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Kirche des sehr heiligen Konsums

In Frankreich hat sich eine neue Kirche gegründet. Die «€glise de la Très Sainte Consommation», die Kirche des Sehr Heiligen Konsums.

Eine Kirche des Konsums! Das wurde ja auch Zeit, schließlich nimmt der Konsum eine nicht allein leiblich-materielle, sondern auch geist-seelische Rolle im Leben der Menschen ein.

Es soll hier nun eine Theologie vorgestellt werden. Eine von Arbeit und Konsum, welche das Konsumieren als kultisch-religiöses Mysterium zu erkennen gibt.

Eine solche Wissenschaft beginnt sinnvollerweise mit dem Mars-Riegel. Und beinahe könnte sie bei diesem auch schon wieder enden. Gab dieser kleine Riegel aus Schokolade und Karamell doch ein zentrales Geheimnis des Konsums geradezu übermütig preis: ENERGIE! Ehedem, in den 1960ern und 70ern, hieß es:

MARS BRINGT VERBRAUCHTE ENERGIE SOFORT ZURÜCK.

Welches war jene verbrauchte Energie? Und welche Energie floß zurück?

These: Als verbrauchte Energie aufgerufen war die im Produktionsprozeß des Riegels vom Arbeitenden verausgabte NIEDERE bzw. leibliche Energie, welche als HÖHERE bzw. geistige Energie zum Leib zurückfließt. Da veredelt, konnte diese Energie das Wunder vollbringen, die zuvor verbrauchte Energie -pling! – „sofort“ zurückzubringen.

Nun, als höhere Energie zurückfließen konnte jene in der Produktion verbrauchte Energie insoweit, als jener Riegel einen auch technischen Produktionsprozeß durchlaufen hat, welcher vom HÖHEREN GEISTE des Kapitals konzipiert worden ist. Was die der Materie innewohnende „niedere“ bzw. leiblich verausgabte Energie in „höhere“ bzw. geistige transformierte. In Pling-Energie.

Der Riegel selbst hat dabei eine kultische Wandlung durchlaufen. Aus seiner niederen Materie wurde höherer Geist. Im Kristentum entspricht dem das Sakrament der sogenannten Kommunion, der Transsubstantiation von Brot in den Leib Christi. Es wird niederes, ganz und gar materielles Brot durch die rituelle Aufnahme in die Hände eines Geistlichen und unter Zugabe magischer Worte, durch eine bestimmte Technik also, vergeistigt.

(Exkurs: Jene magischen Worte lauteten „Hic est corpus“ = Dies ist der Leib. Ketzer verspotteten diese Kulthandlung mit der Verballhornung zu „Hoc est porcus“ = Jenes ist das Schwein. Was auf den Priester zielte und woraus das Schimpfwort Schweinepriester wurde. Zudem entstand daraus der Begriff Hokuspokus.)

Weiter nun: Herstellung und Konsum einer Ware, welche einen von „Höheren“ verwalteten technischen Produktionsprozeß zu durchlaufen hat – verwaltet von „Agenten und Charaktermasken des Kapitals“, so Marx; oder auch von einer sozialistischen Nomenklatura – entspricht dem Tausch von niederer bzw. leiblicher Energie gegen höhere bzw. „geistige“ Energie.

Was für „niedere“ Menschen den Reiz innehat, sich mit dem Warenkonsum zu „vergeistigen“, zu „erhöhen“. Eben hierin, in diesem kultischen Hokuspokus liegt das kultisch-magische Element des Warenkonsums, sein Mysterium. Zumal der diesbezüglich Gläubige sich im Vorteil wähnt. Gibt er mit seiner Arbeit doch „niedere“ bzw. materielle Energie seines Leibes und erhält im Gegenzug „höhere“ bzw. geistige. Eine schöne Sklaverei ist das.

Es ließe sich so nun feststellen, Kapital und Lohnarbeit bildeten die zentrale Kulthandlung des Christentums ab. Woraus sich die über jede sachliche Kritik erhabene ideologische Anziehung der Lohnarbeit erklärt. Ist Lohn doch Geld, und steht so zugleich für die höchstmögliche Immaterialisierung von leiblicher Arbeit hin zu geistiger Reinheit. Im Geld zeigt sich „niedere“ bzw. leiblich-materielle Energie in einer höheren Form, als zu körperlos Abstraktem hin Ausdestilliertes. Der Schritt vom Bargeld hin zu digitalem Geld wäre so nun die Krönung dieser Immaterialisierung und Vergeistigung des Materiellen und Natürlichen.

