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Warum Windräder und Solaranlagen die Umwelt mehr schädigen als retten – Teil 2

Wer versucht, die Erderwärmung mit dem Bau von Solar- und Windkraftanlagenaufzuhalten, der wird auch versuchen, Feuer mit Benzin zu löschen!

Wer bis zum Jahr 2045 ‚Klimaneutralität‘ erreichen will, der muss sofort damit beginnen, alle Solar-und Windkraftanlagen abzubauen!

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler

Dieser Artikel setzt den ersten Teil zu den Solaranlagen fort. Aktuelle Erkenntnisse rund im die Installation Tausender Windkraftanlagen rund um und in Deutschland erklären, warum wir in den letzten 3 Jahren deutlich wärmere Temperaturen sahen vereint mit deutlich weniger Regen. Der Traum der Klimaretter, mit diesen Windrädern die Erwärmung der Erde entgegen zu wirken, platzt mit Vehemenz:

Windkraftanlagen fördern Dürre

Historische Westwindwetterlage „künstlich abgeschaltet“ 

Schattenwurf, Infraschall, Vogel-, Fledermaus- und Insektenschlag, Raubbau an der Natur und Verschandelung der Landschaft sind die bekanntesten Argumente gegen Windkraftanlagen (WKA). Kaum bekannt hingegen ist der Dürre-Effekt der Windräder. Er entsteht infolge der atmosphärischen Verwirbelung durch die Turbinenblätter. Die Verwirbelung hinter den Windrädern wird als Nachlauf oder wie im Englischen als Wake-Effekt bezeichnet. Wake-Effekt entsteht, wenn die Luftströmungen vor den Windrädern gebremst und dahinter verwirbelt werden, sodass eine lange Wirbelschleppe entsteht. Diese turbulenten Nachläufe reichen auf See teilweise über 50 bis 100 Kilometer weit. Die Leistung von Windparks auf der Leeseite, der windabgewandten Seite, anderer Windparks wird dadurch erheblich gemindert.

Wolken verdeutlichen die Turbulenzen im Windpark Horns Rev 1, Dänemark.
Foto:Christian Steiness via Flickr/Vattenfall, Creative Commons 2. 

„Die Westwind-Wetterlage, die seit Menschengedenken Nordwesteuropa und Mitteleuropa hinreichend mit Niederschlägen versorgt hat, ist künstlich abgeschaltet worden,“ erklärte Historikerin Dagmar Jestrzemski in einem Artikel über das „Windsterben“. Sie ist dem Dürreproblem der letzten Jahre nachgegangen und hat dabei eine mögliche überraschende Ursache gefunden. Die Westwindwetterlagen, notwendig für Regen und Pflanzenwachstum, bleiben zunehmend aus. Verantwortlich dafür sieht sie die hohe Windraddichte in Deutschland, die in der unteren Atmosphäre für zunehmende Probleme beim Feuchtigkeits-Transport sorgt. Weiter sagte Jestrzemski:

Eigentlich müsste den Verantwortlichen klar sein, dass ein fortgesetzter exponentieller Ausbau der Windenergie, wie er aufgrund des europäischen ‚Green Deal‘ geplant ist, ein Abschalten des natürlichen Windhaushalts bedeutet, das sehr bald in eine Katastrophe münden wird – wenn uns nicht die Katastrophe bereits eingeholt hat. Die plötzlich virulent gewordene Dürre von 2018 bis 2020 sollte doch allen Verantwortlichen als allerletzte Warnung dienen.

Dagmar Jestrzemski in „Windsterben“

Opfer ihrer selbst: Windkraftanlagen bremsen globale Windsysteme

Was passiert eigentlich da oben an einem Windrad? Nun, der Wind prallt gegen die Rotorblätter und bringt sie in Bewegung. Wind ist bewegte Luft und Luft besteht aus Molekülen. Die stoßen an das Windrad und werden gestoppt, ausgebremst und dieser Effekt breitet sich dann aus. Diese Bremswirkung ist noch in 50 bis 100 Kilometer Entfernung messbar, je nach Wetterlage.

