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Der Kapitalismus ist tot — es lebe die technotronische Sklaverei!

Kommen wir im folgenden den aktuellen Entwicklungen in Staat und Justiz auf die politisch-ökonomischen Schliche ==>

‚Nero im Circus‘ Nero, römischer Kaiser, 37-68 n.Chr. – ‚Nero im Circus‘. – (Todesurteil für einen unterlegenen Gladiator durch den nach unten gerichteten Daumen). Holzstich, um 1900, koloriert, nach Gemälde von Wilhelm Otto Peters (1851 – nach 1919).

Aus der Feder des 2017 verstorbenen Zbigniew Brzezinski, welcher sämtliche US-Präsidenten seit Kennedy in allen strategischen Fragen der Macht beraten hat, erschien anno 1970 «Zwischen zwei Zeitaltern — Amerikas Rolle in der technotronischen Ära.» Jene Ära schuf die technisch-wissenschaftlichen und politischen Voraussetzungen, um die kapitalistische Produktionsweise durch eine KI-gesteuerte Kommandowirtschaft zu ersetzen, durch eine technotronische Sklaverei.

Wir befinden uns aktuell in einer Übergangsphase. Der Kapitalismus ist nicht mehr, und die technotronische Sklaverei einer KI-gesteuerten Kommandowirtschaft ist noch nicht.

Das derzeitige politische Geschehen sowie das an den internationalen Märkten ist auf den ersten Blick hin undurchsichtig. Es erklärt sich jedoch aus der mit der ankommenden neuartigen Produktionsweise ebenfalls neuen Definition von Reichtum und Macht. Aus dieser Perspektive zunächst nun ein streiflichtartiger Blick auf das politische und marktliche Geschehen von heute an bis etwa zum Jahr 2025.

Sinken Preise, lohnt sich das Kaufen. Wie macht man etwas billig? Zunächst treibt man kleine und mittlere Unternehmen mithilfe einer medial aufgebauschten Pandemie bzw. mit Lockdowns in den Konkurs, was kleine und mittlere Vermögen enteignet und die Arbeitslosigkeit hochschnellen läßt. Sodann stachelt man die so entstehenden Verzweifelten zu „Klassenkampf“ oder „Widerstand“ auf bzw. dazu, zu brandschatzen und zu demolieren. Chaos! In der Folge sinken die Preise für hochwertige Immobilien drastisch.

Nachdem die große Masse des internationalen Aktienkapitals sich bereits in den Händen einer Clique von Superreichen befindet, von denen wir bestenfalls einzelne Strohmänner kennen – wie Gates, Bezos, Musk usw. – geht es im nächsten Schritt nun um den billigen Erwerb landwirtschaftlicher und rohstoffhaltiger Flächen sowie ganzer Innenstädte — siehe auch Catherine Austin Fitts berühmt gewordenes Interview zu den auffälligen Mustern der Schadensarten und -orte bei den zurückliegenden innenstädtischen Unruhen von Black Lives Matter.

Nach Abschluß des im März 2020 angelaufenen und mehrere Jahre dauern werdenden großen, eugenisch ausgerichteten Genozids in den Metropolen und Satrapien des Westens sollen jene Innenstädte zu KI-verwalteten Arbeitslagern umfunktioniert werden, zu sog. Smart Cities. (Die umliegenden Stadtgebiete werden menschenleer sein und planiert werden oder verfallen.) Smart Cities werden nach Ankunft in der technotronischen Sklaverei wertvoll sein.

Der Westen und seine Satrapien befinden sich seit März 2020 in einer Zwischenphase. Die profitgesteuerte Produktionsweise bzw. der Kapitalismus ist nicht mehr. Die neue, kommandogesteuerte Produktionsweise, eine KI-gesteuerte technotronische Sklaverei, ist noch nicht installiert.

Wiederholung, bitte: Die profitgesteuerte, in Warenproduktionen von Menschen geleistete Arbeit abschöpfende Geldakkumulation, der klassische Kapitalismus also, ist bereits Vergangenheit. Zur Ursache seines historisch finalen Endes siehe die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie des Kapitals und dort das Phänomen des tendentiellen Falls der Profitrate.

In der aktuellen Übergangsphase hin zur Neuen Westlichen Ordnung einer kommandowirtschaftlichen bzw. technotronischen Sklaverei geht es jetzt vor allem um die Konzentration auch jener Besitztitel, die nicht Warenproduktionen sind. Deshalb das viele billige Zentralbanken-Geld für Investmentbanken, Hedgefonds und Vermögensverwaltungen zu praktisch Nullzins. Innenstädte sowie riesige landwirtschaftliche und ressourcenhaltige Flächen, deren Preise im Zuge von inszeniertem Chaos verfallen, werden von einer ausgesuchten anonymen Clique gekauft werden.

