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Der Mensch ist in dreifacher Weise mit der Welt verwoben: via Körper, Seele, Geist

Helena Blavatsky (1877)
Foto: Wikipedia

Ich hatte vor einigen Jahren das erste Mal Lektüre von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, direkt gelesen. Es war ein kleines Büchlein, in dem es um die Phasen der Menschwerdung ging. Dabei nahmen Atlantis und Lemuria größere Passagen ein. Das Wissen darum wird er größtenteils durch die langjährige Mitgliedschaft in der theosophischen Geheimgesellschaft (Stichwort Helena Blavatsky) erlangt haben, aber auch durch seherische Begabungen. Hier auf dem Blog hatten wir seine Ideen zur Ausgestaltung einer gelingenden Gemeinschaft lesen können: Darüber, wie ein neues Denken unsere versklavte Gesellschaft in eine soziale Gemeinschaft transformieren kann … und Vom sozialen Organismus der menschlichen Gesellschaft …. Das Gesamtwerk von Steiner ist so umfassend, dass es Jahre braucht, sich hier einzuarbeiten. Es ist aber auch in einer Sprache verfasst, die uns 100 Jahre später nicht mehr so leicht zugänglich ist. Daher habe ich mir nun ein Buch zugelegt, das die wichtigsten Teile seines Werks kommentiert zusammenfasst: Das große Rudolf Steiner Buch für Einsteiger.

Die folgende Passage möchte ich hier gerne ins Regal stellen, da sie mir zum Verständnis des Menschseins eine wichtige zu sein scheint. Und wieder erfahren wir von den Kristen (wie es No_NWO gerne für die Macher der Katholischen Kirche schreibt), dass sie das Selbstverständnis des Menschen kastrierten. Zuerst ein Zitat aus den Schriften Steiners. Es folgt eine kurze Erläuterungen von Axel Burkhart, dem Autor des oben genannten Buches:

Rudolf Steiner um 1905
Foto: Wikipedia

Auf dreierlei lenkt dieser von Goethe [Rudolf Steiner zitiert aus einer Arbeit von Goethe aus dem Jahre 1793 – Anm. d. Autors] angesprochene Gedanke die Aufmerksamkeit des Menschen. Das erste sind die Gegenstände, von denen ihm durch die Tore seiner Sinne fortwährend Kunde zufließt, die ertastet, riecht, schmeckt, hört und sieht. Das zweite sind die Eindrücke, die sie auf ihn machen, und die sich als sein Gefallen und Missfallen, sein Begehren oder Verabscheuen dadurch kennzeichnen, dass er das eine sympathisch, das andere antipathisch, das eine nützlich, das andere schädlich findet. Und das dritte sind die Erkenntnisse, die er sich als „gleichsam göttliches Wesen“ über die Gegenstände erwirbt; es sind die Geheimnisse des Wirkens und Daseins dieser Gegenstände, die sich ihm enthüllen. Deutlich scheiden sich diese drei Gebiete im menschlichen Leben. Und der Mensch wird daher gewahr, dass er in einer dreifachen Art mit der Welt verwoben ist. – Die erste Art ist etwas, was er vorfindet, was er als eine gegebene Tatsache hinnimmt. Durch die zweite Art macht er die Welt zu seiner eigenen Angelegenheit, zu etwas, das eine Bedeutung für ihn hat. Die dritte Art betrachtet er als ein Ziel, zu dem er unaufhörlich hinstreben soll.

Warum erscheint dem Menschen die Welt in dieser dreifachen Art? Eine einfache Betrachtung kann das lehren: Ich gehe über eine mit Blumen bewachsene Wiese. Die Blumen künden mir ihre Farbe durch mein Auge. Das ist die Tatsache, die ich als gegeben hinnehme. – Ich freue mich über die Farbenpracht. Dadurch mache ich die Tatsache zu meiner eigenen Angelegenheit. Ich verbinde durch meine Gefühle die Blumen mit meinem eigenen Dasein. Nach einem Jahr gehe ich wieder über dieselbe Wiese. Andere Blumen sind da. Neue Freude erwächst mir aus ihnen. Meine Freude vom Vorjahr wird als Erinnerung auftauchen. Sie ist in mir; der Gegenstand, der sie angefacht hat, ist vergangen. Aber die Blumen, die ich jetzt sehe, sind von derselben Art wie die vorjährigen; sie sind nach denselben Gesetzen gewachsen wie jene. Habe ich mich über diese Art, über diese Gesetze aufgeklärt, so finde ich sie in den diesjährigen Blumen so wieder, wie ich sie in den vorjährigen erkannt habe. Und ich werde vielleicht also nachsinnen: Die Blumen des Vorjahres sind vergangen; meine Freude an ihnen ist nur in meiner Erinnerung geblieben. Sie ist nur mit meinem Dasein verknüpft. Das aber, was ich im vorigen Jahre an den Blumen erkannt habe und dies Jahr wieder erkenne, das wird bleiben, so lange solche Blumen wachsen. Das ist etwas, was gleicher Art abhängig ist wie meine Freude. Meine Gefühle Freude bleiben in mir, die Gesetze, das Wesen der Blumen bleiben außerhalb meiner in der Welt.

