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Arbeitslosigkeit – das ist der Polizeiknüppel der Moderne

Es ist die Frage: ist die Politik in der Lage, Entwicklungen von langer Hand vorzubereiten? Kann man wirklich daran denken, dass hier über Jahrzehnte Entwicklungen vorangetrieben wurde, um Macht auszubauen und letztendlich womöglich die Demokratie von der Erde zu tilgen? Hierzu mal ein Zitat:

Gäbe es die Arbeitslosigkeit nicht, so würde das ultraliberale Regime sie erfinden. Sie ist für dieses Regime unerläßlich, denn sie ermöglicht der privaten Wirtschaft, die gesamte Bevölkerung unter ihrem Joch zu halten, während sie den sozialen Zusammenhalt, den Konsens, aufrechterhält, das heißt die Unterwerfung. Die Politik dieses Regimes tut also ihr Bestes, um den Begriff der Arbeitslosigkeit in einem Kontext beizubehalten, in dem er keinen Platz mehr hat und in dem sie bis auf wenige Ausnahmen jeden Menschen bedroht. Welcher Zwang könnte wirkungsvoller sein? Was könnte den „sozialen Frieden“ besser garantieren?

Aus Viviane Forrester, Die Diktatur des Profits, HanserVerlag 2000, Seite 99

Arbeitslosigkeit – das ist der Polizeiknüppel der Moderne. Und wann immer das Volk mal zu aufmüpfig wird, kann man mit dieser Stellschraube wieder für Ruhe sorgen: man schmeißt – wie derzeit – einfach ein paar Millionen ´raus in die Hartz-Kälte, wo Heulen und Zähneknirschen herrscht: schon hat man die Situation im Griff.

Aber wie Frau Forrester schreibt: wir dürfen den Blick nicht auf „Politik“ allein beschränkt lassen – dort sitzen nur die Leute, die gewählt werden, aber nicht die, die entscheiden (Zitat, sinngemäß: Horst Seehofer). Die, die entscheiden, sitzen an den Hebeln des Geldes, die meisten davon in den USA, wo wiederum die meisten von ihnen weiße, angelsächsische Protestanten sind.

Was in der Geschichte gerne übersehen wird – und als wissenschaftliche Arbeit in Zukunft noch mal angefertigt werden müsste – ist die Nähe des großen Kapitals zum Adel … nicht, weil die Titel schön finden, sondern weil der Adel ein System generationenübergreifender Politik geschaffen hat, dass den neuen Herren der Welt gut gefällt – weshalb man seit den Neunzigern auch den neuen Trend erlebt, dass wieder standesgemäß geheiratet wird: der Arzt heiratet nicht mehr die Putzfrau, sondern mindestens eine Lehrerin (dazu gab es damals einen Artikel im Stern), zeitgleich wurde die Ausbildung der Reichenkinder in Privatschulen forciert – wie schon im Kaiserreich.

Aktuell erleben wir ein Ergebnis langfristig angelegter Politik, das an Grausamkeit kaum zu übertreffen ist, die Tagesschau berichtet heute darüber: durch die Anhebung des Renteneintrittsalters – von den Profitlumpen laut gefordert – erreichen Arme dieses Alter gar nicht mehr: die kontinuierliche Mangelernährung durch Hartz IV und Billiglohn fordert halt ihren Tribut … und so kann man durch Massenbeseitigung der Armen die Rentenkassen schonen.

Ob Historiker der Zukunft das dann wohl als den Beginn des großen Armengenozids beschreiben werden? Und ob man dann wohl feststellen wird, dass diese Politik von den Profitlumpen jahrelang vorbereitet wurde – hinter den Kulissen, auf Bilderbergkonferenzen, in Davos. In der Mont-Pelegrin-Society oder während der druidischen Kulte im Bohemian Grove? Denn 2021 hat Arbeitslosigkeit auch eine sehr scharfe Schneide bekommen (dank Hartz IV): sie kostet real Lebensjahre. Zum Beispiel die ganze Rente – einfach, weil sie das Leben radikal verkürzt.

