvid allerdings verdammt schnell. Zu schnell?

Eine weiterführende Frage hier wäre, ob jene auf erneute epidemische Virulenz hin angeschärfte Folgevariante aus biotechnologisch zwingenden Gründen auch schwerere Symptome mit sich bringen müsse. Oder ob sich ein neues Tierchen an den Start schicken ließe, das erneut epidemisch ausreichend virulent, aber von seiner symptomatischen Aggressivität her mit der Vorvariante in einem gewissen Rahmen vergleichbar wäre.

Jedenfalls würden aufeinander folgende Erregervarianten dem sensationellen TV-Schocker namens «Die globale Katastrophe — eine Welt in Angst und Schrecken» zur weiteren Dauerausstrahlung verhelfen.

Eine solch künstlich angerichtete Pandemie ergäbe allerdings nur Sinn, falls sie soziale und ökonomische Zielsetzungen hätte, die zu verfolgen alternativlos wäre für die Lösung anders nicht mehr zu bewältigender Krisenprobleme des Kapitals. Welche letzteren sich seit langem bereits durch chaotisch-desaströses Geschehen auf den Geld- und Finanzmärkten ausweisen. COvid wäre dann außerdem ein geeigneter Hebel für eine allgemeine Veruntertänigung (analog dem militärischen Prinzip des Shock and Awe), um den sich mit der Krise der Kapitalrendite zuspitzenden allgemeinen Austeritätsforderungen gemäß durchregieren zu können.

Den politisch-ökonomischen kapitalistischen Hintergrund der Pandemie würden auch die Umwälzungen hin zur sogenannten «Vierten Industriellen Revolution» (Great Reset) belegen. Eine kapitalistische „Revolution“, welche entweder die zuletzt zu sehr abgesackte durchschnittliche globale Kapitalrendite durch eine gigantische Welle von Investitionen in neuartige Technologiefamilien wiederbeleben, oder sogar eine digital verwaltete globale Zwangswirtschaft installieren will. Oder beides. Ersteres solle laut den halboffiziellen Protagonisten des Great Reset (Klaus Schwab u.a.) hochtechnologisch ins Werk gesetzt werden — mit niedrigem Bedarf an einfacher leiblich-händischer Arbeitskraft also. Auch die zur Durchsetzung einer Zwangswirtschaft benötigten Technologien sind vorhanden, nämlich Künstliche Intelligenz im Zusammenspiel mit einem technologisch digital exekutierbaren Kommandieren, Kontrollieren, Überwachen und Strafen.

Die Idee der zukünftigen Überwachung am Beispiel von COVID19-Erkrankungen in China, erklärt in diesem Video:
„Das #DIVI​ – Intensivregister – Teil 1 – Was haben #ESRI​ und #Drosten​ gemeinsam?“

Beides erfordert scharfe Eingriffe in die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen. Eine Pandemie würde hier entsprechend hilfreiche, weil gezielte demographische sowie marktstrukturelle Eingriffe ermöglichen:

1.) Retournierende COvid-Impfungen ließen sich wahlweise individual-eugenisch einsetzen bei jenen, die aus Sicht von Kapitalverwertung überflüssig sind (arbeitsmarktlich Überzählige; nicht arbeitsmarktgerecht Formierte; finanziell schwache und aus sonstigen Gründen kapitalistisch Unverwertbare).

2.) Die insbesondere das kleine und mittlere Unternehmertum treffenden Lockdowns könnten diese zwei ökonomischen Schichten größerenteils aus dem Anbietermarkt von Waren und Dienstleistungen entfernen; Stichwort: Kapitalkonzentration.

Offen bleibt die Frage, ob die sich der Erregeranschärfung widmende Technologie des Gain of Function (Funktionsgewinnforschung [u.a. hier erklärt]) bereits weit genug ausgereift ist. Letzteres wäre zu betrachten auf dem Hintergrund der Frage der epidemiologischen Kontrollierbarkeit der P(l)andemie: Es dürfen nicht zu viele Menschen schwere und langandauernde Symptome entwickeln, da dann alles Leben zum Stillstand kommen würde.

Was zuletzt in die noch entscheidendere Frage mündet, ob es technologisch möglich ist, Erreger so anzuschärfen, daß ein nächst folgender Erreger die mit der Vorgängervariante aufgebaute körpereigene Immunabwehr umgehen kann, ohne daß die Folgevariante in epidemiologischer Hinsicht auch merklich gefährlicher werden müsse. Anderenfalls würde eine biotechnologisch angestiftete Pandemie aus dem Ruder laufen und könnte ihre Ziele nicht erreichen.