So verbindet sich der Mensch immerwährend in dieser dreifachen Art mit den Dingen der Welt. Man lege zunächst nichts in diese Tatsache hinein, sondern fasse sie auf, wie sie sich darbietet. Es ergibt sich aus ihr, dass der Mensch drei Seiten in seinem Wesen hat. Dies und nichts anderes soll hier vorläufig mit drei Worten Leib, Seele und Geist angedeutet werden […].

Mit Leib ist hier dasjenige gemeint, wodurch sich dem Menschen die Dinge seiner Umwelt offenbaren […]. Mit dem Worte Seele soll auf das gedeutet werden, wodurch er die Dinge mit seinem eigenen Dasein verbindet, wodurch er Gefallen und Missfallen, Lust und Unlust, Freude und Schmerz an ihnen empfindet. Als Geist ist das gemeint, was in ihm offenbar wird, wenn er, nach Goethes Ausdruck, die Dinge als „gleichsam göttliches Wesen“ ansieht. (GA 9, S. 25 f.)

Mit diesen so einfachen Worten führt uns Rudolf Steiner heran an unsere Dreiheit von Körper, Seele, Geist und zeigt auf, dass sich uns hier zwei neue, ganz reale Welten eröffnen, in die wir mit ihm einen Blick werfen können: die seelische Welt und die geistige Welt. Hier zeigt sich uns mit der Anthroposophie (natürlich auch schon vorher mit der Theosophie oder dem Veda der Inder, aber nicht in dieser Klarheit) die Erkenntnis, dass wir es mit zwei wirklich vorhandenen Welten zu tun haben! Es sei an dieser Stelle kurz erwähnt, dass in den vedischen Schriften der Inder immer von den drei Welten gesprochen wird, dass wir heute aber ohne andere Kenntnisse nicht mehr nach-vollziehen können, was jene alten Weisen damit meinten. Rudolf Steiner führt uns nun direkt hinein in diese Welten und das ist spannender als jede Science-Fiction.

In einer Reihe von Vorträgen hat er dargelegt, dass in allen alten Kulturen die Gliederung des Menschen in Körper, Seele und Geist vorhanden war und dass diese Dreiheit erst am Ökumenischen Konzil von Konstantinopel im Jahre 869 aufgehoben wurde [Einschub: siehe eine Kommentierung hier]. Der Geist wurde damals aus der Menschheit verbannt und es blieb nur noch die Dualität von Körper und Seele zurück, die auch heute noch die Basis unserer modernen Psychologie darstellt, weshalb diese niemals eine Chance haben wird, den Menschen in seinem inneren Wesen zu erfassen.

*** Ende des Auszugs ***

Eine Fortsetzung wird folgen, versprochen. Ich bin gespannt auf Eure Einlassungen und Ergänzungen.

  1. No_NWO
    Mai 17, 2021 um 5:44 pm

    In ihrem VORWORT zu Rudolf Steiners «Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit» (GA130) distanziert sich Rudolf Steiners Frau, Marie Steiner, dezidiert von Frau Blavatsky und der Theosophischen Gesellschaft. Welche letztere Rudolf Steiner im Dissens verlassen hatte, um die Anthroposophische Gesellschaft zu gründen.

