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Es werden viele Milliarden für Forschung zum Flug ins all verwendet … warum nicht für diese Art Energieversorgung?

Es gibt seit 2014 ein Patent auf einen Kernreaktortyp, der sicher sein sollte und in der Lage ist, unseren für 300.000 Jahre aufzubewahrenden Atommüll gleich noch mitzuverwerten, so dass er nur noch ca. 300 Jahre sicher aufbewahrt werden muss. Es geht um den Dual Fluid Reaktor. Dual Fluid, weil auch das Brennmaterial flüssig ist und so der Austausch viel einfacher erfolgt. Und anstelle des kritischen Wassers wird flüssiges Blei verwendet, so dass anstatt 300 Grad höhere Temperaturen gefahren werden können.

Dieser Reaktor hat gleich mehrere stechende Vorteile gegenüber Solarpanelen und Windkraftanlagen:

  • Bei der Produktion fällt deutlich weniger CO2 an.
  • Es wird deutlich weniger Fläche verbraucht.
  • Es hat einen sehr viel höheren Erntegrad (Verhältnis von Energieverbrauch zur Produktion zur nutzbaren Energie)
  • Und es transformiert unseren vorhandenen Atommüll gleich mit.

Quelle: Web-Seite zum Reaktor

Wer sich aus unabhängiger Quelle informieren möchte, der mag sich dieses Video von Michael Bockhorst anschauen. Er geht auf die Erfinder und Patenthalter ein, auf die Unterschiede zwischen dem Dual Fluid Reaktor und den herkömmliche Reaktoren, und gibt am Ende einen Ausblick, wann so ein Demoreaktor mit 3 GWatt zum Laufen gebracht sein könnte, und was das zum Anschub kostet: wenn jeder Bürger ein Jahr lang jeden Monat auf sein Eis verzichtet (nein, wir wollen natürlich nicht unsere Eisdielenbesitzer schädigen …) würde, oder unsere Mehrfachmilliardäre lassen mal was aus ihrer Weltraumfahrt-Portokasse springen. Ich finde, dass dieser Reaktortyp das Thema Atomkraftreaktor nochmals in ein völlig neues Licht bringt. Und wieder fragt sich Mensch: Und warum hören wir seitens unserer Politik zur Lösung unseres CO2-Problems (wenn es denn wirklich eines gibt) nichts?

Kategorien:Ökologie, Ökonomie Schlagwörter: ,
  1. Juli 4, 2021 um 5:55 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Gerd Zimmermann
    Juli 4, 2021 um 6:21 pm

    @ Es gibt seit 2014 ein Patent auf einen Kernreaktortyp, der sicher sein sollte und in der Lage ist, unseren für 300.000 Jahre aufzubewahrenden Atommüll gleich noch mitzuverwerten

    Gute Idee.

    Atommüll, na gut, kann man entsorgen, aber nicht so wie von Wissenschaftlern
    gedacht.

    Kalte Fusion ist Implosion, Martin trägt einen Hut für Energieerzeugung aus
    kalter Fusion, also Wirbelprinzip. Er, Dr Martin verrät es der Ölindustrie nicht.

    Clever, unser Dr Martin.

  3. wolfgang fubel
    Juli 5, 2021 um 11:55 am

    Es giebt viele Patente auf alternative Energien!
    Nur werden Diese verhindert, weil kein Geld damit
    „Verdient“werden kann! Die Derzeitig verwendeten
    Energien machen Einige Steinreich!
    Und Wer von Denen will sich die „Butter“ vom Brot
    nehmen lassen !
    Ausserdem hängen unzählige Jobs von Zulieferer Firmen
    an diesen Energieträgern, Wer möchte schon seinen Job
    verlieren, wegen Energien, die fast nichts kosten und kaum
    einer Wartung bedürfen !!

  4. Gerd Zimmermann
    Juli 5, 2021 um 2:42 pm

    @ Und Wer von Denen will sich die „Butter“ vom Brot
    nehmen lassen !

    Wolfgang

    es geht im Kosmos nicht ums ICH, es geht ums WIR.

    Unsere Sonne, irgendwo da am Rande der Milchstrasse und dann kommt
    irgend so ein Wahnsinniger daher und rechnet uns vor, die Erde sei der Nabel
    des Kosmos.

    genau 13,78 Mrd Lichtjahre nach Norden, Süden, Osten und Westen.

    Da lehne ich mich lieber Tiefenentspannt auf meiner Couch zurück und
    denke nicht einmal darüber nach wie dieser Prof Dr Dr Dr darauf kommt,
    wo sich die Erde in der Milchstrasse befindet.

    Lesch kann gut Märchen erzählen, wie sah das Universum 15 Sekunden
    nach dem Urknall aus.

    Ich lasse ihn einfach nur reden, er tut so, Lesch, als wäre er Geburtshelfer
    beim Urknall gewesen.