Der „britische Mutant“ war, zumindest mit Blick auf die Symptome, gefährlicher. Die andere Frage wäre die hier entscheidendere, nämlich die nach der epidemiologischen Virulenz des „Briten“. Mir sind diesbezügliche Bewertungen bisher nicht bekannt geworden.

Euer No_NWO

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , ,
  1. Martin Bartonitz
    April 10, 2021 um 9:50 am

    Lieber No-NWO,
    nach einem Jahr Pandemie kenne ich noch immer keinen an COVD-19 Erkrankten persönlich. Es gab weder einen in der Familie, noch im Bekanntenkreis, noch in unserer Firma (fast 600 Mitarbeiter). Also auch keinen Toten.
    Nur meine Stieftöchter haben in ihrem Bekanntenkreis ein Paar Fälle: nach Genesung auch die Symptome des Schwachseins.
    Dagegen konnten sich schon einige mit AstraZenica impfen lassen. Mit den typischen Kopfschmerzbegleiterscheinungen …
    Ich bin weiterhin sehr skeptisch, mir Zeug in den Körper zu geben, von dem wenig bekannt ist, was er verursachen kann, und ob er überhaupt hilft.
    Viele Grüße, Martin

    • No_NWO
      April 10, 2021 um 4:35 pm

      Der investigative US-Journalist George Webb und das «Thursday Night Trio» (siehe Link unten) erkennen eine Art Zeitmaschine am Virus-Mutationswerke — da ist jemand viel viel schneller als die Natur. Jemand in Rotterdam, meint Mr. Webb. Mr. George Webb, nicht Mr. Sidney Webb, also NICHT das Oberhaupt der «Gesellschaft der Fabier»! George Webb teilt übrigens auch mit, es habe das US-Militär soeben öffentlich bestätigt, zuverlässige Impfstoffe zu haben für Sars1, Mers und Sars2 bzw. Covid19. Und dies schon seit es Sars1 gibt. So angeblich das US-Militär. Ja, crazy. Strange world, isn’t it!?

      Das mit dem Militär-Impfstoff könnte aber auch Propaganda sein mit dem Ziel, unseren Glauben an „gute“ Impfstoffe zu stärken und so unsere Impflust zu steigern. Jedenfalls würde Sidney Webb – Gott habe ihn selig – uns nach exakt diesem Muster hereingelegt haben.

      Es gibt intelligente Dummköpfe (in Englisch: intelligent dupes). Diese verstehen vieles sehr gut, nur nicht das eigentliche Problem. Darum hier nun ein Exkurs in die politische Ökonomie der Slaverei, um zu begründen, warum das Massenimpfen LOGISCHERWEISE eugenisch eingesetzt werden wird. Dies läßt sich einfach darlegen. Und zeigen läßt sich so auch, daß selbst die intelligentesten Genies auf Propaganda hereinfallen, wenn… . Langer Rede kurzer Sinn: DUPE übersetzt sich zu: Don’t Understand Political Economy.

      Vorweg: Wer sich nicht auskennt in der politischen Ökonomie des Kapitals, in der politischen Ökonomie von „diesen beiden“ — gemeint sind nicht Max und Moritz, sondern Marx und Engels – übersieht immerzu eines. Daß Sklaverei nicht funktioniert.

      Sklaven sind unglücklich. Weswegen ihre Arbeitsleistung zu wünschen übrig läßt und sie zu früh sterben. Was beständigen Sklavennachschub erforderlich macht. Welcher natürlich an Grenzen stößt, an natürliche. Weswegen auch die Herren nie ganz glücklich wurden mit der Sklaverei — selbst die größten und mächtigsten Sklavenreiche gingen unter.

