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Flache Erde: Erklärung ihrer Konstruktion und des Großen Jahres …

Ungewöhnlich designte alte Uhr in Prag

Ich habe mal wieder was für hartgesottene Verschwörungstheoretiker. Es war nun eine lange Zeit seit meinem letzten Post zur Theorie der Flachen Erde. Es gibt dazu eine neue Produktion, die interessante neue Sichten darauf bringt. Die Erde sei nicht nur einfach eine konstant beleuchtete Scheibe. Im Gegenteil der beleuchtete Teil, sprich der ohne Eis, bewege sich in einem Großen Jahr von über 26.000 Jahren einmal rum, so dass in dieser Zeit jeweils ein Teil enteist wird und der gegenüberliegende vereist. Der Autor bespricht dies mit einem Blick auf das Mondgesicht, auf alte Karten, aber auch noch vorhandene alte Uhren. Ich stelle das Video mal für Alle ein, die gerne ihre Gedanken experimentell wandern lassen mögen.

  1. Gerd Zimmermann
    August 31, 2021 um 1:18 pm

    Ich denke, nein, ich lebe in zwei Welten gleichzeitig.
    Licht kann das doch auch. In der Realität der physikalischen Welt, Universum.
    Gleichzeitig befinde ich mich doch aber in der geistigen Welt, Bewusstsein.

    Nicht das ICH, EGO, ist Bewusstsein, sondern das untrennbare Ganze.

    Im Bewusstsein bewegt sich Licht nicht, gibt ja keinen Raum, auch keine
    Zeit, nur das Ewige, ICH BIN.

    Ich bin, du auch, ewiges Bewusstsein.
    Von Sterblichkeit ist dort keine Rede. Wie kann etwas sterben was niemals
    geboren wurde. Bewusstsein.

    Tula, vielleicht verstehst du mich jetzt. Wie soll oder könnte dein Bewusstsein
    sterben.
    Ich habe nicht wirres Zeug im Rausch, egal welcher, geredet.

    Ich könnte mit dir in Resonanz, Harmonie, gehen. Voraussetzung, du lässt
    das zu.
    Sonst hat es keinen Wert.

    Jeder Gedanke ist im Universum unterwegs und sucht nach Harmonie.
    Löschen kann man diesen Gedanken nicht, Gedanken sind nicht materieller
    Natur, worüber einige Menschen nachdenken sollten.

    So wie ein Virus versucht anzudocken, tun es unsere Gedanken auch.

    Gelingt das nicht, führt das zu Streit, Angst, Kriegen, Eifersucht, blablabla.
    Zu Disharmonien.

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