Schlußgedanke: Kapitalismus läßt sich als eine in den Lebensalltag übergegangene permanente katholische Meßfeier auffassen. Mithin hat das Sakrale seinen angestammten Ort verlassen und den Platz des Profanen besetzt. Was zwei Fragen aufwirft:

Was füllt die so nun entstandene Leerstelle an den Orten des Sakralen? Antwort: Nichts, die Kirchen sind leer.

Die zweite Frage ist drängender: Ist der Ort des Profanen nun vom Sakralen besetzt worden, von der mit dem Lohn nun sakral gewordenen leiblichen Arbeit, wo hat das Profane sich dann hinbegeben? Wo ist sein Ort? Wo ist die Alltagskultur geblieben, das bunte Treiben auf Straßen und Plätzen, die zwanglosen Gespräche und Spiele, die kulturellen Veranstaltungen in den Straßen, Nachbarschaften und Vierteln? Sie sind zu Waren geworden, sie lassen sich kaufen. Und im Home Office konsumieren.

•••••

Zusammenfassung: Jemand gibt mit der Verfügung über seinen Leib zugleich seinen Eigenwillen (eigenen Geist) auf und erhält dafür Geld. Dieses Geld, so glaubt er, sei nicht nur Zahlungsmittel, sondern auch höheres Geistiges. Und so kann er sich nun vorstellen, er erhalte für den Geist, den er verkauft hat, mit dem Geld einen anderen zurück. Sogar einen, der besser ist, als der verkaufte, und welchen er sich über Warenkonsum zuführen könne. (Geld ist also das Gegenteil von Abführmittel, nämlich ein Zuführmittel.😁)

Am Ende dann alles wieder gut. Und sogar besser als gut, denn höherer Geist nun als zuvor. Tolle Sache, das Kapital und die Lohnarbeit. Auf Tollheit folgt bekanntlich Wahnsinn. Und genau den haben wir jetzt.

Euer No_NWO

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  1. Martin Bartonitz
    April 23, 2021 um 10:47 pm

    Lieber No_NWO,

    habe gut geschmunzelt und viel dazu-gelernt:

    „Jene magischen Worte lauteten „Hic est corpus“ = Dies ist der Leib. Ketzer verspotteten diese Kulthandlung mit der Verballhornung zu „Hoc est porcus“ = Jenes ist das Schwein. Was auf den Priester zielte und woraus das Schimpfwort Schweinepriester wurde. Zudem entstand daraus der Begriff Hokuspokus.“

    Wo hast Du das aufgeschnappt?

    Herzliche Grüße
    Martin

    • No_NWO
      April 23, 2021 um 11:59 pm

      Das hat Dude auch gefragt, und ich weiß es nicht mehr. Am wahrscheinlichsten bei Malcolm Lambert in dessen berühmtem «Ketzerei im Mittelalter» oder in seinem «Geschichte der Katharer» (vielleicht eine Fußnote).

      Wie auch Anne Querriens Beitrag l’ensaignement feststellt, war in der kath. Kirche äußerlich zur Schau gestellter Reichtum und Prunk Ausdruck der Anwesenheit Gottes. Was insbesondere dem im Süden Frankreichs zahlreichen, aber häufig verarmten kleinen Landadel mißfiel, zumal der „Zehnte“ an die Kirche abzuführen war — 10 Prozent des mageren Einkommens. Die große Ketzerbewegung der Katharer hatte ihre Hauptbasis nicht zufällig darum in Südfrankreich.

      Nach der großen Pest von ca. 1347-1400 und wegen der zeitgleich gegebenen Klimaabkühlung („Kleine Eiszeit) war ganz Europa verarmt, was wohl auch die Reformation ganz ähnlich begünstigt hat, wie dies zuvor schon in Südfrankreich war. Der Reichtum und Prunk der katholischen Kirche erregten Ärgernis. Das mit der Zeit wieder erstarkende städtische Bürgertum, das mit der Kirche bzw. mit deren Landgütern um Arbeitskräfte für seine Bergwerke und Manufakturen konkurrierte, nutzte das sich ausbreitende antikirchliche Sentiment so denn auch für seine als Reformation bekannt gewordene religiöse Großattacke auf die katholische Kirche. Die eigentlich erst 1648 und mit dem Westfälischen Frieden ein Ende fand und viele Millionen die Gesundheit oder das Leben gekostet hat. Ja, immer dasselbe: Streit um das liebe Geld!

  2. Gerd Zimmermann
    April 24, 2021 um 6:16 pm

    Viele Menschen zeigen der Kirche ihre kalte Schulter.

    Gott fickt keine Kinder oder nagelt einen Mann 2000 Jahre an ein Kreuz.

    ?????
    irgendwie verständlich.

    Nagelt seinen Sohn ans Kreuz.

    ?????????????????