      So war es ein kluger Schachzug, Technologie einzusetzen, welche die Arbeitsleistung der Sklaven steigert.
      Woraus die moderne Form der Sklaverei hervorgekommen ist, der Kapitalismus. Ist Sklaverei die Ausbeutung von Sklaven durch Herren, so messen im Kapitalismus die Herren ihre Kräfte, wer von ihnen in Sachen Technologieentwicklung der Beste ist. Unternehmerischer Wettbewerb ist technologischer Wettbewerb. Indem Technologie nun aber die Herstellkosten von Waren und so auch die (inflationsbereinigten) Warenpreise senkt, bringt sie gleich mehrere Zuviels hervor: Ein Zuviel an Waren, die niemand mehr braucht; ein Zuviel an Geld, das nicht mehr gewinnbringend investiert werden kann; und ein Zuviel an Müßiggängern. Hier gemeint die infolge von Technologie freigesetzten Sklaven, die sogenannten „Arbeitslosen“. Die durchgefüttert werden müssen. Oh, verdammte technologisch gepimpte Sklaverei! Es sei denn, es gäbe ein Mittel, um… .

      Der Link ist leider in US-lisch ==>

    • Roger Zamofing
      April 13, 2021 um 12:39 pm

      Lieber Martin, da kann ich nur beipflichten und zu (hoffentlich) noch gesundem Menschenverstand aufrufen. Ich lebe im kleinen Kanton Glarus in der Schweiz und trotz vielen Medienmitteilungen konnte ich keine, eigentlich statistisch eher unbekannte und unseriös ermittelte, Übersterblichkeit feststellen. Es hat ja früher scheinbar niemanden so sehr interessiert, woran Menschen wirklich gestorben sind und Obduktionen waren zudem sehr selten. Geschrieben wurde, was der Statistik gefällt und von seriöser Wissenschaft kann da keine Rede sein. Das ist auch immer mehr praktischen Fachleuten klar geworden, diese aber zum Schweigen verdammt sind. Es geht eben um ganz andere AGENDA-Punkte (der Club of Rome hat dies bereits in den 60er Jahren in internen Papieren gesagt; 2/3 der Menschheit muss ausgerottet werden, damit 1/3 so weitermachen kann wie bisher. Das geht aber nicht, wenn wir in den Jahren von 1990 bis 2010 nach eigener Statistik die Warenmenge vervierfacht haben und gleichzeitig die Geldmenge vervierzigfacht. Aller klar?).

      Als ehemaliger, höherer Unteroffizier hatten wir auch ABC-Ausbildung während dem „Kalten Krieg“ mit dem „BöFei“ von Ost (immer Rot oder Grün) im Nacken. Biologische Kriegsführung ohne Verlust an Infrastruktur war das Thema, damit man gesunde Industrien günstig „einkaufen“ kann und da haben dann die USA in Vietnam viele Stoffe ausprobieren dürfen, die alle nicht dem Wohl der dortigen Bevölkerung gedient haben und wie bei Herrn Dr. Mengele und Konsorten ganz andere Motive im Raum standen. Ich glaube fest daran, dass ein sehr aggressives Grippevirus aus irgendeinem Labor sein Unwesen treibt, nachdem das erste Komplott mit AIDS nichts gebracht hat. Dessen Ursprung ist wissenschaftlich längst und seriös widerlegt, doch niemand interessiert sich noch dafür oder folgt den Spuren – ist eben einfach eine „Verschwörungstheorie“ und die Verursacher die Gutmenschen, die sich für die Weltgesundheit einen Namen machen und natürlich viel, immer weniger kontrollierbare Machtfülle und Geld dafür bekommen. Haben Sie sich auch schon gefragt, was bei Pharmakonzernen und an Universitäten (Max Planck Institut etc.) mit den vielen Forschungsgeldern an tatsächlichem WISSEN gesichert mit Fakten (über reale Menschen) erarbeitet wurde – immer natürlich gemessen am LEBEN möglichst vieler Menschen und Lebewesen?