Verstehen läßt sich dieses energische Kaufbestreben aufgrund der vollkommen neuartigen politischen Ökonomie einer KI-gesteuerten bzw. technotronischen Sklaverei. Der Zugriff auf Waren und Dienstleistungen wird mit dieser Produktionsweise nicht mehr über Geld im bisherigen Sinne geschehen können. War kapitalistisches Geld doch Äquivalent für leiblich-händische Arbeit. Das neu zu erschaffende Geld beruht nicht mehr auf der Zeitdauer solcher Arbeit. Sondern wird ausschließlich nach dem Umfang von Besitz bemessen sein.

Mit dem fortschreitenden Ersatz von leiblich-händischer warenproduzierender Arbeit durch Technik sank zugleich das gesamtmarkträumlich verfügbare Volumen an kapitalistisch entstehendem geldlichen Profit. Die gesamtmarkträumlich durchschnittliche(!) Rendite von Besitztiteln sank so zuletzt auf einen sich der Null annähernden Wert. Ohne Rendite keine kapitalistische Warenproduktion. Ohne die letztere keine Vergeldlichung leiblich-händischer Arbeitszeit mehr.

Endet so nun eine Warenproduktion, welche auf der Vergeldlichung leiblich-händischer Arbeit beruhte, endet zugleich das sich entsprechend bemessende Geld. Mit jenem alten Geld fällt schließlich das bisherige Kriterium aus, wer in welchem Umfang auf Güter und Dienstleistungen zugreifen darf. Ein neuartiges solches Kriterium ist zu erschaffen.

Die politische Ökonomie der technotronischen Sklaverei unterscheidet sich fundamental von der industriekapitalistischen. Nochmals, bitte, da entscheidend für das Verständnis des derzeitigen Geschehens: Der Industriekapitalismus akkumulierte ein Geld, welches das betragliche Äquivalent der Zeitdauer von in Warenproduktionen tätiger leiblich-händischer Arbeit war. Anstatt mittels eines solchen Geldes wird der Zugriff auf Produkte und Dienstleistungen fortan über ein Zahlungsmittel erfolgen, welches nicht mehr betragliches Äquivalent von Arbeitszeit ist. Sondern betragliches Äquivalent eines eigenen Besitzanteils am Gesamtbesitz des Systems. Dazu wird mithilfe eines geeigneten Verfahrens eine Bewertung aller Besitztitel vorgenommen werden. Woraus sich das Bestreben erklärt, jetzt bereits möglichst viele jener Besitztitel billig zu machen und sodann zu erwerben. Denn den Zugriff auf ein neuartiges geldliches Äquivalent erlauben fortan allein noch der Besitz von landwirtschaftlichen und rohstoffhaltigen Flächen sowie Grundstücke und Immobilien in Innenstädten. Nun Achtung, bitte: Was in welcher Menge und Qualität mit welchen Mitteln produziert werden wird, entscheiden nicht mehr die Halter von Besitztiteln, sondern eine Künstliche Intelligenz. Diese allein kann in einem System wie dem nun ankommenden die Produktion kommandieren.

Das zusammen mit der technotronischen Sklaverei neu zu erschaffende Geld ist digital und wird zentralbanklich zugeteilt. Seine Zuteilung bemißt sich an dem Anteil, den jemand an der Gesamtheit aller Besitztitel im westlichen Imperium hält. Es ermöglicht den Zugriff auf ein eigenanteilsgemäßes Volumen der in einem Zeitraum gesamtmarkträumlich verfügbaren Güter und Dienstleistungen.

Geld entscheidet so zwar ganz wie bisher über den Zugriff auf Güter und Dienstleistungen. Es entscheidet fortan aber auch über den Stand vor dem Gesetz. Vor diesem sind nicht mehr alle gleich. Was jetzt bereits sichtbar geworden ist.

Der Eigner von Besitztiteln tritt mit der Neuen Westlichen Ordnung in den Herrenstand ein. Doch nicht dieser neue Herrenstand, sondern die Künstliche Intelligenz verfügt über sämtliche Lebensumstände, Lebensmittel und Lebensäußerungen derer im Nichtherrenstande, in dem der Sklaven. Allenfalls wird den Herren ein Vetorecht zugebilligt werden, falls die KI entscheiden sollte, einzelne Sklaven zu eliminieren.