    Die von H. P. Blavatsky begründete Theosophische Gesellschaft hatte die Aufgabe, dem in Europa erwachten Interesse für die orientalische Geistigkeit, welches in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts durch Schopenhauer und andere bedeutende Denker mächtig angeregt worden war, einen okkulten Einschlag zu geben. «Secret doctrine» – die Geheimlehre – von H. P. Blavatsky war das Aufsehen erregende Werk, durch welches die Theosophische Gesellschaft rasche Ausbreitung in den englisch sprechenden Ländern gefunden hatte. Das Christentum wurde darin nicht berücksichtigt. Ein Versuch rosenkreuzerischer Okkultisten, das Christentum in den Mittelpunkt der neuen Strömung zu stellen, bei welchem man sich der medialen Eigenschaften der Verfasserin bedient hätte, war schon früher abgebogen worden. Es galt aber, morgenländische und abendländische Weistümer miteinander in Einklang zu bringen. Uralte Weisheit der Vergangenheit sollte weiterleben in der Zukunftsgestaltung der Menschheit, deren Erlösung durch das Mysterium von Golgatha gewährleistet war. In der gleichen Weise, wie einst das noch junge, glaubensfrohe Christentum Europas mit der Welle des Arabismus die Wissenschaft in sich aufgenommen hatte und Naturanschauung sich dadurch zu Naturwissenschaft entfaltete, so mußte jetzt die dem Materialismus verfallene und ausgedorrte gegenwärtige Menschheit wiederbelebt werden durch die Durchdringung mit Erkenntnissen uralter Weisheit. Es geschah auf dem Wege des Bekanntwerdens mit der buddhistischen Philosophie und führte dazu, daß die Lehre von Karma und Reinkarnation von vielen Seelen aufgenommen und begriffen werden konnte. Die wissenschaftlichen Arbeiten von Max Müller, Deussen und anderen bedeutenden Philosophen erschlossen den Europäern eine Welt überwältigender Geistigkeit und lebensvoller Imaginationen. Doch der Schlüssel zum Erfassen dieser Welten mußte der intellektuellen Wissenschaft noch gegeben werden. Dazu genügte das Werk Blavatskys und ihrer Schüler nicht; es mußten dazu geeignete Persönlichkeiten als Vermittler gefunden werden. H. P. Blavatsky war durch die besondere Beschaffenheit ihres leiblichen Organismus ein Werkzeug gewesen, das den Einflüssen aus geistigen Welten besonders zugänglich war. Ihre starke Willenskraft machte sie geeignet für die Durchführung schwerer Aufgaben im Dienste der Menschheit; ihr Denken war sprunghaft; ihr Charakter artete aber oft in Leidenschaftlichkeit aus, und wenn ihr Temperament durchbrach, gab es Katastrophen und sogar Umwandlung der Zielrichtung. Man kann schon sagen: als geistig durchlässiges Instrument wurde von okkulter Seite her um sie gekämpft.

  2. muktananda13
    Mai 17, 2021 um 7:05 pm

    Die Welt hat die Realität des Traumes: sie erscheint beim Einschlafen und verschwindet beim Aufwachen.

    • Mai 18, 2021 um 2:36 am

      …(…)…wird das in #WALDORFSCHULEN gelehrt,-träumen 🤔🤔🤔❓❓❓

  3. Mai 17, 2021 um 7:09 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  4. wolfgang fubel
    Mai 17, 2021 um 8:49 pm

    Wir wissen nicht ,woher Wir kommen
    Wir wissen nicht,wohin wir gehen
    Eines ist nur Sicher,das Wir den Zustand
    vor Unserer Geburt mit den Tot erreichen.

    Alles andere ist Vermutung und Theorie !

  5. Mai 17, 2021 um 10:31 pm

    .

  6. Mai 18, 2021 um 12:58 pm

    Martin,

    danke für diesen „coolen“ Beitrag hier auf deiner Seite.

    Mußte als spontane Reaktion (aus verstaubter Gewohnheit) beim „System-Wiki“ die Suchbegriffe
    „Blavatzky Lucifer“ oder „Blavatzky Lucis Trust“ eingeben.
    Es hat sicjh auch jetzt noch erstaunliches finden lassen –
    doch das ein jeder machen.
    Auch Mr. No_NWO hat ja in die „Richtung“ schon eine kleine Andeutung in seinem Kommentar hinterlassen.

    Was sich hier findet, im Umfeld (Alice A.Bailey, UNO, Obama und andere „Spezies“ oder „Trust Lucifer) und mittendrin bei Frau Blatvatzky hat wahrlich das Potenzial, daß einige erwachen könnten, wenn man nur 1&1 zusammenzählt.
    Und einige werden es sicher richtig-mega-cool finden.

    Jedoch lohnt es sich wahrlich,
    mal nicht nur die sorry, „Blendkerzen“ und das „Lametta“ zu sehen,
    sondern mal etwas tiefer zu schauen und zu denken,
    Strukturen, „Denkschulen“, Ausrichtung und vielleicht auch die aktuelle Umsetzung in Betracht zu ziehen …

    Alles Liebe,
    Raffa.

  7. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2021 um 3:40 pm

    @ Der Mensch ist in dreifacher Weise mit der Welt verwoben: via Körper, Seele, Geist

    Rudolf Steiner ist ein Sohn von Platon.

    Nicht so wie Jesus ein Sohn Gottes ist.

  8. Mai 21, 2021 um 7:48 pm

    Der Mensch ist an erster Stelle Bewusstsein. Bewusstes Sein. Als jetziger Mensch jedoch noch unbewusstes Sein.
    Die Form des Bewusstseins ist auf der Erde fünffach, so wie deren Elemente: Äther, Luft, Wasser, Erde, Feuer. Wie die 5 Körper, die je nach Dichtegrad die reine Seele, das Bewusstsein, „umhüllen“. Darum trägt der Mensch 5 Finger und Zehen.

  9. No_NWO
    Mai 21, 2021 um 10:10 pm

    Bitte noch eine Anmerkung zu dem Einschub/Link ==> verschweigen_des_geistes_einige_anmerkun.pdf im Beitrag hier oben an der Stelle ==> «…Gliederung des Menschen in Körper, Seele und Geist vorhanden war und dass diese Dreiheit erst am Ökumenischen Konzil von Konstantinopel im Jahre 869 aufgehoben wurde [Einschub: siehe eine Kommentierung hier].»

