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„Wir waren die, die verschwanden“

Ich habe gerade ein kleines Büchlein aus der Hand gelegt. Eines mit den letzten Gedanken des viel zu früh von uns gegangenen Freidenkers Roger Willemsen – übrigens einer, der vieles für die Frauen in Afghanistan bewegte, bevor der Westen … aber das ist eine andere Geschichte – er hatte vor seiner Krebsdiagnosen ein größeres Werk begonnen, das er aber sofort ruhen ließ, eben als er seine Diagnose bekam, um sich der verbleibenden Zeit intensiver im Jetzt aufzuhalten. Dennoch hat es ein Teil dieser Arbeit in zwei seiner letzten Vorträge geschafft, und damit eben auch in dieses kleine Buch mit dem Titel „WER WIR WAREN„. Roger war ein Künstler der deutschen Sprache. Was ich damit sagen will: das Buch ist nicht einfach zu lesen. So manche Seite musste ich mehrfach lesen, um das, was er auszudrücken meinte, passend erfassen zu können. Auf den letzten Seiten bringt er zu Papier, was ich gerne hier ins Regal stellen möchte, so dass ein Jeder für sich darauf herumkauen möge, der Motivation unser Arbeit, die uns vor der Ohnmacht vor der Macht der Verhältnisse schützt:

Aus „WER WIR WAREN“ von Roger Willemsen
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. September 6, 2021 um 11:25 pm

    @ „des viel zu früh von uns gegangenen…“

    Ist es möglich, daß jemand „zu früh“ oder „zu spät“ den Körper verläßt?

  2. Mag. Alexander - Rudolf KUBICZEK - WERNBURG
    September 7, 2021 um 8:12 am

    Ein weiterer Beitrag eines bescheidenen Denkers über einen Totalversager. Alle diese Schreibereien und Überlegungen sind sinnlos, gehen ins Leere. Wie die Geschichte zeigt kümmern sich die Täter, Individuen welche Macht haben und dadurch den Lauf der Geschehnisse bestimmen, niemals darum, was irgendwelche Schmalhirne niederschreiben.
    Alles hängt mit allem zusammen. Die Kunst besteht darin sich zwar für Positives einzusetzen doch niemals so, daß die eigene Existenz dadurch gefährdet ist. Jeder ist den Mühen und Kämpfen der Altvorderen verpflichtet. Alle diese früheren erfolgreich geführten
    Lebensläufe sind die Grundlage für das eigene Vorhandensein. Jede Krankheit die jemanden ereilt ist entweder auf Respektlosigkeit oder pure Dummheit und Blindheit auf
    das eigentlich GÖTTLICHE in uns zurückzuführen. Niemand bekommt Krebs der klug genug ist, um auf allen Ebenen richtig zu handeln.

    Bussi an alle Klugen Mag. Kubiczek ( MENSA Wien )

  3. Gerd Zimmermann
    September 7, 2021 um 7:25 pm

    @ Ist es möglich, daß jemand „zu früh“ oder „zu spät“ den Körper verläßt?

    Ein klares NEIN, ohne es begründen zu wollen, müssen.

    Beispiel: Tulas Rauschebart ertrinkt in Selbstliebe.
    Das ist ja erst einmal nicht verkehrt, nur scheint mir er liebt sein Ego mehr
    als mich. Was also soll er mir sagen wollen, können.

    Kurt Tepperwein nennt den Körper, treffend, eine Schuluniform, egal mit
    welchem akademischen Titel, dass ist nur Schall und Rauch.

    Kein Akademiker oder Guru hat herausgefunden wie so ein Universum
    funktioniert.

    Jener (Jesus) sagte schon: es ist so einfach das es kaum jemand herausfindet.
    (versteht)

    Nun bin ich kein Jünger von Jesus, habe es verstanden, seine Nachricht.
    Ich kann nicht verstehen wie man Jesus anbeten kann, oh Herr erlöse uns.