Bis hinein in ihre Details entfließt die Existenz der Sklaven fortan einem von einer KI exekutierten Gnadenakt des sich in der Zentralbank verkörpernden Herrenstands. Jener neuartige Sklavenstand schließt selbst den Berufsstand des Richters ein, wie soeben in der deutschen Stadt Weimar sichtbar geworden ist. Das antike Imperium Romanum mit seinen zwei unterschiedlichen Rechtsständen, denen des Herren und des Sklaven, ersteht neu in nun technotronischem Gewande.

Wie damals liegt das Lebensrecht der Sklaven nun wieder in den Händen der Herren. Die derzeitigen Tendenzen in Staat und Justiz belegen dies unmißverständlich.

Am 11. Tag des Monats Mai des Jahres 2021

Euer No_NWO

  1. Mai 11, 2021 um 7:14 pm

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

  2. Martin Bartonitz
    Mai 11, 2021 um 8:07 pm

    Lieber Werner, bin gespannt, wie die Russen da mitmachen werden. Lese gerade das Fazit einer Russen mit Blick auf uns Deutschen und den Totalitärismus, den hier hier schon wieder erkennen muss:

    Was aber heute in Deutschland „normal“ geworden ist und auf unabsehbare Zeit wohl so bleiben wird, habe ich mir nicht vorstellen können. Es sind Maßnahmen eines lupenreinen totalitären Staates, welch „gute“ Absicht er damit auch immer verfolgen möge. In Russland wären diese Einschränkungen als Lehre aus der totalitären Sowjetzeit schlicht undenkbar. Was für ein Paradoxon – totalitäre Demokratien und freiheitliche Autokratien! Aber wir sind die Guten, vertraut uns!

    Fundstelle: Deutschland und Russland – totalitäre Demokratie und freiheitliche Autokratie
    Können Deutsche und Russen aus ihrer Geschichte oder gar voneinander lernen?

    • Mai 11, 2021 um 9:17 pm

      Paralelle Brasilien: Der „rechtsextreme“ Präsident verteidigt wie kein anderer Akteur im ganzen Land unsere altmodischen bürgerlichen Freiheiten. Darf man natürlich gar nicht sagen, selbst wenn man Reitschuster hieße.

      • Martin Bartonitz
        Mai 11, 2021 um 9:48 pm

        Ich hatte die die Tage wieder Kontakt mit Menschen, die ich nicht kannte (Wir müssen gerade das Haus des Vaters meiner Frau räumen, so dass es an den neuen Eigentümer übergeben werden kann. Damit Brauchbares nicht auf den Müll muss, haben wir dieses zum Verkauf angeboten. Daher bin ich aktuell auch wenig hier wahrzunehmen …). Einer der Käufer fragte mich, wann es denn wohl mit dieser Pandemie vorbei sei. Ich sagte, dass sei sie doch schon längst. Wir hätten sogar weniger Tote als im Jahr davor gehabt, und auch die mittlere Auslastung hätte gezeigt, dass nur ein geringer Teil Corona-Patienten auf Intensiv lagen.
        Seine Frau er sagte dann auch frei heraus, dass sie Anfangs alles geglaubt hätten, was in den Medien kam. Inzwischen lesen sie lieber Reitschuster. Und impfen lassen sie sich auch frühesten, wenn die korrekten Testergebnisse da sind. Beide geschätzt über 70 Jahre alt. Und mit Sicherheit nicht in Deutschland geboren … Ich nehme das so häufig wahr: Nicht-Deutsche sind sehr viel skeptischer gegenüber den Mainstream-Narrativ …

  3. Mai 11, 2021 um 9:15 pm

    Das sind ja heitere Aussichten, lieber No_NWO! Bin gespannt, ob es den Hintermännern der Strohmänner gelingt, Figuren wie Bolsonaro oder Putin ebenfalls zu kaufen, oder alternativ unglücklich sterben zu lassen. Von Putin heißt es ja seit Neuestem, er sei gesundheitlich nicht mehr so ganz auf der Höhe (es gibt wunderbare Gifte, die sehr langsam wirken) und wer Bolsonaro kennt, bemerkt, dass er seit Kurzem Endzeitgedanken von sich gibt. Denn das sind zwei sehr große Stolpersteine auf dem Weg zur Technokratendiktatur.

    • No_NWO
      Mai 11, 2021 um 10:21 pm

      Auch Lenin, so ist bisweilen zu hören, sei von Gift dahingerafft worden. Putin und Bolsonaro ist zu wünschen, jeden Tag ein wenig paranoischer zu werden. Das könnte sie retten.