So weit sind wir also im Prinzip gar nicht von Schüssen in die Menge entfernt … wir haben nur eine sanfte, leise, nicht so auffällige Weise entwickelt, sie abzugeben.

Oder liege ich da jetzt völlig falsch?

Fragte der Eifelphilosoph auf Facebook

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. No_NWO
    Mai 9, 2021 um 11:48 am

    Vor gut 20 Jahren gab es in Frankreich eine regierungsoffizielle volkswirtschaftliche Einrichtung (Namen leider vergessen) die eine Art von „inflationssteuernder Arbeitslosenrate“ kannte. Damals waren 9 Prozent „optimal“. Sowohl unter, als auch über diesen 9 Prozent Arbeitslosenrate würde die Inflationsrate anziehen. Klar, oder!? Ist die Arbeitslosenrate niedrig, werden Forderungen nach Lohnerhöhungen leichter durchsetzbar — was schon Marx als Quelle von Inflation benannte. Und wächst die Arbeitslosenrate, wachsen die Sozialausgaben mit, was die Kosten der Unternehmen ebenfalls erhöht (Sozialabgaben). Was die Unternehmen auf nun eine andere Weise zwingt, ihre Preise anzuheben.

    Eben darum mußte(!) HartzIV eingeführt werden. HartzIV hat beigetragen, den nun sichtbar werdenden finalen Kollaps der kapitalistischen Produktionsweise ein wenig hinauszuzögern.

    Wie der große deutsche Soziologe Max Weber richtig feststellte, ist der Kapitalismus ein „stählernes Gehäuse“. Eines aus stahlharten, quasi mechanischen ökonomischen Logiken. Marx stellte außerdem einen Mechanismus vor, den „tendentiellen Fall der Profitrate“, der jenes Gehäuse von innen her in die Auflösung zwingt. Anders gesagt, wird über der ganzen großen Zirkusnummer namens Kapitalismus unvermeidlich das Zelt zusammenfallen müssen. Genau dies geschieht derzeit.

    In die doch sicherlichen großen Köpfe der Zirkuspferdchen will all dies ums Verrecken nicht hinein. Ums Verrecken nicht! Genau. Wer nicht denken will, muß… .

    Nein, ich habe NICHT gesagt, wer zu blöd ist, müsse verrecken! Hier geht es nicht um Intelligenz oder Dummheit. Denn die ökonomischen Zusammenhänge sind allzu einfach zu durchschauen. Es geht hier um etwas Religiöses, um einen Kult. Einen Opferkult. Um den WILLEN zur Selbstaufgabe des eigenen Leibes. Um den WILLEN ZUM VERRECKEN.

  2. Mai 9, 2021 um 2:01 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. Mai 10, 2021 um 3:00 am

    Arbeitslosigkeit macht vor allem abhängig von staatlichen Transferleistungen. Diese können dann beliebig an Bedingungen geknüpft werden. Die Bedingungen stellt der Staat. In erster Linie ist sie also ein staatliches Herrschaftsinstrument.

    Für den Staat gibt es nichts Ärgerlicheres als den kleinen Selbständigen bis hin zum mittleren Kleinunternehmen. Das sind die „schwer Erziehbaren“. Diese werden jetzt platt gemacht bzw kriechen zu Kreuze in der Hoffnung überleben zu dürfen, wahrscheinlich eine trügerische Hoffnung.

    Das alles soll jetzt das sogenannte Großkapital brauchen? Dass der Friseur und das Yogastudio pleite gehen? Dass Karstadt tausende Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit schickt?

    Irgendwas stimmt an dieser Theorie nicht. Das Großkapital ist ja gerade dabei, sich seine eigene Existenzgrundlage zu entziehen.
    Wer profitiert davon? Doch v.a. die Planwirtschaftler, die Regulierer, die Verwalter, die Bürokraten. Die erleben einen ungeahnten Machtzuwachs und steigern sich in eine Omnipotenzphantasie hinein. Es vergeht kaum noch eine Woche, ohne ein neues Projekt, das die Erde retten oder „nachhaltig“ verbessern soll.