Offshore-Windturbinen wirken wie eine Mauer. Sie bremsen sogar Wirbelstürme aus und zwingen die Luftmassen vor der Windturbine zum Aufsteigen. Das bewirkt eine Konzentration der Luftfeuchtigkeit und der Niederschläge. Im Lee der Turbinen strömt der Wind dann langsamer. Der Effekt gleicht einem ‚Ausquetschen‘ der Luftfeuchtigkeit aus dem stürmischen Wind.

Bestätigung des profilierten US-amerikanische Geo-Ingenieurin Prof. Cristina Archer

Damit ist alles gesagt: Offshore-Windparks, aber auch Windparks an Land entziehenden Tiefdruckgebieten Feuchtigkeit, je nach Umfang der installierten Windstromkapazität und je nach Wetterlage. Die vom Atlantik heranziehenden Tiefdruckgebiete werden also bereits über der Irischen See und der Nordsee „ausgequetscht“. Sie führen dadurch bereits reduzierte Niederschläge mit sich, wenn sie die europäische Küste erreichen und weiterziehen. An Land setzt sich der Prozess fort. Prof. Archer betont:

Der Bremseffekt und der Feuchtigkeitsentzug von Offshore-Windparks ist abhängig von Anzahl und Höhe der Turbinen und dem Rotordurchmesser. Dieses Ergebniswiderspricht vollkommen der allgemein verbreiteten Auffassung, dass Windenergie, egal in welchem Umfang betrieben, nur „lokale und kaum messbare Effekte“ habe.

Geo-Ingenieurin Prof. Cristina Archer

Größenvergleich von Enercon Windkraftanlagen, Airbus A380, Kölner Dom, Florianturm(Dortmund), Brandenburger Tor und einem Sattelzug. Windkraftanlagen nach Einführungsjahre, unterschiedliche Turmhöhen gestrichelt dargestellt. Windkraftanlagen bis über 15 MW Leistung (Vestas V236) sind in Planung. Foto: Public Domain 

Je nach Ausbaustufe der Windenergie in einer Region oder einem Land sorgt die Rotation der Turbinen für Niederschlagsverluste und vergleichsweise höhere Temperaturen. Forscher des „Institute of Atmospheric Physics“ kamen bereits 2018 zu dem Ergebnis, dass die kontinuierliche Abnahme von atmosphärischem Wind auf der Nordhalbkugel ein weit verbreitetes und inzwischen potenziell globales Phänomen ist. Das Phänomen wird auch vom Deutschen Wetterdienst als „globale terrestrische Windberuhigung“ bezeichnet. Zu diesem Schlagwort liefern mehrere neue Studien einschlägige Daten und Fakten, die geeignet sind, erhebliches Aufsehen zu erregen.

Windkraftanlagen fördern die Erderwärmung

Tatsächlich aber werden sämtliche Forschungsergebnisse zum Dürre-Effekt der Windenergie seit Jahren ignoriert, da der politische Wille in eine andere Richtung zielt. Unterdessen sind die meteorologischen Auswirkungen der Windparks in Mitteleuropa nicht nur deutlich merkbar, sondern auch messbar. Die heißen und trockenen Sommer von 2018 bis 2020 sprechen eine deutliche Sprache.

In einer Untersuchung der Deutschen WindGuard zeigt sich eine verhältnismäßig stärkere Abnahme des mittleren jährlichen Windes in denjenigen Regionen, wo der Wind vergleichsweise am stärksten weht und die Windenergie dementsprechend am intensivsten abgeschöpft wird. Für ganz Deutschland ist mit dem Ergebnis dieser Studie ein klarer Zusammenhang zwischen der rückläufigen Windgeschwindigkeit und der massiv betriebenen Abschöpfung von Windenergie aus der Atmosphäre hergestellt: Die Windparks werden zum Opfer einer atmosphärischen Windberuhigung, die sie selbst erzeugt haben. Hinzu kommt eine nicht unerhebliche Erwärmung des Bodens und der Atmosphäre.