      Wie Rußland oder China ökonomisch mit der Neuen Westlichen Ordnung der technotronischen Sklaverei zurechtkommen werden – ob gut oder schlecht – kann ich nicht abschätzen. Es ist allerdings logisch, daß die westlichen Herren in Form der US-Army über Weltraumwaffen verfügen könnten, welche widerständige Länder zu Wohlverhalten erpressen könnten. Allein schon die 42000 Musk-Satelliten. Jeder einzeln vielleicht nur 1 kW Leistung bei vielleicht 100 Ah. Aber die als gebündelter Maser von etwa 10000 Satelliten aus zur selben Zeit auf den selben Punkt gerichtet… . Wie erst kürzlich erstmals zu erfahren war, verfügen jene Satelliten auch über GPS. Sieh an, wer hätte das gedacht.

      Ich wünsche allen Autokraten außerhalb der Neuen Westlichen Ordnung Gesundheit und ein langes und glückliches Leben. Im übrigen schließe ich mich dem US Citizen journalist George Webb an: „Schwab me no more!“

      • No_NWO
        Mai 14, 2021 um 8:13 am

        Der YouTube-Kanal von Citizen-Journalist George Webb ist gestern zensoriell gelöscht worden. Die wievielte solche Löschung war das? George teilte mit, er habe aufgehört zu zählen. Außerdem: Macht nix!

        Denn wer George sucht, findet nicht nur ihn, sondern auch Prof. Hamamoto über die Webseite ==>
        NeighborhoodNewsStudio.com

  4. Mai 11, 2021 um 11:59 pm

    Natürlich geht es dem Mittelstand und dem „freien Bürgertum“ an den Kragen und an die Substanz.

    Und ja werter No_NWO, wie du es auch bildlich dargestellt hast, wird es wieder „römische Verhältnisse“ geben, was das „politische System“ samt der dazu gehörigen Gesellschaft angeht.
    Die Synthese gab es ja schon einmal und wird jetzt, „nach dem Unfall im 16. Jahrhundert“ wieder zurecht gerückt (;-)

    So hat „man“ doch schon im letzten Jahrhundert geübt,
    mit Mussolini, ja auch mit Franco, Hitler, Stalin und ebenso mit Polpot (in beide „Richtungen“)
    und wir dürfen uns auf einen supertollen und effektiven Inter-National-Sozialismus freuen, welcher zudem noch mit dem Welt-Ethos und einem wunderbaren Führer moralischer Natur garniert wird.

    So haben wir dann auch die Charakteristika des „Cäsarischen Faschismus“, was ja auch verdammt nah an der Quelle ist …
    … und die drei Player werden hier dann wunderbarst unter der Führung des „Einen Stellvertreters“ (oops, wers auf griechisch übersetzen kann, ist semantisch, wie logisch klar im Vorteil) zusammengeführt:

    1) Wirtschaft und 2) Staat und 3) (Welt-)Religion.

    Steht auch blöderweise in diesem von 3) verleumdeten und auf den Index gesetzten Buch.
    Wenn man es denn lesen mag und 1&1 zusammen zählt
    oder einfach nur schaut, wie es gerade paßt und umgesetzt wird,
    vor der „staunenden Welt…
    -> außer man benutzt Roadmap oder Anleitung, welche von der Truppe unter 3) zur geneigten Verwirrung heraus gegeben wurde. Dann strauchelt man verführt bei dem, was da offenbart ist. Denn sie sind clever und zielstrebig, bei ihnen zählt noch:
    Der Zweck heiligt (!) jedes Mittel

    Ja, und die Mittel haben sie in unserer Moderne dann auch global unter Kontrolle,
    welch´ wunderbare Voraussetzungen für diese Unterfangen – erst recht, wenn es da so viele gibt, welche verführt auch noch den Job dieser „Great Resetter“ übernehmen …

    Augensalbe aus Laodicea wird wohl der Renner sein,
    in diesen nächsten und auch letzten Tagen.

    Alles Liebe,
    Raffa.

    • Mai 12, 2021 um 9:12 am

      Wer da weiterführende Aspekte
      und auch passende „Dialoge“, wie einen kleinen Diskurs machen möchte,
      ist herzlich eingeladen, zwei passende Erörterungen unter die Augen zu nehmen:

      Let us dream!

      Wenn es nicht genehm ist, lieber Martin,
      kannst du diesen Zusatz hier gerne auch wieder „resetten“, sprich entfernen …

      Alles Liebe,
      Raffa.