    Dass wir mit unserem Finanzsystem am Anschlag sind, denke ich auch. Der einzige Ausweg daraus ist eine dramatische Deflation. Als Folge dieser wird es Abermillionen an Arbeitslosen geben, das ist sicher. Aber wir haben ja noch gar keine Defaltion gehabt! Also was wir jetzt sehen, ist kein tauglicher Versuch der Deflationierung. Vielleicht ist es aber einfach auch nur ein untauglicher Versuch.
    Ich denke, das mag sein, aber es steckt mehr dahinter. Nämlich der Versuch einer satanistischen Elite, totale Macht zu erlangen. Totalitäre Machtphantasien. Gates ist für mich der Prototyp eines Größenwahnsinnigen – das ist eine Krankheit! In diesen Zirkeln rund um Schwab, Gates, Soros, tummeln sich ähnlich Größenwahnsinnige, ein Club von Wahnsinnigen und von Psychopathen. Das geht weit über reine Profitmaximierung hinaus. Dagegen ist letzteres fast schon liebenswert.
    IMHO geht es nicht darum, wie ich aus verschiedenen Beiträgen von Mitlesern entnehme, nun aber mal endlich den „richtigen Sozialismus“ (den, den Marx und Engels „wirklich wollten“) zu verwirklichen, um die derzeitigen Entwicklungen zum Guten zu wenden. Diese Traumvorstellung (für mich eher ein Albtraum, wie ich gestehe) verkennt, dass wir es mit einer zum Äussersten entschlossenen Gruppe verschworener Psychopathen zu tun haben, die im Begriff sind, die gesamte Menschheit in Geiselhaft zu nehmen und zu terrorisieren. Aber wie sollte man da nun vorgehen? Ich habe keine gute Nachricht. Wir haben nur dann eine Chance, wenn sich möglichst schnell ein möglichst großer Anteil von den Zuckerbroten zurückzieht, die man uns anbietet und die Peitschen nicht fürchtet.

  4. No_NWO
    Mai 10, 2021 um 9:48 am

    @praiaminas — Hier ein Überblick, bitte:

    Der Kapitalismus ist tot — es lebe die technotronische Sklaverei!

    Anno 1970 erschien von Zbigniew Brzezinski «Zwischen zwei Zeitaltern — Amerikas Rolle in der technotronischen Ära.» Jene Ära schuf die technisch-wissenschaftlichen und politischen Voraussetzungen, um die kapitalistische Produktionsweise durch eine KI-gesteuerte Kommandowirtschaft zu ersetzen, durch eine technotronische Sklaverei.

    Wir befinden uns aktuell in einer Übergangsphase. Der Kapitalismus ist nicht mehr, und die Sklaverei einer KI-gesteuerten bzw. technotronischen Kommandowirtschaft ist noch nicht.

    Das derzeitige politische Geschehen wie auch das an den internationalen Märkten ist zunächst undurchsichtig. Es erklärt sich jedoch aus der mit der neuen Produktionsweise gegebenen neuartigen Definition von Reichtum. Aus dieser Perspektive im folgenden ein streiflichtartiger Blick auf das politische und marktliche Geschehen von heute an bis etwa zum Jahr 2025.

    Sinken Preise, lohnt sich das Kaufen. Wie macht man etwas billig? Zunächst treibt man kleine und mittlere Unternehmen durch Lockdowns infolge einer medial aufgebauschten Pandemie in den Konkurs und enteignet so zugleich kleine und mittlere Vermögen. Sodann stachelt man die so entstehenden Verzweifelten zu „Klassenkampf“ oder „Widerstand“ auf bzw. dazu, zu brandschatzen und zu demolieren. Chaos! In der Folge sinken die Preise für hochwertige Immobilien drastisch.