  3. Gerd Zimmermann
    April 25, 2021 um 8:06 am

    Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit.
    Oder: Ihr bewegt falsch.

    Da hat er wohl recht wenn er sagt man zertrümmert keine Atome wenn man
    etwas aufbauen will.

    Walter Russell: Es gibt nichts was der Mensch nicht aus dem Nichts synthetisieren kann.

    Viktor nennt das halt nur sinnlose Arbeit.
    Denn es ist alles bereits schon da.
    Das Paradies.

    Fehlt nur noch die Synthese.
    Die hat Immanuel Kant lang und breit erklärt, nur hat noch niemand Kant
    lesen gelernt oder Laotse: Du musst nirgendwo hingehen, du bist immer schon da.

    Corona hat nur einen Zweck, die Welt vom Kopf wieder auf die Füsse zu stellen.

    Nur wenige Menschen haben darüber nachgedacht wie die zwei Türme
    de facto verdampfen konnten.
    Hier im Blog wurde erklärt wie man Materie zu Raum ausdehnt oder Raum
    durch Implosion zu Materie komprimiert.

    Kein Wissenschaftler hat dieses einfache Naturgesetz entdeckt, oder Martin,
    das da lautet: Gott arbeitet mit dir, aber nicht für dich.

  4. Gerd Zimmermann
    April 25, 2021 um 8:31 am

    No NWO

    Konsumverzicht führt automatisch nicht zu Wirtschaftswachstum.
    Da der Mensch das nicht verstehen will musste Corona dieses Wachstum
    beenden und auf der Bühne des Lebens erscheinen.

    Lese einmal das Wort erscheinen, es ist eine Erscheinung, eine Ding-lich.keit.
    in der Welt der Materie.
    Materie ist Maya, eine Illusion.
    Ein Traum ist auch eine Illusion, nur merken wir Menschen nicht das wir am
    Tag einen Wachtraum führen.

    Wir glauben die Realität wäre die Wirklichkeit.
    Die Wirklichkeit existiert, das ist Bewusstsein, die Realität ist eine

    SCHEIN-WELT, sie scheint zu existieren, Universum getauft.

  5. No_NWO
    April 25, 2021 um 12:17 pm

    Heute ist Sonntag. Es fehlt noch das Bonmot für die vergangene Woche ==>

    Der Nachteil der Wirklichkeit ist, daß sie die Wirklichkeit ist. Ihr Vorteil: Immerhin ist sie kein schlechter Traum.

    Allen noch einen schönen Sonntag!

  6. No_NWO
    April 25, 2021 um 4:23 pm

    Die kapitalismuskritisch daherkommende «Kirche des Sehr Heiligen Konsums» gibt insbesondere klimakritischen NGO’s und Gruppen eine Bühne (siehe die Webseite: http://www.eglise-de-la-tres-sainte-consommation.com). Es erweist sich jene Kirche so als ergebenste Dienerin des Kapitals bzw. des Imperialismus‘. Ist sie doch Teil einer globalen Missionsbemühung, welche die Lehren der christlichen Kirchen und Sekten in einer neuen Lehre fortzusetzen versucht. In der COzwei-Religion. Äußerlich nicht mehr als christlich erkennbar, soll diese Religion zur Kirche der Menschheit unter einer Weltregierung werden.

    Zwar nicht mehr als kristlich erkennbar, greift die neue COzwei-Weltreligion um so dümmer und greller nun auf den von den Kirchen weit eingängiger verkauft gewesenen Kerngedanken des Kristentums zurück. Jener Kerngedanke ist, den Leib mit seinen materiellen Bedürfnissen als etwas „Niederes“ anzusehen. Diesem zugleich als schmutzig empfundenen „Niederen“ wird ein als rein empfundenes „Höheres“ gegenübergestellt, nämlich das von allem Leiblichen und Materiellen befreite „reine“ Geistige. Welches die Sphäre Gottes sei.

    Allemal wird die Vorstellung transportiert, es sei zum Wohle des Seelenheils, den niederen Leib zum Nutzen und Frommen von etwas Höherem aufzugeben.

    Nein, es ist kein Zufall, wenn vor dem geistigen Auge des Lesers nun der Gekreuzigte und die heiligen Märtyrer der Kirchen auftauchen. Denn die COzwei-Religion macht den „niederen“ und als moralisch schmutzig empfundenen menschlichen Leibern das Angebot, sich aufzugeben für das höhere Heil einer von „anthropogenen“ COzwei-Ausdünstungen befreiten Athmosphäre.

    Was ehemals ein die Phantasie der Seele belebender „Himmel“ war, ist heute zu gähnend langweiliger „Athmosphäre“ geworden. So viel Langeweile kann nicht gutgehen.