      Es geht also mit dem gezielten Einsatz eines durchaus ernst zu nehmenden Virus (ich kenne jedoch wirklich noch niemanden im Bekanntenkreis, der ernsthaft an oder mit COVID-19 erkrankt wäre, viele aber mit positivem Test und dann auch später wieder negativem Test – wie kann alleine dies schon sein? – und einige mussten zwangsweise mit Polizeikontrolle an ihrer Wohnadresse 14 Tage zu Hause bleiben, ohne dass da mehr als eine ganz normale Grippe war). Stress in der Herde jedoch macht aber alle Tiere krank, was ich an Antilopen in Kenia studieren durfte; meist geht es da um Kämpfe unter zwei Herdenführern. Ist genug Raum, so ist das einfach und die Herde trennt sich und sonst muss man einen der Führer töten, damit nicht die ganze Herde krank wird. Die Natur hat also normalerweise Lösungen, die uns natürlich fremd sind und ignoriert werden. Der Mensch müsste nur eingreifen, wo das Gleichgewicht gestört ist und sicher nicht vorbeugend während einer Pandemie mit nicht wirklich zuverlässigen und erprobten Impfstoffen impfen, sondern die Ursachen seriös erforschen. Verstehen Sie das nicht falsch, Impfungen machen durchaus Sinn und ich bin kein Impfgegner, nur wüsste ich gerne verlässlich und genau, was meinem Körper (Antikörperstest vor einer Impfung ist in jedem Fall eine mögliche Lösung) verabreicht wird. Bereits bei den Versuchen des Herrn Dr. Mengele und Konsorten hat man vergessen, die Probanden vorher zu befragen und über ihre Rechte aufzuklären. Sicher wissen Sie von was für Versuchen ich spreche und ich brauche das also nicht explizit auszuführen – das kann aber jeder heute selbst nachlesen und sich einreden, wie „human“ doch die Methoden geworden sind….

      Nerven tut mich nur noch die tägliche, impertinente Berichterstattung (in China gab es früher einmal die nervigen, öffentlichen Lautsprecher mit den endlosen, täglichen Parolen von Führer Mao dem Grossen und Gütigen) und Angstmacherei, die weder statistisch glaubwürdig noch nötig ist. Das Experiment „Lockdown“ mag durchaus andere Ziele gehabt haben und mehr Hygiene fürs einfache Volk macht ja auch Sinn, wenn die Erziehung im Elternhaus versagt hat. Doch irgendwann ist eben auch der „coolste“ Mensch am Anschlag, wohl spielt hier dann eine Art von Auswahlverfahren zum Überleben einer Art. Jedenfalls ältere Hausärzte mit viel Erfahrung erinnern sich an viele Grippewellen und daran, dass alte Menschen etwas früher oder später sterben (müssen). Einzig verlässlich ist bei uns deshalb eine der noch integren, existierenden Lokalzeitungen mit den Todesanzeigen, wie vor 50 Jahren, als die Welt noch (fast) in Ordnung war und noch etwas, ein bisschen weniger Party und Abstand tut uns in der engen Welt auch gut… Man muss auch die RUHE aushalten können oder eben bereits schätzen gelernt haben. Wer Aufgaben erfüllt, hat auch kein Problem damit! Grüsse

  2. Martin Bartonitz
    April 10, 2021 um 9:50 am

    Auch interessant Mal zu schauen, wie die Daten des DIVI-Registers zu interpretieren sind:

  3. Martin Bartonitz
    April 10, 2021 um 3:50 pm

    Und dann kommt noch mehr Lockdown ohne wirkliche Gründe:

  4. April 10, 2021 um 7:02 pm

    No_NWO und Martin,
    ich lehne es neuerdings ab, mich in den Empörungsmodus zu begeben. Ich hoffe, ich halte das durch 🙂
    Was das „Virerl“ – österreichische Verkleinerungsform – angeht, steht bisher der Nachweis seiner selbst aus – und umso mehr der Nachweis seiner Pathogenität.
    Dass Leute sterben, die sonst wohl nicht gestorben wären, steht außer Frage, zumindest hier in Brasilien. Die spannende Frage ist jedoch: woran?
    Für die Behauptung, ein Virus sei verantwortlich gibt es keine Belege.
    Die Tatsache, dass verschiedene Anti-Parasitika höchst effektiv in der Verhinderung des Ablebens Betroffener sind, kann man was schließen? Auch das ist noch gar nicht bekannt. Placebos können ganz gut bei Angststörungen wirken, aber in solchen Dimensionen?

    • No_NWO
      April 10, 2021 um 8:48 pm

      Lieber Praiaminas, ja, deine Überlegungen sind in jedem Falle stichhaltig. Bewogen zu der Hypothese, es könnte sich auch(!) um Biokrieg handeln, waren die Erkrankten in meinem Umfeld. Sicher, die Symptome ließen sich auch konventionell erklären. Apropos „konventionell“, ist Biokrieg uralt — man denke nur an Brunnenvergiftung.

      Falls Biokrieg, dann am ehesten durch lokales(!) Versprühen von aerosolisierten Erregern. Könnten Viren sein oder auch Pilzsporen. Die Fälle B und C (Paar) wohnen räumlich nah beieinander.