    Immer wieder interessant, so wird auch in jenem Einschub/Link auf die mittelalterliche christliche Sekte der Katharer eingegangen. Diese bejahten einerseits die Substanzenlehre der Dreiheit. Verachteten aber zutiefst Leib und Seele — mehr noch die gesamte materielle Schöpfung, die Welt, welche sie vom Teufel erschaffen glaubten. „Erlösung“ vom Bösen wurde für die Katharer so zum Rückzug aus der Welt: keine Fortpflanzung sowie straffste Askese in jeglicher Hinsicht. Jedenfalls für die kleine Führerschaft der Katharer, zu der aber ein jeder Zutritt hatte, der sich strengster Askese zu unterwerfen bereit war. Entsprechend betrachteten die Katharer die katholische Kirche mit ihren weltbejahenden Sakramenten als ebenfalls Satanswerk.

    Ihre schärfsten Widersacher und brutalsten Verfolger waren die Zisterzienser. Diese waren zwar enge politische Verbündete des Heiligen Stuhls, aber keinesfalls Verfechter von dessen diffus verschwiemelter Substanzen-Einheitssuppenlehre. Wie wohl auch heute noch, setzte jene katholische Lehre doch Leib und Seele zunächst quasi in eins und bog den ihr offenbar peinlich seienden Geist dann noch irgendwie hinzu — aber erst für die ferne Zukunft, für eine sehr ferne. Was sie mit der üblichen theologischen bzw. ideologischen Dreistigkeit aller großen sozialistischen Parteiapparate – oh, ich wollte doch sagen: aller großen religiösen Kirchenbürokratien! – tat. Der Kommunismus – oh, ich wollte doch sagen: der Geist! – würde erst in fernster Zukunft in Erscheinung treten, nämlich in Form der Wiederauferstehung bzw. der „himmlischen Gemeinschaft mit Gott“. Erst nach dem Jüngsten Tag also, erst nach dem Weltgericht.

    Wer Katholiken kennt, wundert sich nicht. Diese sind Meister der unklaren Begriffe und noch weit mehr von beliebigen Winkelzügen im Denken — alles ist erlaubt, wer will sich denn irgendwelche Zügel, oder gar die der Logik anlegen! Jedenfalls gelang es den Katholiken auf die beschriebene Weise, dem irdisch lebendigen Menschen den Geist vorzuenthalten. Erst NACH dem irdischen Leben… . Wo kämen wir denn auf Erden wohl auch hin mit einer Lehre, daß ein jeder Geist haben könnte, nicht!? Dann bräuchte es ja keine Kirche mehr.

    Der katholische Orden der Zisterzienser, ein „Corps d’élite“, wie es im Französischen heißt, ein Elitekorps aus reichen Adligen, bastelte die theologisch allemal äußerst gelenkige röm.-katholische Substanzen-Einheitssuppe faktisch zu zwei scharf voneinander geschiedenen Suppen um: Zu einer klaren Brühe, nämlich zur höheren „geistigen“ Sphäre allein Gottes; sowie zu einem Dickbrei, nämlich der niederen „materiellen“ Sphäre des Leiblichen. Höhere Elite wurde man so nun, indem man sich 1.) von allem Leiblichen fernhielt bzw. seinen eigenen Leib verachtete und sich selbst mit Fasten, Beten und Peitschen quälte. UND indem man 2.) diejenigen, welche gezwungen waren, ihren Leib schonend zu behandeln – weil sie ihn eventuell dringend zum Arbeiten benötigten – zutiefst und demonstrativ verachtete.

    So haßten die Zisterzienser nun die Katharer aus gleich zwei Gründen. Besaßen diese frevelhaften Ketzer doch die Frechheit, ihre Leiber mindestens so sehr zu verachten wie die Zisterzienser die ihrigen, womit diese unverschämten Katharer – zumindestens deren zumeist aus kleinerem und mittlerem Adel herkommende religiöse Führungsgruppe – eine Elitenkonkurrenz darstellten. Und dann versprachen die Katharer dem einfachen Pöbel doch tatsächlich GEIST (in Form eines Sakramentes namens Consolamentum). Was letzteres eine Ungeheuerlichkeit war, nicht!?

    Tja, so ist das immer, wenn zwei ideologische Wahne aufeinandertreffen, das gibt Ärger. Unter geistig von dem Zisterzienserabt Arnaud Amalric (manchmal auch Arnaud Armand genannt) angeführten Ketzerkreuzzügen wurden die Katharer geradezu ausgerottet, sprich: mit Mann, Weib und Kind lebendig auf Scheiterhaufen verbrannt. Tja, nicht nett, diese Katholiken, nicht!? Jedenfalls ihre Corps d’élite nicht. Und ihr sozialistischer Parteiapparat nicht, das vatikanische Politbüro.