    Von was ? Von der Urknalltheorie, davon musst du dich schon selbst
    befreien, oder von MMS, meist gelesen, Einer Mischungsgleichung die immer
    durch die Null gehen muss, sonst wäre es ja keine Gleichung.

    Dr Voss, nicht eine Millisekunde hast Du darüber nachgedacht.

    Über Harmonie. Gleichgewicht. Deine Gelenkerkrankung ist nur ein Symptom
    deines Ungleichgewichtes.

    Das kannst Du nachrechnen, plus 1 = Null = minus 1

    Gelenkschmerzen = Null = keine Gelenkschmerzen.

    Wenn Du Gelenkschmerzen haben willst, kaufe sie, wie auch immer,
    von mir aus auch mit MMS, Natriumchlorid würde genügen,

    Warum Natriumchlorid, ich habe es hier im Blog schon mehrmals erklärt.

    Lese es einfach nur nach.

    Kannst auch Kohlenstoff einnehmen, kennt keine Krankheit, ein Diamant.

    Von wegen Bio-Physiker und Kohlenstoff nicht erkennen, die reinste Form
    von Materie.
    Kohlenstoff in reinster Form ist das perfekte Hexameter.

    Der Japaner, Kimoto, oder so hat Kristalle untersucht, also Kohlenstoff.
    Er fand die Kristallstruktur nicht heraus. Warum sollte dir das gelingen.

  4. Gerd Zimmermann
    September 8, 2021 um 12:07 pm

    @ Ist es möglich, daß jemand „zu früh“ oder „zu spät“ den Körper verläßt?

    Nein, Jesus hat ja seinen Körper auch früh verlassen.

    Jesus und Thomas: Vom Unglauben zur Anbetung

    Thomas, auch Didymus genannt, einer der Zwölf, war nicht dabei gewesen, als
    Jesus zu den Jüngern gekommen war. Die anderen erzählten ihm: Wir haben
    den Herrn gesehen. Thomas erwiderte: Erst wenn ich seine von Nägel durchbohrten
    Hände sehen, ich muss meine Finger auf die durchbohrten Stellen und meine Hand
    in seine durchbohrte Seite legen. Vorher glaube ich es nicht.

    Doch ich glaube das, ich war ja dabei als Jesus geboren und gekreuzigt wurde.
    Zumindest glauben es ca 2 Mrd Jünger, die dabei waren.

    Nein, ich glaube weder an die Urknalltheorie, Lesch erklärt mir wie das Universum
    15 Sekunden nach seiner Geburt ausgesehen hat, klar, war ja Geburtshelfer,
    noch an sonst irgendeine Wissenschaftstheorie.

  5. September 9, 2021 um 2:40 pm

    „Haltet sie beschäftigt“ ein alter Satz aus dem Drehbuch und m.M.n. aus den 60ern.

    Man kann in diesem Kontext noch ergänzen,
    wie ich er gerne zu tun pflege:
    „Gebt ihnen ´nen Appel und ´nen Ei,
    ein Räppelchen und ´ne Tüte Prestige“

    So kriegt man nahezu alle, zumindest oder maximal 95-97% (;-)

    So ist es eben, wenn man auch noch die hier gezeigte zweite Seite liest.
    Dystopien, wilde Verschwörungstheorien und leider auch die Bibel (leider für einige) werden wahr.
    Das auf diesem Wege dann auch die Sache mit der „kognitiven Disonanz“ sich erledigt …

    Alles Liebe,
    Raffa.

  6. Axel
    September 12, 2021 um 9:20 am

    Ja, Roger war ein Wort-gewaltiger Gigant. Und eine Seele und großer Geist. Er hatte sozusagen die Gnade des frühen Todes – ich weiss nicht, wie er die Corinna-Situation psychisch hätte überstehen können…

    Hab Dank für das Teilen, lieber Martin Bartonitz.

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