Forscher um Harvard-Professor David W. Keith kommen in ihrer 2018 veröffentlichten Studie „Climatic impacts of wind power“, zu dem Schluss, dass Windkraft, falls sie für die vollständige Stromversorgung der USA zuständig wäre, die Oberflächentemperatur der Landesteile auf dem amerikanischen Kontinent um 0,24 Grad Celsius erwärmen könnte. Das wäre deutlich mehr als die Reduktion bei der Erwärmung der USA, wenn man dort den gesamten Stromsektor grüner macht – hier wird mit nur 0,1 Grad Celsius gerechnet. Mit Windstrom die Erderwärmung stoppen zu wollen ist demnach illusorisch.

Das Kernproblem von Windrädern ist, dass ihre Turbinen Strom generieren, indem sie derUmgebungsluft Energie entziehen – sie verlangsamen den Umgebungswind und verändernauch auf andere Arten den Austausch von Wärme, Feuchtigkeit und dem Momentum zwischenOberfläche und Atmosphäre.

Keith und Miller in der Studie „Climatic impacts of wind power“

An jedem Windpark wird der Atmosphäre beständig Feuchtigkeit entzogen, im Sommer stärker als im Winter.

Bis zu 30 Prozent weniger Niederschläge

Neben dem Abbremsen des Windes und der Erwärmung verringern Windkraftanlagen auch den Niederschlag. Regen entsteht, wenn Wasser beispielsweise über den Ozeanen verdunstet, die entstandenen Wolken über das Land ziehen und an einen Berg stoßen. Dort muss die Wolke aufsteigen, kommt in kühlere Höhen, der Wasserdampf kondensiert und es regnet. Wenn Wolken jetzt jedoch nicht mehr in kühlere Höhen aufsteigen, weil sie durch die Reibung der Windkraftanlagen schon weiter oben sind, dann kühlen sie nicht weiter ab und es regnet nicht.

Je höher die Turbinentürme und je größer die Rotordurchmesser, desto stärker sei ihre Niederschlags-reduzierende Wirkung, erklärt Prof. Archer im „Renewable EnergyMagazine“ im März 2019. Anschaulich erläutert sie, auf welche Weise die Windparks den Regen aus den Tiefdruckgebieten „herausquetschen“. Vor den Windturbinen entsteht Konvergenz durch Bremswirkung:

Denken Sie an den Verkehr auf einer Schnellstraße, wo jeder mit hohem Tempo unterwegs ist. Plötzlich gibt es einen Unfall, und alle werden langsamer. Damit haben Sie eine Konvergenz von Autos, die sich nach hinten fortsetzt, weil jeder langsamer fährt. Das ist die vorgeschaltete Konvergenz von Offshore-Windparks. Im Ergebnis führt das zu vermehrtem Niederschlag vor Ort, da dem heranströmenden Wind kein Raum zum Ausweichen bleibt außer nach oben. So befördert diese vertikale Bewegung mehr Feuchtigkeit in die Atmosphäre.

Prof. Archer im „Renewable EnergyMagazine“ im März 2019

Gleichzeitig entsteht hinter den Windturbinen Divergenz:

Divergenz ist der gegenteilige Effekt. Er verursacht eine Abwärtsbewegung, indem er trockenere Luft von oben herunterzieht und somit Niederschläge dämpft. Wenn die Luft das Festland erreicht, ist ein großer Anteil der Feuchtigkeit herausgepresst. Wir haben eine 30-prozentige Reduzierung der Niederschläge mit den Harvey-Simulationen erzielt.