    Wäre der Papst Stalin, dann wären die Zisterzienser wohl etwa Fidel und Che gewesen. Und die Katharer!? Das waren dann wohl Trotzkisten.

    Die auch von Rudolf Steiner bzw. von der Antroposophie vertretene sehr alte geistige Lehre der Dreiheit von Körper, Seele und Geist überragt das spätestens nach 769 als „Christentum“ verkannte geistige Wirrwarr wie eine Eiche das Gestrüpp.

  10. Mai 22, 2021 um 7:01 am

    Zwischen Spiritualität und Okkultismus ist ein beachtlicher Unterschied, der Laie wird stets diese beide verwechseln. Wahre Spiritualität braucht weder Religion und ihre Rituale und Hierarchien, noch etwas und jemanden.
    Nur die Spiritualität ist Freiheit, während die Welt und das Okkulte nur Bindung an Vergänglichem bedeuten.

  11. Gerd Zimmermann
    Mai 22, 2021 um 8:32 am

    Okkultismus hat etwas mit Magie zu tun.
    Die Nazis hätten gern verlorengegangenes Wissen gehabt und suchten
    es im Okkultismus, was zumindest zu Teilerfolgen führte.

    Spirit bedeutet das veraltete materielle Weltbild aufzugeben.

    Materialisten sind zu verliebt in ihre Materie um sie aufgeben zu können.
    Dabei verschwindet doch die Materie gar nicht.

    • No_NWO
      Mai 22, 2021 um 11:54 am

      Ein Gedanke, Gerd, nur: Wer oder was könnte materialistischer sein, als der Wunsch mit okkulten bzw. geistigen oder spirituellen Mitteln Einfluß auf die Welt zu nehmen, auf die Materie also. Wie nur ist es möglich, den darin liegenden totalen inneren Widerspruch nicht zu erkennen?

      Und: Wie erklären wir es Tula?😁

  12. Tula
    Mai 22, 2021 um 12:48 pm

  13. Tula
    Mai 22, 2021 um 12:50 pm

    Warum haben die meisten Menschen so große Angst vorm Altwerden?

    Die meisten Menschen haben Angst vor dem Altwerden, weil sie das Leben verpaßt haben. Es ist nicht wegen des Todes … man kann nicht vor etwas Angst haben, das man nie kennengelernt hat und worüber man nichts weiß. Vor dem Tod kann man gar keine Angst haben, weil man sich nicht einmal vorstellen kann, wie der Tod sein wird. Normalerweise denken wir, daß Menschen, die alt werden, sich vor dem Tod zu fürchten beginnen und davor Angst haben. Das stimmt aber nicht. Die Wahrheit ist, daß jemand, für den der Tod immer näher rückt, erkennt, daß er dies Leben verpaßt hat. Er hat nicht total gelebt, er hat nicht total geliebt, er hat überhaupt nichts total gemacht. Er ist immer nur lauwarm gewesen, halbherzig, und er hat stets auf morgen gewartet – dann wird er etwas Großherziges tun! Doch das Morgen kam nie. Und jetzt gibt es kein Morgen mehr, nur noch den Tod.

    Meine Leute werden vor dem Tod keine Angst haben, weil sie das Leben so total wie möglich leben. Sie brennen ihre Lebensfackeln von beiden Seiten gleichzeitig ab. Und bevor der Tod kommt, werden sie alle Aromen des Lebens geschmeckt, alle Tiefen des Lebens ausgelotet, werden sie das Höchste im Leben entdeckt haben – das ewige Leben. Wer sorgt sich dann noch über den Tod? Wenn du erst einmal dein innerstes Wesen erkannt hast, gibt es für dich keinen Tod mehr. Der Tod ist eine Lüge. Es gibt ein paar große Lügen auf dieser Welt. Gott ist eine dieser Lügen. Keiner hat Gott je gesehen, aber ihr braucht jemanden, der euch beschützt. Ihr habt eine Vaterfixierung, darum braucht ihr einen Vater im Himmel, und ihr braucht einen Vater, der ihn auf dieser Erde vertritt. Dieser Vater ist der Papst, und dann sind da noch die kleineren Väter: die Erzbischöfe, die Bischöfe und die Priester.

    Zwei kleine Jungen, der eine jüdisch, der andere katholisch, spielen gerade, als ein katholischer Bischof vorbeikommt. Der katholische Junge sagt: „Guten Morgen, Vater.“

    Der jüdische Bub steht still daneben. Als der Bischof vorbeigegangen ist, sagt er: „Eines verstehe ich nicht … ich weiß mit Sicherheit, daß dieser Mann nicht verheiratet ist. Wieso ist er Vater?“ Niemand stößt sich dran. Alle nennen ihn Vater, dabei ist er überhaupt kein Vater. Aber was der Junge vielleicht nicht weiß, ist, daß man sogar Gott „Vater“ nennt – und der hat einen Sohn, aber keine Ehefrau!