    „Suizidiert euch, ihr schmutzigen Verschmutzer! Denn IHR konsumiert zu viel,“ sagen die grünen Apostel des Sehr Heiligen Kapitals.
    •••••
    Und es sprach der leitende oberste Sozialingenieur der Neuen Weltordnung mephistophelisch spitzfindig: Aus einem vom Bösen befreiten Himmel werde eine vom COzwei gereinigte Athmosphäre. Amen.
    •••••
    Kaum anzunehmen, daß die Menschheit jemals so dumm sein wird, auf eine solch miserabel gemachte Kopie des Kristentums hereinzufallen. Jedenfalls nicht auf Dauer. Ohne eine strahlkräftige Religion müssen Herrschaftssysteme scheitern — ein für allemal vorbei die Zeiten von Herr und Sklave, von Kapital und Lohnarbeit, von Geist und Materie!

    Jeder Wahnsinn findet ein Ende. Und je langweiliger, um so schneller.

  7. Gerd Zimmermann
    April 26, 2021 um 2:42 pm

    @ Der Nachteil der Wirklichkeit ist, daß sie die Wirklichkeit ist. Ihr Vorteil: Immerhin ist sie kein schlechter Traum.

    Ich kann das Universum in Nullzeit verlassen.
    Da traf ich Gott oder Bewusstsein, eben.

    Und ich fragte Gott oder Bewusstsein, nicht langweilig so allein hier und Gott sagte
    zu mir:

    Ich denke also bin ICH.

    Ich fragte dann : Gott oder Bewusstsein, ist immer noch langweilig so allein.
    Gott antworte mir: Nein, ich verteile mich auf 7,5 Mrd Menschen, damit ICH mir
    nicht täglich selbst begegne.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, mich in mir Selbst zu finden.
    Den Rest der Geschichte kennst du ja, kleiner Gerd.

    Gib ihnen ein Buch, gib ihnen ein Wort usw.
    Den Wissenschaftlern unter euch gab ich eine Urknalltheorie und sie haben bis
    heute nicht Mich hinter der Materie gefunden.

    Materie denkt nicht, Gerd, das hast du verstanden, sie wird gedacht, von Mir.
    Gedacht und dann wahrgenommen, sinnlich wahrgenommen, aber wie das
    funktioniert hast du, kleiner Gerd ja auch schon herausgefunden, mein Sohn.
    Damit es dir nicht so langweilig wird habe ich dir auch Meine Tochter gedacht.
    Sie trägt den Namen Eva.

    Ich selbst habe keinen Namen.
    Namen sind Schall und Rauch.
    Gehe jetzt kleiner Gerd, mein Atem ist der Wind.

    Ich danke dir Gott für diese wenigen Worte.

  8. Gerd Zimmermann
    April 26, 2021 um 6:12 pm

    Ich weis, Corona-Anhänger oder Wähler können darüber nicht lächeln.

    Nicht einmal über die siebenundelfzigdreisigste Coronamutation,
    die bereits schon in Vorbereitung ist.

    • No_NWO
      April 29, 2021 um 1:19 pm

      👍👍👍

  9. Gerd Zimmermann
    April 26, 2021 um 8:41 pm

    Die Kirchensteuer wird dir vom staatlichen Lohn abgezogen.
    Der Papst wird durch weisen Rauch gewählt.

    Tula,
    ich hatte niemals vor dich zum nachdenken anzuregen.

    Ein weiser Bart, naja, hat nicht 2 Mrd Jünger.
    Ich nicht einmal eine Jungfrau, ansonsten hätte ich Lust Jesus zu zeugen.

  10. Gerd Zimmermann
    April 27, 2021 um 6:04 am

    Gute Idee.
    Geld abschaffen.

    • muktananda13
      April 28, 2021 um 9:22 pm

      Gute Idee. Kontrolle nicht abschaffen, sondern weiter anschaffen.

  11. Martin Bartonitz
    April 27, 2021 um 10:35 pm

    „Wir brauchen den Great Reset, weil unsere fragmentierten Systeme die aktuell anstehenden globalen Aufgaben nicht mehr lösen können“ – Klaus Schwab zur notwendigen maximalen Zentralisierung der Steuerung unserer Gesellschaften:

  12. muktananda13
    April 28, 2021 um 9:16 pm

    Die Schlafenden schnarchen lauter und die Wachenden kichern mehr.

  13. muktananda13
    April 28, 2021 um 9:25 pm

    Die neue Nomenklatur ist die alte Absonderung. Nur Blinden sehen das anders.

  14. muktananda13
    April 28, 2021 um 9:26 pm

    Die alte Marie mit neuer Sellerie.

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