Prof. Archer im „Renewable EnergyMagazine“ im März 2019

Deutschland unter den Top 20 Klima-betroffenen Ländern weltweit

In Deutschland mit seinen 30.000 Anlagen im Inland und rund 1.600 Offshore-WKA gibt es kaum noch ausreichend große Regionen für eine Erholung der natürlichen atmosphärischen Strömungen von der Bremswirkung der Windparks. Infolge der starken Konzentration von Windparks kann die wärmere Bodenluft in diesen Regionen nachts nicht mehr aufsteigen, sodass dadurch ein vergleichsweise höherer Temperaturanstieg in Deutschland provoziert wurde. Allein im Jahr 2018 wurde ein im europäischen Vergleich überdurchschnittlicher Temperaturanstieg von 0,24° C berechnet, der auf die 30.000 WKA an Land zurückgeführt wird.

Vor allem in der Nacht wird durch die WKA an Land ein Absinken der Temperaturen verhindert. Die Erwärmung durch statische Dauer-Hochdruckgebiete über Deutschland machte an den Grenzen nicht Halt. :

Die Temperatur in den Niederlanden ist in den letzten drei Jahrzehnten um durchschnittlich 1,1° C gestiegen. Das ist mehr als doppelt so viel wie der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur im gleichen Zeitraum. 

Quelle: Mitteilung des Königlich-Niederländischen Meteorologischen Instituts vom 05.01.2021

Wochen- oder monatelange Trockenheit sind hier im Raum Hamburg seit einigen Jahren Normalzustand fast das ganze Jahr hindurch. Damit einhergehend bemerken wir im ehemals windigen Norden eine nie gekannte Windstille jetzt auch im Herbst und Winter. Kein Landregen mehr und „Schietwetter“ nur noch an wenigen Tagen – das gehört zur Symptomatik des versiegenden Windes.

Deutschland liegt weltweit auf Platz 18 der in den letzten 20 Jahren am meisten vom Klimawandel betroffenen Ländern – hinter Ländern wie Peru, Haiti und Mosambik, aber vor Fiji, Australien und Portugal. [vgl. German Watch 2021, Tabelle 4, S. 42ff] „Warum ausgerechnet Deutschland?“, fragen sich Klimaschützer. Eine sehr plausible Erklärung ist, weil hierzulande im Verhältnis zur Land- und zur Seefläche die meisten Windräder weltweit installiert wurden.

Windkraft hat schlechteren Einfluss als Kohle und Erdgas 

Auch in den USA ist die Zahl der Windkraftanlagen in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Seit dem Jahr 2000 hat ihre die Anzahl um das 35-Fache zugenommen. Mittlerweile sorgt der (vermeintlich) umweltfreundliche Energieträger Wind für acht Prozent des Stroms in dem Land. Und das amerikanische Energieministerium erwartet, dass die Kapazität der Turbinen sich bis 2050 nochmals vervierfachen könnte. 

Wenn man sich die Perspektive der nächsten zehn Jahre ansieht, hat Windkraft in einigen Bereichen mehr negativen Einfluss auf den Klimawandel als Kohle und Erdgas.

David Keith, Professor für Angewandte Physik und Public Policy an der HarvardUniversity. 

Auf die deutsche Energiepolitik bezogen ergänzt Wolfgang Reitzle, einer der bekanntesten Manager Deutschlands, im „Welt“-Interview „Deutschland ist einSanierungsfall“:

Mit all den Milliarden an Subventionen haben wir heute in Deutschland125 Terrawatt installierte Kapazität an erneuerbarer Energie, was aber lange nicht heißt, dass diese Menge an grünem Strom bei Windstille oder nachts auch erzeugt werden kann. Um die Elektrifizierung sämtlicher Sektoren möglich zu machen, müssten die 125 Terrawatt bis 2050 auf 3.000 Terrawatt ausgebaut werden – dafür müsste man 330.000 Windräder errichten, die ein Viertel Deutschlands bedecken würden. Also wird man am Ende den Strom dann aus nicht-regenerativen Kraftwerken oder aus Atommeilern anderer Länder beschaffen – was für eine scheinheilige Energiepolitik.