      Lokales Sprühen würde die Gefahr zu vieler Erkrankungen oder gar von unkontrolliert epidemischer Ausbreitung reduzieren.

  5. Martin Bartonitz
    April 10, 2021 um 7:22 pm

    Weil wir extrem unsicher testen, gehen die Zahlen durch die Decke und Mensch soll eingesperrt werden … ne, oder?

    „Die Gutachterin rechnet vor, dass durch die Verwendung nur noch eines zu testenden Zielgens bei einer Mischpopulation von 100.000 Tests mit keiner einzigen tatsächlich infizierten Person aufgrund einer bei einem Instand-Ringversuch festgestellten mittleren Fehlerrate sich ein Ergebnis von 2.690 falsch positiv Getesteten ergibt. Bei Verwendung von 3 Zielgenen wären es lediglich 10 falsch positiv Getestete.
    Würden die 100.000 durchgeführten Tests repräsentativ bei 100.000 Bürgern einer Stadt/eines Landkreises innerhalb von 7 Tagen durchgeführt sein, so ergibt sich alleine aus dieser Reduzierung der verwendeten Zielgene hinsichtlich der „Tagesinzidenz“ ein Unterschied von 10 Falsch-Positiven gegenüber 2690 Falsch-Positiven und davon abhängig die Schwere der ergriffenen Freiheitsbeschränkungen der Bürger.
    Wäre konsequent die korrekte „Targetanzahl“ von drei bzw. sogar besser (wie z.B. in Thailand) bis zu 6 Genen für die PCR-Analyse verwendet worden, hätte sich die Rate der positiven Tests und damit die „7-Tagesinzidenz“ fast komplett auf null reduziert.“

    https://corona-blog.net/2021/04/10/gerichtsurteil-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

  6. Martin Bartonitz
    April 11, 2021 um 2:38 pm

    Nach Ansicht des Richters „dürfte es sich wohl um das am tiefsten in die Grundrechte einschneidende Bundesgesetz der letzten Jahrzehnte handeln“. Das Gesetz mache eine „vorausschauende Lebensplanung weitgehend in vielen Bereichen unmöglich:Weil man immer quasi über Nacht mit einem automatisch eintretenden Lockdown rechnen muss“. Zudem trete der Lockdown „völlig unabhängig davon ein, ob überhaupt noch jemand stirbt, ob sich noch jemand auf den Intensivstationen befindet und wie viel schwere Verläufe es gibt“. Die ganze Gesellschaft werde auf „Autopilot“ gestellt. „Und ja, darüber rege ich mich nicht nur auf, ich bin entsetzt.“

    Der Bundestag spiele nach der Verabschiedung des Gesetzes zudem „keine Rolle mehr. Es entscheiden nur noch Bundesregierung und Bundesrat. Also nur noch die Exekutive“.

    Fundstelle: Richter zu Infektionsschutzgesetz: Nichtachtung der Justiz und Dauerlockdown

    • No_NWO
      April 11, 2021 um 3:50 pm

      Ein Richter immerhin bestätigt uns, in der Diktatur angekommen zu sein. Wer nun aber behauptet, von dieser Ankunft überrascht zu sein, belügt sich selbst. Spätestens die Regierung Schröder/Fischer war bereits Diktatur. Mit zeitweilig Millionen begeisterter Anhänger.

      Aus dem, was ehemals die Juden gewesen waren, sind vor 20 Jahren „die Unterschichtler“ geworden. Das Prinzip hieß, es sei schön, daß es Gesetze gebe, aber noch schöner sei es, an ihnen vorbeizuregieren.

      Warten wir jetzt einfach auf den Moment, in dem Angela sich in einer ihrer nächsten Reden erstmals verspricht, etwa so: „…und so wünsche ich mir, als Führerin des geimpften deutschen Volks, daß wir alle…blablabla.“ Und wir werden sehen, daß jener Versprecher den Pandemie- und Klimagimps und allen sonstigen Sozialdemokraten gefallen wird: „Oh, warum sagt sie das nicht immer! Wäre soooo schön!“ Hitler war dagegen geradezu demokratisch tolerant: „Ich kenne weder Arbeiter noch Kapitalist, weder Links noch Rechts, weder Arm noch Reich, ich kenne nur noch das deutsche Volk!“ Wenn der das mit der Impfung wüßte! Vor Neid erblassen würde er.

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