  5. Mai 12, 2021 um 8:56 am

    nun, was kann man dieser KI-Zukunft entgegenstellen, als Vision einer nicht-sklavischen Welt? Ein Zurück in national orientierte Kulturen/Ökonomien ist undenkbar, unrealistisch, auch wenn viele davon träumen.

    a) auch hinter der KI steckt konkrete Menschenintelligenz, wer steuert diese?
    b). Ziel ist das Vorschreiten zur „kosmischen“ Intelligenz, welche sich parallel zur „kalten“ KI entwickelt, welche den „beseelten“ Menschen „ansteuert“. Diese Sorte Intelligenz bedarf ebenfalls der Energie und Automatik, der Maschinenwelt.
    c) der Arbeitsbegriff wandelt sich unter beiden Systemausrichtungen: Das kalte KI System bringt den Sklaven hervor; das warme I-System bringt den bewussten Gemeinschafts-„Arbeiter“ hervor, der n i e für sich selber arbeitet, der n i e die alten „Selbstversorgungsstrukturen“ herbeisehnt, weil er die Menschheit als seelische „Realität“ erlebt, erahnt, weiß, etc.
    d) die Polarisierung zwischen KI-Sklaven+Herren-Aristokratie und kosmische-Intelligenz-Anthroparchie nimmt mit der Plandemie definitiv Fahrt auf. Frage: in welchem geogr. Gebiet ist die Sklaven-Variante zu „bremsen“?
    e) Nach R. St. ist die „Dreigliederung“ das Anti-plutokratie-System, welches die nationalen/globalen Macht-Paradigmen ablösen wird. Impulsierende Kraft ist das „freie Geistesleben“. Dies ist der Gegenpart zum technotronischen Kalttraum. Kann man sich sowas überhaupt VORSTELLEN, vor-fühlen, vor-ahnen ? Welche Kraft wird es doch brauchen, der KI eine „kunstvolle/kosmische“ Intelligenz (kkI) entgegen zu rammen…!

  6. Tula
    Mai 12, 2021 um 11:17 am

    Sadhguru Deutsch

    Wenn Du in Misstrauen lebst und immer denkst, dass jemand hinter Dir her ist, wirst Du lediglich sehr kleine Dinge im Leben tun. Vertrauen ist sehr wichtig.

    • No_NWO
      Mai 12, 2021 um 11:30 am

      Vertraust du mir, Tula?

  7. No_NWO
    Mai 13, 2021 um 3:11 pm

    Wildes Spekulieren macht Spaß: Können Geimpfte, nur indem sie sich in unmittelbarer Nähe von Ungeimpften aufhalten, die DNA von Ungeimpften schädigen? Das behauptet folgender Link, dem ich im weiteren gern meinerseits einige Spekulationen gegenüberstellen möchte ==>

    https://www.henrymakow.com/2021/05/steve-fishman-who-will-survive-vaccine.html

    Könnte Desinfo sein, was der Steve Fishman da vorträgt über DNA-Modifikation durch Informations-Strahlung. Es bräuchte zur Beurteilung aber valide Informationen, die ich nicht habe. Also ist das folgende reine Spekulation, aber eine, die nicht völlig abwegig ist.

    Wäre der Beitrag von Steve Fishman Desinfo, dann würde dem, so meine 1.) Spekulation, eine impftechnische Problematik zugrundeliegen. Nämlich daß eugenisches Impfen nur erfolgreich sein kann, wenn möglichst ALLE sukzessiven Impfungen auch tatsächlich nacheinander appliziert werden. Sollte dies der Fall sein, wäre es erforderlich, die Impfentscheidung zu fanatisieren, sowohl bei Befürwortern als auch bei Gegnern.

    Gelänge dies, und dies nun meine 2.) Spekulation, könnte nicht zuletzt auch das genaue Gegenteil von dem geschehen, was Steve Fishman dem kleinen bzw. alltäglich harmlosen Narziß in uns schmackhaft auftischt: Wir tollen Kritikfähigen würden die Sieger sein und von Darwin eine schöne neue Welt geschenkt bekommen. Eine von systemfrommen Impfkatholiken – «Dies ist der Arm!» – gereinigte. Wer, bitteschön, fällt auf solch einen plumpen Trick herein, der an den kleinen Narziß in uns Ketzern appelliert! Nöö, Mr. Fishman.

    Denn es könnte tatsächlich anders herum kommen: Nicht die Kritikfähigen würden zur Darwin’schen Positivauswahl gehören. Und nur die systemfrommen Impfkatholiken würden (in Teilen) überleben.