Wolfgang Reitzle in „Welt“-Interview „Deutschland ist einSanierungsfall“

Quelle: Windkraftanlagen fördern Dürre

Kategorien:Ökologie, Ökonomie Schlagwörter: ,
  1. Axel
    Juli 1, 2021 um 6:07 am

    Die Atomkraftlobby ist einfach nicht totzukriegen…

    Die einfache „Lösung“ war und ist immer noch: VERZICHT.
    Windräder waren noch nie eine gute Idee, da sie sich nicht mal selbst reproduzieren können (versuche mal einer, mit Elektrizität Stahl zu schmelzen).

    Der Selbstmord der Säugetiere (mit ihrer am höchsten entwickelten Art „Mensch“) scheint unaufhaltsam…

  2. Juli 1, 2021 um 9:51 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. Mag. Alexander - Rudolf KUBICZEK - WERNBURG
    Juli 1, 2021 um 11:51 am

    Da hat sich also die Atomlobby ein paar Eingeschränkte geholt die uns diesen Stuß andrehen sollen. Intelligenten Menschen sind die Dimensionen klar. Schon eine als
    Hügel zu bezeichnende Erhebung von bis zu 300 Metern ist höher und bestimmender
    für Luftbewegungen als jeder vorstellbare Windpark. Hier ist eine mögliche Einflußnahme
    auf das Wettergeschehen nicht einmal mikroskopisch. Das wahre Geschehen spielt sich
    darüber ab. In Höhen bis zu 5000 Metern. Was in der Ebene geschieht ist nicht einmal
    ein “ Fliegenschiß “ !!!!!
    Zudem werden Solaranlagen in letzter Zeit hauptsächlich auf unverwerteten Beton –
    Flächen installiert wo sie zur Verminderung der Aufheizung dieser ungenutzten
    Teile von zumeist Industriedächern beitragen. Der Argumente gäbe es viele, doch
    was will man verbohrten Bezahlten schon erklären.
    Mag. Kubiczek

    • Martin Bartonitz
      Juli 1, 2021 um 6:39 pm

      Danke für die Erwiderungen. Gibt es dazu entsprechende Studien, die es nachzulesen gäbe?

    • Andre Frost
      Juli 3, 2021 um 11:02 am

      🤣…man könnte eher glauben, daß du von der Wind/Solarlobby bezahlt wirst, je dunkler eine Fläche um so mehr heizt sie sich in der Sonne auf…soviel zu deiner Theorie von Betonflächen, im übrigen kann ich mich nicht daran erinnern, daß die Wiesen und Randstreifen die man uns im Norden mit Solarparks zupflastert betoniert wären…der Wärmeeffekt solcher Solarparks ist fülbar, zumindest dort wo sie im Grünen stehen.
      Ebenso ist es ein Faktum, daß die Luftverwirbelung der Windparks für die Ausfällung von Feuchtigkeit und für Wärmestau in Bodennähe sorgt…im übrigen wurde Al Gore von der Atomlobby gefördert um sein CO2 Märchen unter die Leute zu bringen, CO2 kannst du in einer Kohlenstoff basierten Welt gar nicht genug haben. Ich habe in 30 Jahren westlicher Wohlstandsverwarlosung + Wegwerfgesellschaft live erlebt, wie die einstmals naturnahen gesunden Wälder in meinem Bundesland regelrecht geplündert wurden und werden, ich erlebe live wie Natur für eure sinnfreie Energiewende zerstört wird und erlebe live wie der Verlust von Biodiversität in Wald und Flur durch landwirtschaftliche Überproduktion forciert wird.
      Fakt ist mit steigendem Ausbau der Windparks nahm die jährliche Niederschlagsmenge ab und es wurde wärmer, dass belegen sogar Temperaturkarten im Vergleich zu Standortkarten von Windparks.
      Ihr Ökofreaks könnt euch den Windpark- und Solarschrott gerne in eure Großstädte stellen, dann bleibt für uns auf dem Land wenigstens die Natur erhalten.