    Nachdem die große Masse des internationalen Aktienkapitals sich bereits in den Händen einer Clique von Superreichen befindet, von denen wir bestenfalls einzelne Strohmänner kennen – wie Gates, Bezos, Musk usw. – geht es im nächsten Schritt nun um den billigen Erwerb landwirtschaftlicher und rohstoffhaltiger Flächen sowie ganzer Innenstädte — zu den Innenstädten siehe Catherine Austin Fitts zu den auffälligen Mustern der Schadensarten und -orte bei den zurückliegenden Unruhen von Black Lives Matter.

    Nach Abschluß des im März 2020 angelaufenen und mehrere Jahre dauern werdenden großen, eugenisch ausgerichteten Genozids in den Metropolen des Westens sollen jene Innenstädte zu digital verwalteten Arbeitslagern umfunktioniert werden, zu sog. Smart Cities. (Die umliegenden Stadtgebiete werden menschenleer sein und planiert werden oder verfallen.) Smart Cities werden nach Ankunft in der technotronischen Sklaverei wertvoll sein.

    Der Westen und seine Satrapien befinden sich seit März 2020 in einer Zwischenphase. Die profitgetriebene Produktionsweise bzw. der Kapitalismus ist jetzt bereits historisch final beendet. Die neue, kommandogesteuerte Produktionsweise, die KI-gesteuerte bzw. technotronische Sklaverei, ist noch nicht installiert.

    Wiederholung, bitte: Profitgetriebene, den Mehrwert von Warenproduktionen abschöpfende Kapitalakkumulation, der klassische Kapitalismus also, ist bereits Vergangenheit — zur Ursache siehe die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie des Kapitals und dort das Phänomen des tendentiellen Falls der Profitrate.

    In der aktuellen Übergangsphase hin zur Neuen Westlichen Ordnung einer kommandowirtschaftlichen bzw. technotronischen Sklaverei geht es jetzt vor allem um die Konzentration auch jener Besitztitel, die nicht Warenproduktionen sind. Deshalb das viele billige FED-Geld für Investmentbanken, Hedgefonds und Vermögensverwaltungen zu praktisch Nullzins. Innenstädte landwirtschaftliche und ressourcenhaltige Flächen, deren Preise im Zuge von inszeniertem Chaos verfallen, werden von einer ausgesuchten anonymen Clique gekauft werden.

    Verstehen läßt sich dieses energische Kaufbestreben aufgrund der vollkommen neuartigen politischen Ökonomie einer KI-gesteuerten bzw. technotronischen Sklaverei. Der Zugriff auf Waren und Dienstleistungen wird mit dieser Produktionsweise nicht mehr über Geld geschehen können; Geld im bisherigen Sinne wird es nicht mehr geben können. War kapitalistisches Geld doch Äquivalent für leiblich-händische Arbeitszeit. Welcher Arbeit der marktliche Wettbewerb einen gesellschaftlichen Leistungs-Durchschnitt aufprägte. Was dem Kapital überörtlich vergleichbare Bedingungen zu dessen Verwertung bot. Bedingungen, ohne welche sich die Profitabilität von Investitionen nicht vorausberechnen ließe. Was alles erst Kapitalismus ermöglichte.

    Oder von dieser Logik her verstanden: Die gesamtmarkträumlich notwendige Bestimmung jenes Leistungs-Durchschnitts verlangte nach einem wettbewerblichen freien Unternehmertum — welches es (faktisch) nicht mehr gibt! Die Existenz solchen Unternehmertums hängt wiederum ab von einer ausreichend hohen globalmarkträumlich durchschnittlichen Profitrate — welche es ebenfalls (faktisch) nicht mehr gibt! Folglich KANN es kein Kapital, keinen Mehrwert/Profit und sodann logischerweise auch kein Geld mehr geben. Geld muß deshalb von zentralbanklich verwalteten digitalen Werteinheiten ersetzt werden.