    Eugeniker haben keinerlei Skrupel, hinterhältig zu sein. Sie fühlen sich in allem im Recht, sind damit aber keineswegs alltägliche harmlose Narzißten wie wir alle. Sondern maligne(!) narzißtische Rächer; so weiß die forensische Psychiatrie. Solche malignen Narzißten rächen sich an der Welt, weil die NICHT FÜR SIE GEMACHT ist. Aus ihrer Sicht kämpfen sie gegen eine Menschheit, die ihren gefühlt vollauf legitimen Forderungen nach Bewunderung und Verehrung ungehörigerweise nicht gefügig sein will.

    Zuletzt noch etwas, das in der Narzißmusdebatte allzu oft übersehen wird. Forensische Narzißten sehnen sich nach einer „schönen“ Welt, nach einer heilen, in der alle glücklich unter ihrer Führung leben. In der es keine Konflikte gibt. In der sie von nichts und niemandem bedroht und herausgefordert sind. Forensische Narzißten erstreben völlige Papamama-Geborgenheit und völliges Papamama-Glück. Sie sind harmoniesüchtig, geradezu romantisch. Aber wehe, jemand wagte es… ! Was sie daher am meisten fürchten, ist wirklichkeitsbejahendes und kritisches analytisches Denken. Darum hassen sie uns hier am meisten. Wie die Pest. (Wie ihr seht, bin ich Narzißmus-Spezialist.😁 Ich mag Narzißten, weil sie mir den Spiegel vorhalten. Manchmal finde ich sie aber auch ganz allgemein ganz niedlich und süß: Wenn sie offen zugeben, daß sie die Größten sind — sei es heute als arme Opfer und morgen in den Reitstiefeln der Macht. Und daß in beinahe täglichem Wechsel😁 Das sind die niedlichen Narzisse, die man herzen möchte. Und nicht mit den Füßen voran langsam im Säurebad versenkt. (Wie der Mr. Fishman es sich sadistisch erträumt.)

    Was ist ein BIOSIMILAR? Ein Biosimilar ist ein nanokleines DNA-modifizierendes technisches Gerät, wie es auch als mRNA-Impfstoff verwendet wird. Es läßt sich auf verschiedene Weisen lokal begrenzt wie auch großflächig ausbringen. Großflächig durch z.B. Versprühen in der Atmosphäre; lokal begrenzt in Raumklima- oder Belüftungsanlagen. Eventuell auch über Nahrung applizierbar. Und als mRNA-Impfung selbstverständlich.

    Unter dem Vorbehalt nun der Möglichkeit der Herstellung 1) eines sehr schädlichen Biosimilars, 2) eines Impfstoffs GEGEN dieses sehr schädliche Biosimilar… . Den Rest überlasse ich eurer wilden forensischen Phantasie.

    Wenn ich ein forensischer Herrennarziß wäre und wollte eine neue Menschheit erschaffen aus guten Sklaven, die ihr Glück darin finden, ihre wundervollen Herren anzuhimmeln und zu bewundern, dann würde ich es genau so anfangen: Die bösen Sklaven zuerst weg, die Impfunwilligen. Dann würden die guten Sklaven nur um so fester an die gute Impfung glauben. Und ich könnte mit Ruhe und Muße darangehen, unter den guten Sklaven nun eugenisch feinauszusieben. Alles wäre dann so, wie es sein sollte — endlich eine schöne und heile Welt ganz nach meinem Wunsch und Willen!

    Einfach nur nicht impfen? So einfach lassen die Herren sich nicht von ihren bösen Sklaven austricksen. Wir sollten wachsam bleiben. Die Schlacht ist noch nicht entschieden.

  8. No_NWO
    Mai 13, 2021 um 11:37 pm

    Ist der Kapitalismus wirklich vor längerem bereits aus dem Leben geschieden, und (fast) keiner hat es gemerkt??? Immerhin einer hat es gemerkt, und es vor 11 Monaten bereits kundgetan: Leonhard Fischer.

    Zunächst war Leonhard Fischer Führungskraft bei der Dresdner Bank, anschließend gründete er einen eigenen Investmentfonds — ein Mann also, der die Märkte kennt. Und der sagt:

    „DIE MÄRKTE SIND ABGESCHAFFT!“

  9. No_NWO
    Mai 15, 2021 um 4:35 pm

    Ob China, Rußland oder die USA — ALLEN Global Playern fehlt eine sichere Rückfallposition, ALLE sind Getriebene. Sie alle machen die Rechnung ohne den Wert, ohne den Wert von Waren. Der beständig sinkt. Kostensenkung ist geil, es geht immer noch billiger — Krise.

    Arbeitende Menschen sind für die Betriebswirtschaft Kosten. Kosten sind zu senken. Warenwert gründet auf der axiomatischen Annahme, Menschen seien wie Dinge anzusehen, als Kostendinge. Diese Annahme liegt der betrieblichen Kostenrechnung warenproduzierender Unternehmen zugrunde. Und tatsächlich läßt sich die Kostenrechnungs-Position Mensch betraglich reduzieren, was sodann ein betriebswirtschaftlicher Erfolg ist. Ein „Erfolg“, der – sieh an! – nun den chronisch krisenhaften Mißerfolg begründet aller Warenproduzenten insgesamt. Zugleich den Mißerfolg derer, die ihren Reichtum und ihre Macht auf die Ausbeutung von Warenproduzenten gründen. Gemeint jene, welche die Warenproduzenten prellen, indem sie monopolistisch überhöhte Preise für Grundstoffe fordern, die sogenannten Imperialisten. Deep state ist ein anderes Wort für Imperialisten, Imperialisten ein anderes Wort für Räuber. Diese finden weniger und weniger Wert vor, den sie rauben könnten.

    Dies hier oben die wohl knappestmögliche Kritik des Kapitals. Werden Kosten immer weiter gesenkt, werden die Waren immer billiger und also wertloser. Entsprechend werden die Warenproduzenten immer ärmer, und so kann ihnen immer weniger geraubt werden.

    Ach, die armen Superreichen! Welches Elend — sie mußten mit ihrer Räuberei alles immer kaputter machen und dennoch versuchen, immer reicher zu werden. Kann logischerweise nicht dauerhaft funktionieren. Weil eine Warenproduktion nicht dauerhaft funktionieren kann, welche ihre Preise findet, indem sie arbeitende Menschen als „Kosten“ auffaßt. Wie auch sollte dann das Prellen funktionieren jener immer ärmer werdenden Warenproduzenten. Die Imperialisten glichen so zuletzt immer mehr dem, der einem Nackten in die Tasche greift. So hat der Kapitalismus sein logisches Ende gefunden. Es ist vorbei.

    Der den Imperialismus vorantreibende Deep state ist der in all diesem Unsinn jedoch noch am logischesten Agierende gewesen. Reagierte er doch logisch adäquat(!) auf das Resultat des großen Grundprinzips des «Kostensenkung ist geil». Er prellte bzw. raubte einfach. Etwa ab 1900 wurde Raub schließlich zur am wenigsten erfolglosen politischen und ökonomischen Machtstrategie. Da Raub Zerstörung ist, wurde Zerstörung zu der am wenigsten erfolglosen Überlebenstaktik unter der Herrschaft jenes großen Unsinns mit Namen Kapitalismus. Bitte den letzten Satz zweimal lesen.

    Richtig verstanden, zwingt jener (erstmals von Marx als „tendentieller Fall der Profitrate“) aufgewiesene Unsinn zuletzt in die eugenisch-genozidale NWO, in die technotronische Sklaverei. Welche die Krönung der Zerstörung ist, ihr erfolgreicher Abschluß. Ökonomisch ist das ohne Alternative: Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Kapitals erzwingen den Wechsel in die technotronische Sklaverei.

    Rudolf Steiner brachte es unter Verweis auf Marx auf den Punkt: Arbeitskraft darf keine Ware sein, der Mensch darf keine Ware sein. Siehe ==>

    Es wäre grundfalsch, Marx für die in seinem Namen installierten Sklavereien verantwortlich zu machen. Er und Engels wären mit dem Knüppel dreingefahren in die „sozialistischen“ Politbüros. Nicht etwa, weil sie etwas gegen das Handeln derer in diesen Büros haben würden. Sondern weil sie überhaupt Politbüros nie gewollt haben. Sondern Selbstverwaltungen, „Räte“. Politbüros sind eine Erfindung des allerengsten Verbündeten des monopolistischen Großkapitals und des Imperialismus, sind eine Erfindung der Sozialdemokratie.

    Der Mensch als Ware, als Ding, konstituiert d as warenproduzierende industrielle Kapital. Welches ganz harmlos anfing mit der Dampfmaschine. Unter dem Vorzeichen von Mensch als Arbeitskraft und von Arbeitskraft als Ware aber, unter den Vorzeichen des industriellen Kapitals also, war der Kurs in Richtung auf technotronische Sklaverei mit der Dampfmaschine bereits beschlossene Sache.

    Nichts gegen Dampf und Dampfmaschinen, bitteschön! Auch Rudolf Steiner und Karl Marx haben das Problem nicht in der Technik gesehen. Jeder kann wissen, wo es liegt, jenes Problem. Die großen Player der Macht und ihre Claqueure aber WOLLEN es nicht wissen. Sie wollen nicht wissen, daß sie scheitern müssen. Und so mißverstehen sie ihre zum Scheitern verurteilten illusionären politischen, ökonomischen, technischen und gesellschaftlichen Wahngebilde dümmlich als hohe machtstrategische Kunst.