    Es sind große Lügen. Auch der Tod ist eine dieser großen Lügen, aber beim Tod ist einiges anders. Den Tod hat jeder schon gesehen – zumindest glaubt das jeder. Ihr habt aber nie den Tod gesehen, ihr habt nur gesehen, daß ein bestimmter Mensch erst geatmet und dann nicht mehr geatmet hat. Mehr habt ihr nicht gesehen. Erst hat er geredet, und jetzt redet er nicht mehr … Das beweist aber höchstens, daß man im Tod nicht zu atmen braucht und daß Tote nicht gern reden.

    Wie kann man daraus schließen, daß man den Tod gesehen hat? Man kann höchstens daraus schließen, daß der Mensch, der zu atmen aufgehört hat, möglicherweise erfahren hat, was der Tod ist. Ich sage „möglicherweise“, denn die meisten Menschen verlieren beim Sterben aus Angst das Bewußtsein.

    Nur sehr wenige Menschen, die, die eine Erfahrung der Meditation, eine Erfahrung der Bewußtheit gemacht haben, die Distanz zwischen ihrem Selbst einerseits und ihrem Körper und Verstand andererseits erfahren haben – nur solche Menschen können bewußt bleiben, wenn der Tod kommt. Innerlich lachen sie, aber ihr könnt das nicht hören, weil der Körper nicht mehr funktioniert. Sie können nicht mehr zu euch sagen: „Es ist wirklich nur ein großer Witz! Den Tod gibt es gar nicht! Das, was wirklich lebendig war, bleibt am Leben1′

    Dein Potential hat sich erfüllt, hat sich aktualisiert. Der Same hat eine lange Reise zurückgelegt und ist nun voll erblüht. Reife hat einen Duft. Sie verleiht dem Menschen eine ungeheure Schönheit und Intelligenz, die schärfste Intelligenz, die es gibt. Sie macht ihn zu lauter Liebe. Sein Handeln ist Liebe, sein Nichthandeln ist Liebe. Sein Leben ist Liebe, sein Tod ist Liebe. Er ist eine Blume der Liebe.
    Der Körper war nur lebendig, weil etwas in ihm präsent war, und diese Präsenz verläßt ihn jetzt Diese Präsenz wird sich, wenn sie mit einem Wunsch in den Tod hinübergeht, eine neue Geburt wählen, wenn sie aber wunschlos stirbt, wird sie sich im universellen Bewußtsein auflösen und mit der Existenz eins werden.

    Es ist nicht die Angst vor dem Tod – diese Angst entsteht nur, weil ihr nicht lebt.

    • No_NWO
      Mai 22, 2021 um 2:42 pm

      Eine wahre Eloge auf den Tod, Tula. Aus dieser zitiert nun ==> «Sie [gemeint die sich mit dem Sterben einstellende Lebensreife] verleiht dem Menschen eine ungeheure Schönheit und Intelligenz, die schärfste Intelligenz, die es gibt.»

      Eine ungeheure Schönheit! Aha. Und die schärfste Intelligenz, die es gibt! Aha-aha. — Ist ja ein Ding. Ein verdammt materialistisches, meine ich.

      Ist die ganze Spiritualität dann am Ende bloß die Suche nach Erfüllung von im Leben unerfüllt gebliebenen Wünschen? Materialistischen Wünschen!? Schönheit und Intelligenz sind ja wohl doch sehr materialistische Wünsche, nicht!? Klingt sehr materialistisch, die Spiritualität!. Bei dir, meine ich, Tula.😁😁😁

      • Tula
        Mai 22, 2021 um 4:37 pm

        Meine Leute werden vor dem Tod keine Angst haben, weil sie das Leben so total wie möglich leben. Sie brennen ihre Lebensfackeln von beiden Seiten gleichzeitig ab. Und bevor der Tod kommt, werden sie alle Aromen des Lebens geschmeckt, alle Tiefen des Lebens ausgelotet, werden sie das Höchste im Leben entdeckt haben – das ewige Leben.

        • No_NWO
          Mai 22, 2021 um 4:47 pm

          Mal schauen, Tula. Welcher Sekte du angehörst, meine ich. Weil die Rede ist bei dir von „meinen Leuten“. Hoffentlich tun sie dir da nichts. Aber wer weiß. Vielleicht bist du ja selbst die Sektenchefin. Tja, bist wahrscheinlich ziemlich streng. Falls du Chefin wärest. Denn es hätten ja doch alle deine Schäfchen einen ewigen Makel an sich. Zumindestens so lange sie leben — einen materiellen Leib, nicht!? So hättest du sie alle fest im Griff, deine braven Kristenschäfchen. Ach, wie muß DAS schön sein!

          • Tula
            Mai 22, 2021 um 6:02 pm

            Sag mal wieso bist du so aggressiv gegen alles Materielle?