  4. Martin Bartonitz
    Juli 1, 2021 um 8:55 pm

    Viele Staaten setzen daher zur Verbesserung ihrer Treibhausgasbilanz in erster Linie auf Kernenergie
    Das Gericht berücksichtigt aber nicht, dass neben den sogenannten erneuerbaren Energien auch andere Substitute zur Verfügung stehen. Das wichtigste Substitut ist die Kernenergie. Mit Atomkraft wird Energie ohne CO2-Emissionen erzeugt. Viele Staaten setzen daher zur Verbesserung ihrer Treibhausgasbilanz in erster Linie auf Kernenergie, zumal neue technologische Entwicklungen die wichtigsten Einwände gegen die Atomenergie überwinden.
    Die Haupteinwände sind ja das Risiko eines GAUs mit Freisetzung riesiger Mengen an Radioaktivität und die Probleme der Endlagerung hoch radioaktiver Abfälle über sehr lange Zeiträume. Neue Reaktortypen sollen inhärente Sicherheit haben, also im Falle der Überhitzung die Kernreaktionen beenden, sodass es aus physikalischen Gründen nicht zu einer Kernschmelze kommen kann. Und sie sollen nicht nur die atomaren Brennstoffe ohne langlebige Rückstände verbrennen, sondern darüber hinaus auch die atomaren Abfälle der herkömmlichen Atomkraftwerke verbrennen können, sodass sie – wie der Dual Fluid Reaktor – auch die Altlasten der Atomwirtschaft abarbeiten könnten.
    Bis solche Reaktoren zur großtechnischen Anwendungsreife entwickelt sind, könnte man sich durch Verlängerung der Laufzeiten der noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke Zeit verschaffen. Für den Atomausstieg in Deutschland gab und gibt es keine verfassungsrechtlich zwingenden Gründe.

    Fundstelle: Atomenergie ist eine vom Verfassungsgericht übersehene Freiheitsressource

    Mehr dazu in diesem Video ab Stunde 4:20:

  5. Juli 3, 2021 um 4:09 pm

    Der Mensch nutzt seine Freiheiten, um – wie auch der
    Schleimpilz – jede einzelne Sackgasse auszuprobieren.

    Intelligentes Handeln ist – kollektiv
    gesehen – nicht gerade seine Stärke.

    In den Schulen wird das Rechnen gelehrt,
    aber die Weisheit… bleibt ein Fremdwort.

    🌼

  6. Gerd Zimmermann
    Juli 3, 2021 um 9:31 pm

    @ Der Mensch nutzt seine Freiheiten, um – wie auch der
    Schleimpilz – jede einzelne Sackgasse auszuprobieren.

    Prima, fahre ich mit einen 40 Tonner in eine 3 n breite Sackgasse, könnte ich
    doch bemerken, ich habe ein Problem.

    Die theoretischen Theoretiker bemerken nicht das sie nur theoretisch ein
    Problem haben.

    Um dieses theoretische Problem theoretisch lösen zu können bedarf es einer
    neuen Theorie.

    Wie wäre es mit einer doppelten Urknalltheorie.

    Der Mensch nutzt nicht seine Möglichkeiten innerhalb seiner Möglichkeiten,
    betrachte ich mir Tula, mein Gott, sie weis nicht das sie die Wahl hat.

    Klebt an den Lippen eines Rauschebartes ohne zu ahnen das sie alles
    Wissen bereits in sich trägt.

    Ich kann nicht missionieren, was bleibt mir ? nur der Nachtzug.
    Die DB erfindet den Nachtzug gerade auch neu.

    Warum. Sind noch mehr Suchende unterwegs.
    Ich bin kein Suchender, dass verwirrt natürlich Suchende.

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