    Harald, bist schon ganz schön alt, wenn du den Urknall miterlebt hast.

    Klar will Tula nichts davon wissen wenn ich Prof Lesch so etwas sage.

  5. Juli 9, 2021 um 10:10 am

    .
    An dem Tag, an dem die Wissenschaft beginnt,
    die nicht-physischen Phänomene zu studieren,
    wird es mehr Fortschritte in einem Jahrzehnt
    geben als in allen vergangenen Jahrhunderten
    ihrer Existenz. ― Nikola Tesla

    Aber auch dann wird es darauf ankommen, mit
    welcher Grundeinstellung der Natur und den
    Wesen gegenüber geforscht und mit welcher
    Intention das Ingenieurs-Wissen umgesetzt wird.

  6. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2021 um 12:21 pm

    @ An dem Tag, an dem die Wissenschaft beginnt,
    die nicht-physischen Phänomene zu studieren,

    Schon eher ein Analphabet als ein Wissenschaftler.

    Beobachte ich Bewegung, nicht den LKW der Diesel braucht, aber Diesel der
    als Erdöl aus 6000 m Tiefe gefördert wird, ups, die Bäume sind also da unten
    gewachsen oder die Wiege der Menschheit hat 6000 m Erde aufgefüllt.

    Wie kommt das Öl da runter, Öl schwimmt auf Wasser, wie kommt das
    Wasser ohne Pumpe in so hohe Höhen, so etwas muss man sich doch
    einmal fragen, auf der Couch, nicht im Hörsaal.

    Ein Professor könnte diese Fragen mit einer theoretischen Theorie beantworten.

    Das ist einfach nur zum schmunzeln.

    Hast schon recht Nirmalo, wer einen Titel haben will muss gut im nachplappern
    sein.
    Mit Wissen hat das nichts zu tun, sonst hätten sie E = mc2 längst ausgerechnet.

    Oder wieviel Energie notwendig ist ein beliebiges Atom auf seiner Umlaufbahn
    zu halten.

    Bedenke die Energie des Urknalls, eine ganze Menge, die heute noch
    Atome in ihre Umlaufbahn zwingst.

    Gut das Dürrenmatt die Physiker geschrieben hat, eine Sprache die ich verstehe.
    Dürrenmatts Sprache natürlich.
    Komisch, Platons Sprache usw. verstehe ich auch, nur kein Prof für Philosophie.

  7. Juli 9, 2021 um 5:47 pm

    Ooopps, erlaube, lieber Martin,

    auf die „Eingangslüge“ einzugehen
    und wenn die Struktur (wie die „Motivation“) dahinter erkannt ist,
    brauch man sich auch nicht mehr zu fragen,
    warum „neue“ Erkenntnisse nicht (frei) umgesetzt werden.

    1969 auf dem Mond, dann noch die eine oder andere „Mission“ und jetzt,
    fast 50 Jahre danach, Fehlanzeige und „feuchte Träume“ vom Mars???
    Verkaufen sie (– N.ever A. S.traight A.nswer — & Co.) uns doch,
    das wir diese Technik, samt Plänen nicht mehr haben, um wieder mal auf dem Mond vorbei zu schauen …
    Obwohl in jedem Media-Markt mehr Rechenleistung zur Verfügung steht
    als damals in Houston/Cap Carnival (;-) oder Baikonur am Start war.

    Einfach mal zu Ende denken …
    und selbst Schlüsse ziehen –
    und auch, wenn dieses Thema hier einlädt, tiefer in den „Kaninchen-Bau“ zu gehen und zu schauen, gibt es derzeit Wichtigeres, was dein und mein „Über.Leben“ angeht…
    – auch wenn der Trigger gut ist und nur bestätigt, was wir schon langer wissen könnten und sollten.

    Alles Liebe,
    Raffa.

  8. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2021 um 10:50 pm

    @ hier einlädt, tiefer in den „Kaninchen-Bau“ zu gehen und zu schauen,

    Raffa

    ich bin Alice gefolgt, bis hinter die Spiegel, die elektrisch sind, wie meine
    Sinneswahrnehmung es auch ist.

    Wie elektrische Spiegel funktionieren ist hier im Blog erklärt,
    wer spricht schon diese Sprache.
    Unter Mrd Eine/ r.

    Elektrische Spiegel, also unsere elektrische Sinneswahrnehmung ist simple.

    So einfach das sie kaum jemand versteht.

    Ein Kind schon, aber kein Studierter.

    Keine Chance das ein Professor die Einfachheit erkennt.

  9. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2021 um 10:59 pm

    @ Der Dual-Fluid-Reaktor: Ein sinnvolles Konzept?

    Solange die Physik nicht erkennt wie die Dualität entsteht,
    aus der Polarität und diese aus der Singularität,

    Keine Chance.

    Kalte Fusion ist Implosion.
    Kein Bock auf diesen Nobelpreis ?

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