          • No_NWO
            Mai 22, 2021 um 6:16 pm

            Ich bin neugierig. Materielles? Ja, macht mich auch neugierig. Gibt es da eventuell etwas, das du mir mitteilen möchtest? Ach so, eine letzte Frage noch, bitte: Wann bist du heute aufgestanden? Ganz materiell, meine ich.😁

  14. Gerd Zimmermann
    Mai 22, 2021 um 1:50 pm

    @ Es sind große Lügen. Auch der Tod ist eine dieser großen Lügen,

    Wie der Glaube an irgendeine Religion.
    In diesem Sinne eine Verblendung, eine Irrlehre darstellt.
    Siehe Höhlengleichnis.

    @ Es ist nicht die Angst vor dem Tod – diese Angst entsteht nur, weil ihr nicht lebt.

    Philosophisch betrachtet ist das o.k.
    Was ist Leben, wie entsteht Leben ?
    Die Wissenschaft kennt die Antwort nicht.

    Nur weil ich die Antwort kenne bin ich kein egoistischer Selbstbeweihräucherer.

    Tod gibt es nicht und kann es nicht geben.
    Das Leben ist im Fluss.
    Das würde mehr als eine Bibel füllen zu erklären was im Fluss
    eigentlich bedeutet.

    Das Leben fliesst aus sich SELBST heraus, es kann niemals enden.
    Im Vakuum funktionieren Hemmschuhe nicht.

    Ich treffe Dich, wenn die „Zeit“ gekommen ist, ohne Besitzansprüche.
    Nur so kann etwas harmonisch funktionieren.

    Ich habe Dich gespürt, Yin und Yang, Harmonie im ganzen Universum.
    Du warst noch nicht bereit.

    Sehen wir uns halt nach dem Tod wieder, den es nicht gibt noch geben kann.

    Es gibt nur Leben.

    Wer das lesen kann versteht die Schöpfung.

    LG

  15. Gerd Zimmermann
    Mai 22, 2021 um 3:00 pm

    @ und Intelligenz, die schärfste Intelligenz, die es gibt.»

    Veto

    Intelligenz ist nichts Materielles.
    Tula ist auf der Suche nach sich selbst.
    Dazu muss man nicht nach Delphi fliegen, um sich selbst zu erkennen.

    Auch nicht nach Ägypten um die Pyramiden zu studieren.

    Das geht auf der Couch, im Wald oder am Meer.
    Schauberger hat Wissen im Bach gefunden.
    Er legte sich am Bach schlafen und gab dem Bach sein Bewusstsein mit.
    Als das Wasser zurückkam, wusste er Alles.

    Ich hatte das an der Rheinquelle probiert, hat funktioniert.

    Nun, lesen ist nicht gleich lesen,

    eher denken, nachdenken.

    • No_NWO
      Mai 22, 2021 um 4:33 pm

      Okay, gut, habe aufmerksam deins gelesen. Und kapiert. Nicht schlecht, Gerd, gefällt mir!😁😁😁

  16. Gerd Zimmermann
    Mai 22, 2021 um 7:11 pm

    @ Mal schauen, Tula. Welcher Sekte du angehörst, meine ich

    Sorry, wegen der Einmischung in die Bilateralität.

    Tula gehört keiner Sekte an, ich habe es in ihren Augen gesehen.
    Sie sucht, ernsthaft die Antwort auf alle Fragen und SIE wird die
    Antwort finden.

    Sich selbst.

    In diesem Sinne leben wir in zwei Universen gleichzeitig.
    Dem materiellen Universum und dem geistigen Universum, Spirit.

    Ich suche sie nicht, werde sie aber finden, wann immer sie bereit ist.
    Dann werde ich mit ihr 500 oder 5000 tausend Jahre leiert sein.

    Zeit wird wieder zur Illusion werden.

    Gefühlte Zeit.

    Kein Atom zeigen können aber die Atomuhr ablesen.
    Irgend etwas stimmt da nicht.

    Oder, Martin.

    Denken, nachdenken.

    • No_NWO
      Mai 23, 2021 um 8:38 am

      @Kein Atom zeigen können aber die Atomuhr ablesen.
      Irgend etwas stimmt da nicht.

      Keine Liebe zeigen können aber vom Glück erzählen.
      Irgend etwas stimmt da nicht.

      Genau, Gerd, ganz nah dran. Meine Frage wäre, an welcher Universität sich ein Doktor in solch einer Liebesphysik erwerben läßt.

      Oder anders gefragt: Wie kann jemand ein Loblied auf den Tod singen und nicht verstehen, so zugleich das Leben zu verspotten. Und dann den, der auf diese Seltsamkeit verweist, fragen, was er denn gegen das Materielle vorzubringen hätte. Das ist wohl ein schon schwererer Fall von kognitiver Dissonanz, nicht!? Ist ja beinahe schon Sadismus.

      Ist der alte logische Irrsinn der Katharer. Die wollten in den Himmel, befuhren aber die Schnellstraße zur Hölle. Also: Was ist da los? Was stimmt da nicht? Wie erklärt sich das, bitte?