    Die politische Ökonomie der technotronischen Sklaverei unterscheidet sich so nun fundamental von der eines nun überlebten Kapitals, das auf der Basis von in Warenproduktionen tätiger leiblich-händischer Arbeit akkumuliert hat. Anstatt mittels von Geld wird der Zugriff auf Produkte und Dienstleistungen fortan über den Anteil am Gesamtbesitz des Systems bestimmt werden. Dazu wird mithilfe eines geeigneten Verfahrens eine Bewertung aller Besitztitel vorgenommen werden. Was das aktuelle Bemühen erklärt, jetzt bereits möglichst viele jener zukünftig wertvollen Besitztitel zu erwerben — landwirtschaftliche und rohstoffhaltige Flächen sowie Grundstücke und Immobilien in Innenstädten.

  5. Tula
    Mai 10, 2021 um 10:10 am

  6. Mai 11, 2021 um 5:46 pm

    „Die, die entscheiden, sitzen an den Hebeln des Geldes, die meisten davon in den USA, wo wiederum die meisten von ihnen weiße, angelsächsische Protestanten sind.“

    Sind es wirklich „die“, die an den Hebeln sitzen.
    Schon vor etlichen Jahrzehnten haben sich die ersten Verschwörungstheoretiker z. B. an die FED begeben und die Strukturen und die Familien dahinter herausgearbeitet.
    Es ist dabei auch ganz gleich, daß sie so ziemlich alle Juden sind.
    Auch ist egal, daß diese ängelsächsischen Protestanten Protestanten sind.
    Bekundet doch diese vermeintliche „Macht- und Regierungskaste“ über ihre Sprechorgane, daß eben dieser Protest doch eigentlich vorbei ist.
    Siehe hier zwei der bekanntesten Prediger in diesen Kreisen:

    … und wenn der Protest nun vorbei ist, in wessen Schoß ist man dann???
    Zählt man nun 1&1 zusammen, dann …

    So ist es wichtig, gerade jetzt, die Puzzleteile richtig zusammen zu setzen und das „große Bild“ zusehen und sich nicht mit den kleinen Details auf den einzelnen Puzzlestück aufzuhalten.

    Eigentlich müßig zu erwähnen,
    von welcher Fakultät und welcher „Falkultät“ der neue President of the US ist.

    … und diese Macht propagiert diesen einen speziellen Sozialismus,
    den sie im 20.Jahrhundert auf den beiden Seiten der Medaille schon geübt hat
    – und der uns dann auch gesellschafts-politisch ins Mittelalter, ja das dunkle, zurückbeamt.

    Die Daumenschrauben und die Mittel (für den gerechtfertigten Zweck!) sind schon sichtbar. Und über das „Gemeinwohl“ (ihrer Definition) werden wir den Planeten retten und „glücklich sein, wenn wir kein Eigentum mehr haben“
    und stattdessen alles (neudeutsch: leasen oder) bei den neuen Lehnsherren gnädig anfragen dürfen … wenn wir geimpft sind?, der CO²-Abdruck stimmt und wir mit den anderen „Geschäftsbedingungen“ einverstanden sind.

    Wer mehr wissen will,
    wie es denn sein wird, in dieser neuen und heimeligen Welt,
    den lade ich gerne noch einmal ein, zwei dieser „Blaupausen“ zu lesen:
    1) „Laudato Si“, 2) „Fratelli Tutti“
    Eine unwesentliche „Unterorganisation“ hat uns ja vor Monaten schon
    als Ergänzung und zur Vertiefung den „Great Reset“ geschenkt.
    Wo wir dann wo wieder landen?
    Ja, bei den bösen Kapitalisten und Banken oder eben beim WEF!
    Wie kann das denn nur sein???

    Die Gedanken sind frei,
    nutzen wir sie, um jetzt, wie bewußt eine Entscheidung zu treffen
    und vielleicht ihnen nicht noch mal auf dem Leim zu gehen.
    Denn ihre „Think Tanks“ haben Philosophien, Weltbilder und Dogmen herausgegeben und alte „Sachen“ aufgepimpt, wo wir gar nicht glauben (wollen), daß sie auch da „ihre Finger drin haben“.

    An den Früchten erkennen wir
    und auch, wessen Geistes Kind der eine oder andere ist.

    Verbinde die Punkte oder mache das Puzzle fertig,
    alles Liebe,
    Raffa.

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