    ALLE großen Player sind zwangsläufig Zerstörer. Sie sägen den Ast ab, auf dem sie zusammen mit der Menschheit sitzen. Die Verabschiedung des Geist-Materie-Dualismus, welcher den Menschen in Geist und Leib spaltet, ist zu einer Frage des Wohls und Wehes der Menschheit geworden. Der arbeitende Mensch ist kein materielles Ding, ist keine Ware, kein Kostenfaktor. Jüngster Ausdruck des Geist-Materie-Dualismus ist die das Kirchenchristentum fortsetzende populäre Esoterik, welche das Gute als ein diffus verstandenes „Geistiges“ nimmt, als „höheres“ Feinstoffliches. Dem das „niedere“ Grobstoffliche gegenübergestellt wird, die böse Materie. Alter Wein in neuen Schläuchen, ein intellektueller Kindergarten ohnegleichen, der den Wunsch des Menschen nach Erhalt seines leiblichen Wohls als „böse“ ablehnt. Und dies gern hinter der lächerlichen Behauptung versteckt, COzwei sei ein „Klimagas“.

    Die Reichen und Mächtigen können das Glück nicht finden. Die Welt ist NICHT FÜR SIE GEMACHT. Denn sie ist NICHT in die zwei sich unvereinbar gegenüberstehenden Prinzipien Geist und Materie gespalten. So auch findet die moderne Physik keinerlei Trennlinie zwischen körperloser Strahlung und Festkörpern — beides geht fließend ineinander über, ist dasselbe, ist ein und dasselbe Seiende. Dies aber verleugnet die kulturelle Grundannahme des Abendlandes, die Kosmologie des Geist-Materie-Dualismus‘. Verleugnung von Wirklichkeit führt in den Untergang.

    Was letzteres sich erst mit der modernen Technik auch für das Wirtschaften experimentell erwiesen hat. Für das Ergebnis jenes Experiments steht das nun allhin sichtbar gewordene Scheitern des Kapitalismus‘. Sowie das absehbare unausweichliche Scheitern der nun angesteuerten technotronischen Sklaverei. Wer Menschen wie Dinge behandelt, zerstört sich selbst.

  10. Gerd Zimmermann
    Mai 15, 2021 um 5:50 pm

    @ Ist der Kapitalismus wirklich vor längerem bereits aus dem Leben geschieden,

    Fragen wir doch einmal wie es dem Sozialismus geht.

    Der Kapitalismus lässt Geld drucken, gut, das hätte der Sozialismus
    auch machen können.
    Der Kapitalismus hängt an der Herz-Lungen-Maschine und diese Maschine
    verlangt immer mehr Geld, jede Sekunde, siehe Schuldenuhr.

    Ich kann in die Zukunft sehen.
    Sie sieht rosig aus.

    • No_NWO
      Mai 15, 2021 um 8:37 pm

      Jeglicher bisheriger Sozialismus war eine bürokratische Variante des Kapitalismus. Außerdem zu verstehen, haben Marx und Engels jenen „realen“ Sozialismus nie im Sinn gehabt. Was sie im Sinn hatten waren Selbstverwaltungen in flachen Hierarchien, nicht Politbüros und totalitäre Bürokratenherrschaften.

      Nun eine Übung in Logik, bitte: Wirklicher Sozialismus kann allein in den mächtigsten kapitalistischen Staaten beginnen. Weil diese letzteren als kapitalistische Staaten keinen wirklichen Sozialismus neben sich dulden würden. Denn wenn dann jemand sagen würde „Wenn es dir hier bei uns nicht gefällt, dann geh doch rüber,“ dann würde der so Angesprochene sofort abhauen und rübermachen! Um so lieber dulden kapitalistische Staaten daher „reale“ Sozialismen, sprich: totalitäre Bürokratenherrschaften. Nichts verhindert Sozialismus effektiver als diese. Außerdem — so gut wie niemand würde je dahin rübermachen wollen.

      Logik ist immer so schön logisch, nicht!?😁😁😁

  11. No_NWO
    Mai 15, 2021 um 9:23 pm

    Hier noch ein Link, der anhand des Besuchs des US-Außenministers Blinken in der Ukraine schön illustriert, mit welcher Energie darangegangen wird, den Superreichen Gelegenheiten zum Kaufen von Land und Energieunternehmen zu verschaffen.

    https://linkezeitung.de/2021/05/14/pepe-escobar-schreibt-ueber-blinken/

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