      Nun, bei den Katharern ganz einfach. Sie lehnten das verdorbene Christentum des Vatikans ganz zu recht ab. Doch taten sie dies, indem sie dem verdorbenen vatikanischen Christentum an einer Stelle (Geistigkeit des irdischen Menschen) ein besseres, dafür aber an allen anderen Stellen ein noch weit verdorbeneres eigenes entgegensetzten. Irgendwie nicht schlau, oder!? Man nennt das, glaube ich, Teufel mit Beelzebub austreiben. 😁😁😁

      Ach so, last not least, einen Guten Morgen, bitte!

  17. Gerd Zimmermann
    Mai 23, 2021 um 10:13 am

    @ Meine Frage wäre, an welcher Universität sich ein Doktor in solch einer Liebesphysik erwerben läßt.

    Du, um diese Frage beantworten zu können muss ich das Universum
    verlassen.

    Wäre ich das Bewusstsein, bin ich nicht, habe nur einen heissen Draht,
    müsste ich 7,5 Mrd Menschen bespielen, vom Universum ganz abgesehen.

    Guido Vobig schrieb, 7,5 Mrd sind genug, er kann wohl auch mit Gott
    telefonieren, also innerlich.

    Jeder Mensch spielt eine Rolle im Universum, ob er sich dessen bewusst
    ist oder nicht.

    Wer das erkennt wird den Tod nicht schmecken.
    Jesus oder so.

    Nun bin ich nicht Jesus, aber ein Zimmermann, was nicht passt wird
    passend gemacht.

    Nein, darum geht es doch gar nicht sondern um Reife.
    Geistige Reife.

    Und noch einmal, setze ich mich auf den Mond und beobachte
    teilnahmslos das Treiben auf der Erde kann ich alles sehen und erkennen.

    P.S. auf dem Mond gibt es kein Corona.

    Dort kann der Geist, das Denken nicht von einen Virus überwältigt werden.

    Selbst wenn Wissenschaftler GLAUBEN die Viren fühlen sich im Vakuum
    sauwohl.

    Das absolute Vakuum ist Bewusstsein, früher Äther genannt und
    durchdringt ALLES.

    LG

  18. Gerd Zimmermann
    Mai 23, 2021 um 10:26 am

    @ Warum haben die meisten Menschen so große Angst vorm Altwerden?

    Weil sie nicht wissen dass das Leben zyklisch ist.

    Tag und Nacht. Zyklisch.
    Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zyklisch.
    Sterne, zyklisch.

    Dein Leben, eben auch………

    Nur erinnerst Du dich nicht daran.
    Das ist halt so „programmiert“.

    Wüsste jeder Mensch darum, wäre das Spiel zu Ende.
    Gut, gibt es halt ein neues Spiel.

    Immer und immer wieder.
    Es gibt weder Anfang noch Ende.
    Bewusstsein ist aus sich selbst heraus.

    Kants Kritik.
    Unser Verstand kann nicht verstehen wie etwas, Bewusstsein, aus
    sich selbst heraus sein kann.

    Ich kann auf jeden Fall damit leben.

    Unsterblich dazu.

  19. Tula
    Mai 23, 2021 um 5:47 pm

    Sadhguru spricht darüber, wie der Lebensprozess in einem kürzlich verstorbenen Körper wiederbelebt werden kann, und wie Tantriker diesen als Surya Sparsh bekannten Prozess nutzen.

  20. Gerd Zimmermann
    Mai 23, 2021 um 6:27 pm

    @ Sadhguru spricht darüber,

    Er weis nicht was Leben ist.
    Auf jeden Fall nichts biologisches.

    Klar habe ich einen Körper, aber bin ich mein Gehirn ?

    Und wie produziert mein Gehirn meine immateriellen Gedanken, Tula.

    Das wüsste die Wissenschaft auch gern.
    Man kann es aber herausfinden.

  21. Gerd Zimmermann
    Mai 23, 2021 um 7:18 pm

    @ Sadhguru spricht darüber,

    Bevor er über den Tod spricht, wenn überhaupt, würde ich ihn fragen
    woher Leben kommt.

    Martins Fachkollegen finden das morgen heraus.

    Leben entsteht nicht, Leben ist.
    Sprachprobleme ?

    Gedanklich schon, denn ich bin momentan nicht im Universum.

  22. Gerd Zimmermann
    Mai 24, 2021 um 8:13 am

    https://www.philosophy.org/store/p1/The_Universal_One.html#/

    Tula

    falls es Dich interessiert schau mal im Genius Verlag von Dagmar Neubronner.

    Das Geheimnis des Lichtes habe ich bestimmt x mal gelesen.

  23. Gerd Zimmermann
    Mai 24, 2021 um 8:27 am

    Tula, die Sprache von Walter Russell verstehe ich, nur leider kein
    Wissenschaftler, Theologe oder